Click here to load reader

Gesunde Städte-Netzwerk

  • View
    20

  • Download
    0

Embed Size (px)

DESCRIPTION

Gesunde Städte-Netzwerk. - PowerPoint PPT Presentation

Text of Gesunde Städte-Netzwerk

  • Gesunde Stdte-NetzwerkAugsburg Bad Honnef Bad Liebenwerda Bad Wilsnack Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf Friedrichshain-Kreuzberg Lichtenberg Marzahn-Hellersdorf Mitte Neuklln Pankow Tempelhof- Schneberg Treptow-Kpenick Chemnitz Detmold Dortmund Dresden Dsseldorf Enneppe-Ruhr-Kreis Erfurt Erlangen Essen Flensburg Frankfurt am Main Frankfurt an der Oder Garz auf Rgen Gelsenkirchen Gera Landkreis Gieen Gttingen Greifswald Halle an der Saale Hamburg Heidelberg Herne Hvelhof Kaiserslautern Kassel Kiel Kln Krefeld Kreis Lippe Lbeck Magdeburg Mainz Mannheim Meyenburg Kreis Minden-Lbbecke Mnchen Mnster Rhein-Kreis Neuss Nrnberg Osnabrck Potsdam Rosenheim Rostock Saarbrcken Kreis Segeberg Senftenberg Stuttgart Trier Kreis Unna Viernheim Westerstede Wittstock an der Dosse Wrzburgwww.gesunde-staedte-netzwerk.de

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Was ist eine gesunde Stadt ?Eine gesunde Stadt ist eine Kommune, in der die Gesundheit, das Wohlergehen und die Lebensfreude der BrgerInnen im Mittelpunkt steht.

    Politik, Verwaltung, Institutionen, freie Trger, Initiativen und Selbsthilfe sind an der Gesundheitsfrderung interessiert

    sie entwickelt Prozesse und Strukturen zur Umsetzung der Gesundheitsfrderung

    sie mchte den Zugang fr alle zu einer breiten Vielfalt an Kenntnissen, Erfahrungen und Dienstleistungen ermglichen

    EinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programmFoto: Presseamt Stadt Mnster

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Funktion des Netzwerkes

    Gegenseitiger Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern

    Strkung der Regiekompetenz der Kommunen bei der Umsetzung kommunaler Gesundheitsfrderung

    Strkung einer ressortbergreifenden Gesundheitspolitik

    Strkung von Rahmenbedingungen fr Brgeraktivierung, -beteiligung und Selbsthilfe

    Entwicklung kommunaler Gesundheitsziele

    Initiierung und Durchfhrung gesundheitsbezogener Gemeinschaftsaktionen

    Vertretung kommunaler Interessen auf unterschiedlichen Steuerungs- und AktionsebenenEinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Geschichte des NetzwerkesAusgangspunkt ist die Ottawa Charta der WHO 1986 (Neuorientierung der Gesundheitsdienste, gesundheitsfrdernde Lebenswelten schaffen, gesundheitsfrdernde Gesamtpolitik entwickeln)

    Grndung des internationalen Gesunde Stdte-Netzwerks vom Europabro der WHO 1986

    11 Kommunen rufen 1989 das bundesdeutsche Gesunde Stdte-Netzwerk ins Leben (in Frankfurt/Main)

    seit 1991 gibt es einen SprecherInnenrat im Netzwerk

    2002 werden Kompetenzzentren benannt

    seit 2004 ist das Gesunde Stdte-Netzwerk Mitglied im Deutschen Forum Prvention und Gesundheitsfrderung, heute Bundesvereinigung fr Prvention und Gesundheitsfrderungseit 2007 Mitglied im Kooperationsverbund Gesundheitsfrderung bei sozial Benachteiligten

    65 Stdte und Kreise sind Mitglied (Stand 12/ 2008)EinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Ziele der Gesunden StdteEinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Kriterien fr die Teilnahme Das 9-Punkte-Programm (Selbstverpflichtung)1. Die Kommune befrwortet die Gesunde Stdte-Konzeption und erklrt sich mit den Zielen der Ottawa-Charta einverstanden.Fr die Gesunde Stdte-Arbeit sind zustndige Personen verbindlich zu benennen, je ein Vertreter/ eine Vertreterin der Kommune und der Selbsthilfen und Initiativen.4.Gesundheitsfrdernde Inhalte sollen bei allen ffentlichen Planungen und Entscheidungen bercksichtigt werden.

    3. Eine ressortbergreifende gesundheitsfrdernde Politik ist zu entwickeln. Kooperative Infrastrukturen sind zu errichten.Rahmenbedingungen fr Brgerbeteiligung sind zu schaffen, Koordinierungs- und Untersttzungsstrukturen sind zu entwickeln.EinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Kriterien fr die Teilnahme Das 9-Punkte-Programm (Selbstverpflichtung)9. Alle vier Jahre legt das Gesunde Stdte-Mitglied seine Erfahrungen in Form eines Berichtes vor, die Arbeit soll dadurch reflektiert werden. 6.Verstndliche und zugngliche Informationen und Daten sollen erhoben werden.

    8. Erkenntnisse und praktikable Modelle zur Gesundheitsfrderung sind an das Gesunde Stdte-Sekretariat zur Verbreitung im Netzwerk zu bermitteln.

    Teilnahme an gemeinsamen Treffen der beteiligten Stdte des Netzwerkes sollten wahrgenommen werden um den Erfahrungsaustausch zu gewhrleisten. EinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programmKriterien fr die Teilnahme Das 9-Punkte-Programm (Selbstverpflichtung)

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Aktionsprogramm Kommunale Kompetenzen fr Gesundheit Das Aktionsprogramm wurde auf der Mitgliederversammlung 2004 verabschiedet.

    Meilensteine daraus sind u.a.:

    - Kooperation von Kommune und rtlichen Selbsthilfeorganisationen / Initiativen verbessern

    - Definition und Entwicklung von Indikatoren fr die kommunale Gesundheitsberichterstattung

    - Entwicklung und Vereinbarung kommunaler Gesundheitsziele

    - Vereinbarung lokaler Aktionsplne fr Gesundheit

    - Durchfhrung von Gemeinschaftsaktion

    - Weiterentwicklung von Qualittsmastben zur kontinuierlichen Verbesserung der Gesunde Stdte-AktivittenEinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Aktionsprogramm Beispiel zur Umsetzung Kindergesundheitsziele fr Rostock

    Um die gesundheitlichen und sozialen Kompetenzen der Kinder zu strken und ihren Gesundheitszustand langfristig zu verbessern, wurden folgende drei Kindergesundheitsziele verabschiedet: Bewegung, Ernhrung und Stressbewltigung.

    Manahmen zur Umsetzung:

    Festlegung von Rahmenbedingungen und Kooperationsvereinbarungen fr Gesundheitsfrderung im Setting Kita, Schule und FamilieFortbildungen fr Lehrer und Lehrerinnen, Erzieher und ErzieherinnenKatalog zur finanziellen Frderung von Projekten sowie Angebote zu den drei ZielenEinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Aktionsprogramm Beispiel zur Umsetzung Rhein Kreis Neuss: Netzwerk gesunde Schule und Kitas

    Alle Kindergrten und Schulen im Rhein-Kreis Neuss, die das Ziel haben, ihre Organisation kontinuierlich gesundheitsfrderlich weiter zu entwickeln, knnen sich dem Netzwerk anschlieen.

    Folgende Themen werden besprochen und umgesetzt:

    Konfliktfhigkeit bei Kindern und Jugendlichen, Stressbewltigungskompetenzen bei Erzieherinnen und Lehrerinnen und Lehrer Schulhofgestaltung- Zusammenarbeit mit Eltern und externen PartnernEinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Aktionsprogramm Beispiel zur Umsetzung Halle: Gesundheit fr (H)alle stadtteilbezogene, brgerorientierte Stadtentwicklung

    Vor dem Hintergrund einer wissenschaftlichen Analyse wurde ein Grundsatzbeschluss durch den Stadtrat verabschiedet.

    Schwerpunkte sind:

    brgerschaftliches Engagement frdernAuf- und Ausbau des SelbsthilfesektorsBrgerinitiativen strkenVernetzung der verschiedenen Trger und Verantwortungsebenengesundheitliche Aufklrung der BevlkerungEinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Das NetzwerkRegionale NetzwerkeKompetenz-zentrenFoto:Maika RodenwaldEinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programmSprecherratMitglieder-versammlung Sekretariat

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Der SprecherInnenratEr ist der Vorstand des Netzwerks mit je fnf VertreterInnender kommunalen Krperschaften und fnf VertreterInnen von Initiativen und Selbsthilfezusammenschlssen.

    Vertretung des Netzwerkesnach innen und auenUmsetzung des Leitbildes Gesunde StadtWeiterentwicklung der Ziele des Netzwerkes

    EinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programmFoto: Sprecherinnen- und Sprecherrat 2008

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Zusammensetzung 2008 - 2011VertreterInnen derGebietskrperschaften

    Marlis BredehorstKlnUschi HaagMnchenKarsten MankowskyRhein-Kreis NeussKerstin MoncorpsBezirk Marzahn-Hellersdorf von BerlinKlaus-Peter StenderHamburg

    Stellvertreter:Gerhard Meck (Potsdam)Norbert Hahn (Kreis Unna)VertreterInnen Initiativen-Selbsthilfebewegung

    Karla BrmmerChemnitzBurkhard ElsnerKreis UnnaChristiane GerhardtMainzReiner StockFrankfurt am MainHerbert SmeierMnchen

    Stellvertreterinnen: Beate Ufer (Saarbrcken)Ingeborg Bierbrauer (Kassel)

    EinleitungGeschichteZieleKriterienNetzwerkSprecher- InnenratSekretariatKompetenz-zentrenRegionaleNetzwerkeAktions-programm

    www.gesunde-staedte-netzwerk.de

    Die KompetenzzentrenSind Mitgliedskommunen, die zu einembestimmten gesundheitsfrderlichenThema ber fundierte Erfahrungen verfge