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Stadtmagazin Freizeitdestination Dietikon Wer in Dietikon seine Freizeit verbringen will, findet viel Gelegenheit dazu. Ausgabe 2014/2 Das Stadtmagazin zeigt, wo Dietikon am schönsten ist. Auf Fuss-, Wander- und Velowegen die Stadt entdecken Stadt Dietikon

Stadtmagazin 2/14

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Das neue Stadtmagazin widmet sich dem Thema "Freizeit in Dietikon". Anhand der ebenfalls neu erschienenen Mobilitäts- und Freizeitkarte werden unter anderem Sehenswürdigkeiten, Spazierwege und Freizeiteinrichtungen vorgestellt. Entdecken Sie lauschige Grillstellen im Grünen oder die Vielfalt der Gewässer in Dietikon. Viele weitere Berichte und nützliche Informationen - inklusive Kulturagenda - machen das Stadtmagazin lesenswert.

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Stadtmagazin

Freizeitdestination DietikonWer in Dietikon seine Freizeit verbringen will, findet viel Gelegenheit dazu.

Ausgabe 2014/2

Das Stadtmagazin zeigt, wo Dietikon am schönsten ist.Auf Fuss-, Wander- und Velowegen die Stadt entdecken

Stadt Dietikon

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Stadtmagazin Dietikon 2014/2

Editorial & Inhalt

Willkommen im Freizeitparadies Dietikon!

Erholen Sie sich vom hek-tischen Alltag und spannen Sie mal wieder so richtig aus – willkommen in der Freizeit- und Feriendestination Dietikon!

Der «tiefstgelegene Skilift der Schweiz» am Dietiker Haus-berg hat schon schweizweit für Furore gesorgt und um die Weihnachtszeit lädt das Eis-feld auf dem Rapidplatz zum Schlittschulaufen und Eisstock-schiessen ein. Aber auch im Sommer bietet Dietikon aktive Erholung. Mit dem aktuellen Stadtmagazin laden wir Sie zu einem Rundgang durch unseren Kurort ein.

Wir besuchen mit dem neuen Mobilitäts- und Freizeitplan Dietikons Sehenswürdigkeiten und Spazierwege, porträtie-ren lauschige Grillplätze im Grünen, werben für unsere Freizeiteinrichtungen und stel-len die Vielfalt der Gewässer in Dietikon vor. Wissen Sie, wo

der «Gigeliboden» liegt und was es dort zu erleben gibt?

Aircontrol – ready to take off! Es herrscht reger Betrieb am Flugplatz Dietikon – auch wenn er nur für Modellflugzeuge und den Modellflugclub geeignet ist. Und wir tauchen ein in die Welt des Präzisionssports und besuchen den Boccia Club Die-tikon. Wie viele andere Ferien-orte bietet Dietikon im Sommer unzählige Radwege – up- und downhill. Auch die Ausrüstung dazu gibts: Wir stellen e-motion vor, den etwas anderen Velola-den in Dietikon.

Wir lassen aber auch Dietike-rinnen und Dietiker über das Ferienziel Dietikon zu Wort kom-men. Entstanden sind heitere Balkongespräche mit Ausblick.

Nun laden wir Sie mit einem Augenzwinkern zur Lektüre des neuen Stadtmagazins ein und wünschen Ihnen dabei gute Unterhaltung. Geniessen Sie Ferien in Dietikon!

Ihr Stadtpräsident als Tourismusdirektor

Otto Müller

Dietikon hat einen PlanDer neue Freizeit- und Mobilitätsplan zeigt die schönsten

Orte in der Stadt und beschreibt den Weg dorthin. Seite 5

Das FreizeitparadiesWassersport gefällig? Oder eine flotte Wanderung auf dem

«Brüggliweg»? Ausspannen am Marmoriweiher? Kein Problem – das Stadtmagazin zeigt, was alles möglich ist.

Seite 6-7

An heimischen WassernKaum zu glauben, wie viele Bäche, Flüsse und

Weiher sich in und um Dietikon befinden. Seite 8-9

Die schönsten GrillstellenWas gibt es Genussvolleres, als im Freien zu essen! Wo

sich die praktischsten, lauschigsten, grössten – oder ungewöhnlichsten Grillstellen befinden auf den

Seiten 10-11

In eisigen HöhenEine Skitour als Kontrastprogramm. Die Route führt vom Dietiker Zentrum auf den 782 Meter hohen Hasenberg.

Ein nicht ganz ernst gemeinter Tourenbericht. Seite 13

Wo finden es Dietikerinnen und Dietiker am schönsten?Eine interressante Umfrage auf

Seite 15

StadtfirmaWer beim Velofahren nicht auf die Unterstützung eines Motors verzichten will, findet das passende Fahrrad bei

e-motion e-Bike Welt in Dietikon. Seite 17

Dietiker VereineDer Boccia Club und die Modellfluggruppe Dietikon

stellen sich vor Seite 19

Tipps aus dem StadthausMitarbeitende der Verwaltungsabteilungen der

Stadt verraten ihre Lieblingsorte. Seite 21

Dietikon fotografiertDietikerinnen und Dietiker setzen Dietikon ins Bild.

Seite 23

Dietikon InfosAlle wichtigen und nützlichen Informationen

über Dietikon auf den Seiten 25 – 31

Grosses PreisrätselRätsel lösen und gewinnen. Als Preise winken 2 Halbjahres-

karten für «Kultur in Dietikon» für 2 Personen. Seite 31

Kulturprogramm und VeranstaltungsagendaWo und wann was los ist im zweiten Halbjahr 2014 findet

man im Kulturkalender.

Impressum: Herausgeberin: Stadt Dietikon / Redaktion, Layout & Produktion: Thomas Pfann, journipool.ch, Dietikon / Titelbild: Thomas Pfann / Verkaufsleitung Inserate: Predi Vukovic-Häfliger,

Limmattaler Zeitung, Tel. 058 200 57 74, www.limmattalerzeitung.ch / Auflage: 12‘000 Exemplare. Weitere Exemplare können im Stadthaus Dietikon, Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon, bezogen werden.

Das Stadtmagazin Dietikon erscheint zweimal jährlich, jeweils im Dezember und Juni.

Ihre Meinung interessiert uns!Wie gefällt Ihnen das Stadtmagazin? Was ist lobenswert, wo können wir uns verbessern? Schreiben Sie uns Ihre Meinung und Vorschläge!

Das nächste Stadtmagazin erscheint im Dezember 2014. Stadt Dietikon, Michael Seiler, Leiter Standortförderung, Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon, Telefon 044 744 37 77, [email protected]

Inhalt

Liebe Dietikerinnen, liebe Dietiker

Page 4: Stadtmagazin 2/14

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Lindenbüel

Im Basi

Guggenbüel

Sonnenrain

Fahr

Gassacher

Silberen

Niderfeld

Wolfsmatten

Stierenmatt

Girhalden

Mülihalden

Giessen

Almend

Staffelacher

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Oberdorf

Hätschen

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Vorstadt

Limmatfeld

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Städtli

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EichholzKindhausen

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Zentrum

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FinnenbahnQuellenweg

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Öffentliche Einrichtungen

Poststelle

Stadthaus/Bezirksgebäude

Amststelle

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Sammelstelle

Schulen

Weitere

Freizeit/Sport

Sehenswürdigkeit

Aussichtspunkt

Hallen- und Freibad

Grillplatz

Spielplatz / Spielwiese

Sportplatz

Naturschutzgebiet

Park- und Freizeitanlage

Weitere

Themenwege

Finnenbahn

Vitaparcours

Bruno-Weber-Weg

Brüggliweg

Limamatuferweg

Quellenweg

Bunkerweg

LEGENDE

Langsamverkehr

Veloparking

empf. Radweg

empf. Fuss- und Wanderweg

Kombinierte Mobiliät

Park + Ride

Carsharing-Standort

Taxi

Motorisierter Verkehr

Parkplatz

Parkhaus

Öffentlicher Verkehr

Bahnhof / Bahnstation

Bahnlinie (SBB/BDWM)

Bushof

Busnetz

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Massstab 1:7‘500

Entspricht ca.10 Minuten zu Fuss

Entspricht ca. 5 Minuten mit dem Fahrrad

Stadtmagazin Dietikon 2014/2

FeriendestinationDietikonDer Dietiker Mobilitäts- und Freizeitplan. Und mit ihm eine gut dokumentierte Übersicht über die Vielzahl von Mög-lichkeiten, Freizeit, Ferien und Spass in Dietikon zu geniessen.

Der Mobilitäts- und Freizeitplan hat vor allem ein Ziel: Er soll die schönsten und interessantesten Orte der Stadt aufzeigen – und den besten Weg dorthin. Im Mittelpunkt stehen Fuss- und Radwegrouten, Veloabstellplätze und die Linien des öffentlichen Verkehrs mit Bahn- und Buslinien,

Bahnhöfen und Haltestellen.

Auf der rund 80 x 80 cm Karte sind Dietiker Sehenswürdig-keiten – die Orte also, die man Reisenden auf Besuch in Dietikon empfiehlt. Ganz im Stil einer Touristendestination, weist der Mobilitäts- und Freizeitplan

den richtigen Weg zu Frei-bad, Sportplätzen, Spielhallen, Freizeitanlage mit Kleintierzoo, Skulpturenpark oder Grillstel-len. Ebenso sind Wander- und Spazierwege ersichtlich, dazu Naturschutzgebiete und Aus-sichtspunkte.

Eine genaue Luftaufnahme dient dem Plan als Basis. Bereits diese Ansicht bringt Erstaunliches hervor, die vielen Grün- und Waldflächen fallen auf. Ein-drücklich ist das weitverzweigte Wegnetz auf dem Stadtgebiet. Vom Quellenweg in die Nähe des idyllischen Egelsees über die Rou-ten der Limmat oder der Reppisch entlang bis zum kurzweiligen Gang durch die Stadt zu Bruno Webers faszinierenden Skulptu-renpark: Dietikon neu und anders entdecken – der Mobilitäts- und Freizeitplan machts möglich.

Freizeit und Mobilität

Der Mobilitäts- und Freizeitplan 2014 wird im Sommer 2014 an alle Dietiker Haushalte verschickt.

Page 6: Stadtmagazin 2/14

Stadtmagazin Dietikon 2014/2

Freizeitparadies Dietikon? Aber sicher! Es gibt viel zu entdecken in der Stadt, wie die folgenden Seiten des Stadtmagazins zeigen.

Es soll keiner sagen, in Dietikon sei es langweilig. Ein Blick auf den neuen Freizeit- und Mobilitätsplan genügt, um festzustellen: Hier gibt es viel zu tun und es macht Spass! Ganz gleich, wie man unterwegs ist, zu Fuss oder mit dem Velo, ob schnell oder langsam, ob trainiert oder nicht - vom Schlendern bis zum Wandern, vom Planschen bis zum Schwimmen, von Spiel zum Sport gibt es viel spannende Va-rianten. Kunst und Kultur gehen Hand in Hand mit Erleben und Erholen – und fast alles befindet sich auf Dietiker Stadtgebiet.

Man hat also viele interessante Varianten, seine Freizeit in Dietikon zu verbringen oder einmal während der Ferien zu Hause zu bleiben. Denn oft liegt das Gute und Schöne viel näher als man denkt.

Oberhalb von Dietikon eröffnet sich eine einmalige Aussicht über das Limmattal. Im

Das Freizeitparadies

Wer in Dietikon

Jogging und Wandern, Brüggliweg

Bruno Weber Skulturenpark

Freizeitanlage Chrüzacher

Kinder-Spielhalle, Silbern

Egelsee-/Gyrhaldenstrasse

Page 7: Stadtmagazin 2/14

Hintergrund zeigt sich die Stadt Zürich, am Horiziont erscheinen die Gipfel des Säntis und der Glarner Alpen.

weilt, kann viel erleben

Matthias Bräms Beruf ist fast einzigar-tig in Dietikon: Er ist gelernter Landwirt und arbeitet auf dem elterlichen Hof, mitten in einem der dichtbesiedeltsten Täler der Schweiz. Viele Bauernbetriebe gibt es nicht mehr, die Stadt hat sich auf den ehemaligen Wiesen und Äckern längst breitgemacht. Die verbliebenen Höfe halten aber zusammen und ma-chen gemeinsame Sache. «Diese Ver-bundenheit hat Tradition», sagt Jung-bauer Matthias Bräm. Was seine Eltern schon pflegten, führt er weiter. Sowohl beim Bauernbetrieb der Familie Keller als auch bei der Familie Fahrni steht die junge Generation der Bauern in den Startlöchern, um die Betriebe künftig zu leiten. «Wir Jungbauern sind fast alle im gleichen Alter – die Zukunft des Die-tiker Bauernstandes ist also gesichert», lacht Matthias Bräm.

Aber wie fühlt es sich denn an, als Bauernsohn in einer Stadt wie Dietikon aufzuwachsen? «Alles ganz normal. Man besucht die Schule, trifft Kollegen und geht in den Ausgang – wie alle an-dern auch. Man kommt ja nicht direkt aus dem Stall und setzt sich mit den dreckigen Stiefeln an die Schulbank.»

Im Gegensatz zu den Bauernbetrieben auf dem Land sieht Matthias Bräm den Standort Dietikon sogar als Vorteil. Der Direktverkauf ab Hof funktioniere immer besser. «Die ‹Städter› geniessen frische und natürliche Produkte aus der Region, ja gar aus der eigenen Gemeinde. Unser Laden läuft dementsprechend gut.»

Dass der Betrieb viel Arbeit bereitet, daraus macht der junge Bauer keinen Hehl. Vom Obstanpflanzen und Lohn-mosten über die Tierhaltung bis zum Baumfällen machen die Bräms alles, was der Bauernberuf erfordert. Matthi-as Bräm hat Freude an der Arbeit und geniesst den engen Kontakt mit der Kundschaft. «So steht man mit der Be-völkerung immer in Verbindung, das ist spannend.»

In Dietikon zu leben, hat für Matthias Bräm einige Vorteile. «Es gibt viele Ver-eine, man kann seinen Kollegenkreis aufbauen und geniesst all die Vorzüge, die eine Stadt bietet. Zur Erholung gibt es ausreichend Natur in der Nähe.» Jedoch sei der dichte Verkehr im Dieti-ker Zentrum manchmal schon störend. Auch rund um den Hof der Bräms –

oben «Im Basi», an der Alten Kindhau-serstrasse – zeigten sich die Probleme manchmal offenkundig. «Wir müssen darauf achten, dass unsere Wiesen und Plantagen nicht betreten werden und sind froh, wenn Hundebesitzer ihre Vierbeiner an der Leine führen.»

Zurzeit befindet sich Matthias Bräm in Kanada, wo er einen Sprachaufenthalt absolviert und danach auf einer Farm in der Nähe von Winipec ein halbes Jahr lang arbeitet. «Einmal auf einem Bauernbetrieb in Kanada tätig zu sein ist der Traum eines jeden Bauern in der Schweiz. Das sind halt schon ganz ande-re Dimensionen.» Ende Jahr gehts dann wieder zurück nach Dietikon, wo das Leben als Stadtbauer weiter geht. tp

Mein Dietikon

Auf dem Land mitten in der Stadt

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Matthias Bräm

Velofahren, Grunschen

Wasserplausch Schwimmbad Fondli

zvg

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Dietikon ist weder Hafenstadt noch Seegemeinde, dennoch bilden zahlreiche Bäche, Flüsse und Weiher eine faszinierende Welt des Wassers.

Text & Bild: Thomas Pfann

Nicht nur das Dietiker Trinkwasser ist von bester Qualität – auch all die fliessenden und ruhenden Gewässer in und um die Stadt ma-chen Freude. Viele Dietikerinnen und Dietiker verbringen dort einen

grossen Teil ihrer Freizeit. Fast alle lauschigen Ufer sind zugänglich. An der Limmat begegnen sich Spaziergänger und Jogger, Velo-fahrer und Hündeler. Die Reppisch schlängelt sich quer durch die Stadt, begleitet Wandervögel auf dem abwechslungsreichen «Brüg-gliweg», lädt bei der «Grunschen» ein zum Spielen, bietet Wasservö-geln einen lebendigen Lebensraum und ist bei Fischerfreunden beliebt.

Interessant sind aber auch die klei-nen Bäche. Zum Beispiel kann man den Lauf des Teischlibachs verfol-gen. Vom Gebiet des Weinreben-parks her kommend, plätschert der kleine Bach zuerst durch eine kleine «Schlucht» oberhalb der Stadthalle, danach verschwindet er unter der Strasse. Zwischendurch taucht er wieder auf und lässt sich verfolgen quer durch das Gebiet

Bei der Mündung des Müligiessenbachs in die Limmat befindet sich ein Naturparadies – mit Lagunen,

Dietiker Wasserwelten

Der Balkon der Stöcklins ist dermassen schön, dass sie sogar einmal einen Preis dafür er-hielten. «1978. Damals wurden die schönsten Dietiker Balkone vom Verkehrsverein prämiert. Unsere rot-blau-gelbe Blumenkomposition mit Geranien, Lobelien und Frauenschuh gewann den zweiten Preis», erinnert sich Margret. Das junge Ehepaar war kurz zuvor in die Wohnung an der Weinbergstrasse eingezogen und freute sich über die tolle Aussicht vom grosszügigen Balkon, der eigentlich einer Terrasse entspricht. «Hier draussen verbringen wir sehr viel Zeit für alles Mögliche», bestätigt Peter. Unzählige Par-tys gingen schon über die Freilufttribüne, stets begleitet von der Weitsicht übers Limmattal. Ein Tal, das sehr viele schöne Seiten hat, wie der passionierte Outdoor-Sportler betont. «Das Weinrebenquartier liegt am Waldrand. Perfekt zum Wandern, Spazieren und Joggen – und auch fürs Wurstbräteln mit Kind und Kegel.» Hier könne man durchaus seine Freizeit ver-bringen oder auch mal Ferien machen, sind sich Margret und Peter einig.

Aber zurück auf den Balkon. Zum Festen und Feiern der ideale Ort – gross genug für festge-launte Partygäste und dennoch intim, so dass sich alle wohl fühlen. Es ergaben sich auch einige lustige Szenen auf Stöcklins Terrasse. «Einmal war es extrem heiss, die Sonne brannte unerbittlich. Offensichtlich zu stark für einen der Plastikstühle, so dass ein Gast, der auf einem der Sitze sass, langsam aber sicher unter den Tisch glitt», lacht Peter. «Gut, vielleicht lag es auch am Wein.» Er versichert jedoch: «Wir achten aber immer darauf, dass es nicht zu laut wird. Wegen der Nachbarn.»

Blumen spriessen nach wie vor aus der Balkon-umrandung, den grünen Daumen dafür hat Margret Stöcklin. Einen solch grossen Aufwand wie in den 70ern betreibt sie allerdings nicht mehr. «Schliesslich haben wir ja auch noch einen Garten ums Haus, der gibt auch zu tun.» Und sie beide nutzen die Zeit auch oft, um nur zu genies-sen: Das schöne Panorama mit Blick vom Gubrist bis hinüber zum Üetliberg, das gemütliche Essen mit Freunden, das Spielen mit den Enkelkindern. «Der Balkon ist unser Freiluft-Wohnzimmer, da-rauf verzichten würden wir nie!»

Dietikon sitzt draussen

Balkonpartys bis die Stühle knicken

Stadtmagazin Dietikon 2014/2

An heimischen Wassern

Limmat/Müligiessenbach

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Niederfeld bis zum Güterbahn-hof. Oder der Schäflibach: Er schlängelt sich versteckt durchs Schönenwerdquartier bis zur Lim-mat. Auch an seinen Ufern findet man schöne Spazierwege. Es gibt aber auch noch den Müligiessenbach, ihn kennen die wenigsten. An seiner Mündung in die Limmat kann man eine faszinierende Welt entdecken. Neben der Ruine Glanzenberg befindet sich ein Naturparadies – mit versteckten Lagunen, kleinen bewachsenen Inseln und vielen verschiedenen Wasserbewohnern zum Beobachten. Und schliess-lich gehören der Marmoriweiher unweit des Stadtzentrums und der Franzosenweiher im Wald Röhrenmoos zu den beliebtesten Orten in der Gemeinde. Es lohnt sich also, die vielfältigen Wasser-welten Dietikons zu entdecken.

kleinen Inseln und vielen Tieren.

entdecken

«Jeden Tag gehe ich hinunter in den Garten und hole zwei Eier», sagt Nea stolz. «Und schau da-bei grad noch, was unsere Häslein so machen.» Je nachdem nimmt sie auf dem Rückweg ins Haus noch ein paar frische Kräuter mit – die gedeihen im Garten nämlich prächtig. Wir be-finden uns nicht etwa auf einem Bauerngut sondern im östlichen Teil der Stadt in Dietikon, beim St.-Josef-Heim, wo bis 2005 die Schwes-tern des Karmelitinnen-Ordens wohnten. Im geräumigen Haus finden seither rund zwanzig Bewohnerinnen und Bewohner ihr Daheim, da-runter vier Kinder. Nea und Elin sind die Töchter von Karin und Sven Metzler-Koller, seit mehre-ren Jahren sind sie Teil der Wohngemeinschaft an der Schöneggstrasse.

Der grosse Garten spielt eine zentrale Rolle. «So-bald die Temperaturen steigen, findet ein grosser Teil des Lebens nicht im Haus, sondern im Freien statt – im Garten hats Platz für alle», sagt Ka-rin Metzler. «Manchmal passiert es sogar, dass man sich während des Winters kaum über den Weg läuft im weitläufigen Gebäude und erst zum Frühlingsbeginn den Mitbewohnern wieder öfters begegnet – im Garten.» Die grüne Oase entwickelt sich in den warmen Jahreszeiten zum eigentlichen «Hotspot», man trifft sich, grillt zu-sammen und feiert Partys. Im September steigt jeweils das «WG-Fäscht», wo sich im Garten gut und gern über hundert Personen einfinden.

Der schöne Flecken Natur beim St.-Josef-Heim ist derart praktisch, dass die junge Familie an man-chen Freitagen oder Wochenendeen gar nicht weg vom Haus geht. «Für die Kinder ist es ide-al zum Spielen. Und für den kleinen Badespass stellen wir unseren eigenen Swimmingpool auf», sagt Karin. Solls dann wassermässig richtig zur Sache gehen, steht die Badi im Fondli bei den Kids sehr hoch im Kurs. «Unser Lieblingsort», ru-fen sie beide. Spannend finden sie es auch in der Freizeitanlage Chrüzacher – und in der Biblio-thek. Verbringen Karin und Sven mit den Kindern auch ihre Ferien in Dietikon? «Ein paar Tage, eine Woche – wieso nicht. Man kann vieles unterneh-men. Aber auf Reisen gehen ist genauso schön. Neues entdecken und erleben.» Die Gedanken an den schönen Garten macht die Rückkehr jeweils etwas einfacher.

Dietikon sitzt draussen

Tägliches Eierholen im eigenen Garten

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Bootsfahrt auf der Limmat

Fischen an den Flüssen

Spazieren am Ufer des Schäflibachs

Sich erholen am Marmoriweiher

Page 10: Stadtmagazin 2/14

Die schönsten Grillstellen

Feuer frei an Dietikons GrillstellenIn Dietikon gibt es viele schöne Grillstellen. Und manchmal kann das Wurstbräteln besonders spannend sein.

Text & Bild: Thomas Pfann

Lustig knistert das Feuer in seinem Gemäuer. Goldene

Funken stieben in den dunklen Nachthimmel, feiner Rauch liegt wie ein Wattebausch in der Luft. Die Wurst am Stecken ächzt leise, ihr Saft tropft in die lodernden Flammen. Gleich ist es soweit: Der genussvolle Verzehr steht nahe, in wenigen Augenblicken ist der Cervelat heiss und knusprig.

Plötzlich ein lautes Knacken. Aber woher? Das Feuer ist längst kleiner geworden, schaut kaum mehr über die steinernen Quader beim Grillplatz Gigeliboden im

Stadtmagazin Dietikon 2014/2

Arme Gestalten, russische Sol-daten, Gefangene des franzö-sischen Heeres. Seit mehr als zweihundert Jahren darben die Verfluchten schon am Ufer des sumpfigen Nass, der Gigelibo-den lässt sie nie mehr frei.

Leise dringt Geläut von der Stadt durchs Gehölz. Eine Viertelstun-de vor Mitternacht. Spärlich leuchtet die letzte Glut zwi-schen den Steinen, das Feuer stirbt langsam. Gegessen sind Wurst und Brot, die Weinfla-sche ist leer, das Bier getrun-ken. Wieder knackt es in der Finsternis. Diesmal scheint es noch näher, doch zu sehen gibt es nichts. Wie zeigen sich denn eigentlich diese Russen? Gehen sie auch weg vom Teich?

Die Uhr zeigt zehn vor zwölf. Jemand gähnt ganz laut und deutlich. Es sei schon spät und kalt werde es auch und über-haupt: ein langer Abend, schön, aber lang. Zeit, um aufzubre-chen! Es knackt schon wieder, Laub raschelt. Es muss gleich hinter dem Brunnen sein, im schwarzen Nichts. Fünf vor zwölf. Jetzt ist aber genug! Hastig packt die Gesellschaft die restlichen Utensilien ein,

Guggenbühlwald hinaus. Da, nochmals ein Knacken! Das ist ein grosser Ast, der nicht weit weg am Boden liegt – und jemand steht drauf und zerbricht ihn! Ein Blick in die Dunkelheit hilft nicht, irgendwo hinter dem Brunnen muss es aber gewesen sein. Die Finsternis bleibt stumm. Doch, da war es wieder! Knack! Ganz eindeutig, Holz bricht entzwei. Die lustige Gesellschaft am grossen Holztisch schweigt betroffen und schaut über den schwach beleuchteten Brunnen hinweg ins Schwarze.

Dort hinten liegt der geheimnis-volle Teich, keine fünfzig Schritte vom Grillplatz entfernt. Dort hin-ten sollen sie jeweils sitzen und klagen, mit ihren Ketten rasseln und von der Heimat träumen.

Grillstelle Gigeliboden

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giesst Wasser über das glim-mende Holz und plötzlich ist es stockdunkel. Zwölf Mal schlägt es unten bei der reformierten Kir-che und auch St. Agatha begrüsst den neuen Tag mit Geläut. Die Gruppe macht sich eilig davon, nah beieinander. Zum Glück ist es nicht weit bis hinunter zur Strasse und zum Licht. Ein Grillabend beim Grillplatz Gigeliboden ist super, es fehlt einem an nichts dort oben. Wenn es aber zwölf schlägt, kann es kühl werden, und sehen tut man auch nichts mehr. Zeit genug also, um den Heimweg anzutreten.

Ganz so dramatisch wie beim Gigeliboden geht es bei den anderen Grillstellen in Dietikon nicht zu und her. Umso mehr herrscht überall rege und gesel-lige Betriebsamkeit. Bei schönem Wetter muss früh vor Ort sein, wer eine freie Stelle für seine Wurst oder das Schnitzel will. Grillplätze befinden sich überall dort, wo auch die Natur ihren Platz hat. Meist sind die Freiluft-Kochstellen bestens ausgerüstet, massiv gemauert, mit Grillrosten versehen und oft mit Brennholz versorgt. Bei der Hundshütte oben gibt es zusätzlich Tisch und Bänke, genauso bei den Grill-plätzen in der Grunschen, bei der Lorenzhütte im Honeretwald und eben beim Gigeliboden im Guggenbühlwald. Daneben fin-det man weitere schöne Orte, wo sich grillen lohnt. Ein Geheimtipp ist die Feuerstelle auf der kleinen Halbinsel, wo die Reppisch in den Limmatkanal fliesst.

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Wenn es im Cheminée knistert und knackt, sind in der Familie Zuberbüh-ler-Wolff alle glücklich. «Von Feuer und Grill sind wir fasziniert. Darum kann es nie früh genug Frühling wer-den», sagt Patrick. Kaum lacht die Sonne, ist der Familie liebste Stube die Lounge vor dem Haus, eingebettet in den schmucken Garten. Hier lässt es sich entspannen und geniessen – ganz besonders, wenn feine Sachen auf dem Grillrost liegen. «Wenn im-mer möglich, sitzen wir draussen an der frischen Luft. Sollte es auch einmal etwas kühl sein unter freiem Himmel – das Feuer gibt wohlig warm», bestä-tigt Celine.

Für schöne Flammen sorgt jeweils Pa-trick, das Feuern macht ihm einfach Spass. Dazu kommen aber auch prak-tische Gründe, denn neben Grillgut lässt sich auf der Glut auch Feines in der Pfanne garen. Zum Beispiel deli-kate Pilze aus dem «Honeret», dem grossen Wald oberhalb von Dietikon Richtung Reppischtal. «Dort findet man sogar Eierschwämme, eine echte Exklusivität in unserer Region», ver-sichert Patrick. Wo genau die Delika-tessen gedeihen, verrät der Dietiker nicht – schliesslich sind die frischen Trouvaillen schon wieder vorgemerkt für das Menü im Herbst.

Nicht in Dietikon aufgewachsen ist seine Frau Celine. Sie ist vor rund fünf Jahren aus Frankreich in die Limmatstadt gezogen und findet Die-tikon sehr angenehm zum Leben: «Es hat viel Natur und schöne Orte.» So gehören der «Chrüzacher» oder die Ufer von Reppisch oder Limmat zu ihren Favoriten. «Oder der Markt am Samstag auf dem Kirchplatz. Da gibt es auch immer gute Produkte zu kau-fen.» Nicht wenige von diesen landen dann wieder auf dem Feuer oder eben in der Pfanne – draussen auf dem Grill vor dem Haus.

Dietikon sitzt draussen

Lauschige Stube vor dem Haus

Grillstelle Weinbergstrasse

Grillstelle Grunschen

Grillstelle St. Lorenzhütte, Honeretwald

Grillstelle Mündung Reppisch-Limmat

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Dass man von Dietikon aus in-teressante Skitouren unterneh-men kann, zeigt der folgende Bericht über die Normalroute auf den Hasenberg mit Ski.

Der Hasenberg erhebt sich in mächtiger Grösse unweit

des Dietiker Stadtrands. Mit dem Linienbus 306 gelangt man zur Station Stadthalle Ost, dem Ein-stieg der Route. Sie führt über den Ausläufer der Hasenberg-Ostwand direkt zum 782 Meter hohen Gipfel. Während ich die Felle aufziehe, setzt leichter Schneefall ein. Unsicherheit kommt auf: Schlechtes Wetter ist kein gutes Zeichen für eine solche Unterneh-mung. Umkehren? Die Steilhänge des «Schützer-Mättli» oberhalb der Stadthalle lassen sich jedoch einsehen, ich wage mich vorsichtig weiter. Die Route führt in steilen Serpentinen an den oberen Rand des Schneefeldes, es offenbart sich ein grossartiger Blick hinunter ins Tal. Einige parkierte Autos versper-ren den Weg, sie gehören den Ein-heimischen, die hier überwintern. Trotzdem erreiche ich schon bald das Klubhaus der Hundesport-

freunde. Das Dach der «Hunds-hütte» ist stark verwächtet, genug Abstand halten und eine sichere Route am nahen Waldrand wäh-len, ist jetzt angesagt.

Vor dem Weiler Ober-Schönenberg gilt es, ein steiles Couloir zu durchsteigen. Der Höhenmesser zeigt an, dass ich die 600-Meter-Marke überschritten habe. Das gute Training zahlt sich aus, die Höhe macht keine Schwierig-keiten. Einzig das Braunvieh, das in der eisigen Wüste nach Nahrung sucht, zwingt zu einigen Routenänderungen. Nach einer kleinen Kletterpassage über ein Kuhgatter wage ich einen Blick nach unten. Jäh stürzt der Hang in die Tiefe, die Skispur schlängelt sich in dichten Kehren durch die Waldlichtung. Nach dieser Schlüs-selstelle neigt sich die Ostwand ein bisschen zurück, das Gelände wird einfacher. Noch immer verbirgt sich der Gipfelaufschwung hinter den umherziehenden Nebelschwa-den. Hinter dem Waldhof liegt das Ziel schon nahe: der unwidersteh-liche Hasenberg-Gipfel mit seinem

markanten Südgrat. Ein wenig mulmig ist mir schon zumute, bäumt sich doch die Ostwand steil auf. Jetzt heisst es, konzentriert und ruhig das letzte Stück gehen. Nach hundert anspruchsvollen Höhenmetern erreicht man den höchsten Punkt – der 782 m hohe Gipfel! Ein unbeschreibliches Gefühl. Jetzt begreift man die grossen Alpinisten im Himalaja: Man muss sich selbst überwinden, zu seiner ganz persönlichen Diszi-plin finden. Kurze Momente des Glücks, dann gehts weiter. Eine grosse Bergfahrt ist erst mit der Rückkehr ins Tal beendet.

Noch steht ein langer und be-schwerlicher Weg ins sichere Heim bevor. Mit kurzen Schwüngen gilt es, den Ausläufer der Hasenberg-Ostflanke zu queren, worauf man Punkt 618 passiert, wo sich die Schutzhütte «Restaurant Her-renberg» befindet. Immer wieder sind kleine Kletterstellen

zu überwinden, die einen zwin-gen, die Ski loszuschnallen. Aber keine der Passagen übersteigt den Schwierigkeitsgrad 1. Manche Gartenzäune lassen sich auch elegant überspringen. Müde und erschöpft erreiche ich um 12.30 Uhr den Talboden und entledige mich an der Bernstrasse endgültig der Ski. Ein schönes Gefühl, unbe-schadet wieder in die Zivilisation zurückzukehren! Während mich die Bremgarten-Dietikon-Bahn den Rest des Weges mitfahren lässt, werfe ich einen letzten Blick zum mächtigen Hasenberg. tp

Wildnis des LimmattalsUnterwegs in der eisigen

Wintersport

Stadtmagazin Dietikon 2014/2

Limmattaler Bergwelt: Der mächtige Hasenberg mit dem markanten, 782 Meter hohen

Gipfel. In seinem Schatten liegt Dietikon. Foto: ANC Avianna,

Daniel Glättli

Skitour Hasenberg

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«Im Weinberg von Dietikon ist es sehr schön. Aber meinen absoluten Lieblingsplatz, irgendwo entlang der Reppisch verrate ich natürlich nicht. Dort ver-bringe ich selbst sehr gerne Zeit. Vor allem die tolle Aussicht über Dietikon und den Rest des Limmattals kann man von dort wunderbar geniessen. Meine Ruhe und genügend Erholung finde ich auch bei einem aus-gedehnten Waldspaziergang. Das Multikulti der vie-len Menschen am Bahnhof ist natürlich auch etwas ganz besonderes. Gar nicht vorstellen könnte ich mir, in Dietikon Ferien zu machen. Wenn schon dann viel lieber in meiner Heimat am Baltischen Meer.»

«Ich habe bis vor kurzem neun Jahre in Dietikon ge-wohnt und kenne deshalb die Stadt natürlich sehr gut. Vor allem das Zentrum mit dem Löwenplatz finde ich sehr ansprechend. Der Reppisch entlang kann man sehr schöne Spaziergänge machen und die Gegend wunderbar geniessen. Hingegen kann ich mir über-haupt nicht vorstellen, dass man in Dietikon Ferien machen kann. Für richtig schöne Ferien braucht es ein Meer, wie in Kroatien. Dann kann man sich in den Ferien auch wirklich gut erholen und ausspannen. Die Veränderungen in den letzten paar Jahren haben Dietikon gut getan und man kann davon profitieren.»

«In Dietikon gefällt mir vor allem das neu erschlos-sene Gebiet mit dem Limmatfeld. Aber auch das Gebiet rund um den Bahnhof gehört zu meinen Lieb-lingsplätzen. Man kann bei einem Kaffee wunderbar die Menschen studieren, die gerade mit dem Zug oder Bus ankommen oder im Begriff sind, abzufahren. Auch das Naherholungsgebiet rund um den Marmori Weiher ist sehr attraktiv. Ferien in Dietikon machen, kann ich mir hingegen überhaupt nicht vorstellen. Da-für ist die Stadt Dietikon viel zu klein. Wenn schon, muss es eine Grossstadt sein, oder am Meer sein, damit man sich gut vom Alltagsstress erholen kann.»

«Besonders gut in Dietikon gefällt mir die Gegend an der Limmat. Dort kann man zusammen mit Kollegen bei schönem Wetter spazieren und plaudern und die Zeit wunderbar bei einem kühlen Bier geniessen. Im oberen Teil von Dietikon gibt es zudem auch noch eine Grillstelle, wo man eine ganz tolle Sicht über die Stadt Dietikon und zahlreiche angrenzende Orte des Limmattals hat. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, auch einmal (zu Hause) in Dietikon Ferien zu verbringen. Aber selbstverständlich wären für mich Ferien am Meer mindestens so schön und attraktiv, wie hier in Dietikon, wo ich wohne.»

«Mein Lieblingsplatz in Dietikon ist ganz klar der Marmoriweiher. Die grünen Auen, das klare Wasser, die herrliche Natur – einfach sensationell. Für viele Kinder, aber auch für deren Eltern ist natürlich der Freizeitpark Chrüzächer auch sehr beliebt. Und an der Limmat kann man sehr schöne Spaziergänge machen. Selbstverständlich könnte man in Dietikon auch Fe-rien machen. Die Stadt bietet dafür sehr gute Mög-lichkeiten. Mit einem Picknick im Rucksack spontan in den Wald ohne genaues Ziel. Da findet man bestimmt einen schönen Ort, wo man etwas grillieren kann, um die Ruhe und die Natur zu geniessen.»

«Früher war es ganz klar die Gegend um den Bahn-hof, die das Stadtbild von Dietikon geprägt hat. Das hat sich heute sehr verändert. Während meiner Schul-zeit waren wir mit der Klasse oft an der Limmat. Heute geniesse ich die Gegend ums Wasser vor allem in mei-ner Freizeit, mit guten Freunden. Mit gefällt Dietikon sehr und ich habe keinerlei Abwanderungsgedanken. Ein guter Treffpunkt ist mittlerweile das Löwen-Zen-trum. In Dietikon Ferien machen, kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Wenn schon, dann in Zürich, weil man dort natürlich viel mehr Möglichkeiten hat, als hier in Dietikon.»

Sigita Alencika

Tosca Stemmle

Jakob Kägi

Bojan Predojevic

Nadja Taycimen

Paolo Seminara

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Wo ist Dietikon am schönsten?

Eine Umfrage zeigt: Man wohnt gerne in Dietikon, schätzt die schönen Orte in der Stadt und liebt die Flüsse Reppisch und Limmat. Ferien machen in Dietikon? Ja klar, warum nicht, sagen einige – und sehnen sich dennoch ein wenig nach Sandstrand und Meer. Text & Bild: Marco Mordasini

Stadtmagazin Dietikon 2014/2

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Jahrzehntelang befand sich an der Ober-dorfstrasse gegenüber dem Stadthaus die Farbenzentrale. Anfang März dieses Jah-res hat ein neues Geschäft mit komplett anderer Ausrichtung an derselben Adres-se seine Türen geöffnet: die e-motion e-Bike Welt Dietikon – eine wahrhaftige Elektrovelo-Zentrale.

Text & Bild: Thomas Pfann

Geschäftsführer Daniel Rey hat Dietikon nicht zufällig als Standort gewählt: «Die

zentrale Lage der Stadt im Limmattal ist her-vorragend, unsere Kunden kommen sowohl aus Dietikon als auch aus der Region bis Zürich und über Baden hinaus.» Und nicht zu vergessen: Die «Berggebiete» auf beiden Sei-ten des Limmattals – ein durchaus relevanter Aspekt, wenn es um E-Bikes geht. Denn mit ihnen ist das Hinauffahren ein Pappenstiel.

Fahrräder mit Elektromotor setzen neue Trends bei den Zweiradfahrern – von Jung bis Alt. Geradezu elektrisierend ist der Effekt, wenn sich beim Fahren mit dem E-Bike der Elektro-Antrieb zuschaltet und das Velo wie

von Geisterhand vorwärtstreibt. Es ist aber nicht so, dass ein Bike nun von selber durch Dietikon fahren würde. Muskelkraft ist nach wie vor gefragt, wenn man zum Beispiel zu Webers Skulpturenpark hinauffahren will. «Der Motor verstärkt die Muskelkraft der Fahrer und bringt zusätzliche Leistung auf die Räder», erklärt Daniel Rey. Sportliche E-Bikes mit Speed Pedelec-Antrieben unter-stützen sogar bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h.

Ein modernes E-Bike hat mit dem altehrwür-digen Drahtesel nur noch wenig gemeinsam. Geblieben ist das Prinzip des Zweirades und auch der Anwendungsbereich hat sich nicht grundsätzlich verändert, jedoch massiv vergrössert. «Mit dem E-Bike kann man lange Strecken fahren – zum Beispiel zur Arbeit, ohne verschwitzt am Arbeitsplatz zu erschei-nen. Ältere Menschen fahren wieder Velo, un-ternehmen Ausflüge und treiben Sport. Oder es lassen sich Waren transportieren ohne grossen Kraftaufwand», führt Daniel Rey aus. Beim trendigen, urbanen Stadtmenschen habe das motorisierte Velo für ein Umdenken

gesorgt: weg von Auto, Stau und Parkproble-men, hin zu coolem Design, jungem Lebens-gefühl und flexibler Mobilität. Daniel Rey fügt an: «E-Bikes sind für alle Generationen und Gesellschaftsschichten interessant. Darum bin ich sicher: Dietikon ist der optimale Standort für unser Geschäft.»

Elektrifiziert durch Dietikon pedalenFlott unterwegs: Daniel Rey, Geschäftsführer der e-motion e-Bike Welt, vor seinem neuen Ladenlokal an der Oberdorfstrasse.

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17Stadtmagazin Dietikon 2014/2

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Dietiker Vereine stellen sich vor.

Freizeitspass am Boden und in der Luft

Die Fliegerei hat Tradition im Limmattal. Unvergessen ist das Flugfeld Spreitenbach, auf dem von 1917 an reger Flugbetrieb herrschte. 1969 entflogen die Sport- und Akrobatikflugzeuge dann Richtung Reusstal und etablierten sich in Buttwil, der Flugplatzbetrieb wurde eingestellt. Geflogen wurde aber weiterhin fleissig – mit den kleinen, unbemannten Flugobjekten – und dies schon seit 1941. Damals gründete Initiant und Modellflugpionier Werner Baumann mit einigen modellflugbegeisterten Kameraden die Modellfluggruppe Dietikon, der Verein zählt heute rund 70 Mitglieder.

Unter den Modellflugbegeisterten finden sich Vertreter aus den verschiedensten Sparten des Mo-dellflugs. Das Hauptgewicht liegt heute beim Bauen und Fliegen von ferngesteuerten Modellflugzeugen. Bei diesen über Funk gesteuerten Modellen wird mittels Steuerknüppel gelenkt, was viel praktisches Geschick erfordert. Die meisten Hobbypiloten fliegen mit Motor- oder Segelflugzeugen unterschiedlichster Dimensionen und Komplexitätsgraden. Auch sind einige Helikopterpiloten in der Modellfluggruppe Dietikon aktiv.

Das clubeigene Fluggelände befindet sich im Gebiet «Müsli» zwischen Dietikon und Spreitenbach entlang des Rangierbahnhofs. Der Platz verfügt über eine 90 Meter lange Rasenpiste, Abstellplätze für die Modelle und genügend Zuschauerraum. «Zuschauer und Passanten sind jederzeit herzlich willkommen», bestätigt Bernhard Grandjean, Präsident der Modellfluggruppe Dietikon. Um die Bevölkerung des von Lärm und Stress geplagten Limmattals nicht zu stören, setzt die Modellfluggruppe Dietikon bei ihren Modellen ausschliesslich geräuscharme Motoren ein, eine strenge Flugplatzordnung regelt den Flugbetrieb. Neben dem gemütlichen Zusammensein auf dem Fluggelände treffen sich die Mitglieder zum Erfahrungsaustausch und zum Fachsimpeln jeden Samstag oder Sonntag zum Höck im Restaurant Conti in Dietikon zwischen 11 und 12 Uhr. www.mg-dietikon.ch

Boccia kennen alle, oder? Das Spiel, wo man mit den schweren Kugeln dem kleinen roten Ball im Sand möglichst nahe kommt - irgendwo am Strand oder mitten auf einem Dorfplatz. Giovanni Rapaglia winkt ab: «Nein, so einfach ist es nicht. Boccia ist nicht gleich Pétanque oder Boule. Wir spielen mit grösseren Kugeln und nach speziellen Regeln. Boccia lässt sich eher mit Curling vergleichen, Präzision, Strategie und Taktik prägen das Spiel.» Giovanni Rapaglia muss es wissen, schliesslich ist er seit bald zwanzig Jahren aktives Mitglied des Boccia Club Dietikon, seit 2008 amtet

er sogar als dessen Präsident.

Den Boccia Club Dietikon gibt es seit 1972. Zurzeit sind 107 Mitglieder gemeldet, dreissig von ihnen spielen regelmässig an Turnieren und Wettkämp-fen. «Wir sind mit unseren Teams an vielen Meister-schaften im Land dabei. Schweizweit gehört unser Club zu den Top Ten», sagt Giovanni Rapaglia nicht ohne Stolz. Stolz sein kann der Verein auch auf sein grosszügig ausgestattetes Klublokal inklusive Restaurant und die grosse Spielhalle gleich neben dem Schulhaus Fondli. Insgesamt vier Bahnen ste-

hen zur Verfügung, gespielt wird meist schon am Nachmittag ab 14 Uhr, manchmal bis spät in den Abend hinein. Die Anlage ist täglich geöffnet ausser am Montag. Das Klublokal, inklusive Bewirtung und Boccia-Spielen mit Instruktion kann man übrigens buchen – für einen unterhaltsamen Firmenabend oder ein Familienfest.

Die meisten Boccia-Spieler lieben Plausch und Geselligkeit, es wird aber auch se-riös trainiert. Dabei geht es lebhaft zu und her – und dies fast ausschliesslich in italienischer Sprache. «Italienisch ist quasi die ‹Amtssprache› beim Boccia. Viele der Fachbegriffe lassen sich kaum ins Deutsche übersetzen», lacht Giovanni Rapaglia. Dennoch kommen die Clubmitglieder aus allen Landes- und Erdteilen, man ist sehr multikulturell und versteht sich prima. Neumitglieder sind beim Boccia Club Dietikon stets willkommen, wer die Regeln des Spiels nicht kennt, erhält von den erfahrenen Boccia-Spielern die nötige Unterstützung.

Modellfluggruppe DietikonBoccia Club Dietikon

Zum in die Luft gehen Wo die bunten Kugeln rollen

Vereine

Giovanni Rapaglia Bernhard Grandjean

Flug über Dietikon: Modellflugzeuge machen es möglich.

FOTO: ZVG

19Stadtmagazin Dietikon 2014/2

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Das Limmatfeld lebt.

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Freizeit-Tipps aus dem Stadthaus

«Ich habe vorher in Horgen gelebt, weshalb mir in Dietikon am Anfang der See etwas ge-fehlt hat. Dafür haben wir hier eine sehr schö-ne Badi, da bin ich mit meiner Familie so oft wie möglich. Einer meiner Lieblingsplätze ist zudem die «Grunschen» hinter dem Marmori-weiher. Hier findet sich genügend Freiraum für das Fussball-, Frisbeespielen und vieles mehr. Wir haben in der «Grunschen» auch schon die Geburtstagspartys unseres Sohnes gefeiert. Zudem ist die Minigolfanlage Mühlematt ganz in der Nähe. So verbringen wir die Sommerzeit oft in Dietikon. In die Ferien fahren wir dann eher im Herbst und natürlich im Winter – in die Bündner Berge zum Skifahren.»

«Ich wohne erst seit kurzem in Dietikon, im neuen Quartier Limmatfeld. Da liegt mir die Limmat am nächsten – oder auch die Reppisch, wo wir in der Freizeit mit dem Velo die Ufer entlangfahren. Dort findet man historische Orte und es ist ruhiger und die Luft frischer als in der Stadt, wo der Verkehr rollt. Mir gefällt auch der neue Rapidplatz, der sich zunehmend entwickelt und wo man ein wenig verweilen kann. Meine Ferienidee: Vielleicht kaufen wir ein neues Faltboot und fahren damit die Lim-mat hinunter, soweit es geht. Das bietet vermutlich die erholsamste Perspektive auf das Limmattal.»

«Mein Lieblingsort in Dietikon befindet sich auf der Egelseestrasse oberhalb der Winzerstrasse – bei der Gemeindegren-ze zu Bergdietikon. Von dort geniesst man eine fabelhafte Fernsicht auf den Glärnisch und auf den Säntis, wenn das Wetter stimmt. (siehe Seite 6/7) Dorthin gehe ich zwei oder drei Mal in der Woche – und nach meiner Pensionierung in diesem Sommer wohl noch öfter. In Dietikon Ferien machen, kann ich mir schon vorstellen, wenn auch nur für ein paar Tage. Wobei: Das neue Freibad Fondli hat schon richtige Ferienquali-täten.»

«Dietikon hat viele Qualitäten und schöne Orte. Und es befindet sich an der Limmat, genau wie Zürich, wo ich wohne. Da liegt es auf der Hand, den Weg dazwischen zu Fuss zu gehen. Sehr interessant finde ich die Entwicklung des Limmatfelds zu beobachten. Schliesslich entsteht dort unser höchstes Gebäude. Ein guter Grund, einen abwechslungs-reichen Tag in der Stadt zu verbringen, ist der Besuch des Marktes oder eines Fussballspiels am Samstag. Und als Feriendestination kommt Dietikon durchaus infrage, das Freizeitangebot, insbesondere für Familien, ist gross.»

«Ich liebe es, in den Wald zu gehen – und der ist ja in Dietikon nie weit weg vom Zentrum. Ich wohne in der Nähe des Marmori-weihers, einer der schönsten Orte in der Stadt. Während der Ferien zu Hause zu bleiben, bedeutet für mich überhaupt kein Unglück. Ich habe es gerne gemütlich, treffe mich mit Freunden und entspanne mich im Garten. Oder ich mache Musik, mein grosses Hobby. Dafür braucht es auch Zeit – und die nehme ich mir gerne in den Ferien.»

«Wenn es heiss ist im Tal, bringt ein Spaziergang um den Franzosenweiher eine willkommene Abkühlung. Sehr gerne gehe ich auch auf dem «Brüggliweg» der Reppisch entlang bis hinauf zum Honeret-Wald. Auf diesen Wegen findet man seine Ruhe und kann Energie tanken – oder trifft auch bekannte Gesichter aus der Stadt. Ferien machen in Dietikon? Ja, eine Woche lang wäre das sicher gut, danach würde ich den Aktionsradius wohl etwas über die Gemeinde-grenzen ausweiten.»

«Für mich ist die Limmat ganz klar der Favorit: Ob Joggen oder Spazieren, am Flussufer oder beim Natur- schutzgebiet erhole ich mich am besten. Als Cevi-Mit-glied kenne ich mich auch im Guggenbühl- oder Hone-retwald bestens aus. In der Freizeitanlage «Chrüzacher» geniesse ich oft aufregende Nachmittage mit meiner kleinen Nichte. Die Ferien einmal in Dietikon zu verbrin-gen, ist kein Problem. Da würde ich wohl oft in die Badi gehen. Aber klar: Zwischendurch will man vom Wohnort weg – und kommt dann gerne wieder nach Hause.»

Carmelia Curschellas Assistentin Projektleitung, Hochbauabteilung, arbeitet seit einem Jahr bei der Stadtverwaltung und wohnt in Dietikon seit 2010.

Laura Heid Stv. Leiterin Hochbauabtei-lung, arbeitet seit Anfang 2014 bei der Stadtverwal-tung und wohnt in Dietikon seit sechs Monaten.

Arthur Huber Leiter Infrastrukturabteilung,arbeitet seit 1994 bei der Stadtverwaltung und ist in Dietikon aufgewachsen.

Michael Seiler Leiter Standortförderungarbeitet seit November 2013 bei der Stadtverwaltung Dietikon undwohnt in Zürich

Oliver BadrzadehJugendarbeiter, Jugend &

Freizeit, arbeitet seit 2012 bei der Stadtverwaltung und

wohnt seit vier Jahren in Dietikon.

Bruno Kaufmann Stv. Leiter Finanzabteilung, arbeitet seit 21 Jahren bei der Stadtverwaltung

und wohnt in Dietikon.

Patrizia IlliSachbearbeiterin Schulabteilung, arbeitet seit einem Jahr bei der Stadtverwaltung und

ist in Dietikon aufgewachsen.

Mitarbeitende der Verwaltungsabteilungen der Stadt Dietikon sagen, wo sie Dietikon am schönsten finden.

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Wir kleben nicht nur, sondern auch.

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«Business-Like» vor den Toren Zürichs

Kompetent bis unters Dach. Das ****Hotel Conti in Dietikon, nur15 Minuten vom Flughafen oder vonZürich City entfernt, gehört seit 2005zu Hoteles Globales von der GruppeOptursa mit Hauptsitz in Mallorca. Zuder Gruppe zählen zurzeit 50 Hotels inSpanien, auf den Balearen und denKanarischen Inseln sowie in Argen -tinien, Nicaragua, Belgien und derSchweiz.

Zimmer & SuitenUnser Haus bietet 68 Einzel- und Dop -pelzimmer sowie 3 Sui ten. Mehr alsdie Hälfte der Zimmer wurde im Mai2008 renoviert und modern eingerich-tet. Alle Zimmer sind mit Dusche/ Bad,Haarföhn, Telefon, Radio, Minibar undLCD-TV ausgestattet und verfügenüber kostenloses Hispeed-Internet.Unseren Gästen stehen genügendParkplätze kostenlos zu Verfügung.

Restaurant & Lounge-BarUnser Restaurant bietet eine moderne,angenehme Atmos phä re, die zum Ver -weilen einlädt. Sei es für einen Busi ness-Lunch, eine preisgünstige Verpflegungam Mittag oder ein Candle-Light-Dinner.Für einen Apéro oder ein gemütlichesGläs chen Wein mit Ge schäftspartnernoder Freunden ist unsere schöne, mo der - ne Lounge-Bar mit be dientem Fumoirder richtige Ort. W-LAN im Restaurantund in der Lounge-Bar kostenlos.

Seminare & BanketteUnsere 3 Seminarräume sind der optimale Ort für Tagungen, Seminare,Vorträge, Konferenzen oder Sitzungen.Alle Räume verfügen über Tageslichtund sind mit modernster technischerInfrastruktur ausgestattet wie 60"/42"LCD-Bildschirm und kostenloses W-LAN. Die Parkplätze hinter demHaus sind kostenlos für Seminar teil -nehmer reserviert.

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Dietikon fotografiert

Bilderreiches Dietikon: Anton Scheiwiller präsentiert Frau Schaf mit Kindern auf dem Bau-ernhof der Familie Bräm. «Hey, was gibts da zu fotografieren», wurde Thomas Pfann von Kühen und Muni gefragt. Céline Wolff entdeckte diese Kohlmeise beim Mittagsmenü.

Herzliche Grüsse vom hohen Ross, festgehalten von Max Häberli.

Haben Sie etwas Lustiges in der Stadt fotografiert? Wo zeigt sich Dietikon von der schönsten oder spannendsten Seite? Schicken Sie uns Ihr Foto fürs nächste Stadt-magazin! Die spannendsten Bilder finden Platz in unserer neuen Rubrik «Dietikon fotografiert».

Foto per E-mail schicken an: [email protected]

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EventraumRestaurantClub

Konferenz(Tische)

655080

Konferenz(Stühle)

1508080

Dinner

250160100

Apéro

500250300

Party

900250400

AlpenRock House, Riedstrasse 4, 8953 DietikonTelefon 044 850 60 50 • E-Mail [email protected] • Web www.alpenrock.ch

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Dietikon Infos

Stadt Dietikon – Die politischen Strukturen

Lage

Zwischen Zürich und Baden, ca. 10 km west-lich von Zürich. Höchster Punkt: 654,8 m, tiefster Punkt: 382 m, Bahnhof: 388 m

Fläche

Gesamtfläche 9’334’731 m2, davon 2’322’065 m2 Wald.

Bevölkerung und Arbeitsplätze

25’019 Personen. 1184 Arbeitsstätten, 13’481 Beschäftigte, davon 9586 Vollzeit- und 3913 Teilzeitstellen.Quellen: Einwohnerkontrolle Dietikon, Statistisches Amt Kt. Zürich

Konfessionen

Römisch-katholisch 38%. Reformiert 21 %.Übrige Religionen oder konfessionslos 41 %.

Industrie und Handel

In Dietikon haben zahlreiche grössere Industrie- und Handelsbetriebe ihren Sitz. Besonders stark vertreten sind Betriebe in den Branchen Transporte, Bau, Auto-mation, Maschinenbau, Elektronik, Nah-rungsmittelproduktion und -verteilung. Sie konzentrieren sich im Gebiet Silbern. Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe sowie Verkaufsgeschäfte aller Art finden sich in mehreren Wohnquartieren und vor allem im Zentrum. Die verschiedenen Betriebe sind organisiert im Industrie- und Handelsverein Dietikon (IHV), im Gewer-beverein Dietikon (GVD) und in der Verei-nigung Zentrum Dietikon (VZD).

GEMEINDERAT

36 Mitglieder (10 Frauen, 26 Männer)

l Präsidentin: Christiane Ilg-Lutz (EVP)l 1. Vizepräsidentin: Cécile Mounoud (CVP)l 2. Vizepräsident: Jörg Dätwyler (SVP)l Sitzverteilung: Schweizerische Volkspar-

tei 12, Sozialdemokratische Partei 7, Christlichdemokratische Volkspartei 5, Freisinnig-Demokratische Partei 4, Evan-gelische Volkspartei 2, Grüne 3, GLP 1,

Alternative Liste 1, DP 1

STADTRAT

7 Mitglieder

l Stadtpräsident Otto Müller (FDP), Präsidialabteilung

l 1. Vizepräsident, Jean-Pierre Balbiani (SVP), Schulabtlg.

l 2. Vizepräsident Dr. Rolf Schaeren (CVP), Finanzabteilungl Heinz Illi (EVP) Sicherheits- und Gesundheitsabteilung l Roger Brunner (SVP) Infrastrukturabteilungl Esther Tonini (SP) Hochbauabteilungl Roger Bachmann (SVP), Sozialabtlg.l Stadtschreiberin, Dr. Karin Hauser

STEUERFUSS

l Politische Gemeinde 124 %,l Römisch-katholische   Kirchgemeinde 13 %,l Ref. Kirchgemeinde 12 %

STADTVERWALTUNG

Stadthaus:

Bremgartnerstr. 22Zentrale: Tel. 044 744 35 35 Fax 044 741 50 16Homepage: www.dietikon.chE-Mail: [email protected]öffnungszeiten:Mo – Do: 8.00–11.45 und 13.30–16.30 UhrDienstag: bis 18.00 UhrFreitag: 8.00 –15.00 Uhr, durchgehend

WICHTIGE TELEFON-NUMMERN

Stadtverwaltung: Tel. 044 744 35 35Kantonspolizei: Tel. 117

Stadtpolizei: Tel. 044 740 17 77

Feuerwehr: Tel. 118

Sanitätsnotruf: Tel. 144

Ärztlicher Notfalldienst:

Tel. 044 421 21 21Giftinformationszentrum:

Tel. 044 251 51 51, (Notruf: 145)

Schulverwaltung und Schulpflege

SCHULVERWALTUNG UND SCHULPFLEGE

Büros und Schalter: Oberdorfstr. 11Öffnungszeiten wie Stadthaus

Postadresse: Bremgartnerstr. 22Tel. 044 744 36 [email protected]

Leiter Schulabteilung

Dr. Gerold Schoch, Tel. 044 744 37 27Volksschule

oblig. Schulpflicht, 2 Jahre Kindergartenstu-fe, 6 Jahre Primar-, 3 Jahre Sekundarstufe

Schulferien

siehe www.schule-dietikon.ch/FerienplanDie Schulpflege bittet die Eltern, die Daten zu beachten und bei der Ferien-planung zu berücksichtigen.

Schuleinheiten

l Fondli, Bohnackerstr. 5 Tel. Schulleitung: 044 741 22 50 oder 079 794 02 54 Tel. Schulsozialarbeit: 044 742 32 84 Tel. Lehrerzimmer: 044 740 16 11 l Luberzen, Schöneggstr. 156 Tel. Schulleitung: 044 742 20 70 oder 079 308 58 96 Tel. Schulsozialarbeit: 044 742 20 71 Tel. Lehrerzimmer: 044 740 74 00l Steinmürli, Römerstr.15 Tel. Schulleitung: 044 743 77 01 oder 079 956 80 11 und 079 956 80 22 Tel. Schulsozialarbeit: 044 743 77 02 Tel. Lehrerzimmer: 044 743 77 00l Wolfsmatt, Schöneggstr. 70 Tel. Schulleitung: 044 742 32 62 und 044 740 32 63 oder 079 300 86 96 und 079 956 80 33 Tel. Schulsozialarbeit: 044 740 01 42 Tel. Lehrerzimmer: 044 740 14 17l Zentral, Bremgartnerstr. 15 Tel. Schulleitung: 044 742 91 92 oder 079 303 34 95, Tel. Schulsozialarbeit: 044 742 92 11 Tel. Lehrerzimmer 044 741 34 91Adressen und Tel.-Nr. der Kindergärtenunter www.schule-dietikon.ch

Schulergänzende Betreuungseinrichtungen

l Schuleinheit Fondli, Hort Tel. 044 740 41 60l Schuleinheit Luberzen, Urdorferstr. 36 Hort Tel. 043 321 13 01

l Schuleinheit Steinmürli Hort Steinmürli, Tel. 043 743 77 03 Mittagstisch Steinmürli, Tel. 044 743 77 07 Hort Bergstrasse 6, Tel. 043 317 87 11 Hort Staffelackerstr. 13, Tel. 044 740 26 33l Schuleinheit Wolfsmatt, Hort Tel. 044 740 24 29l Schuleinheit Zentral,

Hort, Schulstr. 5, Tel. 044 741 33 86Anmeldeformulare für den Hort sind unter www.schule-dietikon.ch oder bei der Schulverwaltung erhältlich.

Schulpsychologischer Dienst

Bahnhofstr. 10Tel. 044 744 71 20, [email protected]

Schulzahnklinik

Schöneggstr. 30, Tel. 044 740 19 [email protected]

Heilpädagogische Schule Limmattal

Vogelaustr. 30, Tel. 044 736 13 [email protected], Internet: www.solvita.ch

Kantonsschule Limmattal

8902 Urdorf, Lang- und KurzgymnasiumTel. 044 736 14 [email protected], Internet: www.kslzh.ch

Berufswahlschule Limmattal

Schöneggstr. 36, Tel. 044 745 80 [email protected], Internet: www.bws-limmattal.ch

Berufsbildungszentrum Dietikon

Schöneggstr. 12, Tel. 044 745 84 [email protected], Internet: www.bzd.ch

Berufsberatung

BIZ 8902 Urdorf, In der Luberzen 42Tel. 043 259 91 80, [email protected], Internet: www.berufsberatung.zh.ch

Kirchen

Reformierte Kirchgemeinde

l Sekretariat, Bremgartnerstr. 47 8953 Dietikon, Tel. 044 745 59 59

l Pfr. Daniel Wiederkehr Sonneggstr. 8, Dietikon Tel. 043 322 31 84

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Publireportage

40 Jahre Bolliger Treuhand AG – ein Unternehmen mit VertrauenAls Gründer der Bolliger Treuhand AG möchten meine Gattin Erika und ich Ihnen unser Unternehmen, welches zwischenzeitlich in der 2. Generation von unserem Sohn Stefan geführt wird, ein wenig näher bringen. Die 3. Generation der Familie Bolliger befindet sich auch bereits in einer kaufmännischen Ausbildung und für die Zukunft ist alles offen.

1974 begann die Ära der Bolliger Treuhand AG mit der Eröffnung des Buchhaltungsbüros Erika Bol-liger und einem einzigen Kunden. Aufgrund der immer grösser werdenden Aufträge entschied sich dann Bruno Bolliger 1979 seine unselbst-ständige Erwerbstätigkeit im Finanzbereich auf-zugeben und gemeinsam mit seiner Gattin das Treuhandbüro weiter auszubauen. 1982 wurde die Einzelfirma in die heutige Bolliger Treuhand AG umgewandelt. Von Bassersdorf über Schlie-ren gelangten wir 1988 nach Dietikon an die Bahnhofstrasse 8, wo wir heute noch im ehe-maligen Gebäude der Schweiz. Volksbank unser Domizil innehaben. In den vergangenen 4 Jahr-zehnten hat sich erwiesen, dass das Limmattal ein idealer Wirtschaftsstandort ist. Die Entwick-lung der diversen Gewerbe war rasant.

Unser oberstes Gebot war und ist die absolute Diskretion. Eine überschaubare Grösse, ein brei-tes Kundensegment und eine gesunde Finanz-politik machen uns unabhängig. 15 Mitarbeiter, 5 davon haben eine höhere Fachausbildung, sor-gen dafür, dass unsere Kunden bestens betreut werden. Alle 3 Jahre bilden wir einen Lehrling in unserem Berufsbild aus. Einer unserer wichtigs-ten Aspekte ist, dass unsere Mitarbeiter gut ausgebildet sind und sich auch immer weiterbil-den. Dank diesen Aus- und Weiterbildungen sind

wir in der Lage, unsere Dienstleistungen verant-wortungsvoll anzubieten. Wir sind auch im Aus-land tätig und haben Mitarbeiter, die die Fremd-sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Japanisch beherrschen.

Nachstehend zeigen wir Ihnen gerne die Dienstleistungen auf, die wir anbieten:

Für anspruchsvolle Arbeiten in den Gebieten Rechtsberatung, Anlageberatung, Immobilienbe-ratung, EDV-Beratung und Versicherungsbera-tung ziehen wir erstklassige Spezialisten bei.

In diesen 40 Jahren hat sich die Technik auch auf unserem Gebiet stetig weiterentwickelt. Erika Bolliger startete 1974 mit einem Buchungsauto-maten, bei dem die Kontokarten für die Buchun-gen jeweils eingeführt werden mussten. Neben-bei wurde das Buchungsjournal auf einer Rolle Papier ebenfalls manuell geführt. In einer gro-ssen Kiste wurden die jeweiligen Kontokarten nach Kontonummern aufbewahrt. Am Ende eines Geschäftsjahres mussten sämtliche Kontokarten saldiert und für das kommende neue Buchungs-jahr wieder auf neuen Blättern eröffnet werden.

Zu diesem Zeitpunkt wurde noch nach dem Kon-torahmen von Prof. Dr. Käfer kontiert. Die Bilanz und Erfolgsrechnung wurden aufgrund der Saldi der einzelnen Kontokarten manuell erstellt. Etwa 1986 schafften wir uns die ersten IBM-Computer an, wobei die Daten jeweils auf Dis-ketten gespeichert werden mussten. Diese In-vestition brachte uns eine grosse Erleichterung in der Buchführung. Die Bilanzen, Erfolgsrech-nungen und Kontodetails konnten nun per Knopfdruck in Auftrag gegeben und ausgedruckt werden. Heute kann man sich diese Technologi-en nicht mehr wegdenken.

Die Doppel der Steuererklärungen füllten wir zu-erst von Hand aus und nach der Qualitätskont-rolle mit der Schreibmaschine definitiv geschrie-ben und an den Kunden zur Unterschrift abgegeben. Heute werden die Steuererklärun-gen mittels eines Computerprogramms erstellt und ausgedruckt. Viele Stammdaten sind bereits im Dossier der Kunden hinterlegt und werden automatisch jährlich übernommen. Wichtig ist dabei, diese Daten jedes Mal aufs Neue zu kon-trollieren und allenfalls entsprechend anzupas-sen. Dank dieser Entwicklung der Technik wur-den viele unserer Arbeiten erleichtert, benötigen jedoch dadurch noch mehr Kontrollen.

Viele unserer Kunden erweisen uns ihre Treue, in-dem wir sie ebenfalls schon fast 40 Jahre be-treuen dürfen. Dies zeigt uns immer wieder, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen ha-ben. Wir möchten es nicht versäumen, unserem gesamten Kundenkreis für das uns stets entge-gengebrachte Vertrauen und die langjährige Treue ganz herzlich zu danken.

Erika, Bruno und Stefan Bolliger sowie das gesamte Bolliger-Team

Finanz- und Rechnungswesen

n Buchführungn Abschlussarbeitenn Lohnabrechnungenn Sozialversicherungsdeklarationenn MWST-Deklarationenn Externes Controllingn Planungsrechnungenn Budgetsn Spezialprüfungen anlässlich eines

Unternehmenskaufes

Treuhandfunktionen und Unternehmensberatung

n Neugründungenn Kapitalerhöhungenn Umwandlungenn Fusionenn Abspaltungenn Sanierungenn Liquidationenn Organisationsberatungenn Nachfolgeregelungenn Erbschaftsangelegenheitenn Testamentsberatungenn Willensvollstreckungen

Revision

n Aktienrechtliche Revisionsstellenmandaten Spezialprüfungen, die besonders

befähigten Revisoren vorbehalten sindn Prüfung von Personalvorsorge-

einrichtungenn Expertisenn Unternehmensbewertungen

Steuerberatung

n Steuerplanungn Beratung für alle Steuerarten und –ge-

bieten Steuererklärungenn Grundstückgewinnsteuererklärungenn Einschätzungenn Rekursen Vertretung gegenüber Steuerbehörden

Erika und Bruno Bolliger.

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Dietikon Infos

l Pfrn. Willemien Lammers Urdorferstr. 51, Dietikon Tel. 044 741 15 14

l Pfrn. Britta Hess Im Eigeli 3, 8700 Küsnacht Tel. 079 603 90 04

l Kirchgemeindehaus, Sigrist Willi Karrer

Tel. 043 322 31 81 Tel. 079 820 58 31l Jugendarbeit, Peter Bamert

Bremgartnerstr. 47, Tel. 044 745 59 50

l Sozialdiakonie, Büro: Bremgartnerstr. 47 Beatrice Bieri, Tel. 044 745 59 40

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Die Röm.-kath. Kirchgemeinde umfasst zwei Pfarreien innerhalb des Seelsorge-raums.l Kath. Pfarramt St. Agatha,

Bahnhofplatz 3a, Tel. 044 743 40 20 Pfarrer: Kurt Vogt Bahnhofplatz 3a, Tel. 044 743 40 20

l Jugend/Familienarbeit Jacqueline Hänni/Silvia Weiss Bahnhofplatz 3, Tel. 044 740 19 50

l Sozialarbeit Judith Hüppi, Bahnhofplatz 3a Tel. 044 743 40 23

l MCLI Amt-Limmattal Kath. Pfarramt St. Josef, Urdorferstr. 44 Tel. 044 740 43 77

l Kath. Kirchgemeinde, Pfarreizentrum St. Agatha, Bahnhofplatz 3 Tel. 044 740 19 38

Neuapostolische Kirche Austr. 26, Tel. 044 740 48 78

Vorsteher: Urs von Gunten, Kolibriweg 5 8048 Zürich, Tel. 044 433 23 12 BewegungPlus Dietikon

Bremgartnerstr. 3, Tel. 044 742 22 33 Pastor: Philipp Erne

SozialdiensteSozialberatung

Stadtverwaltung, Neumattstr. 7. Die Sozialbera-tung ist eine Dienstleistung für alle Einwohne-rinnen und Einwohner, die Hilfe und Beratung bei Fragen und Problemen im persönlichen,

familiären und finanziellen Bereich suchen. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Voranmeldung und Information unter Tel. 044 744 36 50.

Alters- und Gesundheitszentrum (AGZ)

Das Alters- und Gesundheitszentrum (AGZ) bietet Bewohnerinnen und Bewohnern ver-schiedene, den Bedürfnissen entsprechende Wohnmöglichkeiten, an. Im Haus Ruggacker integriert ist die Auskunfts- und Informations-stelle für Dietikon. Auf der Pflegeabteilung finden Bewohnerinnen und Bewohner in Einbett- und Zweibettzimmern ein Zuhause. Die Zimmer können je nach Platzverhältnis mit eigenen Möbeln eingerichtet werden und sind mit einem elektronischen Rufsystem ausgerüstet. Ebenfalls stehen auf vier Etagen für 31 Bewohnerinnen und Bewohner Einerzimmer im Haus Oberdorf (Altersheim) zur Verfügung, welche mit eigenen Möbeln eingerichtet wer-den. Um bei vermehrtem Bedarf an Betreuung und Pflege den Wünschen gerecht zu werden, kann intern auf die Pflegeabteilung gewech-selt werden. Ein professionelles Team sorgt rund um die Uhr auf allen Abteilungen für die Betreuung und Pflege und bietet Beratung und Unterstützung im täglichen Leben an. Das Tageszentrum ist ein Ort der Begegnung und Aktivierung. Mit einem ausgewählten Ange-bot werden die Besucherinnen und Besucher aktiviert, unterstützt und gefördert, damit sie ihre Unabhänigkeit möglichst lange bewahren oder verlorengegangene Fähigkeiten wiederer-langen können. Im Tageszentrum aufgenommen werden psychisch und physisch beeinträchtigte erwachsene Menschen. Seit Herbst 2012 wird das Angebot des Alters- und Gesundheitszent-rums mit einer geschlossenen Demenzabteilung sowie einer Seniorenresidenz ergänzt. Auskünfte gibt die Informationsstelle: Tel. 044 746 99 99, E-Mail: [email protected]

Seniorenrat der Stadt Dietikon

Engagiert sich für Altersfragen und bietet Kurse, Ausflüge und Beratung für Senioren an.AGZ Seniorenrat, Bremgartnerstr. 39, 8953 Dietikon, Tel. 044 746 99 99Montag - Freitag: 8.30 - 11.30 Uhr oder Elsbeth Preisig, Tel. 044 741 35 81www.seniorenrat-dietikon.ch

Spitex

RegioSpitex Limmattal, Zürcherstr. 48, Dietikon. Die RegioSpitex Limmattal stellt im Auftrag der Gemeinden Dietikon, Schlieren und Urdorf die Hilfe und Pflege zu Hause sicher. Geschäftsstelle ist von Mo-Fr, 8-12 und 14-17 Uhr geöffnet. Tel. 043 322 30 30, [email protected], www.regiospitex.ch

Regionales Arbeitsvermittlungszentrum

Neumattstr. 7, Tel. 044 744 29 44. Das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) ist zuständig für die Bereiche Arbeitsmarkt, Kandidaten- und Stellenvermittlung und Arbeitslosigkeit. www.treffpunkt-arbeit.ch

Etcetera

Auftragsvermittlungsstelle, Kronenplatz 9Tel. 044 774 54 86, [email protected]

Unentgeltliche Rechtsauskunft

Allgemein: Jeden Do, 18.00–19.00 Uhr.Mietfragen: unentgeltlich für Mitglieder. Jeden Mi, 17.30–19.00 Uhr. Nur mit Vor-anmeldung 044 269 90 25, ausser in den Schulferien. Schreibdienst: Jeden Mo, 17.00–19.00 Uhr. Ort: Stadthaus, Trauzimmer.

Beratungsstelle für Suchtprobleme

Poststrasse 14, Tel. 044 741 56 56.Die Suchtberatung ist eine Institution des Zweckverbandes Sozialdienst Limmattal.

Sozialpsychiatrisches

l Zentrum Limmattal (SPZ), Zürcherstr. 49 Tel. 044 744 47 87. Ambulante Bera-

tungs- und Therapiestelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen und Krisen.

l Kinder- und jugendpsychiatrischer Dienst, Löwenstr. 15, Tel. 044 578 62 50 Notfall-Nr. ausserhalb Öffnungszeit, an Sonn- u. Feiertagen, Tel. 043 499 26 26

Bildungsdirektion Kanton Zürich

kjz Dietikon

l Jugend- und Familienberatung, Badenerstr. 5, Tel. 043 259 93 00

l Alimenteninkasso, Kleinkindbetreuungsbeiträge

Badenerstrasse 5, Tel. 043 259 93 00l Familienzentrum Bezirk Dietikon

Badenerstr. 9, Tel. 043 259 93 60

l Kleinkindberatung (Mütter-/Väterbera-tung, Erziehungsberatung, Gemeinwe-senarbeit, Zeppelin) Badenerstr. 9, Tel. 043 259 93 60

Amt für Jugend und Berufsberatung

l Geschäftsstelle Elternbildung Siewerdtstr. 105, Postfach 8090 Zürich Tel. 043 259 79 30

Jugendanwaltschaft der Bezirke

Dietikon und Affoltern

Neumattstr. 7, 8953 Dietikon, Tel. 044 744 66 77

Kinderkrippen

(ab 8 Wochen bis Kindergartenalter):

l Kinderkrippe 1, Schöneggstr. 16, Tel. 044 740 96 88

l Kinderkrippe 2, Vorstadtstr. 42 Tel. 044 740 27 87 (8 Wochen bis Schuleintritt)

l Kinderkrippe 3, St. Josefsheim Urdorferstr. 34, Tel. 044 740 14 10

l Kinderkrippe Chinderstern Limmatfeldstr. 6/8, Tel. 043 817 34 40

l Kinderhaus Loki, Schächlistr. 23 Tel. 044 740 87 75

l Kinderkrippe Schildkrötli, Poststr. 3 1. Stock, Tel. 044 536 75 61

l Kindertagesstätte Zaubergaarte, Zielackerstr. 3, Tel. 044 742 01 10

l Kinderkrippe Bienehuus, Lerzenstr. 8 bei EGL, Tel. 044 910 04 40

Frühberatungs- und Therapiestelle

Löwenstr. 17, Tel. 044 746 40 80Die Frühberatungs- und Therapiestelle bietet heilpädagogische Frühförderung, Physiotherapie und Ergotherapie für Kinder ab Geburt bis ins Schulalter.

Abfall und Entsorgung

Abfallentsorgung

In Dietikon wird die Gebühr für die Abfallent-sorgung über den regionalen Kehrichtsack (Sackgebühr), Gebührenmarken für Sperrgut und Containerbändel erhoben. Die Bioabfall-sammlung ersetzt seit 2014 die Grüngutabfuhr.

27Stadtmagazin Dietikon 2014/2

Page 28: Stadtmagazin 2/14

Vergessen Sie die Hektik des Alltages und geniessen Sie erhol-same Urlaubstage mit dem einzigartigen Vierwaldstättersee- Panorama im See- und Seminarhotel Vitznau.

Das Feriendorf Vitznau liegt in einer malerischen Seebucht am Fusse der Rigi. Sie erreichen diese idyllische Gegend bequem und einfach per Zug und Schiff oder mit dem Auto. In Vitznau, dem wohl beliebtesten Ort am Vier-waldstättersee, steht ein romantisches Haus mit Persönlichkeit und ländli-chem Charakter, zudem ausserordentlich gemütlich und grosszügig. Das See- und Seminarhotel FloraAlpina verfügt über einen Park mit beheiztem Swimming- und Aussenwhirlpool, Outdoor-Sauna, Badebottichen und grosszügiger Liegewiese mit wunderbarem Blick auf den Vierwaldstättersee.

Das FloraAlpina ist ein modernes Seminarzentrum und bietet Seminar- und Banketträume für bis zu 150 Personen. Ein kostenfreier Transport von Vitznau ist verfügbar. Direkt vor dem Hotel hat es viele Gratis-Parkplätze. Sollten Sie während Ihres Besuchs geschäftlichen Verpflichtungen nachkom-men, stellen wir Ihnen als Gast gerne die Business-Etage zur Verfügung. Einfach und bequem sind Sie zudem über kostenloses WLAN im Internet. Das FloraAlpina verfügt über insgesamt 57 neu renovierte Zimmer. Die Zimmer mit Seeblick sowie die Aussichtsterrasse sorgen für einen traumhaf-ten Ausblick auf den Vierwaldstättersee und die umliegenden Berge.

Das See- und Seminarhotel ist weit herum bekannt für seine exquisite Küche. Im modernen, mediterran angehauchten, aussichtsreichen Restau-rant verwöhnen wir Sie gerne mit regionaler Küche sowie einer feinen Fischküche. Vor allem der Sonntags-Brunch mit Familie und Freunden ist

sehr beliebt. Auch für Hochzeitsapéros, Familienfeiern und Geschäftsanlässe bieten unsere Aussichtsterrasse, das Panoramarestaurant und unsere Säle das richtige Ambiente. Wenn das Wetter mitspielt, erleben Sie zusätzlich noch einen einzigartigen und romantischen Sonnenuntergang.

Erholsame Tage im See- und Seminarhotel FloraAlpina am Vierwaldstättersee

Viel Entspannung bietet das beheizte Swimming- und Aussenwhirlpool. Gut schlafen im komfortablen Doppelzimmer.

Das See- und Seminarhotel FloraAlpina in Vitznau liegt in einer malerischen Seebucht am Fusse der Rigi.

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Unser Angebot: Wine & Dine & Sleep

l 1 Übernachtung im Doppelzimmer mit Seesichtl Reichhaltiges Frühstücksbuffetl 6 Gang-Gourmet Abendessenl Mineralwasser und Kaffee zum Abendessenl Weinbegleitung zum Abendessenl Freie Benützung der Outdoor Wellness-Landschaft

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See- und SeminarhotelFloraAlpina

See- und Seminarhotel FloraAlpinaSchibernstrasse 2, 6354 VitznauTel. 041 399 70 70, Fax 041 399 70 [email protected]

Page 29: Stadtmagazin 2/14

Dietikon Infos

In Dietikon wird Ihr Bioabfallcontainer wöchentlich geleert. Der Sammeltag ist der Montag. Gebühren-Sperrgutmarken sind an der Stadtkasse erhältlich. Separatsammlun-gen werden durchgeführt. Einzelheiten, Termi-ne und Daten siehe Entsorgungskalender oder www.dietikon.ch. Infos: Tel. 044 744 36 42.

Allgemeines

Zeitungen, Radio und Fernsehen

Amtliches Publikationsorgan ist die siebenmal pro Woche erscheinende «az Limmattaler Zeitung». Die Zeitung wird jeden Donnerstag in alle Haushaltungen verteilt. In Dietikon zu empfangen sind die Radiosender Radio Energy, Radio 1, Radio 24, Lora und Argovia. Die meisten Haushaltungen sind an das Gemeinschaftsantennennetz der Cablecom angeschlossen. Empfang von zahlreichen Fernseh- und Radioprogrammen.

STADTWERKE

Gasversorgung

Die Gasversorgung gewährleistet die Ver-sorgung von über 1000 Gasverbrauchern in Form von Industrie-, Haushalt- und Heizungsanlagen. Anlaufstelle für Fragen mit der Gasversorgung ist das Infrastruktur-sekretariat, Tel. 044 744 36 12, Notfälle: 079 420 20 66.

Wasserversorgung

Rund 2,6 Milliarden Liter Wasser verbraucht die Dietiker Bevölkerung pro Jahr. Der grösste Teil davon ist Grundwasser, das nach Belüftung ohne weitere Aufbereitung als einwandfreies Trinkwasser abgegeben wird. Die Wasserhärte beträgt ca. 31 französische Härtegrade. Anlauf-stelle für Fragen mit der Wasserversorgung ist das Infrastruktursekretariat, Tel. 044 744 36 12, in Notfällen 079 420 20 66.

Information zum Trinkwasser

Hygienische Beurteilung: Die mikrobio-logischen Proben liegen innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung: Wasserhärte (Min-Wert) 28.60 ºfH, Wasserhärte (Max-Wert) 30.40 ºfH, (ºfH = franz. Härte-Grad), Nitratgehalt (Min-Wert) 9.00 mg/l, Nitratgehalt (Max-

Wert) 15.00 mg/l. Der Toleranzwert liegt bei 40 mg Nitrat pro Liter Trinkwasser. Das Trinkwasser erfüllt die chemischen Anforde-rungen gemäss Lebensmittelgesetzgebung. Herkunft des Wassers: 5% aus den Quellen Laubibrunnen und Bollenhof, 56% aus Grundwasser Langacker und Russacker, 39% vom Wasserwirtschaftsverband Limmattal (WVL). Behandlung des Wassers: Quellwasser: Ultraviolett-Anlage (keine Chemie) Grundwasser: keine Behandlung.Dietiker Trinkwasser hat einen guten Geschmack. Die Wasserversorgungarbeitet nach dem Wasserqualitätssiche-rungs-System des SVGW. Weitere Auskünfte beim Infrastruktursekretariat: Tel. 044 744 36 12. In Notfällen: Natel 079 420 20 66, www.dietikon.ch, www.trinkwasser.ch, www.wasserqualitaet.ch

Strassenunterhalt und Gartenbau

Die Kantonsstrassen (Durchgangsstrassen) werden vom kantonalen Strasseninspekto-rat, die Gemeindestrassen und Gehwege vom städtischen Werkhof sauber und instand gehalten. Der Werkhof pflegt auch die öffentlichen Blumenanlagen, Parks, Spielplätze und Wiesen. Werkhof Dietikon, Heimstr. 36, Tel. 044 744 37 67.

VERKEHRSMITTEL

Dietikon liegt an der SBB-Linie Zürich–Bern und Zürich–Basel und verfügt über zwei Bahnhöfe: den Bahnhof Dietikon im Stadtzentrum und die Station Glanzenberg im Osten. Die Bremgarten-Dietikon-Bahn (BDWM) bedient die Mutschellengemein-den und führt über Bremgarten nach Wohlen. Zahlreiche Busverbindungen innerhalb Dietikons und in die umliegenden Gemeinden vervollständigen das Angebot des öffentlichen Verkehrs. Zur A1 und zur A4 bestehen drei Autobahnanschlüsse.

POSTSTELLEN

Postamt 8953 Dietikon 1

Neumattstr. 22, Tel. 0848 88 88 88Mo – Fr, 7.30–18.30 Uhr, Sa, 7.30–12 UhrPost 8953 Dietikon 2

Schöneggstr. 145, Tel. 0848 88 88 88Mo – Fr, 8.00 – 11.00 Uhr, 14.30–18.00 Uhr, Sa, 8.30 –11.00 Uhr

Post Silbern für Geschäftskunden

Moosmattstr. 24 (Areal Firma Festo)Mo – Fr, 16.00–18.00 Uhr

GESUNDHEIT

Notfalldienst

Tel. 044 421 21 21 erteilt in Notfällen, wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist, Auskunft über den nächsten diensttuenden Arzt oder Zahnarzt.

Vergiftungen

Toxikologisches InformationszentrumNotfalldienst, Freiestr. 16, 8028 ZürichTel. 044 251 51 51, Notruf 145

Spital

Spital Limmattal, Urdorferstr. 100, 8952 Schlieren, Tel. 044 733 11 11Besuchszeiten: alle Abteilungen täglich 13.30 –20.00 Uhr.

Krankenmobilienmagazin

Alters- und Gesundheitszentrum Ruggacker Oberdorfstr. 15, 8953 DietikonDi und Do, 18 –19 Uhr, Sa, 9 –10 Uhr.www.krankenmobilien-limmattal.ch

Blutspendezentrum SRK:

Tel. 044 731 95 95, Sanitätsnotruf: 144

Friedhof

Der Friedhof Guggenbühl als letzte Ruhestätte gehört ebenfalls zur Stadt. Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 044 744 36 42. Das computergesteuer-te Abfragesystem «Friedhofterminal» ermöglicht eine Abfrage vor Ort.

Freizeit, Sport und Kultur

Stadt- und Regionalbibliothek

Bremgartnerstr. 20, Tel. 044 744 36 36, [email protected], Öffnungszeiten: Mo + Do,14–18 Uhr, Di + Fr, 10 –18 Uhr, Mi, 14 –20 Uhr, Sa, 10–13 Uhr

Jugendzentrum

Urdorferstr. 34, Tel. 044 741 17 28, 079 433 77 25, [email protected] www.jugend-dietikon.ch

Freizeitanlage Chrüzacher

Holzmattstr. 6, Tel. 044 740 84 20 (Büro), Tel. 044 740 84 22 (Stall) [email protected]Öffnungszeiten Parkanlage/Spielplatz:Sommer, 7 – 20 Uhr, Winter 7.30 – 18 Uhr

Ortsmuseum

Schöneggstrasse 20, Tel. 044 740 48 54, Öffnungszeiten: So, 10–12 Uhr und 14–16 Uhrausser Schulferien und Festtage

Musikschule

Bühlstrasse 14, Tel. 044 742 37 38Schulleiterin Daniela Jordi, Instrumentalunterricht für Kinder und Erwachsene. Der Unterricht wird im Musik-schulhaus und in den Schulhäusern der Volksschule erteilt.

Hallenbad Fondli:

Fondlistr. 7, Tel. 044 744 29 89Öffnungszeiten: Mitte Sept. bis Mitte MaiMo, 9.00 –19 Uhr, Mi, (Frühschwimmen) 6.00 – 21.00 Uhr, Di./ Do./ Fr, 9.00–21 UhrSa./ So., 9 –17 UhrFreibad:

Ab Mai bis Sept: Mo bis So, 9–20 Uhr Mi, 6–20 Uhr (Sommerferien 9 – 20 Uhr). Das Freibad bietet viele Attraktionen: Rutschbahn, Beachvolleyball-Anlage, Restaurant, Sauna, Sola-rium, Massagen, Tauchschule

Sportanlagen

l Sportplatz KTV, Enzianstrasse (Leichtathletik, Verein)l Sportplatz Hätschen STV,

Mühlemattstrasse, (Leichtathletik, Verein)l Sportanlagen des FCD: Dornau,

Weiningen, (Fussball, Verein)l Tennisplätze TCD, Badstrasse (Verein)l Tennisplätze TC Langacker

Langackerstrasse (Verein)l Bocciadrom, Bohnackerstrasse (Verein)l Minigolfanlage Hasenbergstrasse

(öffentlich, gegen Gebühr)l Vita-Parcours Guggenbühlwaldl Finnenbahn Grunschenl Rollschuhplatz Schöneggstrasse, unter der

Brücke der Autobahn A4l Trockenplatz und Spielwiese Wolfsmatt,

Schöneggstrasse 70

29Stadtmagazin Dietikon 2014/2

Page 30: Stadtmagazin 2/14

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Page 31: Stadtmagazin 2/14

l Allmend Fondlistrasse (freier Sport- und Spielbetrieb)

l Skatinganlage und Spielwiese Kirchhalde, Schöneggstrasse,

hinter der Gewerbeschule

Spielplätze

Öffentliche Ruheplätze und Kinderspielplätze mit verschiedenen Spielgeräten, zum Teil Tischtennistischen, Feuerstellen und Brunnen:l Spielwiese Limmatweg hinter dem

Bahnhof SBB, Spielplatz l Spielwiese Grunschen

Gaisstegweg (mit Grill)l Birmensdorferstrasse, Spielplatz l Vogelau, Vogelauweg (mit Grill)l Kirchhalde, Poststrasse, Skateranlagel Chrüzacher, Holzmattstrasse,

Freizeitanlagel Gjuch, Gjuchstrasse, Spielplatzl Bergstrasse bei der Reppischbrücke,

Bühlstrasse, Ruheplatzl Marmoriweiher,

Hasenbergstrasse, (mit Grill)l Breiti, Schützenstrasse, Spielplatzl Sandbüel, Weinbergstrasse (mit Grill)l Junkholz, Röhrenmoosstrasse (mit Grill)

Markt

Auf dem Kirchplatz findet jeden Mittwoch- und Samstagvormittag ein Markt statt. Ange-boten werden vor allem frisches Saisongemüse, Brot, Blumen, Käse und Fische. Herbstsmarkt 13. Sept. 2014, 8–16 Uhr, auf dem Kirchplatz. Auskunft: Vereinigung Zentrum Dietikon, Tel. 044 731 25 48

Flohmarkt

Wer am Flohmarkt als Verkäuferin oder Verkäufer teilnehmen will, muss in Dietikon oder einer der anstossenden Gemeinden Oetwil a.d.L., Geroldswil, Weiningen, Unterengstringen, Urdorf, Schlieren, Berg-dietikon oder Spreitenbach Wohnsitz haben, mindestens 16 Jahre alt sein und vorgängig bei der Stadtpolizei unter Vorlegung eines Ausweises (Identitätskarte, Pass oder Aus-länderausweis) eine Jahreskarte für 75 Fr. oder eine Tageskarte für 20 Fr. lösen. Der Flohmarkt findet jeden Samstag, ausgenom-men an hohen Feiertagen, statt und dauert von 8 bis 16 Uhr.

Stadthalle

Fondlistr. 15. In der Stadthalle werden von

unterschiedlichen privaten und öffentlichen Veranstaltern kulturelle, sportliche, gesell-schaftliche und kommerzielle Anlässe durch-geführt. Der Saal weist die für Theater- und Konzertaufführungen notwendige Infrastruktur auf. Vermietungen: Max Wyser, Zinggenstr. 4, 8953 Dietikon, Tel. 044 740 19 73 oder 079 635 85 87. www. stadthalle-dietikon.ch

Vereine

Die Stadt Dietikon verfügt über ein immenses Vereinsangebot. Das Vereinskartell Dietikon zählt rund 100 Mitgliedervereine. Detaillierte Informationen über die einzelnen Vereine können dem Kartell-Bulletin – welches bei der Information im Stadthaus erhältlich ist – oder unter www.dietikon.ch (Vereinsliste) entnom-men werden.

Dietikon Infos & Preisrätsel

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9

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3

2

1

Dem sagen wir Ferien

des Starts Antipode

Wasser-massemitten im Wald

gibt dem Tal den Namen

Kochstelle unter freiem Himmel

beliebteFreizeit-wiese

derartWo die Skulp-turen sind

Kunst,Musik,Thater,usw...

durch-quert ganz Dietikon

Nicht-Wegreisender

männl. Vorname

Holzge- wächs

Wasser-sport

tut Geist und Körper gut

Muss man gesehen haben

bewirt-schaftet das Land

…bad

Zeitgenössischer Ausdruck für Velofahren

Zeigt, wo Dietikon am schön-sten ist

Indianer- hütten

Abk. CH- Kanton

röm. 52

Futteral, Behälter Mz.

Kinder- fahrzeug

engl: lügen

Abk. f. Rekto-renkon-ferenz

Abk. f. e. Wochen- tag

Riedgras

dicke Seile

hässlich, übel

frz: mir, mich

Verrückte

lat: ist

Nbfl. d. Ruhr

hübsch, anmutig

hell, klar

Zucker-erbse

Prosti-tuierte

Abk. f. erhalten

frz: Schnabel

eh. japan. Münze

Possess.- pro-nomen

Fluss im Engadin

Luftreifen

lat: und

Fisch- produkt

Fragewort

Garten- pflanze

Henne

Frauen- kurzname

Ballett- figur

Gegner LuthersArmut, Not

Zwerg der Edda

Ertrag

Bruder v. Ham

frz. Mode- schöpfer † 1957

Abk. CH- Kanton

Umlaut

Verbin- dungs-linie

Back- gewürz

Knotenim Garn

halb-warm

Armee

nord. Hirschart Mz.

W-afrik. Staat

Teile der Oper

Renn-schlitten

GROSSES PREISRÄTSEL

Lösungswort bis 31. August 2014 einsenden: Stadt Dietikon, Maya Herzig, Bremgartnerstr. 22, 8953 Dietikon, oder E-Mail an: [email protected]

Mitmachen und gewinnen! Die Präsidialabteilung der Stadt Dietikon verlost unter den Einsendungen mit dem richtigen Lösungswort 2 Gewinner. Sie erhalten je 1 Eintritt an eine Veranstaltung von «Kultur in Dietikon» Herbst 2014.

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