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29. Ausgabe Oktober 2016 · PDF file Lionel „Leo“ Andrés Messi Cuccittini (24. Juni 1987 in Rosario, Argentinien) spielt seit seinem 14. Lebensjahr für den FC Barcelona. Er wurde

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    29. Ausgabe

    Oktober 2016

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    DIE RICHTIGE WAHL Wir begleiten Sie in eine erfolgreiche Zukunft

    Lust darauf, mit uns Ihre Zukunft anzugehen?

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    Viktoria Gastens Chefredaktorin

    Simone Berger Vize-Chefredaktorin

    Camilla Massoudi Reporterin

    Daniel Herrmann Reporter

    Matthias Pracht Layouter

    Justine Räber Lektorin

    Selina Bieri Lektorin

    Tonikum Wolfgang-Pauli-Strasse 15 HIL Postfach 135, 8093 Zürich www.apv.ethz.ch

    Redaktionsteam

    Inhaltsverzeichnis

    Impressum

    Titelbild: Kürzlich auf gerodete Torfregenwaldflä- che gepflanzte Palmölplantage in Zent- ral-Kalimantan auf Borneo (Indonesien). Glennhurowitz/flickr

    Editorial ............................................................................................. 4

    APV Archiv - Staatsexamen 1948 ....................................................... 5

    Sport - Messi vs. Ronaldo .................................................................. 8

    Interview - MedZentrum ................................................................... 10

    Titelthema - Das Dilemma der Ölpalme ............................................ 16

    Do It Yourself - Nusscrème ................................................................ 22

    Kolumne ............................................................................................ 23

    History - Der Heilkurort an der Lahn ................................................. 24

    Notenstatistik .................................................................................... 27

    Rätselecke ......................................................................................... 32

    Firmenportrait - Sidroga .................................................................... 35

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    Editorial

    „Ich schreite kaum, doch wähn‘ ich mich schon weit.“ Gurnemanz antwortet Parsifal: „Du siehst, mein Sohn, zum Raum wird hier die Zeit.“

    Wer sich fragt, warum ich zu Beginn aus Richard Wagners Parsifal zitiere, dem sei gesagt, dass Wagner eine der wenigen Verbindungen zwischen Zürich und dem rheinlandpfälzischen Bad Ems ist. Richard Wagner schrieb in Zürich seine Zürcher Kunstschrif- ten und vollendete in Bad Ems den Parsifal. Ich selbst habe acht Jahre in dem Kurort an der Lahn gewohnt. Pharmazeuten ist Bad Ems aufgrund seiner Thermalquellen, des Emser Salzes respektive Emser Pastillen und als Sitz von Sidroga bekannt. Freund- licherweise stand uns Sidroga für ein Firmenportrait zur Verfügung und hat uns zudem die Heftbeilage gespon- sort - für einen Moment der Entspan- nung. Simone stellt in ihrem Interview mit Frau Köppel über das MedZentrum eine spannende Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheker vor. Zukunftsmusik? Egal, ob in Apotheke oder Industrie, Pharmazeuten sind entscheidend an Herstellungsprozessen beteiligt. Daher sollten sie sich auch mit erforderlichen Rohstoffen beziehungsweise deren Herkunft auseinandersetzen. Was haben Tenside, Palmitinsäure, Bio-Diesel, Tütensuppe und viele Kosmetika

    gemeinsam? Richtig, Palmöl. Im Titelthema beschäftigen wir uns mit dem Dilemma der Ölpalme. Zum ersten Mal überhaupt tauchen in dieser Ausgabe die Rubriken Sport und Kolumne auf. In einem unterhaltsamen Artikel schreibt Dani über zwei konkurrierende Weltfussballer. Natürlich enthält die erste Ausgabe des Herbstsemesters die begehrten Prüfungsstatistiken. Diese machen jedoch nur fünf von vierzig Seiten und einen Bruchteil der redaktionellen Arbeit aus. Daher freut sich unser Team über Kritik, Anregungen und Anmeldungen als Schreiberling an [email protected]

    Viel Freude beim Lesen, Rätseln und Tee trinken wünscht

    Viktoria Gastens Chefredaktorin Tonikum

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    Editorial APV-Archiv

    Staatsexamen 1948

    Viktoria Gastens. Teil des APV-Archivs ist ein Fotoalbum vom Abschlussjahr- gang 1948. Passend dazu stellen wir neben einigen Fotos Auschnitte des Mit- teilungsblattes des Schweizerischen Pharmazeutenverbandes von Juli 1948 vor.

    Die Studentinnen waren auch damals für einen Spass zu haben.

    Seit der Gründung der ETH 1855 ist ein Stu- dium der Pharmazie möglich. Von 1916 bis 1993 war das Pharmazeutische Institut im Naturwissenschaftlichen Gebäude (NW) in der Clausiusstrasse ansässig.

    Das Fotoalbum Staats Herbst 1948 um- fasst 33 Fotoaufnahmen und wurde von 13 Personen unterschrieben.

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    Die Herren trugen unter ih- ren blütenweissen, flecken- und lochfreien Labormänteln Hemd und Krawatte - die Ärmel hochgekrempelt. Die Damen schützten sich meist mit einem taillierten, knielan- gen Labormantel über ihrem Kleid. Von Schutzbrillen fehlt jede Spur. Was wohl die SGU dazu sagen würde?

    Der Umgang mit dem Rauchen - auch im Labor - scheint deut- lich lockerer gewe- sen zu sein. Passend dazu erschien die Läkerol-Werbung im Mitteilungsblatt. Doch bei einem offenen Chemikalienschrank und Laborarbeit ohne Kapelle werden noch ganz andere Dämpfe in der Luft gewesen sein.

    Fotoalbum und Mittei- lungsblatt sind in voller Länge als pdf-Doku- mente unter [email protected] apv.ethz.ch erhältlich.

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    Die Themen des Mitteilungsblattes umfassen Schleime und Kindermehle, Stu- dienreform, Vitamin C und Erkältungskrankheiten und wie in diesem Beispiel Tablettenherstellung. Das Hypnotikum Bromisoval ist ausser Handel, da bei längerer Einnahme Bromismus (Tremor, Ataxie, Verwirrtheit) auftreten kann und es das Abhängigkeitspotential von Barbituraten aufweist.

    Flawa und Läkerol sind zwei Firmen, die im Mitteilungsblatt Werbeanzeigen geschaltet hatten. Wusstest du, dass Nobelpreisträger eine komplette Läk- erol-Serie erhalten?

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    Sport

    Es ist die Frage, die seit 10 Jahren die ganze Welt beschäftigt

    Daniel Herrmann. Um es vorwegzunehmen: Ich bin der Meinung, dass es noch nie etwas Besseres als MSN gegeben hat und auch nie mehr geben wird. Egal wie gut BBC ist, die technische Finesse und das Spielverständnis von MSN ist der Geschwindigkeit und Kraft von BBC immer eine Nasenlänge voraus.

    Wahrscheinlich haben jetzt schon bestimmt alle Leser gemerkt, dass es sich beim Kürzel MSN nicht um den Windows Live Messenger und bei BBC natürlich nicht um die British Broadcast Corporation handelt. MSN gegen BBC ist nicht nur der Kampf von sechs Fussballspielern, sondern auch der Kampf, der ein ganzes Land spaltet. FC Barcelona gegen Real Madrid, oder eben Messi, Sua- rez, Neymar gegen Bale, Benzema und Cristiano Ronaldo. Beim Marktwert-Ver- gleich liegt MSN mit 310 Mio. € BBC (250 Mio. €) deutlich voraus: Lionel Messi (Marktwert: 120 Mio. €), Luis Suárez (90 Mio. €) und Neymar (100 Mio. €); Cristiano Ronaldo (Marktwert: 110 Mio. €), Gareth Bale (80 Mio. €) und Karim Benzema (60 Mio. €). In der Saison 15/16 schossen BBC 98 Tore und gaben 34 Assists in durchschnittlich 38 Spielen pro Spieler (2.58 Tore und 0.89 Assists pro Spiel). MSN dagegen verzeichnete 131 Tore, 67 Assists in durchschnittlich 51 Spielen pro Spieler (2.59 Tore und 1.32 Assists pro Spiel). Doch die Frage, die seit 10 Jahren die ganze Welt beschäftigt, lautet: Wer ist der beste Fussballer der Welt? Messi oder Cristiano Ronaldo?

    Lionel „Leo“ Andrés Messi Cuccittini (24. Juni 1987 in Rosario, Argentinien) spielt seit seinem 14. Lebensjahr für den FC Barcelona. Er wurde von 2009 bis 2012 viermal in Folge zum Weltfußballer des Jahres gewählt. 2015 wurde ihm diese Auszeichnung erneut verliehen. Mit dem FC Barcelona gewann er un- ter anderem achtmal die spanische Meisterschaft und viermal den spanischen Cup. Gemeinsam mit vier anderen Spielern (Iniesta, Xavi, Piqué und Seedorf) hält Lionel Messi mit vier Erfolgen den Rekord für die meisten Champions-Le- ague-Titel. Seine Freundin Antonella Roccuzzo, welche schon als Kind die Freundin von Messi war, brachte am 2. November 2012 ihren gemeinsamen Sohn Thiago zur Welt. Am 11. September 2015 wurde ihr zweiter Sohn Mateo geboren.

    Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro (5. Februar 1985 in Madeira, Portugal) ist ein portugiesischer Fußballspieler. In der Jugendakademie von Sporting Lissa- bon ausgebildet, wurde Ronaldo mit 18 Jahren von Manchester United unter

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    Sport Vertrag genommen. Nach seinem Transfer zu Real Madrid 2009, erzielte er bis- her in über dreihundert Einsätzen durchschnittlich mehr als ein Tor pro Spiel. Er gewann die Champions League insgesamt dreimal und wurde dreimal zum Weltfußballer des Jahres gewählt. Am 4. Juli 2010 gab Ronaldo via Facebook und Twitter bekannt, Vater

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