Pressefrühstück der AG Städte mit historischen Stadtkernen

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Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Pressefrühstück der AG Städte mit historischen Stadtkernen Historische Stadtkerne im Land Brandenburg. Jörg Vogelsänger. Starke Städte für ein starkes Land!. 2. Politik für die Menschen. - PowerPoint PPT Presentation

Text of Pressefrühstück der AG Städte mit historischen Stadtkernen

  • Impressum (wird nicht angezeigt) Referat:MIL, Referat Titel:Pressefrhstck AG Historische Stadtkerne Historische Stadtkerne im Land Brandenburg Autor & Telefon:, Dateiname:G:\Ref21\Innenstadt\AGHS\veranstaltungen\pressegespraeche\pressefruehstueck_2011-01-06\aghs-pressefruehstueck-2011-ministervortrag-2011-01-06_cw-pptLetzte nderung: Abnahme A:, gez: Bemerkungen: Organisatorisches fr MB/ MIN:

    Verfasser:

  • Pressefrhstck der AG Stdte mit historischen StadtkernenHistorische Stadtkerne im Land BrandenburgJrg Vogelsnger

    Verfasser:

  • *Starke Stdte fr ein starkes Land!

    Verfasser:

  • Politik fr die Menschen

    Ziel der Landesregierung: Stdte attraktiv und lebenswert gestalten

    denn: in den Stdten leben und arbeiten die meisten Menschen

    Zentrale Ziele der Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik

    lebenswerte Wohn- und Arbeitsbedingungensicheres und bezahlbares Wohnenverbindliche Investitionsbedingungenunverwechselbare Reiseziele in die historischen Stadtkerne

    Verfasser:

  • Stdtebaulicher Denkmalschutz

    Bund-Lnder-Programm Stdtebaulicher Denkmalschutz als sichtbare und erlebbare Erfolgsgeschichte

    groe Teile historischer Bausubstanz weitestgehend erhalten

    kulturelles Erbe bewahrt

    geeignete Nutzungen ermglicht

    Stadtkerne nachhaltig gesichert

    Verfasser:

  • AG Stdte mit historischen Stadtkernen - wichtiger Partner des MIL -

    hohes Engagement der AG mit 31 Mitgliedsstdten

    Informations- und Erfahrungsaustauschgemeinsames touristisches Marketinggemeinsame Aktivitten und Projekte Historischer Adventskalender bis Ausschilderung von sechs RadroutenAufgreifen und fachliche Diskussionen aktueller Themen (u. a. Stadt und Land)gemeinsame Interessenvertretung und ffentlichkeitsarbeit (u. a. Pressefrhstck)

    enge Zusammenarbeit zwischen AG und MIL imGegenstromprinzip

    Verfasser:

  • Knftige Herausforderungen

    Erfolge sichern und weiter ausbauen!

    Handlungsbedarf in den nchsten Jahren:zeitgemer Umbau weiterer Baudenkmale - Dicke BrockenBehebung von FunktionsschwchenAnpassung der Infrastruktur an demografische Entwicklung

    Aber: knapper werdende Ressourcen Bund krztStdtebaufrderung stark!

    Daher:strenge Priorittensetzunginnovative, intelligente Finanzierungen Mittelbndelung,Erschlieung neuer Finanzquellen

    Wittstock

    Verfasser:

  • Stadt + Land aus einer Hand

    Stadt + Land - kein Gegensatz, sondern gegenseitig Ergnzung

    zunehmende Versorgungsfunktionen der Stdte fr ihr landwirtschaftlich geprgtes Umland vor dem Hintergrund von demografischer Entwicklung und finanzieller Situation

    Ziel: Verstetigung aufeinander abgestimmten Handelns in Stadt + Land aufkommunaler und regionaler Ebene Landesebene

    hierzu auch Dialog mit der AG

    Verfasser:

  • Mittelbndelung mit Integrierter Lndlicher Entwicklung

    Festungsturm Peitz

    Sanierung des Festungsturms als einzig erhaltenemBauwerk der geschliffenen Zitadelle und Wahrzeichen derStadt

    Nutzung fr Ausstellungen, kulturelle sowie reprsentativeVeranstaltungen, Trauungen, Empfnge, Konzerte,Lesungen, Musik- und Lesewettbewerbe sowieEinwohnerversammlungen

    Beginn einer umfassenden Neuordnung der Oberfestungeinschlielich Gestaltung des ffentlichen Raums

    Mittel der ILE/LEADER und des StdtebaulichenDenkmalschutzes

    Verfasser:

  • Mittelbndelung mit Wohnraumfrderung

    Burgmhle und Mehlspeicher in Brandenburg an der Havel

    Mehlspeicher mit 15 Eigentumswohnungen bereits realisiert, derzeitErrichtung von 49 Eigentumswohnungen im Zuge des Wiederaufbausder Burgmhle nach Brand im Jahr 2002

    Kombination Wohneigentumsfrderung ProgrammteilAnschubfinanzierung - und Stdtebaulicher Denkmalschutz Spitzenfinanzierung

    Verfasser:

  • Mittelbndelung mit Komm. KulturinvestitionsprogrammKulturquartier Mnchenkirche in Jterbog

    Umbau der Mnchenkirche fr Stadtinformation,Stadtbibliothek und Bhne mit vielfltigenVeranstaltungsangeboten

    Museum im ehemaligen Klostergebude, imSchulbau des 19. Jahrhundert jetzt kulturhistorischesArchiv Mittel des Kommunalen Kulturinvestitionsprogrammsund des Stdtebaulichen Denkmalschutzes

    Verfasser:

  • Mittelbndelung mit Deutscher Stiftung Denkmalschutz

    Herbstsches Haus am Markt in Wusterhausen

    derzeit Sanierung und Umbau zu Kulturzentrum mit Museum, Stadtbibliothek, Sitz des Kulturvereins, Veranstaltungsraum undentsprechender Hofnutzung

    Beteiligung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Rahmenihres seit 2001 laufenden Brgerhausprogramms sowie durchSpenden vor Ort

    Mittel des Stdtebaulichen Denkmalschutzes und des KommunalenKulturinvestitionsprogramms

    Foto: DSD

    Verfasser:

  • Mittelbndelung mit verschiedenen Programmen

    Burg Ziesar

    ungewhnlich gut erhaltene Burganlage

    heute moderner Kultur- und Verwaltungsstandort mit Museum frbrandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters,Burgkapelle, Bergfried, Heimatmuseum, Bibliothek und Amt Ziesar

    Beispiel fr sehr geschickten Einsatz zahlreicher Finanzierungs-bausteineKommunales KulturinvestitionsprogrammDeutsche Stiftung Denkmalschutz ILE/LEADERStdtebaulicher Denkmalschutz

    Verfasser:

  • Ausblick fr historische Stadtkerne

    MIL auch knftig verlsslicher Partner der Stdte:

    Untersttzung der groen Stdte mit historischen Stadtkernen im erforderlichen Ma

    Erschlieung neuer Perspektiven fr kleine Stdte

    Konzentration auf zukunftsfhige Nutzungen fr Dicke BrockenDaseinsvorsorgewirtschaftliche Entwicklung

    Verfasser:

  • Danke fr Ihre Aufmerksamkeit!

    Verfasser:

    *Botschaften:Ungebrochener Stellenwert der Stadtentwicklung auch im MILStarke Stdte fr ein starkes Land - ohne starke Stdte ist auch der lndliche Raum nicht zukunftsfhig

    Botschaften:MIL macht Politik fr die MenschenStdte sind Zentren frwirtschaftliche Entwicklung, gesellschaftlichen Wandel und IdentittWohnen, Leben, Arbeiten, Lernen, Gesundheit, Soziales, Kultur und Freizeit2/3 der Brandenburger Bevlkerung leben in Stdten Starke Stdte brauchen starke Innenstdte (berleitung zu historischen Stadtkernen und D-Programm)

    Fotos:Potsdam Hollndisches Viertel aus Fotoarchiv Abt. 2 - 2005-08-12 - POTSDAM_Mittelstrae-0805- Foto MIL.jpgWerder- Pfarrgartenstrae 4 09/2009 - Foto v. LBV, Hr. Pfaff zu MILAKTUELL 4-2009Brandenburg aus Fotoarchiv MIL, Abt. 2

    Botschaften:D-Programm ist ErfolgsgeschichteSichtbare und erlebbare Erfolge (so auch Landesrechnungshof i. R. seiner Programmprfung 2003-2008)

    30 Stdte mit historischen Stadtkernen seit 1991 mit knapp 617 Mio. im D-Programm gefrdert (Bund/Land bis 2014)d.h. einschl. kommunaler Eigenanteile 764 Mio.

    Fotos:Luckau Rathaus aus Fotoarchiv MIL, Abt. 2Kyritz Markt - 05/2007 aus Fotoarchiv MIL, Abt. 2Werder- Marktplatz 09/2009 - Foto v. LBV, Hr. Pfaff zu MILAKTUELL 4-2009

    Botschaften:AG Historische Stadtkerne fr das MSWV/MIR und jetzt MIL wichtiger Partner: Sehr gute Organisation, verlssliche PartnerGebndelte/r Vor-Ort-Erfahrungen und Sachverstand der 31 Stdte, der Geschftsstelle und der BeraterAustausch zur Umsetzung von Frderprogrammen, zu neuen Themen, Problemen, Lsungswegen und HerangehensweisenAG als MarkeViele ffentlichkeitswirksame Aktivitten (Pressefrhstck, Historischer Adventskalender, Kulturlandbeteiligung, Schaustelle Stadtkern)Interne Aktivitten (Tagungen, Fachveranstaltungen, Zusammenarbeit mit TMB, DEHOGA, Stdtekranz, Innenstadtforum, Forum Stadt)

    Fotos aus Artikel der AG fr MILAKTUELL 4-2009IMG_7342 Kulturland Doberlug.jpgIMG_7262 Tagung Doberlug.jpgJH-Herzberg Radfahren.JPG

    Botschaften:D-Programm als Erfolgsgeschichteaber: noch etlicher HandlungsbedarfGleichzeitig Krzungen der Stdtebaufrderung durch Bund(D-Programm von 2009 zu 2010 -17 %, von 2010 zu 2011 vorauss. weitere -11 %)+ sehr schwierige HH-Situation des Landes Brandenburgdennoch Ziel MIL: Fortsetzung D-Programm auf hohem Niveau + bedarfsgerechte Untersttzung der Stdte bei ihren prioritren Projekten / intelligente Lsungen

    BEISPIELE ZU MITTELBNDELUNG MIT ILE/LEADER U.A. AUF DEN FOLGENDEN FOLIEN

    Fotos:Jterbog Foto von LBV - G:\Ref21\Fotos\Jueterbog\jueterbog-blick-zinnaer-strae-bis-ecke-planeberg 1_lbv.jpgDahme Hauptstrae 32 Foto v. LBV, Hr. Pfaff zu MILAKTUELL 4-2009Dahme OD B 102 Hauptstrae (= Haupteinkaufsstrae) Foto v. LBV, Hr. Pfaff zu MILAKTUELL 4-2009

    Botschaften:Unsere Stdte sind Anker im RaumStarke Stdte fr ein starkes Land - ohne starke Stdte ist auch der lndliche Raum nicht zukunftsfhigVoraussetzungen fr abgestimmtes Handeln in Stadt + Land:Verstndigung auf lokaler und regionaler Ebene (bei ILE/LEADER: Entscheidungen durch Lokale Aktionsgruppen)Lndliche Entwicklung und Stadtentwicklung in einem Ressort = gute Voraussetzung, Zusammenarbeit zu systematisieren und zu intensivieren Auch aktuelles Thema fr AG Historische Stadtkerne - AG-Fachveranstaltung 09.12.2010 mit den 15 Mitgliedsstdten < 10.000 E., MIL, Abt. 2 und 3 als Auftakt fr weiteren Dialog zum Thema

    Foto:aus Fotoarchiv MIL, Abt. 2 - 2000-01-01 - LENZEN_Stadtkern (2)-0405-3125 - Foto MIL.jpg

    Botschaften:Stdtebaulich-denkmalpflegerisch und fr lndliche Entwicklung bedeutendes Projekt in Stadt Peitz < 10.000 EKein Einzelfall, ein Beispiel fr Zusammenarbeit lndliche Entwicklung und StadtentwicklungBEISPIELE WEITERER MGLICHKEITEN DER MITTELBNDELUNG AUF FOLGENDEN FOLIEN

    Weitere Beispiele fr Zusammenarbeit Stadt- und Lndliche Entwicklung:Dahme/Mark Klosterkirche (stellt Amtsdirektor Ptzig vor)Lenzen Burg (mind. ILE/LEADER, D + DSD)Mhlberg/Elbe Kloster Gldenstern (mind. D, ILE/LEADER, KKIP, National bedeutsame Denkmler, DSD)Uebigau Schloss (mind. ILE/LEADER und D)Ziesar Burg (Beispiel fr umfangreiche Mittelbndelung Folie 1