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ESCAPADE Kulturmagazin für das Limmattal und Zürich ESCAPADE Neue Skyline für Dietikon Kunst in der Kirche Wohnen unter der Erde Und Vieles mehr… Preis: Fr. 12.– 1/2013

Escapade magazin mai juni web

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Schlieren, Dietikon, Zürich, Kunst, Veranstaltungen, Theater, Werbung

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  • ESCAPADEKulturmagazin fr das Limmattal und Zrich

    ESCAPADEKulturmagazin fr das Limmattal und Zrich

    ESCAPADEKulturmagazin fr das Limmattal

    ESCAPADEKulturmagazin fr das Limmattal

    ESCAPADEKulturmagazin fr das Limmattal

    Neue Skyline fr Dietikon

    Kunst in der Kirche

    Wohnen unter der Erde

    Und Vieles mehr

    Preis: Fr. 12.

    1/2013

  • 100 Jahre AKBFeiern Sie mit.

    100jahre.akb.ch

    19132013100jahre.akb.ch

  • 3EscapadE Magazin |

    Lieber Leserin, lieber Leser, lieber Kulturfan, lieber Kunstfreak, lieber Knstler, lieber Zeitgenosse,lieber Limmattaler, lieber Inserent,

    jetzt liegt es druckfrisch vor Ihnen. ESCAPADE das Kulturmagazin fr das Limmattal und Zrich.

    Die einen haben gesagt:Endlich passiert mal was, das war lngst berflligDie anderen haben gefragt:Ja, brauchen wir denn ein Kulturmagazin?

    Wir brauchen es! Denn: Kultur muss man sich leisten Knnen.

    Nicht nur jeder einzelne von uns. Auch die Gemeinden und Stdte! Stellen Sie sich vor: Es gibt Kultur und keiner geht hin.

    ESCAPADE ist eine kulturelle Brcke zwischen Zrich und Baden. Wir haben also das Limmattal etwas verlngert!

    Die Limmat als Lebensader spielt dabei eine bergeordnete Rolle.

    ESCAPADE berichtet ber Kultur von A-Z.Nicht nur aus dem Limmattal und Zrich, sondern auch schweizweit.Dabei arbeitet das Kulturmagazin eng mit den Gemeinden im Limmattal zusammen.

    Das Kulturmagazin ESCAPADE gibt es obendrein gratis!

    Warum wir das so machen ist ganz einfach:Kultur muss man sich leisten knnen!Sie knnen aktiv mit daran arbeiten, indem sie mglichst viele Kulturangebote wahrnehmen und besuchen.

    Viel Spass beim Lesen wnscht Ihnen

    Andreas BabicEscapade Magazin

    Illustration: Wolf Erlbruch

    Architektur Hochstapler 4

    Architektur Tiefstapler 8

    Umweltarena 12

    Die Limmat 15

    Marktplatz Kultur 16

    Wettingen zeigt Farbe 19

    Kulturstandort Schlieren 20

    Lenzburgiade 24

    Geroldswil: Kultur pur! 26

    Streichquartet Le donne Virtuose 30

    Essen & Trinken 32

    Persnlich, Dietrich Pestalozzi 35

    Beat Zoderer, Bildhauer 36

    Kunst in der Kirche 38

    Weine, Winzer, Weiningen 40

    Kulturelle Spurensuche, Legionrspfad 42

    Masken 44

    Design 46

    Kultour, Vitra Museum 47

    Auf www.escapade-magazin.ch/kulturkalender finden Sie alle kul-turellen Veranstaltungen aus der Region Limmattal und Umgebung. !KULT

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    editorial inhalt

  • 4 | escapade magazin

    Die neue Skyline von Dietikonhochstapler

    Dietikon wchst. Um fr die Bewohner Platz zu schaffen, sind neue Konzepte gefragt. Eines davon sind Hochhuser wie der Limmat Tower. Mit 80 Metern Hhe wird er das Erscheinungsbild des Limmat-felds prgen und das von Dietikon. Die architektonischen und stdtebaulichen Anforderungen sind entsprechend gross.

  • 5EscapadE Magazin |

    Das Limmatfeld in Dietikon konnte sich in den vergan-genen Jahren einen festen Platz im Bewusstsein der Die-tikerinnen und Dietiker schaffen. Auf einem rund 90000 Quadratmeter grossen Areal, auf dem frher die Land-maschinen von Rapid gefertigt wurden, wchst hier unter der gide von Halter Entwicklungen aus Zrich in mehreren Etappen bis zum Jahr 2016 zwischen dem Zentrum von Dietikon und dem Naherholungsgebiet entlang der Limmat ein neues Wohnquartier fr mehr als 2000 Menschen heran. Bereits heute wohnen rund 800 Personen verteilt auf vier Gebude respektive Ge-budegruppen rund um den Rapidplatz. Zwei weitere Baufelder mit Mietwohnungen sind derzeit in Bau und Anfang 2014 bezugsbereit. In den nchsten Wochen werden auch die Bauarbeiten fr eines der letzten Baufel-der aufgenommen: fr den Limmathof mit dem Limmat Tower. Das 80 Meter hohe Gebude mit insgesamt 107 Eigentumswohnungen in gehobenem Standard und dank Smart Home berdurchschnittlichem Wohnkomfort bie-tet eine herrliche Aussicht ber das gesamte Limmattal und die angrenzenden Hgelzge, bis nach Zrich und auch Richtung Baden. Der Limmat Tower in Dietikon wird nach seiner Fertigstellung im Frhjahr 2015 eines der hchsten Gebude im Limmattal sein. Der Turm besteht in den oberen Geschossen aus Eigentumswohnungen, in den fnf unteren Geschossen sind Bros vorgesehen so-wie - im Erdgeschoss ffentliche Nutzungen. Auf dem gleichen Baufeld entstehen im Limmathof weitere Miet-wohnungen sowie ein grsseres Angebot fr betreutes Wohnen im Alter.

    Klein-Berlin an der limmatDer architektonische Entwurf des Limmat Tower stammt vom jungen Zrcher Architekturbro huggenbergfries. Als Orientierungshilfe dienten die klassischen Wohn-hochhusern der USA, wie sie beispielsweise in Chica-go stehen. Augenflligste Charakteristika des Baus ist der fnfeckige Grundriss, der die Geometrie des Grund-stcks aufnimmt und in die Hhe fhrt. Der fnfeckige Grundriss ermglicht in den meisten Wohnungen einen Ausblick in zwei verschiedene Richtungen. Gleichzeitig schafft die nach innen geknickte Fassade mit Erkern nachempfundenen Fensterfronten auch in luftiger Hhe einen Bezug zum Gebude selber. Indem sich der mas-sive Sockel des Gebudes zum nach oben hin schlanker werdenden Baukrper verjngt, wird die Hhe des Baus betont. Entfernt erinnert das fr Dietikon identittsstif-tende Hochhaus an den 101 Meter hohen Kollhoff-Tower am Potsdamer Platz in Berlin. Vom Architekten Hans Kollhoff stammt im brigen auch der stdtebauliche

    Turm, Platz und Quartier Charakteristika des Limmatfelds in Dietikon

  • 6 | EscapadE Magazin

    Entwurf des Limmatfelds. Der aus einem internationa-len Wettbewerb hervorgegangene Gestaltungsplan glie-dert das Limmatfeld in elf Baufelder, die sich um den zentralen Stadtplatz den Rapidplatz gruppieren und nach grossstdtischem Vorbild des 19. Jahrhunderts als Blockrandbebauung konzipiert sind. In den Worten des Architekten Kollhoff lsst sich das Limmatfeld mit den Begriffen Turm, Platz und Quartier umreissen: Du

    wirst schon von weitem einen Turm erkennen, der dir den Weg zum Limmatfeld weist. Fahre auf diesen Turm zu und du bist am Stadtplatz. Um diesen Freiraum her-um findest du ein neues stdtisches Quartier, das sich nach aussen zur Limmat hin auflst in eine niedrigere Bebauung.

    interior design als Konsequente Weiterfhrung der architeKturBereits frh im Entwurfsprozess des Limmat Towers war den Verantwortlichen klar, dass dies ein spezielles Projekt ist. Daraus resultierte auch die enge Zusammen-arbeit der Architekten mit dem Innenarchitekten Gaeta-no Irpinio. Fr den Limmat Tower hat der Innendesigner drei eigenstndige Designstile kreiert: pure, present und prestige. Damit galt es, den knftigen Bewohnern ein Refugium, ein Zuhause, das wie ein Kokon funktioniert, zu bieten, erklrt Irpinio. Die Mglichkeit, in einem Hochhaus zu wohnen, sei etwas ganz Besonderes, und die Herausforderung habe darin bestanden, gemeinsam mit den Architekten das Optimum an Wohnqualitt aus den fnfeckigen Grundrissen zu holen. Eine Herausfor-

    Stdtebauliche Prsenz durch hohe architektonische Qualitt der Limmat Tower in Dietikon.

    Die Musterwohnung fr den Limmat Tower vermittelt schon heute das Wohngefhl im Hochhaus.

  • 7escapade magazin |

    derung und ein Geschenk, so Irpinio. Die Herausforde-rung seien die vielen Ecken und Kanten, das Geschenk die Einzigartigkeit. Seine innenarchitektonische Lsung ist bemerkenswert: Ich stehe im Entre, erklrt Irpi-nio, und vor mir ffnet sich die Wohnung zur Fassade hin wie ein Trichter und ich geniesse den weiten Blick. Ein weiteres Beispiel, wie die Innengestaltung das Ver-sprechen der Hochhausarchitektur ergnzt, ist die Er-weiterung der Apartments nach aussen. Jede Wohnung im Limmat Tower verfgt ber eine Loggia. Man kann - untypisch fr eine Hochhauswohnung! - die Innenru-me verlassen und frische Luft atmen. Das Innendesign der letzten fnf, sechs Jahre war geprgt von grosser Experimentierlust, wobe aber mitunter Funktionalitt und Qualitt vernachlssigt wurden. Irpinios Entwrfe brechen diesen Trend und bekennen sich zu Handwerk und Nutzerfreundlichkeit, ohne Stil vermissen zu las-sen. Im Limmat Tower findet sich eine gelungene Ver-bindung von Qualittsbewusstsein, neuen Materialien und Eleganz. Es ist die Handschrift eines renommierten Designers, der sich selbst als authentisch beschreibt - etwas, das auch auf den Limmat Tower zutrifft.

    Stadt DietikonWirtschaftsstandort gleich KulturstandortDietikon wchst, wird urbaner und schafft sich ein neues Profil. Neue Stadtteile entstehen oder befinden sich in einem Entwick-lungsprozess. Mit der Limmattalbahn wird der Bezirkshauptort noch besser vernetzt. Doch Stadtentwicklung ist weit mehr als nur Bauen. Die Lebensqualitt ist entscheidend, ob sich Menschen in einer Stadt auch zuhause fhlen. Und Lebensqualitt bedeutet fr alle etwas anderes. Fr die einen zhlen die Einkaufsmglich-keiten oder die Nhe zur Natur, fr die anderen das Nachtleben oder Sportangebote. Was aber wre eine Stadt ohne kulturelles Leben, ohne Menschen, die sich knstlerisch bettigen? Jede Stadt schmckt sich mit ihrem kulturellen Angebot, verspricht sich Ausstrahlung bis weit ber die Ortsgrenze hinaus und lockt da-mit nicht nur die eigene Bevlkerung, sondern auch Auswrtige an. Auch in Dietikon geniesst die Kultur einen hohen Stellenwert. Und das sind keine leeren Worte. Der Bruno Weber Skulpturen-park zieht mit seiner einzigartigen Fabelwelt Gross und Klein von nah und fern an oder das Big Band Festival, das mit seinen fnf Ausgaben unter dem Patronat von Pepe Lienhard ebenso Big Band-Legenden wie Jugend-Big Bands swingen liess. Es sind aber nicht nur die grossen Wrfe, sondern vielfach die leisen Tne, die zur kulturellen Vielfalt beitragen. In Dietikon wird Kultur gefrdert und gelebt - und sogar als Grundbedrfnis und als Kit in der Ge-sellschaft bezeichnet. So steht es im Kulturleitbild der Stadt. Das hat gute Grnde, Kultur frdert Kreativitt, bringt Menschen aller Bevlkerungsgruppen zusammen und schafft Identitt. Das kann nur im Interesse einer Stadt sein. Deshalb arbeitet Dietikon auch eng mit Kulturschaffenden in der Kulturkommission zusammen, verleiht den Kulturpreis fr herausragendes knstlerisches Schaf-fen, fhrt ein eigenes Kultursekretariat, organisiert Veranstaltun-gen von Kleinkunst bis Jazz und bietet ein Kultur-Abonnement mit ermssigten oder freien Eintritten an. Darber hinaus ma-chen sich zahlreiche Kunstschaffende und Vereine stark fr den Kulturstandort Dietikon. Zum Beispiel der Verein Theater Dietikon, der den beliebten Freilufttheatertag organisiert, Theaterkurse durchfhrt und bekannten und weniger bekannten Knstlern eine Bhne bietet. Krzlich hat er seine neuen Rumlichkeiten an der Bremgartnerstrasse 23, im ehemaligen Jugendzentrum, bezogen. Gute Nachrichten gibt es auch fr Jazz-Liebhaber: Nach 15 Jahren feiert JazzDietikon sein Revival. Im Stadtkeller finden regelms-sig wieder Jazz-Konzerte mit anschliessender Jam-Session statt. In Planung ist zudem ein berregionaler Kulturanlass im nchsten Jahr. Kulturelle Vielfalt gehrt genauso zur Attraktivitt einer Stadt wie Naherholungsrume oder Arbeitspltze. Ein Standort zeichnet sich durch die Summe aller Fak-toren aus. Als Wirtschaftsstand-ort hat sich die Stadt lngst einen Namen gemacht. Unternehmen und Arbeitspltze sind Dietikons Lebensader, das kulturelle Leben mglicherweise seine Seele.

    Jasmina RitzStandortfrderung Dietikon

  • 8 | escapade magazin

    tiefstaplerhoch oBen auf dem Berg und doch ganz unten! Der Architekt Peter Vetsch gilt sicherlich als der Colani unter den Schweizer Architekten. Extrem runde Kur-ven. Nichts ist wirklich gerade. Aber jede Kuppel ist genau berechnet. Nach dem Vorbild mittelaterlichen Kirchenbauten.

    Alles ist genau kologisch durchdacht. Htten Frau Dachs und Herr Fuchs ihre Wohnhhlen nicht schon selbst erufnden, Peter Vetsch htte es gemacht. Kein Trick, kein doppelter Boden. Auslser fr die Erneu-rung des Bauens war die Energiekrise der 60gerJahre! Gefordert waren neue Konzepte. Das Thema lautete Energie sparen und das hat Peter Vetsch umgehend umgesetzt. Bauen und mindestens 30 cm. Erde darauf schtten.

    ber 70 Erdhuser hat Vetsch in den letzten 32 Jah-ren gebaut. Nicht nur in der Schweiz. 1978 ersteht im Selbstversuch Wohnhaus und Atelier Vetsch in Die-tikon. Bis heute das einzige Haus ohne Erdaufscht-tung! 1993 ensteht in Dietikon eine Bebauung aus 9 Husern und hier kann der Architekt seine Philosophie verwirklichen. Eine ganze Siedlung. Und das ist Archi-tektur und Leben im Einklang mit der Natur. Inmitten der Siedlung legt er einen Feuchtbiotop an, der unmit-telbar an jedes Haus grenzt.

    Nun kommt ein Architekt und baut oberirdische Hhlen. Er zeigt dass man mit sparsamem Material-aufwand Hhlen verschiedenster Formen und Kom-binationen bauen kann. Er beweist damit gleichzeitig, dass die Technik des Stahlbetons grosse Variabilitt ermglicht, in diesem Fall Spritzbeton. Vorausgesetzt ist jedoch, dass man sich eine nichtkonventionelle Wohnform wnscht. Als neuer Ansatz. Aus einem konstruktiven kosystem Hhlen zu bauenund darber Erde zu schtten und dadurch eine na-trliche Isolation zu schaffen, ergeben sich bisher ungewohnte, fliessende Raumformen. Das Charak-terristische an den Hhlenhusern von Peter Vetsch ist jedoch seine Art und Weise, wie er die Rume frei gestaltet. Diese Freiheit ntzt er.

    MAX BILL 1994 ber Peter Vetsch

  • 9escapade magazin |

    Erdhuser

    erdhuser Teil 1

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    Dietikon Zrich

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    Restaurant Golfclub Unterengstringen

    1994 baut Vetsch im Auftrag der Stadt Dietikon die Freizeitanlage Chrzacher. Aus einem bescheidenen Kinderspielplatz wird nun eine 7.400 qm grosse Freizeit-anlage in der Oberstadt, keine 200 Meter vom Stadt-haus entfernt. Durch die Bauweise ist eine Nutzflche von 540 qm. entstanden, die aber zu fast 100% Grnfl-che ist. Die Anlage umfasst auch 2 Tiergehege inklusive Stallungen. Hier fhlen sich nicht nur grosse und kleine Menschen wohl, sondern auch grosse und kleine Tiere.

    grenzenlose architeKtur.Bei jedem Gebude herkmmlicher Bauweise erkennt man die Grenzen sehr einfach an Hhe x Breite x Tiefe.

    Bei den Erdhusern von Peter Vetsch verbinden sich die Grenzen im bergang zur Natur. Scheinbar hrt das Gebude hier auf. Aber man kann erahnen, dass die Erd-hhle weit grssere Dimensionen erreicht.

    Peter Vetsch hat schon vor 30 Jahren alle Miner-gie-Standards erfllt. Damals schon mit Wrmepumpen gearbeitet, aber wie er heute betont, ganz ohne High-Tech. Die Welt wre besser, wenn alle Menschen ihre Trume verwirklichen knnten hat Peter Vetsch in einem Interview 1993 gesagt. Dieser Satz ist fr den Architekten und die ungewhnlichen Bauten die er ge-schaffen hat bezeichnend. Ich mache einfach das, was mir Freude macht und mir sinnvoll erscheint.

  • 10 | escapade magazin

    neuauflage

    Viele Jahre lang kam kein einziger Ton aus dem Stadtkel-ler. Noch nicht einmal ein Tnchen! Und jetzt BIG NOISE!

    New Orleans, Dixieland, Chicago, Swing, Bebop, La-tin, Cool, Hardbop, Free und wie sie alle tnen, leben wieder auf im Stadtkeller Dietikon. Die Reinkarnation ei-ner alten Jazz-Tradition in Dietikon steht wieder auf fes-ten Fssen. Verantwortlich zeichnen Maya Herzig, Irene Brioschi, beide von der Kulturkommission der Stadt Die-tikon und natrlich Stadtprsindent Otto Mller.

    Das Erffnungskonzert am 4. September war rest-los aus verkauft und es wrde alle freuen, wenn die olgeveranstaltungen ebenfalls so offenherzig ange-nommen werden.

    Kultur muss man sich leisten knnen! Nicht nur als Stadt, sondern auch als kulturbegeister Jazz-Liebha-ber. Wenn das Saxofon oder das Sousafon sich in fast privater Atmosphre leise in den Gehrgang drngelt, dann ist das einen Extra-Applaus wert!

    Der Stadtkeller bietet maximal 50 interessierten Personen Platz. Das bedeutet, Sie sind ganz nah dran! Sollten sie selbst ein Instrument spielen, brin-gen Sie es bitte mit. Eine Jam-Session ergibt sich oft und spannenderweise ohne Planung. Die Konzerte werden begleitet von kleiner Gastronomie!

    Nhere Informationen und Reservierungen:Stadt Dietikon, Kultur-Sekretariat, Frau Monika Herzig, Telefon: 044 744 36 32, www.dietikon.ch

    paradoX Jazz BandDie Jazzformation aus Deutschland, genauer gesagt aus aus Wahlwies am Bodensee gehrt zu Ersten Wahl 100 Jahre Jazz haben die Herren im Programm. Egal wann das Stck entstanden ist, Hauptsache es ist gut! Paradox dar-an ist, dass da auch Modern-Jazz erklingt, aber im alten Di-xielandstil- ein gelungenes Experiment!

    Handmade and groovy! Das ist das Motto, das in das Limmattal passt!Tom Banholzer: Trompete, Sopran-Saxophon, Vocal.Uwe Ladwig: Leader, Bass-Saxophon, Vocal. Patrick Manzecchi: Drums. Lothar Binder: Gitarre, VocalDaniel Sernatinger: Tenor- und Sopran-Saxophon, Vocal.

    JazznmoreDas Schweizer Jazz- und Bluesmagazin ist natrlich auch ein echtes Limmattaler Produkt. Es kommt aus Urdorf. Gste knnen am 7. Mai 2013 gerne eine Leseprobe gra-tis mitnehmen! www.jazznmore.ch

    JAZZ ODER niE!

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    Jazz liVe im stadtKeller, stadthaus dietiKon.

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    Lsungen nach Mass

    dienstag 7. mai 2013 Jazz dietiKon prsentiert: Jazz im Stadtkeller mit der PARADOX JAZZ BAND. Eintritt 25,- Fr., mit Kultur-Abo 15, Fr.

    sonntag 25. mai 2013, 11.00 uhr, gemeindesaal: GEDICHTE ERNST UND HEITER Hanspeter Mller Drossart mit einer Lyrik-Matinee.

    samstag 1. Juni 2013 stadthausplatz. RMISCHE NCHTE Circolo Culturale Sandro Pertini

    12.+13. Juni 2013 stadthausplatz Der Verein Kellertheater prsentiert: CINEMA SOLAIR. Das solarbetriebene Kino auf 2 Rdern.

    freitag 5. Juli 2013 Jazz X Im Zelt auf dem Kirchplatz. THE DIETIKON JAZZ STARS ARE BACK!

    Aktuelle Informationen ber kulturelle Angebote in Dietikon finden Sie online unter: www.dietikon.ch

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    dietiKonKultur

  • umWeltarena spreitenBach

    12 | escapade magazin

    Form & Funktion

    Wie ein schwarzer Diamant liegt die Umwelt Arena mit-ten im Limmattal. Ein architektonisches Meisterwerk und eine Investition in Zukunft. Fr das Architekten-Team ren schmid architekten ag war die Funktion mass gebend fr die Gestaltung.

    Hier war der Name Programm! Umwelt. Und dieses Bauwerk sollte das grsste Solardach der Schweiz erhal-ten. Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit sind die The-men der Umwelt Arena und die lebt sie mit ihrer Konzepti-on und der vollendeten Technik lebhaft vor. Zum Anfassen, Begreifen, Vergleichen und zum Nachahmen.

    Schon zu Baubeginn signalisierte das Windrad auf dem Baukran, dass hier etwas Aussergewhnliches enstehen

    wird. Nachhaltigkeit schon bei der Planung und der gesam-ten Bauzeit. Die Inhalte der Umwelt Arena in der eigenen Philosphie baulich umgesetzt! Der oktagonale Baukrper mit drei Unter- und vier Obergeschossen ist eine wahre Bereicherung fr das Limmattal.

    Daten und Fakten:l x b x h: 100 x 60 x 20mNutzflche: 11.000 qmVolumen: 128.000 KubikmeterSolaranlage: 5.300 qmBaukosten: 44 Mio CHFBauzeit: 2010 - 2012 Foto: Michael Egloff

    aussen.

  • 13escapade magazin |

    Die Umwelt Arena in Spreitenbach ist die neue Aus-stellungs- und Veranstaltungsplattform in der Schweiz.

    ber 100 Firmen und Organisationen informieren hier zu den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt, Natur, Leben, Mobilitt, Energie, Bauen, Modernisieren und erneuerbare Energien.

    45 spannende Ausstellungen warten auf die inter-essierten Besucher. Das Konzept und die Prsentation sind familienfreundlich gestaltet.

    Ein Erlebnis fr Jung und Alt. Hier kann jeder etwas erfahren ber Produkte und Dienstleistungen die im modernen Leben von Vorteil sind.

    Das Ziel ist einfach: Erleben, anfassen, begreifen, vergleichen und anwenden. Entdecken Sie, wie ein-fach man Nachhaltigkeit in den Alltag integrieren kann!

    innen.

  • 14 | EscapadE Magazin

    Das ffentliche Restaurant KLIMA bietet eine frische Umwelt- Gesundheitsbewusste Kche.Die Kapazitt bietet Platz fr 80 Sitzpltze im Restaurant und 40 Sitzpltze auf der Terrasse.

    brigens: Essensreste und Kchenabflle werden in der Umwelt Arena vor Ort mittels Kompogasverfahren in CO2-neutrale Energie umgewandelt

    essen & trinKen.

    Im Shop der Umwelt Arena finden Sie nicht nur Literatur zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit, sondern auch sinnvolle Utensilien und Produkte fr den Alltag.

    Hier finden Sie auch die passenden Geschenk-Ideen. Die Umwelt Arena ist die Erlebniswelt fr Umweltfra-gen! Das Ziel ist, mglichst viele Menschen ber nach-haltigen Umgang mit unseren Resourcen zu informieren und zum Handeln zu motivieren. Bei Veranstaltungen bietet die Arena Platz fr 4.000 Gste.

    Weiterhin beherbergt die Umwelt Arena 7 Semi-nar-Rume von 30 bis 300 Personen. Sie parken bequem im eigenen unterirdischen Parkhaus! Die Umwelt Arena ist ber den Arenasteg direkt mit dem Einkaufszent-rum Shoppi-Tivoli verbunden.

    innen.

    umwelt arena agTrliackerstrasse 4, 8957 Spreitenbach

    Tel: 056 418 13 00, www.umweltarena.ch

    Do. + Fr. 10.00 - 18.00 UhrSa. + So. 10.00 - 17.00 Uhr

    Gruppen, Fhrungen + Eventsab Dienstags nach Vereinbarung.

  • LEbEn an DEr limmat

    herzlich WillKommen im sorell hotel arte in spreitenBach

    leBensader limmat.Wer im Limmattal wohnt, kann sich glcklich schtzen, denn er lebt mitten in einem herrlichen Naherholungsge-biet. Die Limmat zeigt sich dabei von ihrer besten Seite. In jeder Gemeinde, die sie durchfliesst kann man sie neu ent-decken. Die Uferwege laden zum Spaziergang ein. Radler und Jogger kommen hier voll auf Ihre Kosten. Sonnenan-beter nutzen im Sommer lauschige Pltze am Flussufer und ffentliche Grillptze werden von vielen gerne genutzt.

    Die Limmat zwischen Wettingen und Oetwil. Foto: Dr. Andreas Petrin

    Das alles macht das Limmattal natrlich interessant und Zrich platzt aus allen Nhten. Somit ist der Standort bei vielen Zuzglern beliebt. Ausschlaggebend waren bei einer Befragung besonders zwei Argumente: Erstens die Nhe zu Zrich und zweitens der viel gnstigere Miet-zins Der hohe Freizeitwert wurde z.B. gar nicht genannt. Doch an der Limmat zu leben bedeutet aber Lebensqua-litt, wie man sie nicht berall erwarten kann.

    Egal ob Sie aus beruflichen oder privaten Grn-den unser Gast sind, wir setzen alles daran, dass Sie sich bei uns wohl fhlen.

    Unsere dreisterne Sorell Hotel Arte ist der ideale Austragungsort fr Meetings, Tagungen und Feste al-ler Art. Neben der idealen Lage, sind gratis zur Ver-fgung gestellte Parkplt-ze ein grosses Plus. Die Hotelzimmer sind modern und freundlich eingerich-tet. In unserem Restaurant Atelier pflegen wir eine unkomplizierte und schmackhafte Kche. Zustzliche Abwechslung bieten unsere Spezialittenwochen. Fr Entspannung ist in unserer Wellnessoase gesorgt. Und wer Lust auf Spiel und Spass hat, lsst sich auf eine Bowlingpartie in unserem Bowlingcenter ein.

    Unsere aktuellen kulinarischen Angebote: Spargel, Brlauch, Kruter vom 15.4.-14.5.2013 Grill & Salad auf unserer Sommerterrasse

    vom 15.5.-15.8.2013

    15escapade magazin |

    *Gegen Abgabe dieses Flyers erhalten Sie auf die Spielgebhr im Bowlingcenter des Sorell Hotels Arte CHF 5.00 Rabatt. Die Vergnsti-gung ist nicht mit anderen Rabatten kumulierbar. Keine Barauszahlung.

    Wir freuen uns auf Ihre Reservation

    Sorell Hotel Arte, T +41 56 418 42 42

    [email protected] member of ZFV Group

    Grill & Salad

    auf der Terrasse

    im Arte ab

    15. Mai 2013

    Verlangen Sie nach unserem Mittags-Menpass und essen Sie 1 x gratis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

  • 16 | EscapadE Magazin

    angebote aus dem limmattal

    masKenBildner im limmattal

    essenz

    marKtplatzKultur

    Das Motto von Escapade lautet: Kultur muss man sich leisten knnen. Der Marktplatz Kultur bietet Schaffen-den die Mglichkeit, sich einem breiteren Publikum vorstellen zu knnen. Nicht jeder noch so begabte Autor hat einen Verleger, der sich professionell um die Vermarktung kmmert. Nicht jeder bildende Knstler arbeitet mit grossen Galeristen. So schlummern im Verborgenen so manche Schtze. Das Kultur-Magazin Escapade bietet eine Plattform fr Kunstschaffende aus allen Bereichen. Die Verffentlichung in unserem Magazin ist gratis. Die Redaktion entscheidet allerdings ber die Verffentlichung. Kultur ist vielfltig und tatschlich ist es wie auf dem Marktplatz. Der eine ist etwas teurer, der andere etwas preiswerter. Bei jenem ist vieles noch unreif, beim ande-ren ist alles fast verdorben. Die einen bieten Konventionelles, die anderen Exotisches. Sie knnen ber unseren Kulturmarkt bummeln. Vielleicht entdecken Sie etwas, das Ihnen gefllt. Vielleicht haben Sie aber auch etwas anzubieten, dann setzen Sie sich bitte mit der Redaktion in Verbindung ([email protected]).

    Mchten Sie einmal Ihre eigene Maske herstellen? In Geroldswil bieten Rita und Eddy Smania kreative Kur-se fr die Herstellung von Masken an. In ihrem Atelier kann man lernen, wie ein Tonmodell entsteht, von dem anschliessend eine Maske aus Papiermach abgenom-men wird. Der Kurs umfasst 3 Tage. Bei Janus-Masken findet man auch alles, was zur Maskenherstellung be-ntigt wird. Vom Spezialpapier, ber Glasaugen bis hin zum Pferdehaar reicht das Angebot fr Hobbyknstler. Wer nicht kreativ veranlagt ist, kann im Atelier natrlich verschiedene Modelle erwerben.

    Kontakt und weitere Informationen: www.maskendesignjanus.ch

    Vertrauen, Glaube und Liebe oder der blaue Brief. Erst als Polly auf dem Weg zu Ihrem neuen Anwesen verunglckt, beginnt ihre Reise erst so richtig. Sie fllt in ein Koma und erlebt eine Reihe kurioser, aber auch tiefgrndiger Dinge und trifft auf illustre Charaktere, die etwas gemeinsam haben: Sie alle begleiten Polly ein Stck auf ihrem Weg der Lebenslehre. Polly erkennt schnell, dass sie sich einige Lebensweisheiten aneig-nen muss, wenn sie aus ihrem Traum erwachen will. Es gilt Vertrauen, Demut, Glaube, Liebe, Verzeihen und Loslassen nicht nur zu lernen, sondern es auch zu le-ben. Ob sie ihre Lektionen lernen und somit den Weg zurck ins Leben finden wird? Zum Glck ist Loni, ihre kleine Begleiterin, immer wieder zur Stelle, wenn Polly an den Rand der Verzweiflung gert. Und dann ist da noch das Geheimnis um einen blauen Brief

    Sonja Presta lebt und arbei-tet in Schlieren. Das Buch mit 233 Seiten ist im Eigenverlag erschienen. Es kostet 20.00 CHF plus 2.- Porto. Das Buch ist auch ber den Buchhhan-del erhltlich: ISBN 978-3-033-01286-8 Oder direkt bei Nicole Presta.

    Kontakt: [email protected] oder www.buch-essenz.ch

    Roman von Nicole Presta

  • 17EscapadE Magazin |

    schrglage

    Krone dietiKon

    Cartoons von Marco Eberli. Er skizziert die einfachen Dinge des Lebens, die uns fast ganz normal erscheinen. Wenn man sie aber aus einer anderen Sichtweise be-trachtet geraten die Themen willkrlich in die Schrgla-ge. Humor will gelernt sein. Der gelernte Bhnenbildner, Grafiker, Illustrator und Fotograf Marco Eberli hat sich die Cartoons zum Hobby gemacht und jetzt sein erstes Buch verffentlicht. Ein waschechter Limmattaler mit Wohnsitz in Urdorf und Atelier in Dietikon. 84 Seiten mit 40 geistreichen und humorvollen Cartoons. Mit Vor- und Nachwort von Katrin Vogelbach. Hardcoverumschlag, Format 17 x 24cm Das Buch kostet 19,50 CHF plus Ver-sand und ist zu beziehen bei Marco Eberli persnlich.Mail: [email protected] oder Telefon 044 740 43 47

    Mit dem Erwerb der Liegenschaft Krone im Zentrum von Dietikon und der aufwndigen Sanierung und Neu-gestaltung ist der Stadt Dietikon ein wahrlich grosser Wurf gelungen. Fr das Objekt war es ein Glcksfall dass die Architektin Tilla Theus mit der Planung beauf-tragt wurde. Keine kleinen Blmchen auf dem gedeck-ten Tisch sondern meterhohe Tulpen an der Wand! Die Devise Klotzen statt Kleckern ist aufgegangen. Aussen ist die Krone ein liebliches, denkmalgeschtz-tes Gebude. Innen verblfft die Krone mit ausserge-whnlicher Innerarchtektur. Herzlichen Glckwunsch! Verantwortlich fr diesen tollen Bildband ist Stephan Corsten, Mitarbeiter des Hochbauabteilung der Stadt

    Dietikon, der gleichzeitig auch den Umbau geleitet hat. Die Texte stammen von der Journalistin Helene Arnet und die Fotodokumentation von der Fotografin Doris Fanconi. Weitere Fotos enstanden von dem Architek-tur-Fotografen Heinrich Helfenstein. Das aufwndig gedruckte vierfarbige Buch mit 260 Seiten beschreibt die Vergangenheit und die Zukunft der Liegenschaft. Es kostet 35,- CHF und kann an folgenden Stellen er-worben werden: Stadthaus Dietikon Mail: [email protected] oder beim Empfang im Stadthaus. In den Buchhandlungen Skriptum und Limmattal in Die-tikon Oder direkt im Restaurant Taverne zur Krone www.kronedietikon.ch.

  • Keine angst Vor dem grossen format.

    Jeder Kunstschaffende kennt das. Egal ob es ein Aquarellblock ist oder eine Leinwand. Es ist eine grosse weisse Flche. Eine wirk-liche grosse Herausforderung. Doris Boss-hard-Columberg kann damit umgehen. Sie beginnt ganz spontan, bringt ihre kraftvollen Pinselauftrge, abwechselnd mit Linien, Col-lagen, Lasuren auf die Leinwand und trotz-dem geschieht auch ihr, dass Sie den Weg nach den ersten Strichen total verndert, wieder bermalt und neu beginnt. So ent-stehen ihre Bilder Schicht fr Schicht. Ab-strakte, experimentelle Werke kombiniert mit Tusche, Kohle, Kreide und Pigmenten. Obwohl die Bilder abstrakt angelegt sind, findet das Auge doch an einem Detail Halt. Mal ist es ein Kontrast, oder eine Spannung manchmal ist ein gegenstndliches Fragment. Ihre Bilder faszinieren durch Dynamik, Kraft und Energie . Doris Bosshard wurde 1953 in Zrich geboren. Nach einer Ausbildung als Innendekorateurin besuchte sie die Hochschule fr Gestaltung und Kunst in Zrich. Die Knstlerin lebt und schafft in Dietikon. Ihre Bilder sind grossformatig was dem Wunsch vieler Interessenten entspricht.

    Kontakt fr Kunstliebhaber und Sammler: www.dorisbosshard.ch, Vertreten durch: www.kunstgalerie-bachlechner.ch

    Die Malerin Doris Bosshard-Columberg

    Die Pestalozzi Gruppe feiert ihr 250-Jahr-Jubilum und gehrt damit zu den ltes-ten Unternehmen der Schweiz. Das Ju-bilumsjahr 2013 bietet eine wunderbare Gelegenheit, auf 250 Jahre bewegte Familientradition zurckzublicken und gleichzeitig nach vorne zu schauen. Die Werte, die uns in der Vergangenheit stark gemacht haben Zuverlssig-keit, Fairness, Transparenz werden Pestalozzi auch in Zukunft prgen. www.pestalozzi.com

    Die Unternehmen der Pestalozzi Gruppe

    250 Jahre erfahrUnG. fit fr Die ZUkUnft. ein GrUnD ZU feiern.

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    21.23. Juni 2013

  • 19escapade magazin |

    Wettingen zeigt

    farBeMit der Gruppenausstellung im Gluri Suter Haus bekennt sich Wettingen

    mit Mut zur Farbe. Der Kulturstandort Wettingen beweist damit einmal mehr, dass Wettingen alles andere als Provinz ist. Die Knstler Nic Hess, Christoph Hppi, Ficht Tanner und Philippe Winninger tragen mit Ihren Werken zu einem wirklichen Farbenrausch bei.

    Christopher Hppi zeigt grossformatige Acrylbilder. Seine Microorganis-men zeigen in einer radikalen Farbigkeit die betrend sthetische Form von Vi-ren, Zellen und Tuomren. Er schafft damit eine schillernde Bilderwelt, die durch den Widerspruch von sthetik und Spannung stets in der Schwebe bleibt.

    Philippe Winninger (Fotos rechts) ist nicht der klassische Bildhauer, der mit Stein, Holz oder Metall werkelt. Betrachten wir Ihn als wirklichen Plastiker, der aus alltglichen Materialien, nicht alltgliche Skulpturen schafft und dies aus Formen und Farben die er zufllig findet. Seit vielen Jahren schichtet der Knstler verschiedene, vorhandene Formen bereinander- und so entstehen neue Welten die es zu entdecken gibt.

    Eine spannende Ausstellung entdecken Sie Farbe mit!Vernissage am 5. Mai 2013 um 11.00 Uhr.Einfhrung von Kathrin Frauenfelder, Musik Ficht Tanner.Fhrung am 12. Mai 2013 um 11.00 Uhr mit den Knstlern.Gluri Suter Haus, Bifangstrassse 1, 5430 Wettingen

    Kontakt: Telefon 056 426 29 69, [email protected]: Montag bis Samstag 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Sonntags 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

  • 20 | EscapadE Magazin

    zrich Wchst und platzt aus allen nhten.bergangslos, ohne eine Grnflche dazwischen ist Zrich mit Schlieren zusammen gewachsen und auch Schlieren mit Dietikon. Die Bauttigkeit ist enorm und viele Stdte sind an ihren Grenzen anglangt, soweit keine Umzonungen geplant sind. Die Lsung lautet Verdichtung und das ruft sofort viele Gegner auf den Plan. Aber Verdichtung muss nicht negativ betrachtet werden. Es ist eine planerische Herausforderung. Nicht

    KULTURstandort SCHLIERENnur fr die Architekten und Stdtplaner, auch fr die Stdte und Gemeinden. Wenn so viele Zuzgler uns be-reichern, was mssen wir ihnen bieten? Muss nicht das kulturelle Angebot proportional mitwachsen? Mssten die kulturellen Angebote nicht lngst der Verjngung der neuen Bevlkerung angepasst werden? Es ist ein-deutig, das Limmattal profitiert und avanciert sich zum neuen Kreis 13. Das bedeutet aber auch viel Feingefhl und Verantwortung. Packen wirs an.

    Seit 23 Jahren ist die AZB ein fester Bestandteil

    der Kulturszene in Schlieren.

    Die ArbeitsgemeinschaftZricher Bildhauer, kurz

    AZB genannt, hat also Ihren Sitz in Schlieren und nicht

    in Zrich.

    Der Hartnckigkeit einesder Grndungsmitglieder(Heinz Niederer) und dem

    Weitblick der Stadt Schlieren ist es zu verdanken, dass die AZB

    vor 23 Jahre die bauflligeLastwagengarage des

    Gaswerkes beziehen durfte.

    Im Vordergrund Heinz NiederesGedanken stand die

    Gemeinschaftsidee, eines Raumes in dem unterschiedliche

    Knstler zusammen schaffen und leben knnen.

    So hat sich ber Jahre hinwegein eigenstndiger Organismus

    entwickelt.

    Im Stillen, manchmal unentdecktund unbeachtet von der Umwelt.

    AZB

  • 21escapade magazin |

    SCHLIEREN der glnzende,

    unBehauene stein.

    azB-fest gasWerK schlierensamstag1. 06. 2013

    Einladung an alle!

    Vernissage KUKA.

    Offene Ateliers und Werkpltze.

    Mit grosser Festwirtschaft!

    Ganze 23 Jahre arbeiten die Zricher Bildhauer schon in Schlieren und haben mit ihren Arbeiten auch das Stadtbild ber viele Jahre mit Ihren Plas-tiken mitgeprgt. Trotzdem gilt Schlieren als noch weitgehend unbehauener Stein. Jahrhundertelang waren es die Steinmetze und Bildhauer, die am Bau grosser Kathedralen und Dome mitgewirkt haben. Aus ihnen enstanden Gilden und Logen, die ihr Wis-sen immer weiter gegeben haben. Die Logen der Freimaurer, oft flschlicher Weise als Geheimlogen bezeichnet, hatten stets nur ein Ziel: Das Wissen in die nchste Generation weiter zu vermitteln und den Stein zu behauen.

    Auch die AZB bildet Lehrlinge aus, welche die Mglichkeit haben mehrere Lehrmeister zu haben. Thomas Blumer

    Piero Maspoli

    Roland Hotz

  • 22 | escapade magazin

    AZB offene Ateliers & Vernissagen.

    14.00 Uhr Offene Atelier und Werkpltze mit 16 Knstlern.

    AZB Fest Gasthaus zur Sonne Jrmie Crettol & Mischa Scherrer neben der Kunstkammer

    15.00 Uhr Vernissage Skulptur in Schlieren Einfhrung Stadtprsident, Toni Brhlmann im Foyer des Stadthauses

    15.45 Uhr Shuttle zum Gaswerk Areal

    16.30 Uhr Vernissage Kunstkammer, Areal Gaswerk

    Apro, offeriert von der Stadt Schlieren Einfhrung Dominique Vigne, Mickry 3, Prsidentin AZB

    > schlieren

    Kultur

    Jrg AltherrAnna-Maria BauerVincenzo BavieraRaffael BenazziPeter BernhardThomas BlumerMaya BringolfJrmie CrettolBob GramsmaJohn GrningerLilian HaslerUrsula HirschRoland HotzIsabelle KriegPiero MaspoliMickry 3Ren MoserAldo Mozzini

    Severin MllerHeinz NiedererRudolf Maria RempflerBarbara RothThomas SchweizerKerim SeilerMartin SennPaul SieberPeter StorrerGillian WhiteWilly WimpfheimerKatrin ZuzkovGastatelier: Ingrid Scherr

    Weitere Informationen:www.kunstkammer.chwww.plastiker.ch

    es WirKen mit

    Werke in Holz von Severin MllerArbeit von Roland Hotz

    Werke von Mickry

  • 23EscapadE Magazin |

    Einkaufen: einfach in Schlieren

    Seit 2005 sind in Schlieren verschiedene Skulptu-ren der Arbeitsgemeinschaft Zrcher Bildhauer AZB an markanten Orten im ffentlichen Raum zu sehen. Im Mai werden neue Skulpturen installiert. Die Vernis-sage findet am 1. Juni 2013, 15.00 Uhr im Stadthaus statt. Die Stadt Schlieren und die Arbeitsgemeinschaft Zrcher Bildhauer, die im Gaswerk-Areal in ihren Ate-liers wirken, pflegen seit einigen Jahren eine kultivier-te Beziehung: An zentral gelegenen Orten Schlierens haben die Knstler die Mglichkeit, fr eine befristete Zeit Werke aus ihrem Schaffen zu platzieren. Im Mai werden beim Stadthaus und im Foyer des Stadthau-ses neue Skulpturen von Mickry3, Ursula Hirsch,Tian Lutz, Heinz Niederer, Jrg Altherr, Lilian Hasler instal-liert. Die Werke von Paul Sie-ber, Piero Maspoli und Heinz Niederer entlang der Bade-ner/Zrcherstrasse bleiben an Ort. Stadtprsident Toni Brhlmann und Jrg Altherr, Kurator und Bildhauer, pr-sentieren an der Vernissage vom Samstag, 1. Juni 2013, 15.00 Uhr, die neuen Wer-ke in der Umgebung des Stadthauses. Treffpunkt ist im Foyer des Stadthauses.

    BeWhrte zusammenarBeit zWischen stadt und KnstlernDas Programm Skulpturen im ffentlichen Raum wird bereits zum fnften Mal durchgefhrt, erstmals fand es im Jahr 2005 statt. Die Plastiker erstellen das Konzept und bestimmen, welche Skulpturen sie der ffentlichkeit prsentieren mchten. Die Stadt bert sie bei der Standortwahl und untersttzt das Vorhaben finanziell und organisatorisch. Dieser Prozess ist nicht immer spannungsfrei, da manche Skulpturen als Pro-vokation erlebt werden knnen. Besonders kontrovers diskutiert wurde beispielsweise im Jahr 2010 die Cont-ainer-Installation von Piero Maspoli auf dem Stadtplatz.

    KunstWerKe in der disKussionBeim Projekt Skulpturen im ffentlichen Raum geht es nicht nur darum, Pltze zu verschnern oder zu schmcken, sondern auch um das Auslsen von Dis-kussionen und Fragen: Was bewirken die Skulpturen in ihrer Umgebung? Wie wirken die Werke auf ihre Betrachter? In der Kunstszene findet das innovative Projekt berregional grosse Beachtung.

    sKulpturen Im ffENTLICHEN RaUm

    Bildhauerei hat in schlieren traditionDie AZB zhlt 27 Mitglieder und hat seit ber 25 Jahren ihre Ateliers im Gaswerkareal. Die Bildhauer fhren re-gelmssig Ausstellungen und Veranstaltungen durch. Am 1. Juni findet ein Fest mit offenen Ateliers statt, das im Anschluss an die Vernissage beim Stadthaus besucht werden kann. Ein Shuttle fr den Transport zum Gaswerk ist organisiert. Das Fest findet von 14 bis 23 Uhr statt. Um ca. 16.00 Uhr beginnt die Vernissage in der Kunstkammer.

    Toni Brhlmann-Jecklin Stadtprsident

  • 24 | EscapadE Magazin

    lenzBurgiade 2013

    So geben sich Spitzenorchester, internationale Streich- und Klaviervirtuosen, ppige Barockensemb-les bis hin zu grandiosen Volksmusikformationen im Schlosshof ein Stelldichein.

    Bei Regen wird das Programm im Rittersaal auf-gefhrt. Im Gemeindesaal im Stdtchen drfen Sie nach Lust und Laune zu lpfiger Musik das Tanzbein schwingen.

    Aus Anlass des 100-Jahre-Jubilums der Aargaui-schen Kantonalbank wird die Lenzburgiade 2013 um zwei Tage verlngert!

    Lenzburgiade15.-22. Mai 2013Schloss Lenzburg und Gemeindesaal Lenzburg www.lenzburgiade.ch

    100 Jahre aargauische KantonalBanK.935 Jahre schloss lenzBurg.

    Das hochkartige Musikfestival auf Schloss Lenzburg jhrt sich bereits zum fnften Mal. Die Lenzburgiade, von der Aargauischen Kantonalbank, dem Kanton Aargau und der Stiftung Schloss-Lenzbug ins Leben gerufen, ist seit Anbeginn eine Erfolgsgeschichte und jeweils rund um Pfingsten ein kultureller Anziehungspunkt.

    Im Herzen des Kantons bietet Schloss Lenzburg mit seinem historischen Ambiente den perfekten Rahmen fr das aussergewhnliche Musikkonzept.

    Die knstlerischen Festivalleiter kennen keine Berh-rungsngste, denn sie sind berzeugt: Klassik und Folk harmonieren bestens auf einer Bhne. Der Klassikliebha-ber ist offener als frher und der Volksmusikfreund geniest auch gerne die Klassik!

    AcademySt. Martin in theFields (London)mit demStargeigerJoshua Bell(New York)zu Gast aufSchloss Lenzburg.

  • 25EscapadE Magazin |

    Der Digitaldruck ermglicht grosse Freiheit in der visuellen und architektonischen Planung sowie die Gestaltung von vllig neuen Welten. Ob Wand-, Boden- oder Deckengestaltung egal welche Ober-flchen dank der Auswahl von verschiedensten Materialen wie Karton, PVC-Materialien, Stoffen, Alu-minium, Holz oder Folien lassen sich Rume mit dem Digitaldruck persnlich ausgestalten. Jedes beliebige Sujet kann auf den verschiedensten Materialien direkt aufgedruckt und montiert werden. Multifunktionale, Computer gesteuerte Werkzeugcutter/-plotter erwei-tern die Mglichkeiten der Umsetzung zustzlich. Sie steigern die Flexibilitt in dem Sie das Schneiden und Frsen von Folien, verschiedenen PVC-Materialien oder sogar Holz gemss hinterlegter Schneide-Daten erlauben. Dadurch ist auch die Form der eingesetzten Materialien individuell definierbar oder genau auf die Masse des Raumes anpassbar.

    Einige aus den zahlreichen Lsungsanstzen sind fr eine kreative Raumgestaltung besonders inter-essant. Einerseits knnen aus speziell bestndigem Karton stabile Konstruktionen, Prototypen oder sogar ganze Mbelstcke nach Wunsch hergestellt werden.

    Andererseits gibt es auch verschiedene Systeme, wie das Matrix Frame System, welches Stoff optimal im Aluminium Rahmen einspannt, knnen Beispielswei-se imposante Wandbilder aufgehngt werden, an-dererseits knnen diese auch als Raumtrenner mit frei whlbaren Dimensionen und Sujet fungieren. In jedem Fall sind die Mglichkeiten extrem weitlufig und individuell anpassbar. Ladenplaner, Raumgestal-ter, Architekten, die Mbelindustrie sowie auch de-signorientierte Unternehmer oder gar Knstler kn-nen vom Digitaldruck (und Digitalcut) profitieren.

    Die Christinger Partner AG ist seit 1964 im Bereich der Grossbildkommunikation ttig und setzt ihre Pro-jekte am Standort Schlieren schweizweit um. Durch die stetige Adaption der modernsten Technologien und die gebndelte Erfahrung von rund 60 Spezialis-tinnen und Spezialisten verschiedener Fachbereiche werden stetig neue Anstze geschaffen, um die kom-plexesten Ausfhrungen der visuellen Kommunikati-on zu realisieren. Gerne informieren wie Sie ber die vielfltigen Anwendungen und Vorteile beim Digital-druck in der Raumplanung.

    innenarchiteKtur & digitaldrucK

    Bild: SAS & Belvoire

    CHRIstINGeR PARtNeR AGteLeFoN: 044 738 10 20 | [email protected]

  • 26 | EscapadE Magazin

    5. limmattaler OpEN-aIR Kultur paRTy

    Mittwoch 26. Juni CHINDERFSCHT Das ist der Startschuss fr die Open-Air Kul-tur Party 2013. Beginn um 14.00 Uhr. Nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren! Also, ernten, rsten, backen, kochen und dekorieren. Auch die beliebte Chlotzwerk-statt ist wieder dabei! Fr Kinder ab Kinder-gartenalter! Um 17.00 Uhr folgt das Konzert des Geroldswiler Kinderchors Singing Kids unter der Leitung von Roger Kng. 18.00 Uhr, Erffnung der Festwirtschaft. Hier kommt das auf den Teller, was die Kinder gemeinsam produziert haben. Ein Menue mit Spargelrisotto, Fruchtsalat und Apfelstrudel. Erwachsene 10,- Fr. / Kinder 5,- Fr.

    > geroldsWil

    Kultur

    Kaum einer kleineren Gemeinde gelingt in Sa-chen Kultur wirklich ganz Grosses. Ganz anders ist das in Geroldswil. Fnf Tage lang bietet Geroldswil ein buntes, vielseitiges und ausgewogenes Pro-gramm. Hier kommt wirklich jeder auf seine Kos-ten. Ob jung oder alt.

    Ein grosser Dank gilt den Mitgliedern des Kul-turvereins Spektrum, die mit langer Vorbereitung-zeit und viel freiwilliger Arbeit dafr gesorgt haben, dass sich das ganze Limmattal auf eine grandiose Veranstaltung freuen darf.

    Hervorheben muss man auch das Engagement der Gemeindeprsidentin Ursula Hofstetter, die sich stets fr die Kultur eingesetzt hat und sich auch in Zu-kunft dafr einsetzen wird. Insbesondere Limmatta-ler Knstler tragen mit ihren Beitrgen zum Gelingen bei! Dank zahlreicher Sponsoren und eines finanziel-len Beitrgags der Gemeinde Geroldswil ist der Eintritt fr alle Besucher gratis. Das passt zu unserem Mot-to: Kultur muss man sich leisten knnen.

    Jetzt fehlen nur noch 3 wichtige Dinge: Sch-nes Wetter, schnes Wetter und nochmals schnes Wetter!

    Kultur pUR!

  • 27EscapadE Magazin |

    Donnerstag 27. Juni Die 8. CLASSIC NIGHT Ein High-Light fr alle Liebhaber Klassischer Musik. Beginn 20.00 Uhr Konzert. (18.30 Uhr Table-Clas-sic) Geniessen das Streichquintett GG STRINGS unter Leitung von Gaby Grimm. Hren Sie den Deutschen Saxophonisten und Fltisten EAN GIDMAN Das Streich-quartett LE DONNE VIRTUOSE aus Dieti-kon lsst sie aufhorchen und beendet Einen berauschen Classic-Abend. Sie knnen das Konzert in der ersten Reihe am weiss gedeckten Tisch erleben mit einem 3-Gn-ge Menue fr 41,- Fr. pro Person. Beginn 18.30 Uhr. Reservierung: Gastgeber Hotel Geroldswil.

    Freitag 28. Juni ROCK NIGHT in Geroldswil. Beginn 20.00 Uhr. Am Start steht die erfolgreiche Furttaler Rock-Gruppe BETWEEN EVEN. 21.00 UHR. Die Rockgruppe PYSA AND FRIENDS Sie zelebiert SOUND ART PERFORMAN-CE MET AMREPHOSIS Die Musik- und Kunstshow ist die Fortsetzung eines vor drei Jahren aufgefhrten Happenings. Mit dabei: Der Kunstmaler Othmar Schmid und Raku-knstler und Pyromane Peter Widmer. Die Festwirtschaft ffnet um 19.00 Uhr.

    Samstag 29. Juni NOTTE ITALIANA Beginn 19.00 Uhr. Fr die entsprechende Stimmung sorgen die 5 Spitzenmusiker RAGAZZOTTI-TRIBUTE TO EROS Ihre Name ist Programm und damit ist sehnschtiges Schwelgen zu den Hits von Eros Ramazotti angesagt. Gefhlsver-strker bietet die Festwirtschaft ab 18.00 Uhr an. Das Hotel Geroldswil bietet themenge-recht Italienische Spezialitten an. LA DOL-CE VITA. 30. Juni MATINE Beginn 10.15 Uhr Die sonntgliche Matineist der traditionelle Abschluss der Kultur Party und beginnt mit einem Oekumenischem Gottesdienst. Um 11.30 Uhr ffnet die Festwirtschaft fr den DORFZMITTAG. Guten Appetit! 12.00 Uhr musikalischer Ausklang mit der JUGEND-MUSIK RECHTES LIMMATTAL

    >

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  • 28 | EscapadE Magazin

    ERFOLGREICHERGEROLDSWILHOTELBEI UNS SIND MEETINGS

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    WaS mIR am herzen LIEgTAls Gemeindeprsidentin von Geroldswil trage ich die Verantwortung fr eine der kleineren Gemeinden im Limmattal. Die Verantwortung gegenber den Ein-wohnern ist aber genau so gross wie in einer grs-seren Gemeinde. Daher auch manchmal schwieriger umzusetzen. Kultur zu inszenieren ist wichtiger Teil ei-nes intakten Dorflebens. In Geroldswil ist uns das bis-lang immer gelungen. Vielleicht, weil wir auch einfach ber den Tellerrand hinaus geschaut haben. Nicht nur ein Kulturangebot fr Geroldswil zu schaffen, sondern Event fr das gesamte Limmattal! Kultur ist ein Teil von Standortpolitik. Somit ist fr uns der Kulturstandort Limmattal zu einem wichtigen Faktor geworden. Da-her glauben wir, dass auch die 5. Limmattaler Open-Air Kultur Party ein voller Erfolg wird. Es ist auch diesmal wieder gelungen, speziell Mitwirkende aus dem Lim-mattal zu gewinnen, die das breite Publikum begeistern werden. Zur Frderung der regionalen Kultur reicht es nicht, mal hier ein Konzert anzubieten oder dort zu einer Vernissage einzuladen. Dazu gehrt auch die Frderung junger, begabter Talente. Und das liegt mir am Herzen. Dafr mache ich mich stark und finde die Untersttzung in vielen Dorfvereinen links und rechts der Limmat. Am Schluss bleibt mir nur Ihnen viel Vergngen zu wn-schen, nutzen Sie einen der vielfltigen Events die wir Ihnen anlsslich der 5. Limmattaler Open-Air Kultur Par-ty in Geroldswil anbieten. Ursula Hofstetter, Gemeindeprsidentin Geroldswil

  • 29EscapadE Magazin |

    die KrnungEin historisches Gebude erstrahlt in neuem Glanz.

    Irgendwie ist die Liegenschaft am Kronenplatz das alte und neue Zentrum von Dietikon. Das Gebude wurde erstmals 1259 als Taverne erwhnt. Damals war es im Besitz des Kloster Wettingen. Erst nach Auflsung des Klosters (1841) ging die Krone in Privatbesitz.

    2005 beschloss die Stadt Dietikon die Liegenschaft fr 3,5 Mio zu erwerben und rechnete mit 9,4 Mio fr Sanierung und Umbau.

    eine Krnung fr die stadt.Die mutige Entscheidung zu dieser Investition hat sich bezahlt gemacht. Dietikon hat ein Vorzeige-Objekt al-lererster Gte vorzuweisen. Da kann selbst zrich nicht dagegen setzen.

    eine Krnung fr das geBude.Sanierung und Umbau ist nicht immer gleich gut! Die Architektin Tilla Theus hat nicht nur erstklassig geplant sondern auch erstklassig umgesetzt. Die Hlle unvern-dert gelassen, aber innen eine atemberaubende, mo-derne Innenarchitektur implantiert.

    eine Krnung fr die gastgeBer.Fr das Gastgeberpaar Heinz und Maria de Lourdes Schenkel ist es sicherlich ein Glcksfall gewesen, ein solch gastronomisches Konzept bernehmen zu knnen.

    eine Krnung fr die gste.Wenn man die Taverne zur Krone zum ersten mal betritt, verschlgt einem das ungewhnliche Ambiente zuerst die Sprache. Das Auge kann sich gar nicht satt sehen, so viele Eindrcke gibt es zu entdecken. Wenn man sich beruhigt hat, fllt das Auge auf die kleine aber feine Speisenkarte. Und auch hier gibt es viel zu entdecken. Besonders zu schmecken. Lassen sie sich berraschen von feinfhligen Kreationen von Fleisch und Fisch. Das ist marktfrische Kche die den Gaumen berzeugt.

    Das Restaurant Taverne zur Krone bietet 5 Rumlich-keiten fr unterschiedliche Anlsse: Restaurant 40-45 Personen, Bistro 20-24 Personen, Brasserie 30-40 Per-sonen, Kronensaal 40-50 Personen.

    Taverne zur Krone | Kronenplatz 1 | 8953 Dietikon | Telefon 044 744 25 35 | [email protected]

    ffnungszeiten: Montag bis Freitag, 11:00 - 23:00 Uhr | Samstag, 9:00 - 23:00 Uhr | Sonntag, Ruhetag (ab 30 Personen offen)

  • 30 | escapade magazin

    streichel-quartett

    Von den meisten etablierten Streichquartetten hren wir oft, ein uns bekanntes, klassisches Repertoire. Von Vivaldi ber Mozart bis Brahms. Diese Klassiker bilden sicherlich auch den Grundstock des Ensembles Le Don-ne Virtuose.

    berraschenderweise erklingen pltzlich aber auch ganz andere Tne. Tango, Jazz, Blues, Ragtime und auch Pop. Und das sind wahre Streicheleinheiten.

    Ein etwas anderes Streichquartett zu grnden, das war die Idee welche die die vier Damen im Jahr 2000 zusammengefhrt hat. Le Donne Virtuose haben eine Nische gefunden, in der sie ihre musikalische Abenteu-erlust und stilistische Vielseitigkeit kreativ kombinieren knnen.

    Die Barriere zwischen E und U ist pltzlich ver-schwunden und somit erschliesst sich das Ensemble auch ganz neue Zuhrerkreise.

    Le Donne Virtuose gastieren bei unzhligen Kon-zertveranstaltern und schauen auf erfolgreiche Kon-zerttoruneen nach Italien, sterreich und Deutsch-land zurck.

    Dank ihrer mitreissenden Musikalitt, ihrem Charme und ihrer Bhnenprsenz begeistern sie seit jeher ein breites Konzert- und Eventpublikum.

    Alle vier haben ein klassisches Musikstudium ab-solviert. Alle von ihnen geben heute ihr Knnen an die Jugend weiter und unterrichten an Schulen in Blach, Dietikon und Zrich.

  • FRNzI FRICK, GeIGeKinder lassen sich herrlich von unseren Ideen begeistern, daher geben wir auch spezielle Kinderprogramme, das macht wahnsinnig viel Spass.

    NICoLe HItz, BRAtsCHeBesonders liebe ich die lustvolle Zu-sammenarbeit und die stndige Suche nach verborgenen Schtzen der Musik-geschichte. Mich reizt die Gratwande-rung zwischen Kunst und Kitsch, der ernsten und der leichten Muse.

    CAteRINA KLeMM, GeIGeAm liebsten Tango! Pulsierende

    ,akzentuierte Rhythmen, Feuer, Temperament, Wrme, Leidenschaft und Wehmut, all das in dieser Musik

    grosszgig vorhanden!

    eVA-MARIA BURKARd, CeLLoUnser Quartett besteht aus vier guten Freun-

    dinnen, Musikerinnen, Lebensknstlerinnen, Pdagoginnen, Ehefrauen, Mtter, die verschie-

    dener nicht sein knnten. Vielleicht ist das der Schlssel zur Harmonie und zum Erfolg?

    Das schreibt die Presse

    Mit einer Leichtigkeit und beiteten ihr Werkzeug mit einer Verve, dass es einem manchmal kalt den Rcken runterkruselte.

    Mit einer Leichtigkeit und ansteckenden Frhlichkeit. Herrlich unkompliziert und mit nie versiegender Begeisterung.das perfekte zusammenspiel, die gegen-seitige Abstimmung sind hervorragend.

    escapade magazin | 31

  • 32 | EscapadE Magazin

    essen&trinkenIM LIMMATTALVON BADENBIS ZRICH

    Viva la Cucina tradizionale!Erleben Sie die wahre "Italianit"und geniessenSie typische ialienische Spezialitten wie ausge-zeichnete Pizzas, frische Teigwaren, erleseneFleisch- und Fischgerichte sowie feine Dolci.An sieben Tagen in der Woche!

    Telefon: 044 740 14 18Montag bis Samstag 8.00 bis 23.30 UhrSonntag 10.00 bis 23.30 Uhr

    Badenerstrasse 21, 8953 Dietikon www.molino.ch Buon appetito!

    Die Alternative in Baden!Kein Trendlokal.Keine moderne Lounge.Kein Konzept-Restaurant.Kein Schicki-Micki!

    TRUDELKELLER

    Einfach nur ein kleines Gasthaus mit ehrlicherKche hoch ber der Altstadt von Baden.Saisonale Gerichte mit Produkten aus der Region.Das Restaurant bietet eine preiswerte Mittagskarteund eine berschaubare Abendkarte.

    Tip der Redaktion: Von der Kartoffel-Brlauch-suppe bis hin zur geschmorten Kalbsschulter,alles sehr empfehlenswert!

    Obere Halde 365400 Baden

    Tel: 056 222 07 77www.trudelkeller.chMo. - Fr. 11.30 bis14.00 und 18.00bis 22.00 UhrSamstags 18.00bis 22 Uhr

    Sonntagsgeschlossen.

    Res

    taur

    ant

    Rot

    er T

    urm

    Baden

    Restaurants gibt es viele.Aber auch Restaurants mit einem sozialen Auftrag?Der Rote Turm steht fr: Tafeln. Feiern. Gesprche.Er ist Ausbildungs- und Arbeitsplatz fr leistungsbe-eintrchtigte Menschen. Das Objekt bietet eineGstekapazitt bis 300 Personen. Das Restaurantbietet schon 60 Sitzpltze auch fr Bankette.Im Sommer werden die Gste abseits vom Verkehrs-lrm auf dem lauschigen Kirchplatz verwhnt.

    Rathausgasse 5 5400 BadenTelefon: 056 222 85 25www.restaurant-roterturm.ch

    R E S T A U R A N T

    S C H W I I Z E R C H U C H I

    Inhaber: Luis GarciaOberdorfstrasse 36 8953 Dietikon

    Telefon: 043 322 53 64Mail: [email protected]

    Paella frifft aufKsefondue!

    berraschend anders!Auf der einen Seite echte

    Schweizer Kche,andererseits SpanischeTapas und Paella.Luis Garcia, der Gastgebervom Restaurant Ochsen ist wirklich immer

    fr eine berraschung gut!Beides erstklassig aus frischen

    Zutaten zubereitet.Lassen Sie sich von spanischerGastfreundschaft verwhnen.Hier essen Sie bei Freunden.

    essen&trinkenIM LIMMATTALVON BADENBIS ZRICH

    Viva la Cucina tradizionale!Erleben Sie die wahre "Italianit"und geniessenSie typische ialienische Spezialitten wie ausge-zeichnete Pizzas, frische Teigwaren, erleseneFleisch- und Fischgerichte sowie feine Dolci.An sieben Tagen in der Woche!

    Telefon: 044 740 14 18Montag bis Samstag 8.00 bis 23.30 UhrSonntag 10.00 bis 23.30 Uhr

    Badenerstrasse 21, 8953 Dietikon www.molino.ch Buon appetito!

    Die Alternative in Baden!Kein Trendlokal.Keine moderne Lounge.Kein Konzept-Restaurant.Kein Schicki-Micki!

    TRUDELKELLER

    Einfach nur ein kleines Gasthaus mit ehrlicherKche hoch ber der Altstadt von Baden.Saisonale Gerichte mit Produkten aus der Region.Das Restaurant bietet eine preiswerte Mittagskarteund eine berschaubare Abendkarte.

    Tip der Redaktion: Von der Kartoffel-Brlauch-suppe bis hin zur geschmorten Kalbsschulter,alles sehr empfehlenswert!

    Obere Halde 365400 Baden

    Tel: 056 222 07 77www.trudelkeller.chMo. - Fr. 11.30 bis14.00 und 18.00bis 22.00 UhrSamstags 18.00bis 22 Uhr

    Sonntagsgeschlossen.

    Res

    taur

    ant

    Rot

    er T

    urm

    Baden

    Restaurants gibt es viele.Aber auch Restaurants mit einem sozialen Auftrag?Der Rote Turm steht fr: Tafeln. Feiern. Gesprche.Er ist Ausbildungs- und Arbeitsplatz fr leistungsbe-eintrchtigte Menschen. Das Objekt bietet eineGstekapazitt bis 300 Personen. Das Restaurantbietet schon 60 Sitzpltze auch fr Bankette.Im Sommer werden die Gste abseits vom Verkehrs-lrm auf dem lauschigen Kirchplatz verwhnt.

    Rathausgasse 5 5400 BadenTelefon: 056 222 85 25www.restaurant-roterturm.ch

    R E S T A U R A N T

    S C H W I I Z E R C H U C H I

    Inhaber: Luis GarciaOberdorfstrasse 36 8953 Dietikon

    Telefon: 043 322 53 64Mail: [email protected]

    Paella frifft aufKsefondue!

    berraschend anders!Auf der einen Seite echte

    Schweizer Kche,andererseits SpanischeTapas und Paella.Luis Garcia, der Gastgebervom Restaurant Ochsen ist wirklich immer

    fr eine berraschung gut!Beides erstklassig aus frischen

    Zutaten zubereitet.Lassen Sie sich von spanischerGastfreundschaft verwhnen.Hier essen Sie bei Freunden.

    essen&trinkenIM LIMMATTALVON BADENBIS ZRICH

    Viva la Cucina tradizionale!Erleben Sie die wahre "Italianit"und geniessenSie typische ialienische Spezialitten wie ausge-zeichnete Pizzas, frische Teigwaren, erleseneFleisch- und Fischgerichte sowie feine Dolci.An sieben Tagen in der Woche!

    Telefon: 044 740 14 18Montag bis Samstag 8.00 bis 23.30 UhrSonntag 10.00 bis 23.30 Uhr

    Badenerstrasse 21, 8953 Dietikon www.molino.ch Buon appetito!

    Die Alternative in Baden!Kein Trendlokal.Keine moderne Lounge.Kein Konzept-Restaurant.Kein Schicki-Micki!

    TRUDELKELLER

    Einfach nur ein kleines Gasthaus mit ehrlicherKche hoch ber der Altstadt von Baden.Saisonale Gerichte mit Produkten aus der Region.Das Restaurant bietet eine preiswerte Mittagskarteund eine berschaubare Abendkarte.

    Tip der Redaktion: Von der Kartoffel-Brlauch-suppe bis hin zur geschmorten Kalbsschulter,alles sehr empfehlenswert!

    Obere Halde 365400 Baden

    Tel: 056 222 07 77www.trudelkeller.chMo. - Fr. 11.30 bis14.00 und 18.00bis 22.00 UhrSamstags 18.00bis 22 Uhr

    Sonntagsgeschlossen.

    Res

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    Baden

    Restaurants gibt es viele.Aber auch Restaurants mit einem sozialen Auftrag?Der Rote Turm steht fr: Tafeln. Feiern. Gesprche.Er ist Ausbildungs- und Arbeitsplatz fr leistungsbe-eintrchtigte Menschen. Das Objekt bietet eineGstekapazitt bis 300 Personen. Das Restaurantbietet schon 60 Sitzpltze auch fr Bankette.Im Sommer werden die Gste abseits vom Verkehrs-lrm auf dem lauschigen Kirchplatz verwhnt.

    Rathausgasse 5 5400 BadenTelefon: 056 222 85 25www.restaurant-roterturm.ch

    R E S T A U R A N T

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    Inhaber: Luis GarciaOberdorfstrasse 36 8953 Dietikon

    Telefon: 043 322 53 64Mail: [email protected]

    Paella frifft aufKsefondue!

    berraschend anders!Auf der einen Seite echte

    Schweizer Kche,andererseits SpanischeTapas und Paella.Luis Garcia, der Gastgebervom Restaurant Ochsen ist wirklich immer

    fr eine berraschung gut!Beides erstklassig aus frischen

    Zutaten zubereitet.Lassen Sie sich von spanischerGastfreundschaft verwhnen.Hier essen Sie bei Freunden.

    die alternative in Baden!Kein trendlokal.Keine moderne lounge.Kein Konzept-restaurant.Kein schicki-micki!

    Einfach nur ein kleines Gasthaus mit ehrlicher Kche hoch ber der Altstadt von Baden. Saisonale Gerichte mit Produkten aus der Region. Das Restaurant bietet eine preiswerte Mittagskarte und eine berschaubare Abendkarte. Tip der Redaktion: Von der Kartoffel-Brlauchsuppe bis hin zur geschmorten Kalbsschulter, alles sehr empfehlenswert!

    restaurants giBt es Viele.Aber auch Restaurants mit einem sozialen Auftrag? Der Rote Turm steht fr: Tafeln. Feiern. Gesprche. Er ist Ausbildungs- und Arbeitsplatz fr leistungsbeeintrchtigte Menschen. Das Objekt bietet eine Gstekapazitt bis 300 Personen. Das Restaurant bietet schon 60 Sitzpltze auch fr Bankette.Im Sommer werden die Gste abseits vom Verkehrslrm auf dem lauschigen Kirchplatz verwhnt.

    ViVa la cucina tradizionale!Erleben Sie die wahre Italianitund geniessen Sie typische ialienische Spezialitten wie ausgezeichnete Pizzas, frische Teigwaren, erlesene Fleisch- und Fischgerichte sowie feine Dolci. An sieben Tagen in der Woche!

    telefon: 044 740 14 18Montag bis samstag 8.00 bis 23.30 Uhrsonntag 10.00 bis 23.30 UhrBadenerstrasse 21, 8953 dietikon www.molino.ch

    berraschend anders!Auf der einen Seite echte

    Schweizer Kche,andererseits SpanischeTapas und Paella.Luis Garcia, der Gastgebervom Restaurant Ochsen ist wirklich immer

    fr eine berraschung gut!Beides erstklassig aus frischen

    Zutaten zubereitet.Lassen Sie sich von spanischerGastfreundschaft verwhnen.Hier essen Sie bei Freunden.

    Buon appetito!

    TRUDELKELLER

    Obere Halde 365400 BadenTel: 056 222 07 77www.trudelkeller.chMo. - Fr. 11.30 bis14.00 und 18.00bis 22.00 UhrSamstags 18.00bis 22 Uhr

    Sonntagsgeschlossen.

    Rathausgasse 5 5400 Badentelefon: 056 222 85 25 www.restaurant-roterturm.ch

    im limmattalESSEn & TrinkEn

  • 33EscapadE Magazin |

    strmeierhuusMitten in Schieren im ehemaligen Dorfzentrum steht das historische Strmeierhuus. Die Liegenschaft gehrt der Reformierten Kirche Schlie-ren und beherbergt neben der Wirtschaft zum Strmeierhuus verschie-dene Rumlichkeiten fr unterschiedliche Anlsse. Unter anderem einen grossen Saal fr bis zu 245 Personen in dem auch kulturelle Veranstal-tungen der Stadt Schlieren veranstaltet werden. Das Restaurant ist ein Klassiker fr sich und bietet eine bodenstndige Schweizer Kche.

    restaurant landhaus neuenhof

    hotel-BrasseriegeroldsWil

    Es gibt sie noch, die guten, alten Landgasthfe. Hier wird Gast-lichkeit noch gross geschrieben. Das junge Team bietet eine frische Kche mit Produkten aus der Region. berzeugt hat das Schweins-Steak mit Pfeffer-rahmsauce, Gemsebouquet und Kroketten.

    Inspiriert durch die franzsischen Brasserien der Jahrhundertwende entstand im Hotel Geroldswil ein kulinarischer Treffpunkt der besonderen Art.Mit Leichtigkeit und Leidenschaft vorgetragen: Mo-derne franzsische KchePassend zur erlesenen Speisenkarte bietet der Wein-keller neben Schweizer Highlights echte franzschi-sche Klassiker in Weiss, Rot und Ros. Leben wie Gott in Frankreich!

    Huebwiesenstrasse 36 8954 Geroldswiltelefon: 044 747 87 87 www.hotelgeroldswil

    Die Speisenkarte ist bersichtlich gehalten, aber trotzdem wir hier jeder fn-dig. Auch der Vegetarierer! Mittags locken preiswerte Tagesmens zu Tisch.Im Sommer findet man auf der Terrasse ein lauschiges Pltzchen. Das Res-taurant verfgt ber ausreichende Parkpltze und bietet noch einen grossen Saal fr Bankette.

    Freie strasse 14, 8952 schlieren, 044 730 09 09, [email protected] schweizer, Kche und mit kleiner terrasse.

    Restaurant Landhaus Neuenhofzrichstrasse 128a5432 Neuenhoftelefon: 056 406 29 37www.neuenhof-landhaus.ch

    restaurantgolfcluBunterengstringen

    Lassen sie sich verwhnen, mitten in dergrnen oase vor den toren zrichs.

    Hier im ffentlichen Golfclub kann man nicht nur Golf spielen, sondern auch hervorragend essen und trinken. Machen Sie einfach mal kurz Ferien! Geniessen Sie die Gastfreunschaft des Frapolli-Teams im Golfrestaunt oder auf der gut besonnten Terrasse. Die Speisenkar-te bietet alles was das Herz begehrt. Vom einfachen Wurstsalat bis zum Filetto del Golf. (Rindsfiletwrfel in roter Currysauce)

    berlandstrasse 109, 8951 Fahrweidtel: 044 733 55 45, www.golf-frapolli.ch

    essen&trinkenIM LIMMATTALVON BADENBIS ZRICH

    BrasserieG E R O L D S W I L

    Inspiriert durch die franzsischen Brasserien der Jahrhundertwende entstand im Hotel Geroldswil ein kulinarischer Treffpunkt der besonderen Art.

    Mit Leichtigkeit und Leidenschaft vorge- tragen: "Moderne franzsische Kche"

    Passend zur erlesenen Speisenkarte bietet der Weinkeller neben Schweizer Highlights echtefranzschische Klassiker in Weiss, Rot und Ros.Leben wie Gott in Frankreich!

    Hotel-BrasserieGeroldswil

    Huebwiesenstrasse 36 8954 GeroldswilTelefon: 044 747 87 87 www.hotelgeroldswil

    RestaurantGolfclubUnterengstringenLassen Sie sich verwhnen,mitten in der grnen Oasevor den Toren Zrichs.

    berlandstrasse 1098951 FahrweidTel: 044 733 55 45www.golf-frapolli.ch

    Hier im ffentlichen Golfclub kann man nicht nur Golf spielen, sondernauch hervorragend essen und trinken. Machen Sie einfach mal kurz Ferien!Geniessen Sie die Gastfreunschaft des Frapolli-Teams im Golfrestaunt oderauf der gut besonnten Terrasse.

    Die Speisenkarte bietet alleswas das Herz begehrt.Vom einfachen Wurstsalatbis zum Filetto del Golf.(Rindsfiletwrfel inroter Currysauce)

    StrmeierhuusMitten in Schieren im ehemaligen Dorfzentrumsteht das historische Strmeierhuus.Die Liegenschaft gehrt der Reformierten KircheSchlieren und beherbergt neben der Wirtschaftzum Strmeierhuus verschiedene Rumlichkeitenfr unterschiedliche Anlsse. Unter anderem einengrossen Saal fr bis zu 245 Personen in dem auchkulturelle Veranstaltungen der Stadt Schlierenveranstaltet werden.Das Restaurant ist ein Klassiker fr sich und bieteteine bodenstndige Schweizer Kche.

    Freie Strasse 148952 SchlierenTel: 044 730 09 09

    [email protected]

    Klassische SchweizerKche und mitkleiner Terrasse.

    RESTAURANT LANDHAUS NEUENHOFEs gibt sie noch, die guten,alten Landgasthfe.Hier wird Gastlichkeit nochgross geschrieben.Das junge Team bieteteine frische Kche mit Pro-dukten aus der Region.berzeugt hat das Schweins-Steak mit Pfefferrahmsauce,Gemsebouquetund Kroketten.

    Die Speisenkarte ist bersichtlich gehalten,aber trotzdem wir hier jeder fndig.Auch der Vegetarierer! Mittags lockenpreiswerte Tagesmens zu Tisch.Im Sommer findet man auf der Terrasseein lauschiges Pltzchen. Das Restaurantverfgt ber ausreichende Parkpltze undbietet noch einen grossen Saal fr Bankette.

    RestaurantLandhaus Neuenhof

    Zrichstrasse 128a5432 NeuenhofTelefon: 056 406 29 37www.neuenhof-landhaus.ch

  • 34 | EscapadE Magazin

    Sonne, das ist es was wir alle lie-ben. Michele hat Sonne im Herzen.

    Seine Leidenschaft ist die italieni-sche Kche, besonders hausge-

    machte italienische Spezialitten. Pasta, Pizza und andere Kstlich-

    keiten. Sonne bedeuet italienische Lebensart und Gastfreundschaft.

    Achtung ansteckend!

    da Michele Birmensdorferstrasse 122

    8902 Urdorf www.damichele.ch

    der lWe ist Wieder da.Eine charmante Mischung aus Dorfgasthaus und Ausflugsrestaurant. Mitten in Weiningen. Das Team um den Kchenchef Stefan Kni ist mmer um die Gste bemht. Ob zum Znni, Lunch, Zvieri oder zum gediegenen Nachtessen. Unaufdringlich aufmerksam, mit einer Leidenschaft fr Frische und Qualitt und natrlich auch mit Weinen aus dem Dorf.Das Tagesmen kostet ca. 18,00, das 3-Gnge Business-Men um die 38,00 CHF. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Hier wird man herzlich empfangen.

    Der Lwe ist wieder da.Eine charmante Mischung aus Dorfgasthausund Ausflugsrestaurant. Mitten in Weiningen.

    Das Team um den Kchenchef Stefan Kni istimmer um die Gste bemht. Ob zum "Znni",Lunch, "Zvieri" oder zum gediegenen Nacht-essen. Unaufdringlich aufmerksam, mit einerLeidenschaft fr Frische und Qualitt undnatrlich auch mit Weinen aus dem Dorf.

    Das Tagesmen kostet ca. 18,00, das 3-GngeBusiness-Men um die 38,00 CHF.Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.Hier wird man herzlich empfangen.

    Zrcherstrasse 18104 Weiningen044 750 11 88

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    Wirtschaft zur

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    Sonne, das ist es was wir alle lieben.Michele hat Sonne im Herzen.Seine Leidenschaft ist die italienischeKche, besonders hausgemachteitalienische Spezialitten. Pasta,Pizza und andere Kstlichkeiten.Sonne bedeuet italienische Lebens-art und Gastfreundschaft.Achtung ansteckend!

    Da MicheleBirmensdorferstrasse 1228902 Urdorfwww.damichele.ch

    Der Tradition verpflichtet.Essen und Trinken auf dem Lande!Das bedeutet seit 1946: Grosszgige Portionen undvernnftige Preise.Lassen Sie sich verwhnen, von frischen Produkten undKrutern aus dem eigenen Garten.Der imposante Weinkeller ldt nicht nur zur Degustation ein.Hier knnen Sie auch Freunde und Gste stilvoll zum Aproempfangen.Im Sommer empfiehlt sich die grosse, besonnte Terrasse.Restaurant Linde Weiningen

    Badenerstrasse 28104 Weiningenwww.lindeweiningen.chMontags Ruhetag.

    HOTEL ZRICHBERGDas Sorell Hotel Zrichberg ist ein einzigartigesDesign-Hotel hoch ber der Stadt Zrich, direktam Waldrand gelegen.Nah- und doch fern vom hektischen Treiben derStadt. Lassen Sie sich von dem einmaligen Blickauf Zrich, den See und auf die Alpen begeistern!Das Hotel bietet eine ausgezeichnete Gastronomieund Seminarrume fr unterschiedliche Anlsse.

    Sorell Hotel Zrichberg Orellistrasse 218044 Zrich www.zuerichberg.ch

    RESTAURANT LWENW E I N I N G E N

    essen&trinkenIM LIMMATTALVON BADENBIS ZRICH

    hotel zrichBergDas Sorell Hotel Zrichberg ist ein einzigartiges De-

    sign-Hotel hoch ber der Stadt Zrich, direkt am Waldrand gelegen. Nah- und doch fern vom hektischen Treiben

    der Stadt. Lassen Sie sich von dem einmaligen Blick auf Zrich, den See und auf die Alpen begeistern! Das Hotel

    bietet eine ausgezeichnete Gastronomie und Seminarru-me fr unterschiedliche Anlsse.

    sorell Hotel zrichberg orellistrasse 218044 zrich www.zuerichberg.ch

    der tradition Verpflichtet. Essen und Trinken auf dem Lande! Das bedeutet seit 1946: Grosszgige Portionen und vernnftige Preise.Lassen Sie sich verwhnen, von frischen Produkten und Krutern aus dem eigenen Garten.Der imposante Weinkeller ldt nicht nur zur Degustation ein. Hier knnen Sie auch Freunde und Gste stilvoll zum Apro empfangen. Im Sommer empfiehlt sich die grosse, besonnte Terrasse.

    Restaurant Linde WeiningenBadenerstrasse 2, 8104 Weiningenwww.lindeweiningen.chMontags Ruhetag.

    zrcherstrasse 1 8104 Weiningen044 750 11 88www.loewen-weiningen.ch

    essen&trinkenIM LIMMATTALVON BADENBIS ZRICH

    Viva la Cucina tradizionale!Erleben Sie die wahre "Italianit"und geniessenSie typische ialienische Spezialitten wie ausge-zeichnete Pizzas, frische Teigwaren, erleseneFleisch- und Fischgerichte sowie feine Dolci.An sieben Tagen in der Woche!

    Telefon: 044 740 14 18Montag bis Samstag 8.00 bis 23.30 UhrSonntag 10.00 bis 23.30 Uhr

    Badenerstrasse 21, 8953 Dietikon www.molino.ch Buon appetito!

    Die Alternative in Baden!Kein Trendlokal.Keine moderne Lounge.Kein Konzept-Restaurant.Kein Schicki-Micki!

    TRUDELKELLER

    Einfach nur ein kleines Gasthaus mit ehrlicherKche hoch ber der Altstadt von Baden.Saisonale Gerichte mit Produkten aus der Region.Das Restaurant bietet eine preiswerte Mittagskarteund eine berschaubare Abendkarte.

    Tip der Redaktion: Von der Kartoffel-Brlauch-suppe bis hin zur geschmorten Kalbsschulter,alles sehr empfehlenswert!

    Obere Halde 365400 Baden

    Tel: 056 222 07 77www.trudelkeller.chMo. - Fr. 11.30 bis14.00 und 18.00bis 22.00 UhrSamstags 18.00bis 22 Uhr

    Sonntagsgeschlossen.

    Res

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    Baden

    Restaurants gibt es viele.Aber auch Restaurants mit einem sozialen Auftrag?Der Rote Turm steht fr: Tafeln. Feiern. Gesprche.Er ist Ausbildungs- und Arbeitsplatz fr leistungsbe-eintrchtigte Menschen. Das Objekt bietet eineGstekapazitt bis 300 Personen. Das Restaurantbietet schon 60 Sitzpltze auch fr Bankette.Im Sommer werden die Gste abseits vom Verkehrs-lrm auf dem lauschigen Kirchplatz verwhnt.

    Rathausgasse 5 5400 BadenTelefon: 056 222 85 25www.restaurant-roterturm.ch

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  • 35EscapadE Magazin |

    persnlichDas Kulturmagazin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kultur und Kunst im Limmattal zu frdern und Ver-schlossenes sichtbar zu machen. Dazu gehrt die Frage an Persnlichkeiten: Was hngt denn bei Ihnen Zuhause oder in Ihrem Bro?

    dietrich pestalozzi

    esc: Herr Pestalozzi, als ich sie vor einigen Wochen gefragt habe ob sie uns Ihre tr ffnen und uns preisgeben, was bei Ihnen im Bro hngt, haben sie ganz spontan zugesagt. Warum?dP: Nicht nur das Konzept des Kulturmagazins hat mir gefallen, auch Ihre ungewhnliche Anfrage die Tren zu ffnen um Verborgenes ffentlich zu machen. Das ist ein sehr spannender Weg, den ich gerne ein Stck begleiten mchte.

    esc: Wer sie kennt, kennt sie nur mit handgebunde-ner seidenschleife. Ist das ihr Markenzeichen?dP: Fr Mnner gibt es nur wenig Schmuck. Man kann sich mit einer Krawatte schmcken oder mit einer Schlei-fe bzw. einer Fliege, ich habe mich frh zur Fliege ent-schieden. Mein Vater trug oft auch eine. Das macht einen kleinen aber kreativen Unterschied zu den vielen Krawat-tentrgern. Die Kleiderkultur ist bedauerlicherweise er-schreckend zurck gegangen und so fllt es schwer, heu-te eine grosse Auswahl an individuell gestalteten Fliegen vorzufinden. Meine kaufe ich immer in Wien.

    esc: Im erdgeschoss steht eine Plastik von Josef staub, wie kam es dazu?dP: Es handelt sich um eine einfache Schleife, jetzt sind wir wieder beim Thema zurck. Die Plastik ist aus Edel-stahl gefertigt, ein Material, das unter anderem zu un-serem Sortiment fr Spengler und Dachdecker gehrt. Wir kauften die Plastik vom Limmattaler Knstler Josef Staub vor einigen Jahren.

    esc: In Ihrem Bro hngt ein Gemlde von dorothee Pestalozzi, kommt das aus der Familie?dP: Nein, nicht direkt. Zwar haben alle Pestalozzis in der Schweiz den gleichen Vorfahren, der im 16. Jahrhundert aus Chiavenna nach Zrich auswanderte. Mit der Knst-lerin bin ich aber nur im 20. Grad verwandt. Jahrelang hing in meinem Bro ein anderes Bild, ein viel grsse-res- bis ich mir es irgendwann sattgesehen hatte. Da musste etwas Neues hngen, ein Bild welches jeden Tag von mir beachtet wird.

    esc: Was hat sie bewogen dieses Bild zu kaufen?dP: Es ist eine Wertschtzung an den Knstler und da-bei spielt es keine Rolle ob der Knstler bekannt ist oder ob das Werk viel oder wenig kostet. Mir hat das Bild gefallen. Es zeigt im Hintergrund Landschaft aus dem Zrcher Oberland. Fast naturell, halb naiv gemalt. Im Vordergrund liegt ein Stapel Holz, und der ist alles ande-re als naiv. Fast surreal und dreidimensional tritt er aus dem Bild heraus. Erst beim genauen Betrachten wird das eine Stck Holz ein Stck Fenchel, das andere er-kennt man als Arm, ein anderes erscheint pltzlich wie ein weiblicher Frauentorso. So gibt es in dem Bild jeden Tag etwas Neues zu entdecken.

    Schleife aus Stahl Josef Staub, Bildhauer und Maler, 30.11.1931-2.11.2006

    Holzhaufen, Dorothee PestalozziMalerin und Kunsttherapeutin, geb. 23.5.1924

  • 36 | escapade magazin

    DER

    BO

    TSCH

    AFT

    ERda Weht ein hauch Von heiterKeit.Bei dem Wettinger Bildhauer Beat Zoderer geht es seit Jahren konsequent um die gleiche Botschaft: Farbe. Ob bei seinen zweidimensionalen Papierarbeiten und Colla-gen oder seinen dreidimsionalen Skulpturen oder Instal-lationen, es geht sehr farbig zu. Und dies mit einer trans-parenten Leichtigkeit und Heiterkeit. Das ist es, was dem Betrachter Freude bereitet. Beat Zoderer, der Architekt der Farben, Formen und vielfltigen Materialien. Waren seine jungen Werke recht statisch, geometrisch und teil-weise streng- hat er sich heute zu fliessenden, weichen Formen hin entwickelt. Die gewhlten Materialien sind geblieben. Einfache Dinge des Alltags und ziehen sich wie ein roter Faden durch das ganze Schaffenswerk. Holz, Blech, Papier, Textilien und Kunststoff.

    Beat Zoderer,Wettinger Knstlermit internationalemRenomme gilt alsBotschafter des Limmattals.

    Nichts inspiriert den Knstler mehr als Leerrume. Sei es ein leeres Blatt oder ein leerer Raum. Das ist die Gestaltungsmglichkeit eigentlich fr alle. Eine Vernde-rung herbei zu fhren durch Eingreifen, Experimentieren, Weglassen oder Hinzufgen. Es ist die Schlichtheit die den Betrachter besticht. Betrachten, freuen und schmun-zeln. Ist Kunst so einfach? Vielleicht ja, vielleicht nein. Der gelernte Architekt Zoderer kombiniert Farben und Formen zu Ordnung und Unordnung. Ob Collage, texti-les Ei oder berdimensionale begehbare Installation. Wie kaum ein anderer hat Zoderer diesen Weg in seiner Ent-wicklung konsequent verfolgt. Kein Wechsel zu Trends keine Seitensprnge. Das ist es was einen Knstler zu internationaler Anerkennung fhrt. Zoderers Werke hn-gen und stehen in vielen Museen im In- und Ausland. Zahlreiche Einzelausstellungen haben das Schaffen Zo-derers prsentiert. Aber eines ist wahrscheinlich noch viel wichtiger: Man merkt, dass Zoderer die Arbeit viel Spass macht.

  • zodererDie frhen Arbeiten des Knstlers wirken stark plakativ und die Anordnung verschiedener Farben und Formen zu einer Gesamtform scheint willkrlich. Sie bestechen durch Ihre Schlichtheit und Leichtigkeit und beinhalten doch eine extreme Spannung. Die frohe Farbigkeit ist zum Markenzeichen geworden. Und doch kommt Zo-derer manchmal ganz monochrom. Als Zeichnung oder Collage. Als Skulptur in Holz oder Stahl mit Rost und als Relief. Es gibt Vieles zu entdecken und dazu muss man noch nicht einmal ins Museum gehen.

    ffentlichArbeiten von Zoderer finden man auch in der ffentlich-keit. Zum Beispiel vor dem dem Verwaltungsgebude Bank Julius Br in Altstetten. Aber er ist auch auf dem Kulturweg Baden, Wettingen, Neuenhof vertreten.

    in BeWegungMit der Gestaltung eines ffentlichen Verkehrsmittels erschliesst sich Zoder letztlich die 4. Diemension, den Raum. Hier fhrt eine Skulptur vorbei und die Fahrgs-te lassen von der Skulptur durch Zrich bewegen. Ein gelungener Eingriff des Knstlers das Stadtbild zu ver-ndern. Ein echter Hingucker!

    Unverkennbar die Handschrift Zoderers und wie-der schlicht und leicht. Allein schon durch die weisse Grundfarbe. Auch Beat Zoderer ist viel in Bewegung. Seine nchsten Ausstellungen fhren inh zuerst nach Buenos Aires, danach nach Dsseldorf und Berlin.

    aBonnieren & engagieren!

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    Gleichzeitig mssen wir dafr sorgen, dass unser Magazin in hoher Auflage verteilt wird. Nur dann erfllt es seinen Zweck.

    Ein grosser Teil der Auflage (zur Zeit 5.000) wird im Postver-sand verschickt und dieser Anteil wird stetig steigen. Somit werden auch die Kosten steigen. Mit einem Frder-Abonne-ment knnen Sie unser Projekt untersttzen!

    ESCAPADEKulturmagazin fr das Limmattal und ZrichESCAPADEKulturmagazin fr das Limmattal und ZrichESCAPADEKulturmagazin fr das LimmattalESCAPADEKulturmagazin fr das LimmattalESCAPADEKulturmagazin fr das Limmattal

    Neue Skyline fr Dietikon

    Kunst in der KircheWohnen unter

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    Preis: Fr. 12.

    1/2013

  • 38 | EscapadE Magazin

    Kirche heiliger Bruder Klaus und die esel Von urdorf.

    Wer die Kirche Heiliger Bruder Klaus besucht, be-tritt zunchst ein Haus Gottes. Aber eigentlich auch eine begehbare Skulptur. Der Maler und Bildhauer Piero Travaglini, geboren am 02.03.1927, hat nicht nur wunderschne Fenster entworfen, sondern hat auch den Altar und das Taufbecken gestaltet und so-mit ein Gesamtkunstwerk geschaffen. Die Fenster haben nichts mit Glasmalerei zu tun. Das Gesamt-werk ist aus Beton und somit ein Produkt eines klas-sischen Bildhauers. Die farbigen Fllungen sind aus geschmolzenem Glas eingefgt. Piero Travaglini hat sich tiefgreifend mit dem Auftrag beschftigt und in seinen Kirchenfenstern biblische Geschichten erzhlt.

    Vorraum.Ein Stifterfenster von bestechender Schnheit. In leuchtenden Farben erkennt man verschieden Wap-pen und erst beim dritten Hinschauen erkennt man eine grosse graue Flche, die sich als Esel darstellt. Jesus beauftragt seine Jnger einen Esel requirieren. Der Herr braucht ihn (Lk 19,31)

    In dem Fenster sind die Wappen und Symbole der Stifter, die zum Kirchenbau gebraucht wurden dargestellt. Eines ist das Bischofswappen von Chur, Christian Caminada (1941-1962) abgekrzt CHC. Das andere ist das Wappen von Pfarrer Dr. Felix Marbach

    (1960-1968) abgekrzt DRFM. Die kleineren Symbole in der Bildmitte lassen auf weltliche Geldgeber hin-weisen, die aber kaum zuzuordnen sind. Die Sonne knnte als Gasthaus einen Betrag geleistet haben. Auch sieht man einen rechten Winkel als Hinweis auf die Baumeister. Hintergrndig knnte knnte der Er-schaffer Travaglini aber gemeint haben: Das sind die Esel, die diese Last mitgetragen haben.

    das marienfenster in der marienKapelle.Das Fenster zur Huldigung der heiligen Maria besteht aus fnf Teilen, die bereinander angeordnet sind. Je-des Teil erzhlt eine Geschichte aus dem Alten Tes-tament und verweist letztlich auf Maria, die zentrale Gestalt im Neuen Testament. Das erste Bild unten zeigt die Versuchung, die Schlange im Paradies. Sie verfhrte Eva von den Frchten des Baumes zu essen und diese gab auch Adam davon. Der Rote Apfel zeigt die Frucht. Der ausgestreckte Zeigefinger Gottes die Ausweisung aus dem Garten Eden. (Gen 3,23)

    Unter der Schlange liegt im Staub eine Krone. Eva hatte sich fr einen kurzen Moment die Krone der Er-kenntnis aufgesetzt. Fr diesen kurzen Moment war sie Gott. Im zweiten Bild sieht man die Arche Noachs. Den Olivenzweig links, hat die Taube zu Noach ge-bracht, die er zur Erkundung aussandte. (Gen 8,11)

    Kunst IN dER KIRCHE Vorraum.

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    Im Mittelpunkt des Bildes lodert dem Betrachter jedoch der brennende Dornbusch entgegen. ber dem Dornbusch begegnen uns zwei mutige Frauen, Judit und Ester.

    die himmelsleiter.Dieses Fenster bleibt dem Besucher meist verbor-gen, denn man sieht es nur aus der Sicht des Altars. Jakob sieht im Traum Engel Gottes, die auf einer Lei-ter, die von der Erde bist zum Himmel reichte, auf und nieder steigen. (Gen28,10-12)

    Unten im Bild sieht man Jakob sieht auf der Flucht vor Esau. Bevor er sich zum Schlafen hinlegt, nimmt er einem grossen Stein um seinen Kopf darauf zu bet-ten. Am Morgen Stand Jakob auf, lte den Stein und stellte ihn als Steinmal auf. Dann gab er dem Ort ei-nen Namen Bet-El (Gotteshaus)

    das fenster fr Bruder KlausNikolaus von Fle- Bruder Klaus genannt. Geboren um 1417 im Fleli (Gemeinde Sachseln), gestorben am 21. Mrz 1487. Landesvater, Mystiker und Einsiedler. Er bewohnte in Ranft eine Klause und viel Volk strm-te dorthin um den lebenden Heiligen zu sehen. In den fast 20 Jahren Aufenthalt in seiner Klause, ver-zichtete Bruder Klaus, nach der berlieferung gnz-

    lich auf Speis und Trank und gab sich der Meditation hin. Dabei strebte er nach dem Einswerden mit Gott. In der Bildmitte erkennt man drei sonnige Strahlen, es ist das Meditationsrad des Bruder Klaus. Im usseren Ring des Rades findet man verschiedene Symbole. Und diese sollen uns erinnern.

    Krcken. Nchstenliebe gegenber den Erkrankten, Hilfe anbieten.Wanderstab und Reisetasche. sie fanden keine Herberge. Gastfreundschaft, fremde aufnehmen und helfen.Brot und Krug. Es gibt genug fr alle! Hungrige speisen und den Durstigen etwas zu trinken geben!eine Fessel. Der Urwunsch des Menschen, frei zu sein. Gefangene besuchen.ein Kleid unter dem nackten Jesus am Kreuz. Die Schmach der Nacktheit.ein sarg. Kein Mensch kann ihm ausweichen. Tote begraben und ehren.

    Dieses Fenster erblickt man erst, wenn man die Kir-che verlsst, also sollen wir diese Botschaften erken-nen und nach ihnen handeln.

    Das Fenster fr Bruder Klaus.Die Himmelsleiter.Das Marienfenster.

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    WeinKulturIrgendwie leben die Limmattaler wie im Schlaraffenland. Mittendrin. Manche wissen es nur nicht, oder nehmen sich nicht die Zeit es wahrzunehmen. Direkt vor den Tren Zrichs gibt es viele Nah-Erholungs-Gebiete. Eines von Ih-nen klingt wie Wein. Noch besser: Weiningen. Mit seinen 30 Hektaren Weinbau ist die Gemeinde im Limmattal das drittgrsste Weinanbaugebiet im Kanton Zrich und ldt nicht nur zu Degustationen ein, sondern auch zu genssli-chen Spaziergngen durch die Rebberge. Eine gelungene Verbindung zwischen Natur und Genuss!

    Die Gemeinde Weiningen hat heute ca. 4.200 Ein-wohner. 15 von Ihnen sind Winzer. Pardon, das hren die Leute hier nicht so gerne. Sie nennen sich lieber Rebbauern. Allesamt sind reine Familienbetriebe in de-nen oft bis zu drei Generationen zusammen arbeiten. Vom Rebschnitt im Frhjahr ber die Lese im Herbst, bis hin zur Abfllung in Flaschen. Hier muss jeder Hand-griff sitzen. Um einen guten Qualittswein herzustel-len, braucht es nicht nur langjhrige Erfahrung, sondern

    auch viel Zeit und vor Allem noch mehr Liebe zum Wein.Die Weininger Rebbauern laden Sie herzlich ein. Hier werden Sie wirklich kompetent beraten und knnen den jeden Tropfen vorher probieren, bevor Sie sich zum Kauf entschliessen. Wein durch die Gegend zu schlep-pen, hat auch ein Ende. Die meisten Winzer liefern die Weine auch nach Hause.

    Die Vorteile liegen auf der Hand! Wenn Sie einen persnlichen Winzer haben, dann haben Sie auch einen persnlichen Ansrechpartner. Bei ihm knnen Sie Lob und Tadel abladen. Das knnen bei einem Discounter halt nicht. Weinkauf ist also Vertrauenssache.

    KologieBio ist ja gerade zum Unwort der Schweiz gekrt wor-den. Obwohl der Gedanke Bioeigentlich richtig ist, aber er wird leider zu hufig missbraucht, besonders von den Grossverteilern. Es gibt auch sogenannte Bio-Weine, de-nen ich sehr skeptisch gegenber stehe. Die Bienchen braucht die Rebe nicht, da sie sich selbst befruchtet. Aber

    Folgende Rebbauern keltern und vermarkten selbst, bieten auch Degustationen an und freuen sich auf Ihren Besuch:

    Hans-Heinrich und dora Haug-FreiZrcherstrasse 8, Telefon: 044 750 52 42Event: Suuserfscht immer im Herbst!

    Hanspeter und Ruth Haug-eggenbergerFriedhofstrasse 30, Telefon: 044 750 29 30Event: Jazz, Brot & Wii, immer am Muttertag!

    Vogler WeinbauIm Wyberg, Telefon: 044 750 45 65Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an.

    Die anderen 12 Rebbauern keltern nicht selbst, son-dern sind durch die Kellerei VOLG oder die Staats-kellerei mit Ihren Produkten vertreten. Mehr Infos erhalten Sie bei der Weinkomission Weiningen unter www.weinkultur-weiningen.ch

    Besuchen Sie bitte auch diese beiden Links:www.volgweine.ch, www.staatskellerei.ch

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    s Pe

    trin

    WeineWinzer

    Weiningen

    erlebnis Weinkultur

  • 41escapade magazin |

    der Weinbau kommt nicht ganz ohne chemische Mittel aus. Es gibt zuviele Schdlinge die den Rebbauern zu schaffen machen. Daher mssen diese Schdlinge be-kmft werden. Das geschieht heute weitgehend scho-nend und schon im Frhjahr, wenn noch keine Beeren zu erkennen sind. Ein wichtigerer Aspekt sind die kurze Wege vom Winzer in den Haushalt. Je krzer der Weg, desto besser ist die ko-Bilanz! Discounter bieten oft Weine aus fernen Lndern wie Australien oder Sdafrika an und dies fr 5,95 CHF die Flasche. Rechnen Sie Transport, Hnd-leraufschlag und Gewinn fr den Erzeuger ab, knnen Sie sich ausrechnen wie viel da fr die Qualitt brig bleibt.

    ehrlichLassen Sie