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Daniel Barenboim MäRZ 2011 MIT POCKETPLAN UND RADIOPROGRAMM „Ich reise, um Klavier zu spielen“ MARISS JANSONS MICHEL VAN DER AA Unruhestifter aus Überzeugung „Im Konzert muss alles brennen“

concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

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Klassikmagazin concerti - Das Hamburger Musikleben. Alles über Klassik und Jazz in Hamburg und Umgebung. Jeden Monat neu.

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Daniel Barenboim

März 2011

Mit pocketplan und radioprograMM

„Ich reise, um Klavier zu spielen“

Mariss jansons

Michel van Der aa

Unruhestifter aus Überzeugung

„Im Konzert muss alles brennen“

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15. März · LaeiszhalleMutter's Virtuosi

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EdItorIal

Sicher, die Wiener Philharmoniker, das amsterdamer Concertgebouw orchester und das Symphonieorchester des Baye-

rischen rundfunks haben alle schon in Ham-burg gespielt. aber dass sie binnen dreier Monate alle mit Mariss Jansons in der laeisz-halle auftreten, den Simon rattle im concerti-

Interview als den „komplettesten lebenden dirigenten“ bezeichnet hat, das zeigt doch, dass mit der Entscheidung der Stadt, die Elbphilharmonie zu bau-en und Hamburg damit in eine musikalisch andere liga zu rücken, ernst ge-macht wird. denn eine solche dichte und die musikalisch äußerst spannende Gelegenheit, einen top-dirigenten mit drei orchestern von Weltrang im Ver-gleich zu hören, lassen den Musikliebhaber viele weitere spannende musika-lische Momente erwarten. Wir haben diese Konzert-trilogie zum anlass für ein Interview genommen, das Sie in diesem Heft lesen können.

Noch eine dreier-reihe gibt es mit der deutschen Kammerphilharmonie Bremen – ein Ensemble von Weltruf, ein Nachbar zumal. anlässlich ihres Konzerts im März mit dem Pianisten Piotr anderszewski, den wir Ihnen letztes Jahr im titelinterview präsentierten, trafen wir ihren Konzertmeister daniel Sepec für eine Gegenüberstellung von Cds in der rubrik Blind gehört.

da Konkurrenz das Geschäft bekanntlich immer belebt, ist auch bei den Hamburger Ensembles immer wieder Großes im aufgebot. So wird im März kein Geringerer als daniel Barenboim das liszt-Jahr mit den beiden Klavier-konzerten des Jubilars einläuten und den Philharmonikern Hamburg zum 50. Geburtstag seiner ehemaligen Schülerin Simone Young einen Besuch ab-statten. Für uns ein wunderbarer anlass, diesen herausragenden Musiker im titelinterview zu präsentieren.

Genießen Sie einen musikalisch reichen Monat März!

Ihr

Herausgeber

liebe leserin, lieber leser,

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28 Die kleine lokomotiveStephan Cürlis, Solo-Pauker des Ndr Sinfonieorchesters, über Mahlers „Sinfonie der tausend“

30 Der Brückenbauerder Klarinettist Giora Feidman in der Ndr Kultur-reihe „die großen Stars der Musik“

32 „Beethoven war eine rampensau“In der reihe „Blind gehört“: der Geiger daniel Sepec hört und kommentiert Cds seiner Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt

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rubrikencD-rezensionenDas KlassikprogrammimpressumDas radioprogrammveranstaltungshinweisevorschau

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editorialinhaltDie Welt in noten – Kurz und knapp

8 „im Konzert muss alles brennen“der dirigent Mariss Jansons über diri-gentische talente, intelligente orches-ter und neue Konzertsäle

14 Zur recreation und ergötzungPraetorius‘ Terpsichore mit Capriccio Stravagante

16 Die herzen zum schmelzen bringender australische Geiger ray Chen gibt sein Hamburg-debüt

18 Magnus der Großeder finnische Komponist Magnus lindberg ist ein großer Virtuose des orchesters

20 „ich reise, um Klavier zu spielen“daniel Barenboim über lebenslängliche Verbindungen, die lust am Üben und das Wesen der Musik

24 Unruhestifter aus ÜberzeugungMichel van der aa ist Composer in residence beim KlaNG!-Festival

26 neugierig und aufgeschlossendas Kammerensemble Neue Musik Berlin widmet sich brandaktueller Musik

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KUrz & KNaPP

Neuigkeiten aus dem Hamburger Musikleben

Die Welt in noten

Bundespräsident Christian Wulff hat robert Stehli das Verdienstkreuz am Bande verlie-hen. der Schweizer Maestro erhielt die hohe auszeichnung für sein lebenswerk. der di-rigent hat sich nicht zuletzt als Gründer der KlassikPhilharmonie Hamburg um das Mu-sikleben der Hansestadt verdient gemacht.

verdienstkreuz für stehli

an den Yamaha Musikschu-len werden in Europa mehr als 79.000 Schüler in ihrer musika-lischen Entwicklung gefördert. Nun wurde in der osterfeld-straße in Eppendorf die neue Yamaha Music School eröffnet. Nachdem Yamaha seine europä-ischen aktivitäten in rellingen zusammengefasst hat, wird von hier aus auch die musikpäda- gogische arbeit der Yamaha Music Foundation realisiert, die den aktiven Umgang mit Musik stärken will.

neue Musikschule

der dirigent Max Pommer wurde von reinhard Stuth mit der Senator-Biermann-ratjen-Medaille ausgezeichnet. „Seit nunmehr 25 Jahren wird das Hamburger Musikleben um den besonderen Musi-ziergeist bereichert, der die Hamburger Camerata beseelt. diesen Geist verdanken wir in erster linie Professor Max Pommer“, so der Kultursenator.

Medaille für Pommer

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Feierliche eröffnung durch Masako oke (Yamaha europe), Frantisek chleboun (Yamaha Music school eppendorf) und Kazunobu Yamada (Yamaha Music Foundation) (v.l.n.r.)

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Die NDR Kultur Veranstaltungen und die

NDR Kultur Programmhöhepunkte

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ein orchester brauchen. die meisten diri-genten lernen die Probentechnik erst, wenn sie Chef eines kleinen orchesters werden. Und man lernt, wenn man die Proben eines anderen dirigenten besucht. Ich habe sehr viel in den Proben von Mrawinski gelernt, das war einer der besten orchestererzieher überhaupt. Sie können Stil lernen und sich viele Kenntnisse aneignen. aber was Sie nicht lernen können, was Sie haben müssen, das ist die Fähigkeit, ein orchester mitzurei-ßen. Sie brauchen eine innere Energie, eine Elektrizität, die Sie dem orchester vermit-teln, die kommt stärker zurück vom orches-ter, und so entwickelt sich das große Feuer.

Wann haben Sie gemerkt, dass Sie diese Fä-higkeiten haben?Ich weiß nicht, ob ich die habe. (lacht) doch schon, man sollte einen Beruf nicht ausüben, wenn man nicht überzeugt ist, dass man es kann. das hat nichts mit Selbstkritik zu tun, das ist etwas anderes. Sehen Sie, mein Vater war dirigent, meine Mutter Sängerin. als ich drei Jahre alt war, haben meine Eltern ange-fangen, mich in ihre Proben mitzunehmen, ich war den ganzen tag im opernhaus. Ich habe unabsichtlich damals entschieden: Ich

Simon rattle nannte ihn kürzlich „den komplettesten lebenden dirigenten“. Und da würden nur wenige Musiker

und Kritiker widersprechen. dabei galt der 68-jährige lette lange als Geheimtipp. Mit 30 Jahren wurde er zweiter dirigent der le-ningrader Philharmoniker, erst mit 36 über-nahm er ein eigenes orchester, die osloer Philharmoniker. Seit 2003 ist er Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen rundfunks, seit 2004 auch des Concertge-bouw orkest in amsterdam. Jansons lebt in St. Petersburg, wo er fast 30 Jahre lang als Professor am Konservatorium unterrichtet hat.

Herr Jansons, auf die Frage nach der Aufga-be des Dirigenten haben Sie einmal Ihren Vater zitiert: „Man muss das Feuer in den Musikern entzünden“. Wo bekommt man die Streichhölzer?die können Sie nicht kaufen, die müssen sie haben. Ich kann Ihnen nach fünf Minuten sagen, ob ein Student die dirigentischen ta-lente hat oder nicht. Welche sind das? die Schlagtechnik können und müssen Sie stu-dieren. Sie können etwas Probentechnik stu-dieren, aber das ist schwierig, weil Sie dazu

Mariss Jansons über dirigentische talente, intelligente orchester und neue Konzertsäle von Arnt Cobbers

„im Konzert muss alles brennen“

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tiges Konzert hatte, da habe ich gespürt, ja, das ist mein leben!

Ihr Schüler Andris Nelsons sagt: Die Proben sind harte Arbeit, das Konzert ist ein Ver-gnügen. Sehen Sie das auch so?Prinzipiell ja. die Proben sind arbeit. aber man muss versuchen, auch die Proben zu einem Vergnügen zu machen. Ein Konzert zu dirigieren ist ein Genuss. aber natürlich spüren Sie auch, dass Sie für alles die Verant-wortung tragen.

Wie gehen Sie in eine erste Probe? Studieren Sie immer wieder genau die Partituren?Unbedingt. Sich an den text zu erinnern, geht schnell. das Wichtigste ist, dass Sie sich vertiefen in die atmosphäre eines Werks,

werde dirigent. das war mein leben, meine leidenschaft. Vielleicht hat mir diese frühe Entscheidung geholfen, diese dirigentenbe-gabung zu entwickeln.

Aber zunächst haben Sie Instrumente gelernt.Natürlich. Mein Vater hat mir Geige beige-bracht, als ich sechs war. Ich habe Bratsche und Klavier studiert und habe ein diplom in Chordirigieren. Ich habe sehr lange studiert.

Können Sie sich noch an das erste Mal erin-nern, dass Sie vor einem Orchester standen?In leningrad gab es die beste ausbildung der Welt. da gab es ein professionelles orchester, das die Studenten dirigieren konnten. Man konnte Praktika machen in einem professio-nellen opernhaus mit professionellen Sän-gern, Chor und orchester – das war phanta-stisch. das erste Mal vor dem orchester war kein einschneidendes Erlebnis, ich war sehr nervös. aber mir war schon vorher klar, ich werde dirigent. als ich dann mehr und mehr dirigiert habe und in riga mein erstes rich- Fo

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„Ein Konzert zu dirigieren ist ein Genuss“

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und dazu brauchen Sie zeit. Ich lese viel, ich frische auf und erinnere mich, versuche in die Welt des Werkes und des Komponisten einzutauchen. Erst dann bin ich sicher, dass ich diese Energie den Musikern vermitteln kann, dass ich sie in diese Welt mitnehmen kann.

Das heißt, vor dem Probenbeginn leben Sie eine Woche mit Mahler oder Beethoven.Mrawinski konnte einen Monat über einer Partitur sitzen, die er tausend Mal dirigiert hatte. dafür habe ich nicht die zeit, aber oft fange ich schon drei, vier Monate vor dem Konzert an, mich wieder mit einem Werk zu beschäftigen, parallel zum aktuellen Pro-gramm. Hinzu kommt: Wenn Sie sich zeit für die Vorbereitung nehmen, dann kom-men neue Ideen. Wenn Sie keine zeit haben, machen Sie es so wie gehabt. Natürlich kann auch etwas spontan entstehen, das orchester bietet ja auch etwas an. du hörst plötzlich: o, sie machen es so, das ist interessant, machen wir es so!

Aber Sie gehen mit einer Idealvorstellung in die Probe?Ich komme mit einem Klang- und einem In-terpretationsmodell. auch wenn mir nicht immer alles klar ist. Wenn du wirklich tief in die Musik gehst, eröffnen sich immer neue Fragen. aber wenn du zur ersten Pro-be kommst, musst du sicher sein, absolut, für diesen Moment. Sonst spürt das orchester sofort: du weißt nicht, was du willst.

Arbeiten Sie vor allem mit Körpersprache oder auch mit Worten?das spüren Sie, ob es reicht, mit den au-gen oder dem Körper zu arbeiten, oder ob Sie sprechen müssen. aber wenn Sie mit einem musikalisch intelligenten orchester arbeiten wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Concertgebouw-or-chester oder dem Symphonieorchester des Bayerischen rundfunks, dann können Sie interessante Ideen entwickeln. die Musiker sind neugierig und interessiert, das sind kei-ne Beamten, die wissen wollen, ob sie forte

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ren, ob das orchester die Musik schon im Blut hat oder ob man noch weiterarbeiten muss. Und manchmal passiert es bei den intelligenten orchestern, dass sie noch län-ger proben wollen. das ist das Höchste, was einem passieren kann. das zeigt, dass sie echte Musiker sind, phantastische Kollegen.

Gehen Sie im Konzert auch Risiken ein?Mit einem top-orchester können Sie mehr riskieren. da riskieren die Musiker selbst auch etwas, und wenn was schiefgeht, nun ja, das ist keine tragödie. alles richtig und im rahmen – das ist doch sehr langweilig.

Passiert es Ihnen, dass Sie mitgerissen wer-den?Ja, das passiert. Besonders auf tourneen. da spielt man Stücke mehrmals hinterei-nander, die sitzen, da kann man improvisie-ren. Ich habe einmal eine tournee mit den leningradern durch Europa gemacht, un-gefähr 26 Konzerte, davon 16 mal tschai-kowskys Sechste. Können Sie sich das vor-stellen? da habe ich manchmal gedacht: Mein Gott, wo soll ich die Energie herneh-men, was habe ich heute noch zu sagen? aber dann kommst du auf die Bühne, die Musik inspiriert dich, und alles ist in ord-nung.

oder piano spielen sollen. Wenn sich, sagen wir: Yo-Yo Ma und Mischa Maisky treffen, dann sprechen die nicht über technik, sie sprechen über musikalische Konzepte, über Ideen. So muss auch ein dirigent mit dem orchester sprechen. Musiker sind sensible leute. Wenn man sagt: Spielt leise, wirkt das oft nicht so gut wie wenn man ihnen sagt, warum. Weil der Komponist das und das gemeint hat. der Musiker hat sofort as-soziationen, dann erreicht man ein ganz an-deres Niveau. technik und auch der Klang sind nur Mittel. Und wenn Sie ein Mittel als ziel definieren, das ist schrecklich. das ziel ist: in eine andere Welt zu gelangen. aber so arbeiten kann man nur mit sehr wenigen orchestern, mit sehr wenigen, leider.

Wieviel lassen Sie offen fürs Konzert?Es ist schlecht, wenn Sie nicht genug pro-ben, dann ist das orchester nicht hundert-prozentig frei. Man muss absolut vorbe-reitet sein, dann kannst du genießen und musizieren. aber zuviel Proben ist auch schlecht. du verlierst die Frische und Spon-taneität. Im Konzert muss unbedingt noch etwas Neues hinzukommen. das Feuer muss schon vorher angezündet sein, aber erst im Konzert muss es auflodern, dann muss alles brennen. Ein dirigent muss spü-

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Wie fühlen Sie sich nach einem Konzert?Erschöpft. Wenn etwas nicht gelungen ist, ist es sehr schwierig. Sie sitzen und analy-sieren den Mitschnitt vom Konzert. aber auch wenn es gut gegangen ist, brauche ich manchmal die halbe Nacht, bis ich mich ein bisschen beruhigt habe. das adrenalin ist noch im Körper.

Herbert Blomstedt sagt, nach jedem Konzert habe er das Gefühl, es sei noch etwas offen geblieben, er müsse das Stück nochmal diri-gieren.das geht mir genauso. Natürlich bist du sehr froh, wenn es gut gelaufen ist. aber wenn du sagst, alles ist gut, dann wirst du nicht mehr besser. die zweifel und die Fragen sind die Motivation, besser zu werden. das müssen Sie unbedingt haben, wenn Sie sich entwi-ckeln wollen. Und weiterentwickeln können Sie sich auch noch mit 70. Sie dürfen nie denken: So, jetzt kann ich alles.

Sie könnten einen Exklusivvertrag haben bei einem großen Platten-Label, stattdessen er-scheinen Ihre CDs auf den orchestereigenen Labels BR Klassik und Concertgebouw live. Warum?Ich finde es wunderbar, wenn ein orchester sein eigenes label hat. das ist eine dokumen-

tation für die zukunft. So wie wir heute hö-ren können, wie Furtwängler oder Horowitz gespielt haben. aber was mir sehr am Her-zen liegt, wenn Sie das schreiben könnten: Wir brauchen einen neuen Saal in München. München ist eine wunderbare Stadt mit ei-ner großen Musiktradition, und dass sie kei-nen guten Saal hat, ist sehr schlecht. Und un-ser orchester, eines der besten der Welt, hat gar keinen Saal – das ist auch nicht richtig. das ist mein Schmerz, dafür kämpfe ich.

Einen Saal wie die Elbphilharmonie?Ich freue mich für Hamburg! Wir müssen Kunst und Musik unterstützen, das ist wich-tig für unsere Seele und unser Herz.

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Mi. 23.3.2011, 20:00 Uhr laeiszhalle (Großer saal)symphonieorchester des Bayerischen rundfunksMariss Jansons (leitung)Mitsuko uchida (klavier)Beethoven: klavierkonzert nr. 3 c-Moll op. 37Strauss: ein Heldenleben

KonZert- & cD-tiPP

Brahms: sinfonien nr. 2 & 3Symphonieorchester des Bayerischen rundfunksMariss Jansons (leitung)Br klassik

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altE MUSIK

Praetorius‘ Terpsichore mit Capriccio Stravagante von Klemens Hippel

Zur recreation und ergötzung

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meistern in Franckreich gespielt, und vor fürstlichen taffeln auch sonsten in Conviviis zur recreation und ergötzung gantz wohl ge-braucht werden“.

300 solcher tanzmeister soll es damals al-lein in Paris gegeben haben – ein Hinweis auf die Bedeutung, die der tanz und die tanz-musik hatten. „Wenn Sie sich verheiraten wollen“, hatte 1588 thoinot arbeau in sei-ner tanzlehre geschrieben, „so müssen Sie wissen, dass man die Geliebte durch die gute Haltung, Geschicklichkeit und Grazie im tan-ze gewinnt. Mehr noch als diese, denn man tanzt, um zu erkennen, ob die liebenden ge-sund und im Gebrauche ihrer Glieder sind, und am Ende des tanzes ist es gestattet, die Geliebte zu küssen, damit sie gegenseitig rie-chen können, ob ihr athem gesund oder übel-duftend ist.“

Bransle und Courante, Volte und Ballett, Pa-samezzo und Galliarde hießen die damals po-pulären Ehe-anbahnungs-Formen. Und Sara-bande, deren allererstes gedrucktes Exemplar sich in der Terpsichore findet. Skip Sempé wird die tänze mit der ihm eigenen Spritzig-keit und dem nötigen Schwung vortragen.

Französische tanzmusik aus der Feder eines Wolfenbütteler Hofkapellmeis-ters, dargeboten von einem Mann aus

New orleans und seinem Ensemble? das klingt nach einer skurrilen Mischung. Ist aber in Wirklichkeit ein echtes Gipfeltreffen: Mit Skip Sempé und seinem Ensemble Capric-cio Stravagante, das in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiert, widmet sich hier eines der besten Spezialensembles für die Musik der renaissance einer der bedeutendsten Sammlungen von tänzen überhaupt: der Terpsichore des Michael Praetorius.

Keine geringere als die Muse des tanzes selbst hatte der 1571 in Creuzburg bei Eise-nach geborene Komponist (von dem mindes-tens ein Satz noch heute jedem im ohr ist: Es ist ein Ros‘ entsprungen) als titel für die-se Sammlung aus 312 tänzen gewählt. die Melodien dafür hatte der tanzmeister seines dienstherrn, anthoine Emeraud, aus seiner Heimat mitgebracht, und Praetorius verwan-delte sie in vier- und fünfstimmige Sätze. So entstanden „allerley frantzösische däntze wie dieselbige von den Frantzösischen dantz-

Mo. 21.3.2011, 20:00 Uhr laeiszhalle (Großer saal)nDr Das alte Werk: Muse de la Dansecapriccio Stravagante renaissance orchestraSkip Sempé (cembalo & leitung)Werke von praetorius, Holborne, dowland, Scheidt u.a.

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antico – ModernoWerke von palestrina, de rore, Sandrin, arcadelt & di lasso capriccio Stravagante, Skip Sempé (cembalo, Virginal & leitung)paradizo/harmonia mundi

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BESONDERE HÖREMPFEHLUNGENVON SONY CLASSICAL

ELDAR DJANGIROV THREE STORIESEldars erstes Solo Album spiegelt seine musikalische Vielseitig-keit wider, denn er ist nicht nur ein hervorragender Jazz- undKlassik-Pianist, sondern auch Komponist. „Three Stories“ vereintklassische Werke von Bach und Skrjabin mit Jazz-Standards vonCorea, Monk und Parker, sowie eigenen Kompositionen.

„Ein Pianist wie von einem anderen Stern…ein Wunderkind.“Welt am Sonntag

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RAY CHEN VIRTUOSOMit dem Album „Virtuoso“ präsentiert sich der Gewinner des Reine Elisabeth Wettbewerbs zum ersten Mal auf CD. Er spielt persönliche Lieblingsstücke wie die „Teufelssonate“von Tartini, Bachs Chaconne, die höchst anspruchsvollen Variationen von Wieniawksi sowie die poetische ViolinsonateA-Dur von César Franck.www.raychenviolin.com

MAXIMILIAN HORNUNG JUMP!Das Debüt des jungen deutschen Cellisten Maximilian Hornung,

Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rund-funks mit Werken von Mahler, Schubert, Fauré und Bach, wird

von der Presse hochgelobt. Begleitet wird Hornung von der renommierten georgischen Pianistin Milana Chernyavska.

„Hornung ist von einem anderen Stern... Ein Frühvollendeter,der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmert-

heit des Springinsfelds verbindet.“ Die Zeitwww.maximilianhornung.de

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KaMMErMUSIK

Wer die aufnahme hört, wird in ihm ei-nen jugendlichen romantiker erkennen. Sein edel empfindsamer ton berührt unmit-telbar, wirkt vibratosatt geerdet. Und mit dem gewählten repertoire zeigt der Geiger mit der imposanten Blitzkarriere viele Fa-cetten seines Könnens. Mit den Werken von Bach, tartini, Franck und Wieniawski deckt er schließlich drei Jahrhunderte Violinlitera-tur ab.

Schon die Prüfer seines abschlusskonzerts hat er damit begeistert, als er vor einem Jahr sein Studium am berühmten Curtis Institute im amerikanischen Philadelphia abschloss. Sein lehrer dort war der mittlerweile 85-jäh-rige aaron rosand, den er auch heute noch gelegentlich konsultiert. Neue Werke erarbei-tet Chen aber längst ohne fremde Unterstüt-zung: „Ich lerne unabhängig zu werden, mei-ner eigenen geigerischen Intuition zu folgen, ein enges Verhältnis zu meinem Instrument zu entwickeln und so meinen eigenen Klang zu finden.“ denn es gebe nun wirklich keine Entschuldigung dafür, so zu klingen wie je-mand anderes, sagt Chen, der anfang März seinen 22. Geburtstag feiert, lachend. Ein warmer Klang, der die Herzen der Menschen zum Schmelzen bringt, sei sein Ideal.

Ray Chen gibt offen zu, dass der Begriff für manche Musikfreunde einen ne-gativen Beiklang haben mag: „Virtuo-

so“ prangt in großen roten lettern auf seiner ersten Cd, deren Programm er im Frühjahr auf einer großen tour durch die europäischen Musikstädte präsentiert – am 16. März auch in Hamburg: „Für manche leute ist ein Virtu-ose so ein Showman, der einfach nur brillant spielt. Es geht aber zugleich darum, die tiefe der Musik zu erspüren. Überhaupt ist ein ti-tel nicht mehr als ein titel. die Musik ist das, was mich wirklich interessiert.“ Und durch sie könne man ihn ganz persönlich kennen lernen. „Sie repräsentiert, wer ich bin.“

der 22-jährige australische Geiger ray Chen gibt sein Hamburg-debütvon Peter Krause

Die herzen zum schmelzen bringen

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Wer sich ein Bild von ray Chen machen will, sollte auf seine kulturellen Wurzeln ach-ten. Geboren in taiwan, wuchs er in austra-lien auf, um dann in den USa zu studieren. Von den asiaten habe er die Philosophie des harten arbeitens übernommen; die westliche Einstellung, das leben zu genießen und sich schon mal zurückzulehnen, habe ihn indes nicht minder geprägt. Seine zeit in amerika habe ihn dann gelehrt, dass man sich nicht scheuen müsse, den anspruch zu erheben, der Beste seines Fachs zu werden. „Individu-eller Erfolg ist keine Schande, sondern macht Spaß.“

Kaum zufällig haben ihn immer wieder wichtige Wettbewerbe nach vorn gebracht: zuletzt gewann er 2008 den Yehudi-Menu-hin-Wettbewerb und ein Jahr darauf den Kö-nigin-Elisabeth-Wettbewerb. der Newcomer reflektiert genau, dass ihn diese Erfolge ins rampenlicht der Konzerthäuser und damit in den Musikmarkt hineingebracht haben.

„Eine Karriere garantieren sie aber nicht.“ Sei-nen Kindheitstraum, „ein berühmter Geiger zu werden, der durch die Welt reist“, hat der australier zwar schon ein Stück weit in die realität umgesetzt. doch natürlich formuliert er seine ziele heute demütiger: Er will mit wa-cher Neugierde jeden tag etwas dazulernen, möchte reifen und seine Verantwortung als Künstler wahrnehmen, den „Menschen Mo-mente der Inspiration zu schenken“.

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orCHEStErMUSIK

und Sibelius. „Greisenavantgardis-mus“ nannte thomas Mann dieses Entwicklungsgesetz von Künstlern. Es galt nur bis 1945. danach war be-kanntlich alles anders.

auch der 1958 in Helsinki gebore-ne Magnus lindberg ging den ande-ren Weg: vom schrillen Babyboomer zum Wahrer der tradition. Von Si-belius wollte er anfangs nichts wis-sen, seinem lehrer rautavaara kehrte er nach kurzer zeit den rücken, das finnische opernwunder war für ihn nur „Pelzmützentheater“. Stattdessen gründete er 1977 mit Kaija Saariaho und Esa-Pekka Salonen die revolu-tionäre zelle „Korvat auki!“ (ohren auf!) und ließ es im Konzertsaal rich-tig krachen. Er versorgte sich in Paris mit den allerneusten tonsetzertricks, danach geriet er unter die räder der deutschen Punk-Szene.

Ein Stück namens Kraft, geschrieben für großes orchester und elektronische Instru-mente, markierte 1985 seinen durchbruch. obwohl die Musiker durch den Saal laufen und bis zu 70 töne übereinander schichten, führt Kraft beim Hörer nicht zum üblichen

Früher begannen Komponisten ganz ge-setzt und ordentlich, erst in höherem alter erreichten sie innovative, nicht

selten sogar futuristische Sphären. das war bei Beethoven und Mahler so, bei liszt und Wagner, bei debussy, Strawinsky, Schönberg

der Finne Magnus lindberg ist ein großer Virtuose des orchesters. Nur wenige Gegenwartskomponisten werden so häufig gespielt wie er.von Volker Tarnow

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orCHEStErMUSIK

harmonischer, ohne dass dies zu einem Sub-stanzverlust führte.

Mittlerweile gehört Magnus lindberg zu den am häufigsten aufgeführten zeitgenos-sen. Esa-Pekka Salonen und Sakari oramo haben ihn immer wieder aufs Programm gesetzt, auch Simon rattle fördert ihn nach-haltig. alan Gilbert, der im letzten Jahr lind-bergs orchesterwerk Al largo in New York aus der taufe hob, rühmt die Musik des Finnen als „intellektuell befriedigend, emoti-onal tiefgründig und wirklich sehr mensch-lich.“ dergleichen gelingt Gegenwartskom-ponisten nicht oft. Nicht einmal in Finnland.

ohrensausen. Es ist ein expressives, spontan nachvollziehbares Stück, eine musikalische Quadratur des Kreises. oder vielleicht bes-ser: die souveräne abrundung lästiger Kan-ten. „Nur das Extrem ist interessant“, verkün-dete lindberg damals, „das Hyperkomplexe, kombiniert mit dem Primitiven.“

Nach Kraft sammelte lindberg erst einmal Kraft für neue Projekte, neue Perspektiven. die Pause zeigte Wirkung – die 90er Jahre wurden für ihn zu einem einzigen kreativen Erdbeben im oberen Bereich der richterska-la. Eine opulente orchestertrilogie eröffnete den reigen (Kinetics, Marea, Joy), gefolgt von Meisterstücken wie dem 40-minütigen Aura und diversen Solokonzerten. Vorläu-figer Höhepunkt war das zwischen orches-traler Präzisionsmechanik und Bukolik an-gesiedelte Klarinettenkonzert von 2002. Ungeniert steuerte lindberg mehr und mehr die erhabenen regionen eines Jean Sibelius an, wovon sein Konzert für orchester (2003) und das für lisa Batiashvili geschriebene Violin konzert (2006) zeugen. allerdings musste der finnisch-schwedische Kompo-nist dazu seine Vergangenheit keineswegs verleugnen; lindberg agierte seit anbeginn als Expressionist, nur die Stilmittel änderten sich, seine tonsprache wurde eleganter und

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KonZert- & cD-tiPP

lindberg & sibelius: violinkonzertelisa Batiashvili (Violine)Finnisches radio Sinfonie-orchesterSakari oramo (leitung)Sony classical

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zusammenspiel von disziplin und leiden-schaft für das Musizieren eine conditio sine qua non. das gilt auch für unser leben, auch wenn es schwer fällt. Wenn wir leidenschaft-lich sind, wollen wir die disziplin beiseite lassen. oder nehmen Sie die Beschäftigung mit dem tod. da geht es um dimensionen, die wir als Menschen nicht fassen können. Wenn ein Musikstück zu Ende ist, ist es zu Ende. Wenn der Klang aufhört, ist er tot. die Beschäftigung mit Musik bereichert enorm.

Dennoch: Wie schaffen Sie es, Simon Bocca-negra zu dirigieren und am nächsten Nach-mittag bereits den Lohengrin?dann werde ich eben nicht bis nachts um drei mit Freunden feiern, sondern früher ins Bett gehen. aber das ist für mich kein opfer, weil mir das andere wichtiger ist.

Und zwischendurch müssen Sie auch noch üben.Wissen Sie, ich habe mein erstes Konzert im august 1950 gegeben, ich spiele seit 60 Jahren Klavier auf der Bühne. Von diesen 60 Jahren hatte ich 40 Jahre lang keine lust zu üben. Es war mir eine last – es gab vieles, was ich lie-ber getan hätte. aber inzwischen habe ich ge-

Daniel Barenboim ist ein wahrer Welt-bürger. Er hat vier Staatsbürger-schaften und spricht fünf Sprachen

fließend. Er ist Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den linden und der Staats-kapelle in Berlin, wo er mit seiner Familie wohnt, und Musikdirektor der Scala in Mai-land. Und seine freien tage nutzt der 68-Jäh-rige dazu, als Pianist um die Welt zu reisen. In Hamburg spielt er die liszt-Konzerte, die Mitte des Jahres auf Cd erscheinen, mit den Philharmonikern und Simone Young, die einst in Berlin seine assistentin war.

Herr Barenboim, sind Sie ein Workaholic?Nein. Musik ist für mich nicht arbeit. Natür-lich bin ich physisch ab und zu müde, das ist jeder, der nicht genug geschlafen hat. aber mir gibt das Musizieren wahnsinnig viel Energie. Man kann Musik nutzen, um abzuschalten. Wenn man einen schweren tag im Büro hatte oder beim zahnarzt oder beim Steuerberater war, dann kommt man nach Haus, trinkt einen Whisky und legt eine Cd ein, um das alles zu vergessen. War-um nicht? aber ich glaube, Musik kann viel mehr. Man kann von der Musik vieles lernen über den Menschen. zum Beispiel ist das

daniel Barenboim über lebenslängliche Verbindungen, die lust am Üben und das Wesen der Musik von Arnt Cobbers

„ich reise, um Klavier zu spielen“

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klingen soll. Und wir arbeiten fortwährend an einer stilistischen Erweiterung, wir blei-ben nie stehen. das ist anders, wenn ich als Gast dirigiere. Ich fühle mich willkommen und bin gern da und mache mein Konzert, so gut ich kann. aber das ziel ist eben, nach fünf gemeinsamen Proben ein gutes Konzert zu spielen. Wenn ich das gleiche Programm mit der Staatskapelle erarbeite, dann den-ke ich an unser gemeinsames leben. Jedes musikalische Problem wird nicht nur gelöst im Hinblick auf das Konzert. Wenn wir eine tschaikowsky-Sinfonie erarbeiten, kann uns das nützen, wenn wir vielleicht ein Jahr spä-ter Pique Dame spielen. da brauchen wir dann diese spezifische Qualität wieder. des-wegen dirigiere ich so selten als Gast.

Aber Sie brauchen auch die Abwechslung. Sie kommen nach Berlin, geben unglaublich viele Konzerte und sind dann wieder weg – nach Mailand oder anderswo.Ich spiele sehr, sehr gerne Klavier, und ich möchte immer weiter spielen. Ich dirigie-

lernt, das Üben zu genießen. Heute früh zum Beispiel hatte ich frei. Ich war zu Hause und habe es richtig genossen zu üben. Ich spiele am Sonntag einen Chopin-abend. Ich weiß, bei Chopin kommt vieles von Bach und etwas von Mozart, man kennt seine Vorliebe für Bel-lini, er führt über liszt weiter zu Wagner usw. Ich habe gestern eine Probe zu Simon Boc-canegra dirigiert, und als ich heute gespielt habe, habe ich gedacht: Mein Gott, das ist fast wie Verdi. Ich hatte in meinen ohren noch einige Phrasen und da sah ich plötzlich eine Verbindung zwischen Chopin und Verdi, die ich nie gesehen hatte. das macht mir Freude.

Sie sind seit 1991 Chefdirigent der Staatska-pelle Berlin, seit 2000 auf Lebenszeit...Ich verhandle gerade über eine Verlängerung. (lacht)

Können Sie sich wirklich vorstellen, bis an Ihr Lebensende Chefdirigent der Staatska-pelle zu bleiben?Im Moment kann ich mir nichts anderes vorstellen. die tatsache, dass das orchester mich auf lebenszeit gewählt hat, berührt mich zutiefst und macht mich sehr glück-lich. Ich bin bereit dazu. aber die Kollegen müssen sich keine Sorgen machen, dass ich einmal eine last werde, wenn sich eine Er-müdung einstellen sollte. Ich fühle mich mo-ralisch und künstlerisch gebunden, aber ich hänge nicht an der Stelle.

Warum dirigieren Sie kaum noch andere Or-chester?die Staatskapelle ist eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen musikalischen lunge. Sie atmet die Musik gemeinsam. Wenn ich einen auftakt gebe, weiß ich, dass das or-chester in diesem Moment die gleiche Vor-stellung davon hat, wie der erste akkord

„Ich würde mir nie zum Ent-spannen eine CD einlegen“

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re fast gar nicht als Gast, ab und zu mal bei den Berliner und den Wiener Philharmoni-kern, aus einer langen Verbundenheit he-raus. aber sonst überhaupt nicht. Ich reise, um Klavier zu spielen.

Sie haben als Pianist und als Dirigent enorm viele Schallplatten eingespielt. Gibt es einen Komponisten oder einen Bereich im Reper-toire, zu dem Sie keinen Zugang finden?Ja, aber das möchte ich Ihnen nicht verra-ten. (lacht) Es gibt auch dinge, die mich nur eine gewisse zeit faszinieren. als ich Jac-queline du Pré kennen gelernt habe, hat sie das Elgar-Konzert so unglaublich gespielt, dass ich in die Welt von Elgar eingetaucht bin. Ich habe beide Sinfonien dirigiert, die sinfonischen dichtungen, die liederzyklen und und und. das würde ich heute nicht mehr machen, ich spüre die Notwendigkeit nicht. Wenn mich ein Komponist interes-siert, dann muss ich alles kennen, was er ge-schrieben hat, und es gespielt haben, um al-les zu verstehen. dann kann ich sagen, ich muss mich nicht weiter mit ihm beschäfti-gen. Und es gibt andere Komponisten, da weiß ich, die werden mich mein leben lang begleiten, Mozart, Beethoven, Wagner, auch Boulez.

Beschäftigen Sie sich dann auch mit der Per-sönlichkeit des Komponisten?das hat nichts zu tun mit den musikalischen Fragen. Was steckt in diesen acht takten? Was sind die zusammenhänge? Wie ist die Beziehung zwischen der Melodie, der Har-monie, dem rhythmischen? Was passiert da? die antworten findet man in der Parti-tur, nicht in der literatur.

Gibt es bei Ihnen Tage ohne Musik?ach ja, doch. Ich war mit meiner Frau vor drei Jahren zehn tage lang in der antark-tis, das war faszinierend. ohne Klavier! Ich verrate Ihnen was, auch wenn Sie es nicht glauben werden: Ich bin eigentlich ein fauler

Mensch! das, was ich mache, mache ich, weil es mir so viel Freude bereitet. Wenn es ar-beit wäre, würde ich nicht die Hälfte davon machen. als fauler Mensch kann ich es auch genießen, eine zeitlang ohne Musik zu sein. aber nicht sehr lang.

Hören Sie viel Musik? Nein! Es würde mir nie in den Sinn kommen, zum Entspannen zu Hause eine Cd einzule-gen.

Sie haben die argentinische, die spanische, die israelische und die palästinische Staats-bürgerschaft. Wo ist Ihre Heimat, Ihr Zu-hause?Ich glaube, in unserem Jahrhundert kann man nicht nur, man sollte sogar mehrere Identitäten haben. Ich bin seit meiner Kind-heit argentinien sehr verbunden. Israel so-wieso. Und Palästina auch, weil ich zutiefst überzeugt bin, dass das israelische und das palästinensische Volk ein gemeinsames Schicksal haben. damit muss man leben, es gibt keine militärische lösung. Jerusalem ist politisch die Hauptstadt von Israel – das soll es bleiben. Jerusalem muss auch die Haupt-stadt von Palästina werden. aber geistig und kulturell gehört die Stadt allen drei religio-nen und der ganzen Welt. Wenn Jerusalem das eines tages wäre, dann wäre es ohne zweifel mein zuhause. Bis dahin ist Berlin mein zuhause.

so. 6.3.2011, 11:00 Uhr & Mo. 7.3.2011, 20:00 Uhr laeiszhalle (Großer saal)Daniel Barenboim (Klavier)philharmoniker Hamburg, Simone Young (leitung) liszt: Mephisto-Walzer nr. 1, klavierkonzerte nr. 1 & nr. 2, Mazeppa

KonZert- & cD-tiPP

the Warsaw recitalchopin: Fantasie f-Moll op. 49, klaviersonate nr. 2 b-Moll op. 35 u.a. daniel Barenboim (klavier) deutsche grammophon erscheinungstermin: 15.4.2011

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NEUE MUSIK

was visuell geschieht. die Idee hin-ter vielen meiner Werke wird also mittransportiert durch eine theatra-lische Ebene.“

der dreiklang von traditionell akustischem, technischen zuspie-lungen (immerhin ist er nicht nur Komponist, sondern auch studierter tonmeister) und Visuellem ist ty-pisch für die Musik von Michel van der aa. damit ist er ziemlich erfolg-reich: Spätestens seit der auszeich-

nung mit dem Paul-Hindemith-Preis beim Schleswig-Holstein Musik Festival 2006 kann er sich über auftragsmangel nicht beklagen, inzwischen fehlt er auf kaum einem der ein-schlägigen Festivals von Berlin bis donaue-schingen. auch als Shooting Star wurde er in der Presse schon ausgerufen. aus der ruhe bringen lässt sich van der aa aber nicht vom Interesse an seiner Person, stellte er schon vor ein paar Jahren klar: „Ich schreibe Mu-sik, die ich mag und die ich hören will, und bleibe mir selbst treu. Ich würde nie für oder gegen ein Publikum schreiben.“

Jetzt hat ihn das Netzwerk KlaNG! für zeitgenössische Musik an der Hochschule für Musik und theater Hamburg als Nach-

Disquiet hat er sein eigenes Musik-label genannt, und gern erklärt er, warum: „disquiet bedeutet unruhig

– und das beschreibt nicht nur meine Musik, sondern auch meine Person.“ Wenn Werke von Michel van der aa gespielt werden, weiß man nie genau, was passiert; so gut wie si-cher ist nur, dass auf der Bühne etwas statt-findet, womit niemand gerechnet hat. „zu-erst gibt es eine Idee für ein Stück“, sagt er,

„und die bestimmt, wie es ausgeführt werden muss. Manchmal kann das ein Streichquar-tett sein oder ein Solocello, aber meist brau-che ich visuelle Elemente dafür. Ich notiere regieanweisungen in der Partitur. dort steht nicht nur, was erklingen soll, sondern auch,

Michel van der aa ist Composer in residence bei KlaNG!von Thomas Jakobi

Unruhestifter aus Überzeugung

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hier kommen das visuelle und das technische Element in Form einer Videoeinspielung nicht zu kurz. der Film erzeugt beim Publi-kum die Illusion, seine Handlung interagiere mit den live-akteuren auf dem Podium.

Im Mai folgen Konzerte im rahmen des blurred-edges-Festivals. Schlusspunkt der Hamburger „residenz“ ist das Holländische KlaNG!-Fest in der Hochschule für Musik und theater im Juni. Bis dahin gibt es viele Gelegenheiten, sich in Hamburg von Michel van der aa beunruhigen zu lassen – in krea-tivem Sinn natürlich.

folger von Georges aphergis zum Composer in residence gemacht. In den nächsten drei Monaten wird er Konzerte dirigieren und in Workshops Komposition unterrichten; viele seiner Werke werden in der Hansestadt zu hören sein.

Erstes Highlight ist im März ein Konzert-wochenende auf Kampnagel – das Ensem-ble resonanz wird dann unter anderem Here (in circles) für Sopran und Ensemble spielen, eines der wichtigsten Werke van der aas. das Kernstück der 2001-2003 entstandenen Here-trilogie bringt eine für den Niederländer ty-pische Performance auf die Bühne: die Solo-Sopranistin nimmt ihre eigene Stimme mit einem Kassettenrekorder auf, spielt die auf-nahme wieder ab und tritt mit sich selbst in einen Wettstreit. Van der aa setzt low-tech als Gestaltungsmittel ein: „der alte Mono-Kas-settenrekorder hat einen ganz bestimmten, wiedererkennbaren Sound; aber ich will da-mit auch die dramaturgische Funktion ganz klar machen. Jeder sieht sofort, was hier pas-siert, mit modernen Geräten geht das nicht.“

In einem weiteren Kampnagel-Konzert werden die amsterdam Sinfonietta und die Cellistin Sol Gabetta Up-Close in deutscher Erstaufführung präsentieren. Natürlich ist das kein herkömmliches Cellokonzert: auch

sa. 19.3.2011, 20:00 Uhr Kampnagel (k2)Don‘t Push the sounds – Porträt Michel van der aa ensemble resonanz, caroline Stein (Sopran), Scott Voyles (leitung). Werke von Michel van der aa

so. 20.3.2011, 20:00 Uhr Kampnagel (k6)amsterdam sinfoniettaSol gabetta (Violoncello), Jeroen Willems (Schau-spiel), pierre audi (regie), Michel van der aa (kom-position, Video projektion & regie) u.a. Werke von Wagner/Williams, Berg & van der aa (dt. ea)

KonZert- & cD-tiPPs

van der aa: spaces of Blank, Mask, imprintchristianne Stotijn (Mezzosopran), asko|Schönberg ensemble, concert-gebouw orkest, Freiburger Barock-orchester u.a. disquiet Media

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len“, erzählt Gründungsmitglied thomas Bruns, der heutige Geschäftsführer des KNM. „Von der Hochschulleitung wurden diese ak-tivitäten argwöhnisch beäugt.“

1989 geriet das junge Ensemble in den Strudel der Ereignisse. „zur Wendezeit gab es im Westen ein großes Interesse an zeitge-nössischer ddr-Musik“, erinnert sich Bruns.

„Wir erhielten Einladungen von mehreren Festivals. So konnten wir uns schnell etablie-ren.“ Nach wie vor legt das KNM sein au-genmerk auf brandaktuelle Musik aus den letzten zehn bis zwanzig Jahren. das erfor-dert von den Musikern eine besondere auf-geschlossenheit und Neugier, hat aber auch den Vorteil, dass ein austausch mit den zu-meist quicklebendigen Urhebern der Werke möglich ist. das können der komponieren-de Nachwuchs sein oder aber „große Namen“ wie Helmut oehring, Beat Furrer oder Hel-mut lachenmann.

Was für Hamburg das Ensemble re-sonanz, ist für Berlin das KNM, das Kammerensemble Neue Mu-

sik Berlin, das die Hauptstadt programma-tisch im Namen trägt. denn Berlin ist ein Mekka der Neuen Musik. Neben „echten“ Komponisten tummeln sich dort Perfor-mance-, Improvisations- und Installations-künstler. Und in all diese Nischen steckt das KNM seine Fühler aus. Neben aufführungen zeitgenössischer Kammermusik widmet es sich vor allem dem modernen Musiktheater und experimentellen Formen.

Jetzt kommt das KNM zu Besuch nach Hamburg; am 22. März spielt es im rah-men der ausstellung „Gerhard richter. Bil-der einer Epoche“ im Bucerius Kunst Forum Werke von ligeti und lachenmann, am 25. april präsentiert es innerhalb der Hambur-ger ostertöne auf Kampnagel Aura von José-María Sánchez-Verdú.

die Wurzeln des KNM reichen bis hinter den Mauerfall zurück. Ende der achtziger fand sich an der ostberliner Musikhochschu-le „Hanns Eisler“ eine Gruppe von Studenten zusammen, die sich für experimentelle Mu-sik interessierten. „Wir wollten Stücke von jungen leuten aus unserer Generation spie-

das Kammerensemble Neue Musik Berlin widmet sich brandaktueller Musikvon Antje Rößler

neugierig und aufgeschlossen

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das Ensemble hat dreizehn Mitglieder. Fest angestellt ist keiner; es gibt eine Gage pro Konzert, die Besetzung variiert bis hinunter zu Streichquartett-Größe. „zum Glück bekom-men wir eine kleine, aber regelmäßige Pro-jektförderung“, erläutert Bruns. „damit finan-zieren wir unser Büro und die Probenphasen.“

Ein Publikumsrenner ist die jährliche „kul-turradio Galeriewanderung“, zu der das KNM eine reihe von Galerien in Berlin bespielt. Für solche neuen aufführungsformen, so genann-te Konzertinstallationen, war das KNM ein Pi-onier. „Heute ist es völlig normal, immer auch an die Wahrnehmung des Publikums zu den-ken“, sagt Bruns. „aber in den Neunzigern ge-hörten wir zu den ersten, die Installation und Konzert miteinander verknüpften.“ Neben der traditionellen darbietungsform lässt das KNM zuweilen auch den dirigenten beisei-te. „das ist natürlich eine besondere Heraus-forderung. Sowohl das Spiel selbst als auch die Verständigung darüber, wie man die Sa-che angeht, wird mit jedem weiteren Musiker aufwendiger.“

Um den Kontakt zum Publikum zu inten-sivieren, ist das KNM vor zwei Jahren ohren-strand.net beigetreten, dem Berliner Netz-werk zur Vermittlung zeitgenössischer Musik. „Jetzt müssen wir auch über die dinge reden, die wir tun, und komplexe Sachverhalte ein-fach erklären“, sagt thomas Bruns. „das erfor-dert eine ganz neue reflexion über die Musik und ist für uns eine große Bereicherung.“

Di. 22.3.2011, 20:00 Uhr Bucerius Kunst ForumnDr das neue werk – Klangbilder einer epoche iilisa Fornhammar (Sopran) & Salome kammer (alt), Herman Wallén (Bariton), kammerensemble neue Musik Berlin, titus engel (leitung) Werke von ligeti, lachenmann & nono

KonZert- & cD-tiPP

sánchez-verdú: auraneue Vocalsolisten Stuttgart, kam-merensemble neue Musik Berlin, duo alberdi & aizpiolea, experi-mentalstudio des SWr, José-María Sánchez-Verdú (leitung). kairos

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Im Kontext der Mahler-Sinfonien nimmt die achte hinsichtlich der Paukenstimme in der tat eine Sonderstellung ein. da das Schlaginstrument nirgends einen rhythmus zu spielen hat, ist es auch an keiner Stelle tempoführend. Für Cürlis ein außergewöhn-licher Umstand, gesteht er dem Pauker doch sonst den Status eines „Subdirigenten“ zu, der in Momenten allgemeiner tempo-Un-sicherheit das zepter des richtigen takt-schlags für kurze zeit vom dirigenten über-nehmen darf.

„tatsächlich hat der Pauker ein ambiva-lentes Verhältnis gegenüber dem dirigenten.

Im leben eines orchestermusikers ge-schieht es nur wenige Male, dass Mahlers Sinfonie Nr. 8 auf dem Programm steht.

zu aufwändig ist deren realisation, zu opu-lent die Besetzung mit sehr großem orches-ter, orgel, acht Vokalsolisten, zwei großen ge-mischten Chören und Knabenchor, als dass man sie in gewöhnlichen Konzertsälen auf-führen könnte.

Vor zwölf Jahren feierte Stephan Cürlis sei-nen dienstantritt als Solo-Pauker des Ndr Sinfonieorchesters mit Mahlers gigantischer Sinfonie. Sie wurde im Juli 1999 zur Eröff-nung des Schleswig-Holstein Musik Festivals in der Kieler ostseehalle aufgeführt. Im Mai dieses Jahres wird Cürlis zum zweiten Mal in Mahlers „Sinfonie der tausend“ die Schlegel schwingen. diesmal in der o2-World, wo das Werk den Konzertzyklus „Mahler in Ham-burg“ krönen wird. dabei bewegt sich die üp-pig besetzte Sinfonie fernab von Pomp und Protz, schlägt streckenweise sogar ungemein intime töne an. Für Cürlis ist jede Mahler-Sinfonie eine Herausforderung, „aber die achte stellt technisch vergleichsweise geringe anforderungen an den Pauker. Hier hat man es eher mit liegenden tönen, Wirbeln und Klangfärbungen zu tun.“

Stephan Cürlis, Solo-Pauker des Ndr Sinfonieorchesters, über seine besondere Beziehung zu Mahlers „Sinfonie der tausend“von Sören Ingwersen

Die kleine lokomotive

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Wenn der dirigent den takt gut schlägt, kann der Pauker sich aufs Musikalische konzen-trieren. Wenn der dirigent den taktschlag vernachlässigt, ist der Pauker gefordert. das orchester ist wie ein zug mit zwei lokomo-tiven. Eine große lokomotive vorne, der di-rigent, und eine kleine hinten – der Pauker.“ Mahlers achte jedoch muss, obwohl der „zug“ des orchesters und der Chorsänger hier be-sonders groß ist, mit einer lokomotive aus-kommen. Wie vor elf Jahren in Kiel wird das Ndr Sinfonieorchester auch in der o2-World von Christoph Eschenbach dirigiert. die „klei-ne lokomotive“ im Hintergrund wird dann nicht den takt angeben, sondern sich auf die anderen Spezialitäten des Paukenspiels kon-zentrieren: die dramaturgische Gestaltung und die Veredlung des Gesamtklangs.

„der Pauker hat den Vorteil, dass er sich frei bewegen kann. Somit kann er – fast wie in ei-ner Choreografie – auch mit Gesten darstellen, was die Musik ausdrücken soll, kann Stim-mungen und dramatik erzeugen. auf der anderen Seite formt er fast unmerklich den Gesamtklang des orchesters, indem er durch unterschiedliche Schlegel, anschlag und dy-namik den Klang künstlich verschlankt oder andickt.“

der Pauker befindet sich für Cürlis in einer „schizophrenen“ Situation: In bestimmten

Momenten drängt er akustisch vehement in den Vordergrund, wird zur Führungsperson, während er über weite Strecken mit äußers-tem Einfühlungsvermögen begleiten muss und – von den meisten Konzertbesuchern gar nicht bewusst wahrgenommen – für entschei-dende Klanggrundierungen sorgt. In Mahlers achter unterstützt die Pauke im Wesentlichen die Kontrabässe und tiefen Posaunen und kräftigt somit das Bassfundament.

Was bedeutet es für Stephan Cürlis, nach elf Jahren wieder mit dieser großen Sinfonie konfrontiert zu werden? Ein déjà-vu, das er routiniert bewältigt? „Im Gegenteil“, sagt der Pauker. „die Empfindung eines Stücks wächst mit der lebenserfahrung und wird tiefer, je öfter ich es spiele. Gerade bei wiederhol-ten aufführungen eines Werks habe ich im Konzertsaal oft emotionale Extremzustän-de.“ Und die werden sich bei diesem außer-gewöhnlichen Werk wohl auch bei den Besu-chern einstellen.

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Giora Feidman in der Ndr Kultur-reihe „die großen Stars der Musik“von Elisabeth Richter

Der Brückenbauer

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Wenn sie seufzt, lacht, weint, trauert, ju-belt, spricht sie mit den Menschen, ver-sucht, Brücken zu bauen, und lädt ein, teil der großen Familie zu werden, die sich für diesen einen abend in diesem Kon-zertsaal versammelt hat.“

Geboren wurde Giora Feidman am 25. März 1936 in Buenos aires. Sein Ur-großvater hatte in Bessarabien, wie spä-ter Großvater und Vater in Buenos aires, als Klezmer-Musiker Klarinette auf Hoch-zeiten und anderen Feiern der jüdischen Gemeinde gespielt. die traditionelle jü-dische Klezmer-Musik prägte Giora Feid-mans Kindheit und Jugend. dennoch ab-solvierte er eine klassische ausbildung. Bereits mit 18 Jahren wurde er Klarinet-tist im orchester des teatro Colón, mit

20 engagierte ihn der dirigent Paul Kletzki „vom Fleck weg“ als Bassklarinettist ins Isra-el Philharmonic orchestra, dem er 18 Jahre lang angehörte. anfang der 1970er Jahre be-gann Feidman seine Solokarriere als Klez-mer-Musiker. Mit seinen individuellen Inter-pretationen von tango, Jazz oder Klassik im austausch mit Klezmer wurde Giora Feidman zu einer unverwechselbaren Musiker-Persön-lichkeit mit einem ganz eigenen Stil.

zubin Mehta beschrieb Feidmans Geniali-tät einmal so: „Er ist im Stande, seiner Klari-nette töne zu entlocken, die auch den unemp-findlichsten und unwissendsten zuhörer von seiner Botschaft überzeugen“.

Gedimmtes licht, manchmal auch völlige dunkelheit. Plötzlich, kaum wahrnehmbar, ein zarter ton. das

letzte Publikums-Murmeln verstummt. Stil-le kehrt ein. Ein lichtkegel schwenkt auf den Mann mit der Klarinette, meist hinten im zuschauerraum. langsam geht er nach vorn auf die Bühne, dabei formen sich die zarten töne zu einem lied. oft ist es Hava Nagila, vielleicht das bekannteste hebräische Volks-lied. alles konzentriert sich auf die töne, auf den Mann, der sie spielt. Giora Feidman hat oft über dieses ritual gesprochen. So be-ginnt er fast jedes Konzert. Er brauche es, sagt er, um die unsichtbare Grenze zwischen dem Publikum und sich zu überschreiten.

„Ich spiele Klarinette, um meine Gefüh-le mit den Menschen zu teilen“, sagt er. „Ich singe lieder, die tief in mir sind, und meine Klarinette ist das Mikrophon meiner Seele.

präsentiert den Klarinettisten Giora Feidman in der Reihe „Die großen Stars der Musik“ im März, jeweils sonntags von 18-19 Uhr

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to gespielt, ich tippe auf einen englischen Geiger. Ich mag keine Schubladen, aber ge-nerell beindrucken mich englische aufnah-men mit ihrer Unaufdringlichkeit. Biber hat viele ganz einfache, aber wunderschö-ne Melodien geschrieben, die zu Herzen ge-hen, und andererseits immer wieder sehr schöne überraschende Wendungen. Ich ver-mute, er war ein exzentrischer Mensch. Ein Satz in den Rosenkranzsonaten steht zum Beispiel im forte, und beim letzten akkord steht piano. Solche Effekte hat Bach nie be-nutzt. diese Verblüffungseffekte gehörten zu Bibers ausdruckswelt, ebenso die Skor-datur, das Umstimmen der Saiten. Man darf das auf keinen Fall auswendig spielen, das geht schief. die Stücke sind in Griffnotation geschrieben. Bei den 16 Rosenkranzsonaten gibt es 15 verschiedene Stimmungen. aufge-nommen habe ich das mit drei Geigen, im Konzert habe ich gern mehr dabei, einmal habe ich es sogar mit acht Geigen gespielt, weil die Gefahr groß ist, dass sich die Gei-ge zu schnell verstimmt. das ist ein riesen-aufwand, aber es ist sehr reizvoll. die Geige resoniert anders, wenn sie beispielsweise in Quarten und oktaven gestimmt ist. Man kann viel weitreichender mit doppelgriffen

Vielseitiger als daniel Sepec kann ein Geiger kaum sein. der 45-jährige Frankfurter, der sich selbst einen „Hy-

bridgeiger“ nennt, ist seit 1993 Konzertmeis-ter der deutschen Kammerphilharmonie Bremen und bildet mit antje Weithaas, ta-bea zimmermann und Jean-Guihen Quey-ras das arcanto-Quartett. Er ist aber auch Konzertmeister des auf historischen Instru-menten spielenden Balthasar-Neumann-En-sembles und macht viel Kammermusik mit andreas Staier. außerdem konzertiert er als Solist und unterrichtet als Professor in Basel.

das kenne ich nicht, aber es klingt sehr nach Biber. Es ist auf jeden Fall etwas Süd-deutsches. Ich liebe diese Musik sehr, auch das hier ist wunderschön. Ein Stück mit Skordatur, die E-Saite ist auf d gestimmt. Es ist sehr schön gespielt, wenngleich ich es vermutlich etwas elastischer spielen wür-de. Es ist eher verhalten, mit wenig Vibra-

der Geiger daniel Sepec hört und kommentiert Cds seiner Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spieltvon Arnt Cobbers

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Biber: sonata iv D-Dur für violine solo (1681)John Holloway (Barockgeige), aloy-sia assenbaum (orgel), lars ulrik Mortensen (cembalo) 2001. ecM

„Beethoven war eine rampensau“

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BlINd GEHört

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das ist herrliche Musik! relativ gemüt-liches tempo, das finde ich angenehm. Scha-de ist, dass man manchmal die einzelnen Geiger im tutti heraushört. das orchester klingt englisch oder holländisch (es ist eng-lisch). Ich würde auch das spritziger spielen. Ich empfinde Mozart als sehr sanguinisch, wechselnd in den Stimmungen. das ist mir etwas zu gesetzt, aber das ist Geschmackssa-che. Es ist auf jeden Fall sehr schön gespielt. Es klingt, als wäre es ein Geiger, der nicht aus der alten Musik kommt, sich aber sehr auskennt. Viktoria Mullova? das ist eine tol-le Geigerin. Ich habe manchmal ein Problem mit der Kombination Mozart und russische Geiger. das hier finde ich sehr schön.

Ein toller Klang, ziemlich bassbetont, düs ter. Viel schneller, als wir es spielen. Es klingt wie ein großes orchester. Nein? Sehr ungewöhnlich, streng metronomisch, das muss ein dirigent sein, der nicht konven-tionell denkt. das ist aber nicht Harnon-court, oder? dessen Beethoven kenne ich nicht. das ist erfrischend zu hören, weil es so anders ist, als wir es in Bremen mit Paa-vo Järvi machen. Es hat was durch dieses ganz strenge metronomische Spiel und ist gut durchhörbar, sehr spritzig gespielt. Kei-ne ahnung, wer das ist. aber es ist schön! anima Eterna habe ich nie gehört, da spielt mein Bruder oft mit. ... Wir spielen mit der deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf Stahlsaiten, das ist unsere Herkunft. Ich finde, Beethoven kann man auch gut auf modernen Instrumenten spielen. Wir haben ja einen klaren Grundklang, wir spie-len mit wenig Vibrato. ... die Umstellung zwischen modernem und altem Instrument geht bei mir mittlerweile fast automatisch.

experimentieren, manches klingt dann ir-gendwie fremd und reizvoll.

Händel zu spielen macht sehr viel Spaß, ich liebe die Concerti grossi. dies hier ist ein sehr wirkungsvolles Stück, aber gar nicht so leicht zu spielen, weil es schnell abgedroschen wirken kann. Man muss se-hen, dass man die Spannung hält, dass man zum Beispiel die Wiederholung hier im ersten Satz interessant gestaltet. Ich ver-misse in dieser aufnahme ein bisschen das rhythmische Moment, Händel ist unglaub-lich rhythmisch und sexy, das muss einem in den Körper fahren. das hier schwingt nicht so ganz, obwohl es metrisch stimmt. Ein englisches Ensemble? Von denen hät-te ich es ein bisschen anders erwartet. ... die klanglichen Möglichkeiten eines Kam-merorchesters sind schon toll, das ist wie ein erweitertes Streichquartett, und durch die Bläser kommt noch eine zusätzliche Farbe dazu. Es macht Spaß, das als Konzert-meister zu leiten. In Bremen haben wir ge-rade Vivaldis Vier Jahreszeiten aufgenom-men, das habe ich als Solist geleitet. Für die Violinkonzerte vor Beethoven braucht man eigentlich keinen dirigenten. aber dirigieren werde ich, glaube ich, nicht, auch wenn für einen Konzertmeister der Schritt dahin nicht sehr groß ist. Ich bin kein dirigent, ich bin dirigentisch, schlagtech-nisch nicht gut.

händel: concerto grosso op. 6 nr. 5 D-Duracademy of ancient Music andrew Manze (leitung) 1997. harmonia mundi

Mozart: violinkonzert nr. 3 G-Dur Kv 216Viktoria Mullova (Violine & leitung), orchestra of the age of enlighten-ment 2001. philips

Beethoven: sinfonie nr. 4 B-Dur op. 60anima eternaJos van immerseel (leitung) 2005. zig zag territoires

Page 35: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

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Page 36: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

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das Instrument, die Saiten, der Bogen zei-gen mir, wie ich spielen soll. Schwerer für mich ist der Umstieg vom alten aufs mo-derne Instrument. Man braucht beispiels-weise mit der linken Hand mehr Kraft, um die Stahlsaiten runterzudrücken. Und die technischen anforderungen sind im Barock nicht so groß, was das Spiel in den höheren lagen betrifft. Ich lebe in unterschied-lichen Phasen, von Projekt zu Projekt. Ge-rade habe ich zwei Wochen Così fan tutte mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble auf darmsaiten hinter mir, vor mir habe ich nun eine Woche Streichquartett von Haydn bis dutilleux auf Stahlsaiten.

das Stück kenne ich von beiden Seiten, das habe ich als Solist und als Konzertmeis-ter gespielt. Es ist ziemlich flott und ein hel-ler Klang. Ich finde es schade, wenn man die repetierten Sechzehntel im tutti so ein-zeln hört, ich denke, das muss eher aufge-regt als akkurat wirken. (die Geige setzt ein) Schön! das kann eigentlich nur thomas ze-hetmair sein. Ist es Patricia Kopatchinska-ja? Über diese aufnahme habe ich schon viel gehört. das meiste finde ich überzeu-gend, manches manieriert. Gut, das viele Vibrato gefällt mir manchmal nicht, aber so extrem, wie ich es erwartet hätte, ist es auch nicht. Sie hat dieses Stück mal bei uns in Bremen gespielt, ich war nicht dabei, da haben sich die Geister sehr geschieden. auf jeden Fall ist es sehr gut gespielt, mühelos und mit sehr schönem Klang... In dieser Passage hier ist überhaupt nichts verrückt... Na gut, dieser Mittelteil der durchführung ist grenzwertig. das Horn hat hier unten das anfangsmotiv der Pauke, und wenn man das so viel langsamer spielt als das

Grundtempo, dann habe ich damit ein Pro-blem. ... (Kadenz) Ist das zweistimmig auf-genommen? Im wahrsten Sinne des Wortes abgefahren! Ich finde es genial, dass man die Möglichkeiten einer aufnahme mal so ausnutzt. Hätte Beethoven seine Kadenz in der Fassung für Klavier nicht selbst so ge-schrieben, würde es bestimmt heißen, man kann doch nicht die Pauke in der Kadenz einsetzen! ... Wenn man von der alten Mu-sik kommt, gewinnt man einen anderen Begriff von Werktreue. Wenn ein Genie wie Beethoven alles so genau notiert, will man seinen anweisungen natürlich genau folgen. Fermaten auszuzieren, Bindungen bei Sechzehntelketten zu ergänzen, das wi-derspricht der Werktreue-auffassung, aber ich glaube nicht, dass das verkehrt ist. aus der länge seiner niedergeschriebenen Ka-denzen schließe ich, dass Beethoven im Konzert eine rampensau war. Ich stehe nicht per se auf Verrücktheiten, aber wenn es in sich schlüssig ist, finde ich es gut. Was braucht die Welt? Ehrliche Musiker, die et-was von ihrer Persönlichkeit geben. Und wenn die Verrücktheit von Herzen kommt, dann gerne. Was ich überhaupt nicht mag, ist, wenn man ein Stück für heilig erklärt. Es muss lebendig bleiben und darf nicht erstarren. diese aufnahme finde ich schon extrem, aber interessant, lebendig und schön!

Beethoven: violinkonzert D-Dur op. 61patricia kopatchinskaja (Violine), orchestre des champs-Élysées, philippe Herreweghe (leitung) 2008. naïve

so. 6.3.2011, 20:00 Uhr laeiszhalle (Großer saal)Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremendaniel Sepec (Violine & leitung)piotr anderszewski (klavier)Händel: concerto grosso c-Moll op. 6 nr. 8, Mozart: klavierkonzert B-dur kV 595, lutosławski: Musique funèbre, Mozart: klavierkonzert d-Moll kV 466

KonZert- & cD-tiPP

Biber: rosenkranzsonatendaniel Sepec (Violinen von Jakob Stainer), Hille perl (gambe), lee Santana (laute & theorbe), Michael Behringer (cembalo & orgel). coviello classics

BlINd GEHört

Page 37: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

Klassik für HamburgProArte

9. März 2011Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Wiener SymphonikerAdam Fischer, DirigentAlice Sara Ott, Klavier

Werke von Liszt und Brahms

14. März 2011Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Grigory Sokolov, Klavier

Werke von Schumann u. a.

15. März 2011Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Anne-Sophie Mutter, ViolineMutter’s Virtuosi

Werke von Vivaldi, Mendelssohn u. a.

25. März 2011Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Lise de la Salle, Klavier

Werke von Chopin, Liszt und Schumann

5. April 2011Laeiszhalle, Großer Saal, 19.30 Uhr

Alison Balsom, TrompeteI Musici di Roma

Werke von Vivaldi, Albinoni, Durante u. a.

© Felix Broede

© AMC

© Anja Frers

© Stéphane Gallois

© Mat Hennek

Karten und Information: Classic Center im Alsterhaus · Tel. 0 18 05 / 663 661www.proarte.de · [email protected] · sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen

Page 38: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

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rEzENSIoNEN

Die Welt ist eine scheibedie interessantesten Cd-Neuerscheinungen des Monats

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Mit esprit und dramatikSelbst wer sich bislang nicht für Kammermusik erwärmen konnte, dürfte bei dieser Cd Feuer fangen. die inspirierte Neuaufnahme der Klaviertrios d-Moll und c-Moll von Mendelssohn mit dem Bonnard trio ist schlichtweg eine Sensation. das zusammenspiel von olena Kushp-ler (Klavier), Hovhannes Baghdasaryan (Violine) und

Mikhail tolpygo (Violoncello), die seit Ensemblegründung 2004 für Furore sorgen, schlägt mächtig dramatische Funken. Fas-zinierend, wie sensibel die drei aufeinander eingehen, sich gegenseitig anstacheln und gemeinsam äußerst differenziert die ungeheure Vielschichtigkeit der Werke herausarbeiten. das hat Esprit, temperament, leidenschaft, ist absolut mit-reißend. (EW)Mendelssohn: Klaviertrios d-Moll op. 49 & c-Moll op. 66 Bonnard trio. crystal classics

Bach romantischtechnisch versiert, virtuos und ausdrucksvoll präsentiert sich die amerikanische Pianis-tin Simone dinnerstein auf ihrer neuen Bach-Einspielung.

allerdings demonstriert sie eine eigenwillige Herangehensweise an das repertoire – zwei Choralvorspielbearbeitungen, die Cembalo-konzerte Nr. 1 und 5 und die dritte Englische Suite. dinnersteins Klavierklang hat sehr viel Nachhall. Eine geradezu romantisch an-mutende Phrasierung und ausgekostete ru-bati sind allenthalben herauszuhören. Von barocker Klangrede oder Konsequenzen aus historischer aufführungspraxis ist so gut wie nichts zu spüren. So kann man’s auch machen. aber besser klingt Bach ohne ro-mantisierenden Weichzeichner. (EW)Bach: strange Beauty Simone dinnerstein (klavier) kammerorchester Staatskapelle Berlin Sony classical

Schumann jung und wild „Eine rechte ordentliche wil-de liebe“ sah robert Schu-mann in seinen Kreisleriana, wie er Clara Wieck schrieb. als er den Klavierzyklus spä-

ter überarbeitet, wird vieles davon gezähmt und geglättet. der arrivierte Komponist ori-entiert sich an klassizistischer ausgewogen-heit. alexander lonquich hat sich nun die Erstfassung von 1838 vorgenommen. Ihn fasziniert darin das Gebrochene und das Ex-treme im ausdruck. Ungestüm, zornig, auf-begehrend, niedergeschlagen, verzweifelt zeigt sich Schumann hier und das in schnel-ler Folge, ein junger Wilder eben. lonquich bringt das überzeugend zu Gehör. Gelungen ist auch die Kombination mit der schrundi-gen Partita von Heinz Holliger. (EW)schumann: Kreisleriana holliger: Partita alexander lonquich (klavier) ecM

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irdisches paradiesdausgaard braucht keine doppelte dröhnung, um die dramatik Bruckners in ihrer ganzen dynamischen Band-breite zu entfalten – ihm ge-

nügen knapp 40 Musiker. dem Hörer geht nichts an archaischer Gewalt verloren, und er gewinnt eine liebevoll und nuanciert aus-musizierte „Pausen-Sinfonie“, angesiedelt in einem selten zu erlebenden irdischen Para-dies. oder anders herum: die martialische Maschinenmusik des Scherzos gelingt hier genauso überzeugend wie die magische Stil-le des feierlichen andante. das alles ist ver-blüffend und dicht am Ideal: Es klingt, als würde die Musik nicht nach Noten gespielt, sondern just in diesem augenblick erfunden. (Vt)Bruckner: sinfonie nr. 2 c-Moll Schwedisches kammerorchester thomas dausgaard (leitung) BiS/klassikcenter kassel

gelungene auferstehungIm Konzert hatte rattle Mah-lers zweiter Sinfonie Schön-bergs Ein Überlebender aus Warschau vorangestellt. In der Veröffentlichung des

livemitschnitts ist dieses Vorspiel wegge-lassen, was bedauerlich ist, denn die Eröff-nungstakte der Sinfonie haben dadurch et-was von ihrer wuchtigen Wirkung verloren. Seinen Interpretationsansatz hat rattle seit der vielgerühmten Einspielung aus Birming-ham von 1987 nicht grundlegend verändert. die Berliner Philharmoniker spielen noch et-was kultivierter und souveräner. Speziell die dynamische Bandbreite ist beeindruckend und macht die klug herausgearbeiteten Hö-hepunkte zum Genuss. Eine der besten Mah-ler-aufnahmen. (tr)Mahler: sinfonie nr. 2 kate royal (Sopran), Magdalena kožená (Mezzosopran), rundfunkchor Berlin, Berliner philharmoniker, Simon rattle (leitung). eMi classics

Di. 22.03.2011, 20:00 UhrLaeiszhalle - Großer Saal

Klaus Florian VogtPatrick LangeHamburger SymphonikerWerke u.a. von Verdi, Puccini, Wagner

Mi. 16.03.2011, 20:00 UhrLaeiszhalle - Kleiner Saal

Ray ChenViolin RecitalKlavier: Andrew TysonWerke u.a. von Bach, Franck, Tartini, Wieniawski

Das Debut-Album!

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Page 40: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

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Vom Musiker zum arztWenig einträglich war der Be-ruf des Musikers. So könnte man aus der Biographie des Johann Philipp Förtsch fol-gern. an der gerade gegrün-

deten Gänsemarktoper war er zwischen 1684 und 1690 der wichtigste Komponist. doch dann wurde der 1652 geborene Kapellmeis-ter und Sänger lieber arzt – von seinen zwölf opern ist keine erhalten. Kenntnis über sei-ne musikalische Kunst haben wir nur aus der geistlichen Musik, die er in den 1680er Jah-ren für die Gottorfer Hofkapelle schrieb. Eini-ge dieser 80 Werke präsentiert jetzt erstmals diese schöne Cd: Geistliche Konzerte mit kunstvoll verwobenen Sing- und Instrumen-talstimmen, bei denen Sopran und Bass auch mit virtuosen Partien versehen sind. (KH)Förtsch: ich freue mich im herrn Monika Mauch & Barbara Bübl (Sopran), alex potter (alt), Hans Jörg Mammel (tenor), Markus Flaig (Bass), l‘arpa festante, rien Voskuilen (leitung). carus

der MeisterEinen schöneren „Nachruf“ kann man sich kaum vorstel-len: Fünf Jahre nach der auf-lösung von Musica antiqua Köln zeigt diese aufnahme

von 2004, was wir da verloren haben. Ein En-semble, dass auf der Suche nach spannender Musik immer wieder fündig wurde und sie mit großer Intensität und Emotionalität in die Gegenwart holte. der Hamburger Kom-ponist Johann Friedrich Meister wird nun zum letzten Streich der Musiker. Ein reprä-sentant der „romantischen Krise“, die rein-hard Goebel in seinem lesenswerten Book-letbeitrag im Norddeutschland nach dem dreißigjährigen Krieg sieht. Und genauso spielt er diese Musik auch: Hemmungslos in-dividualistisch – und großartig. (KH)Meister: il giardino del piacere Musica antiqua köln, reinhard goebel & Stephan Schardt (Violine), klaus-dieter Brandt (cello), léon Berben (cembalo). Berlin classics

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Page 41: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

die Macht der MusikWer unter Musik nur die reine Klassik versteht, mag verzwei-feln an ihrer Marginalisierung. der in Cambridge lehrende Historiker tim Blanning hin-gegen konstatiert einen „tri-umph der Musik“ – nicht nur

über alle anderen Kunstformen. lehrreich und unterhaltsam, faktengesättigt und anek-dotengeschmückt erzählt Blanning in meh-reren thematischen Strängen vom aufstieg der Musik und ihrer Protagonisten. Hätten Bach oder Mozart mit einem Millionenpu-blikum hinter sich druck auf Könige und Fürsten ausüben können, um „die Welt zu retten“? Würden sich Sting oder Bob Geldof wie lakaien von duodezfürsten schikanie-ren lassen? Eine anregende lektüre. (aC)Blanning: triumph der Musik. von Bach bis Bono edition elke Heidenreich bei c. Bertelsmann, München 2010. 446 Seiten

noch ein BachEine beeindruckende ausgra-bung ist diese trauermusik von Bachs entferntem Ver-wandten Johann ludwig aus dem Jahre 1724. Ein Werk,

das das zeug dazu hat, sich einen Platz zwi-schen den Kantaten und Passionen Bachs und den oratorien Händels zu erkämpfen. Wobei Hans-Christoph rademann mit sei-ner aufnahme die latte extrem hoch ge-legt hat für jeden, der sich an diesem Stück versuchen will. rademanns Interpretation bringt nicht nur die ganze Farbenpracht des Werks zum Vorschein – in jedem takt hört man die Begeisterung, mit der Solisten, Chor und orchester diese großartige Musik leben-dig werden lassen. das wird ein Highlight unter den Cds des Jahres. (KH)johann ludwig Bach: trauermusik a. prohaska, i. Fuchs, M. Schmitt, a. Wolf, riaS kam-merchor, akademie für alte Musik Berlin, Hans-chris-toph rademann (leitung). harmonia mundi

Oper Tanz Konzert Theater Kunst

17. Juni bis 10. Juli 2011 www.zuercher- festspiele.ch

OPERNHAUS Il re pastore | Parsifal

ZÜRCHER BALLETTIn the Night | Das Lied von der Erde

TONHALLE-ORCHESTERZinman, Koopman, Jacobs, Masur

SCHAUSPIELHAUS Die Winterreise Jelinek-Schubert

THEATER NEUMARKT Die MöweTschechow-Allen

THEATERHAUS GESSNERALLEE The Select Elevator Repair Service (USA)

KUNSTHAUS Franz Gertsch

MUSEUM RIETBERG Meister der indischen Malerei

MÜNSTERHOF Übertragungen auf GrossleinwandMahler Nr. 6, Cavalleria Rusticana |Falstaff | Clari

KLASSIK TAG IM HBSwing-Apéro | Die Geschichte vom Soldaten | Symphonie-Konzert

Page 42: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

1.3. DienstaG

KonZert

19:00 hamburger Konservatoriumabschlusskonzert aufbaustudiumnataliya astrova (Barockvioline)

20:00 laeiszhalle (Großer saal)thomas hampson (Bariton)Wolfram rieger (klavier). Mahler: lieder aus „des knaben Wunderhorn“

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MUsiKtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)cavalleria rusticana / i Pagliacci

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19:30 Musikhochschule (Forum)händel: teseo

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tanZtheater

19:30 ernst Deutsch theaterWerkstatt der Kreativität iiStudierende der J. neumeier Schule

sonstiGes

19:30 Planetarium hamburgnDr hörspiel – schütte: alters-glühen oder speeddating für senioren

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

19:30 Große stadtschule „Geschwister scholl“ Wismarschool‘s out – it‘s big band timendr Bigband, Schul-Bigband, Jörg achim keller (leitung), gary Hus-band (drums)

2.3. MittWoch

KonZert

18:00 Das neue opernloftlieblingslieder-loungepiet zorn (gesang)

20:00 alfred-schnittke-akademieKonzertelena Wassilieva (gesang), olga lu-botsky-dovbush (Violoncello), alex-ander rasskatov (klavier). Werke von rasskatov

MUsiKtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)tschaikowsky: eugen onegin

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20:00 alleetheaterBizet: carmen

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tanZtheater

19:30 ernst Deutsch theaterWerkstatt der Kreativität iiStudierende der J. neumeier Schule

MUsiK in Kirchen

12:30 hauptkirche st. Katharinen Musik und Muße

sonstiGes

20:00 rolf liebermann studioMahler‘s life through his songs – Kolloquium mit thomas hampson

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UMlanD

19:30 hansa-Gymnasium stralsundschool‘s out – it‘s big band timendr Bigband, Schul-Bigband, Jörg achim keller (leitung)

3.3. DonnerstaG

KonZert

20:00 Musikhochschule(orgelstudio)orgel 4-händig und orgel & cem-balo

MUsiKtheater

20:00 Das neue opernloftverdi: la traviata – oper in Kurz

tanZtheater

19:30 ernst Deutsch theaterWerkstatt der Kreativität iiStudierende der J. neumeier Schule

19:30 staatsoper (Großes haus)Britten: ein sommernachtstraum

MUsiK in Kirchen

12:00 Mahnmal st. nikolaicarillon-Konzert zur Marktzeit

jaZZ

18:00 elbphilharmonie KulturcaféBoriana Dimitrova Quartett

21:00 Birdlandjam session

sonstiGes

18:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumentenuwe kliemt. Vom Forte zum piano

ndr kultur karten-rabatt

19:30 abaton-Kinoof love, Death an Beyond. explo-ring Mahler‘s „resurrection sym-phony“

20:00 alfred-schnittke-akademieschnittkes 9. sinfonie – entste-hung und editionsgeschichte

UMlanD

18:00 theater lübeckverdi: Falstaff

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19:30 Goethe-Gymnasium Demminschool‘s out – it‘s big band timendr Bigband Fo

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inhaber der ndr kultur karte erhalten für die mit diesem Symbol versehenen Veran- staltungen ermäßigte eintrittskarten.Weitere informationen erhalten Sie untertelefon (01805) 11 77 57 | 14 ct./Min. füranrufe aus dem deutschen Festnetz, preise aus dem Mobilfunk können abweichen.

Page 43: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

4.3. FreitaG

KonZert

20:00 laeiszhalle (Großer saal)nDr sinfonieorchesteralan gilbert (leitung), thomas Hampson (Bariton). Werke von Schu-bert, Mahler/Berio, Mahler & Berg

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MUsiKtheater

20:00 alleetheaterBizet: carmen

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tanZtheater

19:30 ernst Deutsch theaterWerkstatt der Kreativität ii

19:30 staatsoper (Großes haus)Britten: ein sommernachtstraum

jaZZ

21:00 jazzclub stellwerkelectric Krause trio

sonstiGes

20:00 rolf-liebermann-studioroger Willemsen legt auf

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UMlanD

19:30 theater lübeckanatevka

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5.3. saMstaG

KonZert

19:00 Musikhochschule (Forum)jubiläumskonzert Musica viva

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19:00 Musikhochschule (raum 12)liederabend: Belcanto, englisches lied und oratorium

MUsiKtheater

19:30 staatsoper (Großes haus)verdi: rigoletto

20:00 alleetheaterBizet: carmen

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20:00 Das neue opernloftMozart: Die Zauberflöte – oper in Kurz

tanZtheater

19:30 ernst Deutsch theaterWerkstatt der Kreativität ii

MUsiK in Kirchen

16:30 christianskirche ottensencarillon-Konzert

18:00 st. johannis eppendorfsaxophon & orgel

KinDer & jUGenD

14:00 & 16:00 Klingendes MuseumKlingender samstag classico

jaZZ

20:30 cotton clubBruno‘s salon Band

21:00 jazzclub stellwerkadrian Kleinlosen Quintett

UMlanD

20:00 Glocke BremennDr sinfonieorchesteralan gilbert (leitung), thomas Hampson (Bariton). Schubert: ouver-ture zu „die zauberharfe“ & „rosa-munde“, Mahler/Berio: nicht Wieder-sehen, zu Straßburg auf der Schanz‘, ging heut morgen übers Feld, lied des Verfolgten im turm, der Schild-wache nachtlied & revelge, Mahler: adagio aus der Sinfonie nr. 10, Berg: drei orchesterstücke

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20:00 Musikhochschule lübeckeröffnung jüdische Kulturtagekammerorchester der Musikhoch-schule lübeck, Susanne Steinkühler (Violine), Wolfgang engels (lei-tung). Mendelssohn: Streichersinfo-nien nr. 9 & 10, Violinkonzert d-Moll

20:00 Peter-Paul-Kirche Bad oldesloejustus Frantz (Klavier)

6.3. sonntaG

KonZert

11:00 laeiszhalle (Großer saal)7. Philharmonisches Konzertphilharmoniker Hamburg, Simone Young (leitung), daniel Barenboim (klavier). liszt: klavierkonzerte nr. 1 es-dur & nr. 2 a-dur, Mazeppa, Me-phisto-Walzer nr. 1

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20:00 laeiszhalle (Großer saal)Deutsche Kammerphilharmonie Bremenpiotr anderszewski (klavier), daniel Sepec (Violine). Mozart: klavierkon-zerte B-dur k 595 & d-Moll k 466, lutosławski: Musique funèbre, Hän-del: concerto grosso c-Moll op. 6/8

ndr kultur karten-rabatt

20:00 Bucerius Kunst ForumKlangbilder einer epoche iensemble resonanz. Werke von zim-mermann, Huber, lachenmann u.a.

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MUsiKtheater

19:00 alleetheaterBizet: carmen

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19:00 staatsoper (Großes haus)cavalleria rusticana / i Pagliacci

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MUsiK in Kirchen

20:00 hauptkirche st. jacobiBach: Kantaten & Konzertecornelia Salje (alt), geert Smits (Bass), concertone Hamburg, rudolf kelber (orgel), Wolfgang kelber (leitung)

KinDer & jUGenD

15:00 Das neue opernloftDas Zauberflötchen

15:00 Museum f. Kunst & GewerbePianoon – Karneval der tiere

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16:30 Museum f. Kunst & GewerbePianoon Musikwerkstatt

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jaZZ

20:00 jazzclub stellwerkMinsarah

sonstiGes

11:00 elbphilharmonie PavillonFührungen über die elbphilhar-monie Baustelle

19:00 laeiszhalle (Großer saal)stars von MorgenHamburger Symphoniker, Muhai tang (leitung), Marc Bouchkov (Violine), adam laloum (klavier), kihwan Sim (Bassbariton). Werke von tschaikowsky, Brahms, Beetho-ven, Verdi & Marshall (ua)

Brillante Studenten der Hochschule im konzert: adam laloum, Student der klasse prof. koroliov, präsentiert sich mit Brahms 2. klavierkonzert.

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Page 44: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

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11.3. FreitaG

KonZert

20:00 laeiszhalle (Großer saal)nordic concertsJunge deutsche philharmonie, an-drey Boreyko (leitung), patricia ko-patchinskaya (Violine). Strawinsky: chant du rossignol, debussy: pré-lude à l‘après-midi d‘un faune, pro-kofjew: Violinkonzert nr. 1 d-dur, Bartók: konzertsuite aus „der wun-derbare Mandarin“

ndr kultur karten-rabatt

MUsiKtheater

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

20:00 Das neue opernlofthändel: tolomeo – oper in Kurz

MUsiK in Kirchen

KinDer & jUGenD

10:00 Klingendes Museumsaitentage

jaZZ

21:00 jazzclub stellwerkstate of Monc

UMlanD

19:30 theater lübeckMaxwell Davis: the lighthouse/ schoeck: vom Fischer un syner Fru

ndr kultur karten-rabatt

20:00 Kulturkirche altonaPiazzolla-nacht zum 90.GeburtstagJulia Schilinski (Mezzosopran), der chor St. Johannis altona, rodrigo reichel (Violine), Heiko ossig (gi-tarre), gints racenis (klavier), en-semble occident, Mike Steurentha-ler (leitung). Werke von piazzolla & palmeri: Misa Buenos aires

Seine Musik ist der inbegriff des tangos – zum Jubiläum stellt Mike Steurenthaler einen Querschnitt durch piazzollas Œuvre zusammen, tango tanzen im anschluss inklusive.

19:30 laeiszhalle (Großer saal)Wiener symphonikeradam Fischer (leitung), alice Sara ott (klavier). liszt: klavierkonzert nr. 1 es-dur, Brahms: Sinfonie nr. 1, liszt: totentanz

MUsiKtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)cavalleria rusticana / i Pagliacci

ndr kultur karten-rabatt

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

MUsiK in Kirchen

12:30 hauptkirche st. Katharinen Musik und Muße

10.3. DonnerstaG

KonZert

19:30 laeiszhalle (Großer saal)sonderkonzert – s.h.a.P.e.Mitglieder der Hamburger Sympho-niker, Francesco tristano (klavier), carl craig & Moritz von oswald (elektronik)

MUsiKtheater

19:30 staatsoper (Großes haus)Puccini: Madama Butterfly

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

MUsiK in Kirchen

12:00 Mahnmal st. nikolaicarillon-Konzert zur Marktzeit

KinDer & jUGenD

10:00 Klingendes Museumsaitentageensemble resonanz

jaZZ

21:00 Birdlandjam session

sonstiGes

18:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumenten

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

19:30 theater lübeckverdi: Falstaff

ndr kultur karten-rabatt

12:00 Museum f. Kunst & GewerbeMichael Pertermans installation „Blödes orchester“

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

11:00 MUK lübeck6. sinfoniekonzertlübecker philharmoniker, oliver triendl (klavier), carlo Franci (lei-tung). Werke von rossini, liszt u.a.

ndr kultur karten-rabatt

18:00 theater lübeckthe Black rider

ndr kultur karten-rabatt

7.3. MontaG

KonZert

20:00 laeiszhalle (Großer saal)7. Philharmonisches Konzertphilharmoniker Hamburg, Simone Young (leitung), daniel Barenboim (klavier). Werke von liszt

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

20:00 MUK lübeck6. sinfoniekonzert

ndr kultur karten-rabatt

8.3. DienstaG

KonZert

19:30 logenhaus (Mozart-saal)361. Kammerkonzert der oscar und vera ritter stiftungJulia polinskaja (klavier), Hanna zumsande (Sopran), Svyatoslav Martynchuk (tenor)

tanZtheater

19:30 staatsoper (Großes haus)Britten: ein sommernachtstraum

MUsiK in Kirchen

20:00 Kulturkirche altonaMatthias neumann (orgel)

UMlanD

20:00 rathaus Bad segebergelbtonal Percussion

9.3. MittWoch

KonZert

18:00 Das neue opernloftlieblingslieder-lounge

44

daS KlaSSIKProGraMM MäRz

Page 45: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

UMlanD

18:30 theater lübeckKostprobe zu Boitos „Mefistofele“

20:00 oper Kiel (Foyer)ensemble Yxalag

15.3. DienstaG

KonZert

20:00 hamburger Kammerspielean allen Fronten – lili Marleen und lale andersen

MUsiKtheater

19:30 staatsoper (Großes haus)verdi: rigoletto

KinDer & jUGenD

10:00 Klingendes Museumsaitentage

16.3. MittWoch

KonZert

18:00 Das neue opernloftlieblingslieder-lounge

20:00 laeiszhalle (Kleiner saal)ray chen (violine)

MUsiKtheater

19:30 staatsoper (Großes haus)Puccini: Madama Butterfly

ndr kultur karten-rabatt

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

MUsiK in Kirchen

12:30 hauptkirche st. Katharinen Musik und Muße

19:00 laeiszhalle (Großer saal)hamburger oratorienchorHamburger Symphoniker, thekla Jonathal (leitung). Bach: Johannes-passion BWV 245

20:00 Planetarium hamburgsternenpromenadealexander raytchev (klavier)

MUsiKtheater

19:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

19:30 staatsoper (Großes haus)Wagner: Das rheingold

MUsiK in Kirchen

9:30 christuskirche eimsbüttelZDF Fernsehgottesdienst

10:00 hauptkirche st. MichaelisMusik im Gottesdienst

jaZZ

20:00 jazzclub stellwerkjulia oschewski

sonstiGes

11:00 elbphilharmonie PavillonFührungen über die elbphilhar-monie Baustelle

16:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumenten

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

16:00 theater lübeckverdi: Falstaff

ndr kultur karten-rabatt

17:00 st. johannes ahrensburgDörthe landmesser (orgel)

14.3. MontaG

KonZert

19:30 laeiszhalle (Großer saal)Grigory sokolov (Klavier)Werke von Schumann

KinDer & jUGenD

10:00 Klingendes Museumsaitentage

sonstiGes

19:30 staatsoper (opera stabile)WagnergesangJürgen kesting (Vortrag)

20:00 alfred-schnittke-akademiealfred schnittke und seine DichterJürgen köchel (Vortrag)

12.3. saMstaG

KonZert

18:00 laeiszhalle (Großer saal)operettengalaHamburger konzertchor, Walter gehlert (leitung)

MUsiKtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)cavalleria rusticana / i Pagliacci

ndr kultur karten-rabatt

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

20:00 Das neue opernloftWagner: Der ring des nibelungen – oper in Kurz

MUsiK in Kirchen

18:00 st. johannis eppendorfBläsertrios iWerke von zelenka, pasculli, Salieri & Jacobs

jaZZ

21:00 jazzclub stellwerkMarie séférian Quartett

sonstiGes

16:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumenten

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

15:00 villa eschenburg lübeckliederabendMarei Janic (gitarre), Martin Vögerl (gesang). Werke von dowland, Mor-ley, Britten & duarte

19:00 rellinger Kirchej. s. Bach: Passionskantatendaniel zimmermann (leitung)

19:30 theater lübeckthe Black rider

ndr kultur karten-rabatt

13.3. sonntaG

KonZert

11:00 laeiszhalle (Großer saal)junge Philharmonie Kölnalisa Margulis (Violine), Vladimir gorbach (gitarre), Volker Hartung (leitung). Bizet: l‘arlésienne-Suite nr. 1, rodrigo: concerto d‘aranjuez, lalo: Symphonie espagnole d-Moll, albéniz: iberia Suite

19:30 laeiszhalle (Großer saal)anne-sophie Mutter (violine)Mutter‘s Virtuosi ensemble. Vivaldi: die vier Jahreszeiten, Mendelssohn: Streichoktett es-dur op. 20 u.a.

Man kennt sie als junge Solisten auf der Bühne, doch heute abend be-gleiten die hochbegabten Streicher der anne-Sophie-Mutter-Stiftung als ensemble ihre Förderin im konzert.

45

MäRz daS KlaSSIKProGraMM

Page 46: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

Foto

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tanZtheater

19:30 staatsoper (Großes haus)tod in venedig

MUsiK in Kirchen

18:00 st. johannis eppendorfBlockföte & orgelnicola termöhlen (Blockflöte), Jo-hannes von Hoff (orgel). Werke von dinescu, Meijering, termöhlen u.a.

jaZZ

20:30 cotton clubMysto‘s hot lips

21:00 jazzclub stellwerkUlrich lenz Duo

sonstiGes

10:00 hamburger KonservatoriumWorkshop liedinterpretation

16:00 rudolf-steiner-hauseinführung & seminar „höfische tänze – die Wurzeln der Musik

20.3. sonntaG

KonZert

11:00 laeiszhalle (Großer saal)Wiener Klassikklassische philharmonie Bonn, duda-na Mazmanishvili (klavier), Heribert Beissel (leitung). Beethoven: klavier-konzert nr. 3 c-Moll, Mendelssohn: ouvertüre „die Hebriden“, Beetho-ven: Sinfonie nr. 2 d-dur

18:00 laeiszhalle (Kleiner saal)türkisch Müsik chor

18:00 sasel hausrussische seele trifft 1001 nachtalliage Quintett. Werke von tschai-kowsky, glinka, gliere, Schostako-witsch & khatchaturian

20:00 Kampnagel (k6)elbphilharmonie auf Kampnagelamsterdam Sinfonietta, candida thompson (leitung), Michel van der aa (komposition, Video projektion & regie), Sol gabetta (Violoncello). Wagner/Williams: Vorspiel zu „tristan und isolde“, Berg/van der aa: lyri-sche Suite, van der aa: up-close (ua)

ndr kultur karten-rabatt

MUsiKtheater

16:00 staatsoper (Großes haus)verdi: aida

19:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

MUsiK in Kirchen

20:00 hauptkirche st. Michaeliscupido hat durchschossen...ensemble Metamoforsi

jaZZ

20:00 rolf-liebermann-studionDr jazz konzerte #1„bill frisell diSFarMer – musical por-traits from heber springs”

21:00 jazzclub stellwerkcon Fusion BB

sonstiGes

14:00 hamburger KonservatoriumWorkshop liedinterpretation

UMlanD

19:30 theater lübeckMaxwell Davis: the lighthouse/ schoeck: vom Fischer un syner Fru

ndr kultur karten-rabatt

19.3. saMstaG

KonZert

16:00 laeiszhalle (Brahms-Foyer)teatime classics

ndr kultur karten-rabatt

19:30 rudolf-steiner-hausBach: Die sechs solosuiten ii

20:00 Kampnagel (k2)Don‘t Push the soundsensemble resonanz, caroline Stein (Sopran), Scott Voyles (leitung)

ndr kultur karten-rabatt

MUsiKtheater

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

KinDer & jUGenD

10:00 Klingendes Museumsaitentage

17.3. DonnerstaG

KonZert

15:00 Planetarium hamburgsternenklang am nachmittag

MUsiKtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)verdi: aida

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

20:00 Das neue opernloftsängerkrieg

MUsiK in Kirchen

12:00 Mahnmal st. nikolaicarillon-Konzert zur Marktzeit

jaZZ

19:30 Pianohaus trübgertaste! pär lammers (piano)

20:00 rolf-liebermann-studionDr jazz konzerte #1

21:00 Birdlandjam session

sonstiGes

18:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumenten

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

20:00 theater lübeckszenisches Konzert: Der hoch-zeitstag

ndr kultur karten-rabatt

18.3. FreitaG

KonZert

18:00 staatsoper (opera stabile)after work 7

19:30 rudolf-steiner-hausBach: Die sechs solosuiten iroswitha killian (Viola)

MUsiKtheater

17:00 staatsoper (Großes haus)Wagner: Die Walküre

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

19:30 laeiszhalle (Kleiner saal)Mandelring Quartettian Fountain (klavier). Haydn: Streichquartett g-dur Hob. iii:66, dvořák: klavierquintett a-dur, Schostakowitsch: Streichquartett nr. 9 es-dur

das Mandelring Quartett hat viel lob für die cd-aufnahmen der Schostakowitsch-Quartette einge-heimst. Heute abend steht num-mer 9 auf dem programm.

46

daS KlaSSIKProGraMM MäRz

Page 47: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

MUsiKtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)verdi: aida

jaZZ

20:30 cotton clubhans theesink

UMlanD

9:00 & 11:00 theater lübeckDie entführung aus dem serail für Kinder

ndr kultur karten-rabatt

23.3. MittWoch

KonZert

18:00 Das neue opernloftlieblingslieder-lounge

20:00 alfred-schnittke-akademieMeisterkurs Brenno ambrosini – Wasser und Farben

20:00 laeiszhalle (Großer saal)symphonieorchester des Bayerischen rundfunksMariss Jansons (leitung), Mitsuko uchida (klavier). Beethoven: kla-vierkonzert nr. 1 c-dur, Strauss: ein Heldenleben

ndr kultur karten-rabatt

MUsiKtheater

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

tanZtheater

19:30 staatsoper (Großes haus)tod in venedig

MUsiK in Kirchen

12:30 hauptkirche st. Katharinen Musik und Muße

24.3. DonnerstaG

KonZert

12:30 handelskammer hamburglunchkonzert

20:00 alfred-schnittke-akademieMeisterkurs Brenno ambrosini – Zwischen zwei jahrhunderten

20:00 laeiszhalle (Großer saal)nDr sinfonieorchesteralan gilbert (leitung), lisa Batiash-vili (Violine). Werke von lindberg, prokofjew & dvořák

ndr kultur karten-rabatt

21.3. MontaG

KonZert

20:00 laeiszhalle (Großer saal)nDr Das alte Werkcapriccio Stravagante, Skip Sempé (cembalo & leitung)

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

9:00 & 11:00 theater lübeckDie entführung aus dem serail für Kinder

ndr kultur karten-rabatt

22.3. DienstaG

KonZert

12:30 laeiszhalle (Brahms-Foyer)7. lunchkonzertFranck-thomas link (klavier)

20:00 laeiszhalle (Großer saal)Klaus Florian vogt (tenor)Hamburger Symphoniker, patrick lange (leitung). Werke von Verdi, puccini, Wagner u.a.

ndr kultur karten-rabatt

20:00 Bechstein-centrumtatjana Koslova (Klavier)Werke von chopin, debussy u.a.

20:00 Bucerius Kunst ForumKlangbilder einer epoche iikammerensemble neue Musik Berlin, titus engel (leitung), Salome kammer & lisa Forhammar (Sopran). Werke von ligeti, lachenmann & nono

ndr kultur karten-rabatt

20:00 Museum f. Kunst & GewerbeWolf: italienisches liederbuchtanya aspelmeier (Sopran), knut Schoch (tenor), norman Shetler (klavier)

MUsiK in Kirchen

11:00 simeonkirche BramfeldMusik im Gottesdienst

16:00 auferstehungskirche Barmbekorgel-café

18:00 christianskirche ottensennew ideas chamber orchestra

18:00 hauptkirche st. jacobichor- und orgelkonzertkantorei St. Jacobi, rudolf kelber (orgel), dörthe landmesser (leitung). Martin: Messe, Schütz: passions motetten & Werke von alain

18:00 hauptkirche st. nikolai2. emporenkonzertdavit Movsisyan (Violine), karine el-chyan-Movsisyan (klavier). Werke von prokofjew, Hovounts & Babaja-nyan

jaZZ

20:00 jazzclub stellwerktaste! pär lammers (piano)

sonstiGes

10:00 hamburger KonservatoriumWorkshop liedinterpretationprof. norman Shetler & knut Schoch (leitung)

11:00 elbphilharmonie PavillonFührungen über die elbphilhar-monie Baustelle

12:00 Museum f. Kunst & GewerbeMichael Pertermans installation „Blödes orchester“

ndr kultur karten-rabatt

16:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumentenMit lothar Fuhrmann

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

17:00 schlosskirche ahrensburgBuxtehude: Membra jesu nostriHimlische cantorey, kantorei der Schlosskirche, gambenconsort Simo-ne eckert, ulrich Fornoff (leitung)

17:00 theater lübeckWagner: Götterdämmerung

ndr kultur karten-rabatt

18:00 Peter-Paul-Kirche Bad oldesloeUlrike hecker (Flöte)claus-eduard Hecker (orgel)

19:30 Kreuzkirche henstedt- Ulzburgtatjana Koslova (Klavier)Werke von debussy, chopin & ravel

20:00 alfred-schnittke-akademieMeisterkurs Brenno ambrosini – hommage á schnittkeBrenno ambrosini, ksenia dyachenko, pau gil u.a. (klavier)

ein reines Schnittke-konzert – hier ist der leiter des heute beginnenden Meisterkurses und Spezialist für neue klaviermusik in seinem element.

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MäRz daS KlaSSIKProGraMM

Page 48: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

MUsiK in Kirchen

18:00 st. johannis eppendorfBläsertrios ii ensemble „nota bene“

KinDer & jUGenD

14:00 & 15:30 Klingendes MuseumKlingender samstag Piccolo

jaZZ

21:00 jazzclub stellwerkPhilipp rüttgers Quartett

sonstiGes

16:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumenten

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

19:30 theater lübeckevita

ndr kultur karten-rabatt

27.3. sonntaG

KonZert

11:00 laeiszhalle (Großer saal)nDr sinfonieorchesteralan gilbert (leitung), lisa Batiash-vili (Violine). Werke von lindberg, prokofjew & dvořák

ndr kultur karten-rabatt

11:00 laeiszhalle (Kleiner saal)5. Kammerkonzert

ndr kultur karten-rabatt

16:00 laeiszhalle (Kleiner saal)14. Benefizkonzert der johanniter hilfsgemeinschaft hamburg

16:00 Medienbunker, Feldstr.Bunkerrauschen – himmlische längen ohne ende

19:00 laeiszhalle (Großer saal)7. symphoniekonzertHamburger Symphoniker, Jeffrey tate (leitung)

MUsiKtheater

17:00 staatsoper (Großes haus)Wagner: Götterdämmerung

19:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

MUsiK in Kirchen

11:15 Kulturkirche altonaorchester des hamburger Konser-vatoriums

17:00 Kreuzkirche ottensenstefan scharff (orgel)

tanZtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)hommage aux Ballets russes

ndr kultur karten-rabatt

MUsiK in Kirchen

19:30 christuskirche Wandsbek72. Wandsbeker abendmusikBrahms: die schöne Magelone

20:00 christianskirche ottensenParcour ii (enden)

jaZZ

20:00 rolf-liebermann-studionDr Podium der jungenndr Bigband, Jörg achim keller & gwilym Simcock (leitung). Sim-cock: the Hamburg Suite ii

ndr kultur karten-rabatt

21:00 Birdlandal Foster Quartet

21:00 jazzclub stellwerkandy P & jideblaskos

UMlanD

19:30 MUK lübecknDr sinfonieorchesteralan gilbert (leitung), lisa Batiash-vili (Violine). Werke von lindberg, prokofjew & dvořák

ndr kultur karten-rabatt

19:30 theater lübeckBoito: Mefistofele – Premiere

ndr kultur karten-rabatt

26.3. saMstaG

KonZert

19:00 laeiszhalle (Großer saal)7. symphoniekonzertHamburger Symphoniker, Jeffrey tate (leitung), Susan Bickley (Mez-zosopran), ndr chor, Hans-Jürgen Schatz (rezitation), claire Booth (Sopran). Benjamin: into the little hill, grieg: peer gynt

20:00 alfred-schnittke-akademieabschlusskonzert Meisterkurs Brenno ambrosini

MUsiKtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)verdi: aida

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

20:00 Das neue opernloftMozart: Figaros hochzeit – oper in Kurz

MUsiKtheater

17:00 staatsoper (Großes haus)Wagner: siegfried

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

MUsiK in Kirchen

12:00 Mahnmal st. nikolaicarillon-Konzert zur Marktzeit

jaZZ

21:00 Birdlandjam session

sonstiGes

18:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumenten

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

20:00 rathaus lübeck strawinsky: Die Geschichte vom soldaten

ndr kultur karten-rabatt

25.3. FreitaG

KonZert

19:00 laeiszhalle (Kleiner saal)Piano reserva – eine scarlatti-soirée mit Weinpnina Becher (klavier)

19:30 laeiszhalle (Großer saal)lise de la salle (Klavier)Werke von chopin, liszt & Schumann

20:00 alfred-schnittke-akademieMeisterkurs Brenno ambrosini – russische seele

20:00 Bechstein-centrumigor levit (Klavier)Werke von Schubert & liszt

20:00 Museum f. Kunst & GewerbeBarocke Kammermusik zur Pas-sionszeitkatharina Wulf (Violine), Jenny Westmann (Viola da gamba), thors-ten ahlrichs (cembalo)

ndr kultur karten-rabatt

20:00 spiekerhus volksdorfKonzerte junger KünstlerMalte Vief (gitarre), Jochen roß (Mandoline)

MUsiKtheater

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

48

daS KlaSSIKProGraMM MäRz

Page 49: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

MUsiK in Kirchen

12:30 hauptkirche st. Katharinen Musik und Muße

jaZZ

20:00 laeiszhalle (Großer saal)swingin‘ hollywood

31.3. DonnerstaG

KonZert

17:00 laeiszhalle (Großer saal)Filmkonzert: Die nibelungenHamburger Symphoniker

20:00 Museum f. Kunst & Gewerbe erlesene Begegnungen: Don Quijote

MUsiKtheater

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

tanZtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)hommage aux Ballets russes

ndr kultur karten-rabatt

MUsiK in Kirchen

12:00 Mahnmal st. nikolaicarillon-Konzert zur Marktzeit

UMlanD

11:00 theater lübeckjugendkonzert: annas all tag

ndr kultur karten-rabatt

19:30 theater lübeckthe Black rider

ndr kultur karten-rabatt

sonstiGes

20:00 Bucerius Kunst ForumGrundzüge der europäischen oper

29.3. DienstaG

KonZert

20:00 laeiszhalle (Kleiner saal)rising starsJean-Frédéric neuburger (klavier)

ndr kultur karten-rabatt

tanZtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)hommage aux Ballets russes

ndr kultur karten-rabatt

sonstiGes

10:00 hamburger KonservatoriumWorkshop „Professionalisierung im Beruf“

30.3. MittWoch

KonZert

18:00 Das neue opernloftlieblingslieder-lounge

MUsiKtheater

20:00 alleetheaterBizet: carmen

ndr kultur karten-rabatt

tanZtheater

19:00 staatsoper (Großes haus)hommage aux Ballets russes

ndr kultur karten-rabatt

17:00 st. Gertrud Uhlenhorstthomas Wasiliszak (Gitarre)

17:00 st. stephan W.-GartenstadtMarina savova (Klavier)

18:00 Kirche am rockenhof volksdorfvolkmar Zehner (orgel)

KinDer & jUGenD

11:00 laeiszhalle (studio e)Mit-Mach-Musik

ndr kultur karten-rabatt

jaZZ

11:00 cotton clubhermann Bärthel & eight to the Bar

sonstiGes

11:00 elbphilharmonie PavillonFührungen über die elbphilhar-monie Baustelle

16:00 Museum f. Kunst & Gewerbeauf hist. tasteninstrumenten

ndr kultur karten-rabatt

UMlanD

18:00 Martin-luther-Kirche trittaujohanna rabe (Querflöte)

28.3. MontaG

KonZert

20:00 Medienbunker, Feldstr.Bunkerrauschen – himmlische längen ohne ende

jaZZ

20:00 laeiszhalle (Großer saal)till Brönner (trumpet)

verlagconcerti – das Hamburger Musikleben gmbHMexikoring 29 22297 Hamburgtel: 040 657 90 810Fax: 040 657 90 [email protected]

herausgebergregor Burgenmeister (V.i.S.d.p.)

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autoren dieser ausgabethomas Jakobi, Sören ingwersen, dr. tom reinhold (tr), elisabeth richter, antje rößler, Volker tarnow (Vt), dr. eckhard Weber (eW) art Direktion & Gestaltungtom leifer design

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impressum

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MäRz daS KlaSSIKProGraMM

Page 50: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

1.3. DienstaG

20:00 Kulturforumlondon calling. im geräuschnetz ei-ner Stadt. Feature von gaby Hartel und uta kornmeier

21:00 Welt der Musik22:00 am abend vorgelesenBüchner: lenz (1/2), gelesen von Hannes Messemer

22:35 notturno23:00 nDr Kultur neo

2.3. MittWoch

20:00 hörspiel„die Vögel“ nach oskar Sala. Von andreas ammer und console

21:00 neue musik darin: neue musik im norden. ari-bert reimann zum 75. geburtstag

ende Februar 2008 wurde rei-manns jüngste oper „Medea“ in Wien gefeiert. Man weiß von ihm, dass er die Musiker so stark für die neuen klänge begeistern kann, dass diese das publikum spontan zu gro-ßem Jubel hinreißen.

22:00 am abend vorgelesenBüchner: lenz (2/2)

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

3.3. DonnerstaG

20:00 opernkonzert„Wirkung ohne ursache“? ein por-trät des opernkomponisten Meyer-beer

22:00 am abend vorgelesenBüchner: der grässliche Fatalismus der geschichte (1/2)

22:35 notturno23:00 Welt der Musik

4.3. FreitaG

20:00 junge Künstler 1. Festspiele Mecklenburg- Vorpommern Mahler Jugendorchester, christian gerhaher (Bariton), Herbert Blom-stedt (ltg.). Werke von Mahler & Bruckner

2. podium der Jungen daniel Higler und raphael löffler, Schlagzeug-duo, ndr chor, philipp ahmann (ltg.). Werke von gauger, Wenjing & tormis

3. preisträger am klavier Mizuka kano (klavier). Werke von Schumann

22:00 am abend vorgelesenBüchner: der grässliche Fatalismus der geschichte (2/2)

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

5.3. saMstaG

00:00 arD-nachtkonzert06:00 Klassisch in den tag

08:30 am Morgen vorgelesen09:00 Klassik auf Wunsch

12:00 Belcanto13:00 Klassikboulevard

18:00 Das Gespräch18:30 MusicaSchmidt-kowalski: Violinkonzert nr. 2 h-Moll

19:00 Musica – Glocken und chorBuxtehude: präludium g-Moll. Jac-ques van oortmerssen (orgel)/Bux-tehude: Jubilate domino omnis ter-ra. damien guillon (altus), emmanuel Balssa (Viola da gamba), Shizuko noiri, (laute), Masato Suzu-ki (orgel)/Scheidemann: Magnificat. Jacques van oortmerssen (orgel)/Buxtehude: Jesu, meine Freude. do-rothee Mields & Susanne rydén (Sopran), damien guillon (alt), Sa-toshi Mizukoshi (tenor), dominik Wörner (Bass), Bach collegium Ja-pan, Masaaki Suzuki (ltg.)/Böhm: auf meinen lieben gott. Jacques van oortmerssen (orgel)

20:00 Prisma MusikMichail Bachtins „karnevalismus“

es soll in dieser Sendung nicht um die ernsthafte Vorbereitung des närrischen treibens gehen, sondern um den tödlichen ernst, der in dik-taturen aus Hybris und größenwahn erwachsen kann. der russische lite-ratur- und kunstwissenschaftler Michail Bachtin prägte den Begriff „karnevalismus“. So haben bei-spielsweise die grotesken Seiten an der Musik Schostakowitschs früher wütendste kritik hervorgerufen, während sie heute eine Vorstellung davon vermitteln, wie sich stalinisti-scher terror künstlerisch verarbei-ten ließ.

22:00 variationen zum themaStrawinsky: 3 Stücke für Streich-quartett. alban Berg Quartett Schostakowitsch: Sinfonie nr. 10 e-Moll. london philharmonic orches tra, Bernard Haitink (ltg.) ives: Sinfonie nr. 4. collegium Voca-le gent, ensemble Modern orches-tra, John adams & Franck ollu (ltg.)

6.3. sonntaG

00:00 arD-nachtkonzert06:00 Klassisch in den sonntag

08:00 Kantate08:40 Glaubenssachen

09:00 Matinee

Das radioprogramm im März

Das Programmschema werktags bis 20:00 Uhr

daS radIoProGraMM MäRz

00:00 ard-nachtkonzert06:00 klassisch in den tag08:30 am Morgen vorgelesen09:00 Matinee

13:00 klassik à la carte14:00 klassisch unterwegs19:00 Journal19:30 Musica

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Page 51: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

11:00 Das sonntagskonzertMusikfest Bremen Mozart: Sinfonie g-Moll kV 550. Beethoven: Sinfonie nr. 3 es-dur „eroica“. orchester des 18. Jahrhun-derts, Frans Brüggen (ltg.)

13:00 Wickerts Bücher14:00 Klassikboulevard

18:00 Mikado Klassiknathaniel Stookey: der komponist ist tot. ndr Sinfonieorchester, Ste-fan geiger (ltg.), Sprecher: Jörg Schade

19:00 Gedanken zur Zeitkennst du das land...? Vor 150 Jahren wurde italien zum nationalstaat – aber der Jubel für unser Sehnsuchtsland bleibt dies-mal aus

19:15 cD-neuheiten 20:00 sonntagsstudioautoren lesen. Hans Magnus enzensberger liest aus „Meine lieb-lings-Flops“ und aus „album“. Mo-deration: Heinrich detering

22:00 soiréeSchleswig-Holstein Musik Festival Violoncellosonaten von Beethoven. leonard elschenbroich (Violoncel-lo), christoph eschenbach (klavier)

7.3. MontaG

20:00 nDr sinfonieorchesterMurray perahia (klavier), neeme Järvi (ltg.). grieg: klavierkonzert a-Moll, Schostakowitsch: Sinfonie nr. 4 c-Moll

22:00 am abend vorgelesenBriefe und Schriften von erich Müh-sam: anwalt der Verstoßenen (1/5), gelesen von klaus nägelen

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

8.3. DienstaG

20:00 KulturforumMarlene! tonstück! elke Heinemann collagiert Marlene Streeruwitz‘ Selbstaussagen mit auszügen aus lesungen, Hörspielen und theaterstücken zu einem multi-dimensionalen tonstück, das die be-sondere ästhetische und politische dimension dieser literatur deutlich macht. Heute ist der internationale Frauentag.

21:00 Welt der Musik

22:00 am abend vorgelesenMühsam: anwalt der Verstoßenen (2/5)

22:35 notturno23:00 nDr Kultur neo

9.3. MittWoch

20:00 hörspielzum 85. geburtstag Siegfried lenz Schweigeminute, nach der gleichna-migen novelle. Hörspielbearbeitung und regie: Sven Stricker. Mit Jona Mues, nadja kruse, peter Maertens, Michael prelle, gerhart Hinze sowie konstantin graudus, kostja ullmann, axel olsson & Maximilian Moormann vom Hamburger knabenchor St. ni-kolai

20:50 neue musik Bilder einer epoche – gerhard rich-ter und das knM Berlin im Bucerius kunst Forum Hamburg in zusam-menarbeit mit der konzertreihe des ndr „das neue werk“. die Musiker begegnen Bildern unserer zeit von gerhard richter. Sie spielen Musik unserer zeit von ligeti, lachenmann und nono.

22:00 am abend vorgelesenMühsam: anwalt der Verstoßenen

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

10.3. DonnerstaG

20:00 opernkonzert„Mark! light not the fire!“ – Wie komponistinnen ihr Verhältnis zum anderen geschlecht beleuchten. eine Sendung von Brigit kiupel

22:00 am abend vorgelesenMühsam: anwalt der Verstoßenen (4/5)

22:35 notturno23:00 Welt der Musik

11.3. FreitaG

20:00 nDr radiophilharmonieJohn axelrod (ltg.), Martin grubin-ger & Manuel Hofstätter (percus-sion). ravel: rapsodie espagnole, avner dorman: Spices, perfumes, toxins!, rimskij-korsakow: capriccio espagnol, ravel: la Valse

22:00 am abend vorgelesenMühsam: anwalt der Verstoßenen

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

12.3. saMstaG

00:00 arD-nachtkonzert06:00 Klassisch in den tag

08:30 am Morgen vorgelesen09:00 Klassik auf Wunsch

12:00 Belcanto13:00 Klassikboulevard18:00 Das Gespräch

18:30 MusicaVieuxtemps: Violoncellokonzert nr. 1. Heinrich Schiff (Violoncello), SWr-rSo Stuttgart, neville Marriner (ltg.)

19:00 Musica – Glocken und chorparry: i was glad when they said unto me, Joubert: Sur la route de Saint-Jacques, Halffter: Für das grab des don Quixote, nr. 1 aus „drei epi-taphe“ op. 17, Villette: Hymne à la Vierge, rheinberger: Wie lieblich sind deine Wohnungen, Vaughan Williams: der 23. psalm aus der oper „the pilgrim’s progress“, kreek: psalm 121 aus den „psalmen davids“, cornelius/pflüger: die kö-nige, Bach: Wie schön leucht‘ uns der Morgenstern BWV 739, gritton: the star glows with exceeding brightness, Vaughan Williams: the pilgrim pavement. ndr chor, isolde kittel-zerer (orgel), Johanna Maier (Harfe), robin gritton (ltg.)

20:00 Prisma MusikMeisterorgeln und orgelmeister. die arp Schnitger-orgel in cappel

22:00 variationen zum themaaufnahmen an der arp Schnitger-orgel in cappel lübeck: praeambulum in e, Buxte-hude: präludium in fis, BuxWV 146. elizabeth Harrison (orgel)/J. S. Bach: Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542, präludium und Fuge c-dur BWV 547, toccata, adagio und Fuge c-dur BWV 564, passacaglia c-Moll BWV 582. Helmut Walcha (orgel)/Bach: partite diverse sopra „o gott, du frommer gott“ BWV 767, toccata für orgel e-dur BWV 566. Werner Jacob (orgel)

13.3. sonntaG

00:00 arD-nachtkonzert06:00 Klassisch in den sonntag

08:00 Kantate

MäRz daS radIoProGraMM

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Page 52: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

08:40 Glaubenssachen09:00 Matinee

11:00 Das sonntagskonzertHändel: concerti grossi. al ayre es-pañol, eduardo lópez-Banzo (cem-balo & ltg.)

13:00 Das Gespräch – Best of13:30 Klassikboulevard

18:00 Die großen stars der Musikder klarinettist giora Feidman (1/3)

19:00 Gedanken zur ZeitSoldatenwelten. Über die professio-nelle ausübung von gewalt. Von Harald Welzer

19:15 cD-neuheiten

20:00 sonntagsstudioautoren lesen. Margriet de Moor liest aus „der Maler und das Mäd-chen“

22:00 soiréeSchleswig-Holstein Musik Festival Beethoven: Violinsonate a-dur op. 30/1. isabelle Faust (Violine), alex-ander Melnikov (klavier)/chopin: Violoncellosonate g-Moll op. 65. Jean-guihen Queyras (Violoncello), alexander Melnikov (klavier)/dvořák: klaviertrio e-Moll “dumky-trio”

14.3. MontaG

20:00 nDr sinfonieorchesterBoris Berezovsky (klavier), paavo Järvi (ltg.). Schumann: ouvertüre, Scherzo und Finale e-dur, chopin: klavierkonzert nr. 2 f-Moll, Sibelius: Sinfonie nr. 5 es-dur

22:00 am abend vorgelesenBriefe und Schriften von erich Müh-sam. Menschen und namen (1/2), gelesen von Werner rundshagen

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

15.3. DienstaG

20:00 Kulturforumkeine Heimat, nirgendwo. die roma in Frankreichs lagern. Feature von clarisse cossais

21:00 Welt der Musik22:00 am abend vorgelesenMühsam: Menschen und namen (2/2)

22:35 notturno23:00 nDr Kultur neo

16.3. MittWoch

20:00 Gala zur verleihung des 9. Deutschen hörbuchpreises Moderation: katty Salié und dieter Moor. live aus dem großen Sende-saal des Wdr-Funkhauses in köln

22:00 am abend vorgelesenFriedrich de la Motte Fouqué: undine (1/8), gelesen von gert Westphal

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

17.3. DonnerstaG

20:00 opernkonzertzwischen den Stühlen – Über die kunst, die richtige partnerin zu fin-den. eine Sendung von Sabine lan-ge

22:00 am abend vorgelesende la Motte Fouqué: undine (2/8)

22:35 notturno23:00 Welt der Musik

18.3. FreitaG

20:00 nDr radiophilharmonieeivind gullberg Jensen (ltg.), Henri demarquette (Violoncello). Svend-sen: karneval in paris, Fauré: Élégie c-Moll, Saint-Saëns: Violoncellokon-zert nr. 1 a-Moll, Sibelius: Sinfonie nr. 5 es-dur

22:00 am abend vorgelesende la Motte Fouqué: undine (3/8)

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

19.3. saMstaG

00:00 arD-nachtkonzert06:00 Klassisch in den tag

08:30 am Morgen vorgelesen09:00 Klassik auf Wunsch

12:00 Belcanto13:00 Klassikboulevard18:00 Das Gespräch

18:30 MusicaHaydn: Violinkonzert a-dur Hob. Viia:3. christian tetzlaff (Violine), nothern Sinfonia, Heinrich Schiff (ltg.)

19:00 Musica – Glocken und chorJ. M. Bach: „Fürchtet euch nicht“, „Herr, ich warte auf dein Heil“ & „Halt, was du hast“. kammerchor St. andreas Hildesheim, Bernhard rö-mer (ltg.)/J. S. Bach: toccata und Fuge F-dur BWV 540, liszt: prälu-dium und Fuge über B-a-c-H, Florentz: ‚chants des Fleurs‘ und ‚rempart de la croix‘ aus „laudes“. olivier latry (orgel)

20:00 Prisma Musikgiovanni pergolesi zum 275. todes-tag

22:00 variationen zum themaWerke von giovanni pergolesi la serva padrona. Serpina: Biccirè patricia (Sopran), uberto: donato di Stefano (Bass), le petite Bande, Si-giswald kuijken (ltg.)/Stabat mater. Véronique gens (Sopran), Seminario Musicale, gérard lesne (counter-tenor & ltg.)

20.3. sonntaG

00:00 arD-nachtkonzert06:00 Klassisch in den sonntag

08:00 Kantate08:40 Glaubenssachen09:00 Matinee

11:00 Über die Fantasie und das altereine Matinee zu ehren von Siegfried lenz. Moderation: ulrich Wickert. live aus dem rolf-liebermann-Stu-dio des ndr

13:00 nDr Kultur reisezeit14:00 Klassikboulevard

18:00 Die großen stars der Musikgiora Feidman (2/3)

19:00 Gedanken zur Zeitdie zukunft des Wassers. Vom um-gang mit dem wichtigsten element unseres lebens. Von Marleen Stoes-sel

19:15 cD-neuheiten 20:00 sonntagsstudio

22:00 soiréecorigliano: Fancy on a Bach air. da-vid Finckel (Violoncello)/gottschalk: „the union“, „Yankee doodle“ & „Hail columbia“ op. 48. anne-Marie Mcdermott (klavier)/o’connor: Jig. arnaud Sussmann (Violine), philip dukes (Viola)/Jalbert: klaviertrio. arnaud Sussmann (Violine), david Finckel (Violoncello), Wu Han (kla-vier)/dvořák: klavierquintett a-dur op. 81

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daS radIoProGraMM MäRz

Page 53: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

21.3. MontaG

20:00 nDr sinfonieorchesterpaavo Järvi (ltg.), Heinrich Schiff (Violoncello), ndr chor. elgar: Vio-loncellokonzert e-Moll, Sibelius: Sin-fonie nr. 2 d-dur, debussy: trois nocturnes

22:00 am abend vorgelesende la Motte Fouqué: undine (4/8)

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

22.3. DienstaG

20:00 Kulturforumlob ist ein Schutzwall. zum 70. ge-burtstag des Schauspielers Bruno ganz. Feature von ingrid papenfuß

21:00 Welt der Musik22:00 am abend vorgelesende la Motte Fouqué: undine (5/8)

22:35 notturno23:00 nDr Kultur neo

23.3. MittWoch

20:00 hörspielzum 100. geburtstag tennessee Williams: licht unter tage

21:35 neue musik extrembergsteiger der neuen Musik

22:00 am abend vorgelesende la Motte Fouqué: undine (6/8)

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

24.3. DonnerstaG

20:00 opernkonzertder Mensch ein moralisches Wesen? Über die Bedeutung der tugend auf der opernbühne. eine Sendung von Sabine lange

22:00 am abend vorgelesende la Motte Fouqué: undine (7/8)

22:35 notturno23:00 Welt der Musik

25.3. FreitaG

20:00 roger Willemsen legt aufVon klassik bis Jazz

22:00 am abend vorgelesende la Motte Fouqué: undine (8/8)

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

26.3. saMstaG

00:00 arD-nachtkonzert06:00 Klassisch in den tag

08:30 am Morgen vorgelesen09:00 Klassik auf Wunsch

12:00 Belcanto13:00 Klassikboulevard

18:00 live aus der Metropolitan opera new York: tschaikowsky: pique dame Hermann: Vladimir galouzine, graf tomsky: alexej Markov, Fürst Yelets-ky: peter Mattei, gräfin: dolora za-jick, lisa: karita Mattila, chor & or-chester der Metropolitan opera new York, donald palumbo (ltg.)

22:00 soiréei tutti celli. Werke für drei bis acht Violoncelli u.a. von klengel, Fitzen-hagen & Villa-lobos

27.3. sonntaG 00:00 arD-nachtkonzert06:00 Klassisch in den sonntag

08:00 Kantate08:40 Glaubenssachen09:00 Matinee

11:00 Das sonntagskonzertndr Sinfonieorchester, alan gilbert, (ltg.), lisa Batiashvili (Violine). lindberg: ai largo (dea), prokof-jew: Violinkonzert nr. 2 g-Moll, dvořák: Sinfonie nr. 6 d-dur

13:00 Klassikboulevard18:00 Die großen stars der Musikgiora Feidman (3/3)

19:00 Gedanken zur ZeitWenn man tränen schreiben könn-te… ein Blick zurück nach vorn auf eine andere publizistik. Von Mathias greffrath

19:15 cD-neuheiten

20:00 sonntagsstudio„toi, toi, toi – pannen und katastro-phen in der Musik“. daniel Hope präsentiert sein neues Buch. Mode-ration: ludwig Hartmann

22:00 soiréeBoris Berezovsky (klavier). Werke von Medtner & chopin

28.3. MontaG

20:00 nDr sinfonieorchesterkristjan Järvi (ltg.), christopher Franzius (Violoncello). Bernstein: ou-vertüre zu „candide“, three dance episodes aus „on the town“, three Meditations aus „Mass“, Symphonic dances aus „West Side Story“

22:00 am abend vorgelesendeutsche kindheit um 1800 (1/10). autobiographische texte in einer auswahl von Walther killy, gelesen von klaus nägelen, Friedrich Schön-felder u.a.

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

29.3. DienstaG

20:00 Kulturforumdas iberische Schwein. auf den Hund gekommen. ein Feature von Barbara eisenmann

21:00 Welt der Musik22:00 am abend vorgelesendeutsche kindheit um 1800 (2/10)

22:35 notturno23:00 nDr Kultur neo

30.3. MittWoch

20:00 hörspielFluchtwege. am anfang war der Blick. Von guido gin koster

21:35 neue musik „Weiter Bogen“ – Violinkonzerte der gegenwart

22:00 am abend vorgelesendeutsche kindheit um 1800 (3/10)

22:35 notturno23:00 Klassik à la carte

31.3. DonnerstaG

20:00 opernkonzertprima la musica? Über die geschich-te des opernlibrettos. eine Sendung von dagmar penzlin

22:00 am abend vorgelesendeutsche kindheit um 1800 (4/10)

22:35 notturno23:00 Welt der Musik

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MäRz daS radIoProGraMM

Page 54: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

VEraNStaltEr

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SACRE, POÈME DE L’EXTASEFr, 15.04.2011 | 20 UhrSa, 16.04.2011 | 20 UhrHamburg, Kampnagel

Xian Zhang DirigentinKlaus Obermaier Konzept, Künstlerische Leitung und ChoreographieJulia Mach TanzAlois Hummer TonWolfgang Friedinger LichtArs Electronica Futurelab Interaktives Design u. technische Entwicklung

Alexander Skrjabin Le Poème de l’Extase op. 54Igor Strawinsky Le Sacre du PrintempsEine interaktive 3D Tanz- und Musikperformance

In Kooperation mit Elbphilharmonie Konzerte und Kampnagel

KA

MP

NA

GE

L

Karten zu 16,– Euro* erhalten Sie im NDR Ticketshop im Levantehaus, Mönckebergstraße 7, Hamburg, Tel. 0180 - 1 78 79 80**, Fax 0180 - 1 78 79 81**, E-Mail [email protected], www.ndrticketshop.de*zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr; **bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz

DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE

GILBERT / HAMPSONFr, 04.03.2011 | 20 UhrHamburg, Laeiszhalle

Alan Gilbert DirigentThomas Hampson Bariton

Franz SchubertOuvertüre C-Dur op. 26 D 644 „Rosamunde“Gustav Mahler / Luciano Berio„Frühe Lieder“· Ging heut’ morgen über’s Feld· Nicht wiedersehen· Lied des Verfolgten im Turm· Der Schildwache Nachtlied· Zu Straßburg auf der Schanz’· RevelgeGustav MahlerSinfonie Nr. 10 Fis-Dur: AdagioAlban BergDrei Orchesterstücke op. 6

19 Uhr Einführungsveranstaltung mit Habakuk Traber

8832_SO_concerti_ 1 28.01.2011 14:31:14 Uhr

Page 55: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

VEraNStaltEr

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SACRE, POÈME DE L’EXTASEFr, 15.04.2011 | 20 UhrSa, 16.04.2011 | 20 UhrHamburg, Kampnagel

Xian Zhang DirigentinKlaus Obermaier Konzept, Künstlerische Leitung und ChoreographieJulia Mach TanzAlois Hummer TonWolfgang Friedinger LichtArs Electronica Futurelab Interaktives Design u. technische Entwicklung

Alexander Skrjabin Le Poème de l’Extase op. 54Igor Strawinsky Le Sacre du PrintempsEine interaktive 3D Tanz- und Musikperformance

In Kooperation mit Elbphilharmonie Konzerte und Kampnagel

KA

MP

NA

GE

L

Karten zu 16,– Euro* erhalten Sie im NDR Ticketshop im Levantehaus, Mönckebergstraße 7, Hamburg, Tel. 0180 - 1 78 79 80**, Fax 0180 - 1 78 79 81**, E-Mail [email protected], www.ndrticketshop.de*zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr; **bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz

DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE

GILBERT / HAMPSONFr, 04.03.2011 | 20 UhrHamburg, Laeiszhalle

Alan Gilbert DirigentThomas Hampson Bariton

Franz SchubertOuvertüre C-Dur op. 26 D 644 „Rosamunde“Gustav Mahler / Luciano Berio„Frühe Lieder“· Ging heut’ morgen über’s Feld· Nicht wiedersehen· Lied des Verfolgten im Turm· Der Schildwache Nachtlied· Zu Straßburg auf der Schanz’· RevelgeGustav MahlerSinfonie Nr. 10 Fis-Dur: AdagioAlban BergDrei Orchesterstücke op. 6

19 Uhr Einführungsveranstaltung mit Habakuk Traber

8832_SO_concerti_ 1 28.01.2011 14:31:14 Uhr

Page 56: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

VEraNStaltEr

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DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE

GILBERT / BATIASHVILIDo, 24.03.2011 | 20 UhrSo, 27.03.2011 | 11 UhrHamburg, LaeiszhalleFr, 25.03.2011 | 19.30 UhrLübeck, Musik- und Kongresshalle

Alan Gilbert DirigentLisa Batiashvili Violine

Magnus LindbergAl largoSergej ProkofjewKonzert für Violine und Orchester Nr. 2Antonín DvořákSinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

24.03.2011: 19 Uhr Einführungsveranstaltung mit Habakuk Traber27.03.2011: 11 – 13 Uhr: Mit-Mach-Musik für Kinder ab 5 Jahre, Studio E

DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE

STABAT MATERDo, 07.04.2011 | 20 UhrFr, 08.04.2011 | 20 UhrHamburg, Laeiszhalle

Paolo Carignani DirigentMarina Rebeka SopranLaura Polverelli MezzosopranDimitry Korchak TenorAndrea Concetti BassNDR ChorDänischer Rundfunkchor / DR

Luciano BerioRendering für Orchester(nach Entwürfen und SkizzenFranz Schuberts)Gioacchino RossiniStabat Mater

07.04. uund 08.04.2011 jeweils 19 Uhr: Einführungsveranstaltung mit Habakuk Traber

DAS KRIMINELLE KONZERT FAMILIENKONZERTE (ab 7 Jahre)

Sa, 02.04.2011 | 14.30 + 16.30 UhrSo, 03.04.2011 | 14.30 UhrKONZERT STATT SCHULE (Klasse 3 – 6)

Do, 31.03.2011 | 9.30 + 11.30 UhrFr, 01.04.2011 | 9.30 + 11.30 UhrHamburg, Rolf-Liebermann-Studio

NDR SinfonieorchesterTheater Kontra-PunktStefan Geiger Dirigent

Musik von Kagel, Copland, Prokofjew, Grieg, Mussorgsky, Mozart, Bach, Berheide

8832_SO_concerti_ 2 28.01.2011 14:31:14 Uhr

Page 57: concerti - Das Hamburger Musikleben März 2011

VEraNStaltEr

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DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE

GILBERT / BATIASHVILIDo, 24.03.2011 | 20 UhrSo, 27.03.2011 | 11 UhrHamburg, LaeiszhalleFr, 25.03.2011 | 19.30 UhrLübeck, Musik- und Kongresshalle

Alan Gilbert DirigentLisa Batiashvili Violine

Magnus LindbergAl largoSergej ProkofjewKonzert für Violine und Orchester Nr. 2Antonín DvořákSinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

24.03.2011: 19 Uhr Einführungsveranstaltung mit Habakuk Traber27.03.2011: 11 – 13 Uhr: Mit-Mach-Musik für Kinder ab 5 Jahre, Studio E

DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE

STABAT MATERDo, 07.04.2011 | 20 UhrFr, 08.04.2011 | 20 UhrHamburg, Laeiszhalle

Paolo Carignani DirigentMarina Rebeka SopranLaura Polverelli MezzosopranDimitry Korchak TenorAndrea Concetti BassNDR ChorDänischer Rundfunkchor / DR

Luciano BerioRendering für Orchester(nach Entwürfen und SkizzenFranz Schuberts)Gioacchino RossiniStabat Mater

07.04. uund 08.04.2011 jeweils 19 Uhr: Einführungsveranstaltung mit Habakuk Traber

DAS KRIMINELLE KONZERT FAMILIENKONZERTE (ab 7 Jahre)

Sa, 02.04.2011 | 14.30 + 16.30 UhrSo, 03.04.2011 | 14.30 UhrKONZERT STATT SCHULE (Klasse 3 – 6)

Do, 31.03.2011 | 9.30 + 11.30 UhrFr, 01.04.2011 | 9.30 + 11.30 UhrHamburg, Rolf-Liebermann-Studio

NDR SinfonieorchesterTheater Kontra-PunktStefan Geiger Dirigent

Musik von Kagel, Copland, Prokofjew, Grieg, Mussorgsky, Mozart, Bach, Berheide

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DAS ORCHESTER DER ELBPHILHARMONIE

KONZERT STATT SCHULENDR BIGBAND (ab Klasse 7)

Do, 24.03.20119.30 + 11.30 UhrHamburg, Rolf-Liebermann-Studio

NDR BigbandJörg Achim Keller LeitungGwilym Simcock Klavier

Gwilym SimcockThe Hamburg Suite II

HAMBURG:Karten von 9,– bis 41,– Euro*(04.03.2011, 24.03.2011, 27.03.2011, 07./08.04.2011)Karten zu 3,– Euro*(24.03.2011, 31.03.2011, 01.04.2011) Karten zu 10,– /erm. 5,– Euro*(02./03.04.2011) im NDR Ticketshop im Levantehaus, Mönckebergstraße 7, Hamburg, Tel. 0180 - 1 78 79 80**, Fax 0180 - 1 78 79 81**, E-Mail [email protected]; www.ndrticketshop.de

Lübeck:Karten von 11,50 bis 31,– Euro*Konzertkasse im Hause Weiland, Königstr. 67a, Lübeck, Tel. (0451) 7 02 32-0, Fax (0451) 7 00 90, E-Mail [email protected]

www.ndrsinfonieorchester.dezzgl. 10% Vorverkaufsgebühr; **bundesweit zum Ortstarif,

maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz

*

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FR 25.03.2011 | 20 UHR HAMBURG, ROLF-LIEBERMANN-STUDIO

PABLO HELD TRIO:PABLO HELD PIANOROBERT LANDFERMANN BASSJONAS BURGWINKEL DRUMS

NDR BIGBAND LEITUNG JÖRG ACHIM KELLERGWILYM SIMCOCK PIANO UND KOMPOSITION THE HAMBURG SUITE II

Pianissimo

Auszüge aus dem Programm werden am 24.03.2011 im Rahmen der Reihe „Konzert statt Schule“ aufgeführt. Karten zu 16,– €* / ermäßigt 8,– €* im NDR Ticketshop im Levantehaus, Tel. 0180–1 78 79 80**, online unter www.ndrticketshop.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse | www.ndr.de/podiumderjungen*zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr; **bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz

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CAPRICCIO STRAVAGANTE LYRIARTE & ARDITTIDienstag, 05.04.2011 | 20 Uhr

Rolf-Liebermann-Studio

Lyriarte

Irvine Arditti Violine

Werke von BIBER, BERIO, J. S. BACH,

FERNEYHOUGH, TAKEMITSU

In Kooperation mit NDR das neue werk

Karten im NDR Ticketshop im Levantehaus | online unter www.ndrticketshop.de sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse www.ndr.de/dasaltewerk

Montag, 21.03.2011 | 20 Uhr

Hamburg, Laeiszhalle | Großer Saal

19 Uhr: Einführungsveranstaltung | Kleiner Saal

Capriccio Stravagante Renaissance

Orchestra

Skip Sempé Cembalo und Leitung

TERPSICHORE: MUSE DE LA DANSE

Werke u. a. von M. PRAETORIUS, DOWLAND

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Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester Symphonieorchester 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Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e Anne Sofi e von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter von Otter Brad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad MehldauBrad Mehldau

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Das vollständige Programm, Infos & Tickets erhalten Sie unter 040 357 666 66 und

www.ostertoene.de

22.– 25. April 2011 Brahms: Ein deutsches RequiemDie Deutsche Kammerphilharmonie Bremen NDR ChorMojca Erdmann Sopran Konstantin Wolff BaritonDirigent Jérémie Rhorer22.4.2011, 11 Uhr

Jerusalem QuartetStreichquartette und Quintette von Brahms22.4.2011, 20 Uhr mit Jonathan Gilad Klavier23.4.2011, 17 Uhr mit Lawrence Power Viola24.4.2011, 17 Uhr mit Paul Meyer Klarinette

Porträtkonzert José María Sánchez-VerdúNeue Vocalsolisten Stuttgart Aleph GitarrenquartettÍñigo Aizpiolea & Iñaki Alberdi Akkordeon23.4.2011, 20 Uhr

Philharmoniker HamburgJulian Rachlin ViolineMischa Maisky VioloncelloDirigentin Simone YoungWerke von Brahms, Sánchez-Verdú24.4.2011, 20 Uhr

Sánchez-Verdú: »Aura«Kammerensemble Neue Musik Berlin Neue Vocalsolisten Stuttgart SWR-Experimentalstudio FreiburgDirigent José María Sánchez-VerdúSánchez-Verdú: »Aura« – Musiktheater nach der gleichnamigen Erzählung von Carlos Fuentes25.4.2011, 20 Uhr, Kampnagel

hamburger ostertöne

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1 Di 19.00 Cavalleria rusticana/

I Pagliacci

2 Mi 19.00 Eugen Onegin

3 Do 19.30 Ein Sommernachts -

traum*

4 Fr 19.30 Ein Sommernachts -

traum*

5 Sa 19.30 Rigoletto

6 So 19.00 Cavalleria rusticana/

I Pagliacci

8 Di 19.30 Ein Sommernachts -

traum*

9 Mi 19.00 Cavalleria rusticana/

I Pagliacci

10 Do 19.30 Madama Butterfly

12 Sa 19.00 Cavalleria rusticana/

I Pagliacci

13 So 19.30 Das Rheingold

15 Di 19.30 Rigoletto

16 Mi 19.30 Madama Butterfly

17 Do 19.00 Aida

18 Fr 17.00 Die Walküre

19 Sa 19.30 Tod in Venedig

20 So 16.00 Aida

22 Di 19.00 Aida

März 2011

23 Mi 19.30 Tod in Venedig*

24 Do 17.00 Siegfried

25 Fr 19.00 Hommage aux

Ballets Russes*

26 Sa 19.00 Aida

27 So 17.00 Götterdämmerung

29 Di 19.00 Hommage aux

Ballets Russes*

30 Mi 19.00 Hommage aux

Ballets Russes*

31 Do 19.00 Hommage aux

Ballets Russes*

Richard Wagner

Der Ring des NibelungenMusikalische Leitung Simone YoungInszenierung Claus GuthAusstattung Christian Schmidt

Erster Zyklus Das Rheingold 13. März Die Walküre 18. MärzSiegfried 24. MärzGötterdämmerung 27. März

Karten: 040 | 35 68 68 www.staatsoper-hamburg.de

* Vorstellungen des HAMBURG BALLETT © M

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Concerti 7_Concerti 1 25.01.11 17:08 Seite 1

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HAMBURGER SYMPHONIKER

.. : LAEISZHALLE HAMBURG

TSCHAIKOWSKY: VIOLINKONZERT DDUR

BRAHMS: KLAVIERKONZERT NR. BDUR

BEETHOVEN: ARIE DES ROCCO „HAT MAN NICHT

AUCH GOLD BEINEBEN“ AUS „FIDELIO“

VERDI: ARIE DES PHILIPP „ELLA GIAMMA M’AMO“

AUS „DON CARLOS“

ELI MARSHALL: ORACLE BONES URAUFFÜHRUNG

DIRIGENT: MUHAI TANG

VIOLINE: MARC BOUCHKOV

KLAVIER: ADAM LALOUM

BASSBARITON: KIHWAN SIM

SAMSTAG

KARTEN BIS €KONZERTKASSE GERDES ROTHENBAUMCHAUSSEE , TEL UND BEI ALLEN BEKANNTEN VORVERKAUFSSTELLEN

STARS VON MORGENSONDERKONZERT

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HAMBURGER SYMPHONIKER

Foto

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.. : LAEISZHALLE HAMBURG

EIGENE KOMPOSITIONEN ZWISCHEN KLASSIK

UND TECHNO

KLAVIER: FRANCESCO TRISTANO

ELEKTRONIK: CARL CRAIG

ELEKTRONIK: MORITZ VON OSWALD

MITGLIEDER DER HAMBURGER SYMPHONIKER

DONNERSTAG

KARTEN BIS €KONZERTKASSE GERDES ROTHENBAUMCHAUSSEE , TEL UND BEI ALLEN BEKANNTEN VORVERKAUFSSTELLEN

TECHNOSONDERKONZERT

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HAMBURGER SYMPHONIKER

.. : LAEISZHALLE HAMBURG

Die Pianistin Pnina Becher hat ein außergewöhnliches Programm zusammengestellt, das unter dem verheißungsvollen Titel „Piano Reserva – Eine Scarlatti-Soirée“ eine gelungene Kombination aus Sonatenabend und Weinverköstigung präsentieren wird. Die Idee zu diesem Programm entwickelte sich aus einer künstlerischen Sehnsucht heraus, das Publikum auf eine Reise in die Zeit Scarlattis einzuladen, in der auf eine besonders sinnliche Art und Weise Musik genossen wurde, indem das Publikum an gedeckten Tischen sitzend und Wein trinkend der Musik gelauscht hat. Pnina Becher ist eine begeisterte Liebhaberin und eine vorzügliche Interpretin der Musik Domenico Scarlattis. Mit diesem Konzert möchte sie den Versuch unternehmen, programmatisch den Weg nachzuzeichnen, den Scarlatti auf seiner berühmten Reise durch die Weinregionen Europas genommen hat. Die Musik ist in fünf Gruppen unterteilt, zu denen der jeweils thematisch passende Wein serviert wird. So entsteht durch die perfekte Kombination aus Musikgenuss und Weinverköstigung ein alle Sinne begeisternder Abend.

KLAVIER: PNINA BECHER

FREITAG

KARTEN BIS €KONZERTKASSE GERDES ROTHENBAUMCHAUSSEE , TEL UND BEI ALLEN BEKANNTEN VORVERKAUFSSTELLEN

PIANO RESERVAEINE SCARLATTISOIRÉE MIT WEIN

SONDERKONZERT

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HAMBURGER SYMPHONIKER

GEFÖRDERT DURCH DIE

.. .. : LAEISZHALLE HAMBURG

JEFFREY TATE. SYMPHONIEKONZERT

BENJAMIN: INTO THE LITTLE HILL

GRIEG: SCHAUSPIELMUSIK ZU IBSENS „PEER GYNT“

OP.

DIRIGENT: JEFFREY TATE

SOPRAN: CLAIRE BOOTH

MEZZOSOPRAN: SUSAN BICKLEY

REZITATOR: HANSJÜRGEN SCHATZ

NDR CHOR

SAMSTAG SONNTAG

KARTEN BIS €KONZERTKASSE GERDES ROTHENBAUMCHAUSSEE , TEL UND BEI ALLEN BEKANNTEN VORVERKAUFSSTELLEN

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HAMBURGER SYMPHONIKER

.. : LAEISZHALLE HAMBURG

FILMKONZERT

STUMMFILME MIT GROSSEM ORCHESTER

FRITZ LANG

DIE NIBELUNGEN

TEIL SIEGFRIED

TEIL KRIEMHILDS RACHE

DIRIGENT: CHRISTIAN SCHUMANN

DONNERSTAG

KARTEN BIS €KONZERTKASSE GERDES ROTHENBAUMCHAUSSEE , TEL UND BEI ALLEN BEKANNTEN VORVERKAUFSSTELLEN

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Steintorplatz Hamburgwww.mkg-hamburg.de

06.03. Sonntag, 15 UhrPianoon – Musik und sPass für Jung und alt Karneval der Tiere, ge-spielt vom Duo-Sarasate. Martin von Hopffgarten, Violoncello; Clemens Kröger, Klavier; Martin Sieveking, Erzählung.16.30 Uhr: Musikwerkstatt – Junge Musiker stellen sich vor. Anmeldung für Spieler: 040/ 428134–2991—— 22.03. Dienstag, 20 UhrHugo Wolf – italieniscHes lieder-bucH Tanya Aspelmeier, Sopran; Knut Schoch, Tenor; Norman Shetler am historischen Steinway-Flügel. Eintritt 15 €, erm. 10 €, Vorbestellung Tel. 040/ 428134–2991—— 25.03. Freitag, 20 Uhrbarocke kaMMerMusik zur Passionszeit Heinrich Ignaz Franz von Biber: Mysteriensonaten; Sonaten von Dieterich Buxtehude, Johann Philipp Krieger und Marin Marais. Katharina Wulf, Violine; Jenny Westman, Viola da gamba; Thorsten Ahlrichs, Cembalo.Eintritt 15 €, erm. 12 €, Vorbestellung Tel. 040/ 428134–2991——

musik im museumMärz

31.03. Donnerstag, 20 Uhrlesung Mit Musik „don QuiJote“Clemens von Ramin, Lesung;Rüdiger Ziets, Flamencogitarre.Karten 24 €, Konzertkasse Gerdes Tel. 040/ 453 326, Abendkasse——03.04. Sonntag, 15 UhrPianoon – Musik und sPass für Jung und alt„Greensleeves and pudding pies…“ – Die britische Hitparade im 17. Jahrhundert.Monika Mandelartz, Harfe, Cembalo, Blockflöte; Sönke Tams Freier, Bass; Schülerensemble mit Gesang, Blockflöte, Harfe, Cembalo, Hackbrett und Psalterium.

MusikaliscHe füHrungen in der saMMlung HistoriscHer tasten-instruMenteDo 18 Uhr (nicht Do 31.3.), 2. u. 4. Sa im Monat 16 Uhr, So 16 Uhr (nicht So 13.3., am 6.3. und am 3.4. Pianoon)

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DIE SONNTAGS-KONZERTE | SASEL-HAUS

ALLIAGE QUINTETT

Sonntag, 20.03.2011 | 18 UHR

ALLIAGE QUINTETTRUSSISCHE SEELE TRIFFT 1001 NACHT

Ein musikalischer Streifzug durch die

„BELLE EPOQUE RUSSE“.Werke von Tschaikowsky, Glinka, Gliere, Schostako-witsch und Khatchaturian.

Die Gewinner des Echo Klassik Musikpreises zu Gast im Sasel-Haus!

Mit seinem einzigartigen Repertoire wandelt das Quintett erfolgreich auf dem schmalen Grat zwischen feinsinniger Kammermusik und anspruchsvoller Unterhaltung und erobert damit mittlerweile die großen Konzertsäle Deutschlands und Europas.

www.sasel-haus.de

Tickets von 10 € - 23,50 € inkl. Gebühr unter

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Karten zu Euro 18/30/40 bei der Konzertkasse Gerdes(Tel.: 45 33 26), den bekannten Vorverkaufsstellen undunter www.cpe-bach-chor.de. Übliche Ermäßigungen ander Abendkasse.

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor

Johannes-PassionJohann Sebastian Bach

SONNTAG, 3 . APRIL 2011

18.00 UHR

HAUPTKIRCHE ST. JACOBI

HAMBURG

Martin Petzold E V A N G E L I S T

Franz Grundheber C H R I S T U S

Andrea Lauren Brown S O P R A N

Stefanie Irányi A L T

Thomas Bauer B A S S

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor HamburgHamburg Sinfonietta

L E I T U N G Hansjörg Albrecht

Anz_JohPass_04_11_NEU:Anz_Orgel_1007 25.01.2011 13:26 Uhr Seite 1

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FREITAG, 25.03.2011 Museumsinsel Heide Duo Staemmler 19.00 Uhr Peter-Philipp Staemmler, Violoncello SONNTAG, 3.04.2011 PIANOMANIAKinosaal Lichtblick Heide, 17.00 Uhr Wahnsinn mit den Pianisten Lang Lang, Alfred Brendel SONNTAG, 10.04.2011 DUO GERASSIMEZ Maria-Magdalenen-Kirche Alexej Gerassimez, Schlaginstrumente 17.00 Uhr Nicolai Gerassimez, Klavier SONNTAG, 17.04.2011 „AUF DEM WASSER ZU SPIELEN“ Brahmshaus & Museumsinsel Larissa Manz, Violine . Wolfgang Manz, Klavier Heide („Museumstour“) Ausstellung „Wasser in Heide“ von Adrian Hardtke 11.30 Uhr

SAMSTAG, 28.05.2011 SOMMER-KLAVIERNACHT Nord-Ostsee-Automobile Musikalisches Sommerfest mit kulinarischen Genüssen Heide, 18.30 Uhr FREITAG, 08.07.2011 BRAHMS PREISVERLEIHUNG St.-Bartholomäus-Kirche AN ANNE-SOPHIE MUTTERWesselburen, 19.30 Uhr Wolfgang Zerer, Orgel . Vladimir Babeshko, Viola Anne-Sophie Mutter, Violine Vorverkauf online: www.brahms-sh.de Reisebüro Biehl Tel.: 0481 69531

MUSEUMS –KONZERT

Foto: Harald Hoffmann / DGDeutsche Gramophon

Ein Film über Liebe, Perfektion und ein kleines bisschen

Miao Huang, Oliver Kern Babara Rieder & Sebastian Barthmann

Lambert Orkis, Klavier

Hansjacob Staemmler, Klavier

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Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77und alle anderen VorverkaufsstellenSchüler / Studenten: 10,- € an der AbendkasseOnlinekarten: www.kammermusikfreunde.de/onlinekarten.htmDurchführung: Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette, Hamburgwww.kammermusikfreunde.de

Haydn: Streichquartett G-Dur op. 64/4Schostakowitsch: Streichquartett Es-Dur op. 117Dvorák: Klavierquintett A-Dur op. 81

Karten: 36 / 29 / 21 / 13 €

66. Saison Laeiszhalle-Musikhalle, kleiner SaalSamstag, 19. März 2011 19:30 Uhr - Reihe B

Mandelring Quartett Neustadt

Ian Fountain Klavier

WEISSER RAUSCH Musik und Theater | Feldstraße 66 | 20359 Hamburg Medienbunker

Begrenztes Platzangebot. Karten reservieren Sie ohne Fremdgebühren auf bunkerrauschen.de 4. Stock | HVV U3

und per Anrufbeantworter unter 040 - 23 51 74 45. Abholung und Restkarten an der Abendkasse. bunkerrauschen.de

Himmlische Längen ohne EndeKLAVIERABEND MIT SCHUBERT-FRAGMENTEN

Es muss nicht immer die Unvollendete sein. Franz Schubert hat

zahlreiche Werke nicht zu Ende komponiert und wir fragen uns,

warum. Jedenfalls tun die mannigfaltigen Gründe von Schuberts

Nachlässigkeit der Qualität seiner hinterlassenen Fragmente

keinen Abbruch. Ein aufschlussreiches Bunkerrauschen mit den

halben Sonaten in f-moll und C-Dur, der sogenannten Reliquie.

STEFAN MATTHEWES Klavier

VORSCHAU: 10. und 11. APRIL

Stimmkünstlerin allein im BunkerEINTAUSEND JAHRE VOKALMUSIK VON HILDEGARD BIS CAGE

NÄHERAN DERMUS IK

27. und 28. MÄRZ 2011 | So 16.00, Mo 20.00 Uhr

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Karten erhältlich bei:Schumacher, 34 30 44Classic-Center, 35 4414und allen bekannten Vorverkaufsstellen in Hamburg und Umland

Bestellhotline: 01805/4470111(0,14 €/Min) (Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

Internet: www.ticketonline.com

Weitere Infos:Tel. 040 /566176E-Mail: [email protected]

Felix MendelssohnDie Hebriden (Ouvertüre) op.26

Ludwig van BeethovenKlavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37

Violine: Dudana Mazmanishvili

Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36Infos: www.klassische-philharmonie-bonn.de

Leitung: Heribert Beissel

Mit Programmeinführungum 10.20 Uhr.Mit Programmeinführungum 10.20 Uhr.

HA M B U R G · L A E I S Z H A L L E

Sonntag, 20. März 2011, 11 Uhr

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Informationen im Hamburger KonservatoriumSülldorfer Landstraße 196, 22589 HamburgTelefon: 040 – 87 08 770

www.hamburger-konservatorium.dee-mail: [email protected]

100 Jahre

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servatorium

Hamburger Konservatorium • Sülldorfer Landstraße 196 • 22589 Hamburg Telefon: 040 - 87 08 770 • email: [email protected]

www.hamburger-konservatorium.de

18. – 20. März 2011, Beginn 14:00 Uhr, Hamburger Konservatorium

Meisterkurs für Liedinterpretationmit Prof. Norman Shetler (Wien) und Knut Schoch (Hamburg)

Der Workshop ist für bestehende, aufeinander eingespielte Liedduos konzipiert

Dienstag, 22. März 2011, 20:00 UhrInstrumentensammlung Beurmann im Museum für Kunst & Gewerbe Hamburg, Steintorplatz 1

LiederabendItalienisches Liederbuch von Hugo WolfTanya Aspelmeier (Sopran) und Knut Schoch (Tenor)

Norman Shetler, am historischen Steinway-Flügel von 1872Informationen und Anmeldungen: 040-870 877-19

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ESPAÑA!RODRIGO

Concierto de Aranjuez

für Gitarre und Orchester

ALBENIZ»Iberia« Suite für Orchester

BIZET»L’Arlesienne -Suite«

LALO »Symphonie Espagnole«

für Violine und Orchester

Alissa Margulis: Violine

Vladimir Gorbach:Gitarre

Vorverkauf:KONZERTKASSE GERDESTel.: 040 / 44 02 98Rothenbaumchaussee 77und alle bekannten Vorverkaufsstellen.

Tageskasse ab 10 Uhr

Sonntag,

13.03.1111Uhr

JUNGE PHILHARMONIE KÖLNDIRIGENT:VOLKER HARTUNG

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Palmsonntag, 17. April 2011 · 18 Uhr

J.S. BACHMATTHÄUS PASSION

Thomas Cooley Evangelist

Gotthold Schwarz Christus

Bettina Pahn Sopran

Britta Schwarz Alt

Georg Poplutz Tenor

Tobias Berndt Bass

Chor St. MichaelisOrchester St. MichaelisMitglieder der Philharmoniker Hamburg und des NDR Sinfonieorchesters

Chorknaben Uetersen

LeitungChristoph Schoener

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Karten Palmsonntag8,– bis 50,– €

Karten Karfreitag8,– bis 39,– €

VorverkaufKonzertkasse GerdesRothenbaumchaussee 7720148 HamburgTelefon 040/440298 · [email protected]

Turmkasse St. Michaelis

sowie an allen bekanntenVorverkaufsstellen

Restkarten und Ermäßigungenan der Abendkasse

InformationMichel-Musik-BüroTelefon 040/[email protected]

Karfreitag, 22. April 2011 · 18 Uhr

LISZTChristusPassionsteil

WAGNERKarfreitagszauberOrchesterfassung

BRUCKNERAequale I und II in c op. 36für drei Posaunen

Christus factus estMotette für vierstimmigen Chor a capella

Christine Wolf Sopran

Iris Vermillion Alt

Stephan Rügamer Tenor

Bernhard Spingler Bass

Chor St. MichaelisOrchester St. MichaelisMitglieder der Philharmoniker Hamburg und des NDR Sinfonieorchesters

LeitungChristoph Schoener

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Sonntag, 20. März 2011, 18.00 Uhr 2. Emporenkonzert 2011 »Violine & Klavier« Werke von Sergej Prokofjew, Gagik Hovounts und Arno Babajanyan Davit Movsisyan, Violine · Karine Elchyan-Movsisyan, Klavier Karten: € 10,00 – nur an der Abendkasse

Sonntag, 10. April 2011, 18.00 Uhr 3. Harvestehuder Orgelkonzert 2011 Marcel Dupré: Der Kreuzweg Christoph Bantzer, Sprecher · Matthias Hoffmann-Borggrefe, Orgel Karten: € 10,00 - nur an der Abendkasse

Karfreitag, 22. April 2011, 17.00 Uhr Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion Dávid Csizmár, Bass (Christus) · Friederike Adamski, Sopran · Kaja Plessing, Alt Wolfgang Klose, Tenor · Matthias Lüderitz, Bass (Arien) Kantorei St. Nikolai · Hamburger Camerata · Leitung: Matthias Hoffmann-Borggrefe Karten: € 11,00 bis 32,00

*** Vorschau ***

Samstag, 25. Juni 2011, 19.00 Uhr »Geschrieben auf Bonaparte« Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur op. 86 Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica« Kantorei St. Nikolai · Hamburger Camerata · Leitung: Matthias Hoffmann-Borggrefe Karten: € 11,00 bis 32,00 Konzerteinführung um 18.15 Uhr (ca. 20 Minuten)

Karten sind erhältlich bei: Konzertkasse Gerdes (Tel. 45 33 26) und allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse. Kein Vorverkauf im Kirchenbüro. www.Hauptkirche-StNikolai.de

Metropolitan Artist &Concert Management

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J. S. Bach

Matthäus-Passion BWV 244

Karten sind erhältlich bei: Konzertkasse Gerdes (Tel. 45 33 26) und allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse. Kein Vorverkauf im Kirchenbüro. www.Hauptkirche-StNikolai.de

Hamburger Knabenchor St. Nikolai Hamburger Camerata Choral: The Young ClassX Mädchenprojektchor Sopran: Ilse-Christine Otto Alt: Katja Pieweck Tenor: Stephan Zelck Bass: Konstantin Heintel Bass: (Jesus) Sebastian Naglatzki

Leitung: Rosemarie Pritzkat

Karten: € 11,00 bis € 32,00, Konzertkasse Gerdes, Tel: 040 45 33 26 Kinderkarte (bis 12 J.) € 10,00 in Verbindung mit einer regulären Erwachsenenkarte – nur an der Abendkasse

Sonnabend, 16. April 2011, 18.00 UhrHauptkirche St. Nikolai am Klosterstern

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Unter Mitwirkung von Mit Unterstützung von

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Kulturkirche Altona: Max-Brauer-Allee/Ecke Sternbrücke, in der Kirche St. Johannis Altonamehr Informationen unter www.kulturkirche.de

Tickets: Konzertkasse Gerdes I alle bekannten VVK-Stellen I www.ticketonline.com

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Ludolfstraße 66 · 20249 Hamburg

Eppendorfer Johanniskonzerte März 2011

Sonnabend, 5. März, 18.00 UhrSaxophon und OrgelWerke von Bach, Rheinberger, Gärtner & BozzaCornelia Schünemann (Saxophon)Andreas Gärtner (Orgel)

Sonnabend, 12. März, 18.00 UhrBläsertrios IWerke von Zelenka, Pasculli, Salieri & JacobsBirgit Busch und Christiane Ascheberg (Oboen)Lothar Palmer (Fagott), Annerose Witt (Orgel)

Sonnabend, 19. März, 18.00 UhrBlockfl öte und Orgel„Zeitgenösischer Wohlklang trifft barocke Verrücktheiten”Nicola Termöhlen (Blockfl öten) & Johannes von Hoff (Orgel) spielen Werke von Dinescu, Meijering, Termöhlen, Telemann & Hasse

Sonnabend, 26. März, 18.00 UhrBläsertrios IIEnsemble „Nota bene“Rüdiger Mix, Nele Nelle & Hans-Jörg Winterberg (Klarinetten)Ludolfstraße 66 · 20249 Hamburg

Lieder- und Arienabend

Ingrid Jacobsen (Sopran)Christof Hahn (Klavier)

Robert Löcken (Klarinette)

Brahms: „Von ewiger Liebe“, „Wir wandelten“Schubert: „Auf dem Wasser zu singen“,

„Ganymed“ Schumann: Auszüge aus „Kernerlieder“ op. 35

sowie Werke von Mozart, Spohr, Liszt, Brahms und Wolf

Sonntag, 20.3.2011, 19:00 Uhr Ev. reformierte Kirche, Palmaille 4 Eintritt frei, Spenden für die Kirchenmusikarbeit erbeten

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concerti im april

concerti - Das hamburg Musikleben erhalten Sie im abonnement sowie kostenlos an allen Veranstaltungsorten, kon-zert- und theaterkassen, im Fachhandel, kulturinstitutionen, Bildungseinrichtungen, Hotels, restaurants und cafés.

die Hamburgerin Mojca erdmann singt im Brahms-requiem bei den ostertönen, alison Balsom lässt barocke trompetenkonzerte erklingen, und im logenhaus und in der laeiszhalle spielt das auryn Quartett elf Schubert-Streichquartette bei der ersten Hamburger Schubertiade.

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die ausgabe 04/11 erscheint am 18. März

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BR-KLASSIK: das CD-Label des Bayerischen Rundfunks.

Erhältlich im Handel und im BRshop www.br-klassik.de

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01In seiner zehnteiligen Hörbiografieerzählt Jörg Handstein Mahlers Leben vor dem Hintergrund einerspannungsreichen Epoche. Sprecherwie Udo Wachtveitl, René Dumont oder Gert Heidenreich garantieren Hörvergnügen auf höchstem Niveau. Die Symphonie Nr. 1 D-Dur mit MarissJansons und dem Symphonieorchesterdes Bayerischen Rundfunks rundetdieses Mahler-Paket ab.

Welt und TraumDie Hörbiografie zum Mahler-Jahr

Außerdem erhältlich: Mahler Symphonie Nr.7„Man lauschte einem Orchester, das offenbarden Höhepunkt seinerKunst erreicht hat.“ (SZ)

BR Anz Concerti Hamburg Mahler_Layout 1 27.01.11 17:53 Seite 1

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