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Lebenslauf 2013

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Der illustrierte Lebenslauf

Text of Lebenslauf 2013

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    Lebenslauf

    Persnliche Daten Name, Vorname Blaser, Herbert Adresse Delsbergerallee 42 4053 Basel www.herbert-blaser.ch Mail: [email protected] Geburtsort und datum Bern, 02. September 1965 Zivilstand Patchworkfamilie mit 3 Kindern Nationalitt Schweizer Schul- und Ausbildung 1988 1990 Composition-Ausbildung an der Peridance-Scool in New York/USA Contemporary Stage Arts 1986 1987 Tanz- und Theaterschule Colombo, in Zrich 1985 1986 Theaterseminar Szene in Bern 1981 1985 Fachlehre zum Goldschmied an der Kunst- gewerbeschule in Bern, mit eidg. Diplom 1972 1981 Primar- und Sekundarschule in Sumiswald BE Weiterbildung 2007 2010 Akademie fr Fernstudien Hamburg / Belletristik 1995 1996 Kurse fr Drehbuchverfassung und Dramaturgie nach Cunningham / Schlehsinger in Wien Selbststndiges Kulturmanagement 2001 2013 ConnexFilm GmbH Dokumentar- und Imagefilme.

    Drehbcher. Mitinhaber und Autor. Produziert Fernsehsendungen fr regioTVplus.

    1993 2001 Creative Lines Verein fr Theater- und Kulturprojekte.

    Acht Produktionen, darunter drei schweizerische Erstauffhrungen. Konzerte und Ausstellungen. Vorstand und Regisseur. Eintrag Schweiz. Theaterlexikon

    1995 1997 Roxy Bar / Kulturzentrum Roxy Birsfelden

    Geschftsfhrer, Mitinhaber Angestelltenverhltnisse 1998 1999 Hotel Hilton Basel Health Club Manager 1993 1997 Zem Alte Schluuch Restaurant Bar und Service 1991 1992 Stiftung Haus Martin Vertreter der Geschftsfhrung 1988 1990 Live Bait NYC Bar und Service Sprachen Deutsch, mndlich u. schriftlich sehr gut Englisch, mndlich u. schriftlich gut Franzsisch, mndlich und schriftlich gute Kenntnisse

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    Herbert Blaser / Profil 2013 Herbert Blaser kommt aus dem Theaterwesen und erhielt nach dreijhriger Ausbildung im Mai 2010

    das grosse Zertifikat fr Belletristik und Journalismus der Akademie fr Fernstudien in Hamburg. Er

    arbeitet als freischaffender Autor und bersetzer.

    Bibliographie

    Neu 2013:

    DIABOLOS Anthologie Luzifer Verlag Nachtbesuch Prsentation an der DortCon 2013

    SCHLUUCH GESCHICHTEN Erzhlungen; Spalentorverlag Basel;

    2011; ISBN 978-3-908142-49-2

    UN PATHO LOGISCHES - Anthologie; BVK; 2011; Kriminalkurzgeschichten;

    ISBN 978-3-941026-22-7

    UNTERWEGS Anthologie des Netzkitzler Wettbewerbs

    Andrea Heinrich, Herausgeber; 2011; ISBN 10: 3842348029

    CRATALIS Roman. Hrbuch. Action Verlag Deutschland 2010.

    ISBN 978-3-86210-724-7

    ICH FAND DEN HEILIGEN GRAL Essay. Novum Pro Verlag; sterreich; 2009; ISBN 978-3-

    85022-924-1

    DER KANDIDAT Einakter. Pep+No Name Verlag Schweiz 1994;

    ISBN 3-907510-05-4

    LYRIK - Verschiedene Anthologiebeitrge. Unter anderem fr die

    BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER DICHTER - Realis Verlag

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    bersetzung

    Srebrenica Sachbuch. Alexander Dorin. Kai Homilius Verlag Berlin 2010. ISBN 978-3-89706-

    839-1

    Filmografie

    Diverse Fernsehreportagen fr regioTVplus

    Auch auf youtube unter Herbert Blaser oder regiotvplus

    Der Sturm des Alex Jhonson Dok. Film 2011. 40 Min. Connex

    Biel-Benken Energiehaushalt Imagefilm 2010. 4 Min. Connex

    International School Basel Imagefilm 2010. 15 Min. Connex.

    Schloss Binnigen Reportage 2010. 12 Min. regioTVplus

    Zusammen leben Dok. Wohnheim 2010. 15. Min. Connex

    rztestreik in Basel Reportage 2009. 10 Min. stadttv

    750 Jahre Aesch Jubilumsfilm 2005. 30 Min. Connex

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    Auszug aus dem Schweizerischen Theaterlexikon:

    Creative Lines, Basel BS Freie Gruppe, Produktionsgemeinschaft ohne feste Spielsttte Gegrndet 1992 von Herbert Blaser, Peter Hilton Fliegel (Leitung), Primo Mazzoni (Dramaturgie) und Stefan Gutzwiller (Grafik). C. produzierte mit wechselnden Schauspielern Sprechtheaterauffhrungen an verschiedenen jeweils angemieteten Spielorten in Basel, wie etwa dem Schnen Haus, der Halle 400 der Messe Basel und einem Raum in einem ehemaligen Gebude der Kiosk AG. Als erstes zeigte man Plenzdorfs Die neuen Leiden des jungen W.. Es folgten unter anderem Felix Bertschins Petite mouche, 1994 die Urauffhrung von Blasers Die dunklen Tiefen der Liebe (Regie: Blaser), 1995 Philip Ridleys Der Disney-Killer (Regie: Fliegel), 1996 die Schweizer Erstauffhrung von Genets Splendids mit Inigo Gallo (Regie: Blaser), 1997 Das grosse Geheul und Second-Ending nach Evan Hunter mit Albi Klieber zum Thema Drogen und Drogenpolitik sowie 1998 Werner Schwabs Volksvernichtung und Helmut Kraussers Lederfresse mit Nicole Sami und Yves Vaucher (Regie: Andreas Storm). Zudem veranstaltete C. diverse Konzerte (unter anderem 1996 mit Paul Young in der Messe Basel). 2000 setzte Herbert Blaser Viktor Bogdanovichs Narkomania mit einer Abschlussklasse der Diplommittelschule Basel in Szene. Seither bildet Bogdanovich zusammen mit Blaser und dem Webmaster Jonas Kiefer den neuen Kern von C. Fliegel arbeitete inzwischen als Regieassistent und Regisseur unter anderem in Baden-Baden und Essen. Bogdanovich schrieb das Drehbuch zu Subway Dreams, dem ersten Filmprojekt der freien Produktionsgemeinschaft. Autor: Thomas Blubacher Bibliografische Angaben zu diesem Artikel: Blubacher, Thomas: Creative Lines, Basel BS, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zrich 2005, Band 1, S. 414415.

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