Exotische Souvenirs

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Die Erkennung und Bekmpfung des Schmuggels von Objekten der Fauna und Flora in der Ttigkeit der Zollbehrde der Zollunion Belarus, Russische Fderation, Kasachstan Shanna Tschigrin Zoll ,5. - PowerPoint PPT Presentation

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Die Erkennung und Bekmpfung des Schmuggels von Objekten der Fauna und Flora in der Ttigkeit der Zollbehrde der Zollunion Belarus, Russische Fderation, Kasachstan

Die Erkennung und Bekmpfung des Schmuggels von Objekten der Fauna und Flora in der Ttigkeit der Zollbehrde der Zollunion Belarus, Russische Fderation, Kasachstan Shanna Tschigrin Zoll ,5

Der Zoll berwacht streng die Einhaltung und bekmpft den Schmuggel artengeschtzter Tiere und Pflanzen und die daraus hergestellten Erzeugnisse. Der illegale Handel mit exotischen Tier- und Pflanzenarten ist ein eintrgliches Geschft mit dramatischen Folgen. Viele frei lebende Tier- und Pflanzenarten sind bedroht; nicht wenige stehen kurz vor dem Aussterben. Mehr als 8.000 Tierarten und ca. 40.000 Pflanzenarten stehen unter seinem Schutz. Kontrollen erfolgen durch die Zollverwaltung, an den Flughfen, aber auch bei Sendungen, die per Post bei den Binnenzollmtern eingehen wird auf die Einhaltung artenschutzrechtlicher Vorschriften untersucht. Hierbei arbeitet das Hauptzollamt mit Zoologen, Biologen und dem Bundesamt fr Naturschutz zusammen, um Verste gegen das Artenschutzrecht aufzudecken.Leider kann der Zoll erst eingreifen, wenn der Artenschutz schon verletzt ist. Das Ziel des Hauptzollamts ist es, auch prventiv ttig zu werden und den Artenschutz in das Bewusstsein der ffentlichkeit zu bringen.

Exotische Souvenirs Artenschutz kennt keine Grenzen Exotische Souvenirs beeindrucken durch ihre Einzigartigkeit. Viele Tier- und Pflanzenarten, aus denen derartige Souvenirs hergestellt werden, sind in Ihrem Bestand gefhrdet oder sogar vom Aussterben bedroht und unterliegen strengen Einfuhrbestimmungen. Manch Reisender erkennt nicht, dass der Kauf solcher Exemplare ein bses Erwachen nach sich ziehen kann. Mehr als 500 Millionen Menschen unternehmen jhrlich eine Urlaubsreise ins Ausland. Bei der Rckreise finden Zollbeamte immer wieder Souvenirs im Gepck, die aus geschtzten Tieren und Pflanzen hergestellt wurden.

Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie bei Streifzgen durch die Natur Muscheln, Schnecken oder Pflanzen aufsammeln. Der Zoll rt: Eindrcke statt Andenken! Deshalb Finger weg von: Nashornprodukten; lebenden oder ausgestopften Vgeln; Produkten von Krokodilen, Kaimanen und Schlangen; Kakteen oder kakteenhnlichen Pflanzen,Tillandsien und Orchideen; Korallen, Muscheln- und Schneckenschalen!

Beschlagnahmte Tiere und Pflanzen, fr die auch nachtrglich nicht die erforderlichen Dokumente vorgelegt werden knnen, werden Eigentum des Staates. Das Amt fr Naturschutz und zum Teil auch die Zollverwaltung entscheiden, wie mit solchen Exemplaren verfahren wird.Erzeugnisse aus artengeschtzten Pflanzen und Tieren werden oftmals kostenlos als Leihgabe an wissenschaftliche Einrichtungen oder an Schulen weitergegeben.Manchmal dienen sie auch als Anschauungsmaterial bei Fortbildungen innerhalb der Bundeszollverwaltung.Bei lebenden Tieren wird es komplizierter. Prinzipiell gibt es drei Mglichkeiten fr den Verbleib der Tiere:Rckfhrung in das Ursprungsland,Unterbringung in einer geeigneten Einrichtung,Ttung.

2. Die Erkennung und Bekmpfung des Schmuggels von Objekten der Fauna und Flora in der Ttigkeit der Zollbehrde der Zollunion Belarus, Russische Fderation, Kasachstan.Vorlufige Informationserfassung beinhaltet:

-Es ist notwendig die Liste der importierten und exportierten Waren studieren;- Untersuchung der Listen der Fahrgste, Besatzungsmitglieder von Schiffen,Flugzeugen und anderen Fahrzeugen;- Die Informationen ber die kommenden Versuche der illegalen Bewegung von Objekten der Flora und Fauna erhalten ;-Identifizierung von die Personen, die Zollabfertigung und der Zollkontrolle, die zuvor in Schmuggel gesehen wurden,-In vollem Umfang fr die iternationale Zusammenarbeit gegen den Schmuggel und die wachsende Bedrohung durch das internationale Verbrechen engagieren.-In der Zollunion mu stetig auf multilaterale Zusammenarbeit in Bereichen wie Auslieferung, Ahndung, Verfolgung, Informationsaustausch usw. hingearbeitet werden.

3.Die internationale Abkommen und Programme, die fr Bekmpfung mit illegalen Handel der wildlebenden Tieren und pflanzen entwickelt werden CITES

Um dieser Gefhrdung wirksam begegnen zu knnen, wurde 1973 das "bereinkommen ber den internationalen Handel mit gefhrdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen" - kurz das "Washingtoner Artenschutzbereinkommen" (WA) - abgeschlossen. Dieses Abkommen ist international als CITES-Abkommen (CITES = Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) bekannt. Ziel des Abkommens ist, den internationalen Handel mit gefhrdeten wildlebenden Arten zu berwachen und zu beschrnken. Die gefhrdeten Arten sind im WA entsprechend dem Grad ihrer Schutzbedrftigkeit in drei Anhngen (I bis III) aufgelistet, die alle zwei Jahre auf einer Vertragsstaatenkonferenz aktualisiert werden.

UNEP

Belarus beteiligt sich aktiv an der Arbeit des UNEP. Die Lead-Agentur fr die Zusammenarbeit mit UNEP, dem Ministerium fr Naturressourcen und Umwelt.Die Hauptrichtungen der Zusammenarbeit mit UNEP sind -berwachung und Bewertungder Umwelt; -rechtzeitige Warnung von Naturkatastrophen und die Art derangemessene Antworten auf sie, -die Lsung von Umweltproblemen im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Ttigkeit,-die Bildung der nationalen Rechtsvorschriften im Umweltbereich, bei der Umsetzung der Verpflichtungen zu untersttzen unter Umweltabkommen.Belarus ist ein aktives Mitglied der UNEP-Projekte einschlielich -des Protokolls von Cartagena ber die biologische Sicherheit-des Protokolls von Montreal auf die Ozonschicht, -des Stockholmer bereinkommens ber persistente organische Schadstoffe,-das Basler bereinkommen ber die grenzberschreitendeVerbringung gefhrlicher Abflle, -das Protokoll ber die biologische Sicherheit, -des bereinkommens ber die biologische Vielfalt und andere.

RILO

RILO verdient gute Noten von vielen Intl. Organisationen -Service Mitgliedslnder im Netzwerk RILO, sind aktive Teilnehmer in verschiedenen Intl.Projekte und Vereinbarungen, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes und sind bei der Lsung der Probleme in diesem Bereich abzielen. Es sollte angemerkt, dass Zusammenarbeit im Rahmen dieser multilateralen Umweltabkommen geworden nher nach dem Start im Juni 2003 eine gemeinsame UNEP und WTO"Green Brauchtum (Green-Zoll-Initiative), um Verbindungen zwischen den beiden Organisationen im Umweltbereich zu strken. RILO begann sofort die Methoden der Bekmpfung des unerlaubten Handels mit Objekten der wildlebenden Tier-und Pflanzenwelt zu schaffen.Durch eine sorgfltig geplante und strukturierte System als RILO, wurde es mglich, hohe Ergebnisse im Zollbereich zu erreichen.

Die Andere Abkommen und Programme, die fr Bekmpfung mit illegalen Handel der wildlebenden Tieren und pflanzen entwickelt werden -Belarus ist dem bereinkommen ber den internationalen Handel mit gefhrdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen, CITES (Washington, 1973) in bereinstimmung mit dem Beschluss des Obersten Rates der 20. Dezember 1994 3462 - XII.-CITES-bereinkommen fr die Republik Belarus trat am 8 November 1995 (nach Abschluss der erforderlichen Verfahren) eingesetzt.-Wissenschaftlichen Behrde herstellt von CITES in der Republik Belarus ist National Academy of Sciences (- Zoologisches Institut NAS von Belarus, auf die Tier - Institut fr experimentelle Botanik der NAS von Belarus nach der Art der Fauna) definiert.-Manuelle CITES-Verwaltungsbehrde in der Republik Belarus in der Verantwortung des stellvertretenden Ministers fr Naturressourcen und Umwelt der Republik BelarusV. Maliszewski.