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Offizielles Mitteilungsorgan des FC Speicher Adresse: Postfach 55, 9042 Speicher Redaktion: Stephan Keel Inserate: Thierry Knöpfel / Italo Tempini Email: [email protected] Auflage: 1’450 erscheint halbjährlich in allen Haushaltungen von Speicher, Speicherschwendi und Trogen Nummer 2 2013/2014 www.fcspeicher.ch

Doppelpass Nr. 2 2013/2014

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Doppelpass Nr. 2 2013/2014

Text of Doppelpass Nr. 2 2013/2014

  • Offizielles Mitteilungsorgan des FC Speicher

    Adresse: Postfach 55, 9042 Speicher Redaktion: Stephan Keel Inserate: Thierry Knpfel / Italo TempiniEmail: [email protected]

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    In der heutigen Ausgabe desDoppelpass mchte ich mich anSie wenden und weniger berdie laufende Saison berichten.Eine grosse Herausforderungsteht uns bevor, denn es gilt,wichtige mter beim FC-Speicher zu besetzen.

    Wir bentigen nach derSommerpause dringend neueTrainer, die unsere Jugendfrdert und trainiert. Siebenlangjhrige treue und berauskompetente Juniorentrainer ver-lassen unseren Verein. Nach solanger und intensiver Betreuungist es verstndlich, dass jedereinmal eine Pause braucht, umseine Freizeit fr sich ntzen zuknnen. Mchten Sie unserezuknftigen Ronaldos undBarnettas zu fussballerischenErfolgen fhren und in einemfamiliren Verein gute Momenteerleben?, dann melden sie sich

    bei uns per Telefon oder Mail wir freuen uns ber jedeKontaktaufnahme.

    Eine weitere Herausforderung,die es zu meistern gilt, ist dieSuche nach einer geeignetenPerson fr unser Sekretariat.Jeannette Hofer, unsere bisheri-ge Sekretariatsleiterin, wird ihrMandat per Ende Juni leiderablegen - zu unserer Freudebleibt Sie uns als Aktuarin er-halten. Wir suchen deshalb einePerson, die Freude anadministrativen Arbeiten mit-bringt und unseren Verein imHintergrund am Laufen hlt.Melden Sie sich, wenn SieInteresse an einer solchenArbeit haben und im Fussballetwas bewegen mchten. DieserTeilzeitjob wird natrlich miteinem Honorar entschdigt.

    Nun mchte ich kurz von derlaufenden Saison der einzelnenGruppen berichten: Der Aufstiegin die erste Strkeklasse er-fordert nicht nur einen hartenKampf, sondern bringt auch star-ke Gegner mitsich. Nicht aufge-ben und vor allem die Freudeam Fussball nicht verlieren, istdie einzige Devise, liebe C-Junioren. Bei unserer1.Mannschaft luft es hingegenwie am Schnrchen. DerAufstiegskampf ist in vollemGange und fhrt hoffentlich -zur Freude aller - zum Erfolg.

    Ich wnsche Ihnen viel Spassbeim Durchlesen vom MagazinDoppelpass. Hoffentlich bisbald beim zujubeln einerMannschaft des FC-Speicher imStadion Buchenmoos.

    Hopp Spiicher, euer Prsident

    Patrick Bundi

    Liebe Leserinnen, liebe Leser

    von Patrick Bundi

    Vorwort

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    Ich bin schon fast mein ganzesLeben lang beim FC Speicher. Alskleiner Knirps trat ich in dieJuniorenmannschaft ein, konntekaum meine Schuhe binden undder Ball war grsser als ich.Damals gab es nur 5er Blle undgespielt wurde auf dem ganzenFussballfeld. Heute ist es anders:Es gibt 4er Super Light Blle umdie noch jungen Gelenke zuschonen und gespielt wird 7eroder 9er Fussball auf kleinemFeld. Doch was bringt dieseganze Entwicklung ohneBetreuer? Denn an solchenmangelt es laufend.

    Wir alle wissen: Ein Verein funk-tioniert nur mit den vielenkleinen Heinzelmnnchen imHintergrund, den freiwilligenHelfern und engagiertenTrainern an der Front. Ohnediese kann auch ein FC Speichernicht existieren. AlsJuniorenobmann stehe ich eben-falls jedes Jahr vor dem gleichen

    Problem: Trainersuche.Auf diesen Sommer hin habenwir zahlreiche Rcktritte zu ver-merken. Uns ist bewusst, dass esin der heutigen Zeit immerschwieriger wird, sich auf einenebenamtliche Ttigkeit einzu-lassen. Wir alle jonglieren vieleTermine, die wir unter einenHut bringen mssen. Trotzdemaber die Frage an alleFussballfans: Knnt ihr euch vor-stellen, eine Ttigkeit alsBetreuer zu bernehmen, umdamit dem Nachwuchs weiter-hin eine Chance zu geben?Wenn ja, meldet euch bitte beieinem der Vorstandsmitglieder.

    Es steht die Weltmeisterschaftmit Schweizer Beteiligung vorder Tr und erfahrungsgemsswerden wir nach einer WM mitfussballbegeistertem Nachwuchsberschwemmt. Wenn wir bisdahin keine neuen Trainerfinden, knnen sich diese Kidsnicht an unserer tollen Sportart

    und regelmssigem Trainingerfreuen. Wir versuchen, proMannschaft immer zweiBetreuer zu engagieren. Dies mitdem Ziel, flexibler zu sein, sichgegenseitig zu untersttzen oderbei Terminkollisionen auch malabzulsen. Sozusagen geteiltesLeid ist halbes Leid oder abergeteilte Freude ist doppelteFreude. Mit ber 120 Juniorengehrt der FC Speicher zu denVereinen mit den grsstenJuniorenabteilungen im Dorf und das soll auch so bleiben.

    brigens: Um die kleinenKnirpse zu betreuen, muss man(noch) kein Pep Guardiola sein.Hierzu braucht es lediglichFreude am Umgang mit Kindern,etwas Fingerspitzengefhl undSpass am Sport. WeiterfhrendeAusbildungen werden vomVerein selbstverstndlich unter-sttzt. Also meldet euch, ihrwrdet dem FC Speicher einenriesen Gefallen tun!

    Heinzelmnnchen gesucht

    von Daniel Garcia

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    1. Mannschaft - geht es aufwrts?

    von Urs Rohner

    FC Speicher 1, 4. Liga

    Vier Runden vor Saisonendefhrt die 1. Mannschaft dieTabelle der Gruppe 4 der 4. Liga an.Noch vier Siege und der FCSpeicher ist wieder einmal in der3. Liga.Die Ausgangslage ist ausge-zeichnet. Jetzt gilt es, dieChancen zu nutzen.

    Der milde Winter trug das Seinebei, damit das Fanionteam einegelungene Vorbereitung gestal-ten konnte. SmtlicheVorbereitungsspiele wurdengegen teilweise hherdotierteGegner erfolgreich gestaltet.Nachwuchshoffnung PascalHuber vom FC Teufen undRckkehrer Dario Ruocci (MilanHerisau) verstrkten dieMannschaft zustzlich. Von der2. Mannschaft kamen die jungenSpieler Oliver Schlpfer undMarcel Mazenauer zu gelunge-nen Einstzen in der Ersten.

    Das Trainingslager inCastelnuovo di Garda zusammenmit der 2. Mannschaft bildete

    einen gelungenen Abschluss derVorbereitung. Nebst vierTrainings, einem hohenTestspielsieg gegen den 3.Ligisten Grabs kamen auch dieKameradschaft und der Ausgangnicht zu kurz.

    Im ersten Rckrundenspiel beimAbstiegskandidaten Rorschachwurde das Team von Urs Rohnerund Franz Malara jedoch aufden Boden der Realitt zurck-geholt. Nach schwachem Spielwurde nur ein 2 : 2 realisiert. Imfolgenden Heimspiel warenmehr Einsatz und Siegeswillengefragt. Unser Topscorer Fabianwar bermotiviert und musstebereits nach 30 Minuten mitgelb-rot zum Duschen. InUnterzahl steigerte sich die 1.Mannschaft und siegte verdient4 : 0 gegen Rorschacherberg.

    Nach einem Unentschiedengegen Bhler kam es zumSpitzenkampf gegen Amriswil.Eine Niederlage htte einenRckstand auf den Leader von 6Punkten bedeutet. Als

    Vorbereitung wurde einSpaghettiessen im Adler organi-siert. Dann wurde der LeaderAmriswil in einem die zahlrei-chen Zuschauer begeisterndenSpiel gleich mit 7:2 nach Hausegeschickt.

    Im folgenden Spiel auf derKreuzbleiche in St. Gallenkonnte nach einem notwendi-gen "Pausendonnerwetter" vonFranz Malara die Leaderpositiongefestigt werden.Leider ging das nchsteHeimspiel gegen Wittenbachnach drftiger Leistung verloren.Da aber auch die VerfolgerFedern liessen, grsst die 1.Mannschaft zur Zeit von derTabellenspitze.Wenn die Leistungen in den ver-bleibenden Spielen endlich kon-stant gut bleiben, wird dasSaisonziel der Mannschafterreicht werden. In den Fssenhaben es die Spieler, jetzt mussauch die Leistung im Kopf nochstimmen, und der FC Speicherwird Mitte Juni 2014 einenAufstieg feiern drfen.

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    Dorfturnier 2014 Dorfturnier 2014

    21./22. Juni 2014 21./22. J21./22. Juni 2014uni 2014

    Samstag Schlerturnier ganzer Tag Festwirtschaft ab 20:00 Uhr Unterhaltung Oldie-Night im Festzelt ab 22:00 Uhr Soccer-Bar mit Tanz im Festzelt Sonntag Erwachsenen-Turnier ganzer Tag Festwirtschaft Anmeldung ab sofort auf unserer Homepage www.fcspeicher.ch

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    GEDULD ist der Anfang des Erfolges !!!!!

    von Christian Huber und Markus Bnziger

    FC Speicher 2, 5. Liga

    5. Liga FC Speicher:Vorbereitung und Beginn derRckrunde Saison 13/14

    Nach 4 Rckrunden-Partienhaben wir die Punktequote derVorrunde schon um 100%gesteigert, was aber bei einemPunkt aus der Vorrunde auchnicht so schwierig war.

    Aber zuerst ein kurzer Rckblickber die Vorbereitung und dasTrainingslager in Italien. Als Trainer durften wir in denmeistens Trainings und in denWintermonaten auch im Kraft-Training sehr viele Spielerbegrssen, die Motivation warbei den Spielern trotz mssigenErfolgen immer noch sehr hoch.

    Das Trainingslager, welches wirzusammen mit der1. Mannschaft verbrachten, warvorallem fr den Zusammenhaltinnerhalb der Mannschaft sehrwichtig. Da das Nachtleben nichtzu kurz kam, waren nicht mehralle Spieler jeweils in denTrainings in Hchstform, abergenau das gehrt fr eine 5. LigaMannschaft auch dazu. DieStimmung und die gutenGruppen-Gesprche warensicherlich fr alleTeammitglieder spannend undfr die Erfahrung wichtig.Im einzigen FS-Spiel imTrainingslager hatten wir abergegen unsere 1. Mannschaftnicht allzu viele Mglichkeiten,wir verloren dieses dann auch0:4, trotz gutem Beginn. Dank unseren gelb leuchtendenTrainingstrikots sind wir abertrotzdem noch bei einigen inErinnerung geblieben, sogar

    Franz Malara (Trainer 1.Mannschaft) staunte berunsere perfekte Bekleidung. Fr beide Mannschaften war dasLager aber eine gute Basis, sichbesser kennen zu lernen, bereitsin der Rckrunde durften undmussten einige Spieler in der1. Mannschaft aushelfen.

    In den Vorbereitungsspielenkonnten wir endlich unseren1. Sieg und einige Tore von unsbejubeln, bereits waren wir alle(inkl. Trainer) der Meinung, dasswir auf dem absolut richtigenWeg sind.

    Aber die ersten Spiele derRckrunde haben uns leidernochmals gezeigt, dass unserWeg doch noch ein bisschenweiter gehen muss, als wirangenommen haben. UnsereTorflaute und gleichzeitig dievielen Gegentore machen es fralle nicht gerade leicht, denZusammenhalt und dieMotivation immer noch hoch zuhalten. Einziger Lichtblick wardas Unentschieden gegen den 3.FC Niederwil, in welchem miteiner geschlossenen Mann-schaftsleistung einUnentschieden erreicht wurdeund eine grosse Freude ausge-lst hatte. Leider knnen wir aktuell nochvon keinem Sieg berichten, wel-cher dieser jungen Mannschaft(nur noch 5 Spieler welche nichtA-Junioren spielen knnen)sicher einen grossen Auftriebgibt.

    Aufgrund des Trainingsbesuchesund Engagements dieser jungenLeute sind wir aber weiterhin

    berzeugt, dass fr den FCSpeicher etwas Gutes imEntstehen ist und einfach derGlaube an den Erfolg weiterbestehen muss. Auch fr die Trainier ist esmanchmal frustrierend, wenntrotz Kampf und Chrampf frdiese jungen Spieler noch keinErfolg rauskommt, aber fr dieFreude und Einsatzbereitschaftgehrt allen Spielern ein grossesLob und wir sind weiterhin festberzeugt, dass der Erfolg kom-men wird..auch wenn nochein bisschen Geduld gefragt ist.

    Was aber jetzt schon gesagtwerden kann ist, dass eineEinheit als Mannschaft amWerke ist. Wenn man trotz denNiederlagen miteinander so gutumgeht, stehen von dieser Seiteher alle Zeichen auf Erfolg.

    Sogar die Trainer sind weiterhinvoll motiviert und freuen sich,mit dieser Mannschaft diegesteckten hohen Ziele (endlichder 1. Sieg) auch in dieser Saisonnoch erreichen zu knnen.

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    Frhlingsrunde 2014

    von Jrg Schrag

    C-Junioren, 1. Strkeklasse

    Nach dem Aufstieg in die1. Strkeklasse trainierten dieC-Junioren whrend des Winters1 Mal pro Woche in derKantiturnhalle von Trogen. Eswurden keine Trainingsparcoursmit Drillbungen aufgestellt,sondern die Jungs durften mitguten intensiven Spielen in dergrossen Halle ihre Spielfreudeausleben. Die Trainings wurdenmit 5 Hallenturnieren gespickt.Davon konnte eines gewonnenwerden, ein anderes beendeteman auf dem guten 3. Platz.Unser 26-Mann-Kaderschrumpfte ber den Winter ausverschiedenen Grnden auf 22Spieler.

    Dank des frhlingshaftenWinters konnte die Truppe ihreTrainingseinheiten schon rechtfrh auf dem Allwetterplatzabsolvieren. Die Frhlingsrundewurde mit 2 Freundschafts-

    spielen eingelutet, wovon einesverloren ging und das anderegewonnen werden konnte.Leider fiel der Saisonstart aufdie Frhlingsferien, wodurch 3Spiele stark dezimiert durch-gefhrt werden mussten. ImWissen um die aktuellenResultate, bisher htte einesdavon sicher gewonnen werdenmssen. So kam es, dass dieersten 5 Spiele allesamt verlorenwurden. Den 4. Match gewanndie Mannschaft auswrts gegendie strker eingeschtzteMannschaft aus Steinach dankunermdlichem Siegeswillen mitdem Glck des Tchtigen mit 4:3(siehe beiliegendes Foto kurznach dem ersten Sieg). Somitwar der Bann gebrochen, dennauch das nchste Spiel konntegegen den Mitabstiegs-konkurrenten Heiden, ohne zuberzeugen, gewonnen werden.Danach zeigte sich aber, dass die

    Mannschaft defensiv sehr un-stabil agiert und gegen strkereGegner jederzeit eineKanterniederlage einsteckenkann. Ein Spiel wurde mit 0:15verloren, ein weiteres mit 1:9und noch eins mit 1:8.

    Jetzt geht es darum, in den rest-lichen beiden Spielen diedirekten Gegner zu bezwingen,dann kann der Ligaerhalt auseigenen Krften bewerkstelligtwerden. Es bewahrheitet sichwieder einmal, dass erfolgreicheMannschaften nicht nur bereinen guten Sturm verfgen,sondern meist auch ber einesolide Verteidigung, die nichtsehr viel zulsst. Diese Tatsachemuss noch in die Kpfe derjungen Spieler rein. DieErfahrungen einer schlechtenRunde knnen fr zuknftigeAufgaben wertvoll sein und dieBasis fr neue Erfolge sein.

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    Frhlingsrunde 2014

    von Jrg Schrag

    C-Junioren, 1. Strkeklasse

    Nach dem Aufstieg in die1. Strkeklasse trainierten dieC-Junioren whrend des Winters1 Mal pro Woche in derKantiturnhalle von Trogen. Eswurden keine Trainingsparcoursmit Drillbungen aufgestellt,sondern die Jungs durften mitguten intensiven Spielen in dergrossen Halle ihre Spielfreudeausleben. Die Trainings wurdenmit 5 Hallenturnieren gespickt.Davon konnte eines gewonnenwerden, ein anderes beendeteman auf dem guten 3. Platz.Unser 26-Mann-Kaderschrumpfte ber den Winter ausverschiedenen Grnden auf 22Spieler.

    Dank des frhlingshaftenWinters konnte die Truppe ihreTrainingseinheiten schon rechtfrh auf dem Allwetterplatzabsolvieren. Die Frhlingsrundewurde mit 2 Freundschafts-

    spielen eingelutet, wovon einesverloren ging und das anderegewonnen werden konnte.Leider fiel der Saisonstart aufdie Frhlingsferien, wodurch 3Spiele stark dezimiert durch-gefhrt werden mussten. ImWissen um die aktuellenResultate, bisher htte einesdavon sicher gewonnen werdenmssen. So kam es, dass dieersten 5 Spiele allesamt verlorenwurden. Den 4. Match gewanndie Mannschaft auswrts gegendie strker eingeschtzteMannschaft aus Steinach dankunermdlichem Siegeswillen mitdem Glck des Tchtigen mit 4:3(siehe beiliegendes Foto kurznach dem ersten Sieg). Somitwar der Bann gebrochen, dennauch das nchste Spiel konntegegen den Mitabstiegs-konkurrenten Heiden, ohne zuberzeugen, gewonnen werden.Danach zeigte sich aber, dass die

    Mannschaft defensiv sehr un-stabil agiert und gegen strkereGegner jederzeit eineKanterniederlage einsteckenkann. Ein Spiel wurde mit 0:15verloren, ein weiteres mit 1:9und noch eins mit 1:8.

    Jetzt geht es darum, in den rest-lichen beiden Spielen diedirekten Gegner zu bezwingen,dann kann der Ligaerhalt auseigenen Krften bewerkstelligtwerden. Es bewahrheitet sichwieder einmal, dass erfolgreicheMannschaften nicht nur bereinen guten Sturm verfgen,sondern meist auch ber einesolide Verteidigung, die nichtsehr viel zulsst. Diese Tatsachemuss noch in die Kpfe derjungen Spieler rein. DieErfahrungen einer schlechtenRunde knnen fr zuknftigeAufgaben wertvoll sein und dieBasis fr neue Erfolge sein.

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    Ein Spiel voll Emotionen

    von David Schlpfer

    Da-Junioren, 1. Strkeklasse

    Fussball ist Emotionen daslsst sich nur schwer abstreiten.Denn kaum jemand empfindetwhrend eines Fussballspielsnichts oder nur wenig. Manfreut sich, man rgert sich, manist frustriert, man ist motiviert,usw.

    Fussball lebt von Emotionen undder Mensch kann diese nurselten steuern. Nimmt man sichZeit und studiert whrend einesSpiels unserer Junioren fr kurzeZeit die Kinder auf dem Platz,den Schiedsrichter, die Trainerund die Zuschauer, merkt manschnell, dass es hier sehr emo-tional zu und her geht. Geradedas fhrt oft zu Anspannungenund lustigen Situationen.

    Unsere Junioren lieben denFussball. Der Eine kann schon 3Tagen vor seinem Match nichtmehr richtig schlafen. DerAndere steht amSamstagmorgen schon um 7 Uhrauf und kann den Anpfiff kaummehr erwarten. Doch zuerststeht noch dasDonnerstagstraining an. Nacheinem Tag in der Schule sind dieJunioren sichtlich froh, den Tagauf dem Fussballplatz aus-klingen zu lassen. Fr unsTrainer nicht immer ganz ein-fach, doch noch die ntigeDisziplin hinzukriegen.Nach einem tollen Training

    haben wir Trainer uns mit einemGetrnk an einem Tisch in einerBar breit gemacht. Sofort wirdfachgesimpelt. Wer hatbesonderen Einsatz gezeigt, wie

    gut sind denn die Gegner amSamstag, was war mit dem sonstso tollen Spieler los heute undvorallem, wer wird am Samstagwo spielen? Die beiden jungenDamen daneben schauen leichtverdutzt auf die Kritzeleien ihrerNachbarn. Eine kurze Erklrungunsererseits lsst bei den beidenEisteetrinkerinnen ein Lchelnerscheinen. Die Kellnerin,welche sich schon lange nichtmehr ber die Hobbytrainerwundert, bringt eine neueRunde. Das Prost der ver-meintlich jngeren der beidenDamen geht ins leere. Wir sindschon wieder in einer feurigenDiskussion ber eine Position.Wir sind uns gar nicht einig

    Und dann geht es los:Besammlung um 13 Uhr imSpeicher und eine gute halbeStunde spter geben wir dieAufstellung bekannt. Frust und

    Freude liegen nahe beieinander.Der Junior in der Ecke freut sichber seine Traumposition, derSpielmacher kann nur schwerverstehen, warum er nun die

    Verteidigung dirigieren soll undder sicher geglaubte Stammplatzvom Kollegen daneben istheute, aus fr ihn unverstnd-lichen Grnden, nur einBnkliplatz.Nach Bekanntgabe derStartaufstellung wird eineAnsprache gehalten. Dertaktische Teil bleibt kurz undeinfach. Dafr wird Wert aufTeamgedanke und den gemein-samen Spass gelegt. Auch einerder Junioren spricht noch einpaar motivierende Worte zurMannschaft und weist daraufhin, dass wir alles gebenwerden. Dann ertnt der Anpfiff.

    Wie viel Einfluss einSchiedsrichter auf das Spiel aus-bt, ist uns erst nach bereinem Jahr so richtig bewusst.Sobald die Spieler das Gefhlhaben, dass er sich nichtbemht, immer am selben Ort

    Seite 1

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    Ein Spiel voll Emotionen

    von David Schlpfer

    Da-Junioren, 1. Strkeklasse

    steht und zu Beginn noch dieeine oder andereFehlentscheidung liefert,beginnt das Hadern. Doch derheutige Schiri scheint motiviertund besteht auch beimEinlaufen schon auf das obligateLeibchen in die Hose.

    Die Speichermaschinerie istangelaufen. Nach 5 Minutenfragt uns einer unserer Junioren,wann er denn eingewechseltwerde. Seine Kollegen machenihm klar, dass man das nichtfragt. Der Gegner wehrt sichgekonnt. Nach einemSpeicherangriff bekommt dannder gegnerischeMittelfeldspieler den Ball undwird prompt durch unserenMittelverteidiger umgemht.Luca rgert nicht in erster Liniedas Foul, welches nach seinerMeinung vllig offensichtlichwar, sondern mehr darber,dass sein Kollege das Ganzenicht so schlimm findet. DieGegner sind erzrnt ber dasFoul und bekommen Streit, weraus der vielversprechendePosition schiessen darf. UnserAuswechsler ist derweil zumdritten Mal der Meinung, dasser nun schon langsam einge-wechselt werden sollte.Eigentlich htte er ja nachunserer Planung schon drin seinmssen. Aber wer so viel fragt

    Der darauf folgende Freistossgeht dann ziemlich harmlosRichtung Eckfahne. Die Juniorendes Gegners werden unruhig,nerven sich ber kleinere Fouls.Es passiert was passieren muss,in einer kurzen unkonzentriertenPhase kassieren sie das ersteTor. Wir jubeln und wissengenau: Das htte auch unspassieren knnen. 10 Minuten spter, der ersteWechsel. Whrend von den dreiAuswechselspielern zwei ein-laufen drfen, wundert sich derdritte, weshalb er trotz fnfErinnerungen seinerseits an dieTrainer noch immer nichtspielen darf und entscheidetsich spontan, nochmals nachzu-fragen.

    Natrlich wurde die Situationnach dem ersten Treffer fr denGegner nicht besser und sosteht es zur Halbzeit bereits 2:0.Die Mannschaft ist zufriedenund ist bereit fr die zweiteHalbzeit. Ich mahne zur Vorsicht.Die Konzentration muss hochbleiben und wir mssen weiterauf Angriff spielen. Den Strmerinteressiert das weniger, ererklrt seinem Banknachbarnnochmals genau, wie er getrof-fen hat. Luca unterbricht diebeiden und droht mit einerAuswechslung. Die gibt es dannauch noch, aber nicht fr diebeiden, sondern fr den ange-schlagenen Kollegen. Der dritteAuswechselspieler darf auchendlich spielen. Da hat sich dasNachfragen doch gelohnt, odernicht?

    Der Gegner kommt stark aus derPause und trifft auch gleich zum

    2:1. Jetzt reicht es dem Herrnmit dem Schirm hinter mir. Erstapft zu mir und macht mir klar,wie doof unsere Aufstellung undTaktik ist. Zum Glck hat einMann mit weniger Haaren alsmein Mit-Trainer hinter ihm,noch eine dritte Meinung. Wirkonzentrieren uns wieder aufdas Spiel. Im Augenwinkel seheich immer wieder ein drohendesSchirmgefuchtel.

    Nach einem unglcklichen 2:2,Diskussionen innerhalb unsererMannschaft und ein paarZurufen durch die Trainer, istdas Spiel an Spannung nichtmehr zu berbieten. Alle 4Trainer flippen nach jeder ver-gebenen Chance nahezu aus.Auswechselplne werdengeschmiedet. Wichtig: Allesollen Ihre Einsatzzeit haben.Doch unser rechterMittelfeldspieler, der vor erstgerade 25 Minuten einge-wechselt wurde, steht komplettneben den Schuhen. Wirmssen ihn wohl oder belwechseln.

    Der Spieler ist hochfrustriertund sauer. Luca versucht ihndennoch aufzubauen.Whrenddessen ndere ich dieFormation, in der Hoffnung auf

    Seite 2

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    Ein Spiel voll Emotionen

    von David Schlpfer

    Da-Junioren, 1. Strkeklasse

    mehr Offensivpower. Dann einKonter und das Gegentor. DerSchirmmann verlsst fauchendden Sportrasen. Ein vorwurfs-voller Blick eines Vaters trifftmich: Danke, ich weiss selbst,dass die Umstellung ein Fehlerwar.

    Nach dem Anstoss sind nur nochwenige Minuten zu spielen.Unsere drei ltesten Spielermotivieren nochmals alle. DieMannschaft strmt nach vorneund vergibt nur ganz knapp. DerGegner kann klren und gehtzum Gegenangriff ber. Siebleiben am rechten Verteidigerhngen. Dieser drscht den Ballnach vorne. Vllig berraschendverpasst der gegnerischeTorwart den aufspringendenBall. Die Speicherjungs jubelnund liegen sich in den Armen.Der Abpfiff erfolgt nur kurze Zeitspter.

    Whrend vier Spieler das Torwieder an ihren Platz stellen,findet der Strmer, dass er nungar nichts mehr tun mge. Der

    Verteidiger ist schon auf halbemWeg in der Garderobe. Einigemahnende Worte durch unsTrainer bringen dann aber alledoch noch dazu, das Spielfeld zurumen. Einer meldet sich frei-willig, die Kabine zu putzen. DieFeier findet dann lauthals in derDusche statt. Wir hren abernichts Bswilliges und lassen dieJungs in der Kabine ihrUnentschieden feiern.

    Natrlich hat dieses Spiel sonicht stattgefunden. Trotzdemsind alles Erinnerungen anSituationen, die wir zu einerkleinen Geschichte zusammen-gefasst haben. Sie soll aufzeigen,was im Juniorenfussball allesgleichzeitig passiert. Wie vielvon aussen auf die Spieler aufdem Platz einwirkt und wie sehrdie Einstellung, Emotionen undpersnlichen Gefhle ein Spielund eine Mannschaft beeinflus-sen. Es ist nicht immer ganz ein-fach, dass jeder auf seine Kostenkommt. Doch uns ist wichtig,dass die Mannschaft gemeinsametwas erarbeitet und Spass hat.

    Eine Niederlage ist nichtschlimm. Aber eine zerstritteneMannschaft nimmt den Spassam Fussball als Hobby.

    Wir bedanken uns an dieserStelle bei einer Mannschaft, dieuns immer viel Spass macht.Ohne das wre der Job alsTrainer sehr frustrierend. Wennman aber gemeinsam mit sotollen Jungs etwas erarbeitenkann, dann lohnt sich dieserAufwand definitiv.

    Wir bedanken uns auch bei allenEltern, welche uns mit Fahr-undWaschdienst jeweils unterstt-zen und freuen uns auf eineerfolgreiche Rckrunde.

    Seite 3

    Spieler Lieblings-Position(en)Adrian Ringt rechts aussen alles niederDavid Hauptsache an der Linie aussen, wo keiner schneller istEgzon Alles was nach Mitte und Kampf tntFabian Spielt berall wenn es sein muss, auch wenn er die Defensive nicht magFinn Aussenverteidiger, in der 2. Halbzeit mag er aber die Bank auch sehrGian-Luca Mittelfeld Mitte, Hauptsache ActionJason Aussenverteidiger oder Mittelfeld, wo er seine Wendigkeit zeigen kannLars Rechtsaussen, macht aber seinen Job als Spielmacher auch in der Mitte superLucas Unser Sturmtank, versteht es, wo er bei Flanken stehen mussMatteo Trifft man meist im eigenen Strafraum an, da kommt kein Ball ins TorMaxi Wirbelwind auf den Aussenpositionen, da fliegt auch ein Riese im ZweikampfNicolas Immer hinten anzutreffen, kriegt den Ball, auch wenn der Gegner vorbei istSebastian Macht in der Offensive Speed und beschftigt die gegn. VerteidigerSilas Mittelfeld Aussen, einziger Linksfuss, warten noch auf das erste FallrckziehertorSimon Turbofrosch im SturmTom Mittelfeld, Vorlagengeber vom Feinsten

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    Ein Beitrag zur Integration

    von Markus Danuser

    Db-Junioren, 2. Strkeklasse

    Das Fussball einen wichtigenBeitrag zur Integration vonJugendlichen mitImmigrationshintergrund oderauch sozial Schwcheren leistenkann, ist bereits vielen bewusst.Selbst in einem Dorf wieSpeicher ist Fussball eines derwichtigsten Bindeglieder, um einfriedliches Miteinander undsogar Freinander zu gewhr-leisten. Bei den Db-Junioren desFC Speicher spielen Kinder,deren Eltern aus Albanien,Kroatien, DominikanischenRepublik, Deutschland, Italienoder Eritrea kommen und sozusammen mit Schweizern die-selben Farben des Trikots ber-stlpen. Das ist aber nur ein Teilder Geschichte, den mittlerweiletrainieren und spielen auch dreiMdchen mit den mnnlichenJugendlichen im selben Team.

    Wre unsere Db-Mannschaft einUnternehmen, so wrde sich dieGeschftsleitung die Hndereiben. Schlagwrter wieDiversity (Mannigfaltigkeit)gehren in Grossunternehmenzu wichtigen Themen derGeschftsleitung und werdenoftmals in der Strategie ver-ankert. Dadurch, dass verschie-dene Ansichten und unter-schiedliche Vorgehensweiseneinfliessen, lassen sich effizien-tere und flexiblere Prozesse undStrukturen schaffen. So gesehenmssten die Trainer des Db-Teams sich die Hnde reiben.

    Doch jeder kann sich ausmalen,dass es sowohl Vor- als ausNachteile mit sich bringen kann,wenn es darum geht, die unter-schiedlichen Auffassungen und

    Bedrfnisse zu harmonisieren.Bei Jugendlichen funktioniertdie Welt eben noch ein weniganders als im Geschft. So zumBeispiel stehen beiTrainingsspielen Siege und Toreim Vordergrund und wenn dieseZiele nicht in wnschenswertemAusmass erreicht werden,herrscht eine grosseEnttuschung undUnzufriedenheit. Was in derGeschftswelt ziemlich sicherfinanzielle und einschneidendeKonsequenzen nach sich tragenwrde, ist bei den Juniorenglcklicherweise bereits nachkurzer Zeit wieder verflogen.

    Klar muss man Jungs undMdels nach einer Niederlageaufmuntern, doch glcklicher-weise sind solche Momentenicht entscheidend berExistenz oder Fortfhrung derMission. Viel schwieriger fr denGeschftsfhrer, oder eben denTrainer der Mannschaft, ist esindes zu verstehen, wie die ein-zelnen Charaktere solcheEreignisse aufnehmen und ver-arbeiten. Jede/r im Team hatseine eigenen Mechanismen, diein ihm/ihr vorgehen und dieReaktion ist dementsprechendunterschiedlich. Dies zu ver-stehen braucht einerseitsEinfhlvermgen sowie anderer-seits eine grosse Portionanalytische Fhigkeiten. Kinder,die hauptschlich durch ihrElternhaus geprgt werden,reagieren auch dementspre-chend unterschiedlich. Nehmendann noch verschiedeneKulturen und GeschlechterEinfluss auf diesen Prozess, sowird der Vorgang um einiges

    erschwert. Es scheint einleuch-tend, dass durch Vorgaben undStrukturen gewisseRahmenbedingungen geschaffenwerden, die es allen Beteiligtenermglichen und vereinfacht,am gleichen Stick zu ziehen.

    Als Oberhaupt und ltestereines Teams ist es die Pflicht desTrainers, diese Leitplanken soauszugestalten, dass sie frjeden verstndlich, fair undtransparent daherkommen. Eineklare Kommunikation derRichtlinien wie auch eine eben-so strikte Umsetzung sind dieErfolgsfaktoren diesesUnterfangens. Durch dieseBerechenbarkeit merken alleTeammitglieder, woran sie sichhalten drfen, knnen odermanchmal eben auch mssen.Nur so ist es mglich, dass sichalle Beteiligten wohl fhlen undauch ihre Vorzge ingeeignetem Masse ins Team ein-bringen knnen.Der Fussballclub trgt einegrosse Verantwortung undnimmt diesen Beitrag pflicht-bewusst wahr. Im Gegenzugerhoffen sich der Club und auchdie Trainer als unterstes Gliedim Kluborganigramm, dass dieBevlkerung diese wichtigeArbeit schtzt und die ntigeToleranz entgegenbringt. Dennbis solche Grundwerte bei denKindern verankert sind, bentigtes eine kontinuierlicheZusammenarbeit ber einenlngeren Zeitraum, der sichermehr als nur eine Saison dauert.

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  • Seite 19

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  • Seite 20

    Der FC Speicher sucht Schiedsrichter Schiedsrichter sind aus dem Fussballsport nicht wegzudenken

    ohne sie findet kein offizielles Meisterschaftsspiel statt ohne sie knnen nicht alle spielwilligen Junioren- und Aktiv-Teams zur Meisterschaft

    angemeldet werden

    Vom Schiedsrichter wird erwartet:

    Freude am Fussball Sportlichkeit und Zuverlssigkeit verfgbare Zeit, vor allem an Wochenenden Mindestalter 16 Jahre

    Dem Schiedsrichter bieten wir:

    Kostenlose Ausbildung zum Schiedsrichter und Weiterbildung pro Saison wird ein Ten zur Verfgung gestellt Gratis-Eintritt zu allen Fussballspielen des SFV mit dem Schiri-Ausweis Entschdigung fr die Einstze zustzlicher finanzieller Anreiz vom FC Speicher (Bonus/Treueprmie)

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  • Seite 21

    Kmpfen bis Kids leer

    von Marcel Haldner

    Ea-Junioren

    Die Meisterschaft draussen istbeendet und ein kurzes Fazit:

    Wenn die Mannschaft komplettist, braucht sie sich vor keinemGegner zu verstecken.Im Gegenteil die anderenTeams mssen sich warm an-ziehen. Leider hatten wir dasPech, an drei Spielengeschwcht teilzunehmen.

    So mussten wir uns einmal 5Fa-Junioren holen, damit wir

    berhaupt eine kompletteMannschaft zusammenbrachten.Zum Glck waren die Fa-Kidsdurch Ignacio Moreno superausgebildet, sodass es zu keinerKatastrophe kam.Igi herzlichen Dank!

    Ab in die HalleBevor die Kids am Boden fest-froren, gingen wir in die Halle.Sofort wurde mit dem Futsal-Ball trainiert, dass sich dieBalken bogen.Das Erlernte wurde sogleich amTurnier in Abtwil umgesetzt.Nach einem Penalty-Krimi habenwir uns den verdienten 2. Platzgeholt.

    Es folgte eine lngere Pause,nach welcher wir am Turnier in

    Arbon total den Faden verloren.Leider nur Platz vier.So konzertierten wir uns aufAppenzell.Wir hatten den im Vorjahr unterThierry Knpfel eroberten erstenPlatz zu verteidigen (SCHLUCK).Und es wurde gekmpft, bisman im Final gegen Buchs U-11stand.Tja wir haben den Pokal imPenaltyschiessen verteidigt.

    Nach den kurzen Feierlichkeitensind wir nun seit dem 12. Mrzwieder draussen auf dem Platz.Hoffentlich friert bei diesenTemperaturen niemand fest.Ansonsten bitte einfach freipinkeln :-)

    Hopp Spicher

    Kmpfen bis Kids leer

    von Marcel Haldner

    Ea-Junioren

    Die Meisterschaft draussen istbeendet und ein kurzes Fazit:

    Wenn die Mannschaft komplettist, braucht sie sich vor keinemGegner zu verstecken.Im Gegenteil die anderenTeams mssen sich warm an-ziehen. Leider hatten wir dasPech, an drei Spielengeschwcht teilzunehmen.

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    Ab in die HalleBevor die Kids am Boden fest-froren, gingen wir in die Halle.Sofort wurde mit dem Futsal-Ball trainiert, dass sich dieBalken bogen.Das Erlernte wurde sogleich amTurnier in Abtwil umgesetzt.Nach einem Penalty-Krimi habenwir uns den verdienten 2. Platzgeholt.

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    Arbon total den Faden verloren.Leider nur Platz vier.So konzertierten wir uns aufAppenzell.Wir hatten den im Vorjahr unterThierry Knpfel eroberten erstenPlatz zu verteidigen (SCHLUCK).Und es wurde gekmpft, bisman im Final gegen Buchs U-11stand.Tja wir haben den Pokal imPenaltyschiessen verteidigt.

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    Rckblick

    von Hanspeter Basig

    Eb-Junioren

    Mit 21 Junioren/innen sind wirnach der Winterpause gestartet.Nach zwei Vorbereitungs-turnieren in der Halle sind wir indie Meisterschaft gestartet.Wir werden im Frhling bis zumSommer insgesamt 7 Turnierebestreiten. Da das Kader grossist, werden wir mit unterschied-lichen Mannschaften an dieTurniere reisen. Wir wollen jaallen Junioren ermglichen zuspielen.

    Nach nur einem Training imFreien sind wir mit 13Junioren/innen nach Heiden zuunserem ersten Turnier ge-fahren. Da nur 7 auf dem Platzstehen durften, haben wir mitzwei gleichstarken Blckengespielt. Damit konnten alleetwa gleich lang spielen. DieAnspannung war gross. Wusstenwir ja noch nicht, wie starkunsere Gegner waren.Mit einem Sieg, einem

    Unentschieden und zwei Nieder-lagen sind wir mit einemlachenden und einem weinen-den Auge nach Hause gefahren.Denn alle Gegner waren etwagleich stark.Es entschied darum manchmalnur das ntige Wettkampfglckber Sieg oder Niederlage.

    Mit viel Kampfgeist und Einsatzhaben wir dann das zweiteTurnier in Herisau souverngewonnen. Mit vier Siegen,einem Unentschieden und einerNiederlage. Am Schluss sind wirmde aber glcklich nach Hausegefahren.

    Im Sommer geht meine ra alsEb-Trainer zu Ende. Ich habemeinen Rcktritt eingereicht.Marc ist aus beruflichenGrnden bereits krzergetreten. Auch er hrt auf.Aus einer Notlsung sind es nundoch 2 Jahre geworden. Es war

    eine schne Zeit. Mit allem wasdazu gehrt. Ich mchte michbei allen bedanken, die michwhrende der Zeit untersttzthaben. Eltern, die gefahren sindoder Leibchen gewaschenhaben. Speziell bedankenmchte ich mich bei Marc frdie Mithilfe als Co-Trainer undItalo, der mir in der Not immeraushalf, sei es bei den Trainingsoder bei den Turnieren.

    Denn ohne Eure Hilfe htte iches nicht schaffen knnen.Danke!!

    Achtung Nachfolger gesucht!!Interessierte knnen sich bei miroder beim Juniorenobmannmelden.

    Denn die Jungs und Girls habenes verdient, wenn der oder dienoch vor den Sommerferienbekannt geben werden kann.

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    FC Speicher Vorstand Saison 2013 / 2014

    Funktion:PrsidentName:Patrick BundiWohnadresse:Sgli 3,9042 Speicher

    Funktion:Spiko-PrsidentName:Forrer UrsWohnadresse:Hauptstrasse 28,9042 Speicher

    Funktion:VizeprsidentName:Markus ZellerWohnadresse:Dorf 46,9042 Speicher

    Funktion:KassierName:Christian HuberWohnadresse:Bergstrasse 25,9043 Trogen

    Funktion:Aktuarin / SekretariatName:Hofer JeannetteWohnadresse:Dorf 8,9042 Speicher

    Funktion:JuniorenobmannName:Daniel GarciaWohnadresse:Kalabinth 31,9042 Speicher

    Funktion:Werbung / SponsoringName:Thierry KnpfelWohnadresse:Buchenstrasse 18,9042 Speicher

    Funktion:JuniorenobmannName:Stefan WaldvogelWohnadresse:Wies 9,9042 Speicher

    Funktion:Werbung / SponsoringName:Italo TempiniWohnadresse:Kohlhalden 43,9042 Speicher

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