Social-Media-Monitoring f¼r Kulturinstitutionen

  • View
    1.862

  • Download
    0

Embed Size (px)

DESCRIPTION

Dies sind die Folien zu meinem Impulsvortrag beim Treffpunkt Kulturmanagement am 17.08.2011. Den Vortrag und die Diskussion könnt Ihr sehen unter: http://proj.adobeconnect.com/p48gf2pw8sp/?launcher=false&fcsContent=true&pbMode=normalBeste GrüßeChristoph Deeg

Text of Social-Media-Monitoring f¼r Kulturinstitutionen

  • 1. Social-Media-Monitoring und Kulturinstitutionen Christoph Deeg

2. Wer bin ich?

  • Jahrgang 1973
  • Dipl. Instru. Mu.
  • Trainer, Berater und Speaker fr Social-Media-Management, Kulturmanagement und Gaming
  • Erfinder des Social-Media-Gaming-Barbecue
  • Grnder und 2. Vorsitzender des Vereins Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V.
  • Lehrauftrge an der Universitt Hildesheim und der Europa-Universitt-Viadrina Frankfurt/Oder
  • Lieblingsfuballverein: Eintracht Braunschweig

3. Was ich von Ihnen mchte... 4. Was ist Social-Media-Monitoring? 5. Was ist Social-Media-Monitoring? Kontinuierliches Messen und Analysieren von Social-Media-Aktivitten anhand vorab festgeschriebener Parameter 6. Warum Social-Media-Monitoring?

  • Erfolgsmessung werden die angestrebten Ziele erreicht?
  • Vergleich mit anderen Institutionen
  • Nachweis der Aktivitten und Erfolge fr Stakeholder
  • Verbesserung der Social-Media-Aktivitten
  • Identifikation von relevanten Themen und Personen
  • Erkennen von Trends und Emotionen in Communitys

7. Klassische Argumente gegen Social-Media-Monitoring

  • Wir haben keine Zeit dafr
  • Es ging bis jetzt auch ohne
  • Wir sind zu klein bzw. haben keine Ressourcen dafr
  • Social-Media-Monitoring ist zu teuer und zu kompliziert
  • Das ist nicht unsere Aufgabe

8. Social-Media-Monitoring und die Social-Media-Strategie

  • Monitoring ist Bestandteil der Strategie
  • Die Strategie gibt die Ziele vor
  • Monitoring kostet Ressourcen
  • Monitoring kann helfen die Strategie erfolgreich umzusetzen und weiter zu entwickeln
  • Monitoring kann von jeder Institution umgesetzt werden
  • Monitoring ist keine Frage des Geldes

9. Das groe Aua:-( 10. Erste Schritte

  • Festlegen was, warum, wie, wann gemessen werden soll
  • Festlegen, wie oft berichtet wird
  • Festlegen wer fr diesen Bereich verantwortlich ist

11. Instrumente des Social-Media-Monitoring 12. Eigene Plattformen und ihre DatenBeispiel: Facebook 13. 14. 15. 16. Eigene Plattformen und ihre DatenBeispiel: Wordpress 17. 18. Plattformen die Daten sammeln und analysieren 19. Vielen Dank... 20. 21. 22. Wer die Daten hat, hat die Qual... 23. Analyse der Daten

  • Was bedeuten die Ergebnisse?
  • Welche Inhalte waren erfolgreich?
  • Welche Inhalte waren erfolglos?
  • Verbesserungsmglichkeiten
  • Was passierte offline?
  • Was passierte im Umfeld der Institution?
  • Tests zur Verifizierung der Ergebnisse

24. Rankings 25. 26. Rankings

  • Keine qualitativen Aussagen
  • Keine Nachhaltigkeit
  • Hilfreich um Best-Pratice-Beispiele zu finden
  • Hilfreich um sich mit relevanten Personen und Institutionen zu vernetzen

27. Wer oder Was ist wichtig??? Wer redet ber mich??? 28. 29. 30. Problemstellungen

  • Fokussierung auf Rankings und Scores
  • Falsche Anreize
  • Quantitt vs. Qualitt
  • Prozesshaftigkeit des Web wird nicht bercksichtigt
  • Keine Aussage darber, ob Institution die Kultur des Web 2.0 verstanden hat bzw. kompatibel ist
  • Fehlendes internes Monitoring (Struktur, Arbeitsablufe, Ressourcenplanung etc.)
  • Fehlende Analyse der weichen Faktoren und des Umfeldes
  • Und....

31. Kein Ausprobieren..... 32. Fragen? Wnsche?;-)