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]of:rot[ Stadtmagazin Februar / März 2013

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Ossi Urchs im Bürgerportrait, Janina Picard - das Multitalent, Made in Offenbach mit Orchidee, Calles Abenteuer aus dem Capitol und der Stadthalle, Feuerwerk der guten Laune, Eventkalender

Text of ]of:rot[ Stadtmagazin Februar / März 2013

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  • Liebe of:rot Freunde,herzlich willkommen zur ersten of:rot Ausgabe 2013. Was bringt das neue Jahr mit sich? Neben natrlich guden Aus-sichten fr Offenbach und vielen interessanten Veranstal-tungen, Geschichten und Persnlichkeiten ndert sich ein wesentlicher Punkt.

    Qualitt hat seinen Preis. Und so haben wir die letzten drei Jahre stndig an der Qualitt von of:rot und seinen Event-daten gearbeitet und sie stetig verbessert. Stolz knnen wir heute sagen unseren Lesern den grten und ausfhrlichs-ten Veranstaltungskalender fr Offenbach und Kreis bieten zu knnen, sowohl online als auch in unserer Printversion. Aber auch wir mssen uns weiterentwickeln In Zeiten in de-nen sogar groe Verlagshuser reihenweise einstrzen und untergehen, kmpfen wir fr den Erhalt des original Offen-bacher Stadtmagazins of:rot und hoffen auf Eure Unterstt-zung.

    Ab der kommenden Ausgabe erhaltet Ihr of:rot das Stadt-magazin fr 1,50 Euro an ausgewhlten Verkaufsstellen oder bequem als Jahresabo fr 16 nach Hause ge-schickt.Wir zhlen auch weiterhin auf Eure Treue und hoffen auf das Verstndnis, das Qualitt auch seinen Preis hat.

    In diesem Sinne mit guden Aussichten

    Stephan ChristVerlagsleiter

    Liebe Leserinnen und Leser, Offenbach am Main ist bundesweit eine der wenigen Gro-stdte mit Bevlkerungszuwachs und damit auch eine Stadt mit einem groen Anteil junger Menschen. Diesen jungen Menschen bietet Offenbach eine ganze Menge, sei es an kul-turellen Angeboten, Freizeit- und Sportaktivitten oder auch an spannenden Locations zum Feiern und Zusammensein. Und auch was Bildung und die Ausbildung angeht, gibt es ein breitgefchertes Angebot an Schulen und Bildungsein-richtungen mit ganz vielfltigen thematischen Schwerpunk-ten. Gerade fr eine junge Stadt hat Bildung eine Schlssel-funktion, eine gute Schul- und berufliche Ausbildung bietet die Chance fr gesellschaftliche Teilhabe und Mitgestaltung. Offenbach ist offen fr alle, die ihre Chancen nutzen. Damit sich diese jungen Menschen fr ihre Stadt begeistern, hier gerne wohnen, lernen und leben braucht es neben dem gu-ten Angebot auch Informationen hierber. Und dies in einer Form, wie sie diese Klientel anspricht. of:rot leistet hierzu kompakt und in frischer Aufmachung einen wichtigen Bei-trag. Auch wir mchten mit unserer Arbeit in der Stadtwerke Offenbach Holding Unternehmensgruppe dazu beitragen, dass junge Menschen die in Offenbach leben, lernen und arbeiten sich mit ihrer Stadt identifizieren. Deshalb unter-sttzen wir u.a. den Boxclub Nordend e.V. den Judoclub Sa-murai e.V und frdern mit der Initiative Besser leben in Of-fenbach die Eigeninitative von engagierten Brgern fr mehr Lebensqualitt in Offenbach. Unsere Motivation ist es, die Menschen fr diesen Ort zu begeistern, sich einzusetzen und sich als Brger zu verstehen- jenseits von Alter, Herkunft, Religion. Ich wnsche Ihnen, dass Sie auf den Seiten der vorliegenden Ausgabe von of:rot begeisternde Offenbacher Aspekte, Menschen und Veranstaltungen entdecken und diese weitertragen!

    Ihre Regina PreisLeiterin Unternehmenskommunikation Stadtwerke Offenbach Holding GmbH

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  • impressum of:rot - Dein Stadtmagazin ist ein Publikationsmedium fr Stadt Offenbach & Kreis Verlag und V.i.s.d.P: Stephan ChristHerrmann-Steinhuser-Strae 43-47, 63065 OffenbachTelefon: 069|17428048, Fax: 069|13822663www.ofrot.de, email: [email protected]

    Chefredakteur: Stephan ChristRedaktion: Khang NyguenMarketing & Veranstaltungen: Stefanie SteinkeFotos: Nhi-Long, One-Star-PhotographyFotos Ossi Urchs: FFT Medien AgenturFotos OKV: Thomas IsserMakeup & Styling: Anja Kirchner

    Marketing Events:of:rot Agentur fr 360 BotschaftenGoethestr. 36, 63067 Offenbach

    Anzeigen: Stephan ChristArt-Direktion|Grafik: agentur artmos4 www.artmos4.de

    Distribution: Verkauf in Gastro-nomien, Jugend- & Kultursttten, Kinos, Discotheken, Einzelhan-del, Tankstellen und anderen Verkaufsstellen.

    Nchste Ausgabe: April / Mai 2013 Erscheinungsdatum: 01.04.2013Redaktionsschluss: 10.03.2013Anzeigeschluss: 15.03.2013

    Die Verffentlichung von Veranstaltungsterminen erfolgt kostenlos und ohne Gewhr.Vom Verlag gestaltete Anzeigen sind urheberrechtlich geschtzt.

    Nachdruck ist nur mit schriftli-cher Genehmigung des Verlages gestattet. Dieses gilt auch fr Aufnahmen in elektronische Datenbanken und vervielfltigun-gen auf CD-ROM. Fr Druck und Satzfehler besteht keine Haf-tung. Bei allen Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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    Die Anwaltskanzlei ist auf die Wahrnehmung der Interessen von Arbeitnehmern und Betriebsrten spezialisiert . . .

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    Orchidee heit das neuste Projekt des Offenbacher Graffitiknstler Marcus Drr. Er ist nicht nur durch seine spektakulren Graffitibilder und seine TV-Auftritte bei der RTL 2 Sendung Zuhause im Glck deutschlandweit bekannt, sondern ist auch sonst der absolute Experte in Sachen Wanddesign.

    OrchIdee

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    Weit ber 1000 Wnde und Pro-jekte weltweit hat der Knstler bereits gestaltet. Von China bis Russland findet man die Projekte des Offenbachers meist im f-fentlichen Raum.

    Doch auch die privaten vier Wn-de schreien oft mehr als nur nach weier Farbe oder einem IKEA-Standardkunstwerk. Immer mehr private Haushalte wnschen sich ein extravagantes, individuelles oder gar einzigartiges Wanddesign.

    Da viele Motive zu gut sind, als das sie nur an einem einzigen Ort zu sehen sind, entstand die Idee, seine Werke und Entwrfe, aber auch die vieler anderer Knstler auf einer Internetplatt-form zu vermarkten. Von der Foto-tapete bis zur Leinwand in allen Gren kann man auf

    www.wand-design.de auerge-whnliche Bilder, stylische Designs und frische Atmosphren einfach bestellen und selbst inszenieren.

    Mit dem Unternehmen Orchidee beweist der kreative Offenbacher einmal mehr sein Gespr fr gute

    Ideen und ffnet einem jeden pri-vaten Haushalt national die Mg-lichkeit, ein Stck kaufbares und preiswertes Design in sein Zu-hause zu bringen.

    Weltweit auf Messen und Ausstel-lungen gesammelte Eindrcke

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  • WELTWEIT AUF MESSEN UND AUSSTELLUNGEN GESAMMELTE EINDRCKE UND TRENDS FLIESSEN IN DIE AUSWAHL DER MOTIVE EIN.

  • und Trends flieen in die Auswahl der Motive ein. Bilder und De-signs, die genauso vielseitig, fantasievoll und zeitlos sind wie der Namensgeber der Unterneh-mung: die Orchidee. Aus ber 500 Motiven kann man sein Motiv whlen und auf Leinwand, Foto-tapete oder Acrylglas drucken lassen. Bilder aus den Berei-chen, Digital, Foto, Illustrationen und Kunst, knnen bequem ber den Onlineshop bestellt werden.

    Eine Sonderfunktion bietet sogar die Mglichkeit, die Motive direkt in fertig eingerichteten Wohnrumen zur Ansicht zu platzieren.

    Natrlich findet man zahlreiche Drr Werke auch in Offenbach. Eines seiner letzten Projekte ist der Schriftzug im Sparda Bank

    Hessen Stadion und das Design des Kickers Fanshops.

    Mit seiner Graffitiagentur artmos 4 schmckt er auch Offenbachs Wnde mit Eyecatchern und ein-zigartigen Motiven und schtzt die Wnde damit gleichzeitig vor unkontrollierten Graffitibergriffen und hsslichen Schmierereien.

    Mehr Infos unter www.wand-design.de

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  • Das Fernsehen bezeichnet Ossi Urchs gerne mal als Internet Guru. Ursprnglich studierte er Philosophie, Theaterwissenschaften und Politik-wissenschaften. Danach arbeitete er viele Jahre als selbststndiger Autor und TV Regisseur fr ARD, ZDF, RTL, Sat.1 und K-ABC in Los Angeles. Seit 1992 widmet Ossi Urchs sein Schaffen der Entwicklung und Konzeption im BereichInteraktive Kommunikation und Internet-Anwendungen. Wir trafen den Wahl Offenbacher bei sich zu Hause zu einem Brgerportrait der ganz besonderen Mischung.

    OssiUrchs

    Was wollten Sie als Kind damals ursprnglich mal werden?

    Oh, das ist schwer. Der erste Berufs-gedanke, den ich hatteich glaube Bauer, ja genau. Ich war in meiner frhen Kindheit im bayrischen Wald und mein Onkel war Bauer. Das fand ich eigentlich sehr toll und es war sicherlich der erste Berufswunsch. Hat Gott sei Dank nicht geklappt (lacht).

    Und wann kam dann der Punkt, wo sie sagen, das ist handfest in eine erste, ernste Richtung gegangen?

    Ich habe schon relativ frh ange-fangen als Kind beim WDR-Hr-funk in Kln. Ich war da Kinder-sprecher. Das hat mich sehr interessiert und mir viel Spa ge-macht. Dann habe ich spter an-

    gefangen, frs Fernsehen zu schreiben. Da war dann eigent-lich auch klar, irgendwas mit Me-dien, wie man heute so schn sagt. Zunchst habe ich studiert aber parallel dazu eine Regieas-sistentenausbildung beim WDR gemacht. Dabei habe ich ge-merkt, dass ich sehr viel mehr in das produktive Schaffen rein will. Also nicht so sehr Redaktion, son-dern eher realisieren und schrei-ben. Danach habe ich erst mal fr ber 10 Jahre Fernsehen ge-macht. In den 90er Jahren be-gann es dann, dass ich mich mit dem Internet auseinandergesetzt habe. Seit 1994 mache ich Inter-netberatung.

    Wie war der erste Kontakt mit dem Internet fr Sie und wie hat dieses neue Medium auf Sie gewirkt?

    Angefangen hat das bei mir in den 80er Jahren, da habe ich in den USA fr K-ABC, einen ameri-kanischen Fernsehsender gear-beitet. Da gab es Leute, die haben sich damals schon mit Virtual Stu-dio und virtual Setbuilding be-schftigt. Das war so etwas wie 3D-Echtzeit Hintergrnde, Anima-tionen usw. Diese Leute waren zum Teil von Sendern, zum gro-en Teil aber auch von Universit-ten und haben damals schon ber das Internet zusammengear-beitet, natrlich gab es noch kein Web, sondern mit Mailing-Listen und Newsgroups. Als ich wieder nach Deutschland zurckgekom-men bin, habe ich gesagt, das will ich auch weitermachen und ver-sucht einen Internetzugang zu bekommen. Damals bei der Post haben die mir gesagt, so etwas gibt es nicht, das war Ende der 80er Jahre. Ich lie nicht locker und sagte das muss es irgendwie geben. Dann kam ein Posttechni-ker und hat mir fr sndhaft teu-res Geld ein Datex P-Datenleitung gelegt und gesagt: Hier haben Sie jetzt ihren Datentransferzu-gang. Und dann habe ich gesagt, wie komme ich damit ins Internet, und er sagte nur: Keine Ahnung. Internet kenn ich nicht. So musste ich mich dann gezwungenerma-en mit dem Internet auseinan-dersetzen. Damals mit viel Hilfe von zahlreichen Freunden, die mir dann bei der Einrichtung geholfen haben. Ich selbst hatte damals noch keine Ahnung. Und so habe ich mich dann trial and error dort fortbewegt und irgendwann ge-lernt, wie es funktioniert. Das hat mich so dermaen interessiert, dass ich gesagt habe, Fernsehen, das war gestern, das ist ein altes Einwegmedium. Das neue ist das Internet. Als dann 1994 das Web rauskam, war fr mich klar, das ist es. Dort konnte man pltzlich

    brger:portrait

  • BRGERPORTRAIT OSSI URCHS

    FERNSEHEN, DAS WAR GESTERN, DAS IST EIN ALTES EINWEGMEDIUM.

    DAS NEUE IST DAS INTERNET.

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  • wie im Fernsehen Bildschirme designen, Oberflchen gestalten usw. Da war fr mich klar das wirst du in Zukunft weitermachen und dabei ist es bis jetzt auch ge-blieben.

    Wie kam es dann zu der Spezia-lisierung, die Sie haben, social web und social media?

    Fr mich war das kein allzu gro-er Schritt. In den 90ern Jahren bin ich durch die Lande geritten und war so der Community Guru. Ich habe immer gesagt, wenn man im web tatschlich was be-wegen will und Marketing ma-chen will, dann kann das nicht so funktionieren wie in den alten Medien. Dazu zhlen fr mich auch solche Dinge wie Banner-Webung und anderes, wo ich dann gesagt habe, das ist eigent-

    lich so wie eine Printanzeige, nur in einem anderen Medium oder spter wie ein Fernseh-Spot, ein commercial. Ich habe damals schon gedacht, man muss die Leute bei ihren Interessen pa-cken, das was sie interessiert versuchen herauszufinden und diese Interessen aufzunehmen und widerzuspiegeln. Spter kam dann diese ganzen Social Media Bewegung in den Anfang 2000er Jahren und es wurde pltzlich wieder ein groes The-ma. Das war es fr mich schon vorher, aber da bin ich dann im Grunde genommen so reinge-rutscht. Die Leute haben sich wieder erinnert, Mensch der Ur-chs, der hat doch schon immer ber Communitys geschwtzt, das msste doch eigentlich so etwas hnliches sein.

    Wie stehen Sie zu dem Thema Facebook? Ist Facebook sein Geld Wert?

    Das ist eine gute Frage. Wenn man sich den Brsenkurs an-schaut, dann ist es sein Geld of-fensichtlich nicht wert. Aber wenn man sich die Nutzerzahlen an-schaut, dann ist es ganz deutlich sein Geld wert. Es gibt keine Plattform, schon gar kein sozia-les Netzwerk, was auch nur an-nhernd die Reichweite, die Tiefe und die Vielfalt von Facebook hat. Das Problem, was sich wirt-schaftlich mit Facebook darstellt, ist das, dass noch niemand her-ausgefunden hat, wie eigentlich das genaue Geschftsmodell von Facebook sein knnte.

    Google zum Beispiel hat das mit der Suche vorgemacht und ver-

    IN DEN 90ERN JAHREN BIN ICH DURCH DIE LANDE GERITTEN UND WAR SO DER COMMUNITy GURU.

  • standen, da knnen wir die Leute genau bei ihren Interessen pa-cken, da sagen sie was sie su-chen, also sprich, was sie inter-essiert. Wenn man da noch entsprechende Werbung darauf schaltet, dann msste das gut funktionieren und das hat es auch. Eine solche spezifische Ansprache ist bei Facebook sehr schwer und insbesondere im mobilen Bereich, der fr Face-book ganz relevant ist, weil ja heute schon ber die Hlfte der 1 Milliarden Nutzer weltweit auch von mobilen Endgerten auf Fa-cebook zugreifen. Das heit, wenn es Facebook gelingt, ein Geschftsmodell zu entwickeln, was zum einen die Interessen der Nutzer reflektiert und zum anderen auch mobil funktioniert, dann denke ich ist der Brsen-kurs im Moment weit, weit unter-

    trieben. Dann wird er explodie-ren, aber davon sind wir natrlich noch ein Stck entfernt.

    Wenn man in die andere Rich-tung denkt. Kann man sich ber-haupt eine Welt ohne Facebook vorstellen? Wenn es tatschlich nicht gelingt, irgendwann zu ei-ner geschftsfhigen Variante kommt, ist es denkbar so was auch wieder sterben zu lassen?

    Gerade im social Media und so-cial network Bereich ist die Ent-wicklung natrlich extrem schnell. Das heit, da sind auch Sieg und Niederlage extrem nah aneinan-der und gehen auch schnell wie-der. Wenn man sich an die VZ-Netzwerke oder spter auch myspace erinnert, die waren alle mal ganz groe, namenhafte An-bieter und haben es aber nicht

    geschafft tatschlich diese Diffe-renziertheit, die Facebook inzwi-schen hat, in irgendeiner Weise abzubilden. Insofern glaube ich, dass Betreiber solcher Plattfor-men durchaus kommen und ge-hen knnen. Das ist sicherlich auch eine Gefahr fr Facebook. Wenn sie das nicht hinbekom-men, dann glaube ich nicht, dass sie endlos lange rummachen knnen. Aber das Phnomen der sozialen Kommunikation im web, das wird auf jeden Fall bestehen bleiben. Die Leute haben ge-merkt, dass es eigentlich das ist, was sie gerne machen mchten im web. Insofern wird die Frage sein, wem das gelingt. Gelingt es einem Wettbewerber schneller als Facebook ein solches tragf-higes Modell zu schaffen, dann werden die, die Gewinner sein. Und gelingt es Facebook schnel-

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  • ler, dann werden die, die Gewin-ner sein.

    Was denken Sie, wie sehr scha-det das Internet den klassischen Printmedien? Man hrt jetzt im-mer mehr, dass es schwieriger wird und man sieht es auch am Sturz der Frankfurter Rundschau. Wie sehr ist das Internet dafr verantwortlich? Was gibt es eventuell fr Mglichkeiten da-gegen zusteuern? Ein Leben ohne Tageszeitung kann man sich auch nicht wirklich vorstel-len, oder?

    Das wei ich nicht. Ich glaube, es gibt inzwischen eine ganze Gene-ration, die sich das durchaus gut vorstellen kann, insbesondere ohne Tageszeitung auf Papier ge-druckt. Also ich denke, das muss man sehr genau auseinanderhal-ten. Nicht das Trgermedium Pa-pier ist das Wesentliche an einer Zeitung, sondern die Art und Wei-se der Informationsbearbeitung, der Schnelle der Informationsver-breitung usw. Da ist natrlich in-sofern das Internet eine Gefahr als das es insbesondere bei regi-onalen Zeitungen viele Funktio-nen bernommen hat. Also das, was ich aus meiner Region, mei-nem Viertel wissen will, das erfah-re ich heute bei Facebook und bei Twitter genauso gut und natrlich aus zahlreichen unterschiedlichen Informationsquellen. Genau die-se Gefahr ist meines Erachtens gleichzeitig eine Chance fr die Printverlage. Sie sind ja insofern im Vorteil, als dass sie in einer Re-gion hufig eine bekannte Medi-enmarke sind. Wenn man hier die Offenbach Post nimmt oder die Frankfurter Rundschau oder den Klner Stadtanzeiger, das sind ja etablierte Medienmarken, die ei-gentlich mit diesem Fund wu-chern knnten. Nur haben sie es

    noch nicht geschafft das, was mglich wre, fr sich zu realisie-ren. Also beispielsweise sehr stark regionale Nachrichten zu verbreiten, und sehr stark auf In-teraktivitt zu setzen, also so was wie Brgerreporter usw. Da gibt es sicherlich keinen Knigsweg, sondern das sind sehr viele kleine und ganz kleine Manahmen, zu denen man bereit sein muss und wozu man auch die Experimen-tierfreudigkeit und die Beweglich-keit mitbringen muss. Dann aller-dings kann ich mir auch durchaus vorstellen, dass auch die regiona-le Presse oder die berregionale Presse weiterhin in Zukunft eine ganz groe Rolle spielen wird.

    Bezogen auf Offenbach fllt im-mer gerne das Wort Kreativ-stadt. Ist Ihrer Meinung nach Offenbach eine Kreativstadt?

    Also Offenbach hat sich in den letzten Jahren extrem stark ge-wandelt. Von einer Handwerks-und Industriestadt mit absterben-der Industrie und absterbendem Handwerk hin zu, ja man kann vielleicht durchaus sagen, einer Kreativstadtzumindest hat es eine Kreativszene. Ich wei nicht, ob man eine ganze Stadt als kre-ativ bezeichnen kann oder soll. Da htte ich mehrere Fragezei-chen. Aber es gibt in Offenbach im Umfeld der HfG, genauso wie von Agenturen beispielsweise ein riesiges Potenzial an Leuten, sei es in digitalen Medien, sei es in herkmmlichen Medien, die sehr kreativ arbeiten. Das finde ich persnlich auch interessant und sehr bereichernd, das inspiriert mich auch.

    Ich glaube, Offenbach hat zwei

    DIE TED.Ex KONFERENZEN ERFFNEN INSGESAMT IMMER SO EINEN BLICK BER DEN TELLERRAND.

  • ganz groe Potenziale in der Ge-genwart. Das eine ist die Strke der Kreativwirtschaft und das an-dere ist der hohe Prozentsatz an einem internationalen Publikum, einer Bevlkerung aus aller Welt. Das, was Offenbach meines Er-achtens nach als Stadt nicht ver-standen hat, ist, dass es tatsch-lich ein Fund gibt oder zwei Funde, mit denen man richtig wu-chern kann. Das eine wird immer noch unter dem Stichpunkt sozia-ler Brennpunkt abgehandelt und das andere wei man nicht so ge-nau. Das ist immer noch ein biss-chen skurril diese ganze Kreativ-szene, aber beides ist noch nicht klar erkannt, als etwas, was die-ser Stadt durchaus ein Profil ver-leihen knnte und was diese Stadt nach vorne bringen knnte. Da denke ich, wre die Stadt und die Kommunikationsverantwortli -

    chen in der Stadt gut beraten, mal genau darber nachzudenken, was man mit diesen beiden Po-tenzialen eigentlich anfangen knnte.

    Stichwort Ted x. Die nchste steht unter dem Stichwort Cu-riosity und findet im Capitol statt. Sie sind seit Anfang dort mit eingebunden. Was erwartet uns in diesem Jahr im Capitol?

    Im Grunde genommen etwas ganz hnliches wie schon bei den letzten Ted x Veranstaltungen, nmlich ungewhnliche Begeg-nungen und ungewhnliche Ide-en, die es wert sind, verbreitet zu werden. Das ist das Motto der Ted.com und der Ted x Veranstal-tung und genau darum geht es, sich auseinanderzusetzen mit Ideen, auf die man vielleicht im

    ersten Moment nicht selbst kom-men wrde, aber mit Blickwin-keln, die einem den Geist ffnen fr das Ungewhnliche, fr die Querdenker, fr die Menschen, die ungewhnliche Zugnge zu Problemen, zu Verfahren, zu al-lem Mglichen haben. Und das ist fr mich persnlich auch im-mer wieder das Spannende, weil die Ted x Konferenzen insgesamt immer so einen Blick ber den Tellerrand erffnen. Gerade fr mich, da ich mich sehr viel mit di-gitalen Medien beschftige, ist es immer wieder erfrischend zu se-hen, was da Philosophen, was da Knstler, was Literaten zu bieten haben, an Ideen, an Impressio-nen, an Inspiration. Ich denke, das kann man mit Recht auch von der nchsten Ted x erwarten. Ganz besonders spannend finde ich natrlich das Thema Curiosity, was nicht so ganz zufllig auch mit dem Marsmobil zu tun hat. Was aber natrlich sehr viel wei-ter darber hinaus gehend mit dem Thema Neugier zu tun hat. Neugier ist sicherlich neben Lie-be und Hunger eine der groen Antriebskrfte der Menschheit und auch einer der groen Prob-lemlser, weil nur wenn man sei-ne Neugier befriedigen kann, kommt man zu neuen Lsungen und zu neuen Perspektiven. Das zu thematisieren, eben aus ganz vielen unterschiedlichen Ge-sichtspunkten und Gesichtswin-keln, das wird das spannende an der nchsten Ted x sein.

    Welches ist Ihre Aufgabe im Rahmen der Tedex?

    Ich mache bei der Ted x seit An-fang an die Moderation, das heit, ich versuche mir immer Gedan-ken ber das Thema zu machen, wo es herkommt, was es fr einen Einfluss auf unser Leben hat und

    DIE TED.Ex KONFERENZEN ERFFNEN INSGESAMT IMMER SO EINEN BLICK BER DEN TELLERRAND.

    17

  • die Sprecher vorzustellen, sie den Menschen dort nahe zu bringen. So gut ich das kann und soweit das meine Zeit erlaubt, helfe ich natrlich auch, was die Organisa-tion angeht, was die Sprecher-auswahl angeht usw.

    Was macht ein Ossi Urchs, wenn er mal offline ist? Mit was beschftigen Sie sich in Ihrer Freizeit?

    In meiner Freizeit beschftige ich mich auch sehr viel mit Medien, besonders mit interaktiven Medi-en. Von daher gibt es fr mich gar nicht so diese Trennung zwischen Beruf und Freizeit, das ist wirklich ein flieender bergang. Meine groe Leidenschaft, neben den digitalen und interaktiven Medi-

    en, ist Indien und dort insbeson-dere die indische Philosophie. Damit beschftige ich mich sehr intensiv. Ich Reise auch zusam-men mit meiner Frau sehr sehr gerne nach Indien und kriege dort neue Inspirationen und neue Ide-en. Das ist sicherlich der wich-tigste Aspekt in meinem nicht-beruflichen Leben. Ich war zum ersten Mal 1986 dort auf eine Ein-ladung hin meines Lehrers in Phi-losophie. Seitdem war ich sicher-lich ein Dutzend Mal dort.

    Welche guden Aussichten haben Sie fr Offenbach?

    Ich glaube, wenn Offenbach es schafft, was ich eben schon mal angedeutet habe, diese beiden groen Potenziale, also der Krea-

    tivwirtschaft in der Stadt und der Internationalitt dieser Stadt zu heben, dass dann Offenbach eine groe Zukunft haben kann. Wie die Amerikaner so schn sagen The Sky is the Limit. Das ist al-lerdings auch gleichzeitig die He-rausforderung. Man muss Mittel und Wege finden, wie man diese Themen positiv besetzt, wie man damit tatschlich auch wirtschaf-tet, in vielfacher Bedeutung, also im klassischen finanziellen Sinne, aber auch im bertragenden Sinne. Aber ich bin eigentlich ganz zuver-sichtlich, dass durch die Offenheit dieser Stadt, also die Offenbach schon immer charakterisiert hat im Gegensatz zu Frankfurt, das da auch die Mglichkeit besteht, diese Potenziale zu heben. Also eigentlich sehr positiv.

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    Ja und wie ich die Offenbacher einschtze, werdendie auch zur Erffnungsfeier am 1. Mrz 2013 pnkt-lich fertig und der Mnch bleibt in Amt und Wrden

    Nach 6 zhen Verhandlungs- und Planungsjahren ist es nun endlich so weit!Das Markthaus wird fr Sie ab dem 4. Februar 2013 bis voraussichtlich Anfang Mrz 2013 umgebaut.Edelrausch-Ausverkauf (Schnaps Bier und Wein) zu SonderkonditionenWir laden Sie herzlich ein zum 1. und 2. Februar 2013 unser Lager leer zu trinken. Natrlich gibts auchnoch jede Menge Leckereien solange der Vorrat reicht. Mit von der Partie DJ Don`t be a Fred.

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  • Die Rubrik Tonangeber stellt regelmig Offenbacher Persnlichkeiten rund um das Thema Musik und Bhne vor, die mit ihrem Schaffen und Wirken nicht nur in Offenbach von sich Rede machen und durch ihre Heimat-verbundenheit und ihrem Engagement das Stadtimage positiv beeinflussen. In dieser Ausgabe haben wir Janina Picard getroffen. Mit Ehrgeiz und dem richtigen Gespr fr Musikprojekte hat die erst 18-Jhrige Mu-sikerin bereits viele Erfolge erzielen knnen. Sie sang bereits unter anderem ein Duett mit Sarah Conner und ist heute Reporterin fr Die Sendung mit der Maus. Wir trafen das Nachwuchs Multitalent aus Obertshausen zum Interview bei der Firma Ihres Vaters, Senseido auf der Frankfurter Strae.

    JaninaPicar

    d

    Wir sind gerade bei deinem Vater im Studio. Was bedeutet Familie fr dich?

    Familie ist das wichtigste fr mich, und ich wsste nicht, was es dar-ber hinaus geben sollte. Wir sind aber auch eine riesige Familie, und so kommt es nicht selten vor, dass wir an Heiligabend 30 Perso-nen sind. Ich finde Familienfeste aber auch wirklich schn, wenn man sich untereinander wieder-sieht und sich neues zu erzhlen hat. Auch darber hinaus bedeutet mir meine Familie ungemein viel. Egal, ob ich gerade mal mehr Stress habe, oder von einem Vor-sprechen zurck komme, was viel-leicht nicht optimal gelaufen ist, kann ich immer mit dem Rckhalt meiner Eltern und Geschwister

    rechnen meine Mami holt mich dann ab, ich komm heim und kann darauf bauen, dass ich hier aufge-fangen werde, egal ob der Tag gut oder schlecht war.

    Fllt es schwer, sich mit so jungen Jahren bei einem Vorsprechen zu behaupten?

    Ich kann berhaupt nicht davon reden, dass es mir schwer fllt. Die Vorsprechen machen mir im-mer Riesenspa, egal ob sie gut oder schlecht laufen oder wie zu-frieden ich mit mir bin. Sobald ich auf der Bhne bin, zhlt nur der Moment.

    Was war dein erster groer Auf-tritt?

    Meinen ersten wirklich groen Auftritt hatte ich 2009, also vor gut

    drei Jahren, damals mit Sarah Con-nor. Das Ganze kam zustande weil mein Klavierlehrer immer von mei-nen selbstgeschriebenen Songs begeistert war und sich irgend-wann dazu entschlossen hatte, diese an das ZDF zu schicken. Ich wei noch, dass ich immer sehr zimperlich war und daran zweifel-te, ob meine selbstgeschriebenen Stcke wirklich so gut seien. Letztendlich wurde ich dann aber zur Sendung Dein Song einge-laden und bin ins Finale gekom-men, wo ich dann mit Sarah Con-nor zusammenarbeiten und einen gemeinsamen Song aufnehmen durfte.

    In der Sendung hatten die Zu-schauer die Mglichkeit, ihre ei-genen Lieder zum ZDF zu sen-den. Alle Finalisten durften dann mit einem Starmusiker den Song

    ton:angeber

  • ES WAR WIRKLICH SCHN, JEDEN TAG EINE HAUPTROLLE ZU HABEN UND SICH DANACH SELBST IM FERNSEHEN ZU SEHEN.

    JANINA PICARD MULTITALENT AUS OBERTSHAUSEN

    21

  • ICH HABE MICH UNGLAUBLICH DARBER GEFREUT, DASS SARAH CONNOR MEINE PATIN WURDE, WEIL SIE SCHON IMMER EIN VORBILD FR MICH GEWESEN WAR.

    produzieren. Ich habe mich un-glaublich darber gefreut, dass Sarah Connor meine Patin wurde, weil sie schon immer ein Vorbild fr mich gewesen war. Die ganze Arbeit hat mich so motiviert, mich noch strker mit Musik, Singen und Songschreiben zu beschfti-gen. Alles in allem habe ich das also meinem Klavierlehrer zu ver-danken, weil ich alleine nicht den Mumm dazu gehabt htte.

    Motivation ist ein gutes Stich-wort Dein Vater arbeitet ja als Personalcoach. Inwiefern be-einflusst dich die Arbeit deines Vaters?

    Nun, ich bin ja zwangslufig mit der gleichen Mentalitt meiner El-tern aufgewachsen. Man darf sich das nicht so vorstellen, dass ich viel mit der Arbeit meines Vaters zu tun htte, allerdings bin ich mit einer gewissen Einstellung zum Leben erzogen worden. Hier kann ich wirklich viel Kraft schpfen und neuen Lebensmut finden.

    Mein Papa hat mir natrlich schon frh beigebracht, dass es sehr wichtig ist, an sich selbst zu glau-ben, und wie essentiell es ist, sich seine Ziele direkt vor Augen zu fhren. Zum Beispiel visualisiere ich immer vor einem Bhnenauf-tritt, dass es jetzt alles perfekt wird, was es fr ein Gefhl nach dem Auftritt sein wird usw. Dieses Gefhl strkt mich ungemein, und ich bin wirklich dankbar dafr. Ich glaube nicht, dass ich ohne diese Hilfe an dem Punkt wre, wo ich jetzt stehe. Meine Eltern stehen immer hinter mir, egal ob es nur eine Umarmung ist oder ein auf-bauendes Gesprch.

    Was war dein bisher grtes Projekt?

    Das war ganz klar Romeo feat. Julia, eine Daily-Doku, die im Kika ausgestrahlt wurde. In der Doku, fr die wir ein halbes Jahr gedreht haben, habe ich die Hauptrolle der Julia bekommen. Es war wirklich schn, jeden Tag eine Hauptrolle zu haben und sich danach selbst im Fernsehen zu sehen. Ich erinnere mich noch gut an den Hype auf Facebook, tau-sende Nachrichten von Fans und Freunden. Ich muss sagen, dass ich diesen Ruhm wirklich genos-sen habe, weil ich mit meiner Leistung sehr zufrieden war und man dafr Anerkennung be-kommt. Dabei ist es mir auch egal, ob ich nur Lob von Oma und Opa bekomme oder gleich 500 Leute zuschauen das Gefhl ist

    immer das Gleiche, und das macht mich unglaublich glck-lich.

    Du gehst noch zur Schule und stehst kurz vor dem Abi. Was denken deine Klassenkamera-den ber dich?

    Meine Schulkameraden sind su-percool! Wenn ich von manch an-deren hre, die eine hnliche Laufbahn wie ich eingeschlagen haben, bin ich fassungslos: Man-che wurden gemobbt oder gar ausgeschlossen, und das kann ich berhaupt nicht besttigen. Im Gegenteil: In der Schule kom-men sie zu mir und geben mir Feedback zu meinen Songs oder fragen mich, wann denn das nchste Projekt geplant ist. Ich hab auch wirklich tolle Freundin-nen und Freunde hinter mir, wo

  • ICH HABE MICH UNGLAUBLICH DARBER GEFREUT, DASS SARAH CONNOR MEINE PATIN WURDE, WEIL SIE SCHON IMMER EIN VORBILD FR MICH GEWESEN WAR.

    ich keinen Neid spre.

    Nach Romeo feat. Julia ist dein neustes Projekt Die Sendung mit der Maus. Was hast du dort genau gemacht?

    Das Projekt bei der Sen-dung mit der Maus ist mein neustes Projekt, in welchem ich als Reporterin andere Musiker besuche und sie nach einer ganz eigenen In-terpretation des Maus-Intros fra-ge. Hiermit hat sich ein Kindheits-traum fr mich erfllt! Jeder kennt diese Sendung, weil sie seit Jahr-zehnten ein Meilenstein des Deutschen Fernsehens ist. Bei diesem Projekt bin ich wirklich stolz auf mich selbst, weil ich dem ARD selbststndig von mei-ner Idee erzhlt habe, den Mu-sikteil innerhalb der Sendung

    habe ich drei Knstler besucht: Mia in Berlin, Knorkator in Biele-feld sowie Heidi Happy in Luzern.

    Jetzt hast du viele Musiker in Deutschland und der Schweiz besucht. Gibt es in Offenbach keine guten Musiker?

    Doch, auf jeden Fall! Im Gegen-teil: Offenbach hat viele Talente, die es zu entdecken gilt. Einen Musiker der zu nennen wre, ist Leon Taylor, der gleichzeitig mein Mentor ist. Den hatte ich auch beim Kika vorgeschlagen. Ich glaube, dass Offenbach eine viel grere Knstlerszene hat, als man auf dem ersten Blick zu ver-muten mag. Es mssten sich ei-gentlich nur mehr Leute trauen, einfach mal zu machen, statt nur nachzudenken. Ich meine, hier gibt es so viele Knstler, dass man sich einfach nur zusammen-tun msste, um Erfahrungen mit-einander auszutauschen. Man muss nur einmal in Facebook seine Freundesliste durchgehen und hat mit groer Wahrschein-lichkeit einen Treffer gelandet. Ich glaube daran, dass es hier in Offenbach genug Potenzial gibt. Ich wsste nicht, warum es hier weniger Mglichkeiten geben sollte. Allerdings war ich schon immer eine kleine Abenteuerin, und ich glaube, dass ich Offen-

    bach ber kurz oder lang fr eine kurze Zeit verlas-

    sen werde, auch damit ich mich selbst besser entfalten kann.

    Wie sieht deine Freizeitgestal-tung aus?

    Viele meine Hobbys haben etwas mit Musik zu tun, aber ich mache auch seitdem ich 2-3 Jahre alt bin Taekwondo mit meiner gan-zen Familie. Etwas ruhiger geht

    grer zu gestalten. Die Grund-idee bestand darin, den Kindern zu zeigen, wie unterschiedliche Knstler aus verschiedenen Gen-res so einen Song aufbauen und entwickeln. Wichtig war aber auch, dass ich Fragen aus Sicht der Kin-der stelle, wie zum Beispiel Was ist das fr ein Instrument? oder Was ist ein Loop?. Insgesamt

    23

  • es dann mit meinen Freundinnen zu. Ich habe zwei Mdels, sehr enge Freundinnen, mit denen ich nur Mist mache, ber Mdchen-themen rede und Mdchensachen mache. Privat bin ich definitiv das Mdchen von nebenan.

    Was hast du nach dem Abitur vor?

    Neben den ganzen Vorbereitun-gen fr die Prfungen absolviere ich zurzeit einen Marathon von Vorsprechen an Schauspielschulen in ganz Deutschland. Ich rede ab-sichtlich von Marathon, weil man als einer von ca. 500 Bewerbern bei den Vorsprechen durchge-schleust wird und es wirklich schwer ist, sich auf den Punkt in die Lage eines Schauspielers zu versetzen. Ich bin wirklich froh, dass ich etwas Erfahrung zu den

    Castings mitbringen kann. Aller-dings mchte ich eine Schau-spielschule besuchen, wo meine Musik nicht vollkommen in den Hintergrund rckt. Ich werde meine Leidenschaft nie aufgeben kn-nen, da sie Teil meines Lebens geworden ist. Im besten Fall luft es darauf hinaus, dass ich wieder vor die Kamera treten darf und ich dort schauspielern kann.

    Welche guden Aussichten hast du fr Offenbach?

    Was die Knstlersparte angeht, glaube ich fest an Offenbach, dass hier ein neues, buntes, ver-rcktes Stdtchen entstehen kann. Wir sind hier Multikulti und so bunt gemischt, sodass ich wirk-lich glaube, dass hier etwas ent-stehen kann, was wir hier im wei-ten Umkreis nicht vorfinden.

    Frankfurt ist nach wie vor die Ban-kenstadt schlechthin, und ich glaube schon, dass Offenbach hier ein Kontrastprogramm bieten kann. Vielleicht ist ja schon in fnf Jahren eine neue Knstlerszene hier entstanden? Hier gibt es sehr viele Leute, die ein Flair wie in Berlin oder Hamburg mitbringen. Und mal ganz abgesehen von den ganzen Vorurteilen, die man berhaupt nicht besttigen kann, leben hier viele nette, kluge Leute.

  • ICH GLAUBE, DASS OFFENBACH EINE VIEL GRSSERE KNSTLERSZENE HAT, ALS MAN AUF DEM ERSTEN BLICK ZU VERMUTEN MAG.

    25

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    Das Programmheft der vhs Offenbach von Februar bis August 2013 ist erschienen und liegt in Offenbach und in Nachbargemeinden an zentralen Stellen aus. Allgemeine Ausknfte: 069 8065-3141 [email protected] www.vhs-offenbach.de

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  • Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums fr Bildung und Forschung und aus dem Europischem Sozialfonds der Europischen Union gefrdert.

    Im Zentrum von Offenbach, in der Berliner Strae 77, befindet sich das Haus fr Bildung und Beratung. Hier arbeiten verschiedene stdtische Einrichtungen,

    gefrdert von Land und Bund zusammen.

    Bildungsberatung hessencampus

    Neben der berprfung von Sprachkompetenzen in den Herkunftssprachen ist Bildungsberatung die wichtigste Aufgabe von Hessencampus. Wer Untersttzungbeim beruflichen (Wieder-)Einstieg braucht, mehr ber seine Fhigkeiten erfahren, sich beruflich weiterbil-den oder einen Berufsabschluss nachholen will, erhlt hier kompetente Beratung: 069 [email protected] www.hessencampus-offenbach.de

    Das Offenbacher Bildungsbro

    Das Bildungsbro ist eine Einrichtung des Projektes Lernen vor Ort in Offenbach und rundet das (vorhandene) Beratungsangebot im Haus der Bildung und Beratung ab. Das Bildungsbro informiert Br-gerinnen und Brger aller Altersgruppen ber die bestehenden Bildungsangebote und vermittelt Kontakte zwischen den Ratsuchenden und den zustndigen Institutionen. Die Beratung ist kostenfrei, unabhngig, neutral und vertraulich. Bildungsanfragen werden persnlich, telefonisch und online beantwortet: 069 [email protected] www.bildung-offenbach.de

    27

  • Genre: Literarische Portraits Umfang: 12 Texte inkl. Fotos

    Offenbach wurde und wird sehr unterschiedlich wahrgenommen. Der Schriftsteller Johann Gottfried Seume zum Beispiel kam aus dem Schwrmen ber die Stadt am Main kaum noch heraus: Die ganze Gegend ist wie ein Para-dies. Man glaubt, in Oberitalien zu sein, schrieb er im 17. Jahrhun-dert nach einem Besuch bei der berhmten Offenbacherin Sophie von La Roche. Andere hingegen waren der Meinung, wer Offen-bach berlebt, kommt berall durch, wie der ehemalige Leiter der Klinik fr Psychiatrie und Psy-chotherapie an den Stdtischen Kliniken es humorvoll in Worte fasste. Aber die positiven Kom-mentare datieren keineswegs nur in die Goethezeit zurck. Auch heute lieben viele die Stadt, in der sie leben, arbeiten, zugereist oder zu Gast sind, schtzen ihre Bo-

    denstndigkeit, Authentizitt, Gemtlichkeit, ihr Potenzial und ihre bezahlbaren Immobilien-preise; die anderen dagegen be-kommen Luftnot, wenn sie an die ehemalige Industriestadt denken, betrachten sie als kleine, hssli-che Schwester der groen, mon-dneren Nachbarstadt, als einen Ort, an dem es vor allem albtrau-martige Bausnden, Kriminalitt, Jugendarbeitslosigkeit und einen der hchsten Migrantenanteile in Deutschland gibt. Gnadenlose Kritiker und Sptter mit ihren (Vor-)Urteilen und Witzeleien tref-fen auf hingebungsvolle Fans, auf schon ewig treue oder ganz neue, junge Liebhaber der Stadt.

    Offenbach polarisiert und inspi-riert, vieles scheint in Bewegung. Dass hier Knstler, Kreative und Firmengrnder sehr aktiv sind,

    hat sich ber die Stadtgrenzen hinweg herumgesprochen. Die ehemalige Arbeiterstadt hat sich lngst zu einer modernen Dienst-leistungs- und Studentenstadt entwickelt. Neben den alteinge-sessenen Betrieben, Geschften und Gaststtten finden sich inno-vative Ideenschmieden, kreative Orte und Angebote. Spezifisch Regionales und Traditionelles ist hier ebenso zu entdecken wie Exotisches, wie die Lebens- und Geschftswelt der Zugereisten aus 150 Nationen. Multikulturali-tt und interkultureller Austausch sind seit Jahrzehnten gelebte Stadtkultur, ein bereichernder Teil des Zusammenlebens hier. Das spiegelt sich nicht nur auf dem Wochenmarkt, wo neben Grner Soe und Oberrder Tomaten apulische, trkische oder vietna-mesische Spezialitten angebo-

    Der Cocon Verlag ist seit ber 20 Jahren bekannt fr seine regionalen Bcher und Ratgeber. Er hat unter anderem 2 Offenbacher Bcher in seinem Portfolio. Das erste heisst Offenbach - Liebe auf den zweiten Blick von Ida Todisco und darf in keiner guten Offenbacher Buchsammlung fehlen.

    Offenbach Liebe auf

    den zweiten B

    lick

    von Ida Todisco

    ton:angeber

  • DIE EHEMALIGE ARBEITERSTADT HAT SICH LNGST ZU EINER MODERNEN DIENSTLEISTUNGS- UND STUDENTENSTADT ENTWICKELT.

    EIN BUCH DAS MAN HABEN SOLLTE!OFFENBACH - LIEBE AUF DEN ZWEITEN BLICK VON IDA TODISCO

    29

  • ten werden. Auf den Straen und in den Geschften begegnet man Menschen aus aller Welt, die oft der Arbeit oder Liebe wegen manchmal fr ein Jahr, manchmal fr ein ganzes Leben bleiben. Die unterschiedlichsten Religionen, Generationen, sozialen und politi-schen Gruppen treffen hier aufei-nander, gestalten und prgen die Stadt mit.

    Die Autorin war in den vergange-nen sechs Jahren in Offenbach unterwegs: Mit dem Rad, zu Fu, mit Taxi, Auto oder dem ffentli-chen Nahverkehr, aber auch im Offenbacher Bcherbus oder auf einem Blindentandem hat sie die Stadt durchkreuzt und durchquert und dabei insgesamt ber 8000 Kilometer zurckgelegt. Ist her-umgestromert, durch Hinterhfe, Parkanlagen, Seitenstraen, Wl-

    der und Wiesen, ber Feldwege, Brcken und auf dem Mainrad-weg, hat Umwege oder Abkrzun-gen genommen und dabei unge-whnliche, schne, spannende und manchmal skurrile Orte ent-deckt. Hat interessante Menschen kennengelernt und einige von ih-nen immer wieder an ihren beson-deren Arbeits- und Lebensorten besucht die auf die eine oder an-dere Weise zum Stadt- und All-tagsglck beitragen.

    Das vorliegende Buchprojekt zeich-net so ein lebendiges Bild dieser Stadt und ihrer unterschiedlichen Facetten. Ausgangspunkt ist das Unterwegssein durchaus in der langen literarischen Tradition des Flaneurs, des Flanierens in der Stadt, aber auf eine ganz unpr-tentise, bodenstndige Art und Weise.

    Erzhlt wird von Alltagshelden und von Alltglichem: von zufllig entdeckten, versteckten Schtzen in der Innenstadt oder Peripherie, die erst auf den zweiten oder manchmal hundertsten Blick zum Vorschein kamen. Liebe auf den zweiten Blick halt, wie sie auch fr Offenbach selbst oft typisch ist.

    Begegnungen, Gesprche, Tref-fen und Besuche in Lden, Werk-sttten, Fabriken, Vereinen oder Institutionen stehen im Zentrum der Portraits. Menschen, die ganz unterschiedliche Bereiche Offen-bachs verkrpern, aus unter-schiedlichen Lndern kommen, erzhlen von ihrer Arbeit, ihrem Leben und ihrer persnlichen Be-ziehung zur Stadt. Die Portraits spiegeln so neben der jeweiligen Lebens-, Familien- oder Betriebs-

  • geschichte immer auch einen le-bendigen Teil Offenbachs, seiner Geschichte und Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte wider. Lebens- und alltagsnah sind die Portraits, plastisch die Beschrei-bungen der Ttigkeiten, des je-weiligen Handwerks der Portrai-tierten.

    Die echt italienische Ksefabrik von LAbbates, eine verborgene Hinterhof-Schnheit mitten in der Stadt, ist so eine Entdeckung. Hier durfte die Autorin fr einen Tag bei der Kseproduktion dabei-sein und hat eine Menge gelernt nicht nur ber kstlichen selbst-gemachten italienischen Kse, sondern auch ber Sehnsucht und die Liebe zur Arbeit. Bei einer ihrer Radtoren hat die Autorin den Blinden-Tandemverein entdeckt, ist eine Zeit lang auf einem Blin-

    dentandem mitgeradelt und hat auf den Touren zwischen Rosen-hhe, Heusenstamm und Sach-senhausen einige der Mitglieder nher kennengelernt.

    Die Casa Aveirense, einen portu-giesischen Lebensmittelladen, hat die Autorin erst beim hundertsten Vorbeiradeln endlich wahrgenom-men und Carla getroffen, die mit ihren Kstlichkeiten und vielen portugiesischen Stammkunden einen Hauch von Fado durch die Bieberer Strae wehen lsst.

    Und wer Carlas frischgebackenen Pasteis de Nata kostet, glaubt sich fr Augenblicke nach Lissa-bon versetzt. Im Frhjahr 2010 ist der Autorin an einer Ampel in Bie-ber der riesige Offenbacher B-cherbus aufgefallen.

    Das war der Beginn einer wunder-baren Freundschaft zum Bcher-bus-Team, mit dem sie fr mehre-re Wochen die Stadtteilhaltestellen abgefahren ist. Ein ganz speziel-les Portrait der mobilen Bibliothek ist dabei entstanden, mit den ver-schiedensten Bcherliebhabern als Mitwirkenden, vom ABC-Schtzen bis zum alten Leseha-sen. Im Herbst stand eine Weinle-se im Rumpenheimer Weinberg auf dem Programm. Ein ganzer Arbeitstag im Weinberg war nicht nur ein groes Vergngen, er brachte auch viel Interessantes ber die Geschichte des Wein-bergs, die Winzerfamilie Gibbert und die Weinherstellung zutage. Das Ergebnis ist ein Portrait und ein richtig guter 2010er Rumpen-heimer Riesling. Angelo, den itali-enischen Lebensmittelhndler, hat die Autorin an ihrem allerersten

    AUF DEN STRASSEN UND IN DEN GESCHFTEN BEGEGNET MAN MENSCHEN AUS ALLER WELT, DIE OFT DER ARBEIT ODER LIEBE WEGEN MANCHMAL FR EIN JAHR, MANCHMAL FR EIN GANZES LEBEN BLEIBEN.

    31

  • Tag in Offenbach auf der Suche nach etwas Essbarem auf die Hand entdeckt. Als Stammkun-din beschreibt sie das (Einkaufs-)Leben im Da Angelo zwischen Natale und Pasqua. In den Begegnungen mit Angelo und seiner Familie hat sie viel ber die richtige Wrzmischung fr frische Fenchel-Salsiccia und das Leben der ersten italienischen Gastar-beiter in Offenbach erfahren. Auf dem Wochenmarkt fand sie die definitiv besten Cha Gio (Frh-lingsrollen) der Welt: handge-macht von Tran Duc und seiner Frau, jede Nacht vor den Marktta-gen. So unglaublich frisch schme-cken sie dann auch. Duc hat der Autorin morgens um halb sie-ben beim Standaufbau oder nachmittags beim Abbau eini-ges ber seine vietnamesische Herkunft und sein Leben in Offen-

    bach erzhlt. Und, und, und .

    Das Stadtbuch, das so entstan-den ist, stellt Menschen vor: ihr Leben, ihr Engagement und ihre Arbeit. Die Autorin tut dies mit lie-bevollem Blick und einem langen Atem; ihre Portaits sind keine journalistischen Features nach Kurzbesuchen mit Interview, son-dern Resultat einer vorsichtigen, respektvollen Annherung. Mit Geduld hat sie gewartet auf den richtigen Augenblick, auf das Ver-trauen, das aufgebaut werden muss, bevor Menschen mehr von sich erzhlen und zeigen, als in ihrem Pass steht. So entwickelten sich ber die Jahre hinweg indivi-duelle Begegnungen, die jedem der Portraits ein ganz persnli-ches Moment geben. Gemeinsam ist allen Texten die Zuneigung zur Stadt, das Herauskristallisieren

    von Momenten von Zufriedenheit und manchmal sogar von Glcks.

    Aber auch die Art, wie sie alle entdeckt wurden, ist in den Por-traits festgehalten; so beschrei-ben die Texte auch Wege durch die Stadt und ihre Umgebung, die dazu einladen, Offenbach mit ei-nem neuen Blick per Fahrrad oder zu Fu zu erkunden. Entstanden ist so ein atmosphrisch dichtes Buch, in dem neben den liebevoll portraitierten Alltagshelden auch die Stadt selbst Protagonistin ist. Und das zugleich vielfltige Frei-zeit- und Einkaufstipps bietet!

    Fotos bereichern die Portraits und erffnen neben dem Text noch ei-nen weiteren Zugang zu den un-gewhnlichen Orten und Men-schen, um die es geht.

    STARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGEIN OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAINSTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGE

    Stand Januar 2013. nderungen vorbehalten.

    Sa. 2.2. Mundstuhl Ausnahmezustand 20.00 Uhr

    So. 3.2. Night Of The Dance 19.00 Uhr

    Di. 5.2. Theater Bremen Die Affre Rue de Lourcine 20.00 Uhr

    Sa. 16.2. Russisches Theater 12. Nacht 20.00 Uhr

    Mo. 18.2. Die Nacht der Musicals 20.00 Uhr

    So. 3.3. Elvis The King Its Now Or Never 20.00 Uhr

    Mi. 13.3. Tocotronic Wie wir leben wollen 20.00 Uhr

    So. 17.3. Capitol Classic Lounge Panorama Lounge MeeresTiefen 17.00 Uhr

    Mi. 20.3. Musiktheater Mnchen Das Unmglichste von Allem 20.00 Uhr

    Do. 11.4. Erwin Pelzig Pelzig stellt sich 20.00 Uhr

    Mo. 15.4. Wrttembergische Landesbhne Othello 20.00 Uhr

    Mi. 17.4. OneRepublic 20.00 Uhr

    So. 21.4. Lena No one can catch us 20.00 Uhr

    So. 28.4. Capitol Classic Lounge Symphonie Lounge Eroica 17.00 Uhr

    7.5. - 8.5. Kikeriki Theater Faust 20.00 Uhr

    Mo. 13.5. Hessisches Landestheater Marburg Der Revisor 20.00 Uhr

    So. 19.5. Dream Musicals Get The Classic Feeling 20.00 Uhr

    Mo. 20.5. Silly & Gste 20.00 Uhr

    So. 23.6. The Swinging Las Vegas Show 20.00 Uhr

    So. 3.2. Trk. Komedi Dkkani 19.30 Uhr

    Fr. 8.2. RocknRoll Fasching 19.30 Uhr

    Sa. 9.2. Trk. Konzert SILA 21.00 Uhr

    Sa. 17.2. Russisches Konzert: Vitas 18.00 Uhr

    So. 17.3. Russisches Theater: Cyrano de Bergerac 19.00 Uhr

    Di. 19.3. Emeli Sand 20.00 Uhr

    Fr. 22.3. Dieter Nuhr Nuhr unter uns 20.00 Uhr

    So. 7.4. Russisches Konzert: Valery Meladze 19.00 Uhr

    So. 21.4. Frhlingsmelodien mit Hansi Hinterseer 16.00 Uhr

    Fr. 3.5. IHK Ausbildungsmesse gOFfi t 9.00 - 15.00 Uhr

    Sa. 4.5. IHK Ausbildungsmesse gOFfi t 10.00 - 16.00 Uhr

    So. 5.5. Russische Comedyshow KWN 19.00 Uhr

    Karten erhalten Sie bei allen Vorverkaufsstellen, den jeweiligen Veranstaltern oder telefonisch bei Tickets per Post: 069-944366-0sowie im OF InfoCenter, Salzgsschen 1, Tel.: 069-8065-2052 undin der Filiale im Ringcenter, Odenwald ring 70.

    Die Veranstalter und weitere Informationen sind auf unserenInternetseiten www.capitol-online.de undwww.stadthalle-offenbach.de angegeben.

    OneRepublic

    Tocotronic

    Emeli Sand

    Stand Januar 2013. nderungen vorbehalten.

    Dieter Nuhr

    angegeben.

    Lena

    Silly

  • STARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGEIN OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAININ OFFENBACH AM MAINSTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGESTARS ON STAGE

    Stand Januar 2013. nderungen vorbehalten.

    Sa. 2.2. Mundstuhl Ausnahmezustand 20.00 Uhr

    So. 3.2. Night Of The Dance 19.00 Uhr

    Di. 5.2. Theater Bremen Die Affre Rue de Lourcine 20.00 Uhr

    Sa. 16.2. Russisches Theater 12. Nacht 20.00 Uhr

    Mo. 18.2. Die Nacht der Musicals 20.00 Uhr

    So. 3.3. Elvis The King Its Now Or Never 20.00 Uhr

    Mi. 13.3. Tocotronic Wie wir leben wollen 20.00 Uhr

    So. 17.3. Capitol Classic Lounge Panorama Lounge MeeresTiefen 17.00 Uhr

    Mi. 20.3. Musiktheater Mnchen Das Unmglichste von Allem 20.00 Uhr

    Do. 11.4. Erwin Pelzig Pelzig stellt sich 20.00 Uhr

    Mo. 15.4. Wrttembergische Landesbhne Othello 20.00 Uhr

    Mi. 17.4. OneRepublic 20.00 Uhr

    So. 21.4. Lena No one can catch us 20.00 Uhr

    So. 28.4. Capitol Classic Lounge Symphonie Lounge Eroica 17.00 Uhr

    7.5. - 8.5. Kikeriki Theater Faust 20.00 Uhr

    Mo. 13.5. Hessisches Landestheater Marburg Der Revisor 20.00 Uhr

    So. 19.5. Dream Musicals Get The Classic Feeling 20.00 Uhr

    Mo. 20.5. Silly & Gste 20.00 Uhr

    So. 23.6. The Swinging Las Vegas Show 20.00 Uhr

    So. 3.2. Trk. Komedi Dkkani 19.30 Uhr

    Fr. 8.2. RocknRoll Fasching 19.30 Uhr

    Sa. 9.2. Trk. Konzert SILA 21.00 Uhr

    Sa. 17.2. Russisches Konzert: Vitas 18.00 Uhr

    So. 17.3. Russisches Theater: Cyrano de Bergerac 19.00 Uhr

    Di. 19.3. Emeli Sand 20.00 Uhr

    Fr. 22.3. Dieter Nuhr Nuhr unter uns 20.00 Uhr

    So. 7.4. Russisches Konzert: Valery Meladze 19.00 Uhr

    So. 21.4. Frhlingsmelodien mit Hansi Hinterseer 16.00 Uhr

    Fr. 3.5. IHK Ausbildungsmesse gOFfi t 9.00 - 15.00 Uhr

    Sa. 4.5. IHK Ausbildungsmesse gOFfi t 10.00 - 16.00 Uhr

    So. 5.5. Russische Comedyshow KWN 19.00 Uhr

    Karten erhalten Sie bei allen Vorverkaufsstellen, den jeweiligen Veranstaltern oder telefonisch bei Tickets per Post: 069-944366-0sowie im OF InfoCenter, Salzgsschen 1, Tel.: 069-8065-2052 undin der Filiale im Ringcenter, Odenwald ring 70.

    Die Veranstalter und weitere Informationen sind auf unserenInternetseiten www.capitol-online.de undwww.stadthalle-offenbach.de angegeben.

    OneRepublic

    Tocotronic

    Emeli Sand

    Stand Januar 2013. nderungen vorbehalten.

    Dieter Nuhr

    angegeben.

    Lena

    Silly

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  • of:stage

    No Doubt Live

    CallesAbenteuer

  • NEUES AUS DEM CAPITOL UND DER STADTHALLE

    Calle schleicht sich auf die Weihnachtsveranstaltung

    Gestatten mein Name ist Calle, und ich tingel gerne zwischen dem Capitol und der Stadthalle hin und her, wo auch immer gerade der Br tobt. Als Auenreporter berichte Ich Ausgabe fr Ausga-be ber die Highlights des Capi-tols und der Stadthalle Offen-bach.

    Was fr ein krnender Abschluss zum Jahresende 2012! Ich habe doch tatschlich Gwen Stefanie und No Doubt im Rahmen der MTV Europe Music Awards bei mir im Capitol zu besuch gehabt. Das war der Knaller! Aber seht selbst, das ganze MTV World Sta-ge Konzert findet Ihr auch auf mtv.de und youtube.

    Mein ganz persnliches Highlight war mein live Treffen mit Milow.

    Auch bei seinen beiden Konzer-ten hatte er keine Berhrungs-ngste und mischte sich sogar whrend des Konzertes unter das Publikum und gab hautnah ein Stndchen. So etwas erlebt man nur bei uns im Capitol!

    Auerdem gab es reichlich lecke-res Essen bei den zahlreichen Weihnachtsveranstaltungen von privaten Firmen. Besonders Le-cker war die Produktneueinfh-rung eines namhaften Schokola-denherstellers. Aber mehr darf ich noch nicht verraten!

    Auch das Jahr 2013 hat einiges zu bieten, und zwar nicht nur im Capitol, sondern natrlich auch in der Stadthalle.

    35

  • Am 8. Februar wirds gleich bunt und laut mit dem Rock n Roll Fa-sching moderiert von Buddy Cai-ne. Mit dabei sind Face To Face, Schilling, Gypsys , und THE EQUALS aus England. Hei her geht es gleich danach am 9. Feb-ruar mit der hbschen, trkischen Sngerin SILA und Ihrer Vaveyla Tour 2013.

    Im Capitol gibt es wieder die all-jhrliche Offenbacher Sport Gala am 1 . Mrz mit allenSportvereinen und prominenten berraschungsgsten und Eh-rungen.Apropos Sport, wem bei der Olympiafinalshow die Sngerin Emeli Sand gefallen hat, der sollte sich am 19. Mrz nicht ihr Live Konzert in der Stadthalle ent-gehen lassen. Eine Stimme mit hundertprozentiger Gnsehaut-garantie.

    Und wer mal wieder so richtig schn und gepflegt lachen will, der sollte am 22. Mrz nichtDieter Nuhrs neues Programm Nuhr unter uns verpassen.Bis zum nchsten Mal

    Euer Calle

    Milows hautnahes Stndchen

    Milows mit CalleDas ganze MTV World Stage Konzert findet Ihr auch auf mtv.de und youtube.

  • event:tipps

    21. Februar 2013 , 20:00 Uhr neue Stadthalle Langen ab 20

    Schauspiel nach David Seidler mit Gtz Otto, Genoveva Mayer, Steffen Wink u.a.David Seidlers Theaterstck The Kings Speech fut auf Notizbchern Lionel Logues, die whrend der Therapie mit dem Knig entstanden sind, die Logues Sohn aber nur mit der Einwilligung von Queen Mum herausrcken mochte. Queen Mum willigte ein, bat Seidler jedoch darum, die Geschichte erst nach ihrem eigenen Ableben zu erzhlen, und so blieb das Stck bis zu ihrem Tode 20 Jahre lang ungespielt. (Aber dann wurde die Verfilmung des Theaterstcks

    The KinGS SPeeCh

    TAO26. Februar 2013, 20 Uhr Kulturhalle Rdermark ab 31

    Die Show ist atemberaubend, fesselnd und berwltigend zugleich. Freuen Sie sich auf das 3. Gastspiel von TAO in der Kulturhalle!

    In Japan gelten die riesengroen Taiko-Trommeln seit jeher als Binde-glied zu den hheren Mchten - als Sprachrohr, das die Gtter und Geister erwecken und ihren Beistand und Wohlwollen erbitten soll. Um die imposanten Trommeln zum Klingen zu bringen, wird dem Ensemble neben ausgesprochenem Rhythmusgefhl vor allem eines abgefordert: voller krperlicher Einsatz.

    TAO ist mehr als ein atemberaubendes Klangerlebnis, TAO ist ber-quellende Lebendigkeit und enorme Musikalitt.

    sogleich mit dem Oscar fr den besten Film ausgezeichnet). The Kings Speech kommt mit einem groen Staraufgebot nach Langen: Genoveva Mayer, Beate Pfeiffer, Christian Claaszen, Steffen Wink (als Lionel Logue) und Gtz Otto (als Herzog von york). Gtz Otto, zum ersten Mal auf Theatertournee, wirkte in zahlreichen Kinofilmen (Kleine Haie, Schindlers Liste, Nach Fnf im Urwald, Ossis Eleven, Der Untergang) und in unzhligen Fernsehproduktionen (u.a. Der Bulle von Tlz, Siska, Polizeiruf 110) mit. Den internationalen Durchbruch schaffte Otto mit seiner Rolle in James Bond 007 Der Morgen stirbt nie (Tomorrow never Dies) an der Seite von Pierce Brosman. Steffen Wink spielte zahlreiche Hauptrollen in Kino- und Fernsehfilmen (z.B. Maja, Bin ich schn? von Doris Drrie, Barfuss von und mit Til Schweiger). Besonders bekannt wurde er durch seine Rolle als Tobias Schrader neben Gtz George in den Schimanski-Filmen.

    Gtz Otto

  • Ted x Curiosity 28. Februar 2013, 14 Uhr Capitol Offenbach ab 25

    Neues erfahren. Verborgenes kennenlernen. Unentdecktes erforschen: Die menschliche Neugier kennt keine Grenzen: bei TEDxRheinMain 2013 Curiosity.Ohne Neugier htte die Spezies Mensch wahrscheinlich nie ihren Kopf aus der Hhle gesteckt. Wir wrden immer wieder die gleichen Gedanken hegen und endlos dieselben ausgetre-tenen Wege gehen. Doch die Lust am Unbekannten hat uns auf neue Pfade gefhrt. Was die ersten Menschenstmme zu

    nelly Furtado The Spirit indestructible Tour 2013

    11. mrz 2013,hugenottenhalle neu-isenburg 20 Uhr ab 50

    Die portugiesisch-kanadische Sngerin und Songwri-terin Nelly Furtado zhlt seit ber einem Jahrzehnt zu den auergewhnlichsten internationalen Top Acts. Jedes ihrer fnf Alben offenbart eine andere knst-lerische Seite, ihre zahllosen Hits bergen stets einen neuen stilistischen Schwerpunkt. Ob Pop, Soul, RnB, Folk, HipHop, sdamerikanischer Bossa Nova oder Folkloristisches wie portugiesischer Fado: Nelly Furtado findet einen individuellen Zugang zu diversen Genres und versteht es, sie dank hervorragender Kompositionen auf brillante Weise neu zu interpretieren. Rund 20 Millionen verkaufte Tontrger sowie 76 Platin- und 38 Gold-Auszeichnungen verdeutlichen ihren Erfolg ein-drucksvoll. Mitte September verffentlichte die 33-jhrige Sngerin ihr fnftes Album The Spirit Indestructible, auf dem sie ihre Erfahrungen der vorangegangenen Alben bndelt.

    ihren Eroberungen ber den Erdball bewegte, war sicher nicht zuletzt die Neugier. Die TEDxRheinMain 2013 Curiosity mchte die Neugier deshalb gebhrend feiern: auf Englisch und auf Deutsch mit Vortrgen, Talks und Ideas Worth Spreading. Gemeinsam wird der scheinbar unersttlichen Entdeckergeist beleuchtet. Ein Blick hinter den Vorhang der Normalitt soll verraten, welche Vernderungen unser Wissenstrieb zuknftig mit sich bringen wird. Es wird die spannende Frage gestellt, wonach wir eigentlich wirklich gieren: nur auf das Neue, Neueste oder auch auf das Wahre, Schne und Gute? Na, neugierig geworden? http://www.tedxrheinmain.de

    event:tipps

  • B aRiver o tShuffle

    Sonntag 17.03.2013

    KEYOUT

    The Time Bandits

    Oldie-Club Offenbach e.V.

    Eintrittspreise: Vorverkauf 20,00 , an Bord 22,00

    20 Jahre

    Vorverkauf:OF Info Center-Salzgchen/RingCenter

    Zweirad Mosebach OF-Waldstr. 8

    Siggis Einkaufoase OF-Paul Lbe Str.18

    Kiosk Westenberger OF-Brunnenweg 136

    Anlegestelle:OF-Mainufer-ParkplatzBoarding: 11:00 Uhr

    Abfahrt: 12:00 Uhr

    Ankunft: 17:00 Uhr

    Keine Sitzplatzgarantie

    Auf der Nautilus

    LIVE ON STAGE

    &

    emeli Sand 19. mrz 2013,Stadthalle Offenbach 20 Uhr ab 32

    berraschend, auergewhnlich, erfolgreich: So lsst sich die noch sehr kurze, aber enorm steile Karriere der schottischen Soul-Stimme Emeli Sand beschreiben. Ihr erstes, im Februar verffentlichtes Album Our Version Of Events stieg auf Platz 1 in die britischen Charts ein und ist mit ber 700.000 verkauften Exemplaren das bislang erfolg-reichste Debt des Jahres in Grobritannien. Auch die Singleauskopp-lungen Heaven und Next To Me avancierten mit sechs goldenen Schallplatten zu internationalen Chartstrmern. Die Gewinnerin des Critics Choice-Preises bei den diesjhrigen BRIT Awards kommt vom 11. bis 22. Mrz fr fnf Konzerte in Hamburg, Berlin, Mnchen, Offen-bach und Kln auf Deutschland-Tournee.

    River Boat Shuffle /Oldie-Club Offenbach e.v 17. mrz 2013,11 Uhr ab 20

    KeYOUT und The Time BAnDiTS Leinen los! Party ahoi! Heit es jedes Jahr immer wieder zigfach, denn die Feste auf dem Wasser werden immer be-liebter. Kaum zeigt sich die Sonne, verwandeln sich die Main-Ausflugsboote in laute Discodampfer. Ob ein Public-Viewing-Schiff zur Fuball-WM, das Boot fr lesbische Frauen oder das Elektroschiff fr Technofans schwimmende Partys auf dem Main sind der Hit (Originalton Mareike Palmy) und dieses Vergngen bietet der Oldie-Club Offenbach e.V. bereits seit jetzt 20 Jahren, jedes Jahr zweimal, seinen Fans !!!

    39

  • of:tipps der stadt offenbach

    05.02., 20.00 Uhreinfhrung: 19.15 UhrTheateressenz Offenbach Die Affre Rue de Lourcine - Theater BremenCapitol Theater Offenbach

    26.02. 08.03.19. internationales Kinder- und Jugendtheaterfestival Rhein-main Starke StckeTheateratelier Bleichstrae 14h und KJK Sandgasse 26, Offenbach

    An ber 20 Spielorten im Rhein-Main-Gebiet werden nationale und internationale Theaterpro-duktionen gezeigt. Parallel gibt es ein theaterpda-gogisches Begleitprogramm mit Workshops fr Schler, Pdagogen und Theatermacher.Die Festivalmacher zeigen ein groes Spektrum an Theaterstcken: Puppentheater vom Feinsten, energiegeladenes Tanztheater, intensives Schauspiel und viele skurrile, aufregende und spannende Geschichten.

    Alle Infos zum Festival unter www.starke-stuecke.net

    Eintrittskarten zu den einzelnen Veranstaltungen erhltlich im OF InfoCenter, Salzgchen 1, 63065 Offenbach,

    Tel. 069 / 8065 2052, E-Mail: [email protected]

    08.02., 19.30 UhrRockn Roll Fasching 2013Stadthalle Offenbach

    23.02., 20.00 UhrStummfilmvorstellung: NosferatuBegleitung: b.deutung und Richard PappikDeutsches Ledermuseum (DLm)

    b. deutung (u.a. THE INCHTABOKATABLES, Deine Lakaien) und Richard Pappik (Element of Crime) werden an diesem Abend Murnaus Nosferatu gekonnt mit Cello, Klavier und so manch anderem Tonwerkzeug begleiten.

    Was zur Hlle habe ich gestern nur gemacht? diese Frage, die sich schon mancher am Morgen nach einer durchzechten Nacht hat stellen mssen, ist das Thema der Komdie Die Affre Rue de Lourcine von Eugine Labiche.

    Intelligent inszeniert von Felix Rothenhusler.

    Offenbachs grte Karnevalveranstaltung mit Face to Face (Rock der 80er Jahre), Schilling (Partymusik), Gypsys (Rock und Weltmusik) und The Equals (England) mit den Welthits Baby Come Back, Hold Me Closer sowie Police On My Back.

  • 01.03.2013, 19.30 UhrSportgala der Stadt Offenbach 2013Capitol Theater Offenbach

    Jahr fr Jahr gelungene berraschungen, entweder bei den Ehrengsten, den technischen Effekten oder den auftretenden Knstlern. Dreieinhalb Stunden voller spannender Unterhaltung und Wrdigung hervorragender sportlicher Leistungen. eintrittskarten fr 20,00 euro erhltlich ab 20. Februar 2013 beim Sportamt, Berliner Strae 60, 63065 Offenbach,

    Tel. 069 / 8065 3102, E-Mail: [email protected]

    17.03., 17.00 Uhr Capitol Classic Lounge meeres-TiefenCapitol Theater Offenbach

    20.03., 19.30 UhrTheateressenz OffenbachDas Unmglichste von Allem Pianopianissimo musiktheater mnchenCapitol Theater Offenbacheinfhrung: 18.45 Uhr

    Anton Urspruchs komische Oper in drei Akten, frei nach der Komdie von Lope de Vega.

    Das Unmglichste von Allem ist die Quadratur des Kreises, eine sprhend lebendige Oper eines Wagner-Begeisterten, der mit der Duftigkeit der Wiener Klassik und der Verve eines geistigen Spaniers zu komponieren verstand.

    Klassische Konzertreihe der Neuen Philharmonie Frankfurt. Wer sein eigenes Meeres-Bild noch einbringen mchte: Wie immer gibt es auch hier einen kleinen Facebook-Blog - der spannendste Beitrag wird tatschlich komponiert und aufgefhrt.Die Hebriden, op.26 (Felix Mendelssohn Bartholdy), Five Sea Pictures, op.37 (Sir Edward Elgar), skizzen zu Adrian Leverkhns Meeresleuchten (Thomas Mann/ Christian Schumann),Titanic Sinf. Suite zu James Camerons Film (James Horner), Nher, mein Gott zu Dir fr Solo, Chor und Orchester zum Gedenken des Untergangs der Titanic am 15. April 1912 (Sigfrid Karg-Elert/ Marco Jovic)

    41

  • event:kalender

    KOnzeRTeJazz night 9020 Uhr, 12, Maximal, Rodgau

    Session am Freitag20.30 Uhr, Schanz, Mhlh.

    Die QUieTSChBOYS21 Uhr, 15, Neue Stadth. Langen

    PARTY/DiSCOBLACK niGhT22 Uhr, 6, 38grad, Mhlh.

    mTW LA BOUm23 Uhr, 5, MTW

    Bhnehabbe & meik The Best20 Uhr, Brgerhaus Nieder-Roden

    Rolf miller - Tatsachen20 Uhr, 19, Brgerhaus, Dtzb.

    SPORTJugendhallenmeisterschaftenSportzentrum Rosenhhe

    KinDeRGeschichten, Verkleiden14.30 Uhr, Kinder-/Musikbibliothek

    hurra, der Leseopa kommt16 Uhr, Westend-Bibliothek, NI.

    KOnzeRTeDie nacht der 5 Tenre19.30 Uhr, Wil-Br.-Halle, Mhlh.

    Stefan Sell20 Uhr, 12, Maximal, Rodgau

    Licking Boyz20 Uhr, 15, Open Stage, Rodgau

    OffRock Bandcontest 20.30 Uhr, KJK Sandgasse

    echoes20.30 Uhr, 17, Schanz, Mhlh.

    x-it21 Uhr, 11, Brgerhaus, Dtzb.

    PARTY/DiSCOTAnzPALAST20 Uhr, 15, Neue Stadth. Langen

    SATURDAY niGhT PARTY22 Uhr, 7, 38grad, Mhlh.

    monchichi23 Uhr, 8, MTW

    BhnemUnDSTUhL20 Uhr, ab 29, Capitol

    Achterbahn20 Uhr, 13, t-raum

    habbe & meik The Best mUnDSTUhL Ann Vriend

    02/02 SA01/02 FR SOnSTiGeS Flohmarkt8-14 Uhr, Mainufer

    SPORTJugendhallenmeisterschaftenSportzentrum Rosenhhe

    4. Lauf Winterlaufserie 12/13Maingau-Energie-Stadion, Rodgau

    KOnzeRTeSwing und mehr12 Uhr, 6, Hotel Artrium, Dtzb.

    Orgelmusik 15 Uhr, Schlosskirche Rumpenh.

    Ann Vriend18 Uhr, 10, die weinstube

    notos-Quartett19 Uhr, St. Josefshaus, Seligst.

    Bhnenight Of The Dance19 Uhr, ab 38, Capitol

    Komedi Dkkani19.30 Uhr, ab 29, Stadthalle

    SOnSTiGeS Provenienzforschung 11 Uhr, 7, Ledermuseum

    03/02 SO

  • SPieLzeUGBRSe11 Uhr, 4, Neue Stadth. Langen

    Whisky Tasting18 Uhr, 38, Soupreme

    KinDeRFnf Freunde 215 Uhr, Cinemaxx

    KOnzeRTenew York Gospelstars20 Uhr, Friedenskirche, Mhlh.

    KinDeRmrchenstunden 15 Uhr, Tpfermuseum, Rderm.

    Bilderbuchkino 15.30 Uhr, Bcherei Hst.

    BhneDie Affre Rue de Lourcine20 Uhr, ab 22, Capitol

    SOnSTiGeS F for Fake19 Uhr, HfG

    A good day to die20.30 Uhr, KJK Sandgasse

    PARTY/DiSCOTimeCLASh 23 Uhr, 5, MTW

    BhneDie hellen Tage20 Uhr, 8, Stadtbcherei, Dtzb.

    SOnSTiGeS Ladies night: Kokowh 220 Uhr, Cinemaxx

    Schnarchen im Wohnzimmer20.30 Uhr, Schanz, Mhlh.

    KinDeRDeR UnheimLiChe BeSUCh16 Uhr, 7, Brgerhaus Dreieich

    Rudi Vampir fliegt aufs Schloss16 Uhr, Stadtbcherei Langen

    KOnzeRTeTom Cat Wilson20.30 Uhr, Bogside

    KinDeRRudi Vampir fliegt aufs Schloss16 Uhr, Stadtbcherei Langen

    KOnzeRTeRocknRoll Fasching19.30 Uhr, ab 17, Stadthalle

    DReieiCh ROCKT20 Uhr, 6, Brgerhaus Dreieich

    OFFJAzzGROUP - The TRiO20.30 Uhr, 8, Wiener Hof

    PARTY/DiSCOCaramel night22 Uhr, 6, 38grad, Mhlh.

    mTW SP!n & heAVY LOUnGe23 Uhr, 5, MTW

    nachtcaf23 Uhr, Hafen 2

    Bhnematthias Jung20 Uhr, 10, die weinstube

    KinDeRRudi Vampir fliegt aufs Schloss15 Uhr, Stadtbcherei Langen

    Stadtkino 15 Uhr, 2, Rathaus Obh.

    WhiSKY-TASTinG Tom Cat Wilson matthias Jung

    Mehr Faschingstermine, Infos und Events auf www.ofrot.de

    04/02 mO

    05/02 Di

    06/02 mi 08/02 FR

    07/02 DO

    43

  • event:kalender

    Don Giovanni trois

    KOnzeRTeAlexander Katz20.30 Uhr, Alte lmhle, Langen

    SiLA21 Uhr, 35, Stadthalle

    PARTY/DiSCOQuerbeatdisco21 Uhr, 3, KJK Sandgasse

    masquerade your night21 Uhr, 5, MainBars Offenbach

    nachtcaf22 Uhr, Hafen 2

    SATURDAY niGhT PARTY22 Uhr, 7, 38grad, Mhlh.

    BAmBULe23 Uhr, 13, MTW

    BhneKleinkunst made in vhs19.30 Uhr, 5, vhs

    Achterbahn20 Uhr, 13, t-raum

    Kabarettist Frank Fischer20.30 Uhr, 14, Schanz, Mhlh.

    SOnSTiGeS Flohmarkt8-14 Uhr, Mainufer

    KinDeRSpielesamstag11 Uhr, Stadtbcherei, Dtzb.

    BhneKulturolympiade hessen-Finale15.30 Uhr, Stadthalle

    Don Giovanni trois19 Uhr, ab 17, Brgerhaus, Dtzb.

    Kleinkunst made in vhs19.30 Uhr, 5, vhs

    KinDeRDie fliegende Wundertte16 Uhr, 5, Klingspor-Museum

    SOnSTiGeS RosenmontagszugMhlheim

    Rosenmontagszug13.30 Uhr, Seligenstadt

    Rosenmontagszug14 Uhr, Neu-Isenburg

    Rosenmontagszug14.30 Uhr, Urberach

    BhneSchlagerraketen20 Uhr, ab 15, Brgerh. Hausen

    SOnSTiGeS Fastnachtsumzug 14 Uhr, Jgesheim

    Fastnachtsumzug 14.15 Uhr, Heusenstamm

    Fastnachtsumzug 15.15 Uhr, Sprendlingen

    F for Fake19 Uhr, HfG

    KOnzeRTeheRinGSBALL20 Uhr, 18, Brgerhaus Dreieich

    BhneKniG DeR heRzen20 Uhr, 18, Neue Stadth. Langen

    SOnSTiGeSSandmnnchen 2.019 Uhr, Schanz, Mhlh.

    Funky Family heRinGSBALL

    09/02 SA

    10/02 SO

    11/02 mO

    12/02 Di

    13/02 mi

  • STiRB LAnGSAm20 Uhr, Cinemaxx

    KinDeRBilderbuchkino15 Uhr, Stadtbcherei Langen

    KOnzeRTeSChLAGSAiTe20 Uhr, Caf Beans, Langen

    Shebeen Connection20.30 Uhr, Bogside

    BhneKalender Girls20 Uhr, ab 21, Kulturha. Rderm.

    KinDeRBilderbuchkino15 Uhr, Stadtbcherei Langen

    Bilderbuchkino 15 Uhr, Kinder-/Musikbibliothek

    KOnzeRTeJam Session - After hours20 Uhr, Jazzclub Rdermark

    Kammerkonzert 20 Uhr, Stadtbcherei, Rdermark

    Duo Ohrenschmaus20.30 Uhr, 16, Schanz, Mhlh.

    mAnFReD hDeR & BnD21 Uhr, 12, KJK Sandgasse

    Lingby22 Uhr, 10, Hafen 2

    PARTY/DiSCOFreaky Friday22 Uhr, 6, 38grad, Mhlh.

    RememBeR The 90s23 Uhr, 5, MTW

    nachtcaf23 Uhr, Hafen 2

    Bhnegrimms update20 Uhr, 13, t-raum

    3 mUSKeTieRe ReViVAL20 Uhr, Brgerhaus Dreieich

    SOnSTiGeShafen 2 Geburtstagsfestchen19.30 Uhr, Hafen 2

    Ausstellungserffnung19.30 Uhr, 10, Hafen 2

    BSC DachQuiz20 Uhr, BSC Urberach

    SPORThess. meisterschaften TennisSportzentrum Rosenhhe

    KinDeRBilderbuchkino15 Uhr, Stadtbcherei Langen

    KOnzeRTeBASSiCS13 Uhr, Altes Amtsgericht, Langen

    Bhne frei16 Uhr, Altes Amtsgericht, Langen

    Kreisjugendorchester OF20 Uhr, Maximal, Rodgau

    mein Kopf ist ein brutaler Ort21 Uhr, 5, KJK Sandgasse

    PARTY/DiSCOROCK Am STeRzBACh20 Uhr, 5, Neue Stadth. Langen

    30 Party21 Uhr, Zur Kreuzung, Rodgau

    Birthday Party22 Uhr, 7, 38grad, Mhlh.

    Uni mash UP23 Uhr, 7, MTW

    Kalender Girls Lingby mein Kopf ist ein brutaler Ort

    Mehr Faschingstermine, Infos und Events auf www.ofrot.de

    14/02 DO

    15/02 FR

    16/02 SA

    45

  • event:kalender

    Bhnemoskauer Theater18 Uhr, ab 30, Capitol

    Jo von nelsen liest 20 Uhr, Brgerhaus Nieder-Roden

    ALexAnDeR FinKeL20Uhr, 12, Wiener Hof

    grimms update20 Uhr, 13, t-raum

    hnsel in Bethel20 Uhr, Kulturhalle Rderm.

    Duo Ohrenschmaus20.30 Uhr, 16, Schanz, Mhlh.

    SOnSTiGeS Flohmarkt8-14 Uhr, Mainufer

    Bildungsmesse Rodgau10 Uhr, Heinrich-Bll-Schule, Rg.

    Lasst euch typisieren 10 Uhr, Feuerwehrhaus Seligenst.

    Ostereiermarkt Landschaftsmuseum, Seligenst.

    Pub Quiz20 Uhr, Bogside

    SPORThess. meisterschaften TennisSportzentrum Rosenhhe

    mdchenfuballturnier 10 Uhr, Mathildenschule

    KOnzeRTeJugendkonzert 15 Uhr, Kulturhalle Rderm.

    Gemeinschaftskonzert17 Uhr, Kulturhalle Rderm.

    Vitas18 Uhr, ab 30, Stadthalle

    Johannes-Kreisler-Trio19 Uhr, St. Josefshaus, Seligenst.

    Bhneitalienische nacht20 Uhr, 25, Hugenottenhalle, NI.

    SOnSTiGeS Ostereiermarkt Landschaftsmuseum, Seligenst.

    Provenienzforschung 11 Uhr, 7, Ledermuseum

    SChALLPLATTenBRSe11 Uhr, 3, Neue Stadth. Langen

    SPORThess. meisterschaften TennisSportzentrum Rosenhhe

    hess. meisterschaften Latein12 Uhr, 3, Martinsee, Hst.

    KinDeRDie Welt des Jonglierens11 Uhr, 27, Jugendkunstschule

    Sieben zwerge suchen 15 Uhr, Brgerhaus Nieder-Roden

    BhneDie nacht der musicals20 Uhr, ab 38, Capitol

    SOnSTiGeS malerei des Biedermeier14.30 Uhr, vhs

    KinDeRmrchenstunden 15 Uhr, Tpfermuseum, Rderm.

    KOnzeRTeCeLTiC niGhT20.30 Uhr, 5, KJK Sandgasse

    Jo von nelsen liest die hesselbachs

    Johannes-Kreisler-Trio CeLTiC niGhT mit Patrick Steinbach

    16/02 SA

    17/02 SO

    18/02 mO

    19/02 Di

  • SOnSTiGeS Stammtisch der Donaldisten19 Uhr, die weinstube

    Fun2night: Warm Bodies20 Uhr, Cinemaxx

    KinDeRKreative Kids15.30 Uhr, ev. Gustav-Adolf-Gem.

    KOnzeRTeThe 12 Tenors20 Uhr, 27, Kulturhalle Rderm.

    PARTY/DiSCOTimeCLASh 23 Uhr, 5, MTW

    Bhnemainhattan Blueswalzer19.30 Uhr, 10, BSC Urberach

    harry Keaton20 Uhr, 19, Brgerhaus Dreieich

    KinDeRBilderbuchkino15 Uhr, Stadtbcherei Langen

    Kinder-Lese-Reise: Russisch15 Uhr, Brgerhaus Zeppelinheim

    KOnzeRTeDADline20 Uhr, Oldie Club

    Ignaz netzer & Thomas Scheytt20 Uhr, 14, Schalander, Seligst.

    nO nAme20 Uhr, Caf Beans, Langen

    mac Frayman20.30 Uhr, Bogside

    melanie Dekker20.30 Uhr, 12, Schanz, Mhlh.

    BhneDeR WeLTUnTeRGAnG 20 Uhr, 9, Ledermuseum

    ROBeRT GRieSS20 Uhr, 12, Brgerhaus Dreieich

    The KinGS SPeeCh20 Uhr, ab 20, Neue Stadth. Lg.

    SOnSTiGeS Die monikins19.30 Uhr, Stadtbibliothek

    KinDeRBilderbuchkino15 Uhr, Stadtbcherei Langen

    zilly und der Riesenkrbis16.15 Uhr, Stadtbibliothek, N-I.

    KOnzeRTeLucid & Band20 Uhr, 12, Maximal, Rodgau

    Jimmy Reiter Band20.30 Uhr, 14, Wiener Hof

    PARTY/DiSCOCelebrate Your Life22 Uhr, 6, 38grad, Mhlh.

    nachtcaf: hAL900022 Uhr, Hafen 2

    BhneWOYzeCK UnD mARie19.30 Uhr, Brgerhaus Dreieich

    ingo Oschmann20 Uhr, 18, Brgerhaus, Dtzb.

    Sekt and the city20 Uhr, 16, Brgerhaus Hausen

    die frau, die gegen tren rannte20 Uhr, 13, t-raum

    SOnSTiGeS Die messe rund ums haus10-18 Uhr, 5, Messe Offenbach

    harry Keaton melanie Dekker ingo Oschmann

    Mehr Faschingstermine, Infos und Events auf www.ofrot.de

    20/02 mi

    21/02 DO22/02 FR

    47

  • event:kalender

    SOnSTiGeS Finissage 18.30 Uhr, Hugenottenhalle, NI.

    KinDeRStadtkino Obertshausen15 Uhr, 2, Rathaus, Obh.

    Rdi und die notenbande15 Uhr, St. Josefshaus, Seligenst.

    KOnzeRTeTang20 Uhr, Georg-Bchn.-Schule, Rg

    matthias Seuffert Quintett20 Uhr, 15, Jazzclub Rdermark

    Take 520 Uhr, 9, Open Stage, Rodgau

    Greengrass20 Uhr, 12, Maximal, Rodgau

    Lautmalerei20.30 Uhr, Schanz, Mhlh.

    Stoned immaculate 21 Uhr, 8, KJK Sandgasse

    PARTY/DiSCOPre-Show Party 20 Uhr, Gaststtte Stamm

    SATURDAY niGhT PARTY22 Uhr, 7, 38grad, Mhlh.

    Trimm Dich Party23 Uhr, 5, MTW

    BhneKmmeR RBhAUSen20 Uhr, 19, Neue Stadth. Langen

    die frau, die gegen tren rannte20 Uhr, 13, t-raum

    m. Stoepel & C. herrmann20 Uhr, 18, Lwenkeller, NI.

    emmi & herr Willnowsky20 Uhr, 17, Kulturhalle Rderm.

    SOnSTiGeSFlohmarkt8-14 Uhr, Mainufer

    Die messe rund ums haus10-18 Uhr, 5, Messe Offenbach

    Ostereiermarkt Landschaftsmuseum, Seligenst.

    iSLAnD 17 Uhr, Brgerhaus Dreieich

    Dinner-Konzert18.30 Uhr, Mein SchlossHotel, Hst

    nosferatustummfilm & ton19 Uhr, 11, Ledermuseum

    SPORTSddeutsche Lange StreckeSportzentrum Rosenhhe

    Rhein-main-Baskets 17 Uhr, Georg-Sehring-Halle, Lg.

    KinDeRFreies malen und zeichnen14 Uhr, 23, Jugendkunstschule

    KOnzeRTeDuo Josef / van Gonnissen17 Uhr, 9,5,Haus zum Lwen, NI.

    COnCeRTO VeRizAnO19.30 Uhr, Neue Stadth. Langen

    BhneDumm gelaufen!18 Uhr, ab 29, Kulturh. Rderm.

    De Karl stellt klar...!20 Uhr, Schne Aussichten, Dtzb.

    SOnSTiGeS Flohmarkt Brgerhaus Nieder-Roden

    Flohmarkt 10 Uhr, Brgerhaus Dudenhofen

    Finissage der Ausstellung edward hartwig mit Anna-mala Kola

    island COnCeRTO VeRizAnO

    22/02 FR

    23/02 SA 24/02 SO

  • Die messe rund ums haus10-18 Uhr, 5, Messe Offenbach

    Ostereiermarkt Landschaftsmuseum, Seligenst.

    Prunkstcke 11 Uhr, 7, Ledermuseum

    neujahrsempfang11.30 Uhr, Klingspor-Museum

    Dr. Kerstin Appelshuser-Walter15 Uhr, Haus der Stadtgeschichte

    Rotweine aus D (Wein-matinee)16 Uhr, die weinstube

    SPORTSddeutsche Lange StreckeSportzentrum Rosenhhe

    DuathlonTurn- und Sportverein Dudenhofen

    KinDeRSieBen zWeRGe SUChen11 Uhr, 7, Brgerhaus Dreieich

    KOnzeRTeAxeL KemPeR-mOLL & JeSSiCA BORn-DUO20.15 Uhr, Trattodino

    KinDeRVorlesewettbewerb 15 Uhr, Stadtbibliothek, NI.

    mrchenstunden 15 Uhr, Tpfermuseum, Rderm.

    eine Woche voller Samstage16 Uhr, 5, Hugenottenhalle, NI.

    eltern-Kind-Tpfern17 Uhr, 19, Jugendkunstschule

    KOnzeRTeOPen STAGe SeSSiOn20.30 Uhr, KJK Sandgasse

    BhneTAO20 Uhr, ab 31, Kulturh. Rderm.

    SPORTKickers Offenbach: DFB Pokal Viertelfinale 20.30 Uhr, Sparda-Bank-Hessen-Stadion

    KinDeRJim KnOPF UnD LUKAS DeR LOKOmOTiVFhReR15 Uhr, 7,5, Hugenottenhalle, NI.

    eltern-Kind-Tpfern17 Uhr, 19, Jugendkunstschule

    PARTY/DiSCOTimeCLASh 23 Uhr, 5, MTW

    BhneThe KinGS SPeeCh20 Uhr, 17, Brgerhaus Dreieich

    SOnSTiGeS xing effektiv nutzen10 Uhr, vhs

    Google earth18.30 Uhr, vhs

    ThAiLAnD20 Uhr, Brgerhaus Dreieich

    KinDeRBcherRasselbande10 Uhr, Kinder- & Musikbibliothek

    RiTTeR ROST 15 Uhr, 10, Neue Stadth. Langen

    KOnzeRTeLeS ViOLOnS BARBAReS20 Uhr, 17, Brgerhaus Dreieich

    UWe SChATTeR20 Uhr, Caf Beans, Langen

    Rotweine aus Deutschland (Wein-matinee)

    TAO The Kings Speech

    20 Uhr, ab 31, Kulturh. Rderm.20 Uhr, ab 31, Kulturh. Rderm.

    Mehr Faschingstermine, Infos und Events auf www.ofrot.de

    25/02 mO

    26/02 mO

    27/02 Di

    28/02 mi

    49

  • event:kalender

    KOnzeRTePaddy Schmidt20.30 Uhr, Bogside

    BhneDer alte mann und das meer20 Uhr, Brgerhaus Nieder-Roden

    SOnSTiGeSCuriosity14 Uhr, 55, Capitol

    Vom Baum schtteln?19 Uhr, Stadtbcherei Langen

    KinDeReltern-Kind-Tpfern17 Uhr, 19, Jugendkunstschule

    KOnzeRTeJazz night 9120 Uhr, 12, Maximal, Rodgau

    Rapkapelle20.30 Uhr, 10, Schanz, Mhlh.

    PARTY/DiSCOnachtcaf22 Uhr, Hafen 2

    BLACK niGhT22 Uhr, 6, 38grad, Mhlh.

    mTW LA BOUm23 Uhr, 5, MTW

    BhneDracula19.30 Uhr, 69, Waitz, Mhlh.

    De Karl stellt klar...!20 Uhr, Schne Aussichten, Dtzb.

    SOnSTiGeS Fruleinwunder18/20.15 Uhr, 8, Ledermuseum

    SPORTSportgala mit Sportlerehrung19.30 Uhr, Capitol

    KinDeRRock im JuzJugendzentrum Mhlheim

    Pfui, Spinne!16 Uhr, Westend-Bibliothek, NI.

    KOnzeRTematt Gonzo Roehr19 Uhr, TV-Turnhalle Bieber

    RADiCAL PUnK19.30 Uhr, afip

    Frank muschalle Trio20 Uhr, 15, Jazzclub Rdermark

    Snarefish20 Uhr, Maximal, Rodgau

    The PRAKTiKeR20.30 Uhr, 12, Wiener Hof

    Off-Spring newcomer Festival21 Uhr, 3, KJK Sandgasse

    enA ROTh21 Uhr, 15, Neue Stadth. Langen

    PARTY/DiSCOnachtcaf22 Uhr, Hafen 2

    SATURDAY niGhT PARTY22 Uhr, 7, 38grad, Mhlh.

    monchichi23 Uhr, 8, MTW

    Bhnedie frau, die gegen tren rannte20 Uhr, 13, t-raum

    Stufen zum himmel20 Uhr, ab 23, Kulturh. Rderm.

    SOnSTiGeS Flohmarkt8-14 Uhr, Mainufer

    Burnout - Workshop 14 Uhr, 20, Brgerhaus, Dtzb.

    Rapkapelle enA ROThTeD x Curiosity

    28/02 mi

    01/03 FR

    02/03 SA

  • Ostermarkt14 Uhr, Brgerhaus Nieder-Roden

    Fruleinwunder18/20.15 Uhr, 8, Ledermuseum

    mnnerballett-Tunier18 Uhr, Willy-Brandt-Halle, Mhlh.

    KinDeROrigami und Pop-up-Karten10 Uhr, 14, v