Semiotik Der Literatur

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SEMITIC f. tiin care se ocup cu studiul general al semnelor i al sistemelor de semne. [G.-D. semioticii; Sil. -mi-o-] / main de lux -> James Bond -> agent secret.2.Abducia- Alt abordare a procesului semnificrii presupune analizarea tipului de activiti mentale implicat n atribuirea de sens ca un efort complex al inferenei. Aceast abordare este bazat pe ideea c logica ofer principiile care guverneaz validitatea inferenelor. n ncercarea de a nelege rolul interpretantului n procesul de atribuire de semnificaii, o serie de cercettori au explorat logica interpretrii ca proces inferenial complex, bazat pe teoria abduciei a lui Peirce.n contrast cu logica inductiv i deductiv, abducia este procesul inferenial prin care se construiete o conjectur n baza unor indicii sau condiii care sunt cunoscute.Pentru a acumula indicii, procesul abduciei ncepe cu observarea, n procesul percepiei. Acesta este similar modului n care un medic acumuleaz simptome pentru a reui apoi s pun un diagnostic. Peirce descrie formarea unei ipoteze abductive ca un act interior.Note1. ^ Eco, Signo, 1988, p. 172. ^ Saussure, Curs de lingvistic general, p. 287.3. ^ Idem.4. ^ Eco, Limitele interpretrii, p. 248.5. ^ Procesele semnice sunt nelese de ctre Eco ca fiind reversibile, ntruct nu se poate trece de la semn la referent fr a putea face i operaiunea invers. V. Eco, Signo, p. 23.6. ^ Eco, O teorie a semioticii, p. 35.Vezi i SemanticBibliografie Umberto Eco, O teorie a semioticii, Editura Meridiane, Bucureti, 2003 Umberto Eco, Limitele interpretrii, Editura Pontica, Constana, 1996 Umberto Eco, Signo, Editorial Labor, Barcelona, 1988 Ferdinand de Saussure, Curs de lingvistic general, Polirom, Iai, 1998 Ferguson F., Aristotle`s poetics, Editura Hill&Wang, New York, 1961 Haine R., Televiziunea i reconfigurarea politicului, Polirom, Iai, 2002 Ionic L., Imaginea vizual, Editura Marineasa, Timioara, 2005SemiotikDieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer berarbeitung. Nheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschlieend diese Markierung.

Semiotik (altgr. smeon, Zeichen, Signal), manchmal auch Zeichentheorie, ist die Wissenschaft, die sich mit Zeichensystemen aller Art befasst (z.B. Bilderschrift, Gestik, Formeln, Sprache, Verkehrszeichen). Sie ist die allgemeine Theorie vom Wesen, von der Entstehung (Semiose) und vom Gebrauch von Zeichen.Die Semiotik ist ein Teilgebiet der philosophischen Erkenntnistheorie, der Wissenschaftstheorie und der Sprachphilosophie sowie der Sprachwissenschaft. Sie findet in verschiedenen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften Anwendung.Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Vorgeschichte: Antike, Mittelalter und frhe Neuzeit 1.2 Begriffsverwendung im 18. und 19. Jahrhundert 1.3 20. Jahrhundert 1.3.1 berblick 1.3.2 Ferdinand de Saussure (18571913) 1.3.3 Charles Sanders Peirce (18391914) 1.3.4 Johannes Heinrichs: Semiotik als Sinnprozesslehre 2 Angewandte und angrenzende Disziplinen 2.1 Literatursemiotik 2.2 Theatersemiotik 2.3 sthetik 3 Wichtige Personen der Semiotik 4 Siehe auch 5 Literatur 5.1 Allgemeine berblicksdarstellungen, Einfhrungen, Handbcher und Lexika 5.2 Geschichte der Semiotik 5.3 Einzelstudien 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseGeschichteZwar wird ber den Gegenstandsbereich der Semiotik seit der Antike debattiert, eine eigenstndige Disziplin entwickelt sich aber erst mit den Studien von Charles Sanders Peirce ab 1900. Moderne Klassiker der Semiotik sind gleichzeitig oft Leitfiguren der strukturalistischen Linguistik und Philosophie, allen voran Ferdinand de Saussure und Roland Barthes. Diese bezeichnen ihre Zeichentheorien auch als Semiologie. Nach wie vor stehen sich unterschiedliche Anstze gegenber.Vorgeschichte: Antike, Mittelalter und frhe NeuzeitIn diesem Artikel oder Abschnittfehlen wichtige Informationen. Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfgst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Bereits bei den Vorsokratikern, Sophisten und Platon findet man semiotische Untersuchungen.[1] Aristoteles hat sie in seinen logischen und rhetorischen Schriften zu einem ersten System der Semiotik zusammengefasst und erweitert. Er behandelt die Zeichen als eine Dreiecksbeziehung zwischen dem Zeichen selbst (dem gesprochenen Wort), dem Bezeichneten (einem Gegenstand) und einer Vorstellung in der Seele. Ein gesprochenes Wort wie Tisch ruft nach Aristoteles in der Seele desjenigen, der dieses Wort hrt oder spricht, die Vorstellung eines Tisches hervor. Diese Vorstellung steht in einer von Aristoteles nicht nher erluterten Abbildbeziehung zum jeweils bezeichneten Gegenstand. Mndliche Zeichen (Worte) sind fr Aristoteles vorrangig gegenber schriftlichen Zeichen, da letztere nur auf mndliche Zeichen verweisen wrden:Die gesprochenen Worte sind die Zeichen von Vorstellungen in der Seele und die geschriebenen Worte sind die Zeichen von gesprochenen Worten. So wie nun die Schriftzeichen nicht bei allen Menschen dieselben sind, so sind auch die Worte nicht bei allen Menschen dieselben; aber die Vorstellungen in der Rede, deren unmittelbare Zeichen die Worte sind, sind bei allen Menschen dieselben und eben so sind die Gegenstnde berall dieselben, von welchen diese Vorstellungen die Abbilder sind. Aristoteles, Peri hermeneias, Erstes KapitelWie spter Peirce ordnet Aristoteles die Semiotik in die Logik (Organon) ein.Der Ausdruck semeiotikon meros (semiotischer Teil) bezeichnet in der Medizin der Antike die Wissenschaft der Symptome und der Diagnostik (Galen, Pseudo-Galen) und findet in einigen stoischen Texten auch in erkenntnistheoretischen Zusammenhngen Verwendung. In lateinischen bersetzungen von Galen wird semeiotikon meros wiedergegeben als pars semiotica.[2] Im Thesaurus graecae linguae von Henri Stephanus (1572 u..) wird dafr Semeiotik verwendet und dies erklrt als jener Teil der Medizin, welcher die Unterschiede und (Bezeichnungs-)Vermgen aller Zeichen behandelt.[3]Zeichen- und Bedeutungslehren findet man auch bei den Stoikern, zum Beispiel bei Diogenes von Babylon. Ihm zufolge ist die uerung eines Menschen krperlich und wird durch die Vernunft artikuliert und ausgedrckt. Sie ist darin verschieden von den tierischen Lauten, die nur Luft sind, welche durch Instinkt hervorgebracht werden. Als verstehbare Rede (logos) gilt ihm eine uerung, welche etwas bedeutet.[4]Auch epikureische Philosophen wie Philodemos von Gadara (um 11040 v. Chr.) diskutieren Aspekte von Zeichen, Bedeutungen und deren Relationen, insbesondere analoge und induktive Relationen.In der Scholastik wurde der Semiotik innerhalb der Logik ein hoher Stellenwert beigemessen. Als eines von vielen Beispielen kann man die Zeichenlehre von Petrus Hispanus heranziehen:[5] Das Gehr nimmt Laute wahr. Ein durch Lebewesen hervorgebrachter Laut ist Stimme, Glockengerusche hingegen sind nicht Stimme. Artikulierbare Stimme (z.B. Mensch) kann im Gegensatz zu unartikulierbarer Stimme geschrieben werden. Die artikulierbare Stimme ist entweder sinnvoll (z.B. Mensch) oder sinnlos (z.B. bu, ba). Sinnvolle Stimme hat konventionelle Bedeutung (z.B. Mensch) oder natrliche Bedeutung (z.B. das Jammern der Kranken). Konventionelle Stimme ist entweder unzusammengesetzt (einzelne Wrter) oder zusammengesetzt (Stze). Unzusammengesetzte Stimme sind z.B. das Verb und das Nomen, welches letztere entweder Allgemeines (z.B. Mensch) oder Individuelles (z.B. Sokrates) bedeutet. Im bergang vom Mittelalter zur Neuzeit ist es zum Beispiel Nikolaus von Kues, der die Zeichenlehre als grundlegend fr jede Erkenntnis darstellt, insbesondere fr die Theologie.Auch die scholastischen Diskussionen werden weitergefhrt, beispielsweise bei Pedro da Fonseca (15281599). Der aus Lissabon stammende Theologe und Philosoph Johannes a S. Thomas (15891644), auch als Johannes Poinsot bezeichnet, entwickelt in seinem zweiten Hauptwerk Cursus philosophicus eine umfangreiche Semiotik, und zwar im zweiten (materiellen) Teil seiner Logik.[6]Auch John Locke spricht in seinem Essay concerning Humane Understanding von 1690 von einer Theorie der Zeichen, die er Semeiotike nennt.[7]

Begriffsverwendung im 18. und 19. JahrhundertIm 18. und beginnendem 19. Jahrhundert wurde der Begriff Semiotik noch nicht in seiner heutigen umfassenden Bedeutung verwendet, sondern fr die berwiegend als Hilfswissenschaft der Diplomatik (Urkundenwissenschaft) angesehene Zeichenkunde.[8] Daneben findet sich in dieser Zeit auch eine Verwendung als medizinischer Fachbegriff.[9]20. JahrhundertberblickEine Theorie sprachlicher und anderer Zeichen ist ein elementarer Bestandteil der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, in der unterschiedliche Anstze ausgearbeitet und vertreten sind. Begrnder der Semiotik im heutigen Sinne ist Charles Sanders Peirce. In seiner Nachfolge entwickelte Charles William Morris eine behavioristische Zeichentheorie, welche mit einer Unterscheidung von Syntaktik, Semantik und Pragmatik arbeitet. Strukturalistische Linguisten und Philosophen legen dagegen eine andersgeartete Methode zugrunde.[10] Ihre Vertreter sind: Ferdinand de Saussure Roland Barthes Roman Jakobson Louis HjelmslevFerdinand de Saussure (18571913)Die weder eindeutige noch unumstrittene Zeichentheorie de Saussures gilt als grundlegend und bedeutsam fr die Entwicklung der modernen Semiotik (in Europa), genauer wohl fr die sprachwissenschaftlichen (linguistischen) Zeichentheorien, die praktisch alle[11] auf das bilaterale Zeichen im Sinne von de Saussure zurckgehen sollen.De Saussure verwendet den Ausdruck Zeichen mehrdeutig, was auch zu verschiedenen Interpretationen Anlass gibt. Nach einer Lesart versteht de Saussure das Zeichen nur psychologisch,[12] nach einer anderen Lesart nicht nur psychologisch.[13]Fr eine psychologische Interpretation spricht folgende Definition von de Saussure: Das sprachliche Zeichen ist also etwas im Geist tatschlich Vorhandenes, das zwei Seiten hat: [] Diese beiden Bestandteile sind eng miteinander verbunden und entsprech