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@Bison März

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Mitarbeiterzeitschrift der Bison

Text of @Bison März

  • @Bison

    Editorial 2

    Projekt MOBI 3

    Was ist Scrum? 4

    Go Live bei InoTex Bern AG 5

    Obst- und Gemsezentrale Ins live gestartet 6/7

    Bischofberger macht sich fi t 7

    Greenax nicht zu berhren an der CeBIT 2011 8

    Bison ITS Family-Day im Verkehrshaus 9

    Winterrallye der Bison ITS 10

    Siga schliesst Microsoft Enterprise Agreement ab 10/11

    Infos aus dem HRM 11/12

    Agenda 12

    2/2011

  • Editorial2

    @Bi

    Liebe Bisons

    Im ersten Quartal durften wir nach Landi Schweiz AG auch von InoTex AG ein erfreu-

    liches Feedback entgegennehmen. Auch die Obst- und Gemsezentrale Ins, der inzwi-

    schen siebte Standort der fenaco Landesprodukte, arbeitet bereits im dritten Monat

    erfolgreich mit Greenax. Fr unsere langjhrigen Kunden wie Bischofberger knnen wir

    mit unseren Arbeiten mit alpha.px2 einen Beitrag zur Leistungsfhigkeit ihrer Unter-

    nehmung beitragen. Die Leistungen der beteiligten Mitarbeitenden in allen Bereichen

    werden von den Kunden sehr geschtzt.

    Whrend wir im Umfeld unserer bestehenden Produkte auch fi nanziell gute Resultate

    erzielen knnen, betreiben wir heute noch (zu)viel Aufwand, um die Zufriedenheit der

    Kunden mit unseren neuen Systemen zu erreichen. Noch braucht es eine hohe Prsenz

    und grosses Engagement aller Beteiligten. Und noch arbeiten wir hier nicht wirtschaft-

    lich. Viele unserer internen Aktivitten zielen darauf die Wirtschaftlichkeit durch Effi zi-

    enz, Vereinfachung von Prozessen, aber auch durch technologische Optimierungen zu

    steigern.

    Auch mit Sunrise und der darin enthaltenen neuen agilen Methodik adressieren wir

    unter anderem genau diese Thematik. Was steckt hinter Scrum? Was geschieht jetzt

    in Sunrise? Was bedeutet dies fr mich? Wird alles anders? ndern wir sofort? Die

    Erwartungen sind hoch und unterschiedlich. Doch, Achtung: hier sollten wir alle nicht

    spekulieren! Lassen wir das Projektteam ihren Auftrag ausfhren. So drfen wir die

    richtigen Entscheide fundiert treffen, um dann kontrolliert umzusetzen. Das Projekt-

    team wird regelmssig und offi ziell kommunizieren. Eine kurze bersicht zum Thema

    Scrum fi ndet ihr in diesem Heft.

    Bleiben wir bei unseren Kunden neue Geschfte heisst es an Land zu ziehen, neue

    Kunden gewinnen. An der CeBIT 2011 in Hannover waren wir nicht zu berhren,

    trendig grn und mit neuem Konzept eine starke Plattform fr interessante Neukon-

    takte. Mit ber 180 Kontakten drfen wir die Messe als gelungen bezeichnen.

    Dass die Zusammenarbeit der Bison ITS und der Bison Schweiz sehr gut luft, zeigt das

    Projekt MOBI. In krzester Zeit wurde das Insourcing der IT-Infrastruktur in die Bison

    Schweiz AG erfolgreich durchgefhrt. Herzliche Gratulation an alle Beteiligten! Die

    Bison ITS blickt auf einige Aktivitten zurck wie der Family-Day im Verkehrshaus der

    Schweiz oder die Winterrallye mit den Partnern HP und SEAT. Berichte darber fi ndet

    ihr in dieser Ausgabe.

    Viel Spass beim @Bison-Lesen!

    Martin Zellweger

    COO Bison

  • [email protected]

    2/2011

    Projekt MOBI

    Per Ende Februar 2011 konnte das Insourcing in die Bison Schweiz AG erfolgreich durchgefhrt werden. Alle

    IT-Komponenten werden nun in den eigenen Rechenzentren betrieben.

    Die IT-Infrastruktur wurde in den letzten Jahren durch einen Outsour-

    cing Partner betrieben. Im Oktober 2010 wurde entschieden, dass die

    IT-Infrastruktur neu durch die Bison IT Services AG betrieben werden

    soll. Das dazu bentigte Transitionskonzept MOBI [Move Bison]

    wurde unter der Projektleitung von Thomas Bucher per Ende Oktober

    2010 gestartet.

    Im Dezember 2010 und Januar 2011 konnten erste Vorbereitungs-

    arbeiten erfolgen. Die ursprnglich geplanten 12 Wartungsabende

    wurden auf deren drei zusammengefasst. Mit dieser Optimierungs-

    massnahme konnte das erste Wartungswochenende wie geplant

    durchgefhrt werden. An diesem Wochenende wurde das Netzwerk

    und das SAN (Storage Area Network, dt. Speichernetzwerk) das erste

    Mal auf die Probe gestellt, da einige IT-Komponenten im neuen Re-

    chenzentrum in Betrieb genommen wurden und mit den verbleiben-

    den IT-Komponenten beim Outsourcing Partner weiterhin interagieren

    musste. Die Aktivitten konnten erst am Sonntag frh abgeschlossen

    werden, weil noch einige Konfi gurationsanpassungen im Netzwerk

    vorgenommen werden mussten. Am Montag nach dem ersten

    Wartungswochenende war lediglich die Performance von Sharepoint,

    bedingt durch einen Backupjob, zu beanstanden. Ansonsten konnte im

    gewohnten Rahmen gearbeitet werden.

    Durch den positiven Projektverlauf befl gelt, hat das Management

    kurzerhand beschlossen, smtliche IT-Komponenten am zweiten

    Wartungswochenende in die eigenen Rechenzentren zu verschieben.

    Die Bereiche Internetzugang und VPN-Kundenverbindungen muss-

    ten innerhalb weniger Tage nochmals berarbeitet werden, da diese

    Aktivitten ursprnglich fr Mrz 2011 geplant waren. Mit grossem

    Engagement der Projektmitarbeitenden konnten am zweiten War-

    tungswochenende smtliche verbleibenden IT-Komponenten in die

    neuen Rechenzentren verschoben werden. Die Umschaltung des Inter-

    netzugangs verlief an diesem Wochenende ebenfalls erfolgreich. Am

    Montagvormittag, 28. Februar 2011 stand eine Taskforce in Sempach

    zur Verfgung. Es gab jedoch keine nennenswerten Zwischenflle und

    die Mitarbeitenden konnten wie an einem gewohnten Montag den

    Ttigkeiten nachgehen.

    In den kommenden Wochen werden smtliche Services geprft und

    einzelne Systeme resp. Services optimiert. Die Bison IT Services AG

    konnte mit diesem komplexen Transitionsprojekt in jeglicher Hinsicht

    unter Beweis stellen, dass sie fr Spezialflle der richtige Partner ist.

    Die interne Informatik verfolgt das Ziel, die Servicequalitt in Zukunft

    noch zu steigern und einen stabilen Betrieb zu garantieren. Wir kn-

    nen heute nach mehr als 500 Projekttasks, vielen Nachtstunden und

    einigen unvorhergesehenen Ereignissen mit Freude sagen: Das Ziel ist

    erreicht, wir weiden wieder auf unseren eigenen Wiesen!

    Vielen Dank fr die professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten

    Personen im Projekt MOBI!

    Thomas Bucher (Projektleiter IT Services AG)

    Thomas Ghezzi (Projektleiter Bison Schweiz AG)

    Projektfahrplan MOBI

  • @Bison4

    @Bi

    Was ist Scrum?

    Scrum (englisch Gedrnge) ist ein Vorgehensmodell der agilen

    Softwareentwicklung um Arbeit in einem sozial komplexen Umfeld zu

    koordinieren. Die Methodik eignet sich somit insbesondere in Umge-

    bungen mit einem hohen Grad an Unbestndigkeit und Flexibilitt.

    Whrend einer Projektphase ndert sich vieles wie beispielsweise die

    Anforderungen oder die Mitarbeitenden. Diese Unbestndigkeiten

    fhren dazu, dass die Zukunft nicht vorhergesehen werden kann

    und dass Planungen daher nur beschrnkt und mit hoher Ungenau-

    igkeit gemacht werden knnen. Scrum lst dieses Problem, indem in

    kurzen Arbeitszyklen entwickelt, der Fortschritt laufend beurteilt und

    nach Lsungen gesucht wird. Das Team entwickelt sich durch diese

    selbstorganisierende Arbeitsweise laufend weiter. Um dies bildlich zu

    verdeutlichen, nachfolgend der Scrum Prozess.

    Alex Haslimann

    Projektleiter

    Die Lieferergebnisse resultieren aus den zuvor

    definierten und zuge-wiesenen Tasks (z.B.

    Modul, Dokument, etc.)

    Das Burndown Chart ist eine grafische Darstellung des Projektfortschritts, welches den Arbeitsvorrat

    einem Zeitstrahl gegenberstellt

    Das Team stellt in kurzen, regelmssigen Abstnden dem Product Owner das erweiterte

    Produkt zur Verfgung und macht

    die Sprint Planung

    Der Product Owner priorisiert und beschreibt die Anforderungen in User Stories, steht dem Team

    fr Ausknfte zur Verfgung und ist fr den Projekterfolg verantwortlich

    Der Scrum Master untersttzt das Team, beseitigt Hindernisse und

    etabliert den Scrum Prozess

    Das Team diskutiert und definiert Massnahmen zur Verbesserung der

    Sprints

    Die Anforderungen werden soweit runter gebrochen, dass die

    Anforderungen umgesetzt werden

    knnen

    Product Owner

    1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

    Product Backlog

    Priorisierte Liste mit Anforder-

    ungen, Wnschen, Zielen in Form von

    User Stories

    Das Team selektiert aufgrund den Prioritten so viele Anforderungen,

    die bis zum Ende des Sprints geliefert werden

    knnen

    Scrum Team

    Task Breakdown

    Sprint Backlog

    Planung des nchsten Sprints

    Scrum Master

    Alle 24h

    1-4 Wochen Sprints

    Sprint Lieferergebnis(se)

    Das Team koordiniert

    die Arbeiten, diskutiert Probleme

    Daily Scrum Meeting

    Das Team prsentiert die erstellten Lieferer-

    gebnisse dem Product Owner, welcher diese abnehmen und/oder zurckweisen kann

    Sprint Review Meeting

    Sprint Retrospective

    Whrend eines Sprints werden die zuvor vom

    Team akzeptierten Anforderungen

    umgesetzt und tglich besprochen

    Burndown

    Sprint Planning Meeting

  • 2/2011

    [email protected]

    Go Live bei InoTex Bern AG

    Nach einer mehr als 3-jhrigen Projektdauer (inkl. Vorprojekt) konnte Greenax per 1. Februar 2011 bei der

    Grosswscherei InoTex in Bern produktiv in Betrieb genommen werden. Ein erster vorgezogener Produktiv-

    Start fr die Kunden- und Lieferantenstammdaten erfolgte bereits im November des letzten Jahres. Seit dem