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Wie kann Gott das Wie kann Gott das zulassen? zulassen?

Wie kann Gott das zulassen?. Die Tochter eines prominenten Amerikaners wurde in der Early Show interviewt, und Jane Clayson fragte sie: Wie konnte Gott

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  • Folie 1
  • Wie kann Gott das zulassen?
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  • Die Tochter eines prominenten Amerikaners wurde in der Early Show interviewt, und Jane Clayson fragte sie: Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen? (bezogen auf die Anschlge am 11. September)
  • Folie 3
  • Anne Graham gab eine uerst tiefgrndige und einsichtige Antwort. Sie sagte:
  • Folie 4
  • Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass Er aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll.
  • Folie 5
  • Und Gentleman, der Er nun eben ist, hat Er sich, glaube ich, still und leise zurckgezogen. Wie knnen wir von Gott erwarten, uns Seinen Segen zu spenden und uns Seinen Schutz zu gewhren, wenn wir von Ihm verlangen, uns in Ruhe zu lassen?
  • Folie 6
  • Angesichts der jngsten Ereignisse Anschlge, Schieereien in Schulen etc. denke ich, dass alles anfing, als Madeleine Murray OHare (sie wurde ermordet, ihre Leiche unlngst gefunden) vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen gesprochen werden... Und wir sagten OK.
  • Folie 7
  • Dann sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle. (Die Bibel sagt: Du sollst nicht tten, Du sollst nicht stehlen und liebe deinen Nchsten wie dich selbst ) Und wir sagten OK.
  • Folie 8
  • Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persnlichkeiten wrden verformt und wir knnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verbte Selbstmord). Wir sagten, ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet. Und wir sagten OK.
  • Folie 9
  • Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen. Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkrper drfe keine Schler anrhren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht verklagt werden! (Kennen Sie den Unterschied zwischen disziplinieren, berhren, schlagen, einen Klaps geben, demtigen, einen Futritt versetzen etc. ?) Und wir sagten OK.
  • Folie 10
  • Dann sagte jemand: Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Wrdigung der Schnheit des Frauenkrpers. Und wir sagten OK.
  • Folie 11
  • Und dann hat jemand diese Wrdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern verffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen. Und wir sagten OK, sie haben ja ein Recht auf freie Meinungsuerung.
  • Folie 12
  • Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte: Machen wir doch TV Shows und Filme, die Vulgres, Gewalt und die Persnlichkeit zerstrenden Sex frdern; Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert. Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schdliche Auswirkung, auerdem nimmt das ja ohnehin niemand ernst, also macht ruhig weiter.
  • Folie 13
  • Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums: Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Shnen so viele Kondome wie sie wollen, so dass sie so viel Spa haben wie sie wollen, und wir mssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen htten. Und wir sagten OK.
  • Folie 14
  • Dann sagte jemand: Lasst unsere Tchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie mssen es nicht mal ihren Eltern sagen. Und wir sagten OK.
  • Folie 15
  • Dann sagte jemand: Wir wollen das Leben genieen. Make Sex and kill the babys! Und wir sagten OK.
  • Folie 16
  • Dann sagte eines der hchsten von uns gewhlten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen. Dann sagte eines der hchsten von uns gewhlten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen. Und damit einverstanden sagten wir, dass es mir doch egal ist, was irgendjemand, einschlielich des Prsidenten, privat tut, solang ich nur einen Job habe und genug Geld verdiene.
  • Folie 17
  • Und jetzt fragen wir uns, warum unser Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden knnen, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu tten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.
  • Folie 18
  • Vielleicht werden wir es herausfinden, wenn wir lang und intensiv genug nachdenken!
  • Folie 19
  • Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun, dass WIR ERNTEN, WAS WIR SEN.
  • Folie 20
  • Sonderbar, wie einfach die Leute Gott aus ihrem Leben verdammen und sich dann wundern, warum die Welt zur Hlle fhrt. Sonderbar, wie einfach wir glauben, Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.
  • Folie 21
  • Sonderbar, wie rohe, vulgre, geschmacklose und obszne Artikel frei im Cyberspace herumschwirren, dass aber eine ffentliche Diskussion ber Gott in Schulen und Arbeitssttten unterdrckt wird.
  • Folie 22
  • Ist hier jemandem zum Lachen zumute? dann passen Sie auf, dass Sie sich nicht zu Tode lachen!
  • Folie 23
  • Sonderbar, dass wir uns mehr Sorgen darber machen, was andere Leute ber uns denken als ber das, was Gott ber uns denkt. Sonderbar, dass wir uns mehr Sorgen darber machen, was andere Leute ber uns denken als ber das, was Gott ber uns denkt.
  • Folie 24
  • Sie brauchen ber diese Dinge ja nicht nachzudenken und mit niemandem darber sprechen! Aber damit nehmen Sie anderen die Chance, den Denkprozess weiterzufhren aber beschweren Sie sich nicht darber, in welch schlechtem Zustand doch unsere Welt ist!