учебно методическое пособие.для вва петровой и.м

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Der Einblick in die Geschichte der

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1. Der Einblick in die Geschichte der Wasserversorgung und Wasserverteilung

1 . :

die Wasserverteilung unwahrscheinlich liefern die Quelle sich ergieen (,) , der Stollen die Druckwasserleitung ausfhren . dicht , die Beschaffenheit mageblich sein die Herstellung , sich anbieten (o, o) die Rinne der Bogenbau flieen (o,o) behauen mauern , die Sonneneinstrahlung die Christen (pl.) - die Snde - rpex

das Bad (die Bder) , erst , die Umstellung eine Frage aufwerfen (a, o) , der Wasserturm gestatten - der Brunnen - einen Aufschwung bringen (a,a) die Wasserhebung - , bestehen (a, a) innere - die Flubautechnik die Kraftwirtschaft - die Verkehrsbauten (pl.) das Verfahren - der Trink- und Brauchwasserverbrauch gefrdert , das Rohrnetz - bezeichnen , hintereinander gereiht , das Verstelungssystem das Umlaufsystem das Ringsystem , erfolgen abzweigen der Nachteil - auftreten (a,e) , der Endstrang (-, e) nmlich die Strecke , , der Schieber , die Hauptspeiseleitung die Versorgungsleitung frostfrei die Rohrbndelung abnehmbar - verlegen ()die Fernheizungsanlage - unterbringen (a, a) - sih richten nach + Dat. -.die Dichtigkeitsprobe unterziehen (,) der Anschlu , die Installation - die Anschluleitung der Wasserzhler ,

rechtwinklig waagerecht - die Abfluleitung , die Absperrvorrichtung ausschlielich zusammenschrauben - das Gewinde - lsen - die Binde -umwickeln - das Muffendruckrohr - die Nennweite gesundheitsschdlich die Vorfertigung die Voraussetzung - 2. . 1. Im alten Rom war der Wasserverbrauch unwahrscheinlich gro. 13 Aqudukte lieferten tglich 600 Liter pro Kopf der Bevlkerung. Manche Quellen ergossen sich direkt in den Kanal eines Aquduktes, andere nahmen ihren ersten Weg durch einen Stollen, der vierzig bis sechzig Meter durch einen Berg getrieben war.

Die Druckwasserleitungen waren schwer auszufhren und sehr schwer dicht zu halten. Vor allem aber war die Beschaffenheit der Rohre mageblich. Die Schwierigkeit der Herstellung guter Leitungsrohre wchst mit deren Gre. Da das Wasser ber der Erde entlang gefhrt wurde, bot sich als Lsung an, die Rinnen und Kanle von Mauern tragen zu lassen. Aber solche massiven Steinbauten waren fr den Verkehr hinderlich gewesen. Das fhrte auch zur Anwendung des Bogenbaues, einer Architektur, auf der alle bedeutenden Fortschritte des rmischen Bauwesens beruhen.

Den obersten Teil eines Aquduktes machte die Rinne aus. Darin flo das Quel1wasser. Die Gte des Wassers hing von der Beschaffenheit der Rinne ab. So gab es die Aqudukte mit einem Rinnendurchmesser von. 1,7 Meter. In jedem Fall waren die Rinnen aus den hrtesten Baumaterialien hergestellt, aus Beton oder aus behauenen Steinblcken. Fast immer war die Wasserfhrung mit Platten bedeckt, teilweise bermauert, um einmal Verunreinigungen fernzuhalten und zum anderen, das Wasser vor der Sonneneinstrahlung und vor Erwrmung zu schtzen.

2. Im Mittelalter waren die Brunnen wieder die einzige Versorgungsquelle fr die Bevlkerung. Bei den Christen der Frhzeit war es eine Snde zu baden. Viele Jahrhunderte gab es keine Bder, und erst im spten Mittelalter kamen primitive Badestuben auf. Die Umstellung des Handwerkes auf Manufakturen im 14. und 15. Jahrhundert warf die Frage nach einer besseren Wasserversorgung in den Stdten auf. Der Bau von Wassertrmen, anfangs vereinzelt, spter weit verbreitet, gestattete eine bessere Versorgung mit vielen neuen Brunnen. Die Leitungen bestanden aus Blei oder Kupfer, sie dienten der Verteilung in die einzelnen Stadtbrunnen. Das letzte Drittel des 18. (achtzehnten) Jahrhunderts brachte den Aufschwung zu unserem modernen Wasserleitungssystem. Neue technische Verfahren zur Wasserhebung und - ber weite Flchen hin - zur Wasserverteilung wurden entwickelt. Es besteht jetzt eine innere Abhngigkeit zwischen Wasserfhrung, Flubautechnik, Kraftwirtschaft, Landwirtschaft, Verkehrsbauten, Trink- und Brauchwasserverbrauch durch Siedlungen und Industrien.

Ein System der unterirdischen Rohrleitungen, die das gefrderte Wasser dem Verbraucher zufhren, bezeichnet man als Rohrnetz. Es besitzt vor allem in Stdten eine bedeutende Lnge, wenn man sih alle Rohre hintereinander gereiht vorstellt.

3. Die Rohrverteilung kann im Rohrnetz nach der Verstelungs- oder Umlauf- oder Ringsystem erfolgen. Beim Verstelungssystem zweigen alle Nebenleitungen von der Hauptleitung ab. Das Wasser wird somit nur von einem Punkt aus dem Verbraucher zugefhrt. Dieses System hat den groen Nachteil, da bei einem Rohrbruch das ganze dahinter liegende Versorgungsgebiet ohne Wasser bleibt. Beim Umlaufsystem kann dieser Mangel nicht auftreten, denn die einzelnen Endstrnge sind miteinander verbunden, so da die Versorgung von zwei Seiten aus erfolgt. Bei einem Rohrbruch mu hchstens eine Strae, nmlich die Strecke zwischen den beiden Schiebern, abgeschaltet werden.

In Grostdten kennt man heute nur noch ein Ringsystem. Die Hauptspeiseleitungen haben je nach der Gre des Versorgungsgebietes eine lichte Weite von 3001 1000 mm. Fr die Versorgungsleitungen sind die Durchmesser 80,100,125,.150,200 und 250 mm gebruchlich.

4. Die Versorgungsleitungen fr die Huser werden meistens unter der Strae in frostfreier Tiefe von 1,50 m und auch darber verlegt. In breiten Straen befindet sich auf jeder Seite eine Versorgungsleitung. Die Hauptspeiseleitungen liegen unter der Fahrbahn. Jede hat dort ihren bestimmten Platz, weil auch noch die Gas- und Fernheizungsanlagen, die Kanle und Kabel untergebracht werden mssen.

Der Rohrgraben mu mindestens 70 cm breit sein. Die Breite richtet sich nach dem Rohrdurchmesser. Die Rohre sollen auf steinfreiem Boden liegen. Nach der Verlegung werden die Rohrstrecken einer Dichtigkeitsprobe unterzogen. Ist die Leitung dicht, so wird zuerst weicher Boden eingefllt und angestampft. Dann kommt der hrtere Boden. Zuletzt wird die Straendecke wieder in ihren alten Zustand versetzt.

Der Hausanschlu verbindet die Versorgungsleitung in der Strae mit der Installation im Inneren des Gebudes.

Unter der Anschluleitung versteht man die Leitung vom Straenrohr bis zum Wasserzhler. Die Anschluleitung wird mit Steigung zum Gebude und rechtwinklig zur Grundstckgrenze in frostsicherer Tiefe verlegt. Die waagerechte Entfernung von Anschluleitungen mu mindestens 1 m betragen.

In jede Anschluleitung ist auf der Strae, mglichst im Fuweg, eine Absperrvorrichtung einzubauen, die nur im Wasserwerk bedient werden darf.

5. Frher wurden Bleirohre verwendet. Heute verlegt man fast ausschlielich Stahlrohre. Da beim Herstellen und Zusammenschrauben des Rohrgewindes an den Rohrenden die Isolation gelst wird, sind die Verbindungsstellen mit einer Korrosionsschutzbinde zu umwickeln. Fr Anschluleitungen ber 50 mm Nennweite2 werden Muffendruckrohre verwendet. Besonders fr unterirdische Verlegungen eignen .sich Kunststoffohre aus Asbestzement, die selbst bei aggressivem Boden eine auergewhnliche Bestndigkeit aufweisen. Hausanschlsse und Gartenleitungen knnen aus Po1ythilen-Rohr hergestellt werden. Diese elastischen Rohre lassen sih auf Kabeltrommeln aufwickeln. Sie sind nicht gesundheitsschdlich.

Im Wohnungsbau hat sich die zentralisierte Rohrbndelung mit anschlieender Montage auf der Baustelle und Verkleidung durch leichte Platten durchgesetzt. Mit dieser Methode ist eine einwandfreie Vorfertigung und Montage mglich. Notwendige Reparaturarbeiten knnen ohne weiteres ausgerhrt werden, da die Verkleidungsplatten abnehmbar sind. Voraussetzung fr die Anwendung dieser in Massen herstellbaren Elemente ist die Standardisierung der Kche- Bad- Lsung im Wohnungsbau. :

1. eine lichte Weite von 300 mm 300 .

2. 50 mm Nennweite , 50 .3. :

1. , . 2. . :

) , 1,7 .

1) ; 2) ; 3) .

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1) ; 2) ; 3) .

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1) ; 2) ; 3) .

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1) ; 2) ; 3) .3. :

die Wasserverteitung, liefern, die Quelle, die Druckwasserleitung, die Beschaffenheit, die Herstellung, die Rinne, flieen (o, o), gestatten, die Wasserhebung, bestehen (a, a), gefrdert, das Rohrnetz, die Hauptspeiseleitung, die Versorgungsleitung, der Anschlu, die Installation, die Anschluleitung, der Wasserzhler, die Anschluleitung, die Absperrvorrichtung, lsen, umwickeln, das Muffendruckrohr, die Vorfertigung, abnehmbar. 2. Wasserreinigung2.1. Einleitung.1. :

die Wasserreinigung schpfen , ()

die Verunreinigung , das Klrbassin , sich absetzen beseitigen pors sickern das Wasserwerk der Badeschwamm der Bimsstein die Wirksamkeit schleimartig berziehen (o,o) der Schmutz die Haut das Sandfilter der Keim , gewhren 2. .

Das aus Flssen und Seen geschpfte Wasser enthlt bisweilen grbere Verunreinigungen, die sich in Klrbassins absetzen, feinere Verunreinigungen, Tonpartikelchen, Bakterien etc1. verharren schwebend, knnen aber mehr oder weniger vollstndig durch Filtration beseitigt werden, indem man das Wasser durch dicke Schichten eines porsen Materials mit nicht zu groer Geschwindigkeit (0,1 m in einer Sekunde) sickern lt. Bei Wasserwerken, die Wasser verschiedenster Herkunft filtrieren, benutzt man als Filtermaterial Sand, bei Filtrationen im kleinern Mastab Sand, Kies, Quarzpulver, Wolle, Haare, Glaswolle, Badeschwamm, Kohle, Bimsstein etc. Die vollkommene Wirksamkeit eines neuen Sandfilters tritt erst nach mehreren Tagen ein, wenn sich die einzelnen Sandkrnchen mit einer schleimartigen Substanz berzogen haben und auf der Oberflche des Filters eine Schmutzschicht (Filterhaut) sich gebildet hat. Bakterien gegenber schtzt man den Filtrationsaffe