Medical Tribune Pneumologie Allergologie 2019 Preisliste Nr. 4 ab 1. Januar 2019 3 Medical Tribune Pneumologie

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  • Preisliste Nr. 4 ab 1. Januar 2019 2

    Medical Tribune Pneumologie · Allergologie · 2019

    Michael Reischmann Ressortleiter

    Gesundheitspolitik Medical Tribune

    Die Patientenverfügung geht auch Sie an Nehmen Sie sich Zeit, um zu ver- stehen, was Ihr Patient möchte! 4

    COPD-Patienten fit machen für die Atemnotattacke Schon banale Maßnahmen kön- nen für mehr Luft sorgen. 6

    Soforttherapie der IPF: Das Für und Wider Ob man alle Patienten über einen Kamm scheren darf, diskutieren zwei Experten. 8

    Den Spontanpneumothorax gekonnt entlüften Die Empfehlungen der neuen S3-Leitlinie. 17

    Lungenödem lauert im Schwimmbecken Herz und Kreislauf sind schon beim Eintauchen im Stress. 19

    Strahlen am Ende des Tunnels Palliative Radiotherapie nutzt auch Lungenkarzinom-Patienten. 20

    Nasenpolypen geht‘s an den Kragen Biologika erobern auch die chroni- sche Rhinosinusitis. 22

    Hund, Katze, Maus im Kita-Staub Sensibilisierungspotenzial durch eingeschleppte Allergene. 29

    Zwischen Übertherapie und Panikmache Wie riskant die Protonenpumpen- hemmer-Therapie wirklich ist. 32

    „Bitte bleiben Sie in der Leitung ...“ Wie sich die Erreichbarkeit der Praxis optimieren lässt. 35

    Sexualität steht höher im Kurs als Treue Partnervermittler wissen, was Mediziner-Singles wollen. 38-39

    „Nicht düngen, nicht gießen, nur feucht abwischen“ Hygienische Praxisdeko: Kunstblu- men, die wie echt aussehen. 48

    Lungenpatienten schnuppern Höhenluft Welchen Patienten Sie den Berg-Trip erlauben dürfen

    Mal eben mit der Bergbahn aufs 3354 Meter hohe Jungfraujoch, um die grandiose Aussicht zu genießen? Oder beim Trekking in Tansania den Gipfel des Kilimandscharo er- klimmen? Was schon so manchem Gesunden Probleme bereitet, kann für Lungenkranke zur ernsthaften Gefahr werden. Deshalb gilt: Wenn überhaupt, dürfen die Patienten nur gut vorbereitet bzw. medizinisch aus- gerüstet in die Bergwelt starten. Für gut kontrollierte Asthmatiker scheint dann sogar ein Aufstieg bis auf 5000 m möglich. Patienten mit pul- monaler Hypertonie bleiben dagegen aufgrund des für sie hohen Risikos besser im Flachland. COPD-Kranke sollten in den Bergen auf jeden Fall aufs Rauchen verzichten, und einige von ihnen dürfen nur mit Sauerstoff ausgerüstet in die Höhe. 12

    Lebenslang antikoagulieren? Experten diskutieren über das richtige Vorgehen nach erster Lungenembolie

    Die venöse Thromboembolie ist kei- ne reine Akuterkrankung, sondern eine chronische. Und um ein Rezi- div zu verhindern, muss man nur neun Patienten lebenslang koagulie- ren – wo also liegt das Problem? Die

    Leitlinien sind, was die Dauer der oralen Antikoagulation nach erster unprovozierter Lungenembolie an- geht, relativ vage. Sie gehen in ihren Empfehlungen nicht über „drei Mo- nate mindestens“ und „verlängerte

    Therapie erwägen“ hinaus. Grund dafür könnte sein, dass die Sekun- därprophylaxe nach Lungenembolie in mehreren Studien zwar einen si- gnifikanten, aber keineswegs klinisch relevanten Effekt gezeigt hat. 5

    Startschuss für den Datenschutz! So machen Sie Ihre Praxis fit

    Haben Sie Ihre Praxis schon auf die EU-weite Datenschutz-Grundver- ordnung (DSGVO) vorbereitet, die jetzt in Kraft getreten ist? Nein? Es ist ja auch alles sehr komplex. Für den Einstieg haben wir in kom- pakten Hinweisen das Wichtigste zusammengefasst. Informieren Sie sich, worauf Sie in Zukunft achten müssen: Zum Beispiel, wie Sie Pa- tientendaten ausreichend sichern,

    wie Sie Ihren Informationspflichten nachkommen und wie Sie Ihre Mit- arbeiter für den Datenschutz sensibi- lisieren können. Und Sie finden auch die entscheidenden Informationen zur Beantwortung der Frage, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten be- nötigen. Viele Tipps und Checklisten bietet außerdem eine Broschüre von Medical Tribune zu diesem aktuellen Thema. 33

    Reine Fernbehandlung nur im Einzelfall? Der Deutsche Ärztetag konnte gar nicht anders: Er musste die Muster-Berufsordnung in puncto Fernbehandlung lockern. Nicht nur, dass Politiker, Kassenvertreter und Versicherte das für zeitgemäß halten. Auch der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist die bun- desweite Liberalisierung wich- tig. Ihr Konzept zur Reform des Notfalldienstes fußt darauf, dass Patienten rund um die Uhr Bera- tung und Hilfe erhalten können. Sie sollen über eine erste Fern- einschätzung in die richtige Ver- sorgungsebene gelenkt werden.

    Natürlich wollen die Vertragsärzte keine kommerzielle Konkurrenz durch Callcenter, wie sie im Aus- land längst erfolgreich arbeiten. Darum versucht man es über die berufsrechtliche Einschränkung der Telekonsultation im „Einzel- fall“. Das klingt zwar nicht trenn- scharf, meint aber: Ausschließlich Einzelfälle als Geschäftsmodell geht nicht. Gibt es zudem ein Re- zept oder eine AU-Bescheinigung nur bei einem anschließenden Praxisbesuch, wird auch das die Nachfrage im Zaum halten.

    Natürlich werden jetzt die Fanta- sien bei einzelnen Patientengrup- pen, Anbietern telemedizinischer Konzepte, App-Entwicklern und Kostenträgern ins Kraut schießen. Darum müssen nun klare Rah- menbedingungen für die Fernbe- handlung formuliert und die Infra- struktur dafür aufgebaut werden.

    Bislang erwärmten sich z.B. nur wenige Niedergelassene für neue Möglichkeiten wie die Video- sprechstunde. Das liegt unter anderem am Honorar. Wenn mit der Fernbehandlung weiterhin die Vorstellung von niedrigeren Aus- gaben verbunden ist, bleibt abzu- warten, wer am Ende bereit ist, zu solchen Preisen mitzumachen.

    Foto: fotolia/ gilitukha

    Asbest auf dem Schirm

    Asbestosen dürfen Sie noch lange Zeit nicht vergessen, denn zwischen Asbest- Exposition und Krankheits- ausbruch vergehen u.U. Jahrzehnte. Zudem muss mit „Nachschub“ durch osteuropäische Bauarbeiter gerechnet werden. 21

    Mancher Asthmatiker erlebt die schlimmste Attacke seines Lebens

    Die Fantasien schießen jetzt ins Kraut

    Medical Tribune – Pneumologie · Allergologie Lesen Sie die Print-Ausgabe oder das ePaper

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    3. Jahrgang · Nr. 3 · 9326 · Juni 2018

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    Hauptzielgruppe: Pneumologen und Lungenfachärzte, Allergologen und Internisten

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    Der Fachtitel „Medical Tribune Pneumologie · Allergologie“ ist speziell auf den Informationsbedarf von Pneumologen und Allergologen ausgerichtet und verschafft – nach dem bewährten MT-Konzept – einen raschen, aber nachhaltigen Überblick. Der Medizinteil sieht attraktive Rubriken vor:

    • Berichte von nationalen und internationalen Kongressen • Berichte über nationale und internationale Publikationen • Kasuistiken • Reportagen • Interviews

    Ergänzt wird das Angebot durch fachgruppenspezifische Informationen aus Gesund- heits- und Standespolitik sowie Wirtschaftsthemen.

    Verlag: Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH Unter den Eichen 5, 65195 Wiesbaden Telefon 0611 9746-0

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  • Preisliste Nr. 4 ab 1. Januar 2019 3

    Medical Tribune Pneumologie · Allergologie · 2019

    Monat Nr. Erscheinungs- datum

    Anzeigen- u. Druck- unterlagenschluss*

    Kongresse

    März 1 05.03.19 19.02.19 6. Workshop on Lung Health (17. – 19.01.19, Nizza) 8. Kongress der Westdeutschen Gesellschaft für Pneumologie (25. – 26.01.19, Münster)

    April 2 23.04.19 09.04.19 Allergo Update (08. – 09.03.19, Berlin) Jahreskongress der DGP (13. – 16.03.19, München)

    Juni 3 18.06.19 04.06.19 DGIM 2019 (04. – 07.05.19, Wiesbaden) Allergologie im Kloster (17. – 18.05.19, Eltville)

    September 4 10.09.19 27.08.19 ATS Conference 2019 (17. – 22.05.19, Dallas) 51. Bad Reichenhaller Kolloquium (28. – 29.06.19, Bad Reichenhall)

    Oktober 5 15.10.19 01.10.19 ERS (28.09. – 02.10.19, Madrid)

    Dezember 6 03.12.19 19.11.19 14. Deutscher Allergiekongress (26. – 28.09.19, Hannover) 22. Deutsche Mukoviszidose-Tagung (21. – 23.11.19, Würzburg)

    * digital beim Verlag vorliegend / Änderunge