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BIG-Magazin März 2012

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A1• BIG in Rheinland-Pfalz & Rheingau • Werbung - Infotainment •

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Seit 20 Jahren den Blick nach oben.Engagiert, erfahren, meisterhaft

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Am ersten April feiert die Zimmermann Bedachungen GmbH in Ockenheim ihr 20-jähriges Betriebsjubiläum. Ein ge-nauer Blick auf die Firmenhistorie er-zählt eine Erfolgsgeschichte mit stetig steilem Aufstieg. Durch fortwährende und konsequente Weiterentwicklung in Technik, Wissen und Kundenservice hat sich Michael mit seinem Team in weitem Umkreis einen hervorragen-den Ruf geschaffen. Grundlage für al-les war seine fundierte Ausbildung, die er 1991 mit der Meisterprüfung krönte und sich sofort, zunächst nebenberuf-lich, zur Selbstständigkeit entschloss. Dass das Unterfangen alles andere als ein Aprilscherz werden sollte, bewie-sen er und seine Frau Martina nach der Gründung des Unternehmens im

Jahre 1992 sehr schnell. So wurde es bereits nach drei Jahren in den an-fänglichen Geschäftsräumen in Bingen zu eng. Ein Neubau in Ockenheim mit ausreichend Lagerkapazitäten und Büroräumen wurde 1995 fertig gestellt und ging einher mit der Umwandlung der Einzelgesellschaft in eine GmbH.So ausgestattet konnte Dachdecker-meister Michael Zimmermann sein Leistungsangebot von kompletten Dä-chern inklusive Dachstühlen perfekti-onieren und den Kundenstamm durch meisterhafte Arbeit, ein zuverlässiges Team und konsequente Ausrichtung auf die kompetente Umsetzung aller Kundenbedürfnisse schnell erweitern. Der dauerhaft erfolgreiche Weg zum modernen Unternehmen ist geprägt

Zukunftsorientiert und zielgerichtetIm neuen Jahrtausend entwickelten sich genau diese Bedürfnisse daher schnell in eine Richtung, für die rei-ne traditionelle Handwerksleistun-gen alleine nicht mehr ausreichen. Die gestiegenen Energiekosten, der Wunsch nach mehr Komfort und Si-cherheit machten einen Dachhand-werker dadurch mehr und mehr zum Berater in vielfältigen Belangen der Haustechnik. Michael Zimmermann und sein Team gingen diesen Weg begeistert und konsequent mit. Nach der Ausbildung zum staatlich geprüf-ten Energieberater folgte schnell die Errichtung der ersten eigenen Solar-

anlage, mittlerweile bereits zweimal erweitert. Diese Ausweitung der Kompetenz um eine echte Zukunftstechnologie bedingte den weiteren steilen Auf-stieg, der sich nach und nach auch in Auszeichnungen und Zertifikaten niederschlug: 2008 wurde Michael Zimmermann zum vereidigten Sach-verständigen der Handwerkskammer bestellt und das Unternehmen von der Deutschen Bauwirtschaft mit der Höchstzahl von fünf Sternen ausge-zeichnet. Weitere Zertifikate folgten und seit einem Jahr ist die Zimmer-mann Bedachungen GmbH sogar

Mitglied im erlauchten Club der 100 Top-Dachdecker Deutschlands. Meister Michael Zimmermann mit seinem Team bleibt auch weiterhin in der Erfolgsspur, und sie ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Regel-mäßige Weiterbildungen, auch für die Mitarbeiter, wie beispielsweise bei Velux, für Isocell-Einblastechnologie oder für das Erkennen und Sanieren von Schimmelpilzen in Innenräumen (TÜV) lassen die Fachkompetenz im Team ständig wachsen. So wurden sie Fachbetrieb für Schimmelpilzsa-nierungen und Michael Zimmermann EU-Zertifizierter Sachverständiger für Schimmelpilzschäden gemäß ISO

von engagierter Weiterentwicklung, Kundenorientierung und fachlich quali-fizierter Ausstattung, angepasst an die sich rasch wandelnden Erfordernisse,

17024. Ebenso im Bereich der Solar-technik, bei TÜV-Zertifizierungen für Flachdachabdichtung mit Kunststoff-dachbahnen, Bitumenbahnen sowie Aufsparrendämmung bei Steildä-chern, um nur noch einige Beispiel zu nennen. Damit einher geht ebenso die fortwährend konsequente technologi-sche Aufrüstung des Betriebs. Eine Einblasmaschine zur Herstellung von Einblaswärmedämmung mit Zellulo-se, ein nicht nur optisch spektakulärer Autokran und eine CNC Abkantbank mit Tafelschere zur wirtschaftlichen Herstellung verschiedenster Metall-abkantungen vervollständigen die hochwertige Ausstattung.

vor allem bezüglich der zielgerichte-ten Hinwendung zu den Erneuerbaren Energien, respektive deren baulichen Anforderungen.

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Energiecontracting als Kundenvorteil„Innovationen sind uns sehr wichtig. Wir sind auch in der Lage, im Bereich der Erneuerbaren Energien die inter-essierten Kunden komplett zu beraten. Es wird in der Zukunft immer wichti-ger, Energie einzusparen, effizient ein-zusetzen und die Bausubstanz, auch im Bestand, dahingehend auszustat-ten. Wir bieten unseren Kunden alles, angefangen von der Erstberatung, Konzeptionierung, Antragstellung für Fördermittel, Ausführung aller Arbei-ten bis hin zur quasi schlüsselfertigen Übergabe, alles nach Kundenwunsch, also ohne, dass kosten- und um-

weltbewusste BauherrInnen sich an verschiedene Auskunftsstellen oder Betriebe wenden müssen, wir leisten das gesamte Baumanagement, also wenn gewünscht, das komplette zu-kunftsorientierte Energiecontracting“, erläutert uns Michael Zimmermann im Gespräch über sein gut aufge-stelltes Unternehmen in Ockenheim. „Ich kenne keinen Betrieb, der diese Fördermitteloptimierung, also die Be-schaffung der Unterstützungen, für die Kundschaft in diesem Maße betreibt wie wir!“, meint er nicht ganz ohne Stolz.

Sozial engagiert und verantwortungsvollDieser Erfolg und somit die Zufrieden-heit der Kunden, stehen für Michael Zimmermann und sein zukunftsorien-tiertes Unternehmen im Mittelpunkt. Natürlich auch für sein gesamtes Team, das – wen wundert’s – mit dem stetigen Wachstum des Unter-nehmens mittlerweile nicht nur auf

18 kompetente Mitarbeiter ange-wachsen ist, sondern seit vielen Jah-ren mit Erfolg auch als engagierter Ausbildungsbetrieb fungiert, und das sowohl im kaufmännischen als auch im handwerklichen Bereich, wobei die Auszubildenden nach erfolgreicher Ausbildung auch übernommen wer-

den sollen. Die Zimmermanns nehmen also auch in diesem Bereich gesell-schaftliche Verantwortung wahr. Ihnen allen kann man zum Jubiläum, zu so viel Zukunftsorientierung und Leis-tungsbereitschaft nur gratulieren. Und wir gehen fest davon aus, dass ein so aufgestellter Betrieb seinen Blick auch in den nächsten 20 Jahren nur in eine Richtung lenkt: Weiter steil nach oben. Wobei auch hier schon Perspektiven für weitere Zukunftsoptionen sichtbar sind, hat doch der Sohn Kevin mittler-weile die Dachdeckerprüfung abgelegt und arbeitet als Geselle im elterlichen Betrieb mit.

Kranfahrer Dietmar Paulus in seinem Element

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BIG gratuliert zum 20. Jubiläum

Teamwork als Schlüssel zum Erfolg„Dabei ist mir mein Team natürlich sehr wichtig, denn ohne die Mitarbeit meiner Frau Martina, die für alles, was mit Geld bei uns zu tun hat, ihre Kompetenz einbringt, ohne meine engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen, die

hoch motiviert die Fortentwicklung unseres und ihres Unternehmens mit betreiben, also ohne die, da ginge gar nix! Da muss man natürlich auch die Kompetenz der Beschäftigten wecken und nutzen, muss bereit sein, zu de-legieren, auch mal los zu lassen und

Verantwortung zu übertragen. Dann fangen die Engagierten an, unterneh-merisch zu denken, sehen den Betrieb auch als den ihren an, und darauf kommt es uns an! Dies ist für uns als Unternehmer ein ganz wichtiger

Faktor und wir sehen darin auch ein wesentliches Fundament für unseren bisherigen und zukünftigen Erfolg. Das macht uns Spaß!“, so Michael Zimmermann zum Abschluss unseres kleinen Interviews.

Im Führerhaus David Sassenroth, rechts daneben oben Jens Radlow, darunter Michael, Martina und Kevin Zimmermann; dann Zimmermeister Bernd Sassenroth und Elisabeth Diehl. Oben Zweiter von rechts Bozo Jokic

BIG gratuliert zum 20. Jubiläum

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Mit einem neuen Präsidenten den Frühling einläuten

Unsere Fastnachter waren nur kurz verwirrt, als Christian Wulff nach "ei-ner schweren Geburt" seinen Rücktritt verkündete. Sie reagierten dann aber umso souveräner, als sie aus dem angeschlagenen Bundespräsidenten auf dem Rosenmontagswagen im Handumdrehen einen ausgeknock-ten machten und so das unrühmliche Ende der 597 Tage seiner Amtszeit darstellten. Der Schaden, den Wulffs halbherzige Antworten auf Ungereimt-heiten und brennende Fragen bei uns Bürgern hinterlässt, ist wahrscheinlich nicht so schnell zu beheben wie das Umbauen des Motivwagens oder das Umschreiben von Büttenredenpassa-gen, gibt es doch der Politik-Verdros-senheit - eigentlich eher einer Politi-ker-Verdrossenheit- neue Nahrung.

Editorial

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Dieses schwere Erbe tritt nun der mit 72 Jahren genau 20 Jahre ältere Jo-achim Gauck an. Der parteilose Theo-loge hatte unter den zentralistischen Strukturen der DDR zu leiden: Weil er das Regime kritisierte, wurde sein Va-ter von russischen Milizen nach Sibi-rien verschleppt. Gauck selber wurde wegen System-Kritik das Germanistik/Journalistik-Studium verwehrt. Also studierte er Theologie, um im einiger-maßen geschützten Raum der Kirche die DDR kritisieren zu können, mit dem Ergebnis der Bespitzelung durch die Stasi. Seine Predigten halfen mit, im Herbst 1989 die Menschen gegen die Ungerechtigkeiten des DDR-Regimes zu mobilisieren. Von 1990 bis 2000 war er als Leiter der Stasi-Unterlagen-behörde maßgeblich an der Aufklärung der Stasi-Verbrechen beteiligt.Mit diesem Hintergrund ist es einfach nur logisch, dass der Freiheitsbegriff

für Gauck von zentraler Bedeutung ist. Gemeint ist die persönliche Frei-heit, immer einhergehend mit indi-vidueller Verantwortung, sowie die gesellschaftliche und wirtschaftliche Freiheit. Dafür setzt sich der einstige Bürgerrechtler unermüdlich ein und scheut sich dabei auch nicht davor, unbequeme Wahrheiten auszuspre-chen. In einer Zeit, in der immer wieder der Verfall der Werte beklagt wird, kommt dem Staatsoberhaupt eine bedeutende Rolle als moralische Instanz zu. Unbe-scholtenheit, Unbestechlichkeit und Unabhängigkeit sind hier gefragt.Seine natürliche Würde und Souverä-nität, sein integres Wesen und seine Überparteilichkeit machen Gauck des-halb zu einem Kandidaten des Volkes: Über 60% der Bürger sind für Joachim Gauck als Bundespräsident. Angesichts dessen finde ich die kurz nach seiner Ernennung aufkeimende Diskussionen über Gaucks Lebens-verhältnisse regelrecht kleinkariert und lächerlich und hoffe, dass sich das Interesse an unserem zukünftigen Bundespräsidenten bald wichtigeren Themen zuwendet. Dagmar Backes

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Handcycle-Kids: Projekt „Rückenwind“ startetRund 21.000 Kinder und Jugendli-che sind in Deutschland auf einen Rollstuhl angewiesen. Obwohl ihre Mobilität durch Verbesserungen des Rollstuhldesigns, der Rollstuhlanpas-sung sowie intensiver Schulungen erheblich gestiegen ist, bietet der

Rollstuhl nur eingeschränkte Fortbe-wegungsmöglichkeiten – insbeson-dere bei längeren Distanzen, wie zum Beispiel dem Weg zur Schule. Das soll sich jetzt ändern. Ein innovatives und einzigartiges Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln will sogenannte

Adaptivbikes oder Adaptivcycles – Rä-der, die mit den Armen angetrieben werden und sich vor den Rollstuhl spannen lassen – vorstellen und eta-blieren. Die Auswirkungen dieser Mo-bilitäts-Geschenke auf den Alltag der Kinder sowie deren Selbstbild werden vom Forschungsinstitut für Inklusiondurch Bewegung und Sport (FiBS e.V.) erhoben. Dr. Volker Anneken, Leiter des An-Instituts der Sporthochschu-le: „Wir möchten in wissenschaftli-chen Längsschnittuntersuchungen abbilden, welche Veränderungen sich für die Teilhabe der Kinder durch die gesteigerte Mobilität ergeben.“ Der erste Aktionstag findet am 29. Februar an der Irena Sendler Schule des Land-schaftsverbandes Rheinland statt: Rheinstraße 45, 53881 Euskirchen (bitte im Sekretariat melden). www.dshs-koeln.de Quelle: DSHS/BIG

Verbesserung der Mobilität von Kindern im Rollstuhl

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Seite Inhaltab A1 + Seit 20 Jahren den Blick nach oben +

3 Editorial + Projekt Rückenwind +

4 Inhalt

ab 5 Sport BIG + Briegel bringt‘s + Eckel feierte + Birgit Prinz‘ Abschied +

ab 6 Gesundheit + Prostata als Training + Gesundes Trink- wasser +

ab 8 Kult(B)ig + Rheinland-Pfalz-Ausstellung + Osterspektakel + Wanderland Eifel +

ab 15 Wirtschaft + Binger Messe + Rheinland-Pfalz-Ausstel-lung + Neues von Banken und Sparkassen + Bauen und Wohnen + DEMOKRATEN WÄHLEN + Aus- und Weiterbildung

ab 30 Weinkult(o)ur X 4 & Gastro-Tipps + Gute Adressen in der Region + Liga der Großen + Dietersheimer Diva +

34 Kleinanzeigen & Gewinnspiele

ab 35 + Fit & umweltfreundlich + Gesicht zeigen + Besser Bauen +

Bitte Coupon ausfüllen und (mit € in Briefmarken) zusenden bzw. (die ko-stenlosen) mailen, falls nicht möglich, faxen oder zusenden. Der Preis für kostenpflichtige Anzeigen beträgt 3 € pro angefangene Zeile (à 33 Zeichen). Wir behalten uns vor, kostenfreie Kleinanzeigen zu kürzen, sittenwidrige etc, nicht zu veröffentlichen.

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Hans-Peter, Rassismus und Randa-le im Fußball - wo führt das hin?Wir wollten aus aktuellem Anlass wissen, wie der Altinternationale, die „Walz aus der Palz“, zu dieser Prob-lematik steht: Hans-Peter Briegel: „Der Fußball wird total in den Hintergrund ge-drängt. Zehn solcher Idioten, wie z. B. in Mainz oder wie beim Training des FCK (s. auch Pressemeldung auf

Bitte unterstützen Sie Petra & Hans-Peter Briegel

und Ihre Stiftung:Kindermissionswerk

“Die Sternsinger”

Pax-Bank eG. Konto-Nr. 1031 BLZ 370 601 93

Verwendungszweck: Projekt-Nr. A/07/0230 001

Lebensmittelwww.hans-peter-briegel.de

Briegel bringt‘s

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auf den Punkt

dieser Seite unten), die reichen schon, die hatten natürlich sowieso Stadion-verbot, aber was willst Du da machen, die kommen und machen Randale oder stören das Training. Zum Glück gibt es Aufnahmen vom Verein, der FCK und die Staatsanwaltschaft wer-

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Herausragender Fußballer und menschliches Vorbild„Horst Eckel ist ein großes, nicht nur sportliches Vorbild. Sein Name steht für tollen Fußball, aber auch für Wer-te wie Teamgeist, persönliche Be-scheidenheit und Heimatliebe“, so Ministerpräsident Kurt Beck, der dem WM-Helden von 1954 bei einem Ge-burtstagsempfang (80.) im Fritz-Wal-ter-Stadion seine Glückwünsche per-sönlich überbrachte. „Obwohl er mit seinen 22 Jahren damals der jüngste Spieler war, hatte er großen Anteil am ‚Wunder von Bern’. Mit seiner Leistung hat er die Menschen in den schwe-ren Nachkriegsjahren ermutigt und Deutschland wieder zu internationa-lem Ansehen verholfen“, so Minister-präsident Beck. Der „Horst aus Vogelbach“ habe nie vergessen, wer er ist und woher er kommt. Auch auf dem Höhepunkt seiner sportlichen Karriere habe er seinem 1. FC Kaiserslautern die Treue

gehalten und 214 Spiele mit ihm be-stritten. „Über den Sport hinaus ist er bis zum heutigen Tag mit Leiden-schaft in vielen sozialen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Seine be-sondere Unterstützung gilt der Sepp-Herberger-Stiftung und der Deutschen Sporthilfe. Sozial schwächer Gestellte, Menschen mit Behinderungen und Ju-gendlichen gilt seine Anteilnahme und Förderung“, sagte Beck.Horst Eckel sei ein ganz besonderer Mensch, auf dessen Engagement und Fairness Rheinland-Pfalz stolz sein könne. „Ich hatte das Glück, ihn noch als aktiven Spieler auf dem Platz er-leben zu dürfen. Heute freue ich mich über jede Begegnung mit ihm, vor allem bei Fußballspielen auf unse-rem Betze“, so Ministerpräsident Kurt Beck. Von der legendären deutschen Mannschaft, die am 4. Juli 1954 im WM-Finale Ungarn mit 3:2 bezwang,

leben neben Horst Eckel noch sein Vereinskamerad Ottmar Walter und Hans Schäfer vom 1. FC Köln. Der Deutsche Fußballbund (DFB) und der 1. FC Kaiserslautern richteten die Ge-

"Horst aus Vogelsbach" wurde 80 - Glückwünsche auch von der BIG!

burtstagsfeier in Kaiserslautern aus. Auch wir von der BIG, in persona Dag-mar Backes, gratulieren ganz herzlich! <> Staatskanzlei / BIG - Foto: BIG Ar-chiv

Stefan Kuntz wünscht sich, dass "das Positive des Treffens von über 300 FCK-Fans im Fokus bleiben soll und nicht das unentschuldbare Auftreten einer Handvoll Radikaler"

Beim Training der Lizenzspieler des 1. FC Kaiserslautern am Sonntag, 26. Februar 2012, ist es zu einem rassis-tisch und antisemtisch motivierten Vorfall gekommen. Der israelische

Rassismus hat beim FCK keinen Platz!FCK-Spieler Itay Shechter wurde von einem Zuschauer rassistisch beschimpft. Der 1. FC Kaiserslautern hält hierzu fest: Der Verein distanziert sich ausdrücklich von jedweder Form

den sich darum kümmern, müssen einfach reagieren. Das gehört nicht in den Fußball, nicht auf den Trainings-platz und nicht ins Stadion, das macht unseren schönen Sport kaputt! Wir müssen dagegen vorgehen, es exis-tieren ja genügend Aufnahmen, da muss man tätig werden!

Hans-Peter, wir danken Dir für die-ses wichtige Statement!

von Rassismus, Diskriminierung oder Antisemitismus. Der FCK unterstützt die Polizei und Strafverfolgungsbe-hörden dabei, Video- und Tonmaterial der anwesenden Rundfunkanstalten auszuwerten und den/die Täter zu identifizieren.Zudem ruft der FCK dazu auf, dass sich Zeugen des Vorfalls mit der Po-lizei in Verbindung zu setzen, um die Täter zu identifizieren und der Straf-verfolgung zuzuführen. Nach der Trainingseinheit kamen die Spieler, Trainer und Verantwortlichen des FCK mit etwa 300 Fans zusammen, um die sportliche Situation zu diskutieren. Bei der sehr emotionalen aber immer re-spektvollen Aussprache distanzierten sich auch die anwesenden Fans von dem Vorfall.Der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz: „Die Spieler haben die Meinun-

gen und Gefühle, die Ängste der Fans wahrgenommen. Als Fazit sollte nun das Positive des Treffens von über 300 FCK-Fans im Fokus bleiben und nicht das unentschuldbare Auftreten einer Handvoll Radikaler.“ FCK/BIG

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Nach Prostata Training als TherapieKöln, 2012. Körperliche Aktivität verkürzt Zeit der Inkontinenz nach Prostata-OPEine umfangreiche Studienanalyse der Deutschen Sporthochschule Köln mit über 2.500 Prostatakrebspati-enten belegt, dass Schließmuskel-training unter besonderer Berück-sichtigung des Beckenbodens den Männern ihren „Halt“ zurückgibt. Durch ein gezieltes Schließmuskel- und Beckenbodentraining lassen sich das Risiko und die Dauer einer Inkon-tinenz als Folge einer Prostatakrebs-Operation senken. Dies konnten Dr. Freerk Baumann und Diplom-Sport-wissenschaftlerin Eva Zopf (Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abt. Molekulare und Zelluläre Sport-medizin) bei der Analyse der vorlie-genden Studiendaten nachweisen. Durch professionelle bewegungsthe-rapeutische Interventionen verbes-sern sich nicht nur die Lebensqualität und das allgemeine Wohlbefinden von Krebspatienten; auch Nebenwir-kungen der Tumortherapie, wie zum Beispiel das Erschöpfungssyndrom (Fatigue), können gezielt beeinflusst werden. Was lange eine Vermutung war, konnte nun durch die Analyse der Daten aus 25 randomisierten kont-

rollierten Studien erstmalig wissen-schaftlich belegt werden. Der Sport-wissenschaftler Dr. Freerk Baumann untersuchte in seinem systematischen Review die Auswirkungen körperlicher Aktivität bei Patienten mit einer Pro-statakrebserkrankung, sowohl wäh-rend als auch nach der medizinischen Therapie. „Männer, die regelmäßig trainieren, sind gegenüber Männern ohne gezieltes körperliches Training klar im Vorteil. Das betrifft die Parame-ter Inkontinenz, Fatigue, Muskelkraft, Lebensqualität und Fitness“, so Bau-mann. Im Idealfall beginnt ein Patient bereits vor der OP mit Übungen für Schließmuskulatur und Beckenboden. Auch nach der OP gilt: „Je früher der Patient startet, desto schneller regene-riert sich der Patient“. Daher sollte be-reits 48 Stunden nach der Entfernung des Katheters mit dem Training begon-nen werden. „Die Patienten werden durch einen unmittelbaren Trainings-beginn schneller wieder kontinent und bleiben es dann auch“, so der Sport-wissenschaftler. Jedoch müssen Pati-enten und Therapeuten geduldig sein, denn nicht selten treten Besserungen

erst nach 6 Monaten re-gelmäßigen Trainings auf.Die besten Erfolge stellen sich dann ein, wenn ein Patient unter Anlei-tung eines geschulten Therapeuten trainiert. Das gilt für die allgemeine Fitness, aber insbesondere für die Inkontinenz. Laut Baumann „hilft es wenig, wenn Patienten nach einer kurzen Einführung oder anhand eines Flyers für sich alleine trainieren“. Um therapeutische Erfolge zu erzielen, bedarf es eines langfristigen und an-geleiteten Trainings. „Untersuchungen zeigen, dass inkontinente Patienten ein reduziertes Aktivitätsniveau haben. Die Folgen sind psychosoziale Isolati-on und Bewegungsmangelsymptome und damit wiederum die Gefahr einer weiteren stationären Behandlung. Behandlungskosten, die vermieden werden können, wenn die Patienten Zugang zu bewegungstherapeuti-schen Programmen haben. Hier muss das Gesundheitssystem reagieren, denn nicht jeder Prostatakrebspatient

nimmt an qualitativ hochwertigen be-wegungstherapeutischen Angeboten teil.Zur Wirksamkeit weiterer Therapieme-thoden, wie Biofeedback oder Elektro-stimulation, können die Wissenschaft-ler aufgrund der vorliegenden Daten keine Angaben machen: „Die Ergeb-nisse der verschiedenen Studien wa-ren widersprüchlich, so dass wir der-zeit keine eindeutigen Empfehlungen aussprechen können.“ Auch bezüglich der Übungsauswahl im Hinblick auf die Übungseffektivität sind weitere Untersuchungen nötig. KONTAKT: Dr. Freerk T. Baumann, Deutsche Sport-hochschule Köln, Mail: [email protected] . PUBLIKATION: Freerk Baumann, Eva M Zopf, Wilhelm Bloch. Clinical exercise interven-tions in pro-state cancer patients - a systematic review of randomized controlled trials. Supportive Care in Cancer. 2012; 20; 212-233 <> DShsK / BIG

Birgit Prinz: Abschiedsspiel am 27. März in FrankfurtRekord-Nationalspielerin Birgit Prinz wird am Dienstag, 27. März 2012, mit einem Abschiedsspiel vom Deut-schen Fußball-Bund (DFB) gewürdigt. Die Begegnung der Frauen-National-mannschaft gegen den 1. FFC Frank-furt findet ab 18 Uhr im Frankfurter Volksbank-Stadion statt. Die beiden Mannschaften werden mit ehemali-gen Mitspielerinnen der 214-maligen Nationalspielerin ergänzt. Birgit Prinz hat unter anderem Maren Meinert, Bettina Wiegmann, Louise Hansen und Renate Lingor nominiert. Die zweima-lige Welt- und fünfmalige Europa-meisterin hatte nach der Frauen-WM 2011 ihre Laufbahn in der National-mannschaft und ihrem Verein 1. FFC Frankfurt beendet.Steffi Jones, die DFB-Direktorin für Frauen-, Mädchen- und Schulfußball, erklärt: “Die Ausrichtung dieses Ab-

schiedsspiels durch den DFB unter-streicht die Bedeutung von Birgit Prinz für den nationalen und internationalen Frauenfußball. Birgit hat in ihrer au-ßergewöhnlichen Karriere Maßstäbe gesetzt. Sie zählt zu einer der größten Persönlichkeiten im Sport und ist sich trotz aller Superlative immer treu ge-blieben. Das Spiel im Stadion des FSV Frankfurt auszurichten, in dem ihre große Karriere vor 20 Jahren ihren Anfang nahm, sehen wir als würdigen Rahmen, um Birgit zu verabschieden.”Birgit Prinz selbst sagt: “Das Ab-schiedsspiel wird bestimmt ein sehr schönes Spiel und Event zum Ende meiner Laufbahn. Ich freue mich dar-auf, an diesem Abend viele Menschen zu treffen, die mich in meiner Karrie-re mehr als nur begleitet haben. Für mich ist diese Begegnung nicht nur eine schöne Gelegenheit, mich zu

verabschieden, sondern auch Danke zu sagen für die tolle Zeit, die ich in der Nationalmannschaft und in meinen Vereinen erleben durfte.”Der Vorverkauf für das Abschiedsspiel beginnt am 20. Februar ab 10 Uhr. Ti-ckets dafür kosten zwischen sieben Euro (ermäßigt fünf Euro) und 15 Euro

(ermäßigt 12 Euro). Karten können im Internet unter www.dfb.de, über die DFB-Tickethotline und bei den Even-tim-Vorverkaufsstellen bestellt wer-den. Gruppenkarten (mindestens elf Personen) sind zu fünf Euro das Stück erhältlich. <> DFB / BIG

Steffi Jones freut sich auf den "würdigen Rahmen, um Birgit zu verabschieden”

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Auch hartes und somit kalkhaltiges Wasser kann bedenkenlos getrunken werden.Foto: djd/Forum Trinkwasser e.V.

Mythos und WahrheitFragen rund ums Trinkwasser - unserem wichtigsten Lebensmittel(djd/pt). Morgens als Kaffee, mittags beim Kochen, am Nachmittag als Tee und nachts im Glas neben dem Bett: Mit keinem anderen Lebensmittel kommen wir so oft in Berührung wie mit dem Wasser aus dem Hahn. Kein Wunder, dass sich zahlreiche Weis-heiten und Irrtümer ums Trinkwasser ranken. Im Auftrag des Forums Trink-wasser e. V. ist Professor Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler an der Universität Paderborn, häufigen Fragen auf den Grund gegangen.

Keine Scheu vor hartem WasserViele Verbraucher beschäftigt die Härte des Trinkwassers, denn angeblich soll hartes Wasser mit hohem Kalkgehalt das Risiko für Nierensteine erhöhen. Professor Heseker gibt Entwarnung: „Langzeitstudien in England und Wales haben keine Beweise für diese Annahme geliefert. Auch die Welt-gesundheitsbehörde (WHO) hat die Schlussfolgerung gezogen, dass keine überzeugenden Belege vorliegen, die für einen Einfluss der Wasserhärte auf die Gesundheit - weder im positiven noch im negativen Sinne - sprechen.“

Vertreiber von „belebtem Wasser“ be-haupten gerne, dass sich das Wasser durch die „Belebung“ physikalisch verändert. Beim Konsumenten soll sich neben Wohlbefinden und Stimmung auch der Gesundheitszustand verbes-sern. Professor Dr. Heseker warnt vor solchen Behauptungen: „Bisher konn-te kein wissenschaftlicher Nachweis erbracht werden, dass ,belebtes Was-

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ser‘ diese biologischen oder physika-lischen Wirkungen tatsächlich hat.“ Grundsätzlich rät der Wissenschaftler Verbrauchern, vorsichtig zu sein, wenn Aussagen zum Wasser getroffen wer-den, die zu gut klingen, um wahr zu sein.

Klingt zu gut, um wahr zu seinDas gilt auch für sauerstoffangerei-chertes Wasser, dem eine ähnlich heilsame Wirkung zugeschrieben wird. „Unsere Lunge verfügt über eine große Überkapazität, um uns mit lebensnot-wendigem Sauerstoff zu versorgen“, betont Professor Heseker. „Dazu brau-chen wir unseren Darm nun wirklich nicht.“ Selbst bei Hochleistungssport-lern werde die Leistungsfähigkeit von der begrenzten Transportfähigkeit der roten Blutkörperchen limitiert - und nicht durch mangelnde Zufuhr von Sauerstoff in den Körper.Gesunder, ökologischer und praktischer DurstlöscherAuch für Schüler ist Trinkwasser ein sehr guter Durstlöscher, da es stets in hervorragender Qualität verfügbar ist. Zudem muss es nicht literweise in die Schule getragen werden. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche im Schulranzen genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Wasser füllen. Trink-wasser wird auch vom Forschungsin-stitut für Kinderernährung Dortmund „als das am besten geeignete Getränk“ empfohlen. Das Wasser aus dem Hahn wird nachhaltig gewonnen und spart Verpackung und Lkw-Transport.

Günstig, aber kostbar: Trinkwasser ist ein hochwertiges Lebensmittel.Foto: djd/Forum Trinkwasser e.V.

Wasser aus dem Hahn ist auch für Schulkinder der perfekte Durstlöscher.Foto: djd/Forum Trinkwasser e.V.

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Vanessa Backes alias Alice Hoffmann im Binger Kulturzentrum

Zum ersten Mal agiert sie außerhalb eines Theatergeschehens: ohne Büh-nenbild, ohne Rahmenhandlung. Einfach nur bewaffnet mit ihrem Handtäschchen erzählt Frau Backes aus ihrem neuen Leben, das sie sich nach der zerbrochenen Ehe aufbauen musste.Sie gründet eine Ich-AG, besucht ei-nen Englischkurs, kommt in den saar-ländischen Landtag und beginnt, sich erstmals Gedanken zu machen über „außerhäusliche“ Themen.

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Trautes Paar: Vanessa und Gerhard BackesQuelle: BIG-Archiv

Am 10.03.2012, Binger Kulturzentrum Am Freidhof

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Vanessa Backes alias Alice Hoffmann im Binger Kulturzentrum

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9big-magazin.de März 2012

Neu im Team von Erik Dybowski: Birgit Horst (li), Spezialistin im Seniorenbereich zum Thema Wellness und Bewegung, mit dabei Christina Wagner

„Denk emol“: Hartz-Reform, Angela Merkel, Kreditkarten, aber auch die Flatterhaftigkeit der Männer. Das alles sind die Themen, die in die-sem Programm natürlich wie immer mit der ihr typischen Naivität, wenn auch diesmal mit einem Schuss ka-barettistischer Schärfe, die Lachmus-keln in Bewegung versetzen. Um den Dialog mit dem Publikum möglich zu machen, gibt es zunächst eine Einführung in die saarländi-sche „Dialektik“. Frau Backes ist dabei auch lernbegierig was andere „Sprachen“ und Sitten betrifft, und

nachdem sie ihre Zuschauerinnen und Zuschauer zu Kommentaren und Zwischenrufen animiert hat, bleibt sie ihnen nie eine Antwort schuldig.

Eine Überraschung wartet am Schluss. Für alle, die wissen wollen, wer sich genau unter der Kittelschür-ze verbirgt gibt es einen „Striptease“. Mit den entsprechenden Posen, tän-zerisch gekonnt und doch ohne sich wirklich auszuziehen, verwandelt sich Frau Backes witzig und pfiffig in Alice Hoffmann.

Vanessa in ihrem typischen "Backes-Outfit"

Bitte beachten Sie hierzu auch unser Gewinnspiel auf der Gewinnspielseite!

Page 12: BIG-Magazin März 2012

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Deutschland geht’s gut. Alles ist gut, aber unsere Mundwinkel hängen kollektiv nach unten. Wir sind nur dann wirklich glücklich, wenn wir so richtig unglücklich sein dürfen. „Tja, wenn die Rahmenbedingun-gen besser wären, dann würde ich auch die Mundwinkel hochziehen.“ Falsch, meint Bernd Stelter. Er fragt sich, was wir tun können. Wir sollten uns Optimismus besorgen, gibt es schließlich für kleines Geld an jeder Ecke. Bernd Stelter kennt Allheilmittel, gibt Tipps für den Tick mehr Spaß am Leben. Lachen ist gesund. Zwanzig Sekunden Lachen entspricht der Leistung von drei Minuten schnellem Rudern. D. h. nach einem Abend mit Bernd Stelter ist man kalorientechnisch mit dem Deutschlandachter von Koblenz nach Duisburg gebrettert. Kommen Sie am 19.03.2012 nach Bingen. Tickets gibt es ab sofort zu kaufen.

Bitte beachten Sie hierzu auch unser Gewinnspiel auf der Gewinnspielseite!

Wann: 19. März 2012, Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

Wo: Rheintal Kongress-Zentrum, Rhein-Nahe-Eck, 55411 Bingen

Tickets unter www.koelnticket.de & www.reservix.de

BERND STELTER: „Mundwinkel Hoch“

Lebenslust & KunstGenuss März 2012 in der „Anhäuser Mühle“

Bitte beachten Sie hierzu auch unser Gewinnspiel auf

der Gewinnspielseite!

Nach großem Erfolg wird auch 2012 wieder der Kunst & Handwerkmarkt stattfinden. Michaela Kammer hat wieder eine große Anzahl von Künst-lern ins schöne „Südliche Wonnegau“ gerufen, und sie kommen immer wieder gerne. Sie finden uns in der „Anhäuser Mühle“ in Monsheim. In diesem schönen und historischen Ambiente finden Sie, liebe Besucher, schöne Dinge, Gebrauchskunst, und alles, um das Leben zu Hause zu ver-schönern.In einem besonderen neuen Rahmen präsentieren sich wieder über 90 Künstler und Kunsthandwerker.Suchen Sie das besondere Geschenk in Hinblick auf Ostern?Dann sind Sie bei uns richtig. Fin-den Sie bei uns Schmückendes für

Mensch, Haus und Garten.

Wie finde ich die An-häuser Mühle?Erreichbar auch ohne PKW, schön gemütlich mit der Bahn. So kann man ganz entspannt,auch mal ein bis zwei Gläser guten Rhein-hessen-Wein genießen.Folgen sie ab Bahnhof Monsheim den roten Schildern „Tourist-Info“ zur An-häuser Mühle.Wir freuen uns auch weiterhin auf un-sere treuen Besucher.Für die Qualität stehe ich mit meinem Namen.Viel Spaß beim Ausgehen!

DER NAME IST PROGRAMM!

Veranstalterin :Michaela Kammer

(MiKa-Event)

E-Mail:[email protected]

Infos unter:http://mika-kunst.jimdo.com

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WANN? 24. März 2012 ab 13 bis 18:00 Uhr 25. März 2012 ab 11 bis 18:00 Uhr

Eintritt: 3,00 €

Wo? Anhäuser Mühle, Alzeyer Strasse 15 in 67590 Monsheim-Zellertal/Rheinhessen(Erreichbar mit der Bundesbahn)

Nächster Termin: Lebenslust & KunstGenuss in der „Anhäuser Mühle“20. Oktober 2012 ab 13 bis 18:00 Uhr21. Oktober 2012 ab 11 bis 18:00 Uhr

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ZEIG

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Bitte beachten Sie hierzu auch unser Gewinnspiel auf der Gewinnspielseite

Herbei, Herbei! Kommet und staunet!Der größte Mittelaltermarkt im Rhein-Maingebiet bevölkert am Osterwo-chenende mit fast 100 Marktständen die historische Stätte vor den Toren von Mainz und bietet

allerlei Waren. Von edlen handgefertigten Gewän-dern, seltenen Edelstei-nen und Ammoniten, Geschmeide, Likören und Weinen, bis hin zu Kräutern, Duftseifen, Räucherwerk, Fellen, Hörnern, Bognereibedarf und vielem mehr, ist hier alles dabei.

Altes Handwerk ist ebenfalls zu fin-den: Erstmalig wird Fachwerkbau vor-geführt und ein Seiler zeigt auf einer 18 Meter langen „Reeperbahn“ wie Anno dazumal „Reep geschlagen“, also Seile hergestellt wurden. In der Heimatstadt Gutenbergs dürfen der

Papierschöpfer und die Schreibstu-be nicht fehlen. In der Holzbütte mit Zellulose vermengtes Wasser wird zu Papier geseiht. Außerdem zeigt der Lyrenmacher die Kunst des Drehleierbaus und ein Lede-

rer fertigt Gürtel und Taschen an. Maßgeschneiderte Schuhe nach Ori-ginalzuschnitten passt der Schuhma-

cher aus Bayern an, während die Schneiderinnen für Sie nähen und sticken. Heerlager findet

man auf dem weitläufigen Außengelände an

der Reduit, wo die Ritter ihre Zelte aufschla-

gen. Dieses Jahr sind u.a. ein

prächtiges Hochmit-telalterlager, ein orientali-sches Haremslager und

das einzigartige Jagdlager von „Fal-

ken Ultima“ mit ihren Greifvögeln zu bestaunen.

Auch die Kurzweyl für die Großen und Kleinen darf natürlich nicht fehlen. So gibt es wieder das be-liebte Bogen- und Arm-brustschießen und ver-schiedene Spiele, wie

d a s „Eierknacken“, „der

Lostopf“, „der Drachenhort“, das „Mäuseroulette“ oder das „Drachen-schießen“. In diesem Jahr erstmalig dabei ist das „kleinste Riesenrad der Welt“. In dieser handbetriebenen, nostalgischen, nur ca. 4 Meter hohen Holzkonstruktion können Groß und Klein „hoch hinaus“.Wen nach all diesem bunten Treiben der Hunger packt, der findet bei der liebevoll ausgesuchten, mittelalterli-chen Gastronomie alles, was das Herz begehrt:

• knuspriges Schwein am Spieß• Thüringer Mutzbraten• Würste vom Grill• Schupfnudeln & Spätzle• vegetarische Fladen und Salate• Suppen• Frisches Brot aus dem Holzbackofen• süße Crêpes• erlesene Trockenfrüchte• Tavernen mit belgischem Kirschbier, Met und Bier• Whiskytaverne mit über 30 ver schiedenen Whiskys und Ales u.v.m.Ein abwechslungsreiches Kulturpro-gramm rundet das ganze Osterspek-takel ab:

Die Spielleute von Koboldix (alle 3 Tage)Benefiz-Abendkonzert mit „Elms-

feuer“ (Samstagabend)Die Spielleute von „Ranunculus“ (Sonntag & Montag)Feuershow der „Burning Dragons“ (Samstag & Sonntagabend)Die Gaukler Hubertus & Marbun (alle 3 Tage)

Dazu gibt es Tanz, Schwertkampf, Eselreiten, Stelzenlauf und vieles mehr.Das ganze Spektakel wird auch in die-sem Jahr tatkräftig von dem Kinder-hospiz Bärenherz unterstützt.

Marktzeiten:Samstag: 10:00 - 22:00 UhrSonntag: 10:00 - 22:00 UhrMontag: 10:00 - 18:00 Uhr

Tageskarten:Erwachsene: 7 €Kinder ab 6 Jahren: 3 €Gewandete: Spende an Bärenherz

Hinweis:Die Besucher werden gebeten die öf-fentlichen Verkehrsbetriebe zu benut-zen! Kasteler Bahnhof, Buslinien aus Mainz / Umgebung und Wiesbaden halten am Brückenkopf.

Ticketvorverkauf ab März im Ticketshop Mainz

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Wanderland Eifel

Das Prümer Land erhält erstmals offi-ziell einen neuen Premiumwanderweg. Er gehört zu den neuen Vulkaneifelpfa-den, die offiziell am 27.April am Eich-

holzmaar bei Steffeln eröffnet werdenDer hervorragend beschilderte Wan-derweg „Schneifel-Pfad“ ist Teil einer an den Eifelsteig angeknüpften Wan-

derschleife. Von Kronenburger Hütte führt er über Ormont und dann durch dichte Wälder hinauf auf den Schnei-felhöhenrücken zum Schwarzer Mann.

Hier befindet sich mit 697 m ü.NN. der höchst gelegene Punkt im Na-turpark Nordeifel. Das Blockhausrestaurant lädt zu einer gemütli-chen Rast ein. Von hier aus geht es durch das Litzenmehlental hinun-ter nach Gondenbrett im Mehlental und wei-ter zum Eifelblick „Kat-zenkopf“, der bei guter Sicht eine einzigartige Rundumfernsicht bie-tet. Nun führt der Weg über den Kalvarienberg hinab in die Stadt Prüm mit der imposanten St. Salvator Basilika, die das Wahrzeichen der Waldstadt ist. Ein Be-such der Basilika mit

dem Grab Kaiser Lothars I. und dem Sandalenschrein Christi lohnt sich. Durch den stadtnahen „Tettenbusch“ und die „Prümer Held“ geht es stei-laufwärts nach Rommersheim und weiter in die „Schönecker Schweiz“, ein felsenreiches Eldorado für Bota-niker und Naturkundler. Im Frühjahr und Herbst sind auf den artenreichen Kalkmagerrasen zahlreiche Orchideen und Insekten zu bewundern. Auch für Fossiliensammler ist das Gebiet um Schönecken interessant. Der Ort selbst bietet dem Wanderer schöne Aus- und Einblicke wie z.B. die Burgruine, der historische Ortskern und die Burgka-pelle. Der Wanderer verlässt Schöne-cken im Tal der Nims auf dem Schnei-fel-Pfad durch das Altburgbachtal und Schalkenbachtal in Richtung Kopp. Stille Bäche, verwunschene Felsen, die Künstlerkolonie Weißenseifen und die Eishöhlen bei Birresborn begegnen dem Wanderer auf seinem weiteren Weg. Nach Querung des Kylltales trifft der Schneifelpfad südlich von Gerol-stein wieder auf den Eifelsteig.

Der Schneifel-PfadNeuer Premiumwanderweg als Anschluss zum Eifelsteig

Ab ins Moor!Moderne Land- und Forstwirtschaft haben die Heiden und Moore fast vollständig ver-drängt. Dadurch sind auch viele an diese Lebensräume ange-passten Pflanzen und Tiere vom Ausster-ben bedroht. Deut-sche und belgische Naturschutz-Einrich-tungen renaturierten im Grenzgebiet des Hohen Venns und in der Eifel zahlreiche Restflächen dieser wertvollen Biotope im Rahmen eines EU-Pro-jektes. So wurde aus isolierten Inseln in der Kulturlandschaft ein grenzüberschreitendes

Biotop-Netzwerk. Die Deutsch-Belgi-sche Moor-Route führt mit Rad- und Wanderwegen durch diese Heiden, Moore und Bachtäler. Auf rund 200 Kilometern geht es von den nördli-chen Ausläufern des Hohen Venns über Belgien bis in die Schneifel in Rheinland-Pfalz. Informationstafeln geben an verschiedenen Stellen Ein-sicht in lokale Besonderheiten der Feuchtgebiete, sowie in die Tier- und Pflanzenwelt dieser einzigartigen Landschaft. Empfehlenswerte Ein-stiege sind in der Schneifel ab dem Blockhaus „Zum Schwarzen Mann“ oder ab den Wanderparkplätzen ent-lang des Schneifelhöhenweges. Tou-rist-Information Prüm/ BIG AKH

Weitere Informationen zu diesen und weiteren Wanderwegen der Eifel er-halten Sie bei der Tourist-Information Prüm unter der 06551/505.

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Rheinland-Pfalz-Ausstellung: Die neuesten Trends neun Tage langNeues, Innovatives, Information, Kau-ferlebnis und Unterhaltung für Groß und Klein – dafür steht die Rheinland-Pfalz-Ausstellung neun Tage lang live und täglich von 10 bis 18 Uhr. Bei der größten Mehrbranchen-Ausstellung des Bundeslandes und des Rhein-Main-Gebietes kommt wohl jeder auf seine Kosten. Dafür sorgen rund 800 Aussteller, die vom 17. bis 25. März auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim die neuesten Trends präsentieren. Damit sich die Besu-cher leicht und bequem orientieren können, zeigt die Rheinland-Pfalz-Ausstellung in zehn Themenwelten das Angebot strukturiert und ver-braucherorientiert. Von „Bauen & Sa-nieren“, über „Energie sparen“, „Ge-sund leben“, „Wohnen & Einrichten“, „Touristik“, „Haushalt & Genuss“, „Dienstleistungen“, „Mode“, bis hin zu „Familie & Medien“ und „Garten“ spannt sich der Bogen der Neuheiten und bewährten Produkte. Eltern und Kinder kommen in diesem Jahr besonders auf ihre Kosten, denn das Angebot für Familien war auf der „Rheinland-Pfalz“ noch nie so groß. In Halle acht erwartet sie eine erlebnis-reiche Familienwelt mit zahlreichen spannenden Spielangeboten. Rund 200 Brett-, Würfel- und Familienspie-le aller großen Spieleverlage wettei-fern um die Gunst der Generationen. Hierzu gesellen sich faszinierende Experimente der Wanderausstellung

„mathematikum“. Abgerundet wird das vielfältige Familienangebot durch den kostenlosen Messekindergarten, ein Service des Veranstalters für jun-ge Familien.

Sie freut sich auf die Ausstellung und ist sich sicher, dass die RAM auch 2012 ein voller Erfolg wird, Geschäftsführerin der RAM Regio Ausstellung GmbH in Mainz, Marina Kohmer

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Planspiel Börse – Siegerteams geehrtDie Sparkasse Mainz ehrte die Sie-gerteams des Planspiels Börse 2011 aus ihrem Geschäftsgebiet. Ingrid Kölzer-Spitzkopf, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mainz, überreich-te den erfolgreichsten Spielgrup-pen Geldpreise im Gesamtwert von 1.500,00 Euro, Urkunden sowie persönliche Geschenke. In der Kate-gorie Schüler wurden die Geldprei-se an die drei besten Spielgruppen bezogen auf die höchste Wertent-wicklung ihrer Depots sowie an das beste Team in der Nachhaltigkeits-wertung vergeben. In der Kategorie Studenten wurde jeweils das beste Team in der Gesamtwertung und in der Nachhaltigkeitswertung ausge-zeichnet. Den ersten Platz in der Ge-samtwertung der Kategorie Schüler sicherte sich die Spielgruppe „Bad Bänk“ vom Gymnasium Nieder-Olm mit einem Depotendwert von 53.169,81 Euro. Das Team „Letzter Marsch der Googolnaire“ von der Integrierten Gesamtschule Mainz-Bretzenheim folgte ihnen mit ei-nem Depotwert von 53.101,01 Euro knapp dahinter auf Platz 2. Dritter Sieger wurde die Gruppe „Drei Dol-lar“ ebenfalls von der IGS Mainz-Bretzenheim mit 51.640,04 Euro.

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Das virtuelle Startkapital betrug jeweils 50.000,00 Euro, sodass die Erstplatzierten innerhalb von zehn Wochen eine Rendite von knapp über sechs Prozent erwirtschafteten. Im Nachhaltigkeitswettbewerb setz-ten sich „Die Börsianer“ von der Re-alschule Plus Altstadt durch. In der Kategorie Studenten gewann im Ge-schäftsgebiet der Sparkasse Mainz die Spielgruppe „Jakob“, die gleich-zeitig den 2. Platz in Rheinland-Pfalz und Platz 17 im gesamten Bundes-

gebiet belegte. Den ersten Platz in der Nachhaltigkeitswertung sicherte sich bei den Studenten die Gruppe „Friendo“. Beide Teams kommen von der Johannes-Gutenberg Uni-versität Mainz. Das Planspiel Börse vermittelt wirtschaftliches Grund-wissen und will zu einem verant-wortungsvollen Umgang mit Geld erziehen. Die vor zwei Jahren ein-geführte Nachhaltigkeitsbewertung soll den Teilnehmern verdeutlichen, dass sich langfristiges Denken bei

der Geldanlage auszahlt. Wegen dieser Ausrichtung hat die Deutsche UNESCO-Kommission das Planspiel Börse als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwick-lung“ ausgezeichnet. AW/ BIG AKH

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Planspiels Börse 2011. Rechts Ingrid Kölzer-Spitzkopf, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mainz und links Heiko Scheid vom Vertriebsmanagement.

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Den größten Raum nimmt 2012 das Thema „Bauen & Sanieren“ ein. Bau-herren, Heimwerker und Profis finden in den drei Bauhallen und auf dem Freigelände ein umfassendes Ange-bot, vom Dachflächenfenster bis zum Fertighaus. Größer und erstmals um Reisemobile und Caravans erweitert präsentiert sich das Auto- und Fahr-zeugangebot. Liebhaber italienischer Kultur können sich über das neue Messeangebot „Casa Italia“ mit ku-linarischen Spezialitäten, Mode und mediterranen Raffinessen freuen. Ab-gerundet wird das Geschehen durch die beliebten Modeschauen und Koch-Shows, die den Besuchern täg-lich mehrmals die neuesten Trends und nützliche Tipps verraten. „Wann hat man schon mal Gelegenheit, ein so großes Angebot an Waren und Dienstleistungen für viele Bereiche des privaten und geschäftlichen Lebens in Augenschein zu nehmen, zu bestaunen, sogar zu kosten oder auszuprobieren? Dazu ein klasse Unterhaltungsprogramm für die gan-ze Familie!“, so Marina Kohmer, Ge-schäftsführerin der RAM Regio Aus-stellung GmbH in Mainz. Sie ist sich sicher, dass die RAM auch 2012 ein großer Erfolg wird.

Der Eintritt kostet für Erwachsene 8 Euro, für Schüler 6 Euro, Kinder bis 12 Jahre sind frei. Schüler im Klassen-verbund zahlen 4 Euro. Spartipp: Von Montag bis Freitag ab 15 Uhr kostet der Messebesuch mit dem „Nachmit-

tagsticket“ nur 5 Euro. In Verbindung mit diesem Nachmittagsticket zahlen Autofahrer für den Parkplatz 2 Euro. RAM MK/CE/ BIG AKHMit Bussen und Bahnen zur Rheinland-Pfalz-AusstellungDas Rheinland-Pfalz-Ausstellung-KombiTicket ist Eintrittskarte und Be-förderungsschein in einem. Messebe-sucher bekommen es zum gleichen Preis wie die entsprechende Eintritts-karte an der Tageskasse.

Mehr Informationen im Internet unter www.rheinland-pfalz-ausstellung.de und www.facebook.com/rheinland-pfalzausstellung.

Die Rheinland-Pfalz Ausstellung 2011. Schon im letzten Jahr strömten die Besuchermassen rund um den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck (vorne Mitte) in die Hallen.

Rheinland-Pfalz-Ausstellung: Die neuesten Trends neun Tage lang

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Besuchen Sie uns auf der Startermesse

17. - 25. März 2012

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Impressionen2011

Rheinland-Pfalz-Ausstellung 2011: BIG spendet für den Landessportbund

-Team - wir kommen zur Rheinland-Pfalz-Ausstellung

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Binger Messe: Aus der Region – für die Region – größte Messe in der Region

Das Erfolgsmodell findet seine Fortsetzung. Während in Mainz die Rheinland-Pfalz-Ausstellung schon längst vorbei ist, laufen in Bingen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Vom Sonntag, 29. April, bis Dienstag, 01. Mai 2012, öffnet die Binger Messe wieder ihre Tore. Die Leistungsschau bietet an den Brückentagen des Fei-ertages 1. Mai auf rund 30.000 qm eine attraktive Plattform mit über 200 Ausstellern. Im schön gestalteten Freigelände kann man z.B. zwanglos die neuesten Automodelle von rund 20 Automarken inspizieren, aber auch Rasenmäher und Gartengeräte, Geländer oder Garagentore, Was-serspiele für Terrasse oder Garten auswählen. Es versteht sich, dass auch die Bandbreite der Balkon- und Sommerblumen vertreten ist und Gartenpflanzen der Baumschulen. In den Hallen gibt es Schmuck zu kaufen oder leckere Feinkost. Haus-geräte, Technik, Sicherheit, Energie, Sanierung, Beleuchtung, Küchen-einrichtungen, Gesundheit/Wellness, Fahrräder, Sportgeräte und … und … und. Nicht nur wer Bauen oder Sanie-ren möchte, für den sollte die Binger

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Messe ein absolutes Muss sein. Die Aussteller aus Rheinhessen, dem Rheingau, von der Nahe, dem Huns-rück und dem Mittelrhein bieten unter dem Leitspruch „aus der Region – für die Region“ ein breites Leistungs-spektrum mit der räumlichen Nähe zum Kunden. Dazu kulinarisches und vinologisches für die WeinWelt: Das Vinotheken-Team um Heribert Kas-tell präsentiert die Weinschröter, den

Vater Rhein, Prinzess Schwätzerchen, ein Weincocktail-Schnupperseminar, Leckeres aus und für Wein wie Wein-Gelee, Wein-Senf, schöne Gläser und noch vieles mehr…..Die auf der letzten Messe erfolgreich etablierte HeimTierWelt wird sich 2012 ebenso wieder präsentieren. Der geplante Streichelzoo wird sicherlich vor allem Kinder begeistern. Wer mit Bahn oder Bus hinfahren möchten, kann dies zum Nulltarif tun, denn die Eintrittskarte gilt gleichzeitig als Fahr-karte für den gesamten RNN-Verbund. Mehr unter www.binger-messe.de und in der nächsten BIG!

Auch die Mainzer Landes-Polit-Promis geben sich ein Stelldichein auf der Binger Messe: Landtagspräsident Joachim Mertes mit Besuch aus China und der Bínger OB bei der Eröffnung

Joachim Mertes ist stolz auf den rheinland-pfälzischen Mittelstand - viele leistungsfähige Unternehmen werden sich wieder in Bingen präsentieren

Riesige Vielfalt, tolle und trendige Produkte zum Anfassen, hervorragend abge-stimmter Branchenmix - dazu rheinische Geselligkeit und hochwertiger Lifestyle - alles bei kleinem Eintritt und 0 € ParkgebührenAN

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Sie finden uns „open air“ auf dem Freigelände.

Wir freuen uns auf Sie.

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Auto“mobil“ muss sein!

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17. - 25. März 2012

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Julia Klöckner bei der Politischen Nachfassenacht der CDU Bingen

Charmant, wortgewandt – und knall-hart: So dominierte Julia Klöckner, Fraktions- und Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, die traditi-onelle Politische Nachfassenacht der CDU im Hildegard-Gewölbekeller am Rupertsberg in Bingerbrück. Klöckner attackierte vehement die rheinland-

pfälzische Landespolitik. Für den lokalen Teil der politischen Nach-fassenacht war Thomas Feser, OB-Kandidat der Binger CDU, als zweiter Redner zuständig. Er sprach vor allem die dringend notwendige Sanierung und Neugestaltung der Fußgängerzo-ne an: „Nach 35 Jahren und immer

Bingen im Bild - Versteigerung für einen guten Zweck

Einen erfrischend anderen Weg der Wahlkampferöffnung wählte der Oberbürgermeisterkandidat der CDU, Bürgermeister Thomas Feser in der Villa Katharina in Bingen. Die übliche Wahlkampfrhetorik, polemisch laute Töne und Vorwürfe an den politischen Gegner waren an diesem Abend nicht im Programm. Den anwesenden

Gästen erläuterte Thomas Feser sein Zwölf-Punkte-Programm. Der zen-trale Punkt des Abends jedoch war die Präsentation eines eigenwilligen Bildes, das die Stadt Bingen in allen ihren Facetten zeigt. Gestaltet wurde das Gemälde von dem bekannten Künstler Josef Hawle. Die liebevol-len Details des Gemäldes sollen den

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Thomas Feser, Petra Briegel, Guida Feser und Hans-Peter Briegel (hi vo li)in der Villa Katharina

Beigeordneter Michael Hanne, Thomas Feser und Julia Klöckner im Gewölbekeller

Thomas Feser: "Liebe deine Stadt"

"Thomas Feser ist der Richtige für Bingen", so Julia Klöckner

wiederkehrenden provisorischen Re-paraturen weist sie die Tristesse der 70er Jahre auf“. Der traditionellen politischen Nachfassenacht fehlte zwar die durchgängige Polemik, wie sie bundesweit von den Veranstal-tungen zum politischen Aschermitt-woch geboten wird. Aber Hering mit

Pellkartoffeln im fast schon überfüll-ten Hildegardis-Gewölbekeller und die immer wieder von Beifall unter-brochenen Reden der Vortragenden sorgten bei den Zuhörern für einen erlebnisreichen Abend.

Slogan „Liebe deine Stadt“ illustrie-ren. Auf dem Gemälde sind alle acht Ortsteile der Stadt Bingen mit Ihren Wahrzeichen erkennbar. Die Gäste, unter ihnen auch das Bet-ze Idol Hans-Peter Briegel mit seiner Frau Petra, verließen die Veranstal-tung in dem Bewusstsein, dass auch unter einem Oberbürgermeister Tho-

mas Feser Kunst und Kultur in Bingen ihre Stellung haben werden und die Stadt nicht wieder in den Dornrös-chenschlaf früherer Jahre zurückfal-len wird. Das Gemälde soll nach Ab-schluss des Wahlkampfes versteigert werden. Der Erlös soll dem Heilig-Geist-Hospital zugute kommen.

Thomas Feser will OB in Bingen werden

DEMOKRATEN WÄHLEN BIG wünscht fairen Wahlkampf und hohe Wahlbeteiligung

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Diesmal war ein Bundestagsabgeord-neter bei der BIG zu Besuch: Manuel Höferlin aus dem rheinhessischen Harxheim, FDP-Bundestagsabgeord-neter für den Wahlkreis Alzey-Worms, gab uns (BIG) die Ehre und stand für einen geselligen Polit-Talk zur Verfü-gung. Er verteidigte die Berliner Per-sonalpolitik der FDP und bezeichnete den Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle als gute Wahl, der optima-

le Rahmenbedingungen schaffe und über ein gutes Netzwerk verfüge, die Fraktion im Griff habe. Unser Bild

Walther Koppius, Dr. Peter Schmitz, beide FDP Mainz, Rainer Brüderle und Dr. Volker Wissing (von links) sind bester Stimmung

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Vom glücklichen Verlierer zum neuen Helden der Nation - Joachim GauckNoch 2010, nachdem er die Wahl zum Bundespräsidenten verloren hatte, trat Dr. h.c Joachim Gauck auf dem Wirt-schaftstag der Volksbanken mit folgenden Worten auf: „Die Bundespräsidentenwahl war schon ein spannendes Spiel. Aber am Ende war ich ein glücklicher Verlierer. Es ist doch auch schön, Bürger zu sein“. Mit dieser Aussage brachte der Publizist und Präsidentschaftskandidat die da-maligen Gäste sowohl zum Nachdenken als auch zum Schmunzeln. Gut ein Jahr später hat sich das Blatt gewendet. Nach zahlreichen „Affären“ ist der damalige

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"Wir sind das Volk!" - ein Satz, der unseren neuen Bundespräsidenten Dr. h.c Joachim Gauck, enorm geprägt hat

„Gewinner“ und ehemalige Bundesprä-sident, Christian Wulff, unter dem Druck der Medien zusammengebrochen und hat sein Amt als Staatsoberhaupt der Bun-desrepublik Deutschland niedergelegt. Die Parteien haben sich schnell auf einen neuen Kandidaten geeinigt - der damalige „Verlierer“ Joachim Gauck soll schon bald an der politischen Spitze Deutschlands stehen. Die Wahl ist wohl nur noch reine „pro forma“ Sache. Joachim Gauck - Das ist ein Mann, der sich kirchlich und poli-tisch enorm engagiert hat und vor allem zur Zeit der DDR und des Mauerfalls, als Bürgerrechtler und als Abgeordneter der ersten frei gewählten Volkskammer, sehr aktiv war. Für sein enormes Engagement erhielt er unter anderem das Bundes-verdienstkreuz Erster Klasse und den Hermann-Ehlers-Preis. Die Erwartungen an den neuen „Wunschkandidaten“ vieler Bürger sind also, vor allem nach seinen zwei gescheiterten Vorgängern, enorm hoch. Eine der ersten Aufgaben des neu-en Bundespräsidenten wird es wohl sein, ein besseres Licht auf die Politik zu wer-fen um die Bindung zwischen Volk und

Politik wieder zu stärken. Gauck ist sich sicher, dass die Politik besser sei als ihr Ruf und dass das Problem der Politiker ihre Unfähigkeit zur Kommunikation mit den Bürgern sei. Die Demokratie sowie die politische Beteiligung jedes Einzelnen nehmen für den ehemaligen DDR Bür-gerrechtler einen sehr hohen Stellenwert ein. Seit 2003 ist Gauck Vorsitzender der Vereinigung „Gegen Vergessen - Für De-mokratie“. „Bei der ersten freien Wahl zur Volkskammer habe ich gewählt und geweint, mit 50 Jahren endlich, in meiner Heimatstadt Rostock, da konnte ich zum allerersten Mal wählen. Ich werde nie eine Wahl versäumen, das ist viel zu kostbar“, so Gauck. Es ist nun an ihm, den Bürgern genau dieses Gefühl und die Kostbarkeit der Demokratie zu vermitteln. Angesichts seiner vertrauensvollen, ehrlichen Art und seiner persönlichen Geschichte, wird dies dem „Fan der freien Wahlen“, hoffent-lich nicht allzu schwer fallen. Für Gauck selbst, der stets für die zunächst in der DDR nicht vorhandenen, demokratischen und freien Wahlen gekämpft hat, ist es wohl die Erfüllung eines Traumes, durch

Hoffnungsvoll blickt Joachim Gauck in die Zukunft. Sein Ziel ist es, die Demokratie in Deutschland, sowie die politische Beteiligung jedes Einzelnen zu stärken

Ann-Kathrin Hipp

Polit-Prominenz wieder bei BIG

zeigt ihn mit den BIG-Mitgliedern der Tagesredaktion, von links Jörg Cevirmeci, Gerhard Backes, Manuel

Höferlin, Geschäftsführerin Irmgard Heidger, Horst Back und Johannes Thürasch im BIG-Center in Bingen.

Politischer Aschermittwoch der Mainzer FDP-StadtratsfraktionIm Proviant-Magazin in Mainz trafen sie sich, wenige Tage nach dem gelun-gen «Super-Gauck» und freuten sich an Ihrer guten Stimmung: «Ja, das war eine gute Wahl, den Joachim Gauck zu nehmen. Ich freue mich auch und es

ist gut, dass sowohl alle Koalitions-partner, als auch Rot und Grün, dafür waren, ihn zu nehmen», mehr war dem versierten Rainer Brüderle für den Ber-liner Coup nicht zu entlocken auf un-sere direkte Nachfrage: «Herr Brüder-

le, das war doch eine gute Wahl und ein kluger Schachzug, Herrn Gauck auszugucken, oder?», worauf er uns offiziell und schmunzelnd diese kurze Antwort gab, garniert mit der Schluss-bemerkung: «Ich werde nicht nach-

karten, das ist nicht unser Stil». Sein zufriedenes Grinsen danach ließ schon auf eine unverhohlene Freude wie über einen gelungenen Jungenstreich schließen, der «alte» Polit-Fuchs hatte wirklich erkennbar seinen Spaß.

Gerhard Backes mit dem Polit-Fuchs Rainer Brüderle: "Wir karten nicht nach!"

eben genau diese Wahlen zum Staats-oberhaupt der Bundesrepublik gewählt zu werden. / BIG AKH

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MVB-Jugendfiliale feiert ihren ersten Geburtstag!Schlüsselübergabe bei der Jugendfili-ale der Mainzer Volksbank eG (MVB).

Vor über einem Jahr eröffnete die MVB als erste Bank in Mainz eine Jugend-

Foto von links: Niederlassungsbereichsleiterin Ira Closheim, Christian Heintz und Daniel Rudzinski (Coaches Jugendfiliale 2011), Gessica Maddalo und Jana Wittmann (neue Coaches Jugendfiliale), MVB-Vorstand Heinz-Peter Schamp, hinten: Regionaldirektor Horst Schömbs

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filiale speziell für ihre jungen Kunden im Alter zwischen 14 und 27 Jahren. Pünktlich zum ersten Geburtstag fand nun der geplante Wechsel an der Spitze der Jugendfiliale statt. Gessica Maddalo und Jana Wittmann sind die neuen Coaches des Teams von Aus-zubildenden, die die Jugendfiliale nun für ein Jahr leiten. Frau Maddalo be-endete ihre Ausbildung im Jahr 2010, Frau Wittmann im Jahr 2008. In un-terschiedlichen Positionen sammelten sie die notwendigen Erfahrungen im Kontakt mit Kunden, um dem Team die notwendige fachliche Unterstützung und Know-how bieten zu können.Unter dem Motto „von Jugendlichen zu Jugendlichen“ wird jungen Men-schen in der Jugendfiliale eine optima-le, auf die Interessen und Bedürfnisse ihrer Altersgruppe abgestimmte Bera-tung ermöglicht. Ein speziell auf die

jugendliche Zielgruppe abgestimmter Finanzplan ermöglicht es, die für junge Kunden wichtigen Ziele und Wünsche optimal herauszuarbeiten. Die Bilanz nach einem Jahr voller He-rausforderungen, ambitionierter Arbeit und neuer Erfahrungen für das junge Beraterteam, das sich aus den Aus-zubildenden zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann unter der Leitung von zwei jungen Fachkräften zusammen-setzt, ist positiv. Viele junge Menschen haben die Möglichkeit der Beratung auf Augenhöhe genutzt. Als Aktion zum einjährigen Geburtstag veranstaltete das Team der Jugendfiliale ein Fo-toshooting: Passend zum Valentinstag konnten sich junge Menschen als Paar oder auch als Einzelperson im „herz-lichen“ Rahmen fotografieren lassen.<> MVB / BIG

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MVB geht mit Spitzenergebnis ins JubiläumsjahrIm Jubiläumsjahr präsentiert die Mainzer Volksbank eG (MVB) einen Jahresabschluss mit sehr gutem Ergebnis. Sie bestätigt damit die Position als viertgrößte Volksbank in Deutschland. Für das Universalbankgeschäft ste-hen den Kunden 79 Bankstellen, davon 36 mit Personen besetzte Fi-lialen und 43 SB-Stellen, eine haus-eigene Direktbank, das Internet und ein mobiles Finanzberater-Team zur Verfügung. Im letzten Jahr schuf die MVB 41 neue Arbeitsplätze. Damit betreuen inzwischen 1.026 gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die insgesamt rund 270.000 Kun-den. Die Mainzer Volksbank bildet zum Jahresende 70 junge Men-schen im Berufsbild Bankkauffrau/Bankkaufmann aus. Die Bilanzsumme, die im Vorjahr erst-malig die 5 Mrd. Euro Marke über-schritt, stieg im Jahr 2011 um 2,8 Pro-zent und beträgt damit 5,3 Mrd. Euro.Erfreulich entwickelten sich die Risi-koabschirmungen im Kreditgeschäft. Sie reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr drastisch. Das Bewertungser-gebnis, inklusive Abschreibungen auf den Wertpapierbestand, konnte um 58 Prozent auf 13 Mio. Euro reduziert werden.

Daraus resultiert ein sehr gutes Be-triebsergebnis von 42,4 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 52,2 Prozent.

Der Bilanzgewinn wurde um 5,95 Pro-zent auf 9,49 Mio. EUR gesteigert.

Zusätzlich zu den Rücklagen zur Stärkung des Eigenkapitals kann die Mainzer Volksbank der Vertreterver-sammlung für das Geschäftsjahr 2011 eine unverändert hohe Nettodividende von 5,25 Prozent vorschlagen.

Das laufende Jahr 2012 steht bei der MVB ganz im Zeichen des 150-jähri-gen Jubiläums der Genossenschafts-bank. Als regionales Kreditinstitut

steht die MVB für Vertrauen und Nähe. Seit 150 Jahren lebt die MVB nun be-reits nach den genossenschaftlichen Leitgedanken S e l b s t h i l f e , Selbstverwaltung und Selbstverant-wortung. So wird die MVB auch ihr diesjähriges Jubiläum durch regio-nales Engagement und Angebote mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis als bodenständiger und verlässlicher Partner mit hoher regionaler Verbun-denheit begehen.Auf die konkrete Rückfrage der BIG bezüglich des Rauschens im Blätter-walde, verbunden mit der Kritik an der «Riester-Rente», betonte Vorstands-vorsitzender Uwe Abel: «Riester kann ein schöner Baustein sein, ein Zubrot für›s Alter. Du zahlst für Dich selbst

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Sichtlich erfreut präsentiert der Vorstandsvorsitzende Uwe Abel im Beisein seiner Vorstandskollegen Heinz-Peter Schamp (li.) und Walter Schmitt (re.) die hervorragenden Bilanzzahlen 2011

ein und lange genug angespart plus der staatlichen Hilfe, der Förderung also, ist das weiterhin ein sehr interes-santes Produkt für die Kunden, zumin-dest für unser hauseigenes kann ich das behaupten!». <> MVB / BIG

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Mainz wählt!

Am 11. März 2012 ist es wieder so-weit und die Mainzer wählen ihren neuen Oberbürgermeister. Acht Kan-didaten treten zur Wahl an. Unter ihnen erstmals ein «Casting-Sieger», der aus dem Wettbewerb einer Stu-dentenzeitschrift als Sieger hervor

ging. Als Favoriten werden jedoch Lukas Augustin (CDU), Günter Beck (Bündnis 90/ Die Grünen) und Mi-chael Ebling (SPD), die drei der «großen Parteien», gehandelt. Mitten im Wahlkampf stellten sich diese im Rahmen einer Veranstaltung der IHK

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den Fragen der Mainzer Unternehme-rinnen und Unternehmern und legten wirtschaftspolitische Aspekte ihres Programms detailliert dar. Welcher der Kandidaten die Bürger der Stadt Mainz letztendlich für sich gewinnen konnte, bleibt abzuwarten.../BIG AKH

Lukas Augustin (CDU), Günter Beck (Bündnis 90/Die Grünen, Michael Ebling (SPD)Wer wird neuer OB in Mainz?

Mainz hat also die Wahl: Im März wählen die Bürger der Stadt einen neuen Oberbürgermeister. Dabei ha-ben auch die Unternehmerinnen und Unternehmer die Chance, ihre Stimme

einem Kandidaten zu geben, der sich für Rahmenbedingungen einsetzt, unter denen sich der Mittelstand am Standort weiterentwickeln kann. Da-mit die Kandidaten vor dem Wahlgang

besonders ihre wirtschaftspolitischen Programmpunkte möglichst ausführ-lich darlegen können, veranstaltet die IHK für Rheinhessen gemeinsam mit der Allgemeinen Zeitung eine Diskus-

sion. Sie als Mainzer Unternehmerin oder Mainzer Unternehmer können die Kandidaten im direkten Dialog auf den Prüfstand stellen.

DEMOKRATEN WÄHLEN BIG wünscht fairen Wahlkampf und hohe Wahlbeteiligung

Der Dom in Mainz - über 1000 Jahre alt - sieht bald einen neuen Mainzer Oberbürgermeister Bildquelle: Dom-Modell der MVB

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KASTELL-Massivhaus wie immer mit dabei

Die Rheinland-Pfalz-Ausstellung in Mainz, in diesem Jahr vom 17.03. - 25.03.2012, wird erneut durch die An-wesenheit von KASTELL-Massivhaus und deren Bau- und Kommunikations-kompetenz für alle Bauwilligen und In-teressierten aufgewertet. „Wir freuen uns, Sie am KASTELL-Stand auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung in Mainz begrüßen zu dürfen. Unser KASTELL-Fachberater, Herr Joachim Ostermann steht Ihnen bei allen Fragen rund um‘s Bauen gerne zur Verfügung“, so die auskunftsfreudigen und fachlich versierten Mitarbeiter der KASTELL-Massivhaus aus Simmern, die zu gro-ßen Schwörer-Gruppe gehören, an der Spitze in Simmern Werkleiter Stefan Rieß mit seinem Vertriebsleiter Walter A. Bode. „Besuchen Sie uns am Stand 9-945 während der neun Tage der Ausstellung in Mainz, ich freue mich auf Sie und stehe Ihnen für alle Fragen rund ums Bauen fachlich fundiert und freundlich kompetent zur Verfügung!“, lädt der Fachberater Joachim Oster-mann (links) ein.

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Bildquelle: Dom-Modell der MVB

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Sparkasse Rhein-Nahe: Siegerehrung Planspiel Börse 2011

Die Gruppe Bumblebee vom Gymnasi-um am Römerkastell (Bad Kreuznach) siegte beim Planspiel Börse im Ge-schäftsgebiet der Sparkasse Rhein-Nahe sowohl in der Gesamtwertung als auch in der Nachhaltigkeitswer-tung. Im Rahmen einer kleinen Fei-erstunde ehrte Achim Steinbach, Ver-triebsleiter der Sparkasse Rhein-Nahe, die bestplatzierten Schülergruppen im Geschäftsgebiet der Sparkasse Rhein-Nahe. Im Jahr 2011 nahmen rund 650 Schü-ler in 120 Teams von 30 Schulen am Planspiel Börse teil. Trotz schwieri-ger Börsensituation konnten rund 20 Gruppen ihren Depotwert erhöhen, die restlichen mussten die Erfahrung machen, dass man mit der Anlage in Wertpapieren auch Geld verlieren kann. Mit einem Depotzuwachs von rund 2.000-6.000 Euro konnte man in der 29. Spielrunde im Geschäftsgebiet der Sparkasse Rhein-Nahe einen der

vorderen Plätze bei diesem Spiel bele-gen. Die Sparkasse Rhein-Nahe ehrte die drei besten Teams der konventio-nellen Wertung und der Nachhaltig-keitswertung. Das in der Nachhaltigkeitswertung und der konventionellen Wertung mit Ab-stand beste Team kommt vom Gymna-sium am Römerkastell in Bad Kreuz-nach. Die von Oberstudienrat Joachim Leyendecker betreute Spielgruppe „Bumblebee“ erzielte einen Nach-haltigkeitsertrag von 6.409,92 Euro. Dies bedeutete Platz 1 im Bereich der Sparkasse Rhein-Nahe und Platz 9 auf Landesebene. In der konventionellen Wertung belegte das Team ebenfalls Platz 1 im Bereich der Sparkasse Rhein-Nahe und Platz 14 auf Landes-ebene. Seit der dritten Planspielwoche lag das Team im Bereich der Sparkas-se Rhein-Nahe auf dem 1. Platz und konnte seine Führung während des gesamten Spiels ausbauen.

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Weitere Platzierungen in der NachhaltigkeitswertungDen zweiten Platz im Bereich der Sparkasse Rhein-Nahe und damit den 23. Platz auf Landesebene sicherte sich das von Nicole Schleder betreu-te Team „Last Kings“ der Realschule plus am Römerkastell in Bad Kreuz-nach. 5.155,06 Euro erwirtschaftete

die Gruppe mit nachhaltigen Aktien. Ebenfalls noch auf dem Siegertrepp-chen landete das Team „Rochus-Bank“ der Rochus-Realschule plus in Bingen. Die von Beate Wegmann be-treuten Schüler erzielten einen Nach-haltigkeitsertrag von 3.551,74 Euro.

Platzierungen Konventionelle WertungDen zweiten Platz im Bereich der Sparkasse Rhein-Nahe und damit den 50. Platz auf Landesebene si-cherte sich die Gruppe„ Simona AG“ der BBS TGHS in Bad Kreuznach. 53.761,41 Euro betrug am Ende der Depotgesamtwert der von Udo Becker betreuten Gruppe. Knapp dahinter, auf den dritten Platz im Bereich der Sparkasse Rhein-Nahe, kämpfte sich die Gruppe „Kreator“ der Rochus-

Realschule plus in Bingen. Sie wur-de von Alexandra Franz betreut und konnte ihr Startkapital von 50.000 Euro auf 52.405,79 Euro steigern. Ebenfalls noch einen der vorderen Plätze konnte das Team „Eura-Mobil“ der Berufsbildenden Schule in Bingen erreichen. Die von Beate Bara-Schü-ten betreute Spielgruppe vermehrte ihr Spielkapital von 50.000 Euro auf 52.031,94 Euro.

Planspiel bleibt im Plan

Neben Urkunden erhielten die er-folgreichen Spielgruppen Geldpreise zwischen 250 und 450 Euro. Auch im nächsten Schuljahr bietet die Sparkasse Rhein-Nahe allen allge-mein- und berufsbildenden Schulen in ihrem Geschäftsgebiet das Plan-

spiel Börse an. Mitmachen können Schülergruppen ab der 10. Klasse. Der Spielzeitraum beginnt am 1. Ok-tober und endet am 12. Dezember 2012. Weitere Informationen finden Sie unter www.planspiel-boerse.de . SPK NM / BIG

Drei starke Partner realisieren in Zukunft den Breitbandausbau in Bad Kreuznach. Die Kreuznacher Stadtwerke und die Stadt unterzeichneten mit ihrem neuen Partner inexio einen Koope-rationsvertrag, der schon in diesem Jahr eine schnelle Internet-Anbin-dung für Bürger in den Kreuznacher Stadtteilen Planig und Bosenheim, sowie in der rheinhessischen Ge-meinde Pfaffen-Schwabenheim möglich macht.

«Wir wollen Betrieben und Bürgern einen leistungsfähigen und schnel-len Zugang zum Internet zur Verfü-gung stellen», bringt Stadtwerke-Geschäftsführer Dietmar Canis die Kooperation auf einen Punkt. Neuer Partner beim DSL-Ausbau ist das

saarländische Telekommunikati-onsunternehmen inexio, das sich auf den Ausbau der Breitbandin-frastruktur vor allem in ländlichen Gebieten spezialisiert hat. Canis: «Diese Kooperation belegt die Sy-nergie zwischen Energieversorger und Telekommunikationsanbieter beim Breitbandausbau.»

«Der schnelle Internetzugang gehört heute zu den Grundbedürfnissen,» erklärte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. «Für Unter-nehmen ist er unabdingbar, um mit Lieferanten und Kunden zu kom-munizieren. Für Schülerinnen und Schüler oder Studierende ist das In-ternet inzwischen eine wichtige In-formationsquelle». Stadtwerke Bad KH, MRB / BIG

Schnelles Bad Kreuznach: ............ Breitbandausbau noch in 2012AN

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Modernes Wohnen in BAD KREUZNACH

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IGE DIE NEUE GARTENSTADT, das Neu-

baugebiet «In den Weingärten» - Leben in der neuen Gartenstadt, das heißt:• ZENTRAL - ganz nah an der Innen-stadt• NAHE DER NATUR - umgeben von Weinbergen und Feldern• VERKEHRSBERUHIGT - Platz zum Spielen und Erholen• FAMILIENFREUNDLICH - Wohnen und Leben im GrünenAm südlichen Stadtrand von Bad

Kreuznach gelegen vereint sich hier Wohnen und Leben im Grünen mit dem Komfort der Stadt. Eine durch-dachte Erschließungsstruktur mit großzügigen Frei- und Grünflächen bewahren im Neubaugebiet „In den Weingärten“ das lebenswerte Flair.Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind zu Fuß zu erreichen. Zur Fußgängerzone, der Shopping Meile von Bad Kreuznach, sind es ca. 28 Gehminuten, mit dem Auto benötigen Sie etwa 7 Minuten.

Wichtig, nicht nur für Berufspendler, ist die sehr gute Verkehrsanbindung an das Autobahnnetz. Sie erreichen die Städte Mainz und Wiesbaden in ca. 40 Minuten, den Flughafen Frank-furt in ca. 50 Minuten.Die besondere Eignung für Familien mit Kindern wird durch die weitge-hende Verkehrsberuhigung sowie die Nähe zu Kinderspielplätzen, Kitas und Schulen unterstrichen.Die Kaufpreise für die voll erschlos-senen Grundstücke liegen zwischen

175,00 EURO/m2 und 190,00 EURO/m2, je nach Lage und Größe der ein-zelnen Parzelle. Mit der Grundstücks-bebauung kann sofort begonnen werden. Die Größe der attraktiven Bauplätze reicht von 300 m2 bis 796 m2 Fläche zur Einzel-, Reihen- und Doppelhausbebauung. Außerdem stehen noch frei aufteilbare Flächen für Wohn- und Geschäftsgebäude zur Verfügung.

IHR KONTAKT - Auskünfte und Beratung rund um die Grundstücke und Baugebiete:Herr Karl-Heinz Seeger, Dipl. Oec • Geschäftsführer GEWOBAU, Telefon 0671/84184-12 Mobil 0172/2408174 E-Mail [email protected]

Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Bad Kreuznach, Postfach 1538, D-55505 Bad Kreuznach, Salinenstraße 78, D-55543 Bad Kreuznach. Tel.: 0671/84184-0, Telefax : 0671/84184-50, E-Mail: [email protected]

Websites :www.gewobau.net, www.blog.gewobau.netQuelle: www.gewobau.net / BIG

Jetzt geht´s los mit dem Breitband-Ausbau in Bad Kreuznach und Rheinhessen. Bei der Vertragsunterzeichnung freuten sich (von links unten) die Bad Kreuznacher OB Dr. Heike-Kaster Meurer, Stadtwerke-Geschäftsführer Dietmar Canis, inexio-Gesellschafter Thorsten Klein und der Pfaffen-Schwabenheimer Bürgermeister Hans-Peter Haas, sowie (stehend von links) Wirtschaftsdezernent Udo Bausch, Anja Schramm (inexio) Stadtwerke-Prokurist Klaus-Dieter Dreesbach.

Schnelles Bad Kreuznach: ............ Breitbandausbau noch in 2012

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Mainzer Volksbank fördert Binger Bühne

Mit einer Geldspende von 500,--Euro unterstützt die Mainzer Volksbank den Verein „Binger Bühne“, der für Bingen ein beachtliches Programm

Regionaldirektorin Daniela Schmitt überreicht zusammen mit dem Kundenberater Markus Weber (li.) den Scheck an die Vorstandsmitgli}eder der Binger Bühne, Martin Rector (re.) und Rüdiger Strauß

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an Jazz, Kabarett, Chansons, Lesun-gen, Musicals, Theater und Eigenpro-duktionen anbietet.

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Weiterbildung bei der Handwerkskammer

Wer mit seinem Unternehmen leis-tungs- und konkurrenzfähig bleiben will, kommt um Fortbildung nicht herum. Richtig ist er dann bei der Handwerkskammer Rheinhessen. Denn sie orientiert sich bei ihrem Weiterbildungsangebot an den Er-fordernissen des Arbeitsmarktes und des globalen Wettbewerbs. Die Er-wartungen an eine dynamische Un-ternehmensführung wachsen eben-so schnell wie die Entwicklung im betriebswirtschaftlichen und tech-nologischen Bereich voranschreitet. Kernaufgabe der Handwerkskammer ist es deshalb, den Betriebsinhabern und ihren Mitarbeitern sowohl mit einem modernen und hochwertigen Weiterbildungsangebot als auch mit praxisnahen und individuellen Bera-tungsangeboten zur Seite zu stehen. Beides muss nur abgerufen werden.Beispiel: Allein im vergangenen Jahr konnte der Lehrgang Betriebswirt/in (HWK) 101 Teilnehmer verzeichnen. Sie erwarben einen Abschluss, der inzwischen dem Bachelor gleichge-stellt ist. Seit dem Start dieser erfolg-reichen Aufstiegsfortbildung im Jahr 1982 legten rund 900 Handwerks-meisterinnen und -meister sowie Personen mit vergleichbarer Quali-fikation in mehr als 60 Lehrgängen erfolgreich ihre Prüfung ab. Dass sich die Fortbildung auszahlt, belegen viele Erfolgsgeschichten ehemaliger Teilnehmer, die Betriebe gegründet bzw. übernommen oder in Führungs-positionen Karriere gemacht haben.

Das Weiterbildungsangebot der Handwerkskammer bietet aber auch für diejenigen das Richtige, die bei-spielsweise nach längerer Erzie-hungspause wieder ins Büro zurück wollen. So erwarben 2011 insgesamt 23 Berufsrückkehrerinnen im Kurs „Management-Assistentin“ arbeits-marktrelevantes kaufmännisches Wissen. Die Erfolgsgeschichte des Projektes begann 2004; seit dieser Zeit wird aus Mitteln des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Sozia-les, Arbeit, Gesundheit und Demo-grafie, des Europäischen Sozialfonds

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sowie aus Eigenmitteln der Hand-werkskammer Rheinhessen der Wie-dereinstieg von Frauen ins Arbeitsle-ben gefördert. Dass dies gut klappt, zeigt die fast hundertprozentige Quo-te erfolgreicher Vermittlungen.Zwei Beispiele aus einem breiten Spektrum an Seminaren, Kursen und Lehrgängen, zu denen noch die Vorbereitung auf die Ausbildereig-nungsprüfung, spezielle Angebote für Existenzgründer, Aspekte von In-ternet und sonstiger elektronischer Kommunikation und vieles mehr gehören. Sie zeigen, dass die Hand-

werkskammer als Wissensschmiede für ihre Betriebe unentbehrlich ist. Die persönliche Beratung hilft Chefs und Mitarbeitern dabei, das für sie optimale Angebot zusammenzustel-len. Ein Anruf in der Weiterbildungs-abteilung genügt. Ansprechpartne-rinnen sind Vera End, Tel.: 06131/ 99 92 53,E-Mail: [email protected] und Kathrin Telch, Tel.: 06131/ 99 92 17, E-Mail: [email protected].

-Team - wir kommen zur Rheinland-Pfalz-Ausstellung

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Da kommt Freude auf: Die Rheingauer Winzer engagieren sich für soziale Zwecke

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Kollekte der Erntedankfeier der Rheingauer Winzer geht an KindergärtenDie alljährliche Erntedankfeier der Rheingauer Winzerinnen und Winzer in Kloster Eberbach findet jedes Jahr am ersten Sonntag im Dezember statt. Seit 1960 ist es Tradition, dass die Rheingauer Winzerinnen und Winzer nach Abschluss der Weinlese am ersten Sonntag im Dezember in einem ökumenischen Gottesdienst in der Basilika von Kloster Eberbach Gott und der Natur für ihre Weinernte danken. Im Anschluss an den Gottesdienst findet die weltliche Feier im Laiendormitorium von Kloster Eberbach statt. Die während des ökumenischen Gottesdienstes eingesammelte Kollekte wird jedes Jahr gemeinnützigen, christlichen Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Die Winzer des Rheingauer Weinbauverbandes hatten beschlossen, dass die Kollekte 2011 den Kindergärten der Ortsbezirke Wiesbaden-Schierstein, Wiesbaden-Dotzheim und Wiesbaden-Frauenstein zukommen sollte. In Anwesenheit von Stadträtin und Seniorenbeauftragte der Stadt Wiesbaden, Helga Skolik, von Ortsvorsteher Urban Egert, von Pfarrer Knud W. Schmitt von der Katholischen Gemeinde St. Peter und Paul überreichte der Geschäftsführer des Rheingauer Weinbauverbandes, Harald Sperling (links), in der Kindertagesstätte

St.-Gabriel in Schierstein der Kita Leiterin, Anja Schneider-Siebert, einen Spendenscheck in Höhe von 1.500,- EUR, der auf die christlichen

Kindergärten aufgeteilt wird. Doch nicht nur unsere kleinen Rheingauer konnten sich über eine Spende freuen. Auch die jährlich als „Sankt Urban-

VeranstaltungshinweiseProWein 2012 (Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen):04. - 06.03.2012 in Düsseldorf - Halle 4 Stand G 2126. Rheingauer Schlemmerwochen: 27.04. bis 06.05.2012

Spende“ bekannte Weinspende der Winzer kommt sozialen Einrichtungen zugute; so wurden insgesamt 3006 Flaschen Wein an den Rheingau-Taunus-Kreis, an den Main-Taunus-Kreis und an die Stadt Wiesbaden überreicht. In diesem Jahr findet die Erntedankfeier am Sonntag, den 02. Dezember 2012 statt. RWV/BIG

Jung und alt fühlen sich wohl im Weinhaus Schilz

Frühlingsfest im Weinhaus SchilzGenießen und kosten in Kürze schon wieder im heimeligen Weinhaus in Dietersheim, und zwar am 30. März,

ab 18 Uhr, denn da feiern wir dort zusammen ein stimmungsvolles Frühlingsfest - mehr auf Seite 32.

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IGE "Unsere Selection gärt immer

noch, aber es blubbert nur noch ein bisschen", so Jean-Marie Schilz in unserem monatlichen Diva-Interview zur Lage des guten Rieslings vom

Schlossberg Schwätzerchen, und, "aber man schmeckt schon, die Kontur, die Fülle, die Fruchtigkeit und das lässt ahnen, dass dieser Wein eine gute Figur bekommt, denn er ist jetzt

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Neues von der Dietersheimer Diva „Na, Angelika & Jean-Marie, wie geht‘s der Selection?“

Frühlingsfest im Weinhaus SchilzGenießen und kosten können Sie aber in Kürze schon wieder im heimeligen Weinhaus in Dietersheim gemütlich unterm Kastanienbaum, und zwar am 30. März, ab 18 Uhr, denn da feiern wir dort zusammen mit der BIG, dem Kandidaten für den Binger OB-Posten, Thomas Feser, und Angelika & Jean-Marie ein stimmungsvolles

Frühlingsfest, so wie Sie es bei den beiden Weinbegeisterten gewöhnt sind. Wir laden Sie alle, egal, ob Binger oder sonst wo her aus dem schönen BIG-Land, schon jetzt ganz herzlich zu dieser ersten "Open-Air-Draußen-Si tzen-ist-doch-schöner-Party" des Jahres ein, unbedingt Termin vormerken!

schon sehr ausdrucksvoll in der Nase, die zarte reintönige Hefe spielt da noch mit, und da ist schon ganz viel Körper da!", schwärmen die beiden weiter und wir können's kaum erwarten, bis

auch wir (und Sie, liebe Weinfreunde) kosten und genießen dürfen.

Sie alle halfen mit, die „Diva“ auf die Kelter zu bringen

Groß war die Schar der Geehrten und der Gratulanten in der Binger Vinothek

Die Vinothek in Bingen am Rhein – in der Liga der Großen

Schon seit einigen Jahren stellt die Vinothek in Bingen am Rhein ein besonderes Besucherzentrum am Tor zum UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal dar. Sechs Weingüter und vier Weinliebhaber

hatten sich vor einigen Jahren zusammengeschlossen und verstehen sich nun als Botschafter nicht nur des Binger Weines. Erstklassige Tropfen werden hier mit musikalischen Events und interessanten Kunstausstellungen

verbunden. Nun hat die Vinothek erneut bewiesen, dass sie auch mit der internationalen Konkurrenz mithalten kann. Ende 2012 wurde sie von dem Great Wine Capitals Global Network mit dem "Best of Wine Tourism Award" in der Kategorie "Kunst und Kultur" ausgezeichnet und erhielt zudem den Preis als "Bester deutscher Awardbewerber". Great Wine Capitals ist ein Zusammenschluss der

exklusivsten, weltweit bekanntesten Weinstädte, die gemeinsam für ein attraktives Weinerlebnis sorgen wollen. Die Deutsche Vertretung des Netzwerkes befindet sich in Mainz und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rheinhessen und seine Weine sowie die Preisträger, wie die Vinothek Bingen, zu fördern und international

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Gastro

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Hausmesse bei C + C am 29. und 30. März

Hausmesse bei C + C am 29. und 30. März

Marktleiter Ingo Kienle (mi.) erwartet Sie zur Hausmesse:„Wir freuen uns auf viele Fachbesucher“

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bekannt zu machen. Weltweite Partnerstädte, ebenfalls Mitglieder von Great Wine Capitals, sind unter anderem Bordeaux, San Francisco und Kapstadt. Somit wird deutlich, dass die Vinothek es geschafft hat, in der Liga der "ganz Großen" mitzuspielen. Auch auf der Binger Messe wird die Binger Vinothek in diesem Jahr

Frühling - Freuen Sie sich auch auf die kommenden Veranstaltungen in der Vinothek:

4.3.2012„Schönes Trinken aus Exzellenten Gläsern“

Woraus schmeckt der Wein am besten und wie bringe ich ihn richtig ins Glas.Probieren Sie es aus...

24.3.2012„Frühlingsanfang“

Stefanie Kastell zeigt zum Frühlingsanfang die Lebendigkeit der Farben und Skulpturen.

7.-9.4.2012Ostermarkt

Der neue Jahrgang wird vorgestellt.

wieder präsent sein und an den drei Tagen verschiedene Schwerpunkte setzen. So wird sie unter anderem das große Great Wine Capitals Gebiet vorstellen, Kunst von Stefanie Kastell präsentieren und den Wein mit passenden Leckereien vom Café Röthgen verbinden. /BIG AKH

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G e b u r t s t a g s g r ü ß e

Die Gewinner der Februarausgabe 2012 sind:Folgende Teilnehmer haben bei dem Apassionata-Gewinnspiel gewonnen: Hannes Weidinger aus Wiesbaden, Angelika Tantow Reinhardt aus Bingen und Anna Becker aus Bingen

Nun zu unseren März-Gewinnspielen:Unser Lebenslust & KunstGenuss Gewinnspiel:Wann findet in diesem Jahr die Veranstaltung Lebenslust & KunstGenuss statt? Zu gewinnen gibt es 2 x 2 Eintrittskarten mit je 1 Flasche Winzersekt.

Unser Bernd Stelter Gewinnspiel:Wie lautet das neue Programm von Bernd Stelter? Zu gewinnen gibt es 3 x 2 Karten für seinen Auftritt in Bingen.

Unser Pro history Gewinnspiel:Zum wievielten Mal findet das Osterspektakel statt? Zu gewinnen gibt es 3 x 2 Eintrittskarten.

Unser Vanessa Backes Gewinnspiel:Wie heißt das aktuelle Programm von Vanessa Backes? Zu gewinnen gibt es 2 x 2 Eintrittskarte (Einsendeschluss 08.03.2012)

Alle Fragen können Sie mit Hilfe dieser BIG beantworten!Achtung: Bitte die Antworten - wie immer schnellstens zum jeweils individuellen Einsendeschluss oder spätestens bis zum 20. 03. 2012 – bequem über www.big-magazin.de an die Redaktion. Natürlich geht’s auch per Fax oder Post (s. Impressum). Gewinnen ist nur möglich unter vollständiger Angabe Ihrer Adressdaten inkl. Telefonnummer und Email. Viel Glück und vielen Dank für’s Mitmachen!

Die Gewinne sind in der BIG abzuholen. Bitte rufen Sie uns vorher an.Alle BIG-Gewinnspiele unter Ausschluss des Rechtsweges. Bitte beachten Sie, dass Ihre Teilnahme am Gewinnspiel auch eine mögliche Weitergabe Ihrer Adressdaten verursacht.

Geburtstagsgrüße Grüße aus dem BIG-Land an die Geburtstagskinder Thomas Feser, Irmgard Heidger, Saskia Hupertz, Alex Kruger, Martina Hautzel, Annika Heidger, Norbert Jäger und Ann-Kathrin Hipp - das BIG-Team wünscht euch alles Gute und viel Spaß im neuen Lebensjahr.

Bitte beachten Sie auch unsere Online-Gewinnspiele

Suche:SUCHEN 2 bis 3 ZIMMER KÜCHE BAD MIT TERRASSE UND GARTEN ZUR EI-GENNUTZUNG UND PFLEGE IN GAU ALGESHEIM O. INGELHEIM LANGFRIS-TIG ZU MIETEN. KONTAKT UNTER: [email protected]

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juwi - fit, umweltfreundlich und rentabeljuwi ist „Fit für Morgen“Frankfurt/Wörrstadt, 2012. Die juwi-Gruppe ist um eine weitere Auszeichnung reicher. Der Wörrstädter Spezialist für erneuerbare Energien wurde vom Prüfungs- und Beratungs-unternehmen Deloitte in Frankfurt mit dem „Axia-Award 2011 Rhein-Main“ ausgezeichnet. Für juwi-Vorstand Jo-chen Magerfleisch, der die Auszeich-nung entgegennahm, ist der Preis Bestätigung für den eingeschlagenen Weg: „Natürlich haben wir ein sehr gut aufgebautes Controlling. Natürlich schauen wir sehr genau nach, dass jedes einzelne Projekt wirtschaftlich ist, aber wir führen unsere Mitarbei-ter nicht nach diesen Finanzkennzah-len. Wir praktizieren ein wert- und konsensorientiertes Führungssystem. Bei juwi steht der Mensch im Mittel-punkt“.In ihrer Laudatio lobte die Jury unter

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Vorsitz von Peter Steiner die juwi-Gruppe als Vorbild für die Wirtschaft insgesamt: „Über alle im Axia-Wett-bewerb 2011 thematisierten Bereiche hinweg überzeugt die juwi Holding AG mit einem konsistenten Bündel an Maßnahmen: Ausgehend von einer vorbildlichen strategischen Ausrich-tung werden die jeweiligen Handlun-gen von einem umfassenden Control-ling bis hin zu einem unterstützenden Personalmanagement erfolgsorientiert verwirklicht. Da es juwi innerhalb der nächsten drei Jahre zudem realisieren möchte, regenerativen Strom mit Her-stellkosten unter den Abgabepreisen der großen Energieversorgungsunter-nehmen anzubieten, positioniert sich das Unternehmen als klares Vorbild für die Branche bzw. für die Wirtschaft insgesamt. Die juwi Holding AG zeigt in beeindruckender Weise, dass sie „Fit

juwi ist „Fit für Morgen“: (von links) P. Steiner (One Equity Partners Europe GmbH), S. Oberle (Deloitte), J. Magerfleisch (juwi Holding AG): "Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt!", und C. G. Schmalholz (FTD) bei der Preisverleihung

für Morgen“ ist, und hat somit als wür-diger Preisträger zu gelten.“Mit dem Axia-Award 2011 Rhein-Main zeichnet Deloitte mittelständische Unternehmen aus, die sich auf Grund

herausragender Leistungen nachhaltig erfolgreich am Markt behaupten. Die juwi-Gruppe erhielt ihn dieses Jahr für ihre klare strategische Ausrichtung, ihr effizientes und flexibles Controlling und Personalmanagement. <>

Windkraftanlagen im Soonwald genehmigtDer Bad Kreuznacher Landrat Land-rat Diel konnte jetzt im Beisein von 1. Kreisbeigeordneten Nies nach einem umfangreichen, öffentlichen Genehmi-gungsverfahren nach dem Bundesim-missionsschutzgesetz, bei dem alle Träger öffentlicher Belange beteiligt wurden und auch die Öffentlichkeit Gelegenheit hatte, Einwendungen zu erheben, die Genehmigungsbeschei-de für insgesamt 8 Windkraftanlagen in den Gemarkungen Dörrebach und Seibersbach an den Vorstand der Fa. Juwi AG, Wörrstadt, Herrn Matthias Willenbacher, aushändigen. Die Anla-gen mit einer Nabenhöhe von 135,40 m und einem Rotordurchmesser von 101 m haben eine Leistungskapazität von 3,0 MW. Landrat Diel und auch der 1. Kreis-

Im Foto (v.l.n.r.) der 1. Kreisbeigeordnete Nies, Matthias Willenbacher: "....wir möchten den Soonwald schonen." mit Landrat Diel und Christian Gander (juwi)

beigeordnete Nies betonten, dass das Verfahren an diesen sensiblen Stand-orten abgeschlossen werden konnte, nachdem in umfangreichem Schrift-verkehr alle relevanten, insbesonde-re auch die naturschutzrechtlichen Belange mit denen der Realisierung der erneuerbaren Energie in Einklang gebracht werden konnten.Matthias Willenbacher bedankte sich seinerseits sehr herzlich für die Ge-nehmigungen und betonte, dass die Fa. Juwi Wind GmbH bestrebt ist, konzentriert Flächen für erneuerbare Energien im Soonwald nur dort in An-spruch zu nehmen, wo entsprechende landesplanerische Vorgaben dies auch ermöglichen, um so möglichst viele natürliche Ressourcen im Soonwald freizuhalten und zu schonen.

juwi Invest: Über 40 Prozent der Anleihen platziertDie Idee, Bürger in die Energiewende in ihrer Region auch finanziell einzu-binden, ist auf ein sehr positives Echo gestoßen. Die beiden juwi-Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher hatten kurz vor Weihnachten über die neu gegründete Mainzer juwi Invest GmbH erstmals Festzins-Anleihen angeboten. Das Echo in der Region ist enorm, über 40 Prozent der An-leihen sind bereits gezeichnet. Eini-ge hundert Anleger nutzten bereits

die Chance, erneuerbare Energien in der Region voranzubringen und finanziell davon zu profitieren. Die Mindestzeichnungshöhe ist mit 1.000 Euro bewusst niedrig gehalten, um möglichst vielen Bürgern eine Zeich-nung zu ermöglichen. Viele Anleger entscheiden sich dennoch für eine Zeichnung in Höhe von mehreren Zehntausend Euro. Die Wertpapiere werden unter dem Titel „juwi Regio-Energie I Festzins“ angeboten. Her-

ausgegeben werden diese von einer neu gegründeten Gesellschaft, die mit dem Geld der Anleger Anteile an Projektgesellschaften erwirbt und so in verschiedene erneuerbare Energien (z.B. Windparks, Solar- oder Biogas-anlagen) investiert. Die Wertpapiere werden ins persönliche Depot einge-bucht. Die für die gesamte Laufzeit festgelegten Zinsen werden jährlich ausgezahlt. Für fünf Jahre Laufzeit gibt es jedes Jahr 5,75% Zinsen. Wer

neun Jahre sein Geld anlegt, profitiert sogar von jährlich 6,75% Zinsen. Das Gesamtemissionsvolumen beträgt zehn Millionen Euro.Interessenten können sich unter der Telefonnummer 06131.9714-200 oder dem Online-Anforderungsfor-mular unter www.juwi-invest.de den Wertpapierprospekt sowie alle zur Zeichnung erforderlichen Unterlagen zusenden lassen. <> juwi / KV KH / BIG

Page 38: BIG-Magazin März 2012

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„Gesicht zeigen“- Die Initiative für Integration 2012Bei einer feierlichen Preisverleihung in der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Mainz hat der Radiosender bigFM drei rheinland-pfälzische Projekte ausgezeichnet, die die Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migra-tionshintergrund zum Ziel haben. Die mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Preise des Wettbewerbs „Initiati-ve für Integration 2012“ gingen an die Courage-AG des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums Speyer, die mo-bile Kunst- und Kulturakademie der Stadt Worms (moKKa) und die Arbeit & Leben gGmbH aus Mainz. Die drei Sieger setzten sich gegen 18 weitere Finalisten durch. Einen Sonderpreis erhielt Marco Cicoria aus Neuwied für sein Projekt „Integration durch Sport: Cage Soccer – Friedlicher Treffpunkt der Kulturen“. Aus den vielen enga-gierten und innovativen Projekten wählte die sechsköpfige Jury aus Integrationsexperten sowie Medien- und Politikvertretern die Courage-AG

des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums in Speyer auf den ersten Platz. Die AG aus acht Schülern hatte ihr Pro-jekt „Gesicht zeigen“ eingereicht, mit dem sie in ihrer Schule ein Zeichen gegen Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung setzte. Die Schü-ler forderten Lehrer und Mitschüler auf, mit ihrem Gesicht für Respekt und Toleranz einzustehen. Insgesamt 180 Personen ergriffen mit einem Foto von sich und einem Statement Partei für Integration. Alle Fotos mit den zugehörigen Aussagen der Schü-ler und Lehrer wurden im Schulhaus ausgestellt. Die rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Irene Alt prämierte die Preisträger und fand lobende Worte für alle, die sich für In-tegration engagieren: „Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträ-gern und allen Bewerberinnen und Bewerbern sehr herzlich. Integration ist und bleibt ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft und alle, die

sich für diesen Preis beworben ha-ben, leisten einen wertvollen Beitrag für die Integrationsarbeit in unserem Land. Sie zeigen, dass die unter-schiedlichen kulturellen Hintergründe nicht nur akzeptiert, sondern auch angenommen werden. Sie bemühen sich um ein tolerantes Zusammenle-ben und eröffnen Zukunftschancen. Die Impulse, die dieser Wettbewerb gibt, setzen Zeichen im ganzen Land.“ Und auch Ulrich Dexheimer, Sprecher des Vorstandes der ISB, betonte die Bedeutung von Integra-tionsarbeit im Land: „Die Integration von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen ist in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Schlüssel für die gesellschaftliche Entwicklung unseres Landes geworden. Was vie-le dabei bisher nicht im Auge hatten: Auch ihre Rolle für die Wirtschaft gewinnt mit dem stetig ansteigen-den Fachkräftemangel zunehmend an Bedeutung. Händeringend suchen rheinland-pfälzische Unternehmer

Fachkräfte. Hautfarbe, Religion oder kulturelle Herkunft spielen dabei für sie keine Rolle. Ausbildung und Quali-fikation zählen hier mehr als der Mig-rationshintergrund.“ bigFM/ BIG AKH

Ulrich Dexheimer, Sprecher des Vorstandes der ISB (hinten Mitte), und die rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, Irene Alt (links vorne), übergaben den engagierten Jugendlichen ihre verdienten Preise

Ann-Kathrin Hipp

Page 39: BIG-Magazin März 2012

A4• BIG in Rheinland-Pfalz & Rheingau • Werbung - Infotainment •

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ZEIG

E

Besser Bauen:

Die Klimaerwärmung und der demo-grafische Wandel sind zwei Zukunfts-themen, die auch der neu gewählte Vorstand der Architektenkammer Rheinland-Pfalz in den nächsten fünf Jahren verstärkt anpacken möchte - zum Beispiel mit einer Präsentation auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung. „Wir müssen nicht nur kompetent sein, sondern diese Kompetenz auch zeigen“, so der neue Kammerpräsi-dent Architekt Gerold Reker.

Die Herausforderungen des Klima-wandels und der älter werdenden Gesellschaft, betreffen auch die Arbeit der Architekten und Ingenieure, ganz besonders beim Wohnungsbau: Das aktuelle Wohnungsangebot ist we-der für die eine noch für die andere Zukunftsaufgabe gerüstet. Barriere-frei und damit für ältere Menschen geeignet sind nur rund zwei Prozent aller Wohnungen. In Sachen Energie-effizienz entspricht kaum ein Viertel aller Wohnungen dem heutigen Stan-dard. Da liegt es nah, bei Investitionen beide Fragen gleichzeitig anzupacken. Eigentümer, die gemeinsam mit ih-ren Architekten beim Sanieren und Modernisieren Lösungen suchen, die sowohl barrierefrei als auch energie-effizient sind, haben die Zeichen der Zeit erkannt. So können sie lange in

den eigenen vier Wänden leben, ohne sich Gedanken über hohe Heizkosten machen zu müssen. Für Vermieter trägt die Investition zum Werterhalt des Eigentums bei.Auch die Rheinland-Pfalz-Ausstellung greift deshalb mit der Sonderschau „Energie sparen - energieeffizientes und barrierefreies Bauen und Sanie-ren“ das Thema auf. Erstmals wird in diesem Jahr die traditionelle Son-derschau zum Energiesparen unter dem Motto „Heute schon für morgen planen - mein komfortables Haus“ um den Aspekt der Barrierefreiheit erweitert. Hier bietet die Architekten-kammer an ihrem Stand individuelle Kurzberatungen an. Zu finden sind die Architekten vom 17. bis zum 25. März täglich von 10 bis 18 Uhr in Halle 9 am Stand ES21 gleich ge-genüber der Bühne. Beratungen und Vorträge finden dort zu den Möglich-keiten energetischer und barrierefrei-er Modernisierungen, Sanierungen oder Umbauten oder zu allgemeinen Fragen der Energieeffizienz, der Barri-erefreiheit und zum Planen und Bauen mit Architekten statt.

Weitere Informationen zum Thema sowie Adressen auch im Internet auf der Homepage der Architektenkam-mer: www.diearchitekten.org

Architekten engagieren sich für Energieeffizienz und Barrierefreiheit

Ministerpräsident Kurt Beck - gern gesehener Besucher bei der Architektenkammer

Page 40: BIG-Magazin März 2012

U4

FIBA ImmoHyp GmbHRepräsentanz Mainz Heiko Christian, Dipl. Bank BW (ADG)Inselstraße 9 / Ecke Große Langgasse55116 Mainztel: 0 61 31 / 2 10 05 10fax: 0 61 31 / 2 10 05 29mobil: 01 72 / 6 13 15 [email protected]

Repräsentanz AspisheimBacchusweg 255459 Apisheimtel: 0 67 27 / 95 32 82fax: 0 67 27 / 95 32 83

www.fiba-baugeld.de

Messetermine mit Präsenz von FIBA ImmoHyp:

• 02. - 04. März: ReWoBau Wiesbaden• 17. - 25. März: Rheinland-Pfalz Ausstellung, Mainz• 28. - 29. April: Hochzeitsmesse Mainz• 29. April – 01. Mai: Binger Messe• 21. - 23. September: Baumesse Hofheim-Wallau• 27. Oktober: Mainzer Immobilientag

Für die einen ist es eine sichere Vermögensanlage, für die anderen vor allem die Erfüllung eines Lebenstraums: die eigene Immobilie. Damit von Beginn an die Freude am Wohneigentum groß ist, ist es wichtig, eine optimale Finanzierung zu finden.

Statt direkt zum Bankinstitut oder einem speziellen Baufinanzierer zu gehen, kann die bes-sere Wahl ein neutraler, anbieterunabhängiger Baugeldvermittler wie die FIBA ImmoHyp sein.Hier berät man mit größtmöglicher Transparenz und wurde dafür schon mehrfach ausgezeich-net. Täglich werden für die Kunden die Kreditangebote von vielen Banken und Versicherungen ausgewertet und die besten Konditionen ermittelt. „Wir wollen für den Kunden die optimale Finanzierung für seinen Neubau oder die Bestandsimmobilie finden. Hierfür suchen wir nach dem optimalen Partner regional oder überregional, der unserem Kunden eine maßgeschnei-derte Finanzierung zu günstigen Konditionen anbieten kann“, erklärt Heiko Christian, Ge-bietsleiter der FIBA ImmoHyp-Repräsentanzen in Mainz und Aspisheim. Christian kennt aufgrund seiner 30-jährigen Branchenerfahrung den regionalen und überregionalen Markt sehr gut. Neben der Expertise und der Neutralität legt der Bauvermittler auch größten Wert auf die Nähe zum Kunden.

Zum Service gehört auch, mit Kunden über die Vorteile eines Forward-Dar-lehens zu sprechen und ein individuelles Konzept zu erstellen, das sie für die restliche Zeit der Finanzierung ihrer Immobilie begleitet. Heiko Christian erklärt: „Wer innerhalb der nächsten Jahre mit steigenden Zinsen für seine Anschlussfinanzierung rechnet, kann sich ein For-ward-Darlehen zu den aktuell günstigen Konditionen sichern.“ Die Vorteile liegen auf der Hand: Man schützt sich langfristig vor Zinsschwankungen und kann sicher kalkulieren.

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Heiko Christian- Gebietsleiter -