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TRIXIs Abenteuer- und Rätselspaß

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Erfahrt wie das Walross TRIXI in den Ferienpark kam und freut euch auf eine Menge toller Rätsel und Ausmalbilder.

Text of TRIXIs Abenteuer- und Rätselspaß

  • TRIXIs Abenteuer- & Rtselspa

    Hallo Kinder! Herzlich willkommen!Jonsdorfer Str. 40 02779 Groschnau Tel: 035841/631 0 [email protected] www.trixi-park.de

  • Hallo, ich bin TRIXI, das Walross, und von mir hat der wunderschne Feri-enpark seinen Namen. Klar, ich bin ja auch der Grte hier und mich gibts auch schon ganz lange. So lange, dass ich noch die ersten Bewohner vom TRIXI-Dorf kenne, die einst-mals hier lebten, als alles noch Sumpf- und Teich-landschaft war. Die TRIXIaner haben so manches hinterlassen, wo-rber die Leute noch heute den Kopf schtteln, aber den Schatz vom TRIXI-Dorf, den hat bisher keiner ge-funden!Wie du sehen kannst, gehts mir im TRIXI-Dorf richtig gut, denn es gibt eine Men-ge Wasser und vor allem viele Kinder. Du hast doch nicht etwa Angst vor mir, weil ich so gro und ein bisschen dick bin? Mit mir wirst du im TRIXI-Park ganz

    viel erleben, egal ob es reg-net, schneit oder die liebe Sonne lacht. Im Win-ter mach ich mit dir eine Schneeballschlacht und geh mit dir bei minus fnf-zig Grad im Freien baden. Im Sommer erforschen wir die Umgebung auf der Ent-deckerwanderung und ich zeige dir, was mein Lieb-lingseis ist .. mhhh lecker!

    Und fr meine allerbesten, dicksten Freunde unter den Kindern halte ich sogar meinen Buckel hin und du kannst herrlich ins Wasser rutschen

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  • TRIXI kooperiert

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    In TRIXIs Abenteuer- & Rt-selbuch kannst du im Ur-laub oder auch spter zu Hause lesen, rtseln und jede Menge Spa haben. Vielleicht lsst du dir von deinen Eltern, Groeltern oder Geschwistern vorm zu-Bett-gehen eine Stck-chen daraus vorlesen?Dieses kleine Buch er-zhlt dir die Geschich-te von TRIXI, seinen tol-

    len Erlebnissen hier und wie das dicke Walross im Zittauer Gebirge seine zweite Heimat fand. Viel-leicht gefllt es dir ja hier genauso gut? Wir wn-schen dir jedenfalls tolle, aufregende und lustige Ur-laubstage bei uns im TRIXI-Park.

    Dein TRIXI-Team

  • An einem warmen Sommermor-gen standen die Bewohner der kleinen Siedlung nahe des Pit-schelteiches ratlos an dessen Ufer und wunderten sich. Das Wasser war whrend der Nacht ber die Ufer getreten und hatte den Garten der alten Frau Schei-be unter Wasser gesetzt. Aber wie konnte das sein? Hatte es doch seit Wochen nicht mehr ge-regnet!Niemand fand eine Erklrung fr das merkwrdige Hochwasser, nur Siegfried, der krftige Fi-scher mit dem blonden Bart, rief: Der Ablauf muss verstopft sein, mir nach Leute, wir schauen uns das an! Entschlossen stapfte er voran und die Dorfbewohner folgten ihm in Richtung des klei-nen Baches, der vom Pitschel-teich ins Nachbardorf floss. Die Kinder liefen um die Wette zum Bach. Jan kam als erster am Ab-lauf des Baches an und weil er der mutigste Junge des Dorfes war, sprang er kopfber in die Fluten. Kurze Zeit spter tauchte er, nach Luft schnappend, wie-der auf. Alles ist frei und nichts verstopft!, prustete er den an-deren zu und schwupp, war der weizengelbe Haarschopf wieder

    im Wasser verschwunden.Marie, die jngste Tochter des Jgers, war bei Jan am Ufer ste-hen geblieben, whrend die Dorfbewohner noch ratloser als zuvor, langsam zu ihren Husern zurckkehren wollten, um end-lich mit ihrer Arbeit zu beginnen. Vielleicht hatte er ja doch noch etwas entdeckt!Wieder und wieder tauchte der Junge, um den Abfluss des Tei-ches genauer zu untersuchen, und schttelte schlielich den Kopf: Nichts zu finden, Marie.

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    Die Geschichte vom Walross TRIXI

  • Hilf TRIXI den richtigen

    Weg ins Wasser zu finden!

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  • 6Als er gerade aus dem Was-ser klettern wollte, schwappte pltzlich eine Welle ber das Ufer. Das Schilf rauschte be-drohlich und ein Entenpaar stieg schnarrend in die Lfte. Nun blieben auch die brigen Dorf-bewohner stehen, wandten sich dem See zu und starrten auf die Wasserflche. Da, seht nur!, flsterte voller Entsetzen der J-ger Franz und sein hagerer Leib begann zu zittern. ngstlich lug-te er hinter dem breiten Rcken Siegfrieds hervor und zeigte auf das Wasser.Aus der Mitte des Teiches hatte sich ein groes, graues Tier er-hoben, das aussah wie ein glit-schiger Felsen. Es schnaufte, prustete, wurde immer grer, lie sich schlielich platschend ins Wasser fallen und tauchte wieder auf, um die Menschen am Ufer aus seinen dunklen Augen

    anzublinzeln. Es will uns fres-sen!, schrien vor Angst einige Dorfbewohner und wichen zu-rck. Mit seinen riesigen Zh-nen!, riefen darauf andere, nicht weniger ngstlich. Siegfried war der erste, der sich wieder gefasst hatte, und er versuchte die Leute zu beruhigen: Es ist ein Walross ein Walross in unserem Pitschelteich. Glaubt mir, ein vllig ungefhrliches Tier. Wie mag es nur hierher ge-kommen sein? Aber die Frauen des Dorfes kreischten nur ver-ngstigt durcheinander und nie-mand schenkte Siegfrieds Wor-ten Glauben, denn alle starrten wie gebannt auf das borstige Maul des Tieres, aus dem zwei groe weie Stozhne ragten. Nicht auszudenken, was es damit alles anrichten konnte! Selbst die kleine Marie vergrub voller Furcht ihr Gesicht in Jans Armen,

    sodass nur noch ihr ro-ter Zopf zu sehen war.

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  • TierrtselHier findest du viele Tiernamen, in denen die Buchstaben a, e, i, o, u und , , fehlen. Kannst du die Wrter erraten und TRIXI helfen, die fehlenden Buchsta-ben ins Rtsel einzutragen?Auflsung auf Seite 22!

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    G N L MN T

    S H R S C HK

    L F R S C H

    L R G T ML F N T

    W L L N ML C H S R S

    H

  • 8Bleibt ruhig, Leute! Wir wis-sen doch noch gar nicht, ob das Tier eine wirkliche Gefahr fr uns bedeutet. Lasst uns ein paar Tage abwarten und sehen, was pas-siert!, schlug Siegfried vor.Zgernd nur und mit viel wenn und aber stimmten die Dorf-bewohner schlielich Siegfrieds Vorschlag zu. Nur der Jger Franz wiegte den Kopf und strich grbelnd ber den Lauf seiner Flinte, denn in seinem Kopf hatte sich ein fins-terer Gedanke eingenistet. Schon lange wartete er auf eine Gele-genheit, bei der er den starken und vor allem beliebten Sieg-fried bertreffen konnte.Auch er wollte einmal im Mittel-punkt der Aufmerksamkeit der anderen stehen und bewundert werden, statt immer nur von ih-nen belchelt zu werden. Denn ber Jger Franz ging das Gercht im Dorf herum, dass er ohne sei-ne Flinte so feige wie ein uner-fahrener Hase wre. Ich werde bis zur Dmmerung warten und mich im Schilf auf die Lauer le-gen. Und wenn sich dann dieser Koloss blicken lsst, brat ich ihm einfach eins aus meiner Flinte ber und bin der Held des Tages,

    so dachte der dnne Rotschopf und trumte dabei von der Be-wunderung der Frauen und der Anerkennung der Mnner, wenn er als einziger den Pitschelteich von der Gefahr, die dieser riesige Eindringling darstellte, befreien wrde.

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  • Zum Ausmalen

    fr kleine Knstler

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  • Das Walross seinerseits tauchte whrend der ganzen Aufregung wieder ab und schwamm seelen-ruhig in Richtung des Ufers auf der Waldseite. Dabei erhob sich hin und wieder der Rcken des Tieres aus dem Wasser und glit-zerte in der Sonne wie mit Edel-steinen berst.Jan lie das Walross nicht aus den Augen. Er nahm Marie sanft an die Hand und fhrte sie vorsich-tig zum Wasser hinunter. Verbor-gen im dichten Schilf lag da ein kleines Boot, von dem aus man den ganzen Pitschelteich ber-blicken konnte. Eng nebenein-andergekauert und mucksmus-chenstill hockten die beiden Kinder im Boot und beobachte-ten das seltsame graue Tier.Erst schlief das Walross am Wald- ufer, dann lie es sich wieder im Wasser treiben und einmal glaubten die Kinder sogar zu er-kennen, dass es nach einer Li-belle jagte. Eigentlich sieht es ja ganz friedlich aus mit seinen groen schwarzen Kulleraugen, nicht Jan?, sagte Marie schlie-lich und der Junge nickte zustim-mend.

    Schert euch nach Hause!, rief pltzlich jemand aus dem Schilf, und Marie erkannte die Stimme ihres Vaters. Es dmmerte be-reits, aber die Kinder konnten noch sehen, wie der grne Hut des Jgers am Waldufer ver-schwand.

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  • Vergrere TRIXI mit

    Hilfe des Rasters

    und dann male ihn

    schn bunt an.

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  • Marie ahnte, welche Absicht ihr Vater hegte. Oje, er hat sein Gewehr dabei!, rief das Mdchen, sprang auf und strzte sich ins dichte Schilf, um ihren Vater von seinem Vorhaben abzubringen. Hart schlugen ihr die Halme ins Gesicht, ihre Fe versanken im Schlick, Pflanzen schlangen sich um ihre Beine und behinderten sie beim Lau-fen.Tu ihm nichts!, rief sie ihrem Vater zu. Geh nach Hause! Du hast hier nichts zu suchen! Das ist einzig meine Angelegenheit!, schimpfte ihr Vater zurck. Aber Marie wollte nicht nach Hause. Sie wollte nur weiter und ihren Vater aufhalten, als sie pltzlich

    keinen Boden mehr unter den F-en sprte und gnzlich den Halt verlor. Kopfber sank sie in das dunkle Wasser des Teiches.Nur einen Moment spter zerriss ein dumpfer, drhnender Schrei, der die Bewohner des Dorfes in ihren Husern erstarren lie, die abendliche Stille. Siegfried und all die anderen befrchteten ein Un-glck und eilten, so schnell sie konnten, zum Ufer des Pitschel-teiches.Jan war aus dem Boot geklettert und schaute wie die Drfler auf das unglaubliche Schauspiel, das sich ihnen bot. Mit hoch auf-gerichtetem Haupt nherte sich das Walross dem Ufer des Sees. An seinem rechten Stozahn klammerte sich ein nasses Bn-del fest. Das mchtige Tier setzte eine kleine, vor Nsse triefende Gestalt im flachen Uferwasser ab und schwamm dann langsam wieder davon.

    ==>

    12

  • TRIXI liebt schne Blumen. Er hat auf der Wiese einen prchti-gen Strau gepflckt, whrend er wandern war. Zhle, wie oft er die gleichen Blumen gepflckt hat!Male TRIXI und die Blumen bunt aus!

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  • Es war Marie, die den staunen-den Bewohnern entgegenwatete und mit letzter Kraft flehte: Bit-te, bitte nicht erschieen! Wer will das Walross erschieen?, fragte der Fischer. Mein Vater!, brachte Marie unter Schluch-zen hervor. Entsetzt schauten die Dorfbewohner hinber zum anderen Ufer des Teiches und sahen den Jger, der auf einen ber das Wasser ragenden alten Baumstamm geklettert war und mit seinem Gewehr auf das sich nhernde Walross zielte. Gerade als er das Tier besonders schn vor seiner Flinte hatte und abdr-cken wollte, gab der Baumstamm nach. Sein morsches Holz zer-brach und der Jger fiel mitsamt Hut und Jagdgewehr ins Wasser.Prustend tauchte er auf und rief verzweifelt um Hilfe, wobei er wie wild mit Armen und Beinen im Wasser planschte. Doch noch ehe die Bewohner zu ihm eilen konnten, war der Jger spurlos unter der Wasseroberflche ver-schwunden. Erschrocken hielten alle den Atem an und es vergin-gen einige bange Sekunden, als mit einem Mal erst der Hut, dann die Flinte des Jgers und schlie-lich der Jger selbst auftauchte.

    Er lag zitternd und hustend auf dem Rcken des mchtigen Wal-rosses und Wasser lief ihm aus Mund und Nase, aber er lebte. Auch ihn setzte der graue Riese vorsichtig in Ufernhe ab und der Jger schlich pitschnass und ver-schmt ans Ufer.Und so erfuhren die Bewohner des kleinen Dorfes am Pitschel-teich, dass sie das sonderbare Tier nicht zu frchten brauchten. Von nun an begann fr alle eine wunderbare Zeit, denn das Wal-ross sollte sich noch fter von groem Nutzen erweisen.

    ==>

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  • Hier findest du 10 Figuren und Orte aus der TRIXI-Geschichte! Wenn du gut zu gehrt hast, findest du bestimmt alle. Vielleicht helfen auch Mutti und Vati beim Suchen! Auflsung auf Seite 22!Suchrichtungen:

    Q A A P W G H J T M N P

    T W A L R O S S T R I X I

    Y Z I U A A G L L R U B T

    J W L F I S C H E R M C S

    K K H Z H I K M N L W C

    G R O S S S C H N A U H

    E C J S G Q W F V T U E

    R X A V L M M X C L S G L

    F Y N D F A A V S D C G T

    R W G H T R L T K L H T E

    A T R I X I A N E R E R I

    N A W R R E P O A R P C

    Z A B I L D H A U E R Q H

    15

  • Das Tier konnte Wellen schla-gen und Fontnen steigen las-sen, so hoch und so stark, dass dabei Beete und Felder bespritzt und bewssert wurden. Es trieb das Holz mit seinem borstigen Maul vom Wald ber das Was-ser hinber zur Siedlung und war auch sonst fr manchen Transport ber den Teich gern bereit.Aber am schnsten war es fr die Kinder, dass es in ihrem Teich ein Walross gab. Mit ihm konnten sie im Wasser plantschen und um die Wette tauchen. Doch das Beste war, wenn das Tier die Kinder seinen nassen Rcken hinunterrutschen

    lie. Deshalb hatten die Kinder auch bald einen Namen fr das Walross gefunden, denn wer sol-che Tricks und lustige Spe be-herrschte, konnte nur TRIXI hei-en. Die Geschichte vom Walross im Pitschelteich verbreitete sich in Windeseile in den umliegenden Drfern. Aber niemand glaubte sie. Alle schttelten nur mit dem Kopf und erklrten Siegfried und seine Leute fr verrckt. Von wegen ein Walross im Pit-schelteich! Und die Lausche ist ein Eisberg, wie? Die trumen doch!, so sprachen die Gro-schnauer.

    ==>

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  • Male TRIXI nach der Vorlage aus!

    17

  • Da hatte Siegfried eine Idee und er rief alle Bewohner auf dem Dorfplatz neben dem Teich zu-sammen: Leute, wisst ihr was? Wenn uns die Groschnauer schon nicht glauben und gar be-haupten, dass wir nur trumen, dann nennen wir ihnen zum Trotz unsere Siedlung ab heute TRIXI-Dorf.Die Leute vom Pitschelteich wa-ren begeistert, denn sie fanden den neuen Dorfnamen sehr pas-send. Ihr Leben hatte sich seit dem Auftauchen von TRIXI auf fantastische Art gendert. Ein Walross, das bei der Arbeit hilft und Spe macht, wer hat so et-

    was schon aufzuweisen?Und wir, die wir in dem Dorf le-ben, sind die TRIXIaner und bau-en lauter lustige Sachen fr TRIXI in unserem Dorf!, rief der Jger Franz dazwischen, worauf ihn pltzlich alle anstarrten. Doch dann begannen die Dorfbe-wohner zu lachen und Siegfried klopfte dem Jger vershnlich auf die Schulter und nickte ihm freundlich zu.Von da an lebten die frischgeba-ckenen TRIXIaner und das Wal-ross TRIXI eintrchtig und glck-lich zusammen.

    ==>

    18

  • 19

    Suchbild - Findest du in den beiden Bildern-

    die 6 Unterschiede? Auflsung auf Seite 23!

  • Und vielleicht wre die Ge-schichte ber die vielen Jahre in Vergessenheit geraten, wenn Jan jene Ereignisse nicht in seinem Tagebuch festgehalten htte, und dieses Buch bei Bauarbeiten am Pitschelteich nicht von einem Bauarbeiter bei Baggerarbeiten gefunden worden wre. Es war in einem Kstchen verborgen und die Historiker freuten sich ber diesen aufregenden Fund. Sie studierten das Buch sehr grnd-lich und fanden auf der letzten Seite des Tagebuches eine klei-ne Notiz, welche Jan dem Buch noch hinzugefgt hatte.Sie lautete: Ich wnsche mir, dass sich irgendwann noch ein-mal ein so stolzes Walross wie unser TRIXI aus dem Pitschel-teich erhebt. Vielleicht geht dieser Traum eines Tages in Erfllung und andere Kinder knnen erleben, wie schn es ist, einen solch groen, grauen, nassen und lus-tigen Freund zu haben.Jahre vergingen und aus dem Pit-

    schelteich war schon lngst ein groes Waldstrandbad gewor-den, in dem im Sommer Kinder planschten, als ein bekannter Bildhauer der Region das Buch in die Hnde bekam. Auch er las da-rin und machte sich sofort in sei-ner Werkstatt an die Arbeit, denn er hatte eine wunderbare Idee.Und als die Kinder im Sommer wieder in das Waldstrandbad strmten, trauten sie ihren Au-gen kaum, denn mitten im See Na, was glaubt ihr, wer dort mit-ten im Wasser thronte und seine Fontne lustig in den Himmel spritzte?

    -Ende-

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    Zum Ausmalen fr

    kleine Knstler!

  • Q A A P W G H J T M N P

    T W A L R O S S T R I X I

    Y Z I U A A G L L R U B T

    J W L F I S C H E R M C S

    K K H Z H I K M N L W C

    G R O S S S C H N A U H

    E C J S G Q W F V T U E

    R X A V L M M X C L S G L

    F Y N D F A A V S D C G T

    R W G H T R L T K L H T E

    A T R I X I A N E R E R I

    N A W R R E P O A R P C

    Z A B I L D H A U E R Q H

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    G N U L A M AE N T E S I H I R S C HE E A E KL F R O S C H E

    O E OL R G T M E L E F A N T AW L L N E M UE L U C H S R S

    E H

    Seite 7

    Seite 15

    Rtselauflsung

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    Seite 19

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    TRIXI-D

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    TRIXI-Bad

    Restaurant TRIX

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    Frhstck im Club

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    Kiosk am Sp

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    ersichtsplan TRIX

    I-Park Zittauer Geb

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    orfer Str. 40 | 02779 Gro

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    Rezeption TRIX

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    Rezeption TRIX

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