Bek¤mpfung von Ektoparasiten - .traumatische Dermatitis, Pyodermie und Seborrhoe. In chronischen

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    Bekämpfung von Ektoparasiten (Flöhe, Zecken, Läuse, Haarlinge, Sand- und Stechmücken)

    bei Hunden und Katzen Deutsche Adaption der ESCCAP-Empfehlung Nr. 3, April 2009

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    INHALT

    EINLEITUNG ..................................................................................................................................5

    I. BIOLOGIE, EPIDEMIOLOGIE, KLINISCHE SYMPTOMATIK UND DIAGNOSE ........................................................................................................................6

    I.1. Flöhe ..................................................................................................................................6 I.1.a. Biologische Grundlagen ...........................................................................................6 I.1.b. Klinische Symptomatik ............................................................................................7 I.1.c. Diagnose ...................................................................................................................8

    I.2. ZECKEN ...............................................................................................................................9 I.2.a. Biologische Grundlagen .........................................................................................10 I.2.b. Klinische Symptomatik ..........................................................................................11 I.2.c. Diagnose .................................................................................................................12

    I.3. LÄUSE UND HAARLINGE .................................................................................................12 I.3.a. Biologische Grundlagen .........................................................................................12 I.3.b. Klinische Symptomatik ..........................................................................................13 I.3.c. Diagnose .................................................................................................................13

    I.4. SANDMÜCKEN .................................................................................................................13 I.4.a. Biologische Grundlagen .........................................................................................14 I.4.b. Klinische Symptomatik ..........................................................................................14 I.4.c. Diagnose .................................................................................................................14

    I.5. STECHMÜCKEN ................................................................................................................15 I.5.a. Biologische Grundlagen .........................................................................................15 I.5.b. Klinische Symptomatik ..........................................................................................15 I.5.c. Diagnose .................................................................................................................15

    II. INDIVIDUELLE FAKTOREN: HALTUNG, LEBENSUMFELD, ALTER, ERKRANKUNGEN .......................................................................................................16

    Bekämpfung von Ektoparasiten (Flöhe, Zecken, Läuse, Haarlinge, Sand- und Stechmücken)

    bei Hunden und Katzen

    Deutsche Adaption der ESCCAP-Empfehlung Nr. 3, April 2009

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    III. BEKÄMPFUNG DES BEFALLS UND VERHINDERUNG EINER ERREGERÜBERTRAGUNG ......................................................................................................17

    Möglichkeiten der Prophylaxe und Therapie eines Ektoparasitenbefalls .........................17

    III.1. FLÖHE .............................................................................................................................17 III.1.a. Behandlung bei bestehender Infestation .........................................................17 III.1.b. Prophylaxe und kontinuierliche Behandlungsmaßnahmen ............................18 III.1.c. Szenarien.............................................................................................................19

    III. 2. ZECKEN ..........................................................................................................................19 III.2.a. Behandlung bei bestehender Infestation .........................................................19 III.2.b. Prophylaxe und kontinuierliche Behandlungsmaßnahmen ............................20 III.2.c. Szenarien.............................................................................................................21

    III. 3. LÄUSE UND HAARLINGE ..............................................................................................22 III.3.a. Behandlung bei bestehender Infestation .........................................................22 III.3.b. Prophylaxe und kontinuierliche Behandlungsmaßnahmen ............................22

    III. 4. SANDMÜCKEN ..............................................................................................................22 III. 4.a. Behandlung ......................................................................................................22 III. 4.b. Prophylaxe und kontinuierliche Behandlungsmaßnahmen ...........................22 III. 4.c. Szenarien............................................................................................................22

    III. 5. STECHMÜCKEN .............................................................................................................23

    IV. RESISTENZ ..............................................................................................................................23

    V. BEKÄMPFUNG VON EKTOPARASITEN IN DER UMGEBUNG

    VI. PRÄVENTION VON ZOONOSEN ............................................................................................24

    VII. SCHULUNG VON PRAXISTEAM, TIERHALTER/-INNEN UND ÖFFENTLICHKEIT ...................................................................................................................25

    ANHANG 1: Glossar ......................................................................................................................26 ANHANG 2: Hintergrund von ESCCAP ..........................................................................................27

    TABELLEN Tabelle 1: Übersicht zu parasitären Arthropoden und den von ihnen übertragenen Erregern ..........28 Tabelle 2: Abiotische Faktoren mit Einfluss auf das Überleben von Flöhen ......................................29 Tabelle 3: Bei Hunden und Katzen in Europa vorkommende Zeckenarten ......................................29 Tabelle 4: Übersicht zu Erregern, die durch Zecken übertragen werden .........................................30 Tabelle 5: Bei Hunden und Katzen in Europa vorkommende Läuse und Haarlinge ..........................31

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    PRÄAMBEL

    Die vorliegende ESCCAP-Empfehlung Nr. 3 (Ektoparasiten Teil 1) befasst sich mit folgenden für Deutschland relevanten Ektoparasiten: Flöhen, Zecken, Läusen, Haarlingen, Sandmücken und Stech- mücken.

    Die ESCCAP-Empfehlung Nr. 4, Ektoparasiten Teil 2, die sich ergänzend mit der Bekämpfung von Milben bei Hunden und Katzen beschäftigt, ist in Arbeit. Eine Veröffentlichung ist im Herbst 2009 zu erwarten.

    Die ESCCAP-Empfehlung Nr. 5, Ektoparasiten Teil 3, die sich speziell der Bekämpfung vektorüber- tragener Erkrankungen bei Hunden und Katzen widmet, ist ebenfalls in Arbeit. Eine Veröffentlichung ist im Herbst 2009 zu erwarten.

    Die ESCCAP-Empfehlungen Nr. 1 zur Bekämpfung von Würmern (Helminthen) und Nr. 2 zur Be- kämpfung von Dermatophytosen bei Hunden und Katzen sind bereits veröffentlicht und stehen zum Download auf www.esccap.de (Passwort: Parasiten) zur Verfügung.

    Inhalt der vorliegenden Veröffentlichung ist die deutsche Adaption der europäischen ESCCAP-Empfehlung Nr. 3 zur Bekämpfung von Ektoparasiten (Flöhe, Zecken, Läuse, Haarlinge, Sand- und Stechmücken), erstellt in Kooperation von ESCCAP und nationalen Partnern:

    • Bundestierärztekammer e.V. (BTK)

    • Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt)

    • Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG)

    • Deutsche Gesellschaft für Kleintiermedizin der DVG (DGK-DVG)

    An der deutschen Adaption der vorliegenden ESCCAP-Empfehlung beteiligte Autoren waren:

    • Dr. Christian Bauer, DipEVPC, Institut für Parasitologie, Fachbereich Veterinärmedizin, Justus-Liebig-Universität Gießen

    • Dr. Rolf Brahm, Fachtierarzt für Kleintiere, Dortmund, Vertreter der BTK

    • Prof. Dr. Arwid Daugschies, DipEVPC, Institut für Parasitologie, Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig

    • Prof. Dr. Manfred Kietzmann, Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

    • Dr. Friedrich E. Röcken, DipECVS, Fachtierarzt für Kleintiere und Chirurgie (Kleintiere), Schleswig, Leiter der Deutschen Gesellschaft für Kleintiermedizin (DGK-DVG)

    • Prof. Dr. Eberhard Schein, Institut für Parasitologie, Freie Universität Berlin

    • Prof. Dr. Thomas Schnieder, DipEVPC, Institut für Parasitologie, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Vertreter ESCCAP und Leiter der Fachgruppe Parasitologie der DVG

    • Dr. Burkhard Wendland, Fachtierarzt für Tierärztliche Allgemeinpraxis, Gros