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Foto: Waldemar Kiefer Burgdorf Familien- unternehmen Warum die Wikinger mehr sind als ein Fanfarencorps +++ Marathonläufer Günther Giesbert im Porträt +++ So feierte Burgdorf den 1. Mai +++ Reitturnier des RuF Otze +++ +++ 350 Spiele für den HSV: Thomas Deicke +++ Meilenstein +++ Das große Burgdorf-Rätsel +++ Veranstaltungen +++ Ausflugstipps auf Seite 12 und 13 3. Jahrgang Mai/Juni 2010 Das Beste aus dem Mitmachportal des Anzeigers . Aktionstag Diabetes am Montag, dem 31. Mai hier bei uns! Machen Sie mit bei unserem Gerätecheck für Blutzuckermesssysteme und lassen Sie sich zu Tipps und Trends der Blutzuckerselbstkontrolle beraten! Bitte vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin, um Wartezeiten zu vermeiden. GUTSCHEIN für eine Weltneuheit Ausschließlich für insulinpflichtige Patienten. Accu-Chek Mobile ist das weltweit erste Blutzuckergerät, das ohne einzelne Teststreifen auskommt, noch einfacher, schneller und sicherer.

myheimat-Magazin Burgdorf Mai 2010

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Mai-Ausgabe des myheimat-Magazins für Burgdorf.

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    Burgdorf

    Familien-unternehmen

    Warum die Wikinger mehr sind als ein Fanfarencorps+++ Marathonlufer Gnther Giesbert im Portrt +++ So feierte Burgdorf den 1. Mai +++ Reitturnier des RuF Otze ++++++ 350 Spiele fr den HSV: Thomas Deicke +++ Meilenstein +++ Das groe Burgdorf-Rtsel +++ Veranstaltungen +++

    Ausflugstippsauf Seite 12

    und 13

    3. Jahrgang Mai/Juni 2010

    Das Beste aus dem Mitmachportal des Anzeigers .

    Aktionstag Diabetes am Montag, dem 31. Mai hier bei uns!

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  • Burgdorfer Hobbyautorenberichten.

    Wo finde ich meinen Beitrag?

    berblick

    Impressum

    Matthias Mollenhauer >> 2,9Gina Etner >> 2Friedhelm Dbel >> 3Gnther Jatzkowski >> 3Thorsten Kardolsky >> 3Frank Heise >> 3Waldemar Kiefer >> 5Claus Stricks >> 5Georgia Wiekenberg >> 6Ute Behder >> 6,13Claudia Meiner >> 7Stefanie Baumann >> 8Michael Winkelmann >> 9,11Lars Klingenberg >> 9Alfred Donner >> 12Gerhard Redeker >> 12Kurt Battermann >> 13Steffi Ptsch >> 14Ingrid Hilgers >> 14OKOK Television >> 16

    Verlag: MH Niedersachsen GmbH & Co. KG, Am Wallhof 1, 31535 Neustadt am Rbenberge (zugleich auch ladungsfhige An-schrift smtlicher im Impressum genannter Personen); Verant-wortliche Redakteure: Peter Taubald, Clemens Wlokas; Gestal-tung: Siegfried Borgaes; Verantwortlich fr den Anzeigenteil: Michael Willems; Druck: Druckhaus Gttingen, Dransfelder Strae 1, 37079 Gttingen.

    Frederic Henze05032/96 43 [email protected]/profil/6140Redaktion

    Claudia Meiner05085/97 15 [email protected]

    Burgdorfer Momente

    Burgdorf hat ein neues Hotel: Pro TiNa (Stiftung fr Tier- und Naturschutz) hat mit Untersttzung einiger Burg-dorfer Unternehmen, des Nabu und der Stadt im Stadtpark ein Insektenhotel errichtet. Am 3. Mai wurde das Heim fr Insekten erffnet. Berichte finden Sie auf www.myheimat.de/burgdorf/themen/insektenhotel.

    VIP-Schieen bei der Burgdorfer Schtzengesellschaft das sind die Sieger (von links): Alfred Brnnemann, Alfred Baxmann, Gerd Meyer, Heiko Nebel, Ellinor Kropp und Jrg Hoppe. Den Bericht von Matthias Mollenhauer finden Sie auf www.myheimat.de/beitrag/484787.

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  • Ehlershausen holt dreimal Gold: Mit sechs Kmpfern nahm der Judo-Nachwuchs des TV Ehlershausen am Newcomer Cup teil. Von dem Turnier in Nienhagen berichtet Thorsten Kardolsky auf www.myheimat.de/beitrag/499152.

    Bielmann luft Bestzeit: Beim Marathon in Hamburg gehrte der Otzer Tim Biel-mann zu den Besten 200 unter den 14 000 Lufern, die das Ziel erreichten. Friedhelm Dbel berichtet auf www.myheimat.de/beitrag/496161 .

    Riesenerfolg fr das Badmintonteam des Heesseler SV: Bei den Deutschen Schler-mannschaftsmeisterschaften in Gera sicherte es sich unerwartet den dritten Platz. Frank Heise berichtet auf www.myheimat.de/beitrag/511383.

    Seltener Gast: Diese Ringelnatter entdeckte Gnther Jatzkowski in seinem Garten. Vorsichtig schoss er ein paar Fotos, bevor sie in einer Hecke verschwand. Weitere Bilder finden Sie auf www.myheimat.de/beitrag/490117.

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  • Wikinger-Chef Ralf Solisch: Man ist nicht nur Wikinger, man lebt Wikinger

    www.myheimat.de/beitrag/511031Annika Kamiek

    mehr unter:von:

    Interview

    Musik verbindet und kennt

    keine Grenzen.

    Sie sind der Vorsitzende des Fanfarencorps Wikinger Burgdorf von 1950, der in diesem Jahr 60-jhriges Bestehen feiert. Was zeichnet Ihren Verein aus? Und wo zwickt es?

    Seit 15 Jahren bin ich Vorsitzender des Fanfarencorps Wikinger Burgdorf, nachdem ich 1971 im Alter von acht Jahren in den Fanfa-renzug Wikinger eingetreten bin. Das Besondere an den Wikingern ist, dass man sich nicht nur zu den Aktivitten rund um die Musik mit den anderen Mitgliedern trifft, sondern auch die Freizeitge-staltung und der Freundeskreis, der unter den Mitgliedern bei den Wikingern besteht. Man ist nicht nur Wikinger, sondern man lebt Wikinger. Jeder Aktive versteht irgendwann, wie das gemeint ist.Mit unserer musikalischen Entwicklung bin ich sehr zufrieden. Wir sind, nachdem wir teilweise neue Instrumente angeschafft haben, kontinuierlich dabei, unser Repertoire an Musik-stcken umzubauen und zu erweitern. Ein groer Glcksgriff war, dass wir vor zwei Jahren Ralf Kuhlgatz als Musikalischen Leiter fr den Verein ge-winnen konnten. Ralf ist in der Lage, das Potenzial, das in uns Wikingern steckt, abzurufen und zu frdern.

    Sie blicken auf eine lange Tradition zurck. Auf welche Errun-genschaften sind Sie besonders stolz? Was htte den Wikingern erspart bleiben knnen?

    Stolz sind wir auf unser Vereinsheim, eine ehemaligen Arbeits-dienstbaracke. 1969 wurde dieses Gebude in Ei-genleistung der Mitglieder und mithilfe der Eltern in der verlngerten Friederikenstrae errichtet. Da

    wir ein unabhngiger Verein sind und uns von dem Geld, welches wir durch unsere Auftritte einspielen, finanzieren mssen, investieren wir in unser Heim wie wir es finanziell knnen. Die letzten groen Aktionen waren die Dacherneuerung und der In-nenausbau inklusive neuer Beleuchtung natrlich alles in Eigenleistung, wir haben viele Handwerker und fleiige Helfer in unseren Reihen.

    Mitte der neunziger Jahre hatten wir ein groes Loch im Kreise der Musiker. In unseren Rei-

    hen fehlten jugendliche Mitglieder im Alter von zehn bis 18 Jahren. Aufgrund dieser

    Tatsache wurde aus einem Dilemma ein Glcksgriff. Bis 1997 bestanden die Wikinger nur aus mnnlichen Mit-gliedern. Es wurde daher beschlos-sen, die Vereinstr fr Frauen zu ffnen. Heute sind wir stolz darauf,

    dass neun Mdchen und Fr a u e n d i e

    Rote Jacke der Wikinger tragen, um mit uns Musik zu machen und teilweise Vorstandsarbeit zu leisten.

    Dieses Jahr steht ganz im Zeichen Ihres 60-jhrigen Bestehens. Welche Veranstaltungen haben Sie in diesem Jahr noch gep-lant?

    Wir haben uns entschieden auch passive Mitglieder bei den Wi-kingern aufzunehmen. Aus dem Kreis der ehemaligen, frdernden Mitglieder sind jetzt passive Mitglieder geworden. Den Kreis der weit ber 100 Ehemaligen haben wir, soweit wir die neuen Adressen gefunden haben, zu einer internen Feier in unser Heim eingeladen. Auch ein Sommerfest ist noch geplant. Unsere Auftritte sind auf unserer Homepage unter www.wikinger-burgdorf.de nachzulesen.

    Dort gibt es auch viele Informationen ber uns und unser Vereinsleben. Ein Highlight fr die Burgdorfer Brger wird garantiert der Besuch unserer hollndischen Freunde von Tis Niks Wut Niks zum Burgdorfer Schtzenfest im Juni

    sein. Wir haben anlsslich unseres 60. Geburtstags eine Einladung an die Musiker aus Holland ausgesprochen und brauchten auf eine Zusage nicht lange warten. Musik verbindet eben und kennt keine Grenzen.

    Viele Vereine beklagen das fehlende Engagement des Nach-wuchses. Welche Beobachtungen machen Sie bei Ihrem Fanfa-rencorps?

    Nachwuchs ist in jedem Verein ein Thema. Auch wir sind stndig bemht, junge Menschen fr unsere Sache zu gewinnen. Wir bieten Interessierten eine groe Freundschaft und Freude im Vereinsleben. Jeder, egal ob mit oder ohne Vorkenntnisse an einem Instrument, kann dieses, soweit wir es anbieten, bei uns erlernen. Die Instru-mente werden vom Verein gestellt, und Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Whrend des Lernens an einem Instrument werden die Noten automatisch mit beigebracht.

    Mal abgesehen von Ihrem Verein: Was macht Burgdorf lebens-wert?

    Da ich seit meiner Geburt Burgdorfer bin, ist dieses meine Stadt. Meine Familie, meine Freunde, mein Beruf und mein Verein sind in Burgdorf. Burgdorf hat eine interessante Geschichte. Zum Glck haben wir ehrenamtliche Brger, die die Stadtgeschichte aufarbei-ten und weitervermitteln. Es gibt alles in Burgdorf, was man zum zufriedenen Leben braucht.

    Und was sollte in Burgdorf besser werden?

    Diese Frage habe ich an unsere Mitglieder gestellt. Viele wnschen sich eine Wiederanbindung der Strae Im langen Mhlenfeld an die neue Ortsumgehung, weil unser Vereinsheim dann besser und schneller zu erreichen wre. Unsere Jugendlichen wnschen sich fr die Wochenenden eine Disco, damit sie nicht nach Hannover oder Celle fahren mssen.

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  • So feiern die Wikinger ihren Geburtstagberall auf dem Vereinsgelnde der Wikinger sah man bei ihrer Feier zum 60-jhrigen Bestehen viele lachende und frhliche Menschen. Waldemar Kiefer und Claus Stricks zeigen wei-tere Bilder auf www.myheimat.de/ themen/fanfarencorps-wikinger.

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  • Sorgenser Kinder feiern ihr Frhlingsfest Auf myheimat.de verffentlicht von:

    Georgia WiekenbergBeitragsgruppe: keine Bei strahlendem Sonnenschein fei-erten die Kinder des Sorgenser Kindergartens ein frhliches Frh-lingsfest. Die Kleinen bastelten Duft-blumen, schttelten Frhstcksbut-ter, pflanzten Kruter in Tpfe und bauten kleine Insektenhotels. Ein Glcksrad und eine Schokokusswurf-maschine rundeten den Spa ab. Zur Strkung bei den vielen Aktionen gab es ein reichhaltiges Kuchenbfett.

    Georgia Wiekenbergist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/27675/

    Auf myheimat.de verffentlicht von:

    Ute BehderBeitragsgruppe: Dritter-Lebensabschnitt Aktiv sein und sich dabei wohl fhlen, das ist das Lebensmotto von Gnther Giesbert. Der 71-jhrige Leichtathlet luft seit seiner Jugend damals noch Strecken bis 3000 Meter. Gnther Giesbert lebte bis 1972 in Schlesien im Bezirk Oppeln und zog dann in die Bundesrepublik um. In Burgdorf baute er fr seine Familie ein Haus und versuchte, heimisch zu werden. Dies nahm so viel Zeit in Anspruch, dass er eine Sportpause ein-legte. Mit 44 Jahren fing Giesbert 1982 wieder an zu trainieren und lief Strecken bis 10 000 Meter. Nach zwei Jahren wur-de er Mitglied in der TSV Burgdorf. Heute bieten ihm mehrere Vereine Trainingsmg-lichkeiten als Marathonlufer. Gnther Giesbert ist absoluter Autodidakt. Er hat keinen Trainer fr die Langstrecken, fhrt allein zu Wettkmpfen, trainiert nach keinem festen Plan und luft die Trainings-strecken allein seine Frau begleitet ihn manchmal fr eine Stunde. Er sagt: So kann ich laufen, wann ich will und auf meinen Krper hren. Wenn es nicht mehr geht, hre ich auf, sonst wird es fr mich eine Belastung. Meine Leitlinie ist: mich nicht festlegen und nicht lange vorplanen.So entscheidet er sich spontan zur Teil-nahme an Wettkmpfen auer bei Marathonlufen. Marathonlauf ist ein Langstreckenlauf von 42,175 Kilometern. Diese Distanz muss man trainieren, sich gesund ernhren und mglichst das Ideal-gewicht behalten.

    Gnther Giesbert luft gern auf Asphalt-wegen und bentigt bis zu fnf Paar Lauf-schuhe im Jahr. Jeder Kilometer wird in einem Buch eingetragen. Seine Ernhrung besteht hauptschlich aus Vollkornpro-dukten, Gemse, wenig Fleisch, keinem Kaffee, aber vielen Sigkeiten die in Zu-kunft weniger werden sollen. 48-mal ist Gnther Giesbert den Marathon gelaufen, davon hat er 47-mal das Ziel er-reicht, einmal musste er wegen einer nicht auskurierten Krankheit aufgeben. Obwohl er Rentner ist, luft er nicht hu-figer als whrend seiner Berufsttigkeit. Er gehrt in seiner Altersklasse bundesweit zu den Besten (Platz elf auf der Bestenliste) und hlt mehrere Rekorde im Marathon, Halbmarathon und Stundenlauf.Fragt man Gnther Giesbert, wie lange er noch laufen mchte, antwortet er: Solange ich gesund bleibe und den Marathon unter drei Stunden und 30 Minuten schaffe, bin ich dabei.Sein Ratschlag: Jeder Mensch kann laufen, der eine schneller, der andere langsamer. Man kann mit jedem Alter anfangen, man muss nur langsam anfangen und darf es nicht bertreiben.

    Ute Behderist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/27388/

    Gnther Giesbert Den Marathon luft er unter 3:30

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    Heiraten hat wieder Saison: Im Mai geben sich besonders viele Paare das Jawort. Nicht nur fr die Eheleute, auch fr die Gste bringt eine solche Feier einiges an Vorbereitung mit sich. Ganz wichtig bei der Planung von Spielen und Reden: Nicht bertreiben! So amsant Einlagen auch sein knnen, zu viel davon ist eher ein Stim-mungstter. Denn die Gste wollen selbst aktiv werden, tanzen, klnen und feiern und nicht nur passive Zuschauer sein. Darum sollten Spiele, Reden und Einlagen so geplant sein, dass sie nicht lnger als fnf Minuten dauern. Soll es doch eine lngere Aktion geben, sollte man vorher abklren, dass andere Gste nicht auch umfangreichere Programmpunkte planen. Sonst wird die gute gemeinte und liebevoll geplante Aktion zum Stimmungstter. Auf Geschenkbergaben im groen Preis sollte man lieber ganz verzichten wenn man eine kleine Rede oder Erklrung mitgeben mchte, kann man das auch gut in kleinerer Runde am Brauttisch tun. Denn ein Hochzeit soll ja vor allem eines sein: eine tolle Feier, an die man gern zurckdenkt.

    Es ist wieder Hochzeitszeit!

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  • 20 Jahre spter kam Napoleon. Aus der Chaussee nach Hannover wurde die Napo-leonchaussee. Napoleon baute die Strae zu einer der ersten knstlichen Straen aus. Wegen der Belastung durch die Napoleo-nischen Truppen, musste die Strae nach einem Jahrzehnt instand gesetzt werden. Mit den Einnahmen aus dem Wegegeld war dies nur begrenzt mglich. Die Strae wurde in Arbeitsbereiche aufgeteilt. Den Abschnitt von Schillerslage bis zur Mg-genburg bekam unser Grndungsvater Johann Heinrich Friedrich Ehlers zugeteilt. An der Strae wurden Meilensulen aufge-stellt. Die steinernen Obelisken mit Entfer-nungsangaben dienten zur Bemessung des Wegegeldes, welche die Straenbenutzer bezahlen mussten.1950 war der Verkehr auf der Chausseestra-

    Auf myheimat.de verffentlicht von:

    Claudia MeinerBeitragsgruppe: keine Am 7. Mai wurde der Replik des histo-rischen Meilensteins von Ehlershausen am Bahnhofsvorplatz feierlich eingeweiht. Viele Jahre hatte der Ortsrat versucht, den Original-Meilenstein nach Ehlerhausen zu-rckzuholen. 1776 hatte die Regierung in Hannover die Planung einer neuen Trasse von Hannover nach Celle in Auftrag gegeben. Die beste-hende Poststrecke durch das Mggenbur-ger Moor und das Sumpfland der Wulbeck war fr Postkutschen zu gefhrlich. 1779 begannen die Bauarbeiten. Die Strae wur-de 1783 dem Verkehr bergeben.

    e bereits so hoch, dass die Bahnschranken an der 1845 eingeweihten Bahnstrecke ein groes Hindernis darstellten. Wegen des Baus der Brcke ber die Schienen wurde ein Teil der Strae abgehngt. Der Meilen-stein wurde abtransportiert. Lange Zeit lag er im Bauhof in Burgdorf. Heute steht er vor der Niederschsischen Landesbehrde fr Straenbau und Verkehr an der Gttin-ger Chaussee in Hannover. Der Ortsrat versuchte viele Jahre, den zeitgleich mit der Grndung des Orts auf-gestellten Meilenstein nach Ehlershausen zurckzufhren. Die Versuche blieben er-folglos. Die Behrde bestand darauf, dass der Meilenstein in Hannover bleibt. 2007, die Ortschaft Ehlershausen feierte das 175-jhrige Bestehen, stiftete Walter Hirche, Minister fr Verkehr, zwei groe Autobahnschilder mit dem Slogan Die Welt zu Gast bei Freunden. Der Erls der Schilder sollte dem Ortsrat dazu verhelfen, eine Replik des Meilensteins anzufertigen. Bei der Jubilumsfeier und dem Porta-Po-kal wurden die Schilder von Robert Apel und Klaus Sterthues fr 6000 Euro erstei-gert. Die Tafeln stehen heute im Waldstadi-on in Ramlingen.Im vergangenen Jahr stellte der Ortsrat ber die Stadtverwaltung Burgdorf einen Antrag auf Bezuschussung fr die Replik bei dem Kuratorium der Landschaft des vormaligen Frstentums Lneburg. Das Kuratorium gewhrte einen Zuschuss von 5000 Euro. Den Zuschlag fr das Projekt, die Replik anzufertigen, erhielt die Firma Naturstein Krause.Ich bedanke mich bei dem Ortsbrgermei-ster von Ramlingen-Ehlershausen, Klaus-Dieter Walter, fr das mir zur Verfgung gestellte Material.

    Claudia Meinerist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/32146/

    In Ehlershausen trifft man sich jetzt am Meilenstein

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  • So feiert Burgdorf den Mai

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    Frhschoppen im Stadtpark

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    Die Beitrge von Michael Winkelmann, Lars Klingenberg und Matthi-as Mollenhauer finden Sie auf www.myheimat.de/burgdorf/themen/maifeier.

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    Waagerecht1 Otzer Sportverein, der sein 100-jhriges Bestehen feiert (6) - 4 ausschlagen (Pflan-zen) (9) - 10 niedertrchtig, ohne Skrupel (7) - 11 der Kanten ist beim Brot das ... (8) - 12 Herzog Friedrich Wilhelm bezog mit sei-nem ... 1809 ein Biwak am Braunschweiger Tor (5) - 13 dieser Fluss mndet bei Emden in die Nordsee (3) - 14 fr Pferdezucht bekannte Kreisstadt an der Aller (6) - 15 jetzt (3) - 16 Re-gion, zu der Lingen und Meppen gehren (7) - 17 Stadt am Neckar, in der Pfanne gebratene Kutteln (4) - 19 71-jhriger Burgdorfer Ma-rathonlufer: Gnther ... (8) - 20 Burgdorfer Gebude mit Glockenspiel (7) - 22 Damenun-terbekleidung (8) - 24 Gewicht der Ladung, die ein Fahrzeug maximal transportieren darf (8) - 26 die Schwacke-Liste gibt den ungefhren ... von Gebrauchtautos an (8) - 30 losfliegen, den Boden verlassen (7) - 33 Bestandteil des Bluts (5) - 34 Farbton zwischen Blau und Violett (10) - 36 Geschlechtsverkehr zwischen Bluts-verwandten (6) - 37 Anhnger der Lehren Le- nins (8) - 40 Fluss durch Burgdorf (3) - 41 Zu-fluss der Lahn (3) - 42 Fauna (8) - 43 Regress, Haftbarmachung (9) - 45 ein Karpfenfisch (6) - 46 Hhenzug im Calenberger Bergland (7) - 47 starten, sich auf den Weg machen (8).

    Senkrecht1 beim Skatspiel steht diese Karte ber der Herzdame (9) - 2 zweite Hlfte der Bundesli-gasaison (9) - 3 haben ist eines, sein auch (9) - 5 frherer Name des TUI-Konzerns (8) - 6 Ein-zelgnger (13) - 7 spttisch, humoristisch (9) - 8 nach Buchen der zweithufigste Laubbaum in Deutschland (5) - 9 Anwrter der hheren Beamtenlaufbahn (8) - 18 Kleider machen ... (5) - 21 groe Not (5) - 23 Stadt nrdlich von Burgdorf (5) - 25 Burgdorfer Kulturverein (5) - 26 Blumengattung, die gern verschenkt wird (4) - 27 Stadt am Deister (7) - 28 Fluss, an dem Rotenburg liegt (5) - 29 groe Sport-veranstaltung in Schillerslage (11) - 31 Bal-konpflanze (7) - 32 Schwarm, Vorbild (4) - 35 industriell eingesetztes Gert zur Gewichts-messung (9) - 38 Gewsser in Trockenzonen (7) - 39 Hauptstadt Spaniens (6) - 41 Furcht (5) - 42 Burgdorfer Verein, der Lebensmittel an Bedrftige ausgibt (5) - 44 griechischer Buchstabe, steht als Symbol fr Jesus Christus (3) - 45 der ... 930 fhrt von Uetze zum Burg-dorfer Bahnhof (3).

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  • wurde vom Spartenleiter Wilfried Schatt-schneider ausgezeichnet. Man kann ihn als HSV-Urgestein bezeich-nen, denn im Herrenbereich schnrt er be-reits seit 1978 die Fuballschuhe fr den Burgdorfer Vorortklub. Er hatte in dieser Saison mit 20 Toren einen groen Anteil an dem Aufstieg in die 2. Kreisklasse. Dem folgten weitere erfolgreiche Jahre im Her-renbereich. ber die Alte Herren jagt er heute in der 50 dem runden Leder nach. Nebenbei gehrt er der Fuball-Spartenlei-tung an: Ab 2002 als Jugendobmann, seit 2005 trgt er das Amt des Spielausschuss-obmanns.

    Auf myheimat.de verffentlicht von:

    Michael WinkelmannBeitragsgruppe: Heesseler SV Der Heesseler SV (HSV) ist sehr stolz auf seine langjhrigen, ehrenamtlichen Hel-fer. Besonders, wenn diese zustzlich aktiv eine Sportart ausben. Der Heesseler SV bedankt sich bei Thomas Deicke fr seine langjhrige Treue und sein groes Engage-ment in der Sparte Fuball.Gegen den SG Ramlingen/Ehlershausen Otze (6:4) absolvierte Deicke mit der -50-Truppe sein 350. Spiel fr den HSV und

    HSV-Urgestein Thomas Deicke: Immer Optimist bleiben Der Fragebogen:

    Thomas Deicke: Am 8. Januar 1960 in Hannover geboren, gelernter Maschinenbauer, verhei-ratet und seit 1. Juli 1980 bei der Bundeswehr (Oberstabsfeldwebel).Hobby: FuballLieblingsessen: Rumpsteak und Rinderschmor-bratenLebensmotto: Immer Optimist sein oder es so lange versuchen bis es einfach geht. Egal in welcher Sache. Man nennt ihn den Kmmerer.Lieblingsverein? 1. Heesseler SV, 2. Hannover 96Der schnste sportliche Augenblick: Als C-Juniorenspieler der TSV Burgdorf im Jahr 1973 im Bezirkspokalhalbfinale (Vorspiel des DFB-Pokalspiels TSV Burgdorf gegen VfL Wolfsburg) den entscheidenden Elfmeter zum 5:4 zu ver-wandeln und danach das Tor des Monats von Alfons Kluger live miterleben zu knnen. Und die Aufstiege mit dem HSV.Was mag er gar nicht? Unzuverlssigkeit, und wenn man mal was Neues einbringen will und die Aussage erhlt: Das war hier aber schon immer so...

    Michael Winkelmannist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/26462/

    Ein Jahr Tagespflege im Landhaus am StorchennestAnzeige

    Wir mchten auf ein erfolg-reiches erstes Jahr Tagespfle-ge Uetze, in der Einrichtung Landhaus am Storchennest zurckblicken. Eine Rckmeldung, die von allen Angehrigen kam, war die Tatsache, dass sie eigent-lich viel zu lange gewartet hatten, bis sie uns in An-spruch nahmen. Sie taten sich sehr schwer ihre betroffenen Familienmitglieder fortzu-geben, auch wenn es nur ein paar Stunden waren. Erst nachdem sie die Tagespflege nutzten, trat auch zu Hause Entlastung ein.Auch im Auenbereich der Angehrigenbetreuung tat sich viel im Landhaus am Storchennest. Es gab ein Symposium fr rzte und

    Pflegepersonal mit dem The-ma Alzheimer/Demenz und eine Weiterbildung fr pfle-gende Angehrige mit dem Thema Mein Angehriger verschwindet vor meinen Au-gen. Beide Weiterbildungen wurden sehr gut besucht. In Kooperation mit der Alzhei-mer Gesellschaft Hannover wurde im Rahmen dieser Ver-anstaltungen eine Selbsthilfe-gruppe gegrndet, welche sich jeden zweiten Donnerstag im Monat in den Rumlichkeiten des Landhauses von 15 bis 16 Uhr treffen.Seit dem 1. Mrz diesen Jahres ist auch das Pflegeheim des Landhauses am Storchen-nest, mit 24 vollstationren Betten erffnet. Pflegepltze sind noch zu vergeben.

    Unser Fazit:Die Tagespflege ist sehr gut angenommen worden Tages-

    pflegegste und pflegende Angehrige fhlen sich bei uns geborgen und sehr gut betreut.Eine Selbsthilfegruppe ist ent- standen und wird gut besucht.Es gab Weiterbildungen fr rzte, Angehrige und Pfle-gepersonal.Das Pflegeheim mit 24 vollsta-tionren Betten hat erffnet.

    Das Team vom Landhaus am Storchennest

    Normannstrae 6, 31311 UetzeTel. 0 51 73 / 92 58 97 Mobil 01 70 / 9 67 76 68www.landhaus-storchennest.de

    myheimat Burgdorf I 11

    Burgdorf

  • Auf myheimat.de verffentlicht von:

    Alfred DonnerBeitragsgruppe: keine Das Spreewaldgebiet liegt im Sdosten von Brandenburg, wenige Kilometer von Cottbus entfernt. Das Gebiet umfasst etwa 200 Fliee. Der alte Begriff Flie bedeutet Fluss und ist in Brandenburg und Berlin gebruchlich, wobei es sich bei diesen Flie-en um stehende Gewsser handelt.Der Spreewald stellt eine einzigartige Landschaft dar und ist mit der hiesigen Natur nicht vergleichbar. Man begibt sich in eine Umgebung der Schnheit, Ruhe und Erholung. Auf unserer zweieinhalbstn-digen Kahnfahrt durch die Fliee bewegte ein Fhrmann unseren mit 25 Personen besetzten Kahn durch Abstoen mit einem Stab. Die Fahrt begann im Fhrhafen Lb-benau, fhrte uns vorbei am Ortsteil Lehde bis zum Caf Venedig und wieder zurck nach Lbbenau.

    Alfred Donnerist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/10796/

    Eine Kahnfahrt im Spreewald sollte man erlebt haben

    Auf myheimat.de verffentlicht von:

    Gerhard RedekerBeitragsgruppe: keine Dinopark Mnchehagen, da muss ich mal mit den Kindern hin, habe ich schon einige Male gehrt. Die Kleinen knnen Skelette aus dem Sand buddeln, es gibt spezielle Vorfhrungen und viele Aktivitten fr Kin-der. Aber warum nur wegen der Kinder? Neben etlichen in Originalgre dargestell-

    ten Urtieren, die alle auf Tafeln beschrie-ben werden, finden wir Themenausstel-lungen wie Archaeopteryx, Grube Messel und Flugsaurier. Das Naturdenkmal Sau-rierfhrten ist vollstndig berdacht, um es vor Witterungseinflssen zu schtzen. Dort finden wir Skelette, Gipsabdrcke und eine nachgebildete Urlandschaft dieser Ge-gend von vor 140 Millionen Jahren. In den Ausstellungsrumen befinden sich Diora-men vom Saurier bis zur Menschheit, und man kann Prparatoren bei der Arbeit ber

    die Schulter blicken. Mein Fazit: Ein Quer-schnitt durch 3,6 Milliarden Jahre Leben von der Blaualge bis zum Menschen. Der Dinopark bietet Spa und Information fr Gro und Klein und ist auf jeden Fall einen Ausflug wert.

    Gerhard Redekerist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/12676/

    Im Dinopark den Prparatoren ber die Schulter schauen

    12I myheimat Burgdorf

    Ausflugstipps

  • Wildwest im Harz: Pullmann City, ein Ausflug in eine andere WeltAuf myheimat.de verffentlicht von:

    Ute BehderBeitragsgruppe: Anno dazumal Wer sich mal in vergangene Zeiten verset-zen mchte, der sollte nach Hasselfelde in den Westernpark Pullman City fahren. Pullmann City steht fr die gleichnamige ehemalige Vorstadt von Chicago.Etwa einen Kilometer vom Ortszentrum entfernt verbindet ein Fuweg die Stadt mit dem Erlebnispark. Auf einem Areal von 100 000 Quadratmetern wurde dort eine Westernstadt des 19. Jahrhunderts nach-gebaut. Im Gegensatz zu dem Vorbild in Nordamerika herrscht in dieser Stadt das oberste Prinzip der Gewaltfreiheit. Dort wird garantiert niemand aufgehngt oder erschossen. Die Westernstadt bietet fr alle Altersgrup-pen etwas. Im Saloon und in der Music Hall gibt es tglich Livemusik, und die Main Street ist Schauplatz von Verhaftungen durch den Ortssheriff. Zahlreiche Shops bieten Zubehr fr alle Cowboys und Indi-aner an. Im Klondike kann unter Anleitung Gold gewaschen werden. Wie es sich fr eine Westernstadt gehrt, bewegt man sich in Pullmann City hoch zu Ross fort. Es darf

    aber auch ein Pony oder eine Kutsche sein. Ein kleines Indianer- und Cowboymuseum sowie das Old-West-Museum mit Expona-ten aus dem Nordamerika des 19. Jahr-hunderts gehren mit zur Stadt. Zahlreiche zustzliche Attraktionen zu bestimmten Tageszeiten (etwa Kinderschminken) und spezielle Themenwochen sorgen fr noch mehr Abwechslung. Man fhlt sich in die Vergangenheit der amerikanischen Kultur und Geschichte ver-setzt. Zumal zahlreiche Statisten in herr-lichen Kleidern und Uniformen durch die Straen wandeln und auf den berdachten Veranden Kaffee trinken.Am Nachmittag gibt es dann eine grandiose Westernshow auf der Mainstreet: Pferde-rennen, Bffelshow, Schlachtengetmmel, Pokerrunde, Postkutsche, Leichenwagen, und natrlich den singenden und gitarre-spielenden Cowboy.Nach einem Besuch kommt es einem ko-misch vor, wieder in sein Auto zu steigen und in den nchsten Stau zu fahren. Dieser Ausflug ist nicht nur fr Kinder ein Erleb-nis.

    Ute Behderist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/27388/

    Die Natur inmitten von Hannover erlebenAuf myheimat.de verffentlicht von:

    Kurt BattermannBeitragsgruppe: Hobbyfotografen Mit zwei meiner Enkeltchter be-suchte ich die Waldstation Eilen-riede in Hannover. Die Waldstation besteht aus Naturlehrpfaden, bei de-nen man viel ber den Baumbestand und die Tiere erfahren kann. Der neue Turm ist vor wenigen Wochen eingeweiht worden. Die 32 Meter hohe Aussichtsplattform bringt den Besucher ber die Baumwipfelhhe und gewhrt einen Ausblick auf die Grostadt Hannover, die sich von der Position aus betrachtet in ihrem Stadtgrn versteckt. Die Waldstation findet man in der Kleestrae 81. Fhrungen knnen gebucht werden. Der Eintritt ist frei. Die Turmbesteigung kostet einen Euro, den man als Eurostck dabei haben sollte, da ein Drehkreuz den Zugang nach Mnzeinwurf freigibt.

    Kurt Battermannist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/8703/

    Der Aussichtsturm (etwa 170 Stufen).

    myheimat Burgdorf I 13

    Ausflugstipps

  • Das Reitturnier hat sich zum Volksfest entwickeltAuf myheimat.de verffentlicht von:

    Ingrid HilgersBeitragsgruppe: keine Die Vorbereitungen sind im vollen Gange. Fr das Reit- und Springturnier in Schillerslage vom 28., 10 Uhr bis 30. Mai werden rund 1500 Pferde und ein Vielfaches an Besuchern erwartet. Mehr als 100 ehrenamtliche Helfer sind im Einsatz. Unter dem Motto Schillerslage lebt Gemeinschaft backen die Frauen Kuchen fr die Kaffeetafel, Kinder und Jugendliche helfen mit beim groen Zeltaufbau und versorgen die Richter und eherenamtlichen Helfer mit Essen und Getrnken. Das ist ein Turnier mit Volksfestcharakter, bei dem sowohl Profis als auch Kinder und Jugendliche starten, erlutert Ur-sula Klussmann das Konzept. Das Ganze habe sich im Laufe der Jahre zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Es gebe etliche Mannschaftsprfungen, bei denen Spa und Teamgeist im Vordergrund stnden. Jugendliche gehen an den Start, und bei dem Turnier sind traditionell auch junge Pferde dabei, die erstmals an einem Wettbewerb teilnehmen. Es ist den Orga-nisatoren wichtig, betont Klussmann, dass die Kleinen nicht zu kurz kommen. Es gebe einen Ponywettbewerb, und die Kinder von Zchtern prsentierten Pferde an der Hand. High-light des Turniers sei der Groe Preis am Sonntagnachmittag. Dann werde S-Springen und S-Dressur in einem Dressurfeld mit besonderem Boden gezeigt. Auf dem vier Hektar groen Areal von Hof Klussmann gibt es nicht nur zwei groe Springpltze sowie ein groes Dres-surfeld, sondern auch eine groe Ausstellungsflche mit vie-len Informationsstnden. Beispielsweise prsentiert sich die Jgerschaft Burgdorf mit einem Jgermobil und informiert ber Naturschutz, es gibt Holzspielzeug und Pferdepfel zu kaufen und in einem Festzelt kann sich das Publikum am Kulinarischen erfreuen. Am Sonnabend werde im Zelt eine groe Turnierparty gestartet. Der Reiz des Turniers, erlu-tert Klussmann, liegt in der Vielfalt der Angebote. Wer wolle, knne sich neue Zuchtprodukte anschauen, Zubehr fr Rei-ter und Pferd erstehen oder sich einfach an den sportlichen Prsentationen von Reiter und Pferd erfreuen.

    Ingrid Hilgersist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/34325/

    100 Jahre jung: Das plant der SV Hertha Otze

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    Steffi PtschBeitragsgruppe: Jubilum Der SV Hertha Otze feiert sein 100-jhriges Bestehen. Zum Jubilum sind bis September viele Veranstaltungen geplant. Hier eine bersicht:28. Mai 19.30 Uhr Kommers im Wellblechpalast Lahmann in Otze 30. Mai 10 Uhr Ausstellung: 100 Jahre SV Hertha Otze am Otzer Fachwerkspeicher10 Uhr Frhschoppen im Otzer Fachwerkspeicher15.30 Uhr Kaffeenachmittag im Otzer Fachwerkspeicher 19. Juni10 Uhr Rabaukencamp auf dem Sportgelnde30. Juli18 Uhr Fuballturnier der 50 auf dem Sportgelnde 31. Juli bis 1. August Volleyballturnier auf dem Sportgelnde31. Juli 10 Uhr Fuballturnier: 32 und 2. Herren auf dem Sportge-lnde Otzer Straenturnier auf dem Soccer-Court des Sportgeln-des15 Uhr Frauenfuballspiel des SV Hertha Otze17 Uhr Herrenfuballspiel: SV Hertha Otze gegen VfL Wolfs-burg Traditionsmannschaft auf dem Sportgelnde 1. August 9 Uhr Gottesdienst, auf dem Sportgelnde 4. September20 Uhr Abschlussfete im Gasthaus ohne Bahnhof

    Zum 100-jhrigen Bestehen des SV Hertha Otze wurde eine Chronik erstellt, welche in Otze verteilt wird.

    Steffi Ptschist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/16056/

    14I myheimat Burgdorf

    BurgdorfBurgdorf

  • Dienstag, 18.Mai

    THW- InformationstagTHW-Heim Burgdorf, Vor dem Celler Tor, 19 Uhr, immer dienstags

    Mittwoch, 19. Mai

    Tagesfahrtnach Westerstede, DRK-Begegnungsstt-te, Helga Bindseil, Tele-fon (0 51 36) 9 70 27 60

    Donnerstag, 20. Mai

    Radwandertourzum Wrm- und Springhorstsee, VVV 50, Gerhard Bleich, Telefon (O 51 36) 18 62, Unter der Hochbrcke, 9.30 Uhr

    Vorlesestunde fr KinderStadtbcherei, Sorgen-ser Strae, 16.30 Uhr

    SkatspielabendPik As, auch fr Gastspieler, Hopfen-quetsche, Schmiede-strae, 19 Uhr, immer donnerstags

    DiavortragDer Panamakanal, Kul-tur- und Frderverein Ramlingen-Ehlershau-sen, Andreas Czuchra, Feuerwehrhaus Ramlingen, 20 Uhr

    Freitag, 21. Mai

    Reit- und SpringturnierReit- und Fahrverein St. Georg, Henning Ernst, Telefon (0 51 36) 8 50 05, Pferdemarkt-platz, 8.30 Uhr

    Sonntag, 23. Mai

    PfingstkonzertMusikzug der Frei-willigen Feuerwehr Ramlingen-Ehlershau-sen, vor dem Gasthof Voltmer in Ramlingen, 10 Uhr

    Montag, 24. Mai

    10. Burgdorfer City-LaufTSV Burgdorf, Bernd Lindemann, Telefon (0 51 36) 89 63 53, Spit-taplatz, 11 Uhr

    Mittwoch, 26. Mai

    Burgdorfer SpargelempfangStadtmarketing Burgdorf, Gerhard Bleich, Telefon (O 51 36) 9 72 14 18, Veranstal-tungsZentrum, 19 Uhr

    Donnerstag, 27. Mai

    Vorlesestunde fr KinderStadtbcherei, Sorgen-ser Strae, 16.30 Uhr

    TheaterTod und Die kahle Sngerin, Theater-AG, Gymnasium Burgdorf, Berliner Ring: Sekre-tariat Telefon (0 51 36) 9 74 69 60, 20 Uhr, auch 28. und 29. Mai

    Freitag, 28. Mai

    Burgdorfer SommernchteStadtsparkasse und VVV, Schlosspark, Rathaus II, 21 Uhr, auch 29. Mai

    Reit- und SpringturnierReitgemeinschaft Schillerslage, Barthold Pla, Telefon (0 51 36) 8 99 36 60, bis 30. Mai

    Sonnabend, 29. Mai

    Stadtwettkampfder Burgdorfer Ortfeuerwehren, FFW Weferlingsen, Karsten Leinemann, Telefon (0 51 36) 97 36 81, 13 Uhr

    Mini-WM fr D-Jugendmann-schaften, SV Ramlin-gen-Ehlershausen, Sportplatz Ramlingen, 9 Uhr

    Besuch auf dem Gut SunderNabu, Manfred Tschke, Telefon (0 51 75) 16 51, Treff-punkt: Schtzenplatz, 9 Uhr

    Sonntag, 30. Mai

    Ausstellung und Frhschoppen100 Jahre Hertha Otze, Alter Speicher, 10 Uhr

    FahrradfestADFC, Dieter Hurcks, Telefon (0 51 36) 89 64 04, Natur-freundehaus Grafhorn, 10 Uhr

    KindermusicalSt.-Pankratius-Kirche, Marktstrae, 15 Uhr

    Kaffeenachmittagfr die ltere Genera-tion, 100 Jahre Hertha Otze, Alter Speicher, 15.30 Uhr

    Mittwoch, 2. Juni

    BrgerforumSeniorenrat, Gerlinde Westphal, Telefon (0 51 36) 89 36 82, 10 Uhr

    Donnerstag, 3. Juni

    Wanderung zum SpargelessenVVV 50, Gerhard Bleich, Telefon (O 51 36) 18 62, VVV-Baum im Schlosspark, 9 Uhr

    Vorlesestunde fr KinderStadtbcherei, Sorgen-ser Strae, 16.30 Uhr

    Freitag, 4. Juni

    AusstellungHans-Ulrich Buchwald, Scena Kulturverein, Magdalenenkapelle, bis 25. Juli

    Burgdorfer NachtThemenjahr Burgdorf ldt ein Stadtmar-keting und Partner, Gerhard Bleich, Telefon (0 51 36) 9 72 14 18, Innenstadt, 18 Uhr

    Late-Night-ShoppingAktionskreis Ein-kaufsstadt Burgdorf, Innenstadt, 18 Uhr

    Sonnabend, 5. Juni

    Barbecue und BluesJazzfreunde, Paul Rode, Telefon (0 51 36) 89 38 00, Landhotel Moormhle, 18 Uhr

    Sonntag, 6. Juni

    Familien-RadtourVVV und AOK, Gerhard Bleich, Telefon (O 51 36) 18 62, 10 Uhr

    StadtfhrungStadtmarketing Burg-dorf, Spittaplatz am Wicken-Thies-Brunnen, 14 Uhr

    Dienstag, 8. Juni

    Lesungmit Sibylle Dordell, Ach Clara, Scena Kulturverein, Saal im Burgdorfer Schloss, Spittaplatz, 20 Uhr

    Mittwoch, 9 Juni

    Junior-Club-TagVVV, KulturWerkStadt, Poststrae, 15.30 Uhr

    BlutspendeDRK, Hannoversche Neustadt 32, 15 Uhr

    Donnerstag, 10. Juni

    Vorlesestunde fr KinderStadtbcherei, Sorgen-ser Strae, 16.30 Uhr

    Die PatientenverfgungKolpingfamilie, Jrgen Mllenhauer, Telefon (0 51 36) 20 96, Pfarr-heim, St.-Nikolaus-Gemeinde, Im Langen Mhlenfeld, 15 Uhr

    Sonntag, 13. Juni

    FlohmarktCDU-Ortverband, Ralf Wieners, Telefon (0 51 36) 97 24 813, Schtzenplatz, 11 Uhr

    Donnerstag 17. Juni

    Vorlesestunde fr KinderStadtbcherei, Sorgen-ser Strae, 16.30 Uhr

    Sonnabend, 19. Juni

    AusstellungBurgdorfer Kpfe KulturWerkStadt, bis 8. August

    Pferde- und HobbymarktPferdemarktplatz, 8 Uhr

    Rabaukencamp100 Jahre Hertha Otze, Alfred Burgemeister, Telefon (0 51 36) 8 63 66, 10 Uhr

    Sonntag, 20. Juni

    Entdeckertourmit dem Nabu, Gnther Jatzkowski, Telefon (0 50 85) 552, Schtzenplatz, 11 Uhr

    Donnerstag, 24. Juni

    SchtzenfestBurgdorfer Schtzen-gesellschaft, Schtzen-platz, bis 27. Juni

    Wichtige Termine auf einen BlickTragen Sie Ihre Veranstaltungstipps auf www.myheimat.de/veranstaltungen ein!

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    Lsung des Rtsels von Seite 10.

    Moorstrasse 48 31303 Burgdorf

    Tel. 05136 / 970 749 Fax 05136 / 970 759

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    myheimat Burgdorf I 15

  • Impressionen: Burgdorfer DetailsImpressionen: Burgdorfer Details

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    Nchste Ausgabe: am 9. Juli im Anzeiger fr Burgdorf & Uetzeund an vielen AuslagestellenRedaktionsschluss: 28. Juni

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