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stadtmagazin ORANIENBURGER AUSGABE JUNI 2015 Das Bürgeramt der Stadt Oranienburg Meldestelle, Auskunft und Kummerkasten BEILAGE ZUM HERAUSNEHMEN: FÜR DIE STADT ORANIENBURG Mitarbeiterinnen des Bürgeramtes mit Leiterin Christina Paetke (rechts)

Oranienburger Stadtmagazin (Juni 2015)

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Das »Oranienburger Stadtmagazin« mit dem »Amtsblatt für die Stadt Oranienburg« erscheint in der Regel monatlich und enthält neben Nachrichten aus Stadt und Verwaltung sowie Veranstaltungen und Termine auch andere Themen aus Historie und Zeitgeschehen der Stadt Oranienburg.

Text of Oranienburger Stadtmagazin (Juni 2015)

  • stadtmagazinO R A N I E N B U R G E RAU S G A B E J U N I 2 0 1 5

    Das Brgeramt der Stadt Oranienburg

    Meldestelle, Auskunft und Kummerkasten

    BEILAGE ZUM

    HERAUSNEHMEN:

    FR DIE STADT

    ORANIENBURG

    Mitarbeiterinnen des Brgeramtes mit Leiterin Christina Paetke (rechts)

  • 2 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 A N Z E I G E N

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 3E D I T O R I A L | I N H A LT | I M P R E S S UM

    HERAUSGEBER Der Brgermeister der Stadt Oranienburg, Schloplatz 1, 16515 Oranienburg REDAKTION Stabsstelle ffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftsfrderung der Stadt Oranienburg LAYOUT/SATZ Stabsstelle ffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftsfrderung der Stadt Oranienburg und Heimatblatt Brandenburg Verlag GmbH FOTO-NACHWEISE Fr nicht namentlich gekennzeichnete Bilder liegen alle Rechte bei der Stadt Oranienburg VERLAG (ANZEIGEN/DRUCK) Heimatblatt Brandenburg Verlag GmbH, Panoramastr. 1, 10178 Berlin, Tel. (030) 28 09 93 45, Fax (030) 28 09 94 06 ABONNEMENT Das Oranienburger Stadtmagazin mit dem Amtsblatt fr die Stadt Oranienburg kann mit einem Jahresabonnement in Hhe von 29,81 EUR direkt vom Verlag (s. o.) bezogen werden AUFLAGE 23 000 Stck NACHDRUCK auch auszugsweise nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet

    IMPRESSUM oranienburger stadtmagazin juni 2015

    EDITORIAL IN DIESER AUSGABE

    Warum ndert sich das Ver-halten von manchen Men-schen gegenber Anderen, wenn sie statt vor einem Laden- oder Schreibtisch auf einmal dahinter stehen?

    Ich bin weder Psychologe noch Soziologe und kann dieses Phnomen zwar tglich beobachten, jedoch nicht erklren. Ich wundere mich nur immer wieder, warum es manchmal so schwer ist, sich die Brille eines anderen Menschen auf-zusetzen. Schlielich ist niemand immer in der vermeint-lichen Machtposition hinter einem Tisch sondern hufig auch derjenige, der als Kunde oder Brger ein Anliegen hat. Dann erwartet auch er zu Recht umfassende, sachkundige und freundliche Information von seinem Gegenber. Er erwartet Respekt und einen Umgang auf Augenhhe.

    Bekanntlich schallt es so aus dem Wald heraus, wie hinein-gerufen wurde. Jeder Mensch kann versuchen, sich auch in die Situation des anderen zu versetzen. Das wrde vieles vereinfachen und den Alltag in der Gesellschaft schner machen, davon bin ich berzeugt. Denn fehlendes Einfh-lungsvermgen ist ein wesentlicher Grund dafr, dass es zu Konflikten in Familien, zwischen Nachbarn, beim Einkau-fen oder mit Behrden kommt.

    Wer sich aber bewusst macht, wie eine unfreundliche Be-dienung, eine unzureichende Information von Betroffenen einer Verwaltungsentscheidung oder eine Rcksichtslo-sigkeit im Straenverkehr auf einen selbst wirkt, ist schon einen groen Schritt weiter zu mehr Freundlichkeit und Rcksicht. Sich immer wieder diese Mhe zu machen, ist auch eine Frage der Haltung.

    Haben Sie sich heute schon einem anderen Mensch so zu-gewendet?

    Hans-Joachim Laesicke(Brgermeister der Stadt Oranienburg)

    TITELTHEMA 4 Das Brgeramt Meldestelle und Kummerkasten

    KAMPFMITTELSUCHE 6 Herausforderung Bombensuche Interview mit Sylvia Holm 8 Hintergrund zur systematischen Kampfmittelsuche

    PORTRT 10 Steinmetz mr Gldas

    AUS STADT UND VERWALTUNG 11 Neuer Wasserspielplatz im Schlosspark 11 Hortgebude in Sachsenhausen wird erweitert 12 Kruterspirale im Schlosspark fr alle 12 Ausbau der Zeller Strae 12 Mittagsversorgung kndigen 13 Neues aus dem Gewerbepark Nord 13 Fotowettbewerb Oranienburger Momente 14 Ines Hahn fr Lehrerpreis nominiert 14 Martin Rode hilft ehrenamtlich in der Bibliothek 15 Neubau der Feuerwehr in Germendorf 15 Bio-Gemsedetektive zu Gast in Oranienburger Kitas 16 Brgerstiftung Oranienburg sucht weitere Frderer

    18 BILDERRTSEL

    19 VERANSTALTUNGEN

    BEILAGE:

    Stadt Oranienburg Stadtmagazin Schloplatz 1, 16515 Oranienburg Tel. (03301) 600-6014 (Frau Fehlauer) [email protected] www.stadtmagazin.oranienburg.deJeder eingegangene Text wird von der Redaktion geprft. Die Redaktion behlt sich vor, eingegangene Texte zu krzen oder zu bearbeiten. Es besteht kein Anspruch auf Verffentli-chung der zugesandten Informationen.Die nchste Ausgabe des Oranienburger Stadtmagazins erscheint voraussichtlich am 11. Juli 2015.

    KONTAKT ZUR REDAKTION

  • B R G E R A MT4 | oranienburger stadtmagazin april 20154 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 BRGERAMT

    nachgefragte oder mglichst sofort zu erledigende Dinge hier an einem Ort gebndelt sind. Aber auch wenn das Brgeramt deshalb hin und wieder frmlich aus allen Nhten platzt, muss hier niemand lnger als 30 Minuten warten.Viele nutzen das Oranienburger Br-geramt auch als zentrale Anlaufstelle fr die unterschiedlichsten Anliegen ob sie nun hierher gehren oder nicht. Wir werden gefragt, wo die Ki-taverwaltung sitzt, aber auch, welche Sprechzeiten das Amtsgericht hat, warum die Post nicht geffnet ist oder wann der Bus nach Malz fhrt. Immer wieder tauchen sogar Leute auf, die eigentlich in einer ganz anderen Stadt wohnen, aber denken, die Stadtverwal-tung Oranienburg sei zustndig. Das sind vor allem Zuzgler aus Berlin, die sich ummelden wollen, sich hier in der Region aber noch nicht so gut auskennen, wei die 59-Jhrige. In-formieren und weitervermitteln das tglich Brot des Brgeramtes. Fast im-mer kennen die Mitarbeiterinnen den richtigen Ansprechpartner oder die zustndige Institution.Wer im Brgeramt arbeitet, muss auch zuhren, sich in andere einfh-len und manchmal auch beruhigen knnen. Manchmal ist das Brgeramt fr die Leute der Kummerkasten, sagt Christina Paetke. Ob Staub auf einer unbefestigten Strae, herumliegender Mll, freilaufende Hhner oder ein Dachs im eigenen Garten hier landet vieles, was aufmerksame Brger im Stadtgebiet so registrieren. Anonym bleiben wollen am liebsten diejeni-gen, die jemanden beobachtet haben, der unerlaubterweise mitten in der Wachstumszeit einen Baum fllt oder solche, die sich vom Grillgeruch des Nachbarn belstigt fhlen. Manche Anrufer wollen auch einfach nur ihren rger loswerden. Ihre Leute brauchen dann auch ein dickes Fell.Christina Paetke und ihre Mitarbeite-rinnen kennen sich in allen Bereichen der Oranienburger Stadtverwaltung aus und wissen, wer was tut. Das ist auch notwendig: Weil mglichst kein Anruf ins Leere laufen soll, ist ein Groteil der Telefone bei der Stadt Ora-nienburg so eingestellt, dass Anrufer entweder bei der Zentrale oder aber im Brgeramt landen, wenn die eigentlich gewnschte Person innerhalb einer be-stimmten Zeit nicht ans Telefon geht.

    H ier kommt jeder von uns irgend-wann einmal vorbei: Das Br-geramt ist die erste Anlaufstelle fr Oranienburger bei der Stadtverwaltung. Wir blicken hinter die Kulissen.

    Von Urlaubsrettern und Detektiven ...

    Im Brgeramt der Stadt Oranienburg herrscht an diesem Dienstagvormit-tag ein Kommen und Gehen: An der Information fragt ein junger Mann, wie er denn zur Wohngeldstelle kommt. Hinter ihm wartet schon eine Mutter mit ihrem kleinen Baby. Alle vier Bearbeitungspltze im hinteren Teil des langgezogenen Raumes sind besetzt. Gleich am ersten sitzt ein l-teres Ehepaar dicht beieinander und gibt seine Fingerabdrcke fr einen neuen Reisepass. Nach wie vor ist Dienstag der meistbesuchte Wochen-tag im Brgeramt. Zu DDR-Zeiten war das immer der lngste Sprechtag der

    Verwaltung, das hat sich eingebrannt, wei Christina Paetke, Leiterin des Brgeramtes. Wenn dann noch der Ferienbeginn vor der Tr steht, helfen die zehn Mitarbeiterinnen pro Tag schon mal 350 Personen bei ihren An-liegen. Sie kmmern sich insbesonde-re um alles, was mit Dokumenten zu tun hat: Reisepsse und Personalaus-weise ausstellen, Dokumente beglau-bigen, Aufenthaltsbescheinigungen oder Fhrungszeugnisse anfertigen und vieles mehr. So hat das Brgeramt zudem mit dem Friedhofswesen zu tun, zu diesem Bereich gehren zehn Friedhfe. Hinterbliebene von verstor-benen Angehrigen kommen wegen der unterschiedlichsten Anfragen zu diesem Thema und erhalten hier alle wichtigen Ausknfte.Die Dienstleistungen des Brgeramtes sind so gewhlt, dass besonders hufig

    DAS BRGERAMT der Stadt Oranienburg

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 5O R A N I E N B U R GORANIENBURG oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 5

    Knifflige und kuriose Flle gibt es im Brgeramt immer wieder. Da sind die Pappenheimer, die alle halbe Jahre ihren Personalausweis verlie-ren oder Eltern, die ganz aufgeregt im Brgeramt stehen, weil ihr Kind einen Tag vor der groen Reise den Reisepass mit schwarzem Filzstift bemalt hat, erzhlt Christina Paetke. Und ohne den geht es an manchen Lndergrenzen nun einmal nicht weiter. Manchmal werden die Mitar-beiterinnen im Brgeramt auch zu Detektiven. Manchmal wird eine Vor-Ort-Ermittlung veranlasst, um Sach-verhalte klren zu knnen. Dann gibt es Ehepaare, die sich nicht einig sind, wo ihr Kind gemeldet sein soll. Ein-mal kam es vor, dass eine Mutter um-zog und zwar sich, aber nicht ihr Kind pflichtgem ummeldete. Erst als wir das Kind als obdachlos registrieren mussten, kam heraus, dass es schon lange bei Pflegeeltern lebte, erinnert sich Christina Paetke. Derzeit gibt es 95 Personen, zu denen im Brgeramt teilweise mehrere offizielle Aufent-haltsanfragen von Vollstreckern, der Krankenkasse oder einem Gericht vorliegen, weil an sie gerichtete Brie-fe unzustellbar und die Personen nicht erreichbar sind. Dann ist der Auendienst des Ordnungsamtes gefragt, der vor Ort bei Nachbarn oder Vermietern nachforscht, erklrt Christina Paetke. Oft genug kommen sie nicht weiter. Und dann braucht der Betreffende doch irgendwann einen neuen Personalausweis. Und bevor es den gibt, stehen erst einmal die Klrung der Adresse und die Mel-dung an die jeweilige Behrde an.

    Von Urlaubsrettern und Detektiven ... Die Dienstleistungen desBrgeramtes im berblick

    Brgeramt in Zahlen

    2 177Personalausweise wurden 2015

    schon beantragt.

    704Reisepsse wurden 2015 ausgegeben.

    121Kinderpsse hat das Brgeramt in

    diesem Jahr bereits ausgestellt.

    44 688Einwohner leben laut Melderegister

    des Brgeramtes in Oranienburg.

    100 Fundsachen landen pro Jahr

    durchschnittlich im Brgeramt. Der Renner: Fahrrder.

    46Fundgegenstnde wurden 2015 abge-geben. Davon konnten 15 wieder an den

    glcklichen Besitzer ausgehndigt werden.

    15Fhrerscheine werden durchschnittlich

    pro Woche angenommen und weiterbearbeitet.

    1 708Personen haben sich in diesem Jahr

    schon fr eine Haupt- oder Nebenwoh-nung in Oranienburg angemeldet.

    236Beisetzungen gab es seit Jahresbeginn.

    Alle Angaben mit Stand vom 13.5.2015

    Kontakt zum Brgeramt

    sprechzeiten: Mo. 914 UhrDi. 818 UhrMi. 914 UhrDo. 918 UhrFr. 712 Uhr

    telefon: (03301) 600-640

    internet: www.oranienburg.de (unter Brgerservice)

    e-mail: [email protected]

    sie knnen: `` Ihren Wohnsitz an-, um- und abmelden`` Abschriften, Fotokopien und Unterschriften beglaubigen lassen fr ffentliche Stellen`` Fundsachen abgeben, suchen und Anspruch anmelden`` Fhrerscheinantrge abgeben zur Namens-nderung, Neubeantragung, Fhrerschein mit 17 usw. `` Ausknfte aus dem Gewerbezentralregister und Fhrungszeugnisse`` Auskunfts-/bermittlungssperren ins Melde-register eintragen lassen `` Ausknfte aus dem Verkehrszentralregister

    sie erhalten: `` Reisepsse `` Kinderpsse `` Personalausweise`` Haushaltsbescheinigungen`` Lebensbescheinigungen`` Meldebescheinigungen`` Aufenthaltsbescheinigungen`` Melderegisterausknfte gegen Gebhr`` Briefwahlunterlagen und z. B. eine Wahl-rechtsbescheinigung`` die eingetragene Steueridentifikationsnummer

    das friedhofswesen kmmert sich um: `` Auskunft ber aktuelle Friedhofsgebhren und Grabarten`` Koordinierung/Abwicklung der Bestattungen`` Prfung und Genehmigung von Antrgen fr Grabanlagen`` Entgegennahme und Abwicklung von Antr-gen zur Einebnung von Grabsttten`` Erwerb eines Grabnutzungsrechtes`` Standsicherheit der Grabmale`` Gewerbliche Ttigkeiten auf dem Friedhof

    Christina Paetkeleitet das Brgeramt

  • 6 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 K A M P FM I T T E L S U C H E6 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 KAMPFMITTELSUCHE

    sermenge etwa viermal so hoch. Deshalb mussten die Arbeiten ein-gestellt und noch einmal ganz von vorn begonnen werden mit ande-rer technischer Herangehensweise, also strkeren Pumpen und greren Rohren, um dieser Wassermenge Herr zu werden und erneutem Genehmi-gungsprozess. Hierbei kam erschwe-rend hinzu, dass wir sehr lange auf die erforderliche Genehmigung zur Absenkung des Grundwassers warten mussten.

    B is heute halten Bombenblindgnger aus dem Zweiten Weltkrieg Ora-nienburg in Atem. Etwa 300 von ihnen knnten laut eines Gutachtens der Technischen Universitt Cottbus noch in Oranienburgs Erdboden liegen. Allein seit 1990 wurden mehr als 180 Fliegerbomben unschdlich gemacht und seit 2000 wird das gesamte Stadtgebiet systematisch nach Kampfmitteln abgesucht. Seither geht die Bombensuche in groen Schritten voran. Eine, die bei der Stadt Oranienburg die F-den dafr in der Hand hlt, ist Sylvia Holm, seit 1996 Leiterin des Ordnungsamtes.

    Sylvia Holm und ihre Mitarbeiter arbeiten gemeinsam mit den Mnnern des KMBD daran,

    Oranienburg sicherer zu machen.

    Jeder Bombenverdachtspunkt

    Sie haben eine sehr brisante Auf-gabe. Was ist dabei fr Sie die grte Herausforderung?Sylvia Holm: Sich trotz der vielen Jah-re, die ich das nun schon mache, immer wieder neu einzulassen. Denn jeder Bombenverdacht ist anders und birgt neue Herausforderungen. Und trotz zahlreicher Rckschlge immer wieder fr eine vernnftige rechtliche Rege-lung der Kampfmittelsuche zu werben.

    Was meinen Sie damit?Bis heute ist vor allem die Frage, wer die Munitionssuche bezahlt, unbefrie-digend geregelt. Das einzige, was fest-steht, ist, dass das Land Brandenburg fr die Sprengung oder Entschrfung einer Bombe egal wo sie liegt auf-kommt. Darber hinaus wren rechtli-che Vereinfachungen hinsichtlich der Suche und Freilegung von Bomben dringend erforderlich, um eine schnel-le Abklrung von Verdachtspunkten zu sichern und brokratische Hrden wie zeitaufwendige Genehmigungs-verfahren zu berwinden.

    Was wurde in diesem Jahr seitens der Stadt bereits gemacht?In der Augustin-Sandtner-Strae und am Btzower Stadtgraben lief bereits die systematische Kampfmittelsuche. Auch die Mittelstrae und die Martin-Luther-Strae wurden im Vorfeld des Ausbaus nach Kampfmitteln abge-sucht. In der Weserstrae besttigte sich ein konkreter Verdachtspunkt glcklicherweise nicht, es waren le-diglich zwei alte Blitzableiter. Auf dem TURM-Gelnde musste jedoch Anfang

    INTERVIEW Ordnungsamtsleiterin Sylvia Holm ber den Umgang mit der

    Mai eine 250-Kilogramm-Bombe ent-schrft werden und die Abklrung der beiden Verdachtspunkte am Alten Ha-fen luft derzeit auf Hochtouren.

    Warum hat sich die Abklrung am Alten Hafen schon so lange hingezo-gen?Bei der Absenkung des Grundwas-sers stellte sich heraus, dass das hyd-rogeologische Gutachten zu geringe Wassermengen prognostiziert hatte. Tatschlich war die vorhandene Was-

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 7O R A N I E N B U R GIN ORANIENBURG oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 7

    Und warum mussten die Zeitplne auf dem TURM-Gelnde mehrmals verschoben werden?Hier war es hnlich, die Baugrube musste tiefer sein, als ursprnglich angenommen. Hinzu kamen die schwierigen rtlichen Verhltnisse. Die Bombe lag unmittelbar im Uferbe-reich des Lehnitzsees. Deshalb musste zunchst eine knstliche Halbinsel ge-schaffen werden, um die Stabilitt der Spundwnde gewhrleisten zu kn-nen. Wegen der Nhe zum Lehnitzsee waren es auch riesige Wassermengen, die abgepumpt werden mussten, was erst im dritten Anlauf mit vernderter Technik und sehr viel greren Pum-pen geklappt hat. Zum Hintergrund: Um einen Verdachtspunkt, der meist tief in der Erde liegt, freilegen zu kn-nen, ist es extrem wichtig, dass die Baugrube weitgehend trocken ist. Es muss hundertprozentig sichergestellt sein, dass hinterher nicht zu viel Was-ser in die Grube luft, deshalb ist die Absenkung auch immer ein so heik-les, aufwendiges und komplexes Ver-fahren. Und in beiden Fllen haben wir uns als Stadt zum ersten Mal um die Grundwasserabsenkung gekm-mert. Und wenn man etwas zum ers-ten Mal macht, verluft leider auch nicht immer gleich auf Anhieb alles reibungslos.

    Nach Medienberichten lief die Kommunikation zwischen Ord-nungsamt und Anwohnern nicht immer optimal. Wie reagieren Sie darauf?Wir wissen, wie belastend die Situa-tion fr Oranienburger ist, wenn sich in ihrer Nhe ein Ver-dachtspunkt befindet. Deshalb nehmen wir das sehr ernst und arbeiten daran, knftig schneller, transparenter und un-brokratischer zu kom-munizieren. Wir testen zum einen, bei jedem Verdachtspunkt einen E-Mail-Verteiler exklusiv fr die Anwohner einzurichten, die im 100-Meter-Radius liegen, mit dem sie regelmig ber den Ablauf und die Neuigkeiten auf dem Laufenden ge-

    Wir wissen, wie belastend die Situation fr Betroffene

    ist.

    Eine riesige Anlage hat das Wasser aus der Bombengrube nahe der TURM ErlebnisCity gepumpt. Keine leichte Aufgabe direkt am Ufer des Lehnitzsees.

    halten werden. Auerdem werde ich als Leiterin des Ordnungsamtes dafr Sorge tragen, dass stets ein konkreter Ansprechpartner fr die Kommuni-kation mit unseren Einwohnern zur Verfgung steht und auch im Krank-heitsfall eine Vertretung benannt ist. Und nicht zuletzt: Unsere Tren sind wie gehabt immer offen, wir werden stets versuchen, alle Fragen und Sor-gen auszurumen.

    Was ist noch fr 2015 geplant?Insbesondere wollen wir Bereiche abklren, die in einer hohen Gefhr-dungsklasse liegen wie zum Beispiel die Mainstrae, die Julius-Leber-Stra-

    e, der Louise-Henriette-Steg, die Waldstrae, die Krebststrae oder der Fi-scherweg. Hinzu kommen Restflchen aus Vorjahren, in denen die Absuche noch nicht vollstndig beendet ist, zum Beispiel in der Saarlandstrae oder im Be-reich zwischen Lehnitzstra-e und Havelufer. Auch die

    Absuche von als besonders gefhrdet geltenden Clustern also festgelegten Gebieten mit bebauten Grundst-cken wird fortgesetzt. Geplant ist die

    Kampfmittelsuche in den Clustern Heidelberger Strae, Erfurter Strae, Straburger Strae und Baumschu-lenweg. Neben diesen Suchma-nahmen mssen auch noch weitere, derzeit bestehende Verdachtspunkte abgeklrt werden.

    Wie viele sind das und wann wer-den sie abgeklrt?Derzeit gibt es im Stadtgebiet sie-ben Stellen, an denen insgesamt 13 klrungsbedrftige Verdachtspunkte vorliegen: Drei am Havelufer vis--vis der Kuhwiese, zwei in der Hildburg-hausener Strae, vier auf potenziel-lem Bauland von Takeda sowie jeweils eine im Lerchenweg, in der Sachsen-hausener Strae, in der Andr-Pican-Strae und in der Rntgenstrae. Wir werden sowohl die systematische Su-che nach Bomben als auch die Abkl-rung dieser Verdachtspunkte noch in diesem Jahr so schnell und sicher wie mglich vorantreiben.

    Weitere Informationen und Hinter-grnde finden Sie auf den folgenden zwei Sonderseiten und online auf www.oranienburg.de unter Brger-service > Kampfmittelsuche.

    Gefahr aus der Vergangenheit

    birgt neue Herausforderungen

  • 8 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 K A M P FM I T T E L S U C H E8 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 KAMPFMITTELSUCHE

    Was passiert, wenn bei der Suche ein Verdachtspunkt, also ein metallischer Gegenstand gefunden wird? Bislang ist es so geregelt, dass sich der KMBD um dessen Freilegung kmmert. Dazu gehren zum Beispiel die Absenkung des Grundwassers, die Aufgrabung oder das Setzen der Spundwandksten. Die Stadt hingegen schafft dafr bei-spielsweise die ntige Baufreiheit oder verfllt hinterher die Bohrlcher.Bei der Freilegung der Verdachts-punkte in der Weserstrae, am TURM und am Alten Hafen hat sich die Stadt Oranienburg in diesem Jahr jedoch auch erstmals um die Absenkung des Grundwassers im Rahmen der Freile-gung gekmmert. Und in der Diana-strae geht sie in diesem Jahr sogar noch einen Schritt weiter und wird zum ersten Mal fr wirklich alles den Hut aufhaben von der Absuche bis hin zur vollstndigen Freilegung eines eventuellen metallischen Gegenstan-des. Nur wenn tatschlich eine Bombe gefunden wird, wrde der KMBD ent-schrfen oder sprengen.

    Warum ndert sich die bisherige Praxis? Die Stadt Oranienburg ist selbst auch Eigentmerin von ffentli-chen Einrichtungen wie Schulen, Kitas, Feuerwache, Sportpltzen, Parkanla-gen oder Verkehrsflchen. Dafr steht sie in der Pflicht, mgliche Gefhrdun-gen durch noch immer explosive Bom-ben zu beseitigen. Zudem sieht sich der KMBD am Ende seiner Kapazitt. Das drngt zum Handeln.

    Wer bezahlt die Suche nach Bomben und deren Beseitigung? Das Land Brandenburg gibt jhrlich rund sechs Millionen Euro fr die Kampfmittel-beseitigung aus, davon fliet etwa die Hlfte nach Oranienburg. Zwei Millio-nen Euro plant die Stadt jedes Jahr im Haushalt fr die Suche nach Bomben auf stadteigenen Flchen und fr die Durchfhrung ordnungsbehrdlicher Manahmen bei der Entschrfung oder Sprengung von Bomben ein. Hinzu kommen die Aufwendungen fr die Be-seitigung von Schden, die bei der Bom-bensuche entstanden sind. Der Finanz-bedarf bis 2030 fr die Stadt wird auf rund 72 Millionen Euro geschtzt sehr viel Geld, das an anderer Stelle fehlt.

    O ranienburg gehrt zu den am meisten bombardierten Stdten whrend des Zweiten Weltkrieges. Viele der abgeworfenen Bomben sind noch immer funktionstchtig und mit einem ge-fhrlichen Langzeitznder ausgestattet, der auch heute jederzeit eine Explosion ausl-sen kann. Deshalb bernimmt die Stadt Oranienburg Verantwortung und sucht das gesamte Stadtgebiet seit Jahren syste-matisch nach mglichen Blindgngern ab damit unsere Stadt in nicht allzu ferner Zukunft bombenfrei ist. Hier einige Fragen und Antworten rund um die Ablufe bei der Kampfmittelsuche.

    So funktioniert die Bombensuche

    Wer entscheidet, wo und wann in Oranienburg nach Bomben gesucht wird? Die systematische Kampfmit-telsuche plant die Stadt Oranienburg. Dabei wird nach einer Priorittenliste vorgegangen, die mit dem Konzept zur Kampfmittelsuche von der Stadtver-ordnetenversammlung 2011 beschlos-sen wurde. Die Planung wird eng mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) ab-gestimmt. Die reine Suche, also das Abbohren von Straen und Grund-stcken, wird dann entweder von der Stadt oder dem KMBD beauftragt und koordiniert. Aber auch viele Privatleu-te oder Unternehmen beauftragen auf eigene Kosten eine Fachfirma, um ihr Grundstck absuchen zu lassen.

    Wie luft so eine Kampfmittelsuche genau ab? Ein Weg nach Bomben zu suchen, ist die klassische Bohrlochson-dierung: Alle zwei Meter werden L-cher in die Erde gebohrt und Magnet-

    HINTERGRNDE zur systematischen Suche nach Kampfmitteln in der Stadt Oranienburg

    sonden herabgelassen, die messen, ob sich im Boden metallische Gegenstn-de befinden. Wird dabei eine Abwei-chung in der Messkurve der elektro-magnetischen Felder gefunden, ist das ein Hinweis auf einen metallischen Gegenstand eine so genannte Ano-malie, die abgeklrt werden muss. Oft sind es nur alte Metallteile, manchmal aber auch Bomben. Eine neuere Me-thode, die vor allem rings um Gebude eingesetzt wird, ist das Bohrlochradar-verfahren. Auch dabei wird eine Sonde in den Boden gelassen, die aber je nach Bodenverhltnissen einen Radius von bis zu sechs Metern absuchen kann. Das erspart Bohrungen im Fundament des Hauses und minimiert das Risiko von Schden.

    Kann es dabei Schwierigkeiten ge-ben? Ja. Meistens sind es beispiels-weise nur Gehwegplatten, die hochge-nommen werden mssen, manchmal liegen aber auch schwere Bohrhinder-nisse vor. Das knnen Schutt, unterir-dische Bauwerke und vieles mehr sein. Da muss dann erst einmal groflchig aufgerumt werden, so dass sich die Sucharbeiten unter Umstnden sehr in die Lnge ziehen. Ein aktuelles Beispiel ist das Gelnde rund um den Wasser-turm, wo viele groe Versorgungslei-tungen verlaufen, die gegebenenfalls umverlegt werden mssen. Das ist auf-wendig und kostet viel Geld.

    Am Bombenverdachtspunktin der Weserstrae steckten zwei Blitzableiter im Boden.

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 9O R A N I E N B U R GIN ORANIENBURG oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 9

    Wie verlief 2014 in Sachen Kampf-mittelsuche in Oranienburg? Glck-licherweise gab es im Vergleich zu 2013 keine allzu groen, sondern nur kleinere Bombenfunde: Beispielsweise Minenreste in der Saarlandstrae, eine Riegelmiene im Grabowsee sowie eine bereits teilweise detonierte Bombe auf dem Takeda-Gelnde, die aber noch Sprengstoff und einen Aufschlag-znder hatte und deshalb gesprengt werden musste. Insgesamt wurde im Stadtgebiet eine Flche von fast 128 000 Quadratmetern systematisch nach Kampfmitteln abgesucht.

    Wie geht es weiter auf dem Bahnge-lnde? Die eigenfinanzierte Kampf-mittelsuche der Deutschen Bahn zwi-schen dem Bahnhof Lehnitz und der Bernauer Strae luft schon seit 2011.

    So funktioniert die BombensucheHINTERGRNDE zur systematischen Suche nach Kampfmitteln in der Stadt Oranienburg

    Ende vergangenen Jahres waren 90 Prozent der zu untersuchenden Fl-che abgesucht. Bislang wurden dabei bereits sieben Blindgnger geborgen, von denen einer vor Ort gesprengt werden musste. Noch ausstehende Fl-chen sollen bis Jahresende abgesucht sein.

    Wird auch in Wldern nach Kampf-mitteln gesucht? Ja, und auch dort wird immer wieder Munition gefun-den. Deshalb sei hier noch einmal auf die Gefahr hingewiesen: Wer beim Waldspaziergang etwas Verdchtiges findet, sollte an seine Sicherheit den-ken und nicht zum falschen Helden werden. Finger weg vom Gegenstand, Fundort markieren, andere warnen und Ordnungsamt oder Polizei infor-mieren!

    Aufatmen Anfang Mai nach der geglckten Entschrfung: Eine Explosion der amerikanischen 250-Kilogramm-Bombe htte wo-

    mglich groe Schden im nahegelegenen Spabad angerichtet.

    Auf dem Bild (von rechts): Andreas Mller (KMBD), Brgermeister Hans-Joachim Laesicke und Heino Borchert (KMBD)

    Kampfmittelsuche

    Viele weitere Infor-mationen ber die Kampfmittelsuche erfahren Sie auf www.oranienburg.de im Menpunkt Br-gerservice/Kampfmit-telsuche u. a. Informationen zum Ablauf einer Bombenneutralisierung, das Konzept der Kampfmittelsuche sowie den Link zum Gutachten der Techn. Universitt Cottbus von 2008. Zustndig fr die Kampfmittelbe-seitigung ist in Brandenburg der Kampfmit-telbeseitigungsdienst des Landes Branden-burg (KMBD). Ihn finden Sie im Internet auf www.internetwache.brandenburg.de

  • 10 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 P O R T R T

    Der Oranienburger Stein-metz MR GLDAS hat trkische Wurzeln und verbindet deutsche Handwerkskunst mit italienischer Lebensfreude

    Mit Steinen und Menschen10 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 PORTRAIT

    ein Leben besteht aus Stein, sagt der 54-Jh-rige und streicht mit seinen groen, rauen

    Hnden ber glatten, dunklen Gra-nit seines aktuellen Auftrags. Eine Grabanlage. Er entwirft und gestaltet daneben auch kunstvolle Denkm-ler, fertigt extradnne Fensterbnke, Treppen, Fassaden oder exklusive Inneneinrichtungen. Ganz aktuell ar-beitet er auch an dem Gedenkstein, der neben der Bibliothek fr die Men-schen aufgestellt wird, die infolge des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat flchten mussten. 1993 baute der ge-brtige Trke mit der randlosen Bril-le seinen Betrieb in Oranienburg auf.

    Die Wende war eine riesige Chance fr mich. In Berlin bekam man damals nicht einmal eine Garage, erzhlt er. Im Osten gab es genug Raum fr Grnder. Und ich fhle mich wohl in Oranienburg, ich mag die Menschen, die Natur. Mein Sohn spielt beim Ora-nienburger F. C. Eintracht Fuball. Ei-gentlich wohne ich nur noch meiner Mutter zuliebe in Berlin, sagt der hu-morvolle Handwerksmeister, der sich selbst gerne als Trkwossi bezeich-net. mr Gldas ist deutsch, was sei-ne Arbeit betrifft, trkisch, was sein Familienleben betrifft und irgendwie italienisch, was seinen Humor betrifft.In seinem Betrieb in der Sachsenhau-sener Strae haben zeitweise bis zu

    20 Mann gearbeitet. Doch der Markt fr Steinmetzarbeiten hat sich vern-dert. Heute arbeitet er noch mit einer Sekretrin am neuen Standort im Ger-mendorfer Gewerbegebiet sucht aber hnderingend einen Gesellen und mindestens einen Lehrling. Wer mit Leidenschaft dabei ist, ist schon so gut wie eingestellt zu bieten hat mr Gldas eine Menge: Vor allem eine ausgezeichnete Ausbildung, mit viel Herz und handwerklichem Knnen. Aus all meinen Lehrlingen ist etwas geworden, sagt er nicht ohne Stolz. Ganz einfach hatten sie es dabei sicher nicht, Gldas Ansprche sind hoch.Das ganze Jahr ber arbeitet der Stein-metz an der frischen Luft. Es ist eine schwere Arbeit staubig, oft kalt. Und doch gibt sie ihm eine Menge. Nie dachte er daran, etwas anderes zu tun. Es ist abwechslungsreich und ich habe immer mit Menschen zu tun, sagt er. Neben den Routinearbeiten, kann er in seinem Beruf auch oft sei-ne Kreativitt ausleben dann ist er mehr Bildhauer als Handwerker. Ganz wichtig dabei: Gute Menschenkennt-nis und Einfhlungsvermgen. Denn der Handwerksmeister hat oft mit Tod und Trauer zu tun. Das gehrt zum Leben dazu, findet er. In die eigenen Entwrfe versucht er immer das We-sen des Toten einflieen zu lassen auergewhnlich und handwerklich perfekt sollen die Denkmler spter sein. Einmal sagte ein Kunde ,Danke, dass mein Sohn jetzt ein Zuhause hat, das war das schnste Lob.mr Gldas eigener 17-jhri-ger Sohn hilft ihm ab und zu, die

    Nachfolge seines Vaters antreten wird er wohl nicht. Er mchte studieren. Und wir lassen ihn, auch wenn ich es natrlich schade finde. Gldas ist ein absoluter Familienmensch. Seine Frau, seine Mutter und sein Sohn spie-len die wichtigsten Rollen in seinem Leben. Mit elf Jahren kam er damals nach Westberlin, seine Frau Saadet traf er Jahre spter dort sie stammt aus der gleichen Kstengegend in der sdlichen Trkei. Die gemeinsame Geschichte verbindet sie noch heute, auch die Sehnsucht nach dem Meer ist beiden geblieben auch deshalb reisen sie oft nach Italien. mr Gl-das wre gerne als Italiener zur Welt gekommen, erzhlt er. Die Art liege ihm einfach.

    M

    Ich fhle mich wohl in Oranienburg, ich mag die Menschen, die Natur.

    mr Gldas

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 11AU S STA D T U N D V E RWA LT U N G

    Herausgeputzt fr die heien Som-mertage: In Oranienburgs Schloss-park darf nun nicht nur ausgiebig mit Wasser gespritzt, sondern auerdem gebuddelt und ordentlich gematscht werden.

    Dafr ist der Wasserspielplatz in der groen Spiellandschaft grundlegend umgestaltet worden. Fnf Wasser-spritzpilze mit lustigen roten Kpfen stehen seit einigen Wochen auf den Stegen rund um das Wasserbecken und sorgen fr viel Spa und Abkh-lung. Aber Achtung! Nur, wer ordent-lich pumpt, bekommt auch einen krftigen Wasserstrahl heraus und kann die anderen nassspritzen! Ganz automatisch spucken hingegen jede halbe Stunde zwei Mhlenhaupt-Zwerge und ein groer weier Fisch Wasserfontnen ins groe Becken hinein. Da sich hier in den vergan-genen Jahren sowohl die Rutsch- als auch die Gesundheitsgefahr im Zu-

    sammenhang mit stehendem Wasser zunehmend erhht hat, muss darauf

    knftig verzichtet werden. Der Spa kommt trotzdem nicht zu kurz kleine Sandburgenbauer haben mit dem erweiterten Matschspielplatz am Beckenrand sogar einen perfek-ten Ort zum Buddeln und Bauen. Ausgestattet mit flieendem Wasser und Wasserrad lassen sich nmlich stattliche Dmme stauen und khne Kleckerburgen bauen. Die Neugestaltung des Wasserspiel-platzes konnte dank der finanziellen Untersttzung der Stadt Oranienburg und der Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg realisiert werden und ist der Beginn eines Umbaus des Kinderspielbereichs, der in den kom-menden Jahren schrittweise fortge-fhrt werden soll, sagt Jrgen Hhn, Geschftsfhrer der Tourismus und Kultur Oranienburg (TKO) gGmbH. Denn schlielich hat sich Oranien-burgs grter Garten inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt vor allem fr Familien entwickelt.

    Matschen, Spritzen, TobenSCHLOSSPARK Wasserspielplatz umgestaltet

    Die Kinder der Oranienburger Kita Stadtmusikanten hatten bei der offizi-ellen Einweihung groen Spa daran, die wasserspuckenden Pilze auszupro-bieren.

    Nachdem die alte Essensbaracke be-reits Anfang dieses Jahres abgerissen worden war, lsst die Stadt Orani-enburg nun ein neues Hortgebude fr die Grundschule Sachsenhausen bauen.

    Auf zwei Etagen finden die Hortkin-der der Grundschule Sachsenhausen knftig beste Bedingungen zum Spie-len und Lernen: Am 18. Mai startete der Bau des neuen Hortgebudes, das Platz fr 110 Kinder haben wird. Im Erdgeschoss entstehen eine groe, lichtdurchflutete Aula, die auch als Speiseraum dienen soll, sowie eine Ausgabe- und Lehrkche. Eine neue Terrasse ermglicht den Grundsch-lern, ihr Mittagessen auch unter frei-em Himmel einzunehmen. Auerdem werden in der unteren Etage ein Hort-raum, Bros und ein Sanitrbereich eingerichtet. Im Obergeschoss werden weitere fnf Hortrume mit offenen Garderoben entlang des Flures ge-schaffen.Hort und Schulgebude sind knftig durch ein gemeinsames Treppenhaus mit Aufzug, also barrierefrei, mitein-

    ander verbunden. Hier befindet sich dann auch der neue, zentrale Eingang fr beide Huser. Davor entstehen Parkpltze sowie eine so genannte Kiss-and-Go-Zone, in der Eltern kurz halten und ihre Kinder verabschieden knnen.Die Stadt Oranienburg investiert in den Neubau rund 3,3 Millionen Euro und legt dabei viel Wert auf kli-mafreundliches und nachhaltiges

    Bauen. Durch die kompakte Gebu-deform und eine Fassade mit hohem Wrmeschutzstandard ist es mglich, den Energie- und Ressourcenver-brauch knftig sehr gering zu halten. Eine kologische Bauweise mit natr-lichen Materialien wie Holz fr Fens-ter, Tren und Innenausbauelemente sowie die zweischalige Klinkerfassade tragen neben dem Stromsparkonzept zur Nachhaltigkeit bei.

    Mehr Platz fr die KleinenG RUNDSCHULE SACHSENHAUSEN wird um ein neues Hortgebude erweitert

    Noch in Planung, bald Realitt: So wird der neue Anbau in der Grundschule Sachsenhausen aussehen.

    Foto: ARGE GS SAchSEnhAuSEn KummER. LubK. PARtnER | thomA ARchitEKtEn

  • 12 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 AU S STA D T U N D V E RWA LT U N G

    Im Grnen Klassenzimmer haben deutsche, afrikanische, serbische und vietnamesische Oranienburger nach einer Idee der Heilpraktike-rin Dr. Christel Neubert-Thoms aus Lehnitz eine Kruterspirale angelegt. Gemeinsame Arbeit verbindet eben-so wie die gemeinsame bernahme von Verantwortung fr unseren Pla-neten. Auf den 144 Quadratmetern ist jeder willkommen sei es zum Pflanzen, Pflegen, Ernten oder um zu staunen, was dort alles gedeiht: Die Auswahl reicht von Zwiebeln ber Kartoffeln bis hin zu Krutern und Blumen. brigens: Im Gartenzimmer Ge-schick gibt es seit neuestem sogar einen ganzen Krutergarten. Auf den Hochbeeten wachsen schon rund 300 Gewchse darunter Rosma-rin, Minze, Rosenduftthymian und vieles mehr. Die Vision von Andreas

    Kenzler, Chef des Grnbereichs im Schlosspark: Irgendwann knnte es so eine Art Kruterkunde-Unterricht fr Schlosspark-Besucher geben.

    Oder ltere Menschen, denen die Gartenarbeit fehlt, weil sie vielleicht in einem Heim leben, knnten die Pflnzchen regelmig pflegen.

    Kruter fr alleG RNES KLASSENZIMMER Tolles brgschaftliches Engagement im Schlosspark

    Mittags- versorgung kndigen!Eine Information fr Eltern, deren schulpflichtige Kinder nicht im Hort betreut werden: Die Schulver-waltung weist daraufhin, dass die Mittagsversorgung schriftlich ge-kndigt werden muss, wenn diese ab dem neuen Schuljahr 2015/2016 nicht mehr in der jeweiligen Schu-le in Anspruch genommen wird zum Beispiel bei Schulabgang oder Schulwechsel. Die Kndi-gung muss unterschrieben werden und ist beim Schulamt der Stadt Oranienburg, Schloplatz 1, 16515 Oranienburg oder per Fax (03301) 600 99 703 einzureichen. Die Kn-digungsfrist betrgt zwei Wochen zum Monatsende. Sollten Abgnger der sechsten Klasse ab dem neuen Schuljahr die Jean-Clermont-Schule besuchen, gengt eine Mitteilung per Post oder E-Mail an [email protected], sofern auch dort die Teilnahme an der Mittagsver-sorgung gewnscht wird. Eine Kn-digung ist dann nicht erforderlich. Weitere Informationen bei Drte Altmann unter (03301) 600 703 oder [email protected]

    Ein Schmuckstck war sie bisher sicher nicht: Die Zeller Strae in Oranienburg-Sd. Deshalb lsst die Stadt Oranienburg sie nun ausbau-en.

    Festgefahrene Bden, unzureichen-de Entwsserung und Bume stehen erst in den privaten Vorgrten: Sie ist wahrlich keine Perle unter Oranien-burgs Straen doch das soll sich nun ndern: Voraussichtlich Ende Juni beginnt der Ausbau der Zeller Stra-e im Bereich zwischen Innsbrucker Strae und der Wohnblockbebauung im Norden. Bis voraussichtlich Mitte September wird sie auf einer Gesamt-

    lnge von 120 Metern mit einer as-phaltierten, 3,50 Meter breiten Fahr-bahn versehen. Insgesamt 35 Meter in Pflasterbauweise sind darber hi-naus knftig zum Parken vorgesehen. Sechs Bume werden gepflanzt und drei neue Straenlaternen gebaut. Um eine bessere Straenentwsse-rung zu gewhrleisten, werden am Fahrbahnrand Mulden eingerichtet.Partner bei der Baumanahme sind die Stadtwerke und der Entwsse-rungsbetrieb. Sie erneuern unter an-derem die Trinkwasserleitung und die Hausanschlsse. Die Kosten fr den Ausbau werden auf rund 110 000 Euro geschtzt.

    Bald in neuem GewandZELLER STRASSE wird ausgebaut

    Die Zeller Strae wird im Wesentlichen von ihren Anliegern selbst genutzt. Fr sie wird sich die Fahr- und Parksituation sprbar verbessern.

  • Nummer 5 6. Juni 2015 | 13AMTSBLATT FR DIE STADT ORANIENBURG

    F R D I E S T A D T O R A N I E N B U R GOranienburg, den 6. Juni 2015 24. Jahrgang Nummer 5

    IMPRESSUM Das AMTSBLATT FR DIE STADT ORANIENBURG erscheint in der Regel elfmal im Jahr (nderungen vorbehalten) und wird einzeln oder als Beilage des Oranienburger Stadtmagazins in der Stadt Oranienburg und deren Ortsteilen verteilt sowie in der Stadtverwaltung ausgelegt. Das Amtsblatt wird auerdem im Internet unter www.oranienburg.de (Menpunkt Brgerservice) verffentlicht. ABONNEMENT Das Amtsblatt kann zudem gemeinsam mit dem Oranienburger Stadtmagazin direkt beim Heimatblatt Brandenburg Verlag (s. unten) mit einem Jahresabonnement in Hhe von EUR 29,81 bezogen werden. HERAUSGEBER des Amtsblattes und verant-wortlich fr den amtlichen Teil: Stadt Oranienburg, Der Brgermeister, Schloplatz 1, 16515 Oranienburg VERLAG (PRODUKTION/ANZEIGEN) Heimatblatt Brandenburg Verlag GmbH, Panoramastr. 1, 10178 Berlin, Tel. (030) 28 09 93 45, www.heimatblatt.de FOTONACHWEIS Alle Fotos, sofern nicht anders verzeichnet: Stadt Oranienburg KONTAKT Stadt Oranienburg, Stabsstelle ffentlichkeitsarbeit, Frau Rabe, Tel. (03301) 600-8102, Fax (03301) 600-99-8102, Informationen bitte an: [email protected] NCHSTE AUSGABE Die nchste Ausgabe des Amtsblattes erscheint voraussichtlich am Samstag, 11. Juli 2015. Redaktionsschluss ist der 24. Juni 2015.

    INHALTSVERZEICHNIS NUMMER 5/2015Amtlicher Teil

    1. Bebauungsplan Nr. 59.2 Nordwestliche Schmalkaldener Strae: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses des Bebauungsplanes gem 2 (1) BauGB .................................................Seite 2

    2. Bebauungsplan Nr. 106 Wohnbebauung Am alten Bahnhof; OT Germendorf: Beteiligung der ffentlichkeit an der Bauleitplanung gem 13a i.V.m. 3 (2) BauGB ........................................................Seite 3

    3. Abstimmungsbekanntmachung ber die Durchfhrung eines Volksbegehrens Volksinitiative gegen Massentierhaltung ............................................................................................Seite 4

    4. Beschlsse der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg am 11.05.2015 ..........................................................................Seite 5

    Nichtamtlicher Teil

    1. Sitzungstermine .....................................................................................................................................................................Seite 6

  • AMTSBLATT FR DIE STADT ORANIENBURG2 | Nummer 5 6. Juni 2015

    Amtlicher Teil

    Bebauungsplan Nr. 59.2 Nordwestliche Schmalkaldener Strae: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses des Bebauungsplanes gem 2 (1) BauGB

    Ziel und Zweck der PlanungDie Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 11.05.2015 die Aufstellung des Bebauungsplanes mit der Bezeichnung Nr. 59.2 Nordwest-liche Schmalkaldener Strae beschlossen. Fr den ca. 1,8 ha groen Geltungsbereich sdlich der Kremmener Bahn, im nordwestlichen Bereich der Schmalkaldener Strae ist ein Rahmenplan erarbeitet worden, der in der Stadtverordnetenversammlung am 26.05.2008 gebilligt wurde und Grundlage fr die Erarbeitung des Bebauungsplanes ist. Planungsziel ist die Entwicklung eines Allgemeinen Wohngebietes (WA) mit einer Grundflchenzahl (GRZ) von 0,25 und zwei Vollgeschossen, in Teilbereichen auch einer Grundflchenzahl (GRZ) von 0,4 und bis zu drei Vollgeschossen. Das Plangebiet umfasst Teile der Flur 4, Gemarkung Oranienburg und ist gem beiliegendem Lageplan wie folgt begrenzt:Der Geltungsbereich 1 des Bebauungsplanes grenzt im Norden an die Kleingartenkolonie Am Bahndamm Sparte 121 (Flurstcke 603/168, 607/169 und 609/172), im Sden an die rckwrtigen Wohnhausbebauun-gen der Orlamnder Strae bzw. Kahlaer Strae (des B-Plangebietes Nr. 59.1 Nordwestliche Schmalkaldener Strae), im Osten an die Grnflchen der Schmalkaldener Strae sowie im Westen an eine Einzelhausbebauung (Flurstck 181/1) und eine Freiflche (Flurstck 182/2).Der Geltungsbereich 2 grenzt im Norden und im Osten an die Einzelhaus-bebauung der Rudolstdter Strae (B-Plangebiet Nr. 59.1 Nordwestli-che Schmalkaldener Strae), im Sden an ein Wochenendhausgebiet (Flurstck 730) und im Westen an ein Wochenendhausgebiet (Flurstcke 3067/181 sowie 1059/181).Das Plangebiet besteht im Einzelnen aus dem Geltungsbereich 1, Flurst-cke 182/3, 1082/182, 1081/182 sowie dem Geltungsbereich 2 Flurstcke: 2729/181, 3739, 3740, 1219, 1220 und 1221, der Flur 4, Gemarkung Orani-enburg. VerfahrenDie Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgt gem 13 a BauGB im beschleunigten Verfahren (Bebauungsplan der Innenentwicklung). Es wird darauf hingewiesen, dass gem 13 a (2) i.V.m. 13 (3) BauGB von der

    Umweltprfung nach 2 (4) BauGB und von der Angabe nach 3 (2) BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfgbar sind, abgesehen wird. Umweltrelevante Informationen sind der Begrndung zum Bebauungs-planentwurf zu entnehmen.Es wird darauf hingewiesen, dass gem 13a (3) Nr. 1 BauGB von der frhzeitigen Beteiligung nach 3 (1) BauGB abgesehen wird. Die ffent-lichkeit hat die Mglichkeit, sich ber die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung im Stadtplanungsamt der Stadt Oranienburg, Schloss, Gebude II, 1. Obergeschoss, Zimmer 2.230 zu informieren.Es wird darauf hingewiesen, dass die Unterlagen, aus denen sich die f-fentlichkeit zu den allgemeinen Zielen und Zwecken und wesentlichen Aus-wirkungen unterrichten kann, im Stadtplanungsamt der Stadt Oranienburg in der Zeit von

    15.06.2015 29.06.2015 Montag, Mittwoch, Donnerstag 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 UhrDienstag 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 UhrFreitag 8.00 bis 13.00 Uhr

    zur Einsicht bereit gehalten werden. Es besteht die Mglichkeit, sich in-nerhalb dieser Frist zur Planung zu uern.Im anschlieenden Verfahren wird der ffentlichkeit im Rahmen einer f-fentlichen Planauslegung gem 3 (2) BauGB Gelegenheit zur Stellung-nahme gegeben wird. Auf die hierzu erfolgenden Bekanntmachungen im Amtsblatt der Stadt Oranienburg ist diesbezglich zu achten.

    Oranienburg, 18.05.2015

    Hans-Joachim Laesicke SiegelBrgermeister

    Geltungsbereich B-Plan Nr. 59.2 Nordwestliche Schmalkaldener Strae

  • AMTSBLATT FR DIE STADT ORANIENBURG Nummer 5 6. Juni 2015 | 3

    Amtlicher Teil

    Bebauungsplan Nr. 106 Wohnbebauung Am alten Bahnhof; OT Germendorf: Beteiligung der ffentlichkeit an der Bauleitplanung gem 13a i.V.m. 3 (2) BauGB

    Ziel und Zweck der PlanungDie Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 08.12.2014 die Aufstellung des Bebauungsplanes mit der Bezeichnung Nr. 106 Wohn-bebauung am Alten Bahnhof; OT Germendorf sowie in der Sitzung am 11.05.2015 den Bebauungsplanentwurf und dessen Begrndung (in der Fassung vom Februar 2015) gebilligt und die Offenlegung der Planunter-lagen beschlossen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes besteht aus dem Flurstck 375/2 der Flur 7 in der Gemarkung Germendorf und liegt gem beigefgtem La-geplan in der Strae Am alten Bahnhof. Anzustrebendes Planungsziel ist die Errichtung von voraussichtlich fnf Einzelhusern (Einfamilienhuser) entlang der Strae Am alten Bahnhof.Im Flchennutzungsplan (Stand November 2012) ist das Plangebiet als Grnflche mit der Zweckbestimmung rckwrtiger Grn- und Gartenbe-reich dargestellt. Der Flchennutzungsplan der Stadt Oranienburg wird gem 13a (2) Nr. 2 BauGB im Wege der Berichtigung angepasst.

    UmweltprfungDas Planverfahren wird gem 13a i.V.m. 13 BauGB als beschleunigtes Verfahren durchgefhrt. Es wird darauf hingewiesen, dass gem 13 (3) Nr. 1 BauGB von der Umweltprfung nach 2 (4) BauGB und von der An-gabe nach 3 (2) BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfgbar sind, abgesehen wird. Umweltrelevante Informationen sind der Begrndung zum Bebauungsplanentwurf zu entnehmen.

    Offenlegung der Planunterlagen gem 3 (2) BauGB (Ort, Dauer und ffnungszeiten) Im Rahmen der ffentlichkeitsbeteiligung gem 13a i.V.m. 3 (2) BauGB liegt der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 106 Wohnbebauung Am alten Bahnhof; OT Germendorf mit Begrndung (in der Fassung vom Februar 2015) in der Zeit vom:

    15.06.2015 16.07.2015

    im Stadtplanungsamt der Stadt Oranienburg, Schloss, Gebude II, 1. Ober-geschoss, Foyer zu folgenden Zeiten aus:

    Montag, Mittwoch, Donnerstag 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 UhrDienstag 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 UhrFreitag 8.00 bis 13.00 Uhr.

    Gelegenheit der uerung zu den InhaltenWhrend der Offenlegung knnen Hinweise und Anregungen zum Planent-wurf schriftlich oder whrend der Dienstzeiten zur Niederschrift vorgebracht werden. Die vorgebrachten Hinweise und Anregungen werden in die an-schlieende Abwgung der ffentlichen und privaten Belange gegeneinan-der und untereinander einbezogen.Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellung-nahmen bei der Beschlussfassung ber den Bebauungsplan unbercksich-tigt bleiben und dass ein Antrag nach 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ungltig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die von dem Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder versptet gel-tend gemacht wurden, aber htten geltend gemacht werden knnen.

    Oranienburg, 18.05.2015

    Hans-Joachim Laesicke SiegelBrgermeister

    Geltungsbereich B-Plan Nr. 106 Wohnbebauung Am alten Bahnhof; OT Germendorf

  • AMTSBLATT FR DIE STADT ORANIENBURG4 | Nummer 5 6. Juni 2015

    Amtlicher Teil

    Abstimmungsbekanntmachung Abstimmungsbehrde: Stadt Oranienburg Der Brgermeister - Gemeinde: Oranienburg Stimmkreis: 9

    Bekanntmachung ber die Durchfhrung eines Volksbegehrens Volksinitiative gegen Massentierhaltung

    Die Vertreter der Volksinitiative gegen Massentierhaltung haben fristge-m die Durchfhrung eines Volksbegehrens verlangt. Die Landesregierung oder ein Drittel der Mitglieder des Landtages Brandenburg haben innerhalb der Frist des 13 Abs. 3 des Volksabstimmungsgesetzes (VAGBbg) keine Klage gegen die Zulssigkeit des Volksbegehrens anhngig gemacht.Das Volksbegehren kann durch alle stimmberechtigten Brgerinnen und Brger ab dem

    15. Juli 2015 bis zum 14. Januar 2016

    durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten oder durch briefliche Eintragung auf den Eintragungsscheinen untersttzt werden. Gem 17 Abs. 2 VAGBbg knnen die Brgerinnen und Brger ihr Eintragungsrecht durch Eintragung in die amtliche Eintragungsliste nur bei der Abstimmungs-behrde der Gemeinde ausben, in der sie ihre Wohnung, bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewhnlichen Aufenthalt haben; diese Brgerinnen und Brger knnen ihr Eintragungsrecht jedoch auch bei den zu Buchstabe A) angefhrten weiteren Eintragungsstellen ausben.Eintragungsberechtigt sind gem 16 VAGBbg in Verbindung mit 5 und 7 des Brandenburgischen Landeswahlgesetzes (BbgLWahlG) alle deutschen Brgerinnen und Brger, die zum Zeitpunkt der Eintragung oder sptestens am 14. Januar 2016 das 16. Lebensjahr vollendet haben, also vor dem 15. Januar

    2000 geboren sind, seit mindestens einem Monat im Land Brandenburg ihren stn-

    digen Wohnsitz oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundes-republik Deutschland haben, ihren gewhnlichen Aufenthalt haben sowie

    nicht nach 7 BbgLWahlG vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

    A) Untersttzung des Volksbegehrens durch Eintragung in Eintragungslisten

    Das Volksbegehren kann durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungs-listen im Brgeramt der Stadt Oranienburg, Raum-Nr. 2.131, Haus 2 bis Donnerstag, den 14. Januar 2016, 16 Uhr, untersttzt werden.

    Das Brgeramt ist grundstzlich wie folgt geffnet:montags 09.00 Uhr 14.00 Uhrdienstags 08.00 Uhr 18.00 Uhrmittwochs 09.00 Uhr 14.00 Uhrdonnerstags 09.00 Uhr 18.00 Uhr undfreitags 07.00 Uhr 12.00 Uhr.

    Personen, die sich in die Eintragungslisten eintragen wollen, haben sich ber ihre Person auszuweisen ( 7 Abs. 1 Volksbegehrensverfahrensver-ordnung VVVBbg).Wer sich in die Eintragungsliste eintrgt, muss persnlich und handschrift-lich unterzeichnen. Neben der Unterschrift sind Familienname, Vorname, Tag der Geburt, Wohnort und Wohnung, bei mehreren Wohnungen die Hauptwohnung oder gewhnlicher Aufenthalt, sowie der Tag der Eintragung

    lesbar einzutragen ( 18 Abs. 1 VAGBbg i. V. m. 8 Abs. 1 VVVBbg). Eine Eintragung kann nach 18 Abs. 2 VAGBbg nicht mehr zurckgenommen werden.Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer krperlichen Behinde-rung nicht in der Lage sind, die Eintragung selbst vorzunehmen und dies mit Hinweis auf ihre Behinderung zur Niederschrift erklren, werden von Amts wegen in die Eintragungsliste eingetragen ( 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg i. V. m. 8 Abs. 2 VVVBbg).Eintragungsberechtigte Personen, die wegen einer krperlichen Behinde-rung den Eintragungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierig-keiten aufsuchen knnen, knnen eine Person ihres Vertrauens (Hilfsper-son) mit der Ausbung ihres Eintragungsrechts beauftragen. Hierfr ist der Hilfsperson eine entsprechende Vollmacht durch die eintragungsberechtigte Person auszustellen ( 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg i. V. m. 7 Abs. 4 VVVBbg).

    B) Untersttzung des Volksbegehrens durch briefliche Eintragung

    Jeder Eintragungsberechtigte hat das Recht, auf Antrag das Volksbegeh-ren durch briefliche Eintragung zu untersttzen. Der Antrag kann von der eintragungsberechtigten Person selbst oder einer von ihr bevollmchtigten Person schriftlich, elektronisch (z. B. per E-Mail oder Fax) oder mndlich (zur Niederschrift) bei der Abstimmungsbehrde gestellt werden, in der die eintragungsberechtigte Person ihre Wohnung, bei mehreren Wohnun-gen ihre Hauptwohnung, oder ihren gewhnlichen Aufenthalt hat. Bei der elektronischen Antragstellung ist der Tag der Geburt der antragstellenden Person anzugeben ( 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Eine fernmndliche Antragstellung ist unzulssig.Die antragstellende Person kann sich bei der Antragstellung auch der Hilfe einer Person ihres Vertrauens (Hilfsperson) bedienen ( 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg).Eintragungsscheine knnen bis zwei Tage vor Ablauf der Eintragungsfrist beantragt werden ( 8a Abs. 5 VVVBbg).Die fr die briefliche Eintragung erforderlichen Unterlagen (Eintragungs-schein und Briefumschlag) werden der antragstellenden Person entgeltfrei bersandt. Die Eintragung muss persnlich vollzogen werden. Wer wegen einer krper-lichen Behinderung nicht in der Lage ist, die briefliche Eintragung persnlich zu vollziehen, kann sich der Hilfe einer Person (Hilfsperson) bedienen ( 15 Abs. 6 Satz 2 i. V. m. 15 Abs. 2 Satz 2 VAGBbg). Auf dem Eintra-gungsschein hat die eintragungsberechtigte Person oder die Hilfsperson gegenber der Abstimmungsbehrde an Eides statt zu versichern, dass sie die Erklrung der Untersttzung des Volksbegehrens persnlich oder nach dem erklrten Willen der eintragungsberechtigten Person abgegeben hat ( 15 Abs. 7 VAGBbg).Bei der brieflichen Eintragung muss der Eintragungsberechtigte den Eintra-gungsschein so rechtzeitig an die auf dem amtlichen Briefumschlag ange-gebene Stelle absenden, dass der Eintragungsbrief dort sptestens am 14. Januar 2016, 16 Uhr eingeht.Der Eintragungsbrief wird innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aus-schlielich von der Deutschen Post AG unentgeltlich befrdert. Der Eintra-gungsbrief kann auch bei der auf dem Briefumschlag angegebenen Stelle abgegeben werden.

  • AMTSBLATT FR DIE STADT ORANIENBURG Nummer 5 6. Juni 2015 | 5

    Amtlicher Teil

    Das verlangte Volksbegehren hat folgenden Wortlaut:

    Volksinitiative gegen Massentierhaltung

    I. Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, fordern den Landtag nach Art. 76 der Verfassung des Landes Brandenburg (Volksinitiative Brandenburg) auf, alle rechtlichen Mglichkeiten zu nutzen, um die stetige Ausbreitung der Massentierhaltungsanlagen in Brandenburg zu unterbinden.

    Der Landtag mge beschlieen: ausschlielich die artgerechte Haltung von Tieren finanziell zu frdern

    und dies in entsprechenden Rechtsvorschriften zu verankern, die Landesregierung aufzufordern, das Abschneiden (Kupieren) von

    Schwnzen und Schnbeln zu verbieten, hierfr auch keine Ausnahme-genehmigungen zu erteilen und die Aufstallung von kupierten Tieren in Brandenburger Stllen zu untersagen,

    den Schutz der Tiere im Land Brandenburg durch die Berufung eines/ei-ner Landestierschutzbeauftragten zu strken und den Tierschutzverbn-den Mitwirkungs- und Klagerechte zum Wohl der Tiere einzurumen, damit der im Grundgesetz verankerte Tierschutz wirksam umgesetzt wird.

    II. Weiterhin fordern wir den Landtag auf, sich bei der Landesregierung fr die Einbringung eines Gesetzentwurfs in den Bundesrat einzuset-zen, um auf Bundesebene: eine Verschrfung des Immissionsschutzrechtes zu erwirken, um

    Menschen vor Belastungen durch Gerche und Bioaerosole (insb. Keime, Endotoxine und Pilze) und kosysteme vor Ammoniakbelas-tungen und anderen Immissionen wirksam zu schtzen,

    die Dngemittelverordnung zu novellieren, um die Nhrstoffber-schsse in der Landwirtschaft wirksam zu begrenzen,

    den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung zu reduzieren, insbeson-dere durch eine lckenlose Dokumentation der Antibiotikagabe und die Durchsetzung der Einzeltierbehandlung bei Krankheiten,

    das Selbstbestimmungs- und Mitspracherecht der Kommunen in

    Genehmigungsverfahren fr Anlagen der Massentierhaltung zu strken, insbesondere das gemeindliche Einvernehmen nach 36 BauGB als Ermessensentscheidung auszugestalten.

    Namen und Anschriften der Vertreter und Stellvertreter:

    Vertreter: Stellvertreter:

    Holger Ackermann Marianne FreyPhiladelphiaer Strae 2 Dorfaue Saalow 215859 Storkow (Mark), 15838 Am Mellensee,OT Gro Schauen OT Saalow

    Jochen Fritz Dr. med. Knut HorstHoher Weg 10 Finkenweg 114542 Werder (Havel) 14612 Falkensee

    Axel Kruschat PD Dr. Werner KratzInselhof 9 Himbeersteig 1814478 Potsdam 14129 Berlin

    Ellen Schtze Benjamin RaschkeKurzer Weg 1 A Hauptstrae 416727 Oberkrmer, OT Brenklau 15910 Schnwald, OT Schnwalde

    Inka Thunecke Dr. Wilhelm SchkelDorfstrae 22 a Birkenallee 1216866 Gumtow, OT Schnhagen 16909 Wittstock/Dosse, OT Zempow

    Oranienburg, den 26. Mai 2015 (Dienstsiegel)Stadt OranienburgDer BrgermeisterGez. (Hans-Joachim Laesicke)

    Folgende Beschlsse (Kurzform) wurden in der Stadtverordnetenversammlung am 11.05.15 gefasst:

    1. Beschluss-Nr: 076/06/15 Herr Reinhard Granick wird als Schiedsperson fr die Schiedsstelle I gewhlt.Herr Siegbert Neubauer wird als Schiedsperson fr die Schiedsstelle II gewhlt

    2. Beschluss-Nr: 077/06/15Herr Dipl.-Ing. Siegfried Kobel wird zum Vorsitzenden des Umlegungsaus-schusses gewhlt.Herr Dipl.-Ing. Frank Netzband wird als Vertreter fr Herrn Dipl.-Ing. Sieg-fried Kobel gewhlt.Frau Rechtsanwltin Susanne Hennig wird als stellvertretende Vorsitzende gewhlt.Herr Dipl.-Ing. Gnter Hofer wird als Mitglied, das in der Ermittlung von Grundstckswerten sachkundig und erfahren ist, gewhlt.Herr Dipl.-Ing. Eckhart Adolph wird als Vertreter fr Herrn Dipl.-Ing. Gnter Hofer gewhlt.Herr Horst Ganschow wird zum Mitglied des Umlegungsausschusses gewhlt. Herr Burkhard Wilde wird zum Mitglied des Umlegungsausschusses gewhlt.Herr Manfred Ulack wird als Vertreter fr Herrn Horst Ganschow gewhlt.Herr Stefan Westphal wird als Vertreter fr Herrn Burkhard Wilde gewhlt.

    3. Beschluss-Nr: 078/06/15Abschluss und Verlngerung von Leistungsvertrgen in der Jugendarbeit

    4. Beschluss-Nr: 079/06/15Zielvereinbarung zur Erlangung des Zertifikats Familiengerechte Kommu-ne der Stadt Oranienburg und deren Umsetzung

    5. Beschluss-Nr: 080/06/15Grundsatzbeschluss zum Ankauf von Gebuden auf dem Gelnde der ehe-maligen mrkischen Kaserne

    6. Beschluss-Nr: 081/06/15Teilnahme Stadt Oranienburg am Bund-Lnder-Programm Aktive Stadtzent-ren (ASZ) Billigung der Planungskonzepte

    7. Beschluss-Nr: 082/06/15Die Stadtverordnetenversammlung beauftragt den Brgermeister, die Mitgliedschaft der Stadt Oranienburg in der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad-freundliche Kommunen Brandenburg (AGFK Brandenburg) beim Grndungs-akt im Rahmen des Nationalen Radverkehrskongresses durch Unterzeich-nung zu begrnden.

    8. Beschluss-Nr: 083/06/15Bebauungsplan Nr. 106 Wohnbebauung Am alten Bahnhof; OT Germendorf

  • AMTSBLATT FR DIE STADT ORANIENBURG6 | Nummer 5 6. Juni 2015

    1. Billigungsbeschluss2. Offenlegungsbeschluss gem 13a i.V.m. 3 (2) BauGB3. Beteiligung der Behrden und sonstigen Trger ffentlicher Belange

    gem 13a i.V.m. 4 (2) BauGB

    9. Beschluss-Nr: 084/06/15Bebauungsplan Nr. 107 Gewerbegebiet Nord 1. Aufstellungsbeschluss

    10. Beschluss-Nr: 085/06/15Bebauungsplan Nr. 59.2 Nordwestliche Schmalkaldener Strae, hier:1. Aufstellungsbeschluss gem 2 (1) BauGB2. Planungsziele3. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses

    11. Beschluss-Nr: 086/06/15Satzung zur Aufhebung der Erhaltungssatzung Am Anger in Oranienburg/Neustadt

    12. Beschluss-Nr: 087/06/15Satzung zur Aufhebung des Vorhaben- und Erschlieungsplan Nr. 1 Indus-triegebiet Veltener Strae

    13. Beschluss-Nr: 088/06/15Ortsgestaltungssatzung Malz1. Abwgungsbeschluss2. Beschluss erneute Offenlage

    14. Beschluss-Nr: 089/06/15Projektbeschluss-Neubau Feuerwehr mit Gemeinwesen in Oranienburg OT Germendorf

    15. Beschluss-Nr: 090/06/15Ankauf von Grundstcken in Oranienburg

    16. Beschluss-Nr: 091/06/15Verkauf eines Grundstcks in Oranienburg

    17. Beschluss-Nr: 092/06/15Die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Brgermeister der Stadt Orani-enburg wird als unbegrndet zurckgewiesen.

    Amtlicher Teil

    Nichtamtlicher Teil

    Ende des amtlichen Teils

    Ende des nichtamtlichen Teils

    Sitzungskalender

    08.06. 19.00 Uhr Ortsbeirat Schmachtenhagen Im Gutshaus/Versammlungsraum, Schmachtenhagener Dorfstr. 33

    Ortsbeirat Zehlendorf Brgerhaus, Alte Dorfstr. 23

    Ortsbeirat Friedrichsthal Feuerwehrdepot, Keithstr. 1, Beratungsraum

    09.06. 19.00 Uhr Ortsbeirat Sachsenhausen Feuerwehrgebude, Granseer Str. 27, Bro des Ortsbeirates

    10.06. 19.00 Uhr Ortsbeirat Lehnitz Feuerwehr

    Ortsbeirat Malz Dorfclub, Maler Dorfstr. 15

    11.06. 19.00 Uhr Ortsbeirat Germendorf Aula der Grundschule, Wiesenweg 4a

    Ortsbeirat Wensickendorf Bro des Ortsvorstehers, Hauptstr. 56

    15.06. 18.00 Uhr Werksausschuss Stadt Oranienburg, Orangerie im Schlosspark

    16.06. 18.30 Uhr Ausschuss fr Stadtplanung und Bauen, Wohnungswirtschaft, kologie und die Feuerwehr

    Stadt Oranienburg, Orangerie im Schlosspark

    18.06. 18.00 Uhr Ausschuss fr Bildung, Jugend und Brgerbeteiligung Stadt Oranienburg, Orangerie im Schlosspark

    Ausschuss fr Soziales, Kultur, Sport, Tourismus, Senioren und Migration

    Stadt Oranienburg, Orangerie im Schlosspark

    29.06. 17.00 Uhr Hauptausschuss Stadt Oranienburg, Konferenzsaal im Schloss, Zi. 1.201, Schlossplatz 1

  • J U B I L E N Gesundheit, Wohlergehen und viel Glck!Der Brgermeister gratuliert allen Jubilaren nachtrglich zu ihrem Ehrentag im Mai!

    GEBURTSTAGE102. Geburtstag

    Anna Freudenreich

    99. GeburtstagIrmgard Witkowski

    98. GeburtstagMartha Heyde

    96. GeburtstagHildegard Kunefke

    95. GeburtstagHildegard Okupnik

    94. GeburtstagBrigitte Latawitz

    93. GeburtstagEdith Luft, Herbert Hauck

    Franz Kirsch, Johanna MarksMargarete Jahn, Robert StelterUrsula Schur, Margarete Lange

    92. GeburtstagHilde Molle

    Herbert Dittebrand, Edith JdickeWilli Tiller, Irmgard Bunn

    91. GeburtstagBenno Kart, Irmgard Falkenthal

    Heinz-Jochen HoffmeisterChrista Tugend, Charlotte Salzwedel

    Olga Scheschenja, Hanni Otto

    90. GeburtstagGertrud Herholz

    Kthe Schulz, Hildegard RischerElli Kistner, Margot Kaiser

    Albrecht von Klitzing, Heinz SchultzGeorg Kwapik, Margot Evert

    85. GeburtstagRuth Kleeen, Gerhard DybowskiChristel Beuche, Gisela HelmstreitUrsula Liebetanz, Willi Driemert

    Sonja Gomille, Harald FrankeNadeschda Friebus, Ruth Winkel

    Sigrid Elze, Reinhold PschelArno Lungfiel, Irmgard Lcke

    Charlotte Erbrich, Else SchulzeHans-Joachim Lehmann

    Eleonore Kleinke, Heinz KroppWerner Riemer, Alfred Dittschlag

    80. GeburtstagGertraud Pulinski

    Gerda Lttig, Helga Dring

    Gnter Meyer, Irmgard FehrmannHelmut Koppatz, Irmgard Schulz

    Franz Wller, Eva HautHeinz Kloos, Helga Weise

    Eleonore Rudolph, Rosemarie SchauerLina Reschke, Herbert RperElrita Brauer, Erika Schrder

    Ulrich Nagel, Ingeborg GersdorfHelmut Peuke, Eckehard Crger

    Christa Drger, Dorothea HolsteinUrsula Henning, Marianne Mielke

    Erika Schleger, Erika WalkeLutz Hoffmann, Karl Klinke

    Klaus-Dieter Gittel, Eveline HelerHorst Uhle, Willy Kbke

    Gnter Gromann, Manfred BonackIngeborg Koch, Marianne Wiese

    Wolfgang Klunter, Sigrid Zschrner-KielUrsula Honke, Dietrich Stranz

    Klaus Lerch, Frieda Thiele

    75. GeburtstagMargitta Leo, Manfred Jahne

    Helga Goepel, Gerhard JunggebauerYuriy Kelyus, Rosemarie Mager

    Hannelore Joseph, Reinhard KrammGisela Fritze, Ingrid Fleschner

    Manfred Adler, Dorothea HaverlandRenate Ktzler, Ilse Huber

    Evelyn Richardt, Helma ErnstHelga Dbel, Hans-Peter Minke

    Manfred Sinnecker, Ekkehard WerthKarin Jonikat, Wilfried Mhrke

    Klaus-Dieter Hentschel, Dieter MannHorst Siedelberg, Helga Wolff

    Karl-Heinz Herrmann, Erika WejdaHarald Drawer, Henry Tetzlaff

    Hildegard Becker, Sieghilde OlschewskiWaltraud Lubisch, Waldemar Steinle

    Stefanie BauermeisterWilli Erdmann, Karl-Heinz Schnfisch

    Gnter Rollig, Burkhard SparchholzManfred Bock, Charlotte KnigIngrid Weichbrodt, Rosa Kugele

    Waltraut Zenke, Vaclav RasplHannelore Wallner, Gertraud Bernstein

    Egon Dorn, Sigrid GrnbergRaimund Staritz, Erika Lohse

    70. GeburtstagGalyna Ladyzhenska, Siegfried Vogel

    Christel Woite, Elke MingeEberhard Bahr, Karin Anschtz

    Bodo Gehrmann, Annerose SchiminskiVeronika Lindemann, Wilfried Tnnies

    Hans-Joachim Eckert, Dorit PlschkeJrgen Garmeister, Harald Gartig

    Gerhard Schulz, Horst-Dieter ZimmerChristian Heinig, Evelyne Alber

    Heidi Geppert, Johannes Telschow

    Manfred Bckner, Norbert NitschmannIngrid Kanz, Ernst Sattler

    EHEJUBILEN

    60. EhejubilumKarlheinz und Edith GntherGottfried und Kthe Gabert

    Klaus und Edith SeifertWinfried und Brigitte Manderla

    55. EhejubilumEgon und Inge Schulz

    Gnther und Sieglinde BchHeinz-Joachim und Marianne Born

    Werner und Ute GessweinHorst und Ursula NeumannManfred und Rita Polotzek

    Werner und Adelheid SchmidtAugust und Sieglinde RohdeManfred und Charlotte Gtz

    50. EhejubilumPeter-Jrgen und Kathrin Sell

    Otto und Brigitte LehmannRolf und Brbel KrupskinJoachim und Irene Seidel

    Wolfgang und Beate PeglowKlaus und Gisela Blumenschein

    Hans und Kristina Efinger

    GEBURTEN

    07.04.2015 Emil Siegler07.04.2015 Pauline Siegler18.04.2015 Jarno Levi Adamczewski19.04.2015 Steen Dieter Lehnert22.04.2015 Sarah Liner25.04.2015 Merle Fabienne Ortmann27.04.2015 Lena Mahlo27.04.2015 Ben Luca Nico Lemme27.04.2015 Ella Amalia Leni Kleist28.04.2015 Danilo Rost28.04.2015 Hanna Grundman30.04.2015 Nicolai Antonio Freiberg01.05.2015 Blanka Fitos03.05.2015 Tia Kretschmann03.05.2015 Derek Ren Tayler Rohn03.05.2015 Kimberly Grohauser05.05.2015 Jax Grabowski06.05.2015 Ben-Jermaine Jaromir Ronny Thiede10.05.2015 Justine Karin Lauber11.05.2015 Anton Friedrich Wilde12.05.2015 Tim Leander Koebke12.05.2015 Luke Ast15.05.2015 Leo Paeck18.05.2015 Theresa Ldtke

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | ??VERANSTALTUNGEN & TERMINE

    Kirchen /religise Gemeinschaften

    EVANGELISCHE KIRCHEN-GEMEINDE ORANIENBURG

    Gemeindebro: Lehnitzstr. 32, Tel.: 34 16Internet: www.st-nicolai.info

    GOTTESDIENSTE Sankt Nicolai-Kirche Jeden Sonntag 9:30 Uhr (Familien-gottesdienste 21.6. 10 Uhr und 28.6. 9:30 Uhr) Bethlehemkapelle-Sd Jeden Sonntag 9:00 Uhr Lehnitz, Flora str. 35 Sonntag (7.6., 28.6., 12.7.) 11:00 Uhr Dorf kirche Germendorf Sonntag (14.6., 12.7.), 11:00 Uhr Dorfkirche Schmachtenhagen Sonntag (14.6., 17 Uhr; 28.6. mit Orgelkon-zert, 15 Uhr; 5.7., 11 Uhr) Seniorenheim Villacher Str. Montag (6.7.) 10:00 Uhr REGELM. ANGEBOTE Bibelstunde: Mo., 19:00 Uhr (8.6., 22.6.), St. Nicolai Kirche Bibelstunde Lehnitz: Di., 14:00 Uhr (9.6., 7.7.), Gemeindehaus Lehnitz, Florastr. 35 Christenlehre Oranienburg: St. Nicolai Kirche 1.-3. Klasse: Di., 15:30 Uhr (16.6.) 4.-6. Klasse: Di., 16:00 Uhr (9.6., 23.6.) Christenlehre Lehnitz: Florastr. 35 1.-3. Klasse: Do., 15:00 Uhr (11.6., 25.6., 9.7.) 4.-6. Klasse: Do., 15:00 Uhr (18.6., 9.7.) Konfirmanden 7. Kl.: Mi., 16:45 Uhr, St. Nicolai Kirche Blserchor: Mi.,18:00 Uhr, St. Nicolai Kirche kumenischer Chor: Mi., 19:30 Uhr, St. Nicolai Kirche Suchtgefhr-detenstunde: Mi., 17:30 Uhr (10.6., 24.6., 8.7.), Gemeindehaus Seniorenkreis: Do., 10:00 Uhr (2.7.), Ort n. Vereinbarung (Tel. 3090) Nachtgebet: Do., 19:00 Uhr, St. Nicolai Kirche Eltern-Kind-Treff: Fr., 09:30 Uhr, St. Nicolai Kirche Junge Gemeinde: Fr., 18:00 Uhr, St. Nicolai Kirche Juks: Sa., 10:00 Uhr, St. Nicolai KircheKIRCHENMUSIK Sankt Nicolai, Havelstr. Dienstags, 12:15 Uhr: Orgelfreunde (20-min. Orgelmusik, siehe Veranstaltungs-kalender) Sa., 13.6., 09:3017:00 Uhr, Ora-nienburger Singtag Di., 23.6., 13:00 Uhr, 1. Orgeltreff So., 28.6., 16:00 Uhr, TurmblasenFR KINDER Sankt Nicolai, Havelstr. Sa., 4.7., 16:00 Uhr, Workshop Kindertanz-theater (mit Anmeldung im Gemeindebro)

    KATHOLISCHE KIRCHEN-GEMEINDE HERZ JESU

    Kath. Pfarramt: Augustin-Sandtner-Str. 3, Tel.: 31 49 | www.herzjesu-oranienburg.de

    GOTTESDIENSTE Pfarrkirche Herz Jesu, Augustin-Sandt-ner-Str. 3 Sonntag, 10:00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 8:30 Uhr: Rosenkranzgebet; 9:00 Uhr: Heilige Messe Mittwoch, 8:30 Uhr: Hei-

    T E RM I N ETERMINE, ANGEBOTE UND NACHRICHTEN VONKIRCHEN , VERE INEN UND E INR ICHTUNGEN

    lige Messe Freitag, 19:00 Uhr: Heilige Messe Kapelle St. Johannesberg, Berliner Str. 91 Samstag, 19:00 Uhr: Heilige Messe REGELM. ANGEBOTE Chor: 1., 2. und 3. Donnerstag im Monat, 19:30 Uhr, Gemeindehaus, Augustin-Sandtner-Str. 3 Familienkreis: jeden 2. Dienstag im Monat (auerhalb der Schulferien) um 20:00 Uhr im Gemeindehaus; Info: Tel. (03301) 53 00 64 Jugendstunden (ab 8. Klasse): jeder 2. Freitag, 19-22 Uhr im Jugendraum des Gemeindehauses Schnstatt-Mtter-gruppe: Jeden 2. Dienstag im Monat

    LANDESKIRCHLICHE GEMEINSCHAFT (LKG)

    Landeskirchliche Gemeinschaft in Oranien-burg-Eden, Baltzerweg 70, Tel.: 52 88 25Internet: www.lkg-oranienburg-eden.de GOTTESDIENSTE Baltzerweg 70 Sonntag 10:00 Uhr, Gottesdienst (14.6. mit Abendmahl)REGELM. ANGEBOTE Bibelstun-de: Di., 18:30 Uhr (Gemeindehaus der ev. Kirchengem., Lehnitzstr. 32) Gebetskreis: Do.,10:00 Uhr Biblisches Gesprch: Mi.,14:30 Uhr (10.6., 8.7.)

    EVANG.-FREIKIRCHLICHE GEMEINDE (BAPTISTEN)

    Mittelstrae 13/14, Tel.: 53 19 00www.efg-oranienburg.deGOTTESDIENSTE Sonntag, 9:30 Uhr mit Kinderstunde in zwei AltersgruppenREGELM. ANGEBOTE bitte aktuell im Internet einsehen.

    EVANG.-METHODISTISCHE KIRCHE ORANIENBURG

    Frher: KiC (Kirche im Container) | Gemein-dehaus: Julius-Leber-Str. 26, Tel.: 70 60 29 | www.emk-oranienburg.deGOTTESDIENSTE in der Regel Sonntag 10:30 Uhr: Gottesdienst und Kindergottesdienst; bitte im Internet einsehen. KIC INN Offener Kindertreff mit diver-sen Aktivitten und Projekten (bitte konkret auf der Internetseite nachsehen)

    ZEUGEN JEHOVAS

    Knigreichssaal der Zeugen Jehovas:Clara-Zetkin-Str. 34 (Ortsteil Sachsenhausen) VERSAMMLUNG So., 10:00 Uhr

    NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE ORANIENBURG

    Erzbergerstr. 43 | www.nak-oranienburg.deGOTTESDIENSTE Sonntag, 9:30 Uhr und Mittwoch, 19:30 Uhr.

    SIEBENTEN-TAGS-ADVEN-TISTEN IN ORANIENBURG

    Gemeinde der ev. Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Martin-Luther-Str. 34, Tel. 573166 | adventgemeinde-oranienburg.deGOTTESDIENSTE Samstags 9:30 Uhr Bibelgesprch und Kindergottesdienst; 10:30 Uhr Predigt

    Einrichtungen

    CJO CHRISTL. JUGEND-ZENTRUM ORANIENBURG

    Christliches Jugendzentrum Oranienburg e. V. (CJO), Rungestr. 35, Tel. 03301 - 53 51 66 Vollstnd. Angebot online unter www.cjo.de

    REGELM. ANGEBOTE JugendCaf (Teens ab 13 J.): Di. u. Sa., 16-21:00 Uhr/ Fr.,16-22:00 Uhr: offenes JugendCaf Do., 19-21:00 Uhr: Md-chengruppe Prime (mit Voranmeldung)KinderHaus KidsTreff (613 J.): Di. und Mi., 1417:00 Uhr: Spielplatzeinsatz mit dem KinderMobil hinter Btzower Platz Do., 1417:00 Uhr: KidsTreff offener Treff-punkt fr Kinder (613 J.), Rungestr. 35 Eltern-Kind-Gruppe (Eltern mit Kindern von 03 Jahre) KinderHaus, Rungestr. 31: Mo.-Fr. ab 9:00 Uhr: Eltern-Kind-Gruppe Mo.: Musik & Sport (abwechselnd) | Di.: Gesund Kochen | Mi.: Frischluft: Spazieren/auf den Spielplatz gehen | Do.: Kreativ! Neues Entdecken fr Eltern u. Kinder | Fr.: Ruhe finden Gemeinsames Frhstck. (Eintritt frei, Unkostenbeitr. mglich. Ohne Anmeldung.)

    ELTERN-KIND-TREFF DER STADT ORANIENBURG

    Kitzbheler Strae 1a, Tel. 03301 - 5792887Geffnet: Di./Do./Fr./Sa. 9-17:30 UhrMi. 9-19 Uhr | Mo. geschlossen Telefonische Prsenz: Di.Sa. von 9:00 bis 12:00 und von 14:30 bis 17:30 Uhr.www.ekt.oranienburg.de

    REGELM. ANGEBOTE Beratung fr Familien: Jeden Freitag, 15:00 Uhr Eltern-Kind-Gruppen: Jeden Mi. und Do., 09:30 Uhr Eltern-Kind-Gruppe (Down-Syndrom): 14-tgig, Freitag 15:00 Uhr Eltern-Caf: Mi.-Sa., 14:30 Uhr Familienfrhstck: Jeden Samstag, 09:30 Uhr Familienkochen: Jeden Mittwoch, 16:30 Uhr Hausaufgabenbetreuung: Jeden Dienstag, 15:30 Uhr Projektarbeit: Jeden Samstag, 14:00 Uhr

    SEMINARE & KURSE in vielfltigster Form finden Sie auf der Website des EKT.

    STADTBIBLIOTHEK ORANIENBURG

    Schloplatz 2, Tel.: (03301) 600-86 60www.stadtbibliothek-oranienburg.de

    NEUZUGNGE (AUSWAHL)

    Belletristik Armentrout, Jennifer L.: Opal Obsidian Teil 3 Bhre, Paul: Teenie-Leaks Funke, Cornelia: Das goldene Garn Hillenbrandt, Tom: Tdliche Oliven Larsson, Ava: Denn die Gier wird euch verderben

    Maybach, Katja: Melodie der Erinnerung Ohlandt, Nina: Mwenschrei Roth, Veronica: Die Bestimmung Fours Geschichte

    Simukka, Salla: So wei wie Schnee Thiemeyer, Thomas: Das Gesetz des Chronos

    Sachliteratur 1001 Songs, die Sie hren sollten, bevor das Leben vorbei ist

    Adam, David: Zwanghaft Ang, Tom: Digitale Fotografie Bartens, Werner: Wie Berhrung hilft Bragt, Christel van: Kreidefarbe & Kaltwachs Die groen Wunder der Natur Fries, Renate: Krankheits- und Medikamen-tenlehre fr die Altenpflege

    Hart, Maartent: Bach und ich Klaen, Robert: Photoshop Elements 13 Lipton, Bruce: Intelligente Zellen Ohne Gerte - Powerfitness fr Frauen

    Nintendo-Spiele Die Eisknigin Die Gefahr des Ooze-Schleims Drachenzhmen leicht gemacht 2 Fastfood Panic Hidden Expedition Titanic Jewel match + 4 Elements Phineas und Ferb Quer durch die 2. Dimension

    Professor Layton und das Vermchtnis von Aslant

    Reit-Champion 3D Winter Sports 2009

    Playstation-Spiele Brotherhood DanceStar Party Disney Michy Epic Die Macht der 2 Final Fantasy X - X-2 Just Dance 2014 Kapf um Cybertron Minecraft Raiman orogins Tomb Raider Underworld Ultimate Party SingStar

    Oranienburger Eltern-Kind-Treff (EKT)

    Der Oranienburger Eltern-Kind-Treff (EKT) ist eine gemeinwesen-orientierte Begegnungssttte der Stadt Oranienburg fr Familien in der Kitzbheler Str. 1a (Mittelstadt). Den umfangreichen Wochenplan, Veranstaltungen und zahlreiche Kurse finden Sie hier: www.ekt.oranienburg.de

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 13AU S STA D T U N D V E RWA LT U N G

    Zeigt her eure Grten! Wir suchen die besten Gartenfotos aus Oranienburg. Sie fhlen sich in Ihrem Garten pudel-wohl? Sie haben Ihren Balkon liebevoll gestaltet? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns die schnsten Ecken Ihrer Oase als Foto zuschicken. Die drei besten Fotos werden auf der Facebook-Seite der Stadt Oranienburg (www.face-book.com/oranienburg.de) zur Endab-stimmung gestellt. Der Einsender des Fotos, das dort zum schnsten gekrt wird, gewinnt eine Jahreskarte fr Ora-nienburgs Schlosspark. Maximal zwei Fotos im jpg-Format unter Angabe des Namen und einer E-Mail-Adresse bitte bis sptestens zum 25.6. an [email protected] oder per Post an Stadt Oranienburg, Fotowettbewerb Stadtmagazin, Schloplatz 1, 16515 Oranienburg senden. Bitte auerdem beachten, dass Teilnehmer ber alle Rechte am eingereichten Bild verfgen mssen. Falls auf dem Foto eine oder mehrere Personen erkennbar abgebil-det sind, mssen die Betreffenden da-mit einverstanden sein, dass das Bild verffentlicht wird. Die Teilnehmer erklren sich mit der Verffentlichung der Bilder und Speicherung der Daten einverstanden. Wir sind gespannt!

    Fotowettbewerb: Oranienburger Gartenmomente

    Foto: WoLFGAnG DiRSchERL/PixELio.DE

    Auf WachstumskursGEWERBEPARK NORD Orafol erweitert/Motorradhaus entsteht

    Rund 35 Firmen sind im Gewerbepark Nord ansssig, so auch der weltweit fh-rende Folienhersteller Orafol.

    Bei der Orafol Europe GmbH, einem der grten Arbeitgeber in der Stadt Oranienburg, stehen in den kommen-den Jahren die grten Investitionen in der Firmengeschichte an: Rund 60 Millionen Euro steckt das Unter-nehmen, das Spezialfolien entwi-ckelt und produziert, bis 2018 in den Bau von Produktionsgebuden, einer neuen Konzernzentrale sowie in neue Maschinen am Standort Oranienburg im Gewerbepark Nord. Knftig soll in der Oranienburger Firmenzentrale der Bereich Forschung und Entwick-lung zu einem Schwerpunkt ausge-baut werden.In diesem Jahr werden bereits rund 20 Millionen Euro in neue Technik in-vestiert. Zugleich soll die Belegschaft von derzeit 800 auf 900 Mitarbeiter wachsen. 2018 sollen alleine in Ora-nienburg 1 000 Mitarbeiter fr den Weltmarktfhrer der Branche arbei-ten. Orafol Europe beschftigt derzeit rund 1 500 Mitarbeiter weltweit und exportiert seine Produkte in mehr als 70 Lnder.

    Auch hier sind Bauarbeiten geplant: Jrg Alvermann und Uwe Appelt er-ffnen ihr neues Motorradhaus am Heidering im Gewerbegebiet Nord. Ende September 2015 soll es soweit sein. Seit 2007 ist die Firma im Orts-teil Wensickendorf ansssig. Auf-grund fehlender Erweiterungsmg-lichkeiten am bisherigen Standort haben sich die beiden fr einen Neu-bau entschieden. Mit Hilfe der Stadt Oranienburg fanden sie im Gewerbe-park Nord das passende Grundstck. Das Fundament fr den Neubau ist gegossen. Die Halle soll in den nchs-ten Wochen errichtet werden. Es wer-den rund 500 000 Euro in den Neu-bau investiert. Das Unternehmen hat mehrere Standbeine: Den Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, den Werk-stattservice, den Bekleidungsverkauf und das Motorsport-Team Suzuki MTA. Die beiden Firmeninhaber und ihre zwei Angestellten decken als Mo-torradwerkstatt den Raum Oberhavel und Barnim ab.

    Das preisgnstige Bestattungsinstitut

    Ralf Heinrich (ehemals Erwin Bethke)16548 Glienicke, Hubertusallee 108, Tel. 033056 / 8075216515 Oranienburg, Sauerbruchstr. 1, Tel. 03301 / 5661816767 Leegebruch, Eichenallee 15, Tel. 03304 / 252425

    Erd-, Feuer- und Seebestattungen Erledigung aller Formalitten bei Trauerfall gengt ein Anruf auf Wunsch Hausbesuch Abschluss von Vorsorgevertrgen und Sterbegeldversicherungen Tag- und Nachtbereitschaft

  • 14 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 AU S STA D T U N D V E RWA LT U N G

    Am Ende hat es dann doch nicht ganz gereicht, trotzdem hat sie es weit ge-schafft: Ines Hahn von der Havelschu-le gehrt zu den besten Lehrerinnen des Landes und wurde deshalb fr den diesjhrigen Brandenburgischen Lehrerpreis vorgeschlagen.

    Aus mehr als 70 eingereichten Vor-schlgen wurde Ines Hahn von der Ha-velschule fr den diesjhrigen Bran-denburgischen Lehrerpreis nominiert. Am 12. Mai war sie deshalb zur feierli-chen Verleihung in die Staatskanzlei nach Potsdam eingeladen. Branden-burgs Bildungsminister Gnter Baaske lobte Ines Hahn in seiner Laudatio da-fr, dass sie mit hohem Engagement, viel Kreativitt und groer Kontinu-itt tglich guten Unterricht mache.Ines Hahn wurde von der Schulkonfe-renz vorgeschlagen, weil sie neben ih-rer Lehrerttigkeit noch viele weitere Aufgaben in der Schule hervorragend lst. Dazu gehrt die engagierte Arbeit im Lehrerrat, die gute Zusammen-arbeit der Schule mit den Kitas und ihre Bereitschaft, sich immer wieder der Rettungsschwimmerprfung zu stellen, so dass die Schler der dritten Klassen einen ordentlichen Schwimm- unterricht genieen knnen. Sie fhrt im Augenblick eine dritte Klasse, in der seit der Einschulung Kinder mit krperlichen und kognitiven Beein-trchtigungen lernen. Frau Hahn fhrt alle Kinder der Klasse zu Lernerfolgen und lebt ihrer Klasse tglich vor, was

    Inklusion wirklich heit. Die gesamte Havelschule ist sehr stolz darauf, eine solch engagierte Lehrerin in ihren Reihen zu haben. Alle haben sich sehr ber die Ehrung gefreut, sagt Andre-as Deutschlnder, Direktor der Havel-schule. Es spricht fr Frau Hahn, dass sie bescheiden deutlich machte, dass ihre Arbeit nur durch eine tolle Team-leistung des gesamten pdagogischen Personals mglich wurde.Oranienburgs Brgermeister Hans-Joachim Laesicke: Alle unsere Lehrer haben einen beraus wichtigen und verantwortungsvollen Beruf. Mein Dank gilt Ines Hahn und den vielen anderen, hoch engagierten Lehrkrf-ten in der Stadt Oranienburg, die tg-lich mit viel Ausdauer und Leiden-

    schaft die Zukunftschancen unserer jungen Oranienburger prgen.Der Brandenburgische Lehrerinnen- und Lehrerpreis wurde zum vierten Mal verliehen. Mit ihm werden beson-ders engagierte Lehrer ausgezeichnet, die sich auch weit ber ihre regulre Unterrichtsverpflichtung hinaus fr ihre Schler einsetzen. Die Vorschl-ge kommen von Schlern, Eltern und Lehrkrften. Nach einer Vorauswahl durch die Regionalstellen des Landes-schulamtes entschied sich eine Jury des Bildungsministeriums mit Vertre-tern des Landesschler- und Landesel-ternrates fr je einen Preistrger pro Landkreis und kreisfreier Stadt. Fr den Landkreis Oberhavel machte Kat-rin Lindstdt das Rennen.

    Inklusion ist fr sie NormalittHAVELSCHULE Lehrerin fr Brandenburgischen Lehrerpreis nominiert

    Ines Hahn (2.v.l.) gehrt im Rahmen des Lehrerpreises zu den drei besten Lehre-rinnen aus dem Landkreis Oberhavel.

    Manchmal leihe ich eines der Bcher gleich selbst ausUnsere Stadtbibliothek boomt: Seit einigen Mo-naten helfen deshalb zwlf Ehrenamtliche den Mitarbeiterinnen vor Ort. Der Oranien-burger Martin Rodig ist einer von ihnen. Wir haben mit dem 80-jh-rigen ehemaligen Eng-lisch- und Russischleh-rer gesprochen.

    Herr Rodig, wie sind Sie auf die Idee gekom-

    men, die Bibliothek zu untersttzen?Ich lese selbst sehr gern und finde, man kann doch helfen, wenn man Zeit dafr hat. Und als Rentner habe ich die Zeit. Meine Frau ist auch seit Jahren ehrenamt-lich ttig fr die Gr-nen Damen im Kran-kenhaus.

    In welchem Bereich der Bibliothek halten Sie

    sich am liebsten auf?Ich interessiere mich sehr fr Ge-schichte und Politik, erweitere gerne mein Wissen. Aber auch Reiseliteratur lese ich sehr gern, da ich viel in der Welt unterwegs bin. Gerade war ich in New York, bald geht es nach China.

    Wann kann man Sie hier treffen?Ich bin montags im Einsatz in der obe-ren Etage und stelle Sachbcher ein, sortiere sie also an die entsprechende Stelle im Regal. Manchmal entdecke ich dabei sogar ein Buch, das ich im Anschluss gleich selbst ausleihe.

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 15AU S STA D T U N D V E RWA LT U N G

    Neustart in GermendorfGegenwrtig wird im Orts-teil Germendorf die Ruine des alten Gertehauses der Feuerwehr abgerissen. Bei einem Brand im Dezember vergangenen Jahres war es stark beschdigt worden. Ver-antwortlich war ein Defekt in der elektrischen Anlage. Wenn alles nach Plan verluft, kann im Herbst dieses Jahres der ohnehin schon geplante Neubau der Feuerwehrwache mit Fahrzeughalle, Werkstatt, Lagerbereich, Schulungs- und Brorumen in Germendorf beginnen. Sie wird am Anger, stlich von der Turnhalle ent-stehen. Auch der Jugendclub wird dann hier ein neues Zu-hause finden.

    Lecker und gesundEnde Mrz startete in acht Kindertagessttten der Stadt Oranienburg das Projekt Die Bio-Gemsedetektive. Ehren-amtliche Mitarbeiter unter-sttzen die Kinder dabei, beim Grtnern eigene Erfahrungen zu machen und herauszu-finden: Wo kommt unser Ge-mse eigentlich her? Im Mai wurden die bereits im Mrz aufgestellten Hochbeete nun bepflanzt: Mit Salat, Kohlrabi, Schnittlauch, Petersilie und vielem mehr. Gemeinsam mit den Ehrenamtlichen und den Erziehern bewirtschaften die Kinder die Beete bis Septem-ber vom Anpflanzen ber die Pflege bis zur Ernte. Ganz nebenbei lernen sie viel ber die Natur und unser Essen.

  • 16 | oranienburger stadtmagazin juni 2015 AU S STA D T U N D V E RWA LT U N G

    Was dem Einzelnen nicht mglich ist, das vermgen viele! Dieses Zitat von Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818 1888), dem Pionier der deutschen Genossenschaftsidee, ist ein Grund-gedanke der Brgerstiftung Oranien-burg, die das Gemeinwohl in der Stadt frdern will. Auch der Vorstandsvorsit-zende Ronny Schmidt (39) glaubt fest an diese Worte.

    Warum braucht Ora-nienburg eine Brger-stiftung?Nicht alle sozialen Pro-jekte knnen aus f-fentlichen Mitteln be-zahlt werden. Deshalb wollen wir als Brger-stiftung an der einen oder anderen Stelle helfen, gesellschaftliche Vorha-ben zu frdern. Es geht uns darum, Solidaritt zu leben und freinander einzustehen. ber die Brgerstiftung kann sich jeder mit seinen vorhande-nen Mitteln fr jemand anderen und ein tolles Anliegen in unserer Region einsetzen.

    Wann und von wem wurde die Br-gerstiftung gegrndet?Nach etwa zwei Jahren Vorbereitung, einer intensiven Grndungsphase und

    berwindung aller formalen Hrden durften wir uns im Mrz 2013 ber die Anerkennungsurkunde der Stiftungs-aufsicht freuen. 76 Grndungsstifter, darunter vor allem Einzelpersonen und lokale Unternehmen, haben ein Kapital von insgesamt 63 000 Euro gestiftet.

    Und was passiert mit dem Geld?Dieses Stiftungskapi-tal bleibt unangetas-tet. Die daraus resul-tierenden jhrlichen Zinsausschttungen kommen sozialen Pro-jekten in Oranienburg zugute. Je grer das Stiftungskapital ist,

    desto ppiger fallen die Zinsen aus. Deshalb ist es auch so wichtig, dass wir das Stiftungskapital weiter ausbauen. Denn es steht in Form der jhrlichen Ertrge dauerhaft auch den zuknfti-gen Generationen zur Verfgung.

    Wie kann das Stiftungskapital denn vermehrt werden?In Form einer so genannten Zustif-tung, die jeder einbringen kann, der will und dazu in der Lage ist. Sie muss mindestens 500 Euro betragen und sichert die langfristige Arbeit der Br-

    gerstiftung. Der Vorteil einer Brger-stiftung ist, dass das vorhandene Geld nicht nur einem einzigen, bestimm-ten Zweck zugutekommen darf. Und wer wei denn heute, wo das Geld in 50 Jahren fehlt? Neben der Zustiftung ist es aber natrlich auch ganz normal mglich, Geld zu spenden. Wir setzen es dann eins zu eins fr verschiedene Projekte ein.

    Konnten schon viele Spenden gesam-melt werden?Ja, vor allem durch drei Benefizkonzer-te, die wir schon veranstaltet haben. Das letzte fand im April statt und war ein Kinderkonzert des Blasorchesters Oranienburg und der Musikschule Klang-Farbe Orange. Im vergangenen Jahr konnten wir insgesamt gut 7 100 Euro an Spenden gewinnen.

    Was wurde konkret schon alles gefr-dert?Besonders am Herzen liegt uns das Wohl der Kinder in unserer Stadt. Im Rahmen des Projektes Kindertrume erfllen wir zum Beispiel Kindern aus einkommensschwachen Familien ihre ganz alltglichen Wnsche wie eine Mitgliedschaft im Sportverein oder Mu-sikschulunterricht. Seit 2013 konnten wir bereits fnfzehn Kindertrume er-fllen und haben dafr insgesamt eine

    Miteinander Gutes tunBRGERSTIFTUNG ORANIENBURG untersttzt soziale Projekte und sucht weitere Frderer

    1. Platz beim Brgerstiftungspreis 2014: Der Minilschzug ist die jngste Abteilung der Feuerwehr Germendorf. Zu der Truppe gehren 65 Mdchen und Jungen zwischen 4 und 9 Jahren.

  • oranienburger stadtmagazin juni 2015 | 17AU S STA D T U N D V E RWA LT U N G

    Wo erfahre ich mehr?

    Weitere Infos zur Brgerstiftung, das Antragsformular fr eine Fr-derung aus dem Spendenfonds Kindertrume sowie Details zum Brgerstiftungspreis 2015 finden Sie auf buergerstiftung-oranienburg.de. Ronny Schmidt erreichen Sie unter [email protected] sowie unter (0160) 36 22 419. Am 11. Oktober findet in der Orangerie das nchste Benefizkonzert statt. Tickets gibt es in der Tourist-Information oder online unter reservix.de.

    Summe von 3 400 Euro in die Hand ge-nommen. Einigen Kindern haben wir die Teilnahme an einem Trainingslager mit allen anderen aus der Gruppe er-mglicht. Einem anderen Kind haben wir wiederum ein Musikinstrument finanziert und dadurch ein wenig dazu beigetragen, dass sein Traum, Musiker zu werden, nicht deshalb wie eine Sei-fenblase zerplatzt, weil den Eltern das ntige Geld fr das Instrument fehlt. Auerdem haben wir im vergangenen Jahr den Opfern der Bombensprengung in Lehnitz im November 2013 mehr als 4 000 Euro an eingesammelten Spen-dengeldern bergeben knnen, um sie zu untersttzen.

    Was verbirgt sich hinter dem Brger-stiftungspreis?Davon profitieren jhrlich Vereine, Initiativen und Schulen vor Ort. Im vergangenen Jahr haben wir ihn erst-mals in der Kategorie Kinder und Jugend vergeben. 1 500 Euro gingen an die Kinderfeuerwehr der Freiwilli-gen Feuerwehr Germendorf. 300 Euro bekamen die Jdische Gemeinde und das Georg-Mendheim-Oberstufenzen-trum fr ihr Projekt, in dem Jugend-liche die Geschichte und Gegenwart jdischen Lebens in Oranienburg er-forschen. Der dritte Platz war mit 200 Euro dotiert und kam der Stadtrallye zugute ein Projekt des Evangelischen Bildungswerks Oranienburgs.

    Wann wird er das nchste Mal verlie-hen?Die Bewerbungsfrist fr den Brger-stiftungspreis 2015 endet am 30. Juni.

    Mit dem Preis sollen wieder vorbild-liches Engagement und tolle Projek-te insbesondere von Kindern und Jugendlichen ausgezeichnet werden. Neu ist in diesem Jahr die Kategorie Beste Projektidee 800-Jahr-Feier. Die feierliche Preisverleihung findet im November statt.

    Was bedeutet Ihnen die Brgerstif-tung ganz persnlich?Ich will Engagement zeigen, um an-dere zum Mitmachen zu bewegen. Ich glaube fest daran, dass es an uns liegt, unsere Gesellschaft in Zukunft weiter besser zu machen. Dafr braucht es Ideen und Engagement vor Ort. Das sind wir unseren Kindern schuldig!

    Wie kann man sich einbringen?Zustiftungen sind eine wichtige Su-le zur Untersttzung unserer sozia-len Projekte. Genauso freuen wir uns aber ber jede Spende, egal in welcher

    Hhe. Aber auch ganz praktisch kann man mit anpacken in der Jury des Brgerstiftungspreises, beim Organi-sieren der Benefizkonzerte oder bei der weiteren Akquise von Spenden. Fleiige Hnde sind herzlich willkom-men!

    Am Ende gab es sogar Musikinstrumente zum Anfassen und Ausprobieren: Benefizkonzert im April 2015 im Pharmasaal.

    [email protected] www. anwaltskanzlei-steffen.d